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Frontpage - Newsroom | Inauguration Day

Passend zu unserem heutigen Hauptartikel möchten wir eine Grafik von Statista zeigen, die man ganz verschieden lesen kann: Was, so vie Armee, um zu verhindern, dass es eventuell zu einem Attentat oder zu Unruhen währen der Amtseinführung von Joe Biden und Kamala Harris gibt?

Der Begleittext zur Grafik von Statista:

Bei der heutigen Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Joe Biden sollen über 25.000 Soldat_innen der Nationalgarde für Sicherheit sorgen. Wie die Statista-Grafik zeigt, sind das fünf Mal so viele Truppen wie derzeit in Afghanistan und Irak zusammen stationiert sind.

Das zeigt, wie gewaltig und umfassend die Sicherheitsvorkehrungen bei der Zeremonie sind. Das Sicherheitsaufkommen ist nach dem Sturm aufs US-Kapitol noch höher als sonst während einer Präsidentenvereidigung. Die Truppen sollen dafür sorgen, dass es bei Joe Bidens Amtseinführung heute nicht zu Auseinandersetzungen mit Trump-Unterstützer_innen kommt.

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation in den USA wird es bei der Amtseinführung Bidens keine jubelnden Zuschauermengen, keine festlichen Bälle und keine Parade des US-Militärs geben. Dafür wurde vor dem Kapitol ein Fahnenmeer installiert. Die Flaggen sollen die Menschen repräsentieren, die nicht zur Zeremonie nach Washington reisen können.

Die Tendenz zum Fahnenmeer hatte schon unter Präsident Trump bestanden, aber ohne Menschen wirkt es sicher noch beeindruckender und ein wenig mehr apokalyptisch, als wenn die vielen Stars and Stripes hinter Trump aufgestellt waren. Eines der größten Massenereignisse der Welt kann heute also nicht wie gewohnt stattfinden. Hier der Amtseid für jene, die sich möglicherweise zu Großem berufen fühlen:

Nach Art. II, Sec. 1 der Verfassung der Vereinigten Staaten leistet der Präsident bei Amtsantritt folgenden Amtseid (Oath of office of the President of the United States):

“I (Name) do solemnly swear (or affirm) that I will faithfully execute the Office of President of the United States, and will to the best of my ability, preserve, protect and defend the Constitution of the United States.”

(Wikipedia)

„Ich, [Name], schwöre [oder bekräftige] feierlich, dass ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreulich ausführen und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach besten Kräften wahren, schützen und verteidigen werde.“

Eine religiöse Bekräftigung ist nicht obligatorisch, aber in Form von So help me God („So wahr mir Gott helfe“) üblich.

Für die richtig großen Zahlen und für alle, die noch einen Beleg brauchen, dass bei Trump wirklich nichts mal reibungslos laufen konnte und dass Barack Obama mehr Menschen zu seiner Amtseinführung auf die Beine brachte, als in ihrer besten Zeit bei der Berliner Love Parade ebenjene besuchten, noch ein wenig Wikipedia:

Nach der Amtseinführung gab es heftige Kontroversen über die Teilnehmer- und Zuschauerzahlen. Die Medien berichteten übereinstimmend, dass deutlich weniger Teilnehmer Trumps Amtseinführung besuchten als im Vergleich dazu die von Barack Obama im Jahr 2009.[42] Seinerzeit besuchten etwa 1,8 Millionen Menschen die Zeremonie.[43] In seiner ersten Pressekonferenz als Pressesprecher des Weißen Hauses präsentierte Sean Spicer völlig andere, unbelegte beziehungsweise nachweislich falsche Daten.[44] Unter anderem behauptete er: „Das war das größte Publikum, das jemals bei einer Vereidigung dabei war, sowohl vor Ort als auch weltweit. Punkt.“[45][46]

Des Weiteren behauptete Spicer, dass 420.000 Menschen am Tag der Amtseinführung die Washington Metro benutzt hätten und vor vier Jahren, bei Obamas zweiter Inauguration, es nur 317.000 Fahrgäste gewesen seien. Die Washington Post veröffentlichte dagegen die Angaben der Washingtoner Verkehrsbetriebe, wonach 571.000 Menschen bei Trump und 782.000 vier Jahre zuvor die Metro nutzten.[47][48]

Trumps Beraterin Kellyanne Conway verteidigte gegenüber Chuck Todd die umstrittenen Äußerungen Spicers als „alternative Fakten“.[49] Todd entgegnete ihr „Alternative Fakten sind keine Fakten. Es sind Unwahrheiten.“[50][51]

Trump selbst ging davon aus, dass bei seiner Inauguration 1,5 Mio. Zuschauer anwesend waren;[48] am Tag danach forderte er bei der Parkverwaltung Washingtons telefonisch zusätzliche Fotos als Beleg für die von ihm geschätzte Zuschauerzahl an[52] – diese hatte am Nachmittag der Amtseinführung Trumps ein Tweet-Verbot erhalten, nachdem sie vergleichende Fotos zur Amtseinführung Barack Obamas 2009 verbreitet hatte.[53] 2018 wurde bekannt, dass Trump am Morgen nach der Amtseinführung den Fotografen der Feier vom National Park Service beauftragte, die Fotos so zurechtzuschneiden, dass sie keine menschenleeren Flächen mehr zeigten.[54]

TH

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