China, der nächste Schritt: Macht über die Rohstoffpreise

2018-06-24 KommentarKommentar 46 / China-Reihe 11 

Eine Strategie des wirtschaftlichen Machtgewinns hat viele Facetten. China ist der größte Einkäufer von Rohstoffen und der Warenproduzent der Welt und das wird wohl noch noch lange so bleiben.

Zwar haben einige „Werkbänke“ nun die niedrigeren Lohnkosten, dafür nimmt aber in China der Automatisierungsgrad zu und es wird versucht, in höherwertige Produkte einzusteigen, für deren Absatz die Löhne in China immer noch niedrig genug sind. Aber wie, wenn die Rohstoffe für diese Produktion immer zu Preisen gehandelt werden müssen, die in anderen Teilen der Welt, speziell an den Börsen in den USA  und in Großbritannien, festgelegt werden?

Wer die Weltmarktpreise bestimmt, hat mindestens so viel Macht wie derjenige, der die Produktion mit günstigen heimischen Bedingungen anschieben kann. Und je mehr Rohstoffanteile in einem Produktpreis enthalten sind, desto stärker ist diese Abhängigkeit. Ich kann das aus meiner eigenen Erfahrung erläutern. In der Zeit, in der ich in Österreich für ein Exportunternehmen gearbeitet habe, das ein sehr rohstofflastiges Produkt hergestellt hat, hatte ich selten Bedenken, dass die Produktion in ein Billiglohnland auswandert, denn die Lohnkosten machten gerade mal zwischen 10 und 15 Prozent des Produktpreises aus, je nach Produktgruppe und zudem gab es in einem bestimmten Bereich eine Technologieführerschaft, die gerade zu der Zeit ausgebaut wurde.

Aber natürlich war dieses Unternehmen von den Rohstoffbörsen in den USA abhängig und in Kanada saß der größte Konkurrent, der natürlich auch an der Chicagoer Warenterminbörse zugange war, um einzukaufen. Der Rohstoff, nennen wir ihn eine Stahlsorte, wurde nicht von heute auf morgen eingekauft, sondern so langfristig wie möglich im Voraus, um mit Preisen kalkulieren zu können, seien sie möglicherweise auch höher als das, was der Markt in den nächsten Monaten zeigen wird. Damals zeigte der Markt aber permanent nach oben, anders dann nach der Krise 2008-2009. Natürlich braucht es etwas Fingerspitzengefühl und jeder gute Konzern hat Einkäufer, die auch Marktbeobachter sind und die eine Einschätzung dazu abgeben, wohin sich die Rohstoffpreise entwickeln und verlässt sich weiterhin auf externe Spezialisten, auf Analysten der Bankhäuser, mit denen das Unternehmen verbunden ist, beispielsweise. Der Begriff Warentermingeschäft rührt daher, dass Waren an einem vorausliegenden Termin zu einem aktuellen Preis gekauft werden. Die Spekulation liegt darin, dass der Käufer hofft, die Warenpreise steigen bis dahin, sodass er günstig eingekauft hat, in der Hauptsache geht es bei produzierenden Unternehmen aber um die Preissicherheit. Der Verkäufer hingegen auf fallende Preise, sodass er in dem Moment, in dem die Ware übergeht, einen Gewinn gemacht hat.

Gegen mögliche Unwägbarkeiten sichern sich große Unternehmen zudem ab, indem sie Gegengeschäfte in Form von Optionen eingehen, die auf fallende Preise setzen, im obigen Beispiel wären das Optionen auf diese Stahlsorten. Steigen die Preise, verfallen diese Optionen wertlos, fallen sie hingegen, bedeutet dies einen (zusätzlichen) Profit. Das kostet natürlich, aber aufgrund der Hebelwirkung bei weitem nicht so viel, wie es kosten würde, wenn man keine Absicherung hinsichtlich künftiger Preisentwicklungen hätte oder keinen Ausgleich hätte für die fehlerhafte Annahme, die Preise würden steigen (in unserem Beispiel). Die Futures und Optionen werden aber im Wesentlichen in London und in Chicago und in New York gehandelt und China muss sich gegenwärtig an den Weltmarktpreisen orientieren, die dort ermittelt werden. Das ist misslich für China, ein Land das gerne jede Form von Selbstbestimmung hätte, die sich denken lässt.

Dass die angloamerikanischen Börsen schon so lange dominieren, hat einen schlichten Grund, den linke Ideologen ungerne hören werden: Weltweit wird das, was dort ausgehandelt wird, als fair empfunden. Es entsteht nichts aus dem Nichts, denn die Börsen sind keine Verschwörung, sondern ein Schwarm, der sehr stark psychologisch orientiert ist und deshalb meist auch ein guter Frühindikator für kommende Aufschwünge und Abschwünge. Die chinesische Börse in Shanghai stagniert schon seit über zwei Jahren, weil man offensichtlich in Sorge darüber ist, ob die KPC es wieder einmal schafft, einen Plan so zielgenau umzusetzen, wie das bisher angeblich und nach Statistik immer der Fall war. Wir reden von „China 2025“, das im Beitrag der South China Morning Post auch genannt wird. Die zunehmende Verschuldung und die Immobilienspekulation werden sehr wohl gesehen und natürlich spielt auch der Handelskrieg mit den USA eine Rolle. Sollte China tatsächlich Zölle auf alles bekommen, was es mit den USA handelt, wird es zu einer Destabilisierung kommen.

Da nun niemand so recht den chinesischen Festlandbörsen trauen mag, die (wieder einmal) nach intransparenten chinesischen Regeln spielen und außerdem (noch) durch Kapitalverkehrskontrollen behindert sind, solange der Yuan nicht frei konvertierbar ist, ist China auf die Idee gekommen, am etablierten und beliebten Marktplatz von Singapur eine Rohstoffbörse, die APEX, zu gründen, die zwar mehrheitlich in der Hand eines Unternehmers zu liegen scheint, der aber selbstredend einen chinesischen Expansionsauftrag umsetzt. Der Versuchsballon sind nun Futures auf Palmöl, die am Anfang wohl gut gelaufen sind, aber mittlerweile schon ein bisschen Probleme haben und im Wert gefallen sind. Das genannte Anfangsvolumen von 35 Millionen Dollar ist ohnehin sehr gering, aber die chinesische Politik der kleinen Schritte spiegelt sich wieder. Und auf dem internationalen Börsenparkett ist China noch klein und vielleicht kann man sogar von einem Versäumnis sprechen, wenn man dieses Ungleichgewicht zwischen Chinas BIP und seiner Repräsentanz bei der Preisbildung im Bereich der Rohstoffe sieht. Aber man übernimmt sich nicht, das ist die andere Seite: Ein Fehlversuch mit einer eigenen Rohstoffbörse hätte auf lange Zeit die pro-angloamerikanischen Machtverhältnisse zementiert. So hingegen kann man ein wenig texten, lernen und sich auf einem beinahe neutralen Parkett Erfahrungen einholen, wie man bei der Preisbestimmung der Rohstoffe vorankommt.

Es bleibt nicht aus, dass man sich auch für Europa Gedanken machen muss, denn immerhin gehört die Londoner LME doch mehr zu Europa als zu jedem anderen Kontinent und die Kontinentaleuropäer handeln zu einem großen Teil dort. Das hat meine damalige Firma auch getan, wenn ich mich richtig erinnere, also nicht in Chicago. Über die Versuche, eigene Rohstoffbörsen auf dem Kontinent zu etablieren, müssen wir hier nicht schreiben, sie sind nie über kleine Einheiten hinausgekommen. Natürlich weiß die chinesische Führung auch, dass die Markteroberung im Rohstoffhandel schwierig ist. Aber es hat ja mehr und mehr Verbündete: Alle Länder, in die China sich  mehr und mehr einkauft, vor allem in Afrika, aber auch in Kambodscha, in Süd- und Südosteuropa, diesen Länder kann es nahelegen, sich doch, wenn es so weit ist, bitte an die chinesischen Warenterminbörsen zu halten.

Und nun fragen wir uns, welchem Imperium wir uns mangels eigener großer Warenbörsen in Kontinentaleuropa zuwenden wollen? Dem bisherigen oder dem neuen? Ich bin für das bisherige, bei allen Vorbehalten gegenüber der US-Politik. China hält bis heute die WTO-Regeln nicht ein, obwohl es 2002 bereits beitreten durfte, trotz großer Skepsis vieler Partner. Ich möchte hier ausdrücklich eine Trennungslinie zwischen den Märkten und der strategischen Geopolitik ziehen, sonst geraten wir in vollkommen unsinnige Whataboutismen, die ja zumeist nichts anderes als Vergleiche von Äpfeln und Binen sind.

Die Märkte sind nicht gleichgeschaltet, das weiß man zumindest im Westen und es zeigt sich besonders, wenn sie unvorhergesehene Bewegungen ausführen, die vielleicht mittlerweile von Computern manipuliert sind, die leider auf selbstverstärkende Szenarien programmiert wurden, aber nicht vom ADS (dem American Deep State).

Jedoch, wenn China tatsächlich die Herrschaft nicht nur über immer mehr Rohstoffe, sondern auch über deren weltweite Preissetzung gewinnen sollte, wird es dann angesichts seines gigantischen eigenen Marktes viel Rücksicht auf die kleinen Europäer nehmen? Ich wage dies zu bezweifeln. Ein Punkt der aktuellen chinesischen Wirtschaftsstrategie ist es ja deshalb auch neben der Sicherung vo Rohstoffen in aller Welt, die Importlastigkeit zu verringern und dafür auch gerne etwas vom Export dranzugeben. Glaubt jemand ernsthaft, das kleine Deutschland hätte sich die Stellung als Exportweltmeister zurückholen können, die es zwischenzeitlich an China verloren hatte, wenn die chinesische Führung nicht bewusst umgesteuert hätte (während in Europa, speziell in Deutschland, blauäugig weitergemacht wird wie bisher)?

Für mich ist der Versuch, nun auch in die Preisbildung bei den Rohstoffen einzugreifen, ein beeindruckender und warnender Versuch, ein weiteres strategisches Ziel umzusetzen. Dies sei nicht falsch verstanden, jeder große Player hat das Recht zu jeder Form von Einflussnahme, die ihm nützt. So sind die Regeln des Freihandels und man kann sich als kleines Land schützen, indem man in der WTO einen Sitz hat oder ein der EU zusammengeschlossen ist, um einen größeren Markt mit mehr Macht zu bilden. Aber, wie im letzten Beitrag geschrieben, wir werden eine neue Achse bauen müssen, die der chinesischen „Gürtel- und Straße-Statetgie“ etwas entgegensetzt. In Konkurrenz, nicht kriegerisch, das wäre absurd. Aber wir dürfen diese Gürtel und Straßen nicht als eine Art soziale Aktion Chinas für Europa betrachten, hier geht es um beinharte Wirtschaftsinteressen. Wir werden also eine Achse von ganz Europa, Russland und den Amerikas brauchen, um China, ja, sagen wir es, wie es ist, langfristig in Schach zu halten. Deswegen sind alle Spaltungsversuche innerhalb des genannten Blocks eine Schwächung dieses Blocks und natürlich kommt man leider doch auf die US-Elite, die Trump zu sehr freie Hand gewährt. Noch, man wird sehen, was bei seiner Einigung mit Jean-Claude Juncker, dem EU-Kommissionspräsidenten, am Ende herauskommen wird. Ein Gewinn für die USA, wie es ausschaut und eine Niederlage für die Umwelt. Und damit zur Umwelt.

China ist mittlerweile bei Weitem der größte weltweite Umweltverschmutzer, nicht die wirtschaftlich noch in Maßen stärkeren USA. Wenn es China gelingt die chinesische Methode weltweit durchzusetzen, wird nichts besser, ökologisch betrachtet, sondern schlechter. Ich höre wohl die Beteuerungen der chinesischen Führung, nun nachhaltiger produzieren zu wollen, aber erinnern wir uns mal kurz, wie schwierig es war, die KPC ins Boot des Pariser Klimaschutzabkommens zu holen, das idiotischerweise von den USA, die unter Präsident Obama mit an Chinas Einbindung gearbeitet haben, gekündigt wurde. Natürlich ist das ein „Erfolg“ gewisser Kreise in den USA, da treffe ich mich gerne mit den V-Theoretikern, und mit Trump haben sie ja den passenden Bulldog oder Mad Dog, der, man muss es leider sagen, in die falsche Richtung laufen darf, weil die US-Elite sich offenbar für stärker hält, als sie wirklich ist. Nun gut, sie hat ihn, Europa betreffend, erst einmal ein wenig gebremst.

Wir in Europa können uns aber auf keinen diese Player verlassen. Wohl, was die Märkte angeht, sogar den niedrigen Ölpreis, und ich weiß schon, dass das eine Ironie ist, die uns hier im Moment auf unsachgemäße Weise privilegiert, denn Produzenten wie Russland und Venezuela vor allem fehlt das Geld in der Kasse, das angesichts der Ressourcenknappheit gerechte Rohstoffpreise einbringen würde. Aber Öl ist auch ein besonders strategischer Rohstoff und in der Krise 2008-2009 gingen die Rohstoffpreise allgemein zurück. Wer jetzt sagt: Und wie sie das wieder genutzt haben, die Amerikaner, der hat gewissermaßen Recht, aber die Preisbildung an den Märkten ist vergleichsweise transparent und ob eine Preisbindung unter der Ägide eines Landes, das in Wirtschaftsfragen nicht reziprog handeln mag, dies auch wäre – siehe oben. Und selbst wenn: Der Westen, Russland, die Amerikas haben alle Gründe zusammenzuarbeiten, damit China sich als Partner versteht und nicht als Dominanzmacht. Freilich beinhaltet diese Herausforderung, dass Europa sich nicht einfach von den USA loslösen kann. Kann es aufgrund enormer wirtschaftlicher Verflechtungen ohnehin nicht einfach. Das muss man wissen, wenn man vom NATO-Ausstieg und dergleichen träumt. Was dies auch wirtschaftlich bedeuten könnte.

Ja, aber geht denn gar nichts, gegen diese Imperien? Bei Rohstoffen, die importiert werden müssen, recht wenig, das ist die schlechte Nachricht. Denn auf fast allen rohstoffliefernde Ländern hat schon eines der Imperien die große Patschhand drauf oder ist dabei, sie auszustrecken. Und viele Wirtschaftsbereiche lassen sich nicht Ei-des-Kolumbus-mäßig mal schnell regionalisieren. Aber diese Bereiche gibt es natürlich, angefangen bei den Agrarprodukten. Wir fangen also bei der Entwicklung der Wirtschaft wieder von vorne an, werden Bauern oder fahren zum Hof, um Direktkauf zu machen oder lassen uns von  kleinen, gemeinwohlorientierten Unternehmen oder Genossenschaften beliefern. Das ist alles ungeheuer charmant, aber, Achtung, das Saatgut! Seid wachsam! Und es führt nichts daran vorbei, für echtes Bio mehr Geld zu verlangen, also führt auch nichts daran vorbei, in Deutschland die Marginalisierung der unteren Einkommensgruppen endlich zu stoppen und sie in die Lage zu versetzen, sich gute Lebensmittel leisten zu können. Kein Markt in China, den USA oder London kann beeinflussen, was wir untereinander in der Region fair aushandeln. Beziehen wir auch ausländische Produzenten ein, weil wir ja nicht auf all diese exotischen Früchte verzichten wollen, die uns mittlerweile beglücken? Das können wir frei entscheiden, aber wenn wir sagen, die Manos und das alles, das muss, dann werden wir die Weltmarktpreise akzeptieren müssen, zu denen uns diese Früchte angeboten werden. Sie sind gegenwärtig viel zu niedrig für die Produzenten, das dürfen wir dabei nicht vergessen. Ließe sich an den Agrar-Weltmärkten vorbei mit den Produzenten direkt verhandeln? Ja, das ginge – prinzipiell. Aber nur, wenn sie etwas davon haben, also höhere Preise erzielen könnten. Vielleicht gegen höhere Produktionsstandards, die viele Bioware derzeit sicher nicht einhält, zum Beispiel, wenn sie aus China kommt und bei uns trotzdem ihr Siegel erhält. Fairness und Nachhaltigkeit sind teuer, gleich ob regional oder international organisiert. Wie sich das trotzdem rechnen könnte, habe ich ja in meinem allerersten China-Beitrag „Startcamp“ schon einmal auf kaufmännischer Ebene angerissen.

© 2018 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Unsere bisherigen China-Beiträge:

Ein Schiff wird kommen – Piräus, der chinesische Ankerplatz in Europa
China 2020 = 1984
Trump bringt die europäisch-chinesischen Beziehungen voran 
Startcamp für nachhaltigen Konsum mit China als Team „Rot“
China: Höher, weiter, schneller (DIE ZEIT) – Grunddaten zu China
Cina: Das Ziel ist die Welt (DIE ZEIT)
So abhängig sind die Autohersteller von China (FAZ)
China bekommt Handelsstreit zu spüren (OnVista)
USA haben größten Handelskrieg der Wirtschaftsgeschichte eingeleitet (mm)
Hongkong protestiert (ARD) – Einstieg ins Thema „China als neues Imperium“

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