Superman / Superman – Der Film (Superman, USA 1978) #Filmfest 927

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Superman (alternativer deutscher Titel: Superman – Der Film) ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1978 und zugleich der erste Teil der erfolgreichen Comicverfilmungen um die Geschichte des von Jerry Siegel und Joe Shuster geschaffenen Comichelden Superman.

Für uns in Europa ist die Comic-Figur Superman sicher nicht so geläufig wie für die Amerikaner, wo sie einen wichtigen Bestandteil der Popkultur darstellt. Wie so vieles in den Staaten ist schon die Entstehung ein Stück von diesem Traum, den die Amerikaner nach wie vor träumen, und natürlich evoziert der Held an sich viel von dem, was zum Verständnis der USA wichtig ist. Alles Weitere  zum Film lesen Sie in der –> Rezension.

Handlung (1)

Jor-El prognostiziert dem Planeten Krypton die Vernichtung. Die anderen Mitglieder des Ältestenrats sind jedoch anderer Meinung und verbieten daher ihm, sowie seiner Frau den Planeten zu verlassen. Jor-El akzeptiert diese Entscheidung. Stattdessen entsendet er seinen gerade geborenen Sohn Kal-El in einem Raumschiff ins Weltall. Kurze Zeit nachdem der Abkömmling Krypton verlassen hat, explodiert der ganze Planet und alle verbliebenden Bewohner werden damit ausgelöscht.

Viele Jahre später – aus dem Säugling ist ein Kleinkind geworden – erreicht Kal-Els Raumschiff die Erde, wo ihn das Farmerehepaar Kent unter dem Namen Clark großzieht.

Aus dem Jungen wird ein Mann, der nach dem Tod des Adoptivvaters ins nahe Metropolis zieht. Dort arbeitet der introvertiert-schüchterne Clark als Reporter beim Daily Planet mit seiner hektisch-extrovertierten Kollegin Lois Lane zusammen und verliebt sich in diese. Gleichzeitig beginnt er als Superman, Gutes zu tun und Verbrechen zu bekämpfen.

Der Schwerverbrecher Lex Luthor plant unterdessen, ein künstliches Erdbeben in der St.-Andreas-Spalte auszulösen. Dadurch will er eine Art Neu-Kalifornien schaffen und den Wert seines zuvor günstig erstandenen Landes vervielfachen. Wohlwissend, dass Superman ihn aufhalten kann, lockt er diesen in eine Falle. Mit Hilfe der schwächenden Wirkung von Kryptonit hält er Superman in Schach.

Als Luthors Gehilfin Eve Teschmacher erfährt, dass eine der Raketen Hackensack (New Jersey), den Wohnort ihrer Mutter, treffen soll, verhilft sie Superman zur Flucht. Er kann die Auswirkungen des einsetzenden Erdbebens abmildern: Er stabilisiert die San-Andreas-Verwerfung, repariert die bereits beschädigte Golden Gate Bridge und stoppt die Wassermassen des gebrochenen Hoover-Damms. Superman schafft es allerdings nicht mehr, auch noch das Leben von Lois Lane zu retten, die bei einem Erdrutsch ums Leben kommt. Um dies zu korrigieren, unternimmt er entgegen seiner Weisung einen Zeitsprung in die Vergangenheit indem er mit hoher Geschwindigkeit um die Erde fliegt. Wenige Sekunden vor dem Erdrutsch kann er so Lois erreichen und sie vor dem Tod retten.

Zuletzt setzt Superman Lex Luthor und dessen Gehilfen eigenhändig im Staatsgefängnis ab.

Rezension 

Wir befinden uns mitten in der Großen Depression, schreiben das Jahr 1933, und in Cleveland, Ohio, setzten sich zwei Jugendliche zusammen, der eine textet, der andere  zeichnet, und erfinden Superman – zunächst ist er sogar eine negative Figur mit Weltherrschaftsansprüchen. Worauf dies 1933 in hellsichtiger Weise anspielt, ist klar. Die beiden Jugendlichen sind Kinder jüdisch-osteuropäischer Einwanderer und Außenseiter, ihre persönlichen Wünsche und Träume von Integration und von übersinnlichen Kräften vereinigen sich im Comic mit der Stimmung der USA in einer Zeit des Zweifels und großer ökonomischer Probleme.

Der Dreh war aber wohl, dass Jerry Siegel und Joe Shuster, die beiden Jungs aus Ohio, die Figur ins Positive umgestalteten: Superman war nicht mehr die Bedrohung, sondern derjenige, der sich als einziger gegen alle Bedrohungen der USA stellen kann. DC Comics kaufte die Rechte und 1938 kam der erste reguläre Superman-Comic auf den Markt, in Farbe und satte 64 Seiten stark. In Folge wurden Trickfilme, Radio-Vertonungen und Realfilme fürs Fernsehen gedreht, in den 1940ern eignete sich Superman bestens als Propagandafigur im Kampf gegen die Japaner und die Deutschen und, wie wir wissen, hat Superman gewonnen.

Nein, so kann man das nicht sagen: Supermann durfte nie direkt auf Seiten der Alliierten kämpfen, weil seine besonderen Kräfte ihnen den Sie zu leicht gemacht hätte und der Einsatz seiner Fähigkeiten respektlos gegenüber den Anstrengungen der Streitkräfte gewirkt hätte. Sicher eine weise Entscheidung, anders zu verfahren, als es die Realfilm-Studios mit realen Menschen taten oder wie etwa die Animations-Studios ihre mit viel Witz, aber nicht mit übersinnlichen Kräften ausgestatteten Sympathieträger ins Rennen schickten

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war immer noch Bedarf: Die Atombombe, der kalte Krieg, der Kampf der Systeme fanden Eingang in Supermans Lebenswelt und hielten ihn während der 1950er auf hohem Beliebtheitslevel. Es gab alsbald Ableger-Comicreihen für seine Gefährten und ihm wurde sogar ein Supergirl beigestellt. In den frühen 1960ern war Superman ein Botschafter dessen, was er ohnehin schon lange glaubhaft verkörperte: für sozialen Aufbruch und Rassengleichheit. Sogar Präsident John F. Kennedy wurde in den Heften ein persönlicher Bekannter und Verbündeter von Superman. Die Ermordung Kennedys änderte, wie so viele Dinge, auch den Blick der Menschen auf Superman.

Der Vietnamkrieg geriet außer Kontrolle, die sozialen Probleme explodierten, eine neue Generation von Menschen politisierte sich und deren Zugang zur Popkultur spielte sich mehr im Besuch von Festivals wie Woodstock als im Lesen von Superman-Heften ab. Superman galt mit einem Mal als konservativ, als Vertreter einer Ordnung, die man heftig in Frage stellte, hinzu kam der Vertrauensverlust ins Militär und in die Politik, der mit dem Rücktritt von Präsident Richard Nixon infolge der Watergate-Affäre im Jahr 1974 ihren Höhepunkt erreichte.

Es kommt nicht von ungefähr, dass nach dem Ende des Vietnamkrieges, aber vor der konservativen Gegenbewegung der 1980er und gewissermaßen als Vorgriff darauf die USA ihr Trauma zu verarbeiten begannen, indem sie alte Werte wiederbelebten und neues Kino daraus machten. Die berühmteste Ausformung des neuen US-Kinos nach New Hollywood oder der Rückkehr zum Massenspektakel mit besseren technischen Mittel war gewiss die Star-Wars-Trilogie (1977 [Rezension], 1981, 1983), deren erster Film kurz vor „Superman“ erschien. Wäre das Superman-Projekt nicht zeitlich und kostenseitig ziemlich aus dem Ruder gelaufen, wäre „Superman“ vielleicht der früher veröffentlichte Film geworden und hätte damit beanspruchen können, eine bis heute anhaltende Fantasy-Welle im weitesten Sinn losgetreten zu haben.

Ganz so erfolgreich wie die „Star Wars“-Filme war er nicht, aber die für damalige Verhältnisse horrenden Produktionskosten von 35-70 Millionen US-Dollar spielte er locker ein: über 300 Millionen Dollar betrug die weltweite Kasse, der anschließende Merchandising-Erfolg nicht eingerechnet. Bis heute ist der Mythos lebendig, auch im Film: Mit Batman als dem Superhelden, der in den 1980ern Superman als beliebteste Figur im Universum der Außergewöhnlichen abgelöst hat, mit den X-Men in jüngster Zeit, mit all den Figuren des Marvel-Universums – und mit neuen Projekten, die Superman zeigen oder alle diese von DC Comics vermarkteten Figuren vereinigen.

Die Casting-Geschichte von „Superman“ ist gut dokumentiert, und allein die Besetzung der Rollen der Kryptonier zu Beginn des Films wirkt aus heutiger Sicht ein wenig overzszied und gibt dem Film gleich zu Beginn, unterstützt von den Shakespeare-artigen Dialogen, eine Bedeutungsschwere, die fasziniert. Aber man ist froh, wenn dieser Teil des Films vorbei ist, denn was Marlon Brando, Trevor Howard, Maria Schell und andere Stars der vergangenen Kinojahrzehnte hier als dem Tod geweihte Kryptonier zelebrieren, hätte bei längerem Verweilen in diesem Szenario ohne Weiteres ins Lächerliche abdriften können.

Der erste Teil oder erste Akt ist recht kurz und entführt uns in puren Science Fiction, wie er in den 1970ern sehr beliebt war. Doch dann rast das Superbaby mit seiner wundervoll designten Raumkapsel los und landet mehrere Jahre später auf der Erde, schätzungweise in den späten 1930ern, also der Zeit, als die USA begannen, sich von der Great Depression zu erholen, und wächst bei netten Menschen (mit Glenn Ford als Adoptivvater) auf einer Farm im Mittleren Westen auf. Der Filmstil ändert sich komplett und erinnert an die großen Americanas und daran, was die Amerikaner dem platten Land alles an mystischer Kraft zurechnen. Die Farm erdet alle, auch Klein-Superman, der als normaler Junge aufwächst und darunter leidet, dass er seine Kräfte nie zeigen darf. Doch nach dem Tod des Vaters geht Superman nach Metropolis, wo er zu Clark Kent wird und beim „Daily Planet“ anheuert – seine wahre Identität verbergend, was einiges vom Witz des Films und natürlich der Comicvorlagen ausmacht.

In diesem mit Abstand längsten dritten Teil ist vor allem die Tricktechnik gefordert und geht an den Rand dessen, was zu der Zeit möglich war. Das ist alles recht gut gemacht, allerdings gibt es ein Problem, das zum Beispiel „Star Wars“ nicht kennt: Durch die Erdgebundenheit des Geschehens muss Clark über eine reale Landschaft hinwegfliegen, und das war in den 1970ern nur möglich durch super schnell ablaufende Rückprojektionen – diese Szenen wirken zwangsläufig etwas künstlich und sind weniger poetisch als die immerhin ebenfalls stattfindenden Nachtflüge unter den Sternen, deren schönster sicher der Tandemflug mit Lois Lane ist.

Im dritten Teil tritt aber auch Christopher Reeve als Superman auf, und die Kritik und das Publikum sind sich bis heute einig, dass er ein Glücksgriff war. Die Idee, bekannte Stars ins blaue Kostüm mit dem roten Umhang zu stecken, gab es ebenfalls, doch wie bei ähnlichen Franchises sollte die Figur im Mittelpunkt stehen, nicht der Star, und der noch unbekannte Reeve sah nicht nur aus wie der Comic-Superman, er verkörperte die Rolle uneigennützig, mit Würde und Charme und konnte auch das schüchterne alter ego Clark Kent glaubwürdig spielen.

Die Authentizitätswirkung dieser Besetzung war sicher der Hauptgrund für den Erfolg der drei Superman-Filme, in welchen Reeve der Comicfigur ein reales Gesicht verlieh. Margot Kidder als Lois Lane hat zudem genau die richtige Mischung aus moderner Kampffrau, Sexappeal und Romantik, die sie zur perfekten Partnerin für Reeve werden ließen, die Chemie stimmt ganz offensichtlich. Der Dialog über die pinkfarbene Unterwäsche ist, wenn man genau hinschaut, ganz schön frech, denn „Pink“ hat im Englischen noch eine zweite Bedeutung.

Einen Fehler hat man allerdings bei der Ausgestaltung von Supermans Gegner Lex Luthor gemacht. Gene Hackman ist ein großartiger Schauspieler, aber wie man ihn hier als tuntigen Abklatsch einer nach Weltherrschaft strebenden Figur auftreten lässt, das passt zwar irgendwie in die 1970er mit ihren vielen schrillen Filmen und Figuren, aber es passt nicht ins Szenario. Es gelingt ihm zwar, die Raketen zu zünden, die Kalifornien und Hackensack vernichten sollen, aber insgesamt wirkt er nicht witzig, sondern lächerlich und zu wenig elaboriert, um für Superman ein wirklicher Gegner zu sein.

Da hätte man mehr dem James Bond-Schema folgen sollen, wo die Widersacher des Super-Agenten immer – beinahe – ebenbürtig sind und meist auch das Ende des Films nicht im Gefängnis überleben, sondern entwischen, um den nächsten Coup zu planen und damit den nächsten Bond-Film zu ermöglichen. Auch bei den Batman-Filmen ist dieser ewige Kampf des Guten gegen das Böse dadurch glaubhaft, dass das Böse nie vollständig besiegt wird und große innere und äußere Ressourcen aufweist. Ohnehin ist Superman eine Art Bond mit zusätzlichen übernatürlichen Kräften und freundlicher und weniger machohaft als die Bond-Darsteller in den 1960ern und 1970ern ihre Rolle auslegten. Das Ungleichgewicht der Kräfte nimmt dem Film ein wenig die Spannung, ein Problem, das sich im Verlauf der Entwicklung der Superman-Figur auch in den Comics zeigte: Je außergewöhnlicher die Kräfte, desto weniger Konflikt liegt darin, die Welt retten zu müssen.

Anfangs konnte Superman nicht einmal fliegen, sondern sprang von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer, in frühen Film- und Fernsehfolgen wird deswegen auch kein Flug dargestellt, in einem Zwischenschritt hat man dann die Flugszenen als Trickfilmsequenzen gestaltet, was beim Publikum auf wenig Gegenliebe stieß. Erst die hier besprochene Kinoverfilmung von 1978 traut sich an umfangreiche Flugszenen heran und natürlich liegt der Gedanke auf der Hand, dass bei Filmen wie diesem die heutige CGI enorm viel tun kann, um das Vergnügen zu steigern – wie die Spiderman-Filme und andere Superhelden-Epen der letzten Jahre beweisen. Die Gefahr, dass die Figur von der Last der am Computer erzeugten Action und Bildgewalt erdrückt wird, ist allerdings, ebenfalls ein modernes Phänomen, ebenfalls evident, und wir haben den Verdacht, dass zumindest der Charme der Kinoadaptionen mit dem 2004 verstorbenen Christopher Reeve nicht wieder erreicht würde.

Finale

Auch wenn Filme wie dieser, wenn das ganze Action-Superheldengenre, das es mittlerweile gibt, uramerikanisch sind, sie funktionieren auch bei uns, obwohl wir doch glauben, über diese naiven Schemata von Gut und Böse und zusätzlich naiv wirkende Figuren wie Superman erhaben zu sein. Auch in den USA gab es während der Zeit, in der Superman unter die Lupe genommen wurde, Kritik wegen etwas, das uns den Zugang zu dieser Art von Figuren ebenfalls permanent erschwert: Superhelden mit Erlöser-Gestus sind tendenziell faschistisch.

Sie sind nicht demokratisch legitimiert und entheben die Menschen dem Zwang, ihre Probleme gefälligst selbst zu lösen. Und wenn sie außer Kontrolle geraten, können sie unglaubliche Schäden anrichten, sie sind manipulativ und nur ihren eigenen Regeln verpflichtet. Dem steht entgegen, dass sie Vorbilder (am.: „Role Models“) sind. Der gentlemanlike, bescheidene, hoch kompetente Superman ist genau der Typ, wie Amerikaner gerne wären. Für Kinder gibt es schlechtere Vorbilder. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Superman sozusagen eine Ikone der Pfadfinderbewegung, wegen seiner überragenden Tugendhaftigkeit. Von dieser ist man selbst in dem Film von 1978 nicht abgewichen, was ihn für die Standards jener Zeit vielleicht, bis auf ein oben erwähntes Detail, etwas prüde wirken lässt,  heute aber wieder voll im Trend liegt.

Regisseur Richard Donner ist in den 1980ern und frühen 1990ern vor allem durch die Lethal Weapon-Reihe hervorgetreten und blieb bis zu dem  Zeitpunkt ein führender Regisseur actionreicher Blockbuster. Das Drehbuch von „Superman“ hat interessanterweise der Verfasser der Romanvorlage von „Der Pate“, Mario Puzo, mitgestaltet. Aber die Gegner des Guten sind ja auch irgendwie alle Paten und in einer kleinen Rolle hat Larry Hagman mitgewirkt, der zur selben Zeit auch als eine Art Pate berühmt wurde, in der Fernsehserie „Dallas“. 

Seit dem Entwurf sind fast acht Jahre vergangen, bevor wir ihn veröffentlicht haben. Seitdem haben die USA unter anderem die Regierung Trump (oder soll man, in Anbetracht dessen, was zu befürchten ist, Trump I schreiben?) erlebt. Für seine Fans ist dieser Politiker ja auch eine Art Superman, der mit dem angeblichen Establishment aufgeräumt hat. Die Person wird von Fans ebenso wenig hinterfragt wie Superman von seinen Fans. Gerade der Faschismus-Vorwurf erhält dadurch eine besondere Erweiterung: Was, wenn jemand, der vorgibt, Superman zu sein, in Wirklichkeit einen ganz negativen Charakter hat und ständig in zwielichtige oder gesetzwidrige Handlungen verstickt ist? Als die USA schon einmal moralisch einen Niedergang erlebten, war der Glaube an Superman erschüttert. Jetzt ist es so, dass ein verschwörungstheoretisch orientierter, faschistoider Haltungszug durch nichts mehr zu erschüttern scheint. Das ist sehr besorgniserregend und wir glauben, dass eine moderne Auflage dieser Figur zwar gut in die Zeit passen würde, aber sie dürfte sich ja nicht, in welcher Welt auch immer, gegen diese Erscheinungen wenden, wenn das Böse und das Gute nicht mehr ihre angestammten, klar erkennbaren Plätze einnehmen.

74/100

© 2023 Der Wahlberliner, Thomas Hocke (Entwurf 2015)

Regie Richard Donner
Drehbuch Mario Puzo,
David Newman,
Leslie Newman,
Robert Benton
Produktion Alexander Salkind,
Pierre Spengler
Musik John Williams
Kamera Geoffrey Unsworth
Schnitt Stuart Baird,
Michael Ellis
Besetzung

 

 

 

 


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