Killer McCoy (USA 1947) #Filmfest 271

Filmfest 271 A

 Ein Idol aus den großen MGM-Zeiten

Der Boxerfilm „Killer McCoy“ aus dem Jahr 1947 lief in Deutschland seinerzeit nicht in den Kinos  und hat daher keinen deutschen Verleihtitel, es gibt jedoch eine neuere Synchronisation fürs Fernsehen. In dieser Fassung haben wir diesen Streifen im Jahr 2001 archiviert und werten ihn jetzt für die FilmAnthologie aus.

Die Handlung entspricht weitgehend derjenigen des Vorbildfilmes „Schnelle Fäuste“ („The Crowd Roars“) aus dem Jahr 1938, in dem Robert Taylor den Boxer Tommy McCoy spielt – verständlicherweise in einer anderen Gewichtsklasse als Mickey Rooney, der in „Killer McCoy“ diesen Part übernimmt. Aber der klein gewachsene Schauspieler (1,57 m), der 2014 im Alter von 93 Jahren verstarb, war schauspielerisch kein Fliegengewicht. Mehr zu Mickey Rooney und zu seinem Boxerfilm findet sich in der -> Rezension.

Handlung

Brian McCoy ist ein zweitklassiger Vaudeville-Künstler. Sein Sohn Tommy singt in einem Chor und Brian bringt den Jungen dazu, dass er vor Boxkämpfen als Unterhaltungssänger auftritt. Nach einer Provokation aus dem hartgesottenen Publikum, verprügelt Tommy einen Jungen. Der Boxchampion Johnny Martin erkennt das Boxtalent des Jungen und nimmt ihn unter seine Fittiche. Gemeinsam mit seinem Vater geht er nun auf Tournee mit Johnny. Tommy möchte das verdiente Geld zu seiner Mutter nach Hause schicken, doch der Vater verspielt und vertrinkt es. Als sie die Nachricht vom Tod der Mutter erhalten, ist Brian untröstlich über sein Verhalten, doch er ändert sich nicht.

Jahre später. Tommy ist mittlerweile in erfolgreicher Boxer. Johnny hat sich bereits vom Boxsport zurückgezogen, kehrt für einen Kampf mit Tommy jedoch wieder in den Ring zurück. Tommy geht behutsam mit dem alten Freund um. Ein unglücklicher Schlag tötet jedoch Johnny. Die Zeitungen nennen ihn fortan Killer McCoy. Tommy kann mit dieser Schuld nicht weiter boxen und tritt zurück, obwohl sein Vater einen Vertrag mit dem kriminellen Buchmacher Jim Cain abgeschlossen hatte. Tommy versucht ohne Erfolg eine normale Tätigkeit zu erhalten und kehrt schließlich zu Jim Cain zurück.

Cain führt unter seinem richtigen Namen Carson ein Trainingscenter. Dort trifft Tommy Cains Tochter Sheila, die nichts vom Doppelleben ihres Vaters weiß. Die beiden verlieben sich, doch Cain ist gegen die Beziehung. Er befürchtet, dass seine Tochter durch Tommy das wahre Gesicht des Vaters erkennen würde. Sie treffen sich fortan heimlich und Tommy plant seinen erneuten Rücktritt. Kurz vor einem Meisterschaftskampf erfährt Tommy, dass Sheila und sein Vater Brian von einem rivalisierenden Buchmacher namens Pug Walsh entführt worden ist. Walsh erwartet von Tommy, dass er den Kampf in der achten Runde verliert. Als Tommy Sheila jedoch plötzlich im Publikum entdeckt, weiß er, dass ihr keine Gefahr mehr droht und gewinnt den Kampf. Erst danach erfährt er, dass sie durch seinen Vater gerettet worden ist, der dabei ums Leben gekommen ist. Sheilas Vater muss nun auch erkennen, dass die Liebe zu seiner Tochter wichtiger ist, als die Boxkämpfe, so dass einer Hochzeit der beiden nichts mehr im Wege steht.

(Die Handlung wurde aus der deutschen Wikipedia übernommen von dem Vorbildfilm „The Crowd Roars“ aus 1938. Der Plot des Remakes weicht nur in einem Punkt wesentlich ab: Hier führt Cain / Carson kein Trainingscenter, sondern stellt lediglich sein Anwesen fürs Training des jungen McCoy zur Verfügung, wo dieser auch auf Cains / Carsons Tochter Sheila trifft).

Rezension

Es ist erstaunlich, wie früh MGM angefangen hat, seine eigenen früheren Filme erneut zu produzieren – „Harte Fäuste“ war noch keine zehn Jahre alt, als man das Nachkriegs-Remake drehte und diese Neuverfilmungen von Stoffen, an denen man bereits die Rechte hatte, wurden bei MGM richtiggehend zur Methode ausgebaut. Beleg auch dafür, dass das mächtigste Unternehmen Hollywoods bereits auf Bewahren anstatt auf Innovation ausgerichtet war, was ihm in den 1950ern dann zum Verhängnis wurde, als andere Firmen vorbeizogen und die Studiokrise besser bewältigten.

Die Handlung in Bezug zum Boxen

Über die Qualität des Drehbuches kann man  verschiedener Ansicht sein, wie Kritiken belegen – wir meinen, der Film ist stringent und ohne wesentliche Verletzungen der Abfolgelogik inszeniert. Allerdings hängt die Bewertung des Plots davon ab, wie realistisch bestimmte Hintergründe des Boxgeschäftes, wie es hier dargestellt wird, tatsächlich sind. Beinahe wäre es im Film zu einer klassischen Schiebung gekommen – allerdings durch eine Entführung und die damit zusammenhängende Erpressung intendiert.

Ob es hingegen realistisch ist, dass ein Boxer seine gnadenlose Rechte so einsetzt, dass es wirkt, als sei sie nur zufällig mal im Ziel gelandet und damit den Eindruck auf die Fachwelt erwecken kann, dass er  durch einen „Lucky Punch“ jeden seiner Kämpfe gewinnt, darf bezweifelt werden. Tommy McCoy sagt auch selbst, dass man ihm auf diesen Trick irgendwann kommen wird. Aber die Gegner müssen schon sehr schwach sein, um sich von einem quasi einarmigen Boxer auf die Bretter schicken zu lassen.

Was uns ebenfalls verwundert, ist die Tatsache, dass sich Tommy tatsächlich als „Killer McCoy“ vermarkten lässt (so steht es auf dem Mantel, mit dem er in den Ring geht). Schließlich war dieser Tod seine Freundes, der ihm den Namen einbrachte, für ihn ein einschneidendes und  negatives Ereignis. Man kann es so deuten: Tommy steht so sehr unter dem Einfluss von Caighn, dass er auch diese ziemlich rohe Markting-Masche akzeptiert. Zu der Figur, wie Mickey Rooney sie spielt, passt es aber nicht.

Rooney

Bereits im Alter von 15 Monaten stand oder krabbelte der Sohn eines Vaudeville-Künstlerpaares auf der Bühne und wurde in den 30er Jahren, vor allem nach seiner Rolle in „Boys Town“ (1938) zu einem Kinderstar. Seine Herkunft ähnelt der von Judy Garland und mit ihr wurde er vom gemeinsamen Studio MGM zusammengeführt – und trotz seines eher unauffälligen Aussehens und seiner geringen Körpergröße zu einem Schwarm und einem der beliebtesten Schauspieler des Landes, vor allem in der „Andy Hardy“-Serie der frühen 40er Jahre. Seine Figuren sind Variationen des amerikanischen Traumes. Man kann es auch als sprichwörtlich kleiner Mann zu etwas bringen, wenn man couragiert ist und das Herz auf dem rechten Fleck hat.

Killer McCoy aber sieht Mickey Rooney am Scheideweg. Er war im Krieg, wie viele andere US-Schauspieler, und kehrte nach einer letzten Rolle als Andy Hardy mit diesem Film wirklich zurück auf die Leinwand. Mit 27 Jahren war er zu alt für eine reine Teenager-Rolle, aber sein immer noch jugendliches Gesicht und seine Statur ließen es auch nicht zu, ihn ohne Weiteres ins Heldenfach wechseln zu lassen oder gar als eleganten Liebhaber einzusetzen. Also spielt er einen Jungen, der als Boxer zum Mann wird. Verblüffend ist, wie er in einer Rolle, die absolutes Terrain für harte Männer darstellt, physisch überzeugt – ohne einer jener harten Burschen zu sein. Die Kampfszenen finden wir ausgezeichnet, auch wenn Rooneys Stil nach heutigen Maßstäben mehr Straßenkampf-Attitüde aufweist als technisch versiertes Boxen darstellt. Die Ringszenen sind sehr atmosphärisch und dicht. An einer Stelle werden Gesichter aus dem Publikum dargestellt – in all ihrer Blutrünstigkeit. Vielleicht die beste Sequenz im Film, sie erinnert an Fritz Langs „Fury“.

Nur ein Jahr nach dem letzten Andy-Hardy-Film, der ihn noch einmal als quasi Jugendlichen gezeigt hat, entstand „Killer McCoy“.

Der Film war ein Vehikel für Rooney, mit dem das Studio MGM seinen jahrelangen Kinder- bzw. Jugendlichen-Star auf die Bühne der Erwachsenen zu  hieven versuchte, ohne das Image und das Alter des Protagonisten zu radikal zu verändern. In der 1938er Version dieses Boxerdramas hatte man auf ähnliche Weise versucht, Robert Taylors Karriere einen anderen Drive zu geben – weg vom netten Jungen, den er bis dahin gespielt hatte, zu einem differenzierten und auch etwas härteren Charakter.

Schauspielerisch, soweit es Mickey Rooney betrifft, ist das Experiment erstaunlicherweise gelungen. Man stört sich zwar immer wieder daran, dass er so klein ist, denn auch ein Leichtgewichtsboxer hat Vorteile, wenn mehr Reichweite vorhanden ist. Sein Straßenkampf-Stil korrespondiert aber gut mit der geringen Körpergröße, denn dieses gleichermaßen tänzerische, schnelle und wilde Boxen, das er zeigt, die darin  liegende Unberechenbarkeit für den Gegner, verbunden mit der Tatsache, dass dieser es stets schwer hat, bei einem so agilen und mobilen Kämpfer Wirkungstreffer zu landen, vermitteln eine gewisse Authentizität – die durch die Kameraführung unterstrichen wird. Dadurch, dass oft von oben oder schräg oben gefilmt wird, dass Halbtotalen, Nahaufnahmen sowie subjektive Einstellungen dominieren, verliert die kurze Statur von Rooney an Bedeutung – nebenbei gibt diese gibt diese Kameraverwendung den Bildern zeittypisches Film-noir-Gepräge und Verdichtung.

Über seine Körpergröße hinaus ragt außerdem Ronneys Darbietung. Er wirkt interessant, echt, agiert sehenswert mit Partnern, die alle einen Kopf größer sind als er und man vergisst stellenweise, dass es für  ihn sehr schwierig gewesen sein dürfte, diesen Part als Beinahe-Boxweltmeister physisch überzeugend zu meistern. Aber da gibt es keine Kompromisse. Man sieht ihn ja mit freiem Oberkörper, und er wirkt athletisch und für damalige Verhältnisse gut austrainiert, was er als Musical-Star und als einer der besten Steptänzer der Zeit tatsächlich war.

Ein adäquates Vehikel, aber kein Richtungsweiser

MGM wollte seinem verdiensten Jugendstar einen Film geben, der seinem Alter mehr entsprach und ihm neue Chancen eröffnen konnte. Ein Jahr später, nach zwei weiteren Filmen, die Rooneys Karriere nicht halfen, wieder in Schwung zu kommen, trennt man sich dennoch. Killer McCoy ist eindeutig der beste Streifen unter den Nachkriegs-MGM-Filmen von Mickey Rooney, genannt „The Mick“.

Der Cast ist hochwertig, Brian Donlevy, der den Spieler Caighn gibt, gehörte zur ersten Garde der Supporting Actors, die aufstrebende Ann Blyth hatte kurz zuvor eine große Rolle als fiese Tochter von Joan Crawford in dem Film-noir-Klassiker „Mildred Pierce“ (1945), der ihr eine Oscar-Nominierung einbrachte. Robert Dunn als versoffener Vater von Tommy, dem Killer, spielt quasi sich selbst, wie er zu jenem Zeitpunkt war – und das mit einiger Überzeugungskraft. Man vertraute das Werk der Regie des heute beinahe unbekannten Roy Rowland an, der zwei Jahre zuvor einen sehr schönen Film mit einem anderen Kinderstar inszeniert hatte. „Our Vines Have Tender Grapes“ / „Frühling des Lebens“ war ein Vehikel für die zauberhafte Margaret O’Brien und das Drehbuch dafür verfasste niemand anderes als der erstklassige Dalton Trumbo.

Vielleicht wäre MGM besser beraten gewesen, Rooney als Erwachsenen im damals hoch beliebten Musical-Fach zu belassen, wo er allerdings gegen Fred Astaire und den stark aufkommenden Gene Kelly hätte bestehen müssen, die beide für das damals führende Hollywood-Studio tätig waren. Killer McCoy aber, so gut Rooney auch spielt, war wohl eher eine Sackgasse, aus welcher der Schauspieler erst mit der Zeit und unter Aufgabe der Sicherheit einer festen Studiobindung herausfand. Er hatte später wieder moderate Erfolge; wir kennen ihn zum Beispiel aus dem Großklamauk-Movie „It’s a Mad, Mad, Mad World“, das früher vorzugsweise an Silvester ausgestrahlt wurde. In diesem Film spielte Rooney übrigens wieder mit Spencer Tracy zusammen, wie einst in „Boys Town“, dem Film, der ihn berühmt gemacht hatte. Dazwischen liegt eine Zeitspanne von einer Generation.

Im Zwielicht

Dass „Killer McCoy“ keinen Boom von Rooney-Filmen als Boxer auslöste, liegt sicher nicht in erster Linie daran, dass er sich als Tommy McCoy verliert und sich zu einer Art Halbmanipulation seitens des Wettbürobetreibers Caighn verwenden lässt. Eine echte Schiebung findet ja nicht statt. Auch wenn Caighn kein Problem damit hat, den jungen Partner so zu manipulieren, dass dieser sich beim Gewinnen wesentlich schwerer tun wird und mehr Verletzungsrisiko trägt, als wenn er seine harte Rechte einsetzen dürfte, es spielt sich sowieso alles zwischen Spielernaturen wie Caighn und C. Walsh ab, der von Caighn geleimt wird und daraufhin sowohl dessen Tochter als auch McCoys Vater entführt, um McCoy zu einem absichtlich verlorenen Weltmeisterschafts-Ausscheidungskampf zu treiben.

Vielmehr war zu dem Zeitpunkt die Geschichte des jungen Mickey Rooney zu Ende erzählt. Nach dem gewonnenen zweiten Weltkrieg wandelte sich Hollywood erstaunlich schnell. Alle etwas „anderen“ Schauspieler, die eine Art Trotzdem-Image hatten, verloren schnell an Boden und es blieben die konventionellen Typen, die immer auf der sicheren Seite standen, weil sie gut aussahen, groß gewachsen und vielseitig einsetzbar waren. Die Zeit der immer gigantischeren Melodramen und düsteren Krimis war angebrochen – mit statuarischen und machmal auch schmalzigen Charakteren, und in diese Schemata passte ein kleiner Kämpfertyp wie Rooney zumindest nicht als „Leading Man“. Einen Independent-Film mit neuen Rollenmustern gab es hingegen in den USA noch nicht.

Kein schlechter Film

Weil es bereits die 1938er-Vorlage gab, von der man nicht wesentlich abwich, war das Drehbuch vorgegeben und sozusagen erprobt. Der Film hat einen guten Fluss, sowohl die zwischenmenschlichen wie die Kampfszenen sind gut getimt und der Film hat von Anfang bis Ende ein vernünftiges Tempo und weiß seine Story ohne Mätzchen zu erzählen, ohne dass er flach wirkt. Die Figuren abseits der des Tommy McCoy sind eröffnen keine neuen Horizonte, aber sie sind solide und stringent. Das Ende fällt vielleicht ein wenig ab – dass Caighn / Carson seine sehr hübsche Tochter nun doch mit dem kleinen Boxer ziehen lässt, ist typisch MGM-Hollywood.

Da hat der Mann so viele Jahre in eine erstklassige Ausbildung des Mädchens investiert und sie ist ein so reizendes Geschöpf geworden, das beinahe jede gute Partie machen kann. Sogar seine wirkliche Identität bzw. sein Doppellben hat er vor ihr verheimlicht, damit sie den bestmöglichen Start ins Leben bekommt und nicht unter seinem Ruf leiden muss. Und dann dieser Junge als Schwiegersohn, der nicht über die siebte Schulklasse hinausgekommen ist und vor einer ungewissen Zukunft steht, nachdem er den anstehenden Kampf gegen den Weltmeister geschmissen hat? Das ist eine zu rasche Wandlung, auch wenn Tommy gezeigt hat, was für ein guter Kerl und somit wertvoller Mensch er ist.

Außerdem sind sowohl Caighn als auch McCoy im Grunde korrumpiert durch ihre Absprachen, die Caighn höhere Quoten für seine Wetten beschert haben, weil McCoy seine wahre Stärke im Ring ebenso vor der Sportwelt zu verbergen suchte wie Caighn seine beruflichen Tätigkeiten vor seiner Tochter. Diese ist in Wahrheit aber auch vor ein Identitätsproblem gestellt, seit sie über ihren Vater ohne dessen Wissen informiert ist. Aus diesen Identitätsproblemen hätte man mehr machen können, aber nur um den Preis eines längeren Filmes oder zulasten des Boxens.

Fnale

Es gibt größere Filme über das Boxen als „Killer McKoy“, aber es spricht nichts dagegen, sich ihn anzusehen, denn da ist doch sehr viel Liebenswertes und echt Wirkendes drin, das sich am Ende, wenn auch auf etwas unwahrscheinliche Art durchsetzt. Es gibt einen Konflikt, eine Verfehlung, eine Läuterung – und mehr braucht es nicht, wenn die Inszenierung passt. Diese ist bei den Boxszenen richtig gut, ansonsten ohne größere Auffälligkeiten oder Fehler. 

68/100

© 2020, 2014 (Entwurf 2011) Der Wahlberiner, Thomas Hocke

Directed by Roy Rowland
Produced by Sam Zimbalist
Screenplay by Frederick Hazlitt Brennan
Story by George Bruce
Thomas Lennon
George Oppenheimer

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