Schäuble, der Marxist, die Schwarze Null und warum die deutsche Wirtschaft etwas Besonderes ist (Teil 4) / #SchwarzeNull #WolfgangSchäuble #Austerität #Wirtschaftsgeschichte

Schäuble, der Marxist, die Schwarze Null und warum die deutsche Wirtschaft etwas Besonderes ist. Nachdenken über ein Interview von OXI mit Werner Abelshauser.

Analyse 6 / Teil 4

Was hilft gege diesen Mangel an Realismus bei linken Politker_innen?  Kann man ihn beheben? Das war die Schlussfrage des 3. Teils unserer Analyse vom 09.08.2018.

Und hier setzen wir an. Was kann den Horizont erweitern?

Nicht nur Marx, Keynes oder wen auch immer sollte man lesen, sondern Wirtschaftsgeschichte zu studieren und zu verstehen und was beispielsweise an der deutschen Wirtschaftsgeschichte spezifisch ist, kann enorm helfen, ein vollständigeres Bild zu bekommen. Anstatt: Die Leistungsbilanz! Hilfe! Wir zerstören die Welt mit 9 ProzentÜberschuss!
Klar ist das viel, wir müssen die unteren Lohngruppen im Diensleistungssektor weiter hochbekommen, dann wird auch etwas mehr importiert werden. Aber die noch funktionierenden Teile einer einst viel umfangreicheren Exportwirtschaft schlechtzureden, ist so dumm, das kann ich hier nicht in Worten ausdrücken. Gerade erst hat ein Magazin namens „Der Freitag“ sich darüber gefreut, dass Trump Importzölle auf deutsche Autos einführen will, weil das angeblich gut fürs Klima sei. Geht’s noch idiotischer? Was daran sachlich alles falsch ist, dafür ist wieder ein eigener Beitrag notwendig, mir geht es mehr um eine Einstellung, die offenbar auf Selbstzerstörung ausgerichtet ist. Ein Land, das es sich mangels Kolonien, wenn man von einem kurzen Zeitraum von ca. 1880 bis 1918 absieht, mangels unendlicher Rohstoffressourcen auf die Fahne geschrieben hatte, es mit Technik zu versuchen, muss exportieren können. In den dafür eingerichteten Werken existieren auch die hochwertigen Arbeitsplätze, die Steuern bringen und damit den Sozialstaat aufrecht erhalten. Ich wiederhole es von mir aus in jedem Beitrag. Die Wertschöpfung dieser Arbeitsplätze über die gesamte Kette hinweg ist um ein Mehrfaches höher als im – hier gemäß Adelshauser eingeschränkt – nicht industrienahen Dienstleistungssektor. Und wir haben nicht zu viel Industrialisierung, im Gegenteil. Wir verfügen etwa über das Mindeste dessen, was notwendig ist, um die Standards zu sichern. Aber da gehen wirtschaftliche Holzköpfe oder von fremden Interessen Gesteuerte hin und versuchen, das in die Grütze zu reden und in Wirtschaftsdingen unerfahrene Junglinke, nehmen es auf wie Honig, weil es so einfach klingt, weil man keine Ahnung von der Industrie hat und weil außerdem jeder wirtschaftliche Erfolg mit Nationalismus gleichgesetzt wird. Besonders makaber ist die Kombination: Offene Grenzen, die eigene Wirtschaft vernichten und dann ein BGE für alle. Wer sich sowas auf die Fahnen schreibt, kann keine Zukunftspolitik machen.

Und: So bekommt man keine Mehrheiten. Vor allem dort nicht, wo die Menschen Dinge herstellen, mit denen sie sich identifzieren und von denen sie genau wissen, wie sehr diese Produkte auf der ganzen Welt geschätzt werden. Nicht, weil sie billiger sind als alle anderen, solche deutschen Produkte gibt es kaum, Niedriglohnsektor hin oder her, Niedrigzinsphase mit schwachem Euro hin oder her -sondern, weil sie gut sind und teilweise sogar einmalig.

Gerade angesichts der Tatsache, dass es doch um Menschen geht, die man mit solchen dies alles negierenden Aussagen aufs Korn nimmt und beleidigt, ist diese mechanistische Leistungsbilanzsichtweise absurd – außerdem ist Leistungsbilanz nicht Handelsbilanz, Letztere liegt in Deutschland traditionell besser als Erstere.

Wie stehen die Deutschen denn wirklich im Vergleich da, jenseits der Leistungsbilanz?

Ich sehe, wenn ich Daten vergleiche, dass sie tendenziell nicht viel besser, in manchen Bereichen  schlechter abschneiden als andere Länder in der europäischen Spitzengruppe, und mit der sollten wir Deutschland ja doch noch irgendwie vergleichen, wenn’s geht.

Beim Privatvermögen fallen die Deutschen immer weiter zurück und das hat mit den Steuerungen auf europäischer Ebene zu tun. Es ist wahr, im Maschinenbau und in der Chemie ist Deutschland vorne. Nach wie vor. Ich beschrieb aber schon, es gibt viele Dinge, die wir, und da gehe ich bewusst ins „wir“, nicht sehr gut können, weil wir das Feeling dafür nicht  haben, deswegen können wir nicht eine vergleichbare Luxusgüterindustrie aufbauen wie Frankreich,  das unseren Standards insgesamt aber recht nah ist. Die Unterschiede diesem Land gegenüber, was die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit angeht, werden von interessierten Kreisen größer geredet, als sie sind. Die Produktivität ist fast gleich, Franzosen haben weitaus höhere Privatvermögen, die Arbeitslosigkeit ist zwar nominal dort höher, aber wir kennen ja die heimischen, geschönten Statistiken und außerdem arbeiten Franzosen schlicht länger, pro arbeitsfähiger Person, noch mehr pro Person in Arbeit, kommen dort mehr als weniger Arbeitsstunden pro Jahr zusammen als bei uns.

Man kann das alles beiseite schieben und dann noch Wirtschaftsstatistiken verbiegen ohne Ende. Ich  liebe die Flassbeck-Kurve der Lohnstückkosten, die gleich mehrfach stark manipuliert ist.

Ich  kämpfe aber hier gerade dafür, dass wir eben nicht nationalistisch denken und glauben, wir könnten alles besser und sind dadurch in der Lage, andere totzudominieren, bloß, weil es zwei, drei Branchen gibt, in denen wir tatsächlich was können.  Es geht vielmehr in Europa um einen Austausch verschiedener Skills und der übrigen Welt gegenüber um Fairness. Womit ich nicht meine, Trump dabei zu helfen, das von den USA selbst verschuldete Riesen-Handelsdefizit abzubauen. Niemand in Deutschland hat Ronald Reagan gesagt, er soll die Produktion schleifen (lassen) und ganz auf die Finanzindustrie setzten.

Warum ist es wichtig, leidenschaftlich gegen Fehlnarrative anzukämpfen?

Weil Analyse vor Narrativ gehen muss, weil Fakten nicht einfach aus den Zuammenhängen gerissen werden dürfen, wie etwa die ach so schreckliche deutsche Leistungsbilanz. Eigentlich könnte ich ganz ruhig bleiben. Bestimmte Ideen der wirtschaftsfernen Linken werden sich sowieso nicht durchsetzen. Das ist sehr offensichtlich. Aber ich denke ja an eine solidarischere Gesellschaft. Ich habe in der Schule wenig über deutsche Wirtschaftsgeschichte gelernt, sondern nur die politische Geschichte und es ist ja auch wichtig, diese nicht zu vergessen – aber warum eigentlich dieses Land so viele Chancen hat, das haben uns die Lehrer nicht dargelegt, das musste ich mir später selbst anlesen. Danke für die Unibibliothek.

Denn in den VWL-Vorlesungen habe ich darüber auch nichts gehört, der Markt ist eben der Markt. Wir haben damals gar nicht so richtig gepeilt, wie man uns manipuliert hat hin zum Neoliberalismus, der, ich wiederhole es gerne nochmal, eben nicht auf hochwertige Warenproduktion nach deutscher Tradition setzt. Trotzdem – aus wirtschaftspsychologischer Sicht habe ich auch von den Angebotstheoretikern viel mitnehmen können, einiges auch selbst ausprobiert und dabei unterschiedliche Erfahrungen gemacht.  Ich weiß aufgrund meiner nachschulischen Selbstbefassung mit dem Thema, dass der deutsche Wirtschaftsaufstieg nicht mit dem „Wunder“ begann, sondern ein langfristiger Prozess war, dessen Beginn Adelshauser richtig beschreibt, wobei ich nochmal eruieren muss, ob es wirklich eine so lange Rezession gab (1873 bis 1896), das kommt mir überdehnt vor, weil ein Land eine so lange Rezession nicht aushält, ohne dass es sozial ungemütlich wird – aufgrund eines Mangels an Aufstiegsmöglichkeiten und zu großer Belastung der sozialen System, wie sie ja in Deutschland genau in jener vorgeblichen Rezessionsphase eingeführt wurden.

Eine erste kurze Recherche bestätigt mir das keineswegs, gerade ab Mitte der 1880er wurde stark investiert und der damals führende Indikator NIP (Nettoinlandsprodukt) zog  an. So hatte ich es auch in Erinnerung. Lediglich zwischen 1880 und 1885 gab es einen Investitionsrückgang und die NIP-Steigerung war geringer als sonst während dieses hochgradig dynamischen Zeitraums, als Deutschland tatsächlich einen Boom erlebte und wirtschaftlich die Nr. 2 hinter den USA wurde. Das war der Stand von 1900.

Woher rührt denn dieser bemerkenswerte deutsche Wirtschaftsweg?

Aus unserer Geistesgeschichte ebenso wie aus der politischen Geschichte. Ein zerstückeltes Land für lange Zeit, in dem die Menschen nie große politische Träume hatten wie in England oder Frankreich, das ohnmächtig besonders der Infiltration unseres westlichen Nachbarn ausgeliefert war, das war die Ausgangssituation am Beginn des industriellen Zeitalters. Man zog sich aufs Geistige, aufs Private, auch aufs Tüfteln und Spintisieren zurück. Man machte in Philosophie, Musik und Mechanik. Die Welt war nicht zu erobern, also fing man an, sich geistig zu erheben. Darauf konnte man sich konzentrieren und es wurde ein reiches Zeitalter für Literatur, Philosophie und Musik. Technisch war erst einmal nicht viel drin, zumindest nicht auf der Basis einfacher, manufakturierter Produkte oder frühindustrieller Waren. Man muss sich vorstellen, dass es zwischen all den deutschen Kleinstaaten Zölle gab, um die heimische Wirtschaft zu schützen. Kommt uns gerade bekannt vor, oder? Dynamischer wurde es erst, als die  Norddeutsche Zollunion kam und schließlich die kleindeutsche Einigung von 1871, die löste natürlich den immensen Stau an Kreativpotenzial auf.

Kleindeutsche Einigung?

Deutschland war ja doch irgendwann Habsburgerland gewesen und unter Führung Preußens und der Hohenzollern gab es keine umfassende Lösung unter Einschluss Österreich-Ungarns. Das wäre die „großdeutsche“ Lösung gewesen, eine eigenständige österreichische Mentalität hat sich hingegen erst nach dem Schock des Verlustes der ältesten europäischen Monarchie im 20. Jahrhundert entwickelt. Ich schreibe das ganz bewusst so, weil ich mal ein bisschen darauf hinweisen will, dass heute diskreditierte Begriffe auch nicht aus dem Nichts kamen.

Doch die Kleinstaaterei vor der kleindeutschen Einigung hatte auch Vorteile. Wenn es etwas Deutsches gibt, dann ist es, so tief wie möglich zu schürfen und immer an der Perfektion zu arbeiten, sehr kleinteilig zu denken und dabei sehr genau zu sein. Das hat sicher auch damit zu tun, dass eben die früher hierzulande die politischen Lebenswelten so klein waren. Alle paar Kilometer eine Grenze, da hatte man ein anderes Gefühl bezüglich der Reisefreiheit als in Russland oder im British Empire.

Dieses extreme Detaildenken und die Präzisionsarbeit, die sich nachmeiner Ansicht damit verbindet, haben aber den spezifisch deutschen industriellen Aufstieg erst möglich gemacht. Man zog mangels militärischer Macht nicht marodierend um die Welt, sondern baute sich mittelständisch Werstätten, die vorerst kaum exportorientiert waren, aus denen später, besonders nach der Einigung, aber die heute noch zum Teil bestehenden Konzerne hervorgingen. Die USA hatten zwar um 1900 das höhre BIP pro Kopf, also damals schon, aber das war auch durch gigantische Rohstoffabbau- und Stahlkonzerne mitbestimmt, die ja dann auch in jener Zeit erstmals entflochten wurden, damit sie nicht die Wirtschaft und die Politik komplett dominieren konnten. Auch da kommen doch  Assoziationen, oder? In Deutschland war es zwar nicht direkte Not, aber eine klare Erkenntnis der Begrenztheit der Mittel, die damals die effizienteste Industrie ihrer Zeit schuf. In der übrigens nicht alle Platz fanden, viele wanderten in die USA aus, wo man sich auf vergleichsweise einfacher Basis durchaus hocharbeiten konnte. Für heute Maßstäbe war das industrielle System der damaligen Zeit ebenfalls mit enormer Rohstoffförderung verbunden,  weil die expandierende Fertigwarenindustrie beliefert werden musste, aber nicht relativ zu ähnlich stark entwickelten Ländern, wiederum in Relation zur Größe der Volkswirtschaft insgesamt.

Freilich gibt es Nationen, die ähnlich gepolt sind, die Schweiz natürlich, die ja auch aus wenig sehr viel gemacht hat und auch sehr viel Genossenschaftliche dabei entwickeln konnte, eine weitere Parallele zu Deutschland.

Es gibt weitere Länder, die ein bisschen wie Deutschland sind. Ich glaube, wäre der Erste Weltkrieg nicht gewesen, hätte Deutschland eine ungewöhnlich glückliche Geschichte haben können. Ohne diesen Schock der Niederlage 1918 hätte auch die Weltwirtschaftskrise nicht zur Nazi-Barbarei geführt. Ich glaube, die Deutschen haben sich um alles gebracht gefühlt und sich selbst gehasst dafür, dass sie den Weg der anderen gegangen sind, nämlich militärisch unbedingt expandieren zu wollen , anstatt bescheidene Händler und Produzenten zu bleiben, was den meisten von ihnen viel besser liegt – Preußen ist schuld! Doch, zum Teil schon. Ein Teilstaat hat seine Mentalität sozusagen exportiert und dadurch das Ganze militarisiert. Aber auch die hohen sozialen Standards gegen Ende des 19. Jahrhunderts sind eher vom preußischen Denken über den Staat als süddeutsch geprägt gewesen.

Aus dem grundfalschen Weg, der 1945 zwangsweise endete,  darf man aber nicht ableiten, die heutige deutsche Wirtschaftsverfassung se imperialistisch. Hier geht es um verschiedene Ebenen. Ich rede nicht vom europäischen Wirtschaftsregime, aber wir können ja mal einfach sagen, okay, bis auf unser eigenes Ding lassen wir alles laufen. Der Euro wäre in wenigen Jahren Geschichte und, ehrlich, so schlimm wär’s nun nicht. Ich kenne die Argumente, die besagen, Deutschland ist viel zu klein für eine eigene Währung. Nein, ist es nicht, wenn es einigermaßen stabil wirtschaftet. Schweden ist es nicht. Die Schweiz ist es nicht. Selbst Dänemark ist es nicht. Aber Deutschland soll zu klein sein? Frankreich?  Zu klein? England hat sowieso noch sein Pfund. Hätte es das nicht, hätte es den Brexit übrigens nicht so beherzt oder auch in einem Anfall von heutzutage nicht seltenem echten Nationalismus einleiten können –  nun ja, vielleicht kommt diese Abspaltung gar nicht. Das letzte Wort scheint mir da noch nicht gesprochen.

Kann man die heutige deutsche Wirtschaftsverfassung wirklich in die Zukunft fortschreiben?

Überall ist doch von Reindustrialisierung die Rede. Donald Trump referiert ständig darüber. Das wird wohl den Grund haben, dass er in den USA etwas vermisst, was es früher mal gab. Aber: Trotz ihres enormen  Handelsbilanzdefizits sind die USA nicht arm. Die Produktivität, das Pro-Kopf-BIP, alles höher als in Deutschland. Und wir werden in Deutschland massive, nie gekannte Probleme bekommen, wenn wir nicht endlich anfangen, der Realität ins Auge zu schauen.

Wir haben nicht zu viele, sondern zu wenige Gebiete, auf denen wir wettbewerbsfähig sind. Wir haben nicht zu viele, sondern zu wenige Menschen, die eine hochentwickelte Wirtschaft weiterentwickeln können, sei es zu mehr Nachhaltigkeit oder immer neuen technischen Innovationen. Wir haben ein schrumpfendes Potenzial an kapablen Arbeitskräften. Deswegen muss dringend ein kluges Einwanderungsgesetz her, das die Besten auf die Idee bringt, sich bei uns niederzulassen. Andere Länder, die viel mehr Nachwuchs haben, werden dadurch auch nicht ausbluten, Indien beispielsweise. Das fällt überhaupt nicht auf, wenn vielleicht in einem Jahr mal ein paar tausend IT-Ingenieur_innen nach Deutschland wechseln und hier die Erfolgsgeschichte des Hightechs fortschreiben helfen. Aber wir dürfen keine unbegrenzte Einwanderung aus Gegenden zulassen, in denen es wirklich an allem fehlt, politisch und ausbildungsseitig. Das muss auf ein Maß begrenzt werden, das die Systeme nicht überlastet. Deutschlands Wirtschaft ist auch eine Idee, eine besondere Ausprägung von Kooperation und Gemeinsinn, von unendlich viel Liebe zur Arbeit als erfüllendes Element des Seins, nicht nur eine Ansammlung von Individuen, die mal so bisschen vor sich hinwurschteln und wenn die Oberflächenwirtshaft zu viel Kopfarbeit erfordert, gehen wir halt in die OK. Da ist es hier nicht und das darf und wird es nicht sein. 

Warum eigentlich nicht? Die Linke will doch nicht so utilitaristisch denken, wie es im vorigen Absatz besonders stark anklingt. 

Diese Haltung, die keinerlei Grenzen in irgendeiner Form setzen möchte und wie sie sich insbesondere zur wirtschaftlichen Realität verhält, darüber schreiben wir im fünften Teil des Beitrags am 14.08.2018.

TH

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