Restrisiko – Tatort 406 / Crimetime 20

Crimetime 20 / Titelfoto © WDR

Anschluss gesucht und gefunden

Wir sind gerade im Köln-Rausch, nach „Blutdiamanten“ halten wir Anschluss an die Köln-Cops Max Ballauf und Freddy Schenk mit der Rezension zu „Restrisiko“. Es wird auch Zeit, dass wir uns mit den beiden mehr beschäftigen, denn immerhin gibt es schon 53 Folgen mit Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär und 15 lange Einsatzjahre zu besprechen.

Hat viel Spaß gemacht, die beiden Folgen 620 und 406 zu vergleichen, zwischen deren Entstehung sieben Jahre liegen. Der frühe Kölner namens „Restrisiko“ wirkt filmisch und konstruktiv in der Tat traditioneller, wobei „Blutdiamanten“ eine besonders modern wirkende Folge mit anspruchsvoller Inszenierung ist, der Vergleich taugt nur bedingt, um den Wandel der Kölner Zeiten zu dokumentieren.

In „Restrisiko“ trägt Freddy noch Cowboystiefel, was zu einer besonder schönen Szene führt, hat Max noch recht lange und überwiegend dunkle Haare, gibt es anstatt Franziska Lüttgenjohann (Teresa Mittelstaedt)  noch Lissy Pütz (Anna Loos) als Assistentin, die in der Folge 406 nur wenige, aber sehr nette Szenen und Sätze hat.

Dass zwischen dem ersten Tatort und dem 406. Tatort 29 Jahre liegen und man für eine Verdopplung der Folgenzahl dann nur noch 12 Jahre gebraucht hat, sagt einiges über die Entwicklung der Tatortdichte aus – ein Ende der Inflation ist allerdings abzusehen, soweit man sich weiterhin auf die Sonntagabend-Primetime beschränkt und weiterhin ein wenig Sendeplatz für die Polizeiruf-Folgen übrig lässt.

Die Kölner haben es im heutigen, reichhaltigen Angebot an teilweise sehr profilierten Teams nicht leicht, eine Spitzenstellung zu behaupten. Wie sie zu dieser angesehenen Stellung gekommen sind, dafür ist allerdings „Restrisiko“ ein guter Beleg. Wir werden das in der Rezension erörtern.

Handlung, Besetzung, Stab

Freddy Schenk von der Kripo Köln versucht vergeblich, seinen Kollegen Max Ballauf für den Karneval zu begeistern. Aber schon bald ist Schluß mit lustig: Birgit Lagerhoff, das Tanzmariechen aus Freddys Karnevalsverein, wird ermordet aufgefunden. Der Tatort befindet sich in unmittelbarer Nähe einer psychiatrischen Klinik, und der Täter hat offensichtlich ein Anstaltsfahrrad benutzt. Der Verdacht fällt auf den Häftling Harald Berger, der auf Betreiben seiner Anwältin Ellen Strohmeier aus dem Gefängnis in die Anstalt verlegt worden war. Berger hatte eine Frau im Affekt getötet, steht aber nun kurz vor seiner Entlassung. Am Tag der Tat hatte er Urlaub. Professor Konski, der Leiter der Anstalt, glaubt nicht daran, daß Berger ein Wiederholungstäter ist – aber da bleibt immer ein Restrisiko.

Ballauf und Schenk sind überrascht zu hören, daß Berger ein Verhältnis mit seiner Anwältin hat. Deren Mann, Jürgen Strohmeier, mit dem sie in Scheidung lebt, versucht Ellen davon zu überzeugen, sich von Berger zurückzuziehen. Sie weist dieses Ansinnen empört zurück, obwohl ihr inzwischen Zweifel an der Unschuld ihres Geliebten gekommen sind.

Aber auch Willi Klemm, Ratsmitglied und Präsident des Karnevalsvereins, muß zu Freddys Unbehagen in den Kreis der Verdächtigen einbezogen werden, denn er hatte ein Verhältnis mit Birgit Lagerhoff. Für Freddy steht allerdings so gut wie fest, daß Berger der Täter ist, zumal er für die Mordnacht kein Alibi hat und zu allem Überfluß von einem „Filmriß“ faselt. Freddy treibt Berger in die Enge und fast zu einer Verzweiflungstat. Die Situation ändert sich jedoch, als Ballaufs hartnäckige Recherchen andere Möglichkeiten eröffnen. Ist Harald Berger in Wirklichkeit nur die Marionette in einem teuflischen Spiel?

Rezension

Kurz vor der Jahrtausendwende waren die Kriminalhauptkommissare Freddy Schenk und Max Ballauf einander charakterlich wesentlich unähnlicher als heute. Unvergessen, wie der gerade aus Miami zurückgekehrte Max den wüsten Freddy in der ersten gemeinsamen Folge „Willkommen in Köln“sogar illegal decken muss, damit dieser nicht seinen  Job verliert, erst dadurch konnte eine Freundschaft zwischen dem aus der weiten Welt ins Rheinland zurücckgekehrten Typ mit der rauen Stimme und dem rundlichen Gemütsmensch entstehen, der als Mann des Gesetzes fragwürdig daherkam.

Beide waren in den späten 90ern neue Typen und wenn wir die Kölner heute zu den symmetrischen Teams ordnen, von denen es nur noch wenige gibt (die Münchener Batic und Leitmayr sind das bekannteste neben Ballauf und Schenk), dann können wir das, weil sie sich so entwickelt haben.

1999 war erkennbar ein Zwischenstadium auf diesem Weg zur Harmonie erreicht. Die Freundschaft der Ermittlerstand bereits auf sicheren Füßen, die Wurstbraterei als Ort der Einheit und nahrungsmitteltechnisches Symbol einer rau-romantischen, auf den einfachen Dingen des Lebens beruhenden Form von Männersolidarität gab es noch nicht. Ballauf war der international geschulte Legalist und Freddy griff im 6. gemeinsamen Fall noch zu Vernehmungsmethode, die man als manipulativ bezeichnen darf, nur, weil er einen bestimmten Verdächtigen festnageln will.

Das gelingt ihm gut und erweist sich als Fehler in einer Tatortfolge, die uns schon deshalb gut gefallen hat, weil viel Ermittlung drin ist. Neben der Anlage als Whodunnit kennzeichnet auch dieser vergleichsweise Detailreichtum an echter Polizeiarbeit den 406. Tatort als traditionell. Heute wird weniger ermittelt, wenn die beiden Kommissare sogar Beweismittel verschwinden lassen, um einen ihnen sympathischten Täter zu schützen, dann tun sie auf ebenso fragwürdige wie einvernehmliche Art und Weise. Dafür diskutieren sie gepflegt jedes Sozialthema, das in ihren Fällen aufgezeigt wird in einem Für und Wieder auf so fernsehpädagogische Art wie kein anderes Tatort-Team. Und dieses hochgradig Austarierte wirkt manchmal etwas langweilig.

Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär spielen ihre Kommissarsfiguren heute nicht schlechter oder sind müde, es ist die Art, wie sie gemäß Drehbüchern zu agieren haben, welche zuweilen diesen allzu routinierten und etwas lahmen Eindruck entstehen lassen. Hinzu kommt, dass die Deftigkeit des Humors, der Szenen und Dialoge, die typisch für die 90er Jahre waren und welche in der vorliegenden Mischung aus Karneval und Psychodrama noch schön zu beobachten ist, in den 2000ern politisch korrekt glattgebügelt wurden. Man hat Hochglanzbilder entwickelt und Themen manchmal dramatisch, immer aber ausgewogen behandelt und es ist nicht zu verhehlen, dass dabei ein hohes Maß an bemühter Konformität Einzug gehalten hat, beim Flagschiff-Tatort des WDR.

Es musste ca. 2002 etwas wie die Münster-Variante kommen, damit der Spieltrieb und der Humor, den man im Mittelwesten der Republik ganz gewiss hat, sich wieder austoben konnte – während die Köln-Variante sich mehr und mehr zu einem mit vielen Ritualen und Manierismen gespickten Edel-Tatort entwickelte, der manchmal auserzählt wirkt und der uns doch so vertraut und wichtig geworden ist in einer flirrenden, immer mehr surreal wirkenden Polizeiwelt, in der bodenständige Typen wie Ballauf und Schenk als aussterbende Spezies gelten können.

1999 aber ist Schenk noch dafür gut, eine wunderbare Szene wie „Beim Schuster“ zu kreieren, in denen es um seine Cowboystiefel geht und der Wilde Westen fröhliche Urständ feiert. Ein großartiger Moment in einer Folge, in denen Schenk und Ballauf insgesamt überaus sympathisch wirken, sich keine Privatdramen gönnen, bis auf einen oder zwei kleinere Fehltritte keine Ausflüge ins Plattitüdenhafte vornehmen müssen und sie dadurch mit hoher Konzentration einen Fall ausermitteln dürfen, der insgesamt findig und interessant aufgebaut ist. Eine Sache ist allerdings anzumerken, und zwar in noch stärkerem Maß als in „Blutdiamanten“, mit dem wir „Restrisiko“ eingangs verglichen haben – die Vorhersehbarkeit des Täters.

Das wiederum war in den späten 90ern auch typisch: Der Umgang mit Sexualtraftätern und Frauenmördern war eher verständnisvoll, ist heute rauer, angesichts vieler schrecklicher Verbrechen in den 2000ern, die teilweise von Ex-Häftlingen mit guten Urteilen hinsichtlich ihrer sozialen Entwicklungsfähigkeit und ihrer psychischen Festigung in die Freiheit entlassen wurden und einer Tendenz der Tatortmacher überall, sich gerade in dem Bereich durchaus zwiespältig bis populistisch zu geben. Dieser Bereich ist auch der einzige, in welchem das Strafrecht zuletzt nennenswert verschärft und so ausgebaut wurde, wie es verfassungsgemäß und rechtsstaatlich noch eben erlaubt ist (im Bereich der Sicherungsverwahrung hat der EGMR bereits die deutsche Praxis beanstandet, im Bereich der Wirtschaftkriminalität und der grundsätzlichen Strafbewehrung von in hohem Maß unverantwortlichen Managerverhalten ist hingegen noch einiges möglich und dringend zu tun).

Eines konnten sie in Köln allerdings schon immer klasse: Einen Talking Head aufstellen, der dem  Zuschauer die Welt erklärt. In diesem Fall ist es Professor Konski (Siegfried W. Kernen), Chef der landeseigenen, geschlossenen Psychiatrie, in welcher schwierige Therapien an schwierigen Typen durchzuführen sind und die schwierige Abwägung getroffen werden muss, wie man mit dem Restrisiko eines Rückfalls bzw. einer Wiederholungstat umzugehen hat, das besteht, wenn man einen psychisch kranken oder labilen und in diesem Zustad zum Sexualstraftäter oder gar Mörder  gewordenen Mann wieder aus den dicken Backsteinmauern der Anstalt heraustreten lässt – und sei es nur hin und wieder zum Freigang. Dass es dann noch korrupte Pfleger gibt, die solchen Insassen den Weg nach draußen verschaffen, die von der Anstaltsleitung dafür gar nicht vorgesehen sind, verstärkt das gewisse Gefühl von Unsicherheit, das den Zuschauer beschleicht.

Am Schluss machen es  dann die Anwälte und die Ermittler und da ist soch etwas Thesenkrimihaftes zu sehen: Subjektie und objektive Merkmale des § 211 StGB (Mord) werden diskutiert und wie die Handlungsweise des Anwaltes Dr. Strohmeier diesbezüglich einzuordnen sei. Wir meinen aber auch, eine verminderte Schuldfähigkeit kommt nicht infrage und klingt etwas weit hergeholt, eine darauf zielende Verteidigungsstrategie eines versierten Strafverteidiger, die seine Frau ihm unterstellt, wirkt einen tick zu blauäugig – für einen versierten Strafverteidiger.

Wie der Serienmörder Muh-Mann (Stephan Wolf-Schönburg ) an das Geld kommt, um den Pfleger zu bestechen, wird nicht geklärt. Sachlich kann es natürlich so sein, dass er sich in den Besitz der Mittel setzt, während er unerlaubt auf Achse im karnevalistischen Köln ist. Aber dass angerissen wird, dass er einen Vormund haben müsste und dieser das Geld gar nicht freigeben dürfte, aber die Erklärung, wie das passieren konnte, unter den Tisch fallen gelassen wird, ist so ein Klops, wie ein Tatort ihn einfach haben muss, um der inhaltlichen Perfektion nicht zu nah zu kommen. Eine weitere Frage ist, ob das Anwaltsehepaar Strohmeier psychologisch vorstellbar handelt.

Wir sagen mal: knapp ja. In der Tat, und das sagt Freddy auch zu Max, als dieser dem ungleichen Paar Ex-Häftling Berger Alexander Radszun) und Anwältin Strohmeier (Marie-Lou Sellem, die zuletzt in „Borowski und der freie Fall“ als radikalkarrieristische Talkmasterin zu sehen war), in der Tat dürfte es solche rettenden Engel selten geben. Sicher sind Frauen helfend veranlagt, generell. Aber ebenso sicher heißen soziale Barrieren deshalb so, weil sie genauso schwer zu überwinden sind wie Treppenstufen für Rollstuhlfahrer. Die sozialbarrierefreie Gesellschaft ist in unserem System nicht vorstellbar, das auseinandergelebte Anwaltsehepaar hingegen schon, auch wenn sich kaum ein versierter Rechtsanwalt dahingehend versteigen dürfte, aus Eifersucht zu morden. So sind sie in der Regel nicht, die Juristen. Doch, clever und ruchlos, aber eben nicht so unkontrolliert, dass ihnen dann auch noch Fehler unterlaufen, die von tricky Cops auch dort aufgedeckt werden, wo die KT nicht via DNA hilfreich ist.

Und da kommt der zweite Klops in „Restrisiko“ ins Spiel. Wieso eigentlich nicht? Der Anwalt Dr. Strohmeier muss von jedem ernsthaften Ermittler bei vorliegender Konstellation zu den Verdächtigen gezählt werden, doch weder führt sein fehlendes Alibi für den Tatzeitpunkt zu einer verstärkten Spurverfolgung noch wird eine DNA-Probe von ihm genommen, um sie mit den Spuren auf dem entwendeten Klinik-Fahrrad abzugleichen. Das Fahrrad im Zusammenhang mit einem mongoloiden Jungen, der den Cops bei ihren Ermittlungen behilflich ist und fasziniert „cool!“ und findig zugleich wirkt, ist ein ausgleichendes Highlight und wieder so eine Sache, für welche wir die Kölner lieben – Menschen am Rand der Gesellschaft werden auf eine Weise zu kleinen Helden, die durchaus realistisch und überzeugend und vor allem natürlich hochherzig wirkt.

Fazit

Ein Tatort, in dem Ballauf gemäß Jackenaufkleber im Karnevalstreiben Anschluss sucht (am Ende schöne Motivaufnahme mit Umkehrung) und das bunte Kostümzeigen angesichts der menschlichen Dramen, die sich während der tollen Tage abspielen, ziemlich hohl wirkt (so hohl, dass man beinahe meint, die „Restrisiko“-Macher hätten das bewusst so inszeniert), der gibt schon etwas her fürs Auge und fürs Hirn, Letzteres darf nachdenken über.

Zum Beispiel darüber, ob auch hier schon die Symbolik wuchert, wie das in heutigen Tatorten  zum guten Ton gehört. Vermutlich ist das so. Diese ziemlich spröde Inszenierung des Karnevals, der plumpen, alkoholseligen Dreitagefiktion von einem beschwingten Lebensgefühl, bei dem die Anonymität eine große Rolle spielt, die Möglichkeit, hinter Masken endlich frei zu sein – die spiegelt ganz offenbar und gut am Selbstfreischließer Muh-Mann (das Wortspiel mit der Ähnlichkeit zu „Buhmann“ und die mild-ironisch gemeinte Verballhornung des etwas abgehoben wirkenden Darsteller-Doppelnamens Wolf-Schönburg) erkennbar die Doppelbödigkeit unseres Wesens. Im Verborgenen, hinter der Fassade, da brodelt bei Manchem das Triebhafte. Muh-Mann versucht ein Funkenmariechen zu vergewaltigen, der Anwalt ermordet ein ebensolches, um die Tat seinem Nebenbuhler Berger in die Schuhe schieben zu können.

Vergessen wir nicht den flachgeistigen Lokalpolitiker Willi Klemm, der ein Verhältnis mit der viel jüngeren Ermordeten hatte und dem Volk das gibt, was es haben will: billige Parolen. Dass dieser Mann von Peter Millowitsch gespielt wird, dem diesem sehr ähnlich sehenden Sohn des berühmten Kölner Volksschauspielers Willy Millotwitsch, gibt dem Ganzen eine besondere Note und weiteren Subtext und ist der hingergründig-fieseste Teil der insgesamt gelungenen, wenn auch nicht tadellosen „Restrisiko“-Inszenierung, die wir mit 7,5/10 bewerten.

© 2018, 2012 Der Wahlberliner, Thomas Hocke 

Besetzung
Rolle Darsteller
Kommissar Max Ballauf Klaus J. Behrendt
Kommissar Freddy Schenk Dietmar Bär
Ellen Strohmeier Marie Lou Sellem
Harald Berger Alexander Radszun
Jürgen Strohmeier Robert Giggenbach
Professor Konski Siegfried W. Kernen
Lissy Anna Loos
Staatsanwalt Christian Tasche
Willi Klemm Peter Millowitsch

 

Stab
Regie: Claus-Michael Rohne
Buch: Peter Zingler
Kamera: Johannes Hollmann
Musik: Eckes Malz und Biber Gullatz

 

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