Ätzend – Tatort 962 / Crimetime 962

Titelfoto (c) RBB, Volker Roloff - neue Version V1.1 hier

Immer diese Einzelschicksale mitten im allgemeinen Schlamassel

Der zweite Fall des neuen Berliner Tatort-Teams Rubin und Karow basiert erstens auf dem ersten, zweitens gibt es einen zweiten Fall, durch den wegen einer Ortsidentität der erste Fall mehr Dynamik erhält, drittens auf einer vorrangigen politischen Aussage, die viertens durch mehr oder minder subtile Begleitung durch die Kulturspuren im Leben Beteiligter, insbesondere beteiligter Polizisten, verstärkt wird.

Wer diese Einleitung für kryptisch hält oder den Eindruck hat, das könnte für einen einzigen Tatort etwas viel sein, dem werden wir im Fall der Kryptik durch die Rezension abhelfen, aber was das Ausnutzen von 90 Minuten zwecks Stiftung maximaler Verwirrung angeht, hat der Tatort Nr. 962 umgehend eine Position ganz vorne in der Rangliste erobert. Aber so ist Berlin. Warum eigentlich? Wir reden darüber in der -> Rezension.

Handlung, Besetzung, Stab

Im neuen Fall fördern Abrissarbeiten in einer Berliner Laubenkolonie ein säuregefülltes Fass zutage. Als Bauarbeiter darin menschliche Überreste erkennen, beginnen Rubin und Karow zu ermitteln. Wer ist der Tote? Die erste Spur führt zu Saed Merizadi, Inhaber eines kleinen Dentallabors in Neukölln.

Nach und nach fördern die Kommissare eine tragische Familiengeschichte ans Licht. Sie tauchen ein in die Welt von Menschen, die illegal in Berlin leben.

Parallel ermittelt Karow weiter im Alleingang. Er will herausfinden, warum sein früherer Kollege Maihack sterben musste, und gerät dabei in eine dramatische Situation.

Rezension

Applaus für die Handlungszusammenfasser von der ARD. Die Handlung klingt en miniature so was von einfach. Beim ersten Querlesen.

Berlin ist anders als der Rest der Republik. Soll anders sein. Ist Hauptstadt.

Ist nicht so viel anders als Hamburg wie anders als Oberbayern, aber anders. Und damit das nun auch der Letzte kapiert, wird hier auch alles anders gemacht. Vor allem das, was woanders gut funktioniert. Berlin kann keine Flughäfen, keine S-Bahn, keine Integration nach der Migration, keine Infrastruktur, eigentlich gar nichts so richtig, aber eines doch, und das hat hier immer schon gut funktioniert: die großen Töne. Tatorte gingen auch, manchmal jedenfalls. Vor allem bei Markowitz und am Ende der Ritter-Stark-Ära. Aber das war wohl dem RBB dann selbst mulmig, dass seine Tatorte auf einmal gut waren. Also musste man sich jetzt, beim Start des neuen Teams, gleich mal wieder übernehmen. Und wie. Ätzend. Kein Wunder, dass es selbst gestandene Polizistinnen da überkommt und sie mal kräftig ausspucken müssen. Die Verfasser des Drehbuchs haben vermutlich blau gemacht, wenn Chemie anstand, aber egal, Hauptsache, es ist möglichst ätzend und man kann dann so einen verätzten Arm eine halbe Minute lang im Bild belassen. Fleischbeschau der anderen Art.

Man muss Berlin ein wenig verstehen, dann versteht man auch, warum ein so Überdrüber-Tatort auf die Bildschirme kommen kann. Berlin hat zwar einen Bezirk namens Mitte, aber es ist nicht in seiner Mitte, noch lange nicht. Keine Sendeanstalt der ARD hat sich bisher getraut, eine auf vier Folgen angelegte Fortsetzungsgeschichte zu inszenieren, deren erste beide Teile schon um acht Monate zeitversetzt Premiere haben. tAber der RBB, dessen Macher oft schön Mühe hatten, eine in 90 Minuten abzuschließende Tatort-Handlung stringent wirken zu lassen, die trauen sich.

Bis zum Ende der Story um Karow und seine seltsamen Verstrickungen ins Drogenmilieu werden wohl insgesamt eineinhalb Jahre vergehen, weil die Fortsetzungen natürlich nicht in vernünftigen, sondenr in riesigen Abständen gesendet werden. Bei Faber in Dortmund abgeguckt, wie so vieles andere am neuen Berlin-Setting. Nur: Bei Faber ist die Gewichtung zwischen aktuellem Fall und Vergangenheitsausforschung eine andere: 80 % aktuell, 20 % alt. Und nicht etwa 50/50, abzüglich Dingen, die nicht zu einer der beiden Handlungslinien gehören, wie Rubins Privatleben. Und: Beim letzten Faber war die Vergangenheit weg. Einfach weg. Angesichts der großangelegten Bearbeitung derselben bei Karow ist das nicht möglich, sich auch mal ganz aufs Hier und Jetzt zu konzentrieren, ohne dass das Dort und Einst dazwischen funken.

Bisher waren Fortsetzungstatorte beim WDR oder beim NDR entstanden oder kommen demnächst, aber immer nur in zwei Teilen und mit etwa einer Woche Abstand gesendet und selbstverständlich gibt es dort nicht noch nebenbei Fälle, die nebenbei gelöst werden müssen.

Aber ist das nicht ein so innovatives, hochambitioniertes und elaboriertes Konzept? Blöd nur, dass kein normaler Mensch nach acht Monaten noch genau weiß, was in der vorangehenden ersten Folge (und jetzt sind es ja Folgen, nicht mehr Einzelfilme) geschah. Und der Effekt wird sich beim dritten und vierten Teil noch verstärken, weil man nun das, was im ersten und im zweiten bzw. im ersten, zweiten und dritten Teil geschah, nach mehr als einem Jahr erst recht nicht mehr auf dem Schirm oder im Hirn hat. Immerhin haben wir gemerkt, dass der Erdem auf dem an Karow vererbten Video ganz anders aussieht als in „Das Muli„.

Wer sich vor der anstehenden Alltagswoche, vor allem, wenn er den Berliner Alltag vor sich hat, noch so konzentrieren kann, den beglückwünschen wir herzlich. Sicher ist es bei uns etwas schwieriger, alles zu behalten, weil wir uns mit so vielen Filmen befassen, aber das soll keine Rechtfertigung sein. Es gibt nichts zu rechtfertigen, wenn der Informations-Überfluss irgendwann Tribut fordert. Wir haben unsere kognitiven Grenzen am Sonntagabend erreicht und saßen dann mit Kopschmerzen auf dem Sofa, ganz weg sind sie immer noch nicht.

In diesem Tatort ist also drin, was man sich denken kann, aber es quetscht an allen Ecken.Das Dollste kommt aber erst: Nach zwei von vier Teilen zeichnet sich glasklar ab, worauf es bei Karow und der Verschwörung gegen ihn hinausläuft: Wir würden uns sehr wundern, wenn nicht die Drogenmafia hier einige Staatsdiener schmieren würde, damit sie gegen einen der ihrigen mobben und ihm sogar Waffen unterschieben. Jedenfalls ist eine Verschwörung von oben gegen ihn im Gang und selbstverständlich ist er ein Guter.

Und schwul möglicherweise auch. Bei Ritter wär’s aber ähnlich gelaufen, ihm hätte ein wildes Weib und nicht ein hübscher Jüngling die Pistole in die Wohnung geschmuggelt.

Ganz, ganz auf der anderen Seite der emotionalen Skala steht das Schicksal der Familie Merizadi, der Haut-Nebenfall sozusagen, Menschen, denen Kommisarin Rubin mit der berühmten Losung „Kein Mensch ist illegal“ zu höchsten moralischen Weihen verhilft, dann aber nix für sie tun kann. Da geht nur noch ein Ende in tristem S/W.

Eine Familie, deren Mitglieder eben nicht nach StGB straffällig geworden sind, tatsächlich bei der Aufklärung eines Mordes behilflich sind, dazu noch eine so günstige Sozialprognose haben wie der politisch unauffällige und zahntechnisch begabte Herr Merizadi und sein betont als brav dargestellter Sohn und die nette Frau, die bei einer Geburt beinahe gestorben wäre – sollten sie nicht mindestens geduldet werden, mit Aussicht auf Einbürgerung? Doch, so würde wohl in den allermeisten ähnlichen realen Situation entschieden werden. Auch dann, wenn jahrelang keine eigenen Anstrengungen unternommen wurden, die Illegalität zu beenden, indem man sich z. B. einen jener versierten Anwälte nimmt, wie dann im Film einer auftaucht, um sich auf den Weg zur Integration zu machen. Es ist dann auch okay, dass die Rechtsbeistände so auftreten, wie sie auftreten, um die Interessen ihrer Mandanten zu verteidigen – denn der Anspruch auf Rechtsschutz in Strafverfahren hängt in einem Rechtsstaat nicht einmal vom Aufenthaltsstatus ab, man soll’s kaum glauben.

Aber man kann ja mal so tun, als ob die gnadenlose Abschiebung Alltag wäre, als ob die Einzelschicksale überhaupt nicht beachtet würden und selbst die Rückführung (warum nicht auch in diesem Fall mal ein neutraler klingendes Wort wählen) von straffällig gewordenen Immigranten nicht schon aus Kapazitätsgründen meistens ausfiele. Bissl auf die Pauke hauen und damit die hiesige, weltweit liberalste Einwanderungs- und Duldungspraxis diskreditieren, das ist auch so ein unangenehmer Ausdruck von Berliner Großspurigkeit. Vielleicht bräuchte es endlich ein plausibel strukturiertes Einwanderungsrecht, damit ein Normalzustand eintritt, über den man sich wirklich aufregen kann, wenn Einzelfall-Ungerechtigkeit droht. Denn es geht ja gerade darum, das Land als Ort der Zuflucht und der Verheißung zu erhalten, und nicht, es zu einem Frustort für Millionen zu machen, die nie mitgenommen werden konnten dorthin, wo man sozial anerkannt und respektiert ist.

Die bisherige, in allen Bereichen mangelhafte Integrationspolitik lässt nicht darauf schließen, dass die Politik verstanden hat, was an Folgeaufträgen jetzt auf sie zukommt, wenn sie ihre Verpflichtung gegenüber allen Menschen, die sie dazu einlädt, hier jetzt und künftig leben wollen, ernst nimmt. Wie es aussieht, wenn es nicht funktioniert, das kann man in Berlin jeden Tag beobachten. Man muss dann aber den Mut und die Ehrlichkeit besitzen, sich und anderen einzugestehen, das kulturelle Vielfalt in Eintracht kein Selbstläufer ist, sondern von allen Seiten aktiv gestaltet werden muss, wenn sie ein Erfolgsmodell werden soll. Das kann sie, davon sind wir überzeugt, gerade mit Menschen wie den Merzidis, aber deren Traumata und Barrieren ebenso wie unsere eigenen muss man verstehen und sie bewältigen helfen, wenn man wirklich an einer friedvollen Zukunft interessiert ist. Fetzige Parolen ohne jede Differenzierung tun das Gegenteil – das gilt für alle Seiten des politischen Spektrums und auch für alle Medienmacher.

Selbstredend sind wir auch der Sache mit den Kleingartenanlagen nachgegangen, die angeblich Luxuswohnungen weichen müssen, und da wurden wir schnell fündig: In der Tat werden 7 von 925 Kleingartensiedlungen (insgesamt gibt es in Berlin mehr als 73.000 Kleingärten) nun geschlossen bzw. sind geschlossen worden und die Bagger haben das Kommando übernommen. In der Regel aber nicht, um, wie hier zugespitzt behauptet wird, Gentrifizierern Platz zu machen – wobei es immerhin noch besser wäre, sie bekämen wirklich größere eigene Viertel, als wenn sie Haus für Haus und Wohnung für Wohnung in den angespannten Berliner Bestandsimmobilienmarkt einsickern und dort die weniger bemittelten Nachbarn mal so richtig weggentrifizieren. Mehr Infos zur Sache gibt’s hier. In der Tat handelt es sich um Enteignungen, die mit dem überwiegenden Allgemeinwohl begründet werden, für die es dann aber Entschädigungen geben muss. Grundsätzlich wird also gebaggert, aber bezüglich der sozialen Komponente auch wieder mal dick aufgetragen.

Die knapp und manipulativ wirkende Aussage, dass die Polen und Ukrainer auf der Baustelle andere Sorgen haben, bei ihren Niedrigstlöhnen, als die Zeugen für ein Verbrechen abzugeben, wollen wir lieber nicht näher betrachten, zumal die Nationalitäten für heutige Verhältnisse falsch gewählt sind.

Fazit

Was sonst zu sagen ist? Einige ekelige Darstellungen und Berlin im Ganzen vollkommen abgekehrt von dem Hauptstadtglanz, den die Ritter-Start-Tatorte meist gepflegt hatten, sind zu beobachten. Finden wir gut, weil wir gegen diese Einseitigkeit eines elitären und – wenn auch bewusst so inzsenierten, hohlen – Hauptstadt-Glamours seit Jahren anschreiben. Dass die neue Schiene noch keinen Raum bietet für das, was Berlin eben auch ausmacht, nämlich Skurrilität und, ja, auch Herz mit Schnauze oder Schnauze mit Herz, nehmen wir erst einmal hin und warten, was kommt und ob der nächste Sender, der mit einem neuen Team an den Start geht, versuchen wird, noch pseudo-cooler drauf zu sein als die in Wirklichkeit sehr verletzlichen Berliner Cops. Das sind interessante Figuren.

Das Harte und Kompromisslose, das dennoch keine Sicherheit ausstrahlt, passt in die Zeit.  Dabei meinen wir nicht ihre Lebensmodelle, nee, die sind in der Tat realistisch. Ist Karow nun also schwul? Ein homosexueller Ermittler war überfällig, denn wie ist es denn so bei der Polente, kann man da schon offen über diese Ausrichtung sprechen, anders als im Sport? Welche Konflikte ergeben sich daraus immer noch? Mit Karow wird uns, wenn man geschickt aufbaut, der Stoff auch dann nicht ausgehen, wenn sich endlich nach unglaublichen 360 Minuten Film herausgestellt hat, dass er eben nicht einer der Bösen unter den Guten ist und vielleicht sogar bi. Falls das Team so gar nicht funzt, kann man ihn aber auch rausschreiben, indem man in doch zum Sünder macht.

Rubin ist ebenso eine kontroverse Figur, an die man nicht so leicht herankommt, die aber in ihrer Dezidiertheit Ähnlichkeiten mit der Kommissarin Lürsen aus Bremen aufweist, und die ist bekanntlich auch nicht immer leicht zu ertragen. Allerdings bietet das Private von Rubin viel mehr Raum für weitere Entwicklungen und Wendungen und sie wirkt auch im privaten Raum bzw. familiär viel natürlicher, als wenn sie dientlich ist – sicher ein bewusster Gegensatz. Neben dem möglicherweise homosexuellen Kollegen eine jüdische Familie, dazu noch mit dem Thema Religion als aktives Element der Charakterisierung. Innerhalb der Neuigkeit also eine weitere Neuigkeit, ein spannendes Element, derzeit am Rand des Geschehens. Obwohl wir die Erzählstruktur dieses Films grenzwertig und seine politischen Aussagen zu simpel finden, gilt der Starter-Bonus auch diesem Team bis mindestens zum vierten Tatort, dadurch kommen wir noch auf

6,5/10 Punkte.

Ach ja, wo und wenn wir doch in dieser Stadt medienseitig auch in Krimis doch sehr politisch engagiert sind: Wann gibt’s endlich mal den Tatort zum von der Politik verursachten Flughafen-Megadesaster, inklusive heftiger, berlintypisch großschnauziger Angriffe auf die Zuständigen und ruhig mit etwas spekulativer Tendenz? Da ist aber wiederum ein gewisser Mut angesagt, ebenso wie dabei, die Darstellung von Politik über das Niveau pädagogischer Einweisungen für Anfänger hinaus zu heben – und wir sind gespannt, ob der RBB den haben wird. Manchmal ist Berlin nämlich ganz schön klein und kleinlaut, wenn es um echt große Skandale geht.

© 2018, 2015 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Hauptkommissar Robert Karow – Mark Waschke
Hauptkommissarin Nina Rubin – Meret Becker
Andi Ratke – Robert Gallinowksi
Anna Feil – Carolyn Grenzkow
Arash – Tan Julius Ipekkaya
Ärztin Erdem – Yvonne Yung Hee Bormann
Bauleiter – Michael Kind
Claudia Merizadi – Nora Huetz
Dr. Victor Rubin – Tesla Aleksandar
Evers – Kida Khodr Ramadan
Farsi-Dolmetscherin – Salome Dastmalchiu
Franka Erdem – Judith Hofmann
Frau Gerald – Monika Lennartz
Hans-Uwe König – Jean Maeser
Heiko – Oli Bigalke
Hebamme Ira Michels – Stephanie Amarell
Iras Mutter Hemrich – Cristin König
Iras Vater Mittelstedt – Tobias Langhoff
Kaleb Rubin – Louie Betton
Kalle Merizadi – Tilo Prückner
Knut Jansen – Daniel Krauss
Layla Merizadi – Elmira Rafizadeh
Leslie Baumgartner – Anja Schneider
Lothar Thielgen – Matthias Bundschuh
Mark Steinke – Tim Kalkhof
Matsarzt – Peer Martiny
Nasrin Reza – Maryam Zaree
Notar – Bernd Uwe Reppenhagen
Rabbi – Yehuda Almagor
Saed – Husam Chadat
Staatsanwalt – Holger Handtke
Tim Berger – Rainer Piwek
Tolja Rubin – Jonas Hämmerle

Drehbuch – Mark Monheim, Stephan Wagner
Regie – Dror Zahavi
Kamera – Gero Steffen
Schnitt – Fritz Busse

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