Faktenfindung als Kindergarten #Faktenfinder #ARD #Tagesschau #Verschwörungstheorien

Kommentar 54

„Wir werden belogen und betrogen, mächtige Strippenzieher beherrschen die Welt: Verschwörungstheorien boomen. Besonders in Krisenzeiten sind sie populär. Was fasziniert an der vermeintlichen Wahrheit?“, fragt der Faktenfinder schlau und erklärt uns, warum alle Verschwörungstheorien Käse sind.

Ein grundsätzliches Problem liegt in dem Beitrag selbst. Er behauptet, Verschwörungstheorien basierten nur auf Behauptungen, Auslassungen, Halbwahrheiten und falschen Zusammenhängen und gibt selbst vor, eine Analyse zu sein. Ist er aber nicht. Er ist selbst nur eine Behauptung, nämlich eine Gegenbehauptung: Dass alle offiziellen Darstellungen der Politik einfach wahr sind. Auf dem Niveau wird man Verschwörungstheoretikern nicht beikommen. Im Gegenteil, auf solche Beiträge auf Kindergartenniveau, in denen sich die „Mainstream-Medien“ zur Gegen-Gegenöffentlichkeit machen wollen, warten sie nur. Die vom Autor genannten Seiten „Sputnik“ oder „KenFM“ oder auch „RT Deutsch“ oder die „Nachdenkseiten“ sind so leicht nicht aus dem Takt zu bringen. Zumal sie untereinander Unterschiede aufweisen, zumal man auch bei ihnen sehen kann, ob das, was sie anbieten, einer Überlegung wert ist oder viel zu steil geht – und auch die Verschwörungstheorien viele Unterschiede aufweisen.

Im Moment ist es hier zu heiß für die wirkliche Medienanalyse, der wir uns in dieser Publikation noch widmen wollen, aber den ARD-Journalisten ist es offensichtlich auch zu mühsam, etwas differenzierter zu schreiben. Die Bundeszentrale für politische Bildung wendet sich ja neuerdings auf ähnlich lächerliche Weise an junge Leute und versucht, Idiotisches wie die Flacherde-Theorie oder die Reptiloiden mit kritischer Hinterfragung der offiziellen Version von 9/11 gleichzusetzen und dergleichen billige Tricks. Eine noch üble Manipulation ist es, hier mal locker einfließen zu lassen, dass die Verschwörungstheoretiker gerne „Die Juden“ verantwortlich machen, also auf die NS-Ideologie rekurrieren. Das genau versuchen sie nämlich meistens zu vermeiden, weil sie die Falle kennen, in die sie da laufen würden. Deswegen sind die Verschwörungstheorien in der Regel auch nicht auf einer so lächerlich offensichtlichen Ebene rassistisch – sondern höchstens über die Schiene: Die Kapitalisten in den USA sind an allem Schuld und die sind meistens Juden. Auch diese Zuschreibung verhindern viele V-Theoretiker aber, indem sie uns suggerieren, dass es in den USA immer noch eine ganz kleiner Schicht von hoch einflussreichen „WASPS“ (White Anglo Saxon Protestants) gibt, welche alles steuern.

Sich über etwas auslassen und wenig Ahnung davon zu haben, wieviel in den Aufbau solcher Theorien investiert wird und was daran faszinierender ist als das Niveau solcher als Analysen bezeichneter Kommentare, das ist auch typischer heutiger ARD-Journalismus. Analyse würde bedeuten, dass man sich einzelne Theorien vornimmt und tatsächlich widerlegt. Denn solange etwas nicht widerlegbar ist, darf es angenommen werden. Ich kenne die vielen Tücken mit echten und vorgeblich gefälschten Fakten und dass viele V-Theoretiker keine Fakten akzeptieren, die nicht in ihr Bild passen und sie notabene alle für gefälscht halten müssen. Demgemäß sind ja auch viele Linke veritable V-Theoretiker, weil sie zum Beispiel davon ausgehen, dass alle derzeit umgehenden negativen Berichte über die Regimes in Nicaragua oder Venezuela erstunken und erlogen sind.

Jedoch: Wenn sich ein paar Leute zusammentun, um hinter dem Rücken Dritter etwas auszukungeln, was Ausfluss auf das Leben jener Dritten hat, ist das ihnen gegenüber eine Verschwörung. Es gibt also an jeder Ecke  Verschwörungen. Beim Mobbing im Betrieb, bei Ausschüssen in der Politik, die nicht öffentlich tagen, auf EU-Ebene, wo vieles nicht demokratisch verhandelt wird und natürlich auch im über Jahrhunderte ausgefeilten Politikbetrieb der USA. Und erst die Geheimdienste!
Jetzt fassen wir uns an beide Seiten des Kopfes.

1.) Wenn Geheimdienste nicht versuchten, die Politik im eigenen Land und in anderen Ländern in ihrem Sinn zu beeinflussen, wozu wären sie dann da? Nur, um Spionage aufzudecken und selbst ganz friedlich gar keine Interpretation und Infiltration zu betreiben? Natürlich nicht. Und klar sind das Verschwörungen, weil sie geheim operieren und es geradezu ihre Natur ist, ihr Wirken nicht offensichtlich werden zu lassen. 2.) Wenn es so einfach wäre, durch Geheimdienstaktionen Regime Changes zu organisieren, dann gäbe es zum Beispiel das System Kuba nicht mehr und wäre China nie nach oben gekommen, weil man in den USA die Gefahr sicher nicht erst seit heute sieht und hätte handeln können, als das Land noch schwach genug war. Einflussnahme, aber auch Fehleinschätzungen gehört zum politischen Geschäft und selbstverständlich ist der Kapitalismus ein Machtinstrument. Dass man ihm bei uns zu viel Macht gegeben hat, liegt aber auch an uns. Wir können jederzeit DIE LINKE oder gar die DKP wählen, anstatt von Scheindemokratie zu faseln – und wenn sie an der Macht sind, überprüfen, ob sie auch „unterwandert“ sein könnten, wie die Verschwörungstheoretiker präventiv für den Fall behaupten, dass es doch wieder zu Enttäuschungen kommt, weil Menschen schlicht unfähig sind, linke Politik zu verwirklichen und es sich nach dem Erlangen der Macht, dem Erreichen der persönlichen Ziele, doch lieber bequem machen, ihre Privilegien auszunutzen und sich damit – leider – sehr menschlich zu zeigen.

Niemand hat aber bisher behauptet, die Wahlen in der BRD sind manipuliert. Selbst die V-Theoretiker nicht. Aber das kommt sicher noch, wenn die Ergebnisse überhaupt nicht mehr passen, z. B. wenn die AfD doch plötzlich an Zuspruch verlieren sollte, die ja ein Geschwür des kranken Kapitalismus darstellt, der wiederum ausschließlich von den USA und dort von einer Gruppe von „Hyperkapitalisten“ gesteuert wird.

Bei allem, was die USA darstellen und wie sie Einfluss nehmen, fällt bei näherem Hinsehen aber doch auf, dass auch die US-Mächtigen Menschen sind und daher anfällig für Fehler, subjektives Denken und von ihren persönlichen Interessen geleitet. Dass die Mächtigen einander auch gerne mal widersprechen, weil sie eben nicht immer gleichgerichtete Interessen haben, das liegt also auf der Hand und man kann es gut beim aktuellen Handelskrieg beobachten, den Präsident Trump gegen verschiedene Länder führt. Ein wenig kritische und tiefschürfende Verschwörungstheoretiker, die sich nicht als reine „Propagandisten der Gegenöffentlichkeit“ sehen, merken das auch und kommen dann immer etwas ins Schwimmen und plötzlich entstehen Sowohl-als auch-Elemente, die es in einer stringenten, einheitliche Ursachen zuweisenden Theorie ja nicht geben dürfte. Aber auch das merkt man nur, wenn man sich etwas näher damit befasst, nicht als „Ich-lass-mal-schnell-einen-Kommentar-ab-und-bezeichne-ihn-als-Analyse“-Basisjournalist und man merkt auch, dass diese Schwierigkeiten viel aufrichtiger sind, als beispielsweise auf durchsichtige Art monokausale Zuweisungen  mit Rassismus in Verbindung zu bringen.

Um es klarzustellen, auch dies ist ein Kommentar, keine Analyse. Wir betreiben ja hier keinen Etikettenschwindel. Aber wir differenzieren: Selbstverständlich gilt das Geschriebene nicht für alle ARD-Journalisten und nicht für alle Formate.

Ein weiterer Hoax ist die versuchte Lächerlichmachung der Nachfrage „Cui bono?“. Selbstverständlich  muss diese erlaubt sein, denn wenn man nicht weiß, wem ein Tabestand nützt, wird man nicht dahinterkommen, warum er von bestimmten Menschen oder Organisationen propagiert wird, wie also bestimmte Handlungen motiviert sind – und warum es sein könnte, dass diese Seiten daran interessiert sind, den betreffenden Tatbestand zu pflegen und auszubauen. Das nennt manLobbyismus und selbst ein noch so kognitiv bescheidener ARD-Journalist wird wohl kaum abstreiten können, dass es mächtige Lobbys gibt, die versuchen, die Politik in eine bestimmte Richtung zu lenken Und wenn sogenannte Thinktanks nicht als Influencer und Politikberater tätig wären, welchen Sinn hätten sie dann? Es ist doch ihre Aufgabe, strategisch zu denken und die Ergebnisse dieses Denkens an die Wirtschaft und an die Politik zu vermitteln. Und wer würde nicht gerne sagen: Da haben wir mit unseren Überlegungen etwas bewirkt und andere Ideen aus dem Feld geschlagen, wir lagen richtig und man folgte uns glücklich.

Nur ein ganz gängiges und leicht zu verstehendes Beispiel. Die Tendenz aller Länder, die Unternehmenssteuern immer weiter zu senken, wem nützt diese? Den Unternehmen natürlich – und die Politik denkt sich diese Maßnahmen als Wirtschaftsförderung und zudem ist es eine recht einfache, im Vergleich zu strategischer Innovationslenkung. Ich habe noch von keinem Unternehmen gehört, das höhere Steuern wollte, damit der Staat den sozialen Zusammenhalt fördern kann. Und dies, obowhl eine befriedte und zufriedene GEsellschaft doch eindeutig das Umfeld verbessert, in dem Unternehmen tätig sind.

Klar gibt es Lobbys, die darauf hinwirken, dass die Steuern immer weiter gesenkt werden, obwohl dadurch die staatliche Handlungsfreiheit immer weiter eingeschränkt wird. Es gibt viele verschiedene Organisationen, die wenig Steuern gut finden, auch wenn sie sonst in Konkurrenz miteinander stehen. Zum Beispiel diejenigen, die Freihandelsanhänger sind und die Protektionisten. Sie alle freuen sich gemeinsam über niedrige Steuern. Es gibt also ein sehr großes, gleichgerichtetes Interesse von mächtiger Seite in genau dieser Sache und die Politik ist zu schwach, dem Druck zu widerstehen, weil sie nicht genug darauf abgestimmt ist, eine Gegenlobby zu bilden, die Gemeininteresse vor unternehmerischen Eigennutz stellt.

Und natürlich kann hier ein einzelner Staat nicht so viel ausrichten wie eine Gemeinschaft, die sich Regeln gibt, die fair gegenüber der Mehrheit der Menschen sind. Ich halte die Uneinigkeit der Politik und die Idee, nur nationale Interessen zu verfolgen, nicht für gut und irgendwann sind diese Instrumente zur Wirtschaftsförderung per Steuersenkung ausgereizt. Aber gerade sie belegt, dass es echt schwierig ist, Menschen zu einer Globalsteuerung zu bewegen. Denn gäbe es die Weltverschwörung des Kapitals wären ja wohl auch die Antikapitalisten in der Lage, sich weltweit zu verschwören und ein mächtiges Gegenzentrum zu bilden. Sind sie aber nicht. Nicht mal im Ansatz. Und klar nervt es. Und klar nervt es mich auch, dass die Linken damit nichts anderes tun als auch behaupten, dass die Kapitalisten schlicht intelligenter sind als sie selbst, weil sie diese Globalkooperation ja drauf haben, die andere, die eigene Seite hingegen, kann das alles nicht.

Vielleicht auch deshalb glaube ich nicht an die Weltverschwörung, denn sie würde bedeuten, dass Linke idiotische Spalter, die Neoliberalen hingegen schlaue Weltverschwörer sind. Aber für eine echt gut Weltverschwörung gibt es glücklicherweise zu viele Machtzentren, die erkennbar gegeneinander arbeiten – wenn auch nicht immer, denn der wahre Egoist kooperiert auch manchmal, weil er glaubt, dass es ihm nützt. Dass das größte dieser Machtzentren in dem Land angesiedelt ist, das wirtschaftlich und politisch das größte Gewicht hat, versteht wiederum on selbst – und da die Geschichte keine freiwillig geschaffenen Machtlücken, kein bewusst eingerichtetes Vakuum der Macht kennt, nutzt ein so mächtiges Land seine Macht aus. Wenn es sie aber gegen die Interessen von uns, der Mehrheit, einsetzt, dann dürfen wir selbstverständlich nach den Ideen, Hintergründe und den Handelnden fragen – und wem es nützt, wo es doch der überwiegenden Mehrheit immer mehr schadet.

Alles einer einzigen, einheitlichen Ursache zuführen zu wollen halte ich aus psychologischen Gründen für übertrieben, nicht aus technischen. Technisch wäre das heute sehr wohl möglich, dank weltweiter Echtzeit-Kommunikation ohne Filter. Man kann nicht alle komplexen Vorgänge auf einen einheitlichen Willen zurückführen, das ist schon richtig. Jedoch, im Gegensatz dazu den Menschen weismachen zu wollen, alles, was passiert, sei mehr oder weniger aus dem Chaos geboren, ist ein nicht so netter Versuch, ein bisschen Sand in die Augen der Masse zu streuen und kritische Menschen zu diskreditieren, die sich eben nicht mit einfachen Lösungen („Alles Zufall!“) zufriedengeben. Wenn alles Zufall wäre, bräuchte es keine Politik, die steuern will und keine Organisationen, die nichts anderes zum Ziel haben, als die Politik zu beeinflussen.
Mich besorgt mehr die kognitive und psychologisch bedingte Begrenztheit der Menschen als deren Fähigkeit, die Weltverschwörung zu betreiben. Denn wenn sie das könnten, wären sie auch intelligent genug, sie genau zum maximalen Gewinn für sich selbst als formale oder informelle Gruppe der Machthaber zu steuern. Das würde aber wiederum bedeuten, dass beispielsweise der Sozialabbau nicht so weit getrieben werden dürfte, dass ganze Bevölkerungsschichten als Konsumenten mehr oder weniger ausfallen, dass ökologische Aspekte schlicht missachtet werden und dass viele Weltgegenden nur ausgebeutet werden, aber nicht am Wohlstand teilnehmen dürfen.

Die Wirklichkeit ist aber die, dass der Kapitalismus mehr und mehr Schwierigkeiten mit der Profitgewinnung hat – in einigen Branchen: sich immer höhere Ziele setzt, von Aktionären und institutionellen Anteilseignern angetrieben – und keine Idee, wie dem das zu ändern wäre, weshalb er immer mehr selbstvernichtende Züge annimmt.

Es gibt US-Fonds, die an fast allen DAX-Konzernen beteiligt sind und an vielen anderen Unternehmen und wer behauptet, diese würden nicht versuchen, Wirtschaftskoordination in großem Stil zu betreiben muss schon sehr blauäugig sein. Dennoch haben sie kein Rezept, das ihnen selbst das langfristige Überleben sichern würde für den Fall, dass der Finanzkapitalismus ins Wanken käme. Das ist ihnen sogar bewusst und deswegen tun sie alles, um ihn zu stützen und beeinflussen mit ihrer Kapitalmacht politische Entscheidungen. Ist das eine Verschwörung? Natürlich, weil dadurch die Interessen vieler einfacher Menschen geschädigt werden, die von diesen Zusammenhängen keine Ahnung haben. Nützt es den Großinvestoren? Erst einmal ja. Aber auf eine sehr einseitige und kurzfristig ausgerichtete Weise, in Relation zur Wirtschaftsgeschichte der Menschheit.

Wenn alle Mächtigen sich absprechen und einen Masterplan verfolgen würden, wäre das aber nicht so, denn dann gäbe es geheime Kartelle, die jede Konkurrenz ausschalten und gegen die keine politische Institution etwas ausrichten könnte, weil sie so fehlerlos eingerichtet wären, dass niemand dahinter käme.

Gäbe es die perfekte Weltverschwörung, würden auch nicht ständig Menschen Bücher darüber schreiben, denn das setzt ja voraus, dass es aus jenen Zirkel Individuen heraustreibt, die sich diesen Zielen nicht mehr unterordnen. Und eine richtig große Verschwörung wie etwa eine solche der NASA bezüglich der „gefakten“ Mondlandungen würde voraussetzen, dass Zehntausende von Mitarbeitern, die an diesem Mammutprojekt beteiligt waren, auf immer über die Wahrheit schweigen. So sind Menschen aber nicht gestrickt. Unter ihnen gibt es stets welche, die aus Wahrheitslieber oder, häufiger, aus Ruhmsucht, als „Whistleblower“ fungieren.
Nun überprüfe man deren Glaubwürdigkeit! So einfach ist das nicht, denn sowohl die Journalisten des gepflegten Zufalls-Mainstreams wie auch die V-Theoretiker sind auf Darstellungen von Insidern angewiesen und können in vielen Fällen keine eigene Recherche betreiben, weil sie keinen Zugang zu dem Bereich haben, aus dem heraus jemand flüstert. Bereits das Risiko, das darin liegt und auch die im Weltverschwörungsmaßstab als sehr fragmentarisch erscheinenden Handlungsweisen der Mächtigen, die durch Verräter aufgedeckt werden, belegen, dass es wohl zu anspruchsvoll ist, die Welt einheitlich zu steuern und das ganz große Verschwörungsding zu drehen.

Deswegen aber zu behaupten, es gäbe keine großen Ziele und Bestrebungen mächtiger Menschen und keine Aktionen, die nicht den Hintergrund haben, den man auf den ersten Blick annehmen könnte und der uns verkauft werden soll, ist entweder kindisch oder man muss sich fragen: „Cui bono?“. Und schon das Wort „Faktenfinder“ ist vielleicht keine Verschwörung, aber eine Manipulation. Journalisten wissen genau, dass Medienrezipienten nicht „Fakten finden“ können, solange sie keinen eigenen Recherche-Apparat vor Ort zur Verfügung haben. Sie können Fakten nur vergleichen, analysieren, miteinander in Bezug setzen und bewerten. Das tun sie. Die einen bleiben dabei auf einem Niveau, das eher den Eindruck macht, als habe man nie eigene Faktenfinder dort, wo die Fakten entstehen – die anderen gehen tiefer.

© 2018 Der Wahlberliner Thomas Hocke

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