Bienzles schwerster Fall – Tatort 657 #Crimetime 758 #Tatort #Stuttgart #Bienzle #SWR #Fall #schwer

Crimetime 758 - Titelfoto © SWR, Stephanie Schweigert

Bienzle und das große Vorbild

Ergänzung 2020: Als ich die Rezension im Jahr 2016 schrieb, hatte ich noch keinen Einblick in die Polizeiruf-Episoden, speziell jene aus der DDR-Zeit, sonst wäre es sicher auch zu einem Vergleich mit den vergleichsweise vielen Filmen der Parallel-Krimireihe aus dem Osten gekommen, die sich mit Sexualdelikten befassen. Auch nach der Wende blieb das Sexualverbrechen an Frauen ein in den Polizeiruf-Fällen vergleichsweise häufig gewähltes Thema.

Durch die neuen Erkenntnisse ändert sich nichts an der Punktzahl für „Bienzles schwersten Fall“, die wir hier am Ende vergeben werden, aber da ich den einen oder anderen dieser Polizeirufe höher ansiedle, ergibt sich aus heutiger Sicht eine andere Gewichtung. Und damit weiter zur -> Rezension.

Handlung

Als die elfjährige Elena Hagen nach zwei Tagen fieberhafter polizeilicher Suche ermordet im Wald gefunden wird, trägt sie andere Kleider als bei ihrem Verschwinden. Für die verzweifelten Eltern macht dieses Detail keinen Unterschied, die Polizei jedoch erinnert es an einen nicht aufgeklärten Fall aus dem Vorjahr. Auch die kleine Christine Meinhold wurde in fremden Kleidern aufgefunden, nachdem sie entführt, missbraucht und schließlich getötet worden war. Der damalige Soko-Leiter, Hartwin Grossmann, war felsenfest davon überzeugt, im jungen Kai Anschütz den Täter gefunden zu haben. Doch Grossmann hatte zwar Indizien, aber keine Beweise. Als er Anschütz mit Gewalt zu einem Geständnis bewegen wollte, kostete es ihn den Job. Nun steht, kaum hat Bienzle mit den Mordermittlungen begonnen, Hartwin Grossmann vor ihm und bedrängt ihn, Kai Anschütz sofort festzunehmen. Doch Bienzle denkt überhaupt nicht daran, sich Grossmanns Vorurteil zu eigen zu machen. Erst als sich weitere Parallelen zum Fall Meinhold finden, lädt Bienzle Anschütz zum Verhör. Und lässt ihn wieder gehen, denn Anschütz kann ein Alibi vorweisen.

Für Bienzle weisen die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Fällen viel eher auf den Musiklehrer Ronald Madlung, der auch die Theatergruppe der Schule leitet. Beide musisch begabten Mädchen hatten engen Kontakt zu ihm. Bienzle lässt Madlung beobachten.

Während die Ermittlungen nur stockend weiterkommen, nutzt Grossmann die allgemeine Aufmerksamkeit, um Anschütz als Verdächtigen auch öffentlich herauszustellen, und erhöht damit den Druck auf Bienzle. Dass Anschütz wegen sexueller Belästigung einer Kollegin eine Bewährungsstrafe verbüßt, spricht gegen ihn. Sein Bewährungshelfer Gunter Heinze ist verunsichert, hat aber keine Anhaltspunkte dafür, dass Anschütz in den neuen Fall verwickelt ist.

Als Musiklehrer Madlung, von der Polizei beobachtet, ein junges Mädchen in seine Wohnung führt, löst Bienzle einen Großeinsatz der Einsatzkräfte aus. Doch die Klavierstunde erweist sich als harmlos und Bienzle ist keinen Schritt weiter als vorher. Dann verschwindet erneut ein elfjähriges Mädchen. Fieberhaft wird nach der kleinen Ulrike Weber gesucht. Die Wellen schlagen hoch und selbst in seinem eigenen Team muss Bienzle Objektivität gegenüber Anschütz einfordern, weil der junge Mann so manchem in der Soko der wahrscheinlichste Täter zu sein scheint. Bienzle allerdings geht es nicht nur um das korrekte Vorgehen, er hält Anschütz außerdem für unschuldig. Doch seine Haltung gerät ins Wanken, als an der Tasche des verschwundenen Mädchens Haare gefunden werden, die eindeutig von Anschütz stammen. Während Gächter die Fahndung nach Anschütz einleitet und Grossmann triumphiert, fühlt Bienzle sich vor Selbstzweifeln wie gelähmt. Hat er aus Opposition gegen Grossmanns Vorverurteilung Verdachtsmomente übersehen und eine rechtzeitige Ermittlung gegen Kai Anschütz nicht zugelassen? Und damit womöglich das Leben der kleinen Ulrike Weber gefährdet?

Rezension

Der Tatort Nr. 657 war auch der 25. und letzte für den Stuttgarter Ermittler Ernst Bienzle. Ein würdiger Abschiedstatort für einen langjährigen Ermittler?

Mit dem Bienzle ging der letzte Hut- und Mantelträger unter den Tatort-Ermittlern, und er hatte mit 15 Jahren Dienstzeit eine schwäbische Tatort-Ära geprägt. Die ganz hohen Auszeichnungen sind ihm selten zuteil geworden, einer der absoluten Lieblinge innerhalb der Reihe war er nicht, auch, weil seine Filme schon für damalige Verhältnisse konservativ und manchmal behäbig waren und im Wesentlichen den Stil der frühen 1990er beibehielten, in denen Bienzle seine Arbeit aufnahm.

Dafür war er ein sehr greifbarer Typ mit nachvollziehbarer sozialer Einstellung, immer berechenbar und wertig – bis stellenweise auf seinen letzten Tatort, der gar nicht sein letzter ist.

Denn der zuvor gesendete „Bienzle und die große Liebe“ war erst ein Jahr nach „Bienzle und sein schwerster Fall“ entstanden, aber früher gesendet worden. Mit dem Film über einen Kinder-Sexualmörder hat man hingegen zwischen Dreh und Ausstrahlung zwei Jahre gewartet. Obwohl der Hergang der Ermittlungen und die gesamte Lage wunderbar geeignet waren, einen Schussstrich zu ziehen, tut er das demgemäß nicht und geht einfach nur davon. Kein von vornherein als solcher inzszenierter Abschiedstatort also, und die von der Drehfolge abweichende Sendefolge macht dies verständlich.

Offenbar hatte man aber das Potenzial des Films erkannt und sich nach dem Ende der Dreharbeiten für den nächsten und wirklich letzten Bienzle entschlossen, diesen Knaller als Abschied aufzuheben.

Ist der Film denn ein Highlight?

Das sind Krimis mit Kindermördern immer. Leider. Das hat emotionale Gründe. Ich hatte heute Morgen Kopfschmerzen, die ich nur mit zwei Tabletten wegbekommen habe, das passiert bei mir nicht jeden Tag und ich konnte auch keinen anderen Grund für deren Entstehung ermitteln als diesen Tatort Nr. 657, den ich vor dem Einschlafen angeschaut habe. Jedenfalls war ich heute wie gerädert und kann nachvollziehen, was in den Ermittlern vorgeht, die solch einen Fall oder gleich mehrere lösen müssen. Auf die Eltern und deren Gefühle muss ich gar nicht erst zurückgreifen, um das Grauen zu verstehen, das solche Vorgänge in allen Beteiligten auslösen. Sogar im Täter selbst.

Dennoch ist es kein „Knaller“, was sich 90 Minuten auf dem Bildschirm zugetragen hat. Dafür gibt es zu viele Ungereimtheiten, die sich immer wieder zwischen mich und die absolute Nähe zu allem geschoben haben, was gezeigt wurde. Vielleicht war das gut so. Sicher liegt es an mittlerweile über 500 Tatort-Rezensionen, dass mir manches zu einfach und anderes zu konstruiert vorkam, aber es gibt gewiss auch eine psychologische Komponente: Weil ich mich innerlich gegen solche Kindermorde sträube und dagegen, dass so etwas geschehen kann, halte ich mich besonders an jedem einzelnen Punkt fest, der an der Glaubwürdigkeit des Szenarios kratzt und die höchst unangenehmen Gefühle dämpft, die fast von Beginn an Raum in mir gegriffen haben.

Was waren die gröbsten Schnitzer, wenn man von solchen sprechen kann?

Über Einzelszenen hinweg die Tatsache, dass jemand hier seinen zweiten Mord begeht, dass dabei sofort ein Muster konstruiert werden kann, dass die dritte Tat ganz kurz nach der zweiten geschieht, nachdem zwischen Tat 1 und Tat 2 so viel Zeit vergangen ist. Das enge Zusammenfallen von Tat 2 und Tat 3 war notwendig aus dramaturgischen Gründen, sonst hätte kein Thriller-Stress aufkommen können, aber dass jemand so aus dem Leim geht, beim dritten Zuschlagen, dass er vom bisherigen Muster stark abweicht und das aufgrund der Tatsache, dass er plötzlich unter Druck steht, weil er seine Tat so viel Aufmerksamkeit erregt, ist fragwürdig. Das war doch wohl beim ersten Mord schon so.

Der Jugendliche oder jugendlich wirkende erste Verdächtige konnte es nicht sein, das war nicht nur Ernst Bienzle, sondern auch mir klar. Weil zu jung, zu panisch, zu wenig ein planender verschlossener, jahrelang unauffälliger Serientätertyp. Damit er aber doch im Spiel bleibt und von Bienzle auch richtig rangenommen werden kann, muss die vollkommen unwahrscheinliche Sache gebastelt werden, dass ein Polizist, der seinerzeit den ersten Fall eben nicht aufklären konnte, absichtlich Haare aus einer Probe am Rucksack des dritten Opfers platziert. Dazu muss der frühere Ermittler Grossmann nicht nur einfach in die Rechtsmedizin spazieren und natürlich ohne Probleme die Proben finden und damit wieder hinausgehen, sondern auch wissen, wann und wo der Täter das dritte Opfer anspricht.

Das wiederum würde voraussetzen, dass dieser Polizist ja gar nicht an die Schuld seines Lieblingsverdächtigen, des jungen Anschütz, glaubt, sondern weiß, wer wirklich hinter den Morden steckt und diesen, nicht, wie uns nahegelegt wird, den Anschütz, muss er observiert haben, wobei er sich übrigens noch das Auto demoliert. Nein, das passt nicht. Das mit dem Haaren auf dem Rucksack ist Quatsch. Und würde dieser Täter den Rucksack des Mädchens am Ort des Ansprechens zurücklassen und warum sollte es diesen überhaupt ausziehen und wie hat er es geschafft, das Kind so schnell kennenzulernen, dass es ihm nach Hause folgt, sie ist doch immerhin schon zehn oder elf Jahre alt?

Da passt einiges um den dritten Fall herum nicht und ich könnte mir gut vorstellen, dass er in das Drehbuch hineingepfriemelt wurde, um die Dramatik zu steigern und das Thrillermoment richtig hochdrehen zu lassen, nachdem man ursprünglich einen viel mehr psychologisch ausgerichteten, mit weniger Elementen ausgestatteten und weniger auf Schock als auf Qual setzenden Krimi machen wollte. Vielleicht geriet man dabei aber zu sehr in Detailfragen zum Wesen von Serien-Sexualmördern oder man hatte schlicht das Gefühl, es wird zu viel der Qual und zu wenig Action. Die Bienzle-Tatorte weisen ja häufig diese Unentschiedenheit zwischen Psychothriller und stinknormalem Whodunit auf, nachdem sie in der Anfangszeit oft Howcatchems waren.

Sogar visuell kann man das hier beobachten: Viele Szenen sind konservativ gefilmt, es wird lange auf Naheinstellungen verweilt, dann wieder suggeriert die Kamera mehr Action als vorhanden, indem sie aus der Ferne zoomt und dabei den Bildausschnitt so eng wiedergibt, dass er mit Bewegung oder mit Teilbewegungen so dicht gefüllt ist, dass man eine Unruhe spürt, die bei einer in der halbtotalen gefilmten Szene nicht entstanden wäre. Alles okay, aber nicht einheitlich. Es wirkt, als wolle man in die ruhigen Bienzle-Welten partout ein wenig Abwechslung reinbringen.

Das rabiate Vorgehen gegen den Musiklehrer hat mich hingegen an den letzten Sexualmörder-Tatort erinnert, „Die Neue“, aber der Film war fast 20 Jahre früher entstanden. Sicher hat bei meiner Haltung zu „Bienzle und sein schwerster Fall“ die Tatsache, dass gerade der vorher gesehene Tatort schon mit dem Grundthema des Triebtäters befasst war, einen erhöhten Adrenalinpegel verursacht, obwohl sich die Filme auch so trefflich dazu eignen, Vergleiche bezüglich des Umgangs mit dem Thema Ende der 1980er und Mitte der 2000er zu ziehen. Immerhin stammen ja auch beide Filme vom selben Sender (nach der Vereinigung von SWF und SFB zum SWR ist das zumindest so).

Wie hat sich denn der Umgang mit dem Thema verändert?

Er ist weniger didaktisch und damit zeitloser geworden. Mehr aus dem Bauch gefilmt als mit dem Kopf, aber auch weniger auf die Täterpersonen konzentriert. Die Nüchternheit im Stil, die man diesem hochbrisanten, nie emotionslos abzuhandelnden Mord durch Triebtäter noch in den 1980ern zukommen ließ, als man sich entschloss, ernsthaft und tiefer in dieses Thema einzusteigen, die ist in den 2000ern nicht mehr Maßgabe. Da darf schon richtig auf die Tube gedrückt werden, bis hin zum Überagieren, und Überagieren ist etwas anderes als die pronconierte Darstellung etwa einer Triebtäter-Persönlichkeit, die ja das Schwierigste an einem solchen Film ist. Da hat man sich in „Bienzle und sein schwerster Fall“ knapp gefasst, auch um den Täter nicht zu früh offensichtlich werden zu lassen. Man hat sogar die überdurchschnittlich gute Musik verwendet, um Nebelkerzen zu streuen. Man achte darauf, wie sie anfängt, Gefahr zu signalisieren, als die Kamera im Raum des Musiklehrers herumlugt und die Theaterperücke für „Alice im Wunderland“ ins Bild kommt. Das kann man auch als „Cheating“ bezeichnen.

Trotzdem blieb mir nicht verborgen, dass der Bewährungshelfer des Anschütz auf seine erste Befragung durch Bienzles junge Kollegin recht eigenartig reagiert und nach seinem Referieren über die Täter so seltsam lächelt, als er die Polizisten verabschiedet. Das hätte natürlich auch wieder eine visuelle Fehlinformation zwecks Verunsicherung der Spürnasen unter den Zuschauern sein können, aber das war es eben, im Gegensatz zur akustischen Information bei Musiklehrer Madlung, nicht.

Ich war also am Ende nicht überrascht, dass es der Bewährungshelfer war, aber ich fand es auch nicht schlimm, dass ich wenigstens bezüglich der Täterperson das Gefühl hatte, das ist der richtige, der logische Verdächtige, auf den man polizeiseitig auch kaum früher kommen konnte. Dass man ihn überhaupt noch rechtzeitig zur Verhinderung des dritten Mordes im Blick hat, ist aber wieder der seltsamen Tatsache geschuldet, dass Bienzle einen Geistesblitz hat, weil dieser Bewährungshelfer behauptete, Anschütz sei so schwer greifbar, habe sich nicht ordnungsgemäß bei ihm gemeldet, der Hausmeister des Gebäudes, in dem Anschütz wohnt, aber das Gegenteil, nämlich, Anschütz sei fast immer anwesend. Das wirkt wieder sehr an den Haaren herbeigezogen. Alle Beteiligten weisen hier eine seltsame Einstellung zu Ursache, Wirkung, Rückschluss auf.

Was mich ebenfalls etwas gestört hat, war die Simplizität, mit der erklärt wird, warum die Mädchen dem Mörder folgen. Da wäre natürlich der Musiklehrer die bessere Variante gewesen, als eine Art Vertrauensperson. Auch deswegen beschleicht mich das Gefühl, dass man am Drehbuch Verschiebungen vorgenommen hat. Anfangs wird getan, als ob eine Spieluhr mit einer Tänzerin doch wohl kein emotional wertvolles Objekt für ein Mädchen darstellen könnte, ein heutiges Mädchen von etwa elf Jahren, dann aber kommen die kleinen Romantikerinnen mit dem Theatergen ins Spiel und plötzlich passt es doch. Lebendig sieht man die beiden ersten Opfer ja nicht, zum Glück, sonst wäre der emotionale Stress noch größer. Aber das dritte Kind passt nicht so recht in dieses Schema und lässt sich mit einer Rasanz und Leichtigkeit einwickeln und „zum Film“ locken, die beeindruckend ist. Die Vorbereitungszeit für einen solchen Vorgang, das Kennenlernen war ja gar nicht gegeben.

Finale

Bei Tatorten wie „Bienzle und sein schwerster Fall“ wünsche ich mir immer wieder, die Verantwortlichen hätten Dürrenmatt gelesen und verstanden oder den ersten Film aus 1958 nach dessen Stück gesehen und sich beim Aufbau von Täter- und Opferfiguren an ihm orientiert. „Es geschah am helllichten Tag“ ist für mich immer noch der Referenzfilm zu diesem Thema des getriebenen Kindermörders. Dadurch heißt der Kommissar Matthäi und wird von Heinz Rühmann verkörpert. Ob mit oder ohne Vergewaltigungstatbestand – und gleich, ob nun er Ermittler auf das schmale Brett kommt, ein weiteres Kind als Köder einzusetzen, weil der Mörder bisher nicht gefasst werden konnte, diese Vorbildstellung bleibt. Ich habe bisher keinen Tatort über einen Kindermörder gesehen, der ähnlich brillant und fehlerfrei im Sinne von „alles, wie man es sieht, ist möglich und daher glaubwürdig“ ist wie dieser nunmehr mehr als 60 Jahre alte Film, der aus einer Zeit stammt, in der man bei weitem nicht so viel über Triebtäter wusste wie heute und das Zeigen ein Tabubruch war.

Vielleicht ist dieses Thema zu schlimm, um es mit geradezu klinischer Präzision darstellen zu können, sind wir heute von einer Form des Grauens zu weit weg, das in einem Film aus den 1950ern noch gut spürbar ist. Denn bei Serientätern, die sich an erwachsenen Frauen vergehen, ist man ein Stück weiter, interessanterweise. Die Kiel-Schiene hat sich mit ihrem „fremden Gast“ zum Beispiel um schräge Typen verdient gemacht, die ihren Obsessionen zwar auch nicht immer im technischen Sinn, wohl aber psychologisch gut inszeniert nachgehen.

Gewiss ist aber „Bienzle und sein schwerster Fall“, der auch von den Schauspielern, nicht zuletzt von Dietz-Werner Steck, dem Darsteller des letzten echt schwäbischen Kommissars, einiges abverlangt hat, kein schlechter Tatort. Sogar insgesamt ein überdurchschnittlicher, dessen Schwächen ich etwas überproportional herausgearbeitet habe.

7,5/10

© 2020 (Entwurf 2016) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Ernst Bienzle – Dietz-Werner Steck
Günter Gächter – Rüdiger Wandel
Hannelore Schmiedinger – Rita Russek
Kai Anschütz – Tobias Schenke
Ronald Madlung – Max Gertsch
Hartwin Grossmann – Bernd Tauber
Tanja Hohmann – Lisa Maria Potthoff
Klaus Ziemer – Jürgen Hartmann
Suse Weber – Eva Löbau
Carmen Hagen – Sigrid Burkholder
Philipp Hagen – Joachim Berger
Gunter Heinze – Martin Ontrop
Frau Meinhold – Michaela Möldner
Dr. Kocher – Klaus Spürkel
Schober – Dirk Salomon
Rominger – Walter Schultheiß
und Michaele Möldner, Hartmut Volle, Thamara Barth, Tanja Lehrer, Miriana Kunzmann, Elene Jesse, Michael Heinsohn, Artus-Maria Matthiesen, Gisela Staehle.

Regie: Hartmut Griesmayr, Buch: Felix Huby, Musik: Joe Mubare

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