Angeklagt (The Accused, USA 1988) #Filmfest 660

Filmfest 660 Cinema

Ein Thema, das schwierig zu filmen und zu rezensieren ist

Angeklagt (Originaltitel: The Accused) ist ein US-amerikanischkanadisches Filmdrama aus dem Jahr 1988, das auf wahren Begebenheiten basiert. Der Regisseur war Jonathan Kaplan, der Drehbuchautor Tom Topor.

„Das ist ein typischer „25 Years after“-Film, den meine damalige Freundin mir nicht erspart hat im Kino anzuschauen. Haben wir damals aber auch richtig über das Werk diskutiert? Und wie war das in den frühen 1990ern, um die Wende herum, im Vergleich zu heute?“ So die Einleitung des Entwurfs aus dem Jahr 2016. Damals müsste das Anschauen des Films, falls es im Kino geschah, aber schon fast 30 Jahre zurückgelegen haben, heute sind es 34. Mich hat der Duktus der 2016er Rezension verwundert, der darauf schließen lässt, dass ich keinen großen Spaß daran hatte und mich beim Schreiben ziemlich verkrampfte. Das kann ich noch immer nachvollziehen, trotzdem müssen wir die folgende –> Rezension bei den persönlichen Betrachtungen kürzen und umfassender ändern als bei solchen Veröffentlichungen üblich. 

Drehbuch, Handlung (1)

Das Drehbuch des Films beruht auf dem wahren Fall einer Frau (die Vorlage war die Vergewaltigung von Cheryl Araujo), die am 6. März 1983 in der Big Dan’s Bar in New Bedford (Massachusetts) zum Opfer einer Gruppenvergewaltigung (engl. gang rape) wurde. Zuerst versucht die Staatsanwältin die Vergewaltiger selbst vor Gericht zu bringen, geht dann jedoch auf einen Vorschlag der Verteidigung ein, einen Deal zu machen. Dieser besagt, dass die Angeklagten nicht wegen Vergewaltigung, sondern wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb bis fünf Jahren verurteilt werden.

Wegen ihres schlechten Gewissens, welches sie durch die Annahme des Deals bekommt, versucht die Staatsanwältin Kathryn Murphy eine Verurteilung der Zuschauer der Tat zu erreichen, die die Vergewaltiger angestachelt haben. Die Sache wird dadurch schwierig, dass das Opfer, die junge Arbeiterfrau Sarah Tobias, einen schlechten Leumund hat. Die Staatsanwältin lehnt einen Deal ab, da sie möchte, dass das Opfer im Zeugenstand ihre Geschichte erzählen kann. Nach sehr langer Beratung der Geschworenen und diverser Unterbrechungen wegen Zwischenfragen zu einigen Aussagen, erreicht die Anklage ihr Ziel und die drei angeklagten Zuschauer der Vergewaltigung müssen ebenfalls ins Gefängnis.

  • Am 6. März 1983 wurde die damals 21-jährige Cheryl Araujo von sechs Männern auf einem Billardtisch in einer Kneipe in New Bedford, Massachusetts, vergewaltigt, als sie sich dort ein Päckchen Zigaretten kaufen wollte. Das Verbrechen wurde in der Folge von starkem Medieninteresse begleitet und nach dem Namen der Kneipe als „Big Dan’s Rape“ oder „New Bedford Bar Rape“ bekannt. Besonders die Tatsache, dass zahlreiche Gäste im Big Dan’s die Vergewaltigung beobachteten und, anstatt einzugreifen oder die Polizei zu verständigen, applaudierten und die Täter anfeuerten, wurde in der Öffentlichkeit heftig diskutiert. Nach der Gerichtsverhandlung und der Verurteilung von vier Angeklagten betätigte sich Araujo als Aktivistin für die Rechte von Frauen und Verbrechensopfern. Am 14. Dezember 1986 verunglückte sie im Alter von 25 Jahren bei einem Autounfall tödlich.

  • Kelly McGillis, die als Anwältin Kathryn Murphy auftritt, wurde selbst 1982 Opfer einer Vergewaltigung und sollte ursprünglich die Rolle spielen, die dann von Jodie Foster übernommen wurde.

Rezension 

Gewiss waren der Vorgang, der dem Film zugrunde lag, das Sexualverbrechen und der anschließende Prozess, seinerzeit richtungweisend. Als hätte ich schon aus fachlichen Gründen eine Meinung dazu haben müssen. Wenn es bei diesem Film schlecht läuft, kann man als männlicher Zuschauer auch auf die Idee kommen, Verständnis für die Vergewaltiger zu haben. Ich glaube, den Film würde man heute so nicht mehr drehen und wundere mich ein wenig, dass Jodie Foster die Hauptfigur so gespielt hat, dass sie für damalige Verhältnisse diskutabel war. Vielleicht wollte sie sagen, wie immer eine Frau auftritt, ein „Nein“ ist ein „Nein“, auch wenn es sehr spät kommt und sie zu betrunken ist, um die Gefahr rechtzeitig abzuwehren und sich unmissverständlich zu verhalten.

Im Entwurf habe ich darüber reflekteirt, dass ich im Alter des „College-Boys“ war, der in dem Film auftritt, als „Angeklagt“ gezeigt wurde und über soziale Prägungen und über sexuelle Erfahrungen. Ich hätte es dabei belassen können, dass mann in Großstädten, zum Beispiel in Berlin, einen scharfen Trennstrich zwischen offensivem Verhalten (nicht gemeint im Sinne von beleidigend, sondern forsch) und einer Einladung ziehen muss. Zum Glück wurde auch das Sexualstrafrecht seit dem Erscheinen des Films mehrfach reformiert oder angepasst: Ein Weinen, ein Nein müssen ausreichen, um die Einverständlichkeit von Sex auszuschließen. Es gibt mittlerweile auch im fiktionalen Bereich immer bessere Darstellungen von Sexualdelikten und ihren Tätern und Opfern. Trotzdem ist es kein einfaches Thema, wie sollte es? Jüngst hatte ich anhand einer Tatort-Vorschau darüber spekuliert, wie es sein könnte, wenn von einer Kamera aufgezeichneter Sex zwar bezüglich des Ablaufs einverständlich wirkt, aber auf einer vorausgehenden Nötigung / Erpressung beruht?

Solche subtilen Ideen sind 1988 noch nicht umgesetzt worden und es bleibt ein unangenehmes Gefühl dem Film gegenüber nicht nur wegen der dargestellten Sexualdelikte, sondern auch, weil er ethisch nicht ganz eindeutig wirkt. Vielleicht wollten die Beteiligten dies, aber da ist eben dieses Plakative, das mich gestört hat.

Ein weiteres Nachdenken galt im Entwurf kulturellen Unterschieden, die zu Missverständnissen führen können und ich bezog mich dabei offensichtlich auf die damals sehr „frischen“ Ereignisse, die sich in der Silvesternacht 2015/2016 in Köln zugetragen hatten. Und dann wieder ein Sprung hin zum eigenen Verhalten und der Erkenntnis, dass es in einer Großstadt auch dann schön ist, wenn man eher defensiv handelt und lieber mal etwas verpasst, als dass es zu einer uneindeutigen Situation kommt. Das sagt sich aus der hiesigen Sicht auch leichter, als wenn man in irgendeiner abgelegenen Gegend wohnt. Und es sagt sich leichter wenn man jung ist und es fällt generell leichter, Grenzen zu akzeptieren, die der anderen und die eigenen, wenn man älter wird. 

„Dass ich den persönlichen Teil voranstelle, zeigt schon, dass der Film mich auch dieses Mal stark getriggert hat. Ich hatte heute Morgen sogar Kopfschmerzen und ich will nicht ausschließen, dass die durch den Film und dessen nächtliche, vermutlich mit verkrampften Körperstellungen einhergehende Verarbeitung zu tun hatte“, schrieb ich 2016 und von hier ab bleiben wir weitgehend am Entwurfstext.

„Was mich vielleicht sogar mehr schockiert hat als beim ersten Anschauen war, wie sehr die Vergewaltigungsszene kurz vor Schluss durchgezogen wurde. So etwas gab es sicher zuvor im US-Kino nicht und es wirkt auch heute noch grenzwertig. Es ist sogar nachvollziehbar, dass lesbische Schauspielerinnen wie Foster und McGillis am ehesten bereit waren, eine solche Darstellung zu wagen. Vielleicht darf man dem männlichen Geschichte dazu nicht zu wohlgesonnen oder sagen wir besser, physisch zugeneigt sein, dann wirkt es glaubhafter. Jodie Foster hat für ihre Darstellung des Arbeitermädchens Sadie ihren ersten Oscar gewonnen und nur zwei Jahre später für ihre weibliche Hauptrolle in „Das Schweigen der Lämmer“ bereits den zweiten. Vielleicht gab es den Oscar 1989 auch für den Mut, den diese Rolle des Vergewaltigungsopfers verlangte.

Schon damals war bekannt, dass Foster hochbegabt ist, in „Das Wunderkind Tate“ hat sie dann aber noch einmal eine eher einfache Frau gespielt. In dem Moment, in dem sie sich in „Angeklagt“ die Haare abschnitt, ein Kostüm trug, da veränderte sich auch ihre Mimik nach meiner Ansicht, da war eine Wandlung in der Figur zu sehen, die es so schnell in der Realität nicht hätte geben können. Wie bei „Tate“ hatte ich zeitweilig das Gefühl, dass Foster einfach zu intelligent aussieht, um als Redneck-Mädchen oder Angehörige des „White Trash“-Milieus komplett zu überzeugen. Das kann natürlich auch durch all das befördert sein, was man über sie weiß, aber ich hätte tatsächlich die Rollen umgekehrt besetzt – wenn da nicht das reale Vergewaltigungserlebnis von McGillis gewesen wäre. Von der Art Konfrontation, dass man ein Trauma im Film noch einmal nachspielt, halte ich nicht viel, Authentizität ist nicht alles. Allerdings ist McGillis auch wesentlich größer und etwas kräftiger als die zierliche Foster, insofern wirkt sie weniger wie ein potenzielles Opfer. Meryl Streep oder Susan Sarandon wären für mich Traumbesetzungen für die Staatsanwältinnen-Rolle gewesen.

Sehr gut fand ich sowohl den Zeugen, den die Staatsanwältin über die Computerspielconsole ausfindig gemacht hat, Kenneth, als auch den Pickup-Fahrer. Der Typ ist kein Idiot, aber unglaublich vulgär und vermutlich sadistisch. So, wie ich mir leider viele testosterongesteuerte Rednecks mit Pickups in den USA vorstelle, die nicht die Gelegenheit haben, sich mit etwas anderem als mit Sex und damit verbundenen Machtfantasien zu befassen, also Sex hierarchisch und abwertend auszuleben. Dass diese Leute alle dumm sind, ist ein Klischee, viele von ihnen haben gewiss einen IQ, aus dem man unter anderen Umständen etwas hätte machen können, setzen ihn aber ein, um besonders mies und manipulativ zu sein – dass sie ungebildet und roh sind, ist eben kein Klischee und kann im Verein mit einem intakten Geist zu besonders üblen Charaktereigenschaften führen.“

Weite Teile einer Rezension in Anführungszeichen zu setzen und dann eine Art Kommentar zu setzen, ist ein ungewöhnliches Vorgehen. Ich weiß nicht recht, was mich zu dieser Abgrenzung gegenüber den Rednecks animiert hat, aber in gewisser Weise war es eine Antizpation. Der Entwurf wurde im Sommer 2016 geschrieben, während des US-Wahlkampfs. Vermutlich habe ich mir Leute vorgestellt, die Donald Trump wählen werden und war einer Art Unruhezustand, der sich als sehr begründet herausstellte. Die rohe, brutale Art dieses Typs passt zu den männlichen Figuren, die wir hier sehen und während der Trump-Präsidentschaft sind diese Leute in den Mittelpunkt des Interesses gerückt, weil sie weit überwiegend zu seinem Wählerklientel zählen.

„Der Typ, der die anderen aufgestachtelt hat und vermutlich dachte, ihm könne niemand was, weil er nicht selbst tätig wurde, war so gruselig, dass ich ihm am liebsten auch nochmal in den Pickup gefahren wäre, aber so, dass er mehr als nur eine Schramme davongetragen hätte. Bei dem College-Boy musste ich an einen kürzlich ausgestrahlten Tatort denken, bei dem es um eine Gruppenvergewaltigung, ausgeführt von Studenten-Schnöseln ging. Ein anderes Problem hat man leider nicht ausgelassen. Was ist, wenn sowohl die Täter als auch das Opfer so alkoholisiert sind, dass die Zurechnungsfähigkeit bei Taten, die sie begehen oder Handlungen, denen Taten folgen, hinterfragt werden kann?

Etwas Mitleid hatte ich mit dem schwachen Charakter Curt, der sich von den anderen beinahe hat nötigen lassen, aber er hat Sadie auch festgehalten, sodass Vergewaltiger Nr. 1 ungehindert agieren konnte. Sicher kann man kleine Unterschiede beim Strafmaß innerhalb der Gruppe berücksichtigen, aber nicht den Tatbestand der Vergewaltigung für irgendjemanden aus der Gruppe anzweifeln.

Das Bahnbrechende ist aber wohl, dass Anfeurer, wie wir hier einen sehen, als Anstifter und, zumindest nach deutschem Recht, damit vom Strafmaß wie Täter behandelt werden. Vor Gericht, als gezeigt wurde, dass die Geschworenenbank sowohl ethnisch als auch geschlechterseitig ausgeglichen besetzt war, war ich schon einigermaßen beruhigt und dachte, das muss doch, ein entsprechend gutes Plädoyer der Staatsanwältin vorausgesetzt, klappen, mit dieser Musterentscheidung. Manchmal kommt mir das Geschworenensystem der USA ein wenig seltsam vor.

Was, wenn die Geschworenen sich zum Beispiel über die dort so relevanten höchstrichterlichen Entscheidungen hinwegsetzen? Dann wird es wohl eine Revision geben. Denn offenbar handelt es sich hier um einen Präzedenzfall, der auch das Verhalten von bei einer Sexualstraftat Anwesenden erstmalig so würdigt, wie es zu würdigen ist, nämlich, zumindest bei den Vergewaltigern 2 und 3, als Anstiftung. Interessant fand ich auch das Verhalten von Kenneth, juristisch gesehen. War das, was er tat, nicht unterlassene Hilfeleistung? Okay, was hätte er gegen die Meute allein ausrichten sollen, und er hat ja die Polizei angerufen – anonym. Vielleicht war das besser, als sich einzumischen und von den anderen zurückgehalten zu werden und sie vielleicht noch aggressiver zu machen. Außerdem hat er natürlich die Anklage gegen die Anstifter erst ermöglicht – wenn auch nicht freiwillig, erst musste er gefunden und überzeugt werden, vor Gericht auszusagen.

Finale

Man hätte es sowohl den weiblichen wie den männlichen Zuschauern einfacher machen können, indem man eine Frau als Opfer gewählt hätte, bei der jede Art von möglicher Mitwirkung außer Frage steht, auf deren Seite wohl jeder sofort gewesen wäre. Der reale Fall, der dem Film zugrunde liegt, hatte sich offenbar etwas anders zugetragen, die junge Frau wollte gemäß Angabe in der Wikiepdia nur zum Zigaretten holen in die Bar – und wurde schließlich sogar von sechs Männern vergewaltigt. Offenbar hielt man es für eine gute Idee, durch die filmische Umsetzung in eine vom Ausgangspunkt her weniger eindeutige Situation und eine geringere Anzahl von aktiv Beteiligten das Anliegen noch deutlicher zu machen: Gleich, wie jemand auftritt, was für eine soziale Position und was für einen Leumund er bzw. sie hat und wie die Stimmung in einer Situation erzeugt wurde, in der alle mehr oder weniger enthemmt agierten, gilt trotzdem das oben Gesagte: Ein nein ist ein Nein. Das soll sicher auch der oben angerissenen Idee vorbeugen, dass beidseitiger Alkohol- und Drogeneinfluss bei Tätern und Opfern, wie er hier gezeigt wird, eine Vergewaltigung als weniger gravierend oder gar als zu entschuldigend erscheinen lassen soll.

Ein ähnliches Problem stellt sich übrigens für mich, auf unsere Verhältnisse übertragen, auch bei tödlichen Verkehrsunfällen mit Alkoholeinfluss auf Täterseite: Dass in der Regel nur wegen fahrlässiger Tötung angeklagt wird, ist ein Problem im gegenwärtigen deutschen Strafrechtsgebrauch.

Das Filming von „Angeklagt“ ist, bis auf einige Details wie die Nacht-Alleinsitzung der Staatsanwältin, unauffällig und stellt sich in den Dienst des Themas, wird vor allem dort suggestiv, wo es der Pointierung dient, die Dramaturgie wirkt sehr natürlich und nicht stilisiert, aber der gut nachvollziehbare Ablauf der Geschehnisse und die Idee, die Vergewaltigungsszene erst als visualisierte Zeugenaussage während der zweiten Gerichtsverhandlung gegen die Anstifter zu zeigen, sind hinreichend spannend, um zusammen mit dem wichtigen Thema eine hohe Bewertung zu rechtfertigen.

Am Ende wieder Blick in die IMDb, den ich immer dann vornehme, wenn ich gerne mehr „Trivia“ zum Film einsehen möchte oder wenn ich etwas Spannendes bei den wertenden Nutzern erwarte, die dem Film insgesamt derzeit 7,2/10 geben. Frauen liegen mit 7,6/10 deutlich höher als Männer mit 7,1/10. Das ist nun nicht sehr erkklärungsbedürftig und ich bin ausnahmsweise froh, dass ich nach einer weiteren Stunde Zeit, die ich heute in die Überarbeitung dieses Textes gesteckt habe, zwar nicht glaube, dass er eine der besten Rezensionen ist, die bisher auf dem Filmfest gezeigt wurden, aber wenigstens ist sie fertig geworden und ich muss mir den Film nicht noch einmal anschauen, weil das Schreiben darüber solche – sic! – Kopfschmerzen bereitet. 

83/100

© 2021 Der Wahlberliner, Thomas Hocke (Entwurf 2016)

Regie Jonathan Kaplan
Drehbuch Tom Topor
Produktion Stanley R. Jaffe
Sherry Lansing
Musik Brad Fiedel
Kamera Ralf D. Bode
Schnitt O. Nicholas Brown
Gerald B. Greenberg
Besetzung

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s