Das verflixte 7. Jahr (The Seven Year Itch, USA 1955) #Filmfest 407

Filmfest 407 Cinema

Die verflixte Sommerhitze

Das verflixte 7. Jahr (auch Das verflixte siebente Jahr) ist eine US-amerikanische Liebeskomödie von Billy Wilder aus dem Jahr 1955. Der Film mit Marilyn Monroe und Tom Ewell in den Hauptrollen basiert auf dem Theaterstück Meine Frau erfährt kein Wort (The Seven Year Itch) von George Axelrod. (1)

Warum hat Billy Wilder nach diesem Film mit seinem kongenialen Partner I. A. L. Diamond zusammengearbeitet, der ab „Ariane – Liebe am Nachmittag“ (1957) für die Drehbücher verantwortlich war? Vielleicht erschließt es sich aus der Rezension, denn der Perfektionist Wilder wird mit „The Seven Year Itch“ vermutlich in mancher Hinsicht nicht so zufrieden gewesen sein wie mit anderen seiner Werke, obwohl der Film in den schwülen Mittfünfzigern des Zwanzigsten Jahrhunderts der große Erfolg war, den die Wilder-Filme seinerzeit hatten. Mehr dazu steht in der -> Rezension. 

Handlung (Wikipedia)

Wie viele Ehemänner aus Manhattan schickt Richard Sherman seine Ehefrau und seinen Sohn im Sommer aufs Land nach Maine, während er über die Hundstage in der Stadt zurückbleibt. Der Verlagsmanager ist entschlossen, nicht wie andere Ehemänner seine Zeit mit Trinkgelagen und Liebeleien zu verschwenden. Aber seine Vorsätze sind vergessen, als eine sinnliche Blondine in die Wohnung über seiner einzieht. Das Mädchen, ein Model und Schauspielerin, dreht Werbespots für eine Zahnpasta und verdreht ihm sofort den Kopf. Gleichzeitig arbeitet Sherman an der Veröffentlichung eines Buches vom Psychiater Dr. Brubaker, der schreibt, dass fast alle Männer sich im siebten Jahr ihrer Ehe nach Affären umsehen. Mehrmals verfällt Sherman in wirre Tagträume, in denen er beispielsweise seiner Frau seine Attraktivität beweisen will oder sich „das Mädchen“ als Femme fatale vorstellt.

Abends trifft er sich mit dem Mädchen und behauptet zuerst, dass er unverheiratet sei, bis sie seinen Ehering bemerkt. Als er sie einmal versehentlich berührt, kommen Schuldgefühle bei ihm auf und er bittet sie, seine Wohnung zu verlassen. Dennoch verbringen Sherman und das Mädchen in den nächsten Tagen mehr Zeit miteinander, auch wenn sie nicht sonderlich an ihm interessiert ist, was er sich aber nicht eingestehen will. Seine Ehefrau Helen ruft mehrmals an, er möge doch endlich das zu Hause vergessene Paddel schicken, damit ihr Sohn Ricky Kajak fahren kann. Doch das Mädchen lenkt seine Gedanken ab und er vergisst es stets. Schließlich ruft Helen den Nachbarn McKenzie an, ob der nicht das Paddel vorbeibringen könne. In Paranoia-Tagträumen stellt Richard sich vor, wie McKenzie und seine Frau sich verlieben. Von Eifersucht, Schuldgefühlen und Angst geplagt, verabschiedet er sich von dem Mädchen und nimmt den nächsten Zug nach Maine zu Frau und Kind.

 
Psychologie (1), zitiert nach Wikipedia:

Der Film ist als „Satire über Männer, ihre Projektion auf Frauen und abgewehrten Wünsche“ zu verstehen. Die Figur des Richard Sherman sollte eigentlich von Walter Matthau und nicht von Tom Ewell gespielt werden. Sie besitzt starke Schuld- und Eifersuchtsfantasien, welche bis zu Paranoia reichen. Die Ehefrau, hier als Mutter zu sehen, wird abgespaltet, durch ihr Verreisen kann Sherman sich der Nachbarin annähern. Hier spielt Monroe eine naive Mädchenfrau und gibt Sherman so eine „sexuelle Projektionsfläche“, wobei ihre Austauschbarkeit unterstrichen wird, indem sie nicht einmal einen Namen besitzt. Sie wird in der Dreiecksbeziehung als „Kindchen“ bezeichnet, wodurch auch sein Überlegenheitsgefühl ihr gegenüber zum Ausdruck kommt. „Was bildet sich sie sich ein, nur ein Drink und dann schmeiß ich sie raus“ deutet auf eine starke Angst vor Zurückweisung durch Frauen und der Angst, nicht attraktiv zu sein, hin, wobei dann immer die Frau entwertet wird. Es gibt ein Objektaufspaltungsdreieck, bei der die Mutter abgespalten wird und Schuldgefühle entstehen, welche bei Sherman zu Paranoia und Größenideen führen. Der Über-Ich-Konflikt wird nicht gelöst. Seine Verlassenheitsängste zeigen sich in der Form, dass er bei seiner Frau anruft. Nach der These von Susanne Kaut vergibt der Protagonist die Chance auf seine Reifung, da er vor der sexuellen Vereinigung mit der Nachbarin zu seiner Ehefrau flieht.

Zeitgenössische Rezeption

„Von Billy Wilder auf überaus witzig-persiflierende Art dargeboten. Glanzrolle für Marilyn Monroe.“ – Lexikon des Internationalen Films

„Die Versuchungen eines Ehemannes auf humorvolle und witzig-persiflierende Art eben noch angängig dargestellt. Für Großstadtpublikum.“ – 6000 Filme. Kritische Notizen aus den Kinojahren 1945 bis 1958. Handbuch V der katholischen Filmkritik.

„Miss Monroe bereichert den Film um eine besondere Persönlichkeit und ein gewisses physisches Etwas, was vielleicht nicht unbedingt den Vorstellungen des Autors der Vorlage entspricht, aber sicher etwas für sich hat. Von dem Moment an, in dem sie – in einem Kleid, das ihren wohlgeformten Körper umhüllt, als habe man sie kunstvoll hineingegossen – die Szene betritt, suggeriert der berühmte Filmstar mit dem silberblonden Haar und den unschuldigen großen Augen nur eines. Und diese Suggestion beherrscht so ziemlich den ganzen Film. Es ist – nun, warum es formulieren? Miss Monroe spielt eindeutig die Titelrolle.“ – Bosley Crowther: The New York Times

Heutige Rezeption (Wertungen in der IMDb, Stand Juli 2017) und Rezension: 

Obwohl „Das verflixte 7. Jahr“, womit das offenbar kritische siebte Jahr einer Ehe gemeint ist, in der großen Zeit Billy Wilders gedreht wurde und obwohl er nicht nur Regie geführt, sondern auch das Drehbuch geschrieben hat, kommt der Film nur auf eine Durchschnittswertung von 7,2/10 (2021: 7,1/10). Ich hatte eine Zahl von etwa 7,7/10 vor Augen, bevor ich nachgeschaut hatte, und auf gutem Niveau von über 7 sind 0,5 Punkte Unterschied in der IMDb eine relativ große Spanne. Nun ist es allerdings so, dass nur zwei Monroe-Filme wirklich sehr hohe Bewertungen bekommen: „Alles über Eva“ (1950 mit 8,3 von 10) und „Manche mögen’s heiß“, ebenfalls unter der Regie von Billy Wilder 1959 entstanden, mit ebenfalls 8,3. Dann folgt „Asphalt Jungle“ von John Huston (1950), den wir als einen der besten klassischen Films noirs einschätzen, mit 7,9/10.

Mit „Manche mögen’s heiß“ hat Billy Wilder nicht nur eine der bis heute großartigsten Filmkomödien inszeniert, sondern auch der Monroe ein Denkmal gesetzt. Auf seine ironische Art, versteht sich, die dazu beigetragen hat, das Selbstbewusstsein Marilyns zu beschädigen und ihre anhaltende Identitätskrise zu fördern. Die übrigen Monroe-Filme aber werden heute allesamt nur als mittelmäßig angesehen und „Das verflixte siebte Jahr“ zählt dabei zu den besseren. Ich persönlich stelle „The Misfits“, ihren letzten vollendeten Film, um einiges darüber und mag „Blondinen bevorzugt“ und „River of No Return“, in dem sie eine glamouröse, aber nicht auf unintelligent getrimmte Frau spielt.

Was Billy Wilders Film von 1955 angeht, bin ich beinahe froh, dass andere ihn ebenfalls nicht für überragend halten und es macht mir auch nichts aus, dass vor allem Männer ihm kritisch gegenüberstehen, während auffälligerweise Frauen über 45 Jahre, also solche, die für die Mutterrolle im oben umrissenen psychologischen Sinn in Frage kämen, ihn mit 7,8/10 bewerten. Ich schätze das Urteil gerade dieser Gender- und Alterskohorte normalerweise sehr, aber hier muss ich schmunzeln. Denn es lässt schon tief blicken, dass diese emotional und intellektuell besonders urteilsfähige Gruppe über die offensichtlichen Mängel des Films am ehesten geneigt ist hinwegzusehen und das Große und Ganze, nämlich die Projektion, zu erkennen.

Diese ist an sich ja auch äußerst erhellend. Denn sie erlaubt die Deutung aller Seitensprung-Filme, gleich, ob der Seitensprung nun ausgeführt wurde (Pre Code und seit den 1960ern), oder ob  nur angedeutet oder gar nicht denkbar, wie in der Zeit des Hays Code (1934 bis 1964), in der auch „Das verflixte 7. Jahr“ entstand. Männer finden das, was gerade nicht passiert ist, also möglicherweise ziemlich frustrierend und ärgerlich, während Frauen vielleicht das Gefühl haben, das, was sie ihren Männern zutrauen, ist doch oft mehr, als diese wirklich hinbekommen. Weit gefehlt, und das gilt auch in der anderen Richtung. Die meisten Männer haben heute keinen Komplex mehr, der sie, verschreckt über die Idee, ein ruchloser Ehebrecher sein zu wollen, flugs wieder in die Arme ihrer Frauen treiben. Und Frauen haben vielleicht sowieso keinen Vaterkomplex, der dieses Verhalten in der anderen Richtung spiegeln würde.

Sehr hintersinnig, dass das heutzutage so befremdlich wirkende Katholische Filmbewertungswesen jener Jahr die Landeier von diesem Film fernhalten möchte, als ob die Großstädter einen besseren Zugang dazu hätten. Vielleicht bedeutet es auch, dass man die Menschen außerhalb der Millionenmetropolen nicht damit frustrieren soll, dass es tatsächlich Frauen wie MM geben könnte und U-Bahn-Schächte, die das Hochwehen von Röcken erlauben. Das übrigens für einen Film aus der Hays Code-Zeit dann doch wieder recht verwegen ist. Vielleicht hat sich aber Billy Wilder bereits auf einen Film aus dem puritanischen Jahr 1901 erwähnt, der bereits eine solche Szene zeigt. Dramaturgisch ist dieses nur zweiminütige Werk etwas schwierig, weil man sehr lang auf das Ereignis warten muss – aber genau das ist auch das Problem von „Das verflixte 7. Jahr“.

Für heutige Verhältnisse ist der Film umständlich und langatmig, obwohl der Zuschauer nur 101 Minuten Spielzeit zu absolvieren hat, und diese Umständlichkeit ist gerade für ein Werk von Billy Wilder eher ungewöhnlich. Ab den 1960ern waren seine Filme auch nicht mehr so spritzig oder dramatisch wie zuvor, aber auf eine andere, üppige Art, mit zu vielen Handlungselementen und zu viel Dialog, selbst für eine Komödie. „Das verflixte 7. Jahr“ ist aber eher einfach gebaut und den Dialog führt Strohwitwer Sherman mehr mit sich selbst als mit irgendeiner anderen Person. Vielleicht ist auch genau das der Fehler oder das Problem. Ich kenne kaum einen anderen Film, in der eine Figur solch einen ausgeprägten Gedankenstrom liefert. Dieser wird zwar mit eingeblendeten Bildern illustriert und man merkt, dass das Studio 20th Century Fox technisch damals führend war – zum Beispiel daran, dass die Farbübergänge bei diesen Einblendungen gelingen, am Cinemascope natürlich, in dem sogar dieses New-York-Appartment-Kammerspiel gedreht ist und am dankenswerterweise in der gezeigten Ausstrahlung wiedergegebenen und sehr schön restaurierten Stereo-Ton. Da fehlt es optisch-akustisch an nichts, aber modern ist trotzdem anders.

Vielleicht hätte der Film mehr Drive bekommen, wenn Walter Matthau, wie ursprünglich vorgesehen, den Richard Sherman gespielt hätte. Auch Jack Lemmon, einer von Wilders Lieblingsschauspielern, wäre hervorragend geeignet gewesen. Später hat Wilder die beiden ja auch zusammen in „Ein seltsames Paar“ eingesetzt. Aber Matthau war 1955 noch nicht als Komödiant hervorgetreten und Jack Lemmon stand erst am Beginn seiner Karriere. Für beide hätte die  Hauptrolle in „Das verflixte 7. Jahr“ viel tun können. Und sie für den Film. Tom Ewell hingegen ist einen Tick zu klein und unattraktiv, auch wenn er einen braven Ehemann spielt. Diese Wandlung vom total unter dem Pantoffel seiner Frau stehenden Mann hin zu einem, der den Seitensprung durchaus selbst forciert und dabei nicht seinem weiblichen Gegenüber das Feld überlässt, wirkt etwas unglaubwürdig und ich dachte, als sich diese temporäre Wandlung abzeichnete: Es wäre besser gewesen, man hätte der Monroe den Part in der Form mehr überlassen, als sie auf ganz unschuldige, gar nicht beabsichtigt wirkende Art Pfeffer streut.

Ganz sicher ist die zu verbalreflexive Art von „Das verflixte 7. Jahr“ aber selbst Ausdruck dessen, was die psychoanalytisch orientierte Rezensentin schreibt, die ich oben zitiert habe. Dieses Rumeiern bis zum Exzess wirkt heutzutage nervig, nicht mehr komisch, während Slapstick, der wesentlich älter ist als Wilders erster Monroe-Film, immer noch prächtig die Lachmuskeln reizt, weil er auf Action fußt, die das Kindliche in uns anregt. Da die meisten Männer heutzutage aber im sexuellen Bereich nicht mehr so unreif sind, wie das offenbar auf Richard Sherman zutrifft – und die Frauen es vielleicht nie waren – hat man das Gefühl, der Film baut auf einer Mentalität, Haltung, einem Zustand auf, der für die Zuschauer in den konservativen 1950ern ein Thrill gewesen sein mag, heute aber auch auf Landeier ermüdend wirken könnte. Auch das immer wieder zitierte Sommerhitze-Szenario wirkt krampfig und etwas abstrakt, zumindest bei der Monroe, die niemals ein Anzeichen von Hitzeüberschuss zeigt und obwohl wenn die Handlung aufgrund der An- und Abwesenheit von Klimaanlagen in bestimmten Wohnungen auf ihm aufbaut. New York liegt auf demselben Breitengrad wie Rom, das sollte man dazu wissen. Aber haben die Römer je so ein Aufhebens darum gemacht? Vielleicht auch deshalb nicht, weil die Stadt nicht überwiegend von Menschen bevölkert ist, die aus weiter nördlichen Gefilden eingewandert sind.

Komödien, die sich zu offen mit dem sexuellen Go und No-Go dieser Zeit befassen, haben häufig genau diesen Makel. Für mich gilt das z. B. auch für die beiden Doris Day-Rock Hudson-Filme „Bettgeflüster“ und „Ein Pyjama für zwei“, obwohl man gerade diesen anmerkt, wie sich die Dinge Ende der 1950er rasant veränderten. Selbst zwischen den beiden Filmen gibt es schon einen Unterschied (1959 und 1961 gedreht), der auf eine Lockerung hindeutet, aber auch sie beziehen Komik aus einer Art von Prüderie, die doch recht tief in die Seelen der Menschen dieser Zeit und der Amerikaner im Speziellen blicken lässt. Europäische Filme spielen diese Selbsterfahrungskarte nicht so und wirken, wenn sie mit dem Sexualtrieb operieren, wesentlich natürlicher und unserer Zeit näher.

Wie es passieren konnte, dass die USA innerhalb kurzer Zeit einen solchen Rollback durchlebten, aus dem sie sich erst einmal wieder befreien mussten, ist ein Kapitel für sich. Die Große Depression hat in allen Ländern tiefe Wunden hinterlassen, wir wissen das in Deutschland, wohin eine Kombination unguter Zeitumstände führen kann. In den USA fand, verzögert durch den Krieg, in dem Frauen führende Rollen in der Heimat übernehmen konnten, ein moralischer Aufwertungsprozess statt, der die wilden und letztlich in die Wirtschaftskatastrophe führenden 1920er vergessen machen wollte. Die New-Deal-Ära brachte nicht umsonst schon ganz am Anfang den Zensurcode, der Hollywoodfilme moralisch anständig machen sollte. Und nach dem Zweiten Weltkrieg war wohl weltweit eine Art Suche nach Erlösung und besserer Moral im Gang, interessanterweise in der Siegernation USA in besonders ausgeprägter Form. Regression und Repression konnten sich in diesem politisch zudem aufgeheizten, polarisierenden Klima gut entfalten.

Finale

Man muss Filme, speziell einen so zeitgeistigen wie „Das verflixte 7. Jahr“, immer im Zusammenhang mit eben jenem ihn beherrschenden Zeitgeist betrachten, und die Ironie, die Billy Wilder auch in ihm zeigt, ist hier auf eine Weise in den Zeitgeist eingebunden, die man in seinen besten Filmen nicht in jener besonders ausgeprägten Form erkennen kann. Im Werk des Regisseurs, der wie kaum ein anderer mehrere Genres auf höchstem Niveau beherrschte und in verschiedenen Kategorien sechs Oscars gewann, nimmt der Film mit einem der größten Stars der Hollywoodgeschichte knapp einen Mittelplatz ein, und das ist schade. Auch, weil nicht einmal Billy Wilder das Potenzial dieses Stars Marilyn Monroe ausnutzte, sondern dazu beitrug, ein Klischee, ein Abziehbild zu festigen, das auch zeigt, warum Marilyn Monroe in den 1950ern solche Rollen spielen musste.

Aber vielleicht wäre sie zu einem späteren Zeitpunkt auch nicht zu diesem großen Star und dieser Projektionsfläche geworden. Die 1960er brachten wieder ganz andere Frauentypen auf die Leinwand. Aber wenn man genau hinschaut, spiegeln die Woody Allen-Filme der 1970er und bis heute einen Typ, der dem von Richard Sherman erstaunlich ähnelt – er ist zwar intellektueller, die Dialoge sind witziger, aber er ist auch ein sexuell Unvollendeter mit riesigen Komplexen und einem sehr psychoanalytischen Umgang mit selbigen.

76/100

© 2021, 2017 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

(1) Susanne Kaut: Das verflixte 7. Jahr (The Seven Year Itch). In: Theo Piegler (Hrsg.): „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – Psychoanalytische Filminterpretationen. Psychosozial-Verlag, Gießen 2010, ISBN 978-3-8379-2034-5, S. 51–66. 

Regie Billy Wilder
Drehbuch Billy Wilder, George Axelrod
Produktion Charles K. Feldman, Doane Harrison, Billy Wilder
Musik Alfred Newman, Klavierstück: Sergei Rachmaninow
Kamera Milton R. Krasner
Schnitt Hugh S. Fowler

Marilyn Monroe: Das Mädchen
Tom Ewell: Richard Sherman
Evelyn Keyes: Helen Sherman
Sonny Tufts: Tom MacKenzie
Robert Strauss: Mr. Kruhulik
Oskar Homolka: Dr. Brubaker
Marguerite Chapman: Miss Morris
Donald MacBride: Mr. Brady
Victor Moore: Klempner
Dolores Rosedale: Elaine
Carolyn Jones: Miss Finch
Butch Bernard: Ricky Sherman

 

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