Wenn es Nacht wird in Paris (Touchez pas au Grisbi, F 1954)

Filmfest 7

Wir kamen im Filmreigen gerade von „Zwei Mann, ein Schwein und die Nacht“ von Paris aus dem Jahr 1956, in dem ebenfalls Jean Gabin die Hauptrolle spielt, wollen uns hier aber nicht zu sehr mit Zusammenhängen aufhalten und die  Unterschiede erläutern, sondern versuchen, „Wenn es Nacht wird in Paris“ so schnell erfahrbar zu machen wie möglich – und das Interesse an ihm zu wecken.

Poesie der Vergeblichkeit

Gentleman-Räuber Max (Jean Gabin) will sich zur Ruhe setzen, doch sein etwas einfältiger Kumpel Riton (René Dary) macht ihm einen Strich durch die Rechnung, weil er sich von Angelo fangen lässt, der Wind davon bekommen hat, dass die beiden zuletzt einen großen Coup gelandet haben und Angelo will die Beute, die gemäß Original-Filmtitel nicht angerührt werden soll, was sich aber als illusorisch erweist.

„Touchez pas au Grisbi“ heißt Jacques Beckers Film noir französischer Art im Original. Rührt die Beute nicht an. Der deutsche Verleihtitel , „Wenn es Nacht wird in Paris“ ist hingegen so wunderbar ausfüllbar, dass nur eines ein wenig erkennbar und akzentuiert wird: Die Romantik, die dem Film innewohnt. Das Ende ist für den Helden Max nicht tödlich, aber desillusionierend. Amerikanische Films noir haben eine großartige Atmosphäre des vergeblichen Strebens, landestypisch schlägt „Grisbi“ eine etwas andere Tonart an und steht den Vorbildern, wenn man sie in dem Fall so bezeichnen darf, in nichts nach.

Die Handlung ist krytpischer als selbst in den am meisten konstruiert wirkenden US-Thrillern der 1940er wie „Out oft he Past“ oder „The Big Sleep“. Nicht, weil sie noch komplizierter wäre, im Gegenteil, sie ist gut zu verstehen. Bis auf einen Punkt: Woher weiß Angelo von dem Beutezug von Max und Riton? Da lässt sich nur vermuten, dass es die frühe Femme fatale Josy (gespielt von einer noch wenig bekannten Jeanne Moreau) war, gegenüber der Riton geplaudert hat und die ihr Wissen an Angelo weitergegeben hat. Gesagt wird es nicht direkt, wie so vieles in diesem Film mit einer Beiläufigkeit gezeigt wird, die großen Stil beweist – denn unlogisch ist die Handlung nicht, und das hat sie vielen anderen französischen Filmen des Genres voraus, auch denen des als Meister des Genres angesehenen Jean-Piere Melville, der sich in seinem Werk unter anderem auf diesen großen Film Beckers bezieht –  jedoch im Verlauf seiner Karriere abstrakter wird und kälter und kälter – bis zum „eiskalten Engel“ von 1967.

Varianten des Film noir

Was allen Gangsterfilmen der klassischen Ära und den meisten bis in die 1970er aber gemeinsam ist, das ist die Vergeblichkeit des Versuchs, im Unrecht erworbenes Gut in ein schönes Leben zu umzumünzen. Das zieht sich vom Beginn des Gangsterfilms durch bis in jene Zeit, als die Moral angesichts eines zunehmenden Weltzynismus flöten ging und es war New Hollywood, das in den 1960ern eine andere Sichtweise einbrachte und neue Maßstäbe beim Paradigmenwechsel bezüglich ethischer Komponenten in Krimis setzte. Wenn man von Filmen absieht, bei denen es nicht um Vermögensdelikte geht, sondern um Tötungshandlungen, setzt in Frankreich spätestens mit „La Piscine“ (Der Swimmingpool, 1968) das Kapitel aufgeschlagen, in dem die Verbrecher davonkommen.

Davon war man 1954 aber noch weit entfernt und es ist so wunderbar, Max in der Schlussszene zu beobachten, wie er in dem Bistro sitzt, das vorher im Film schon einmal zu sehen war. Damals war es Kumpel Riton, mit dem er zugange war, nebst dessen fataler Freundin Josy und einer Blonden namens Lola, einer von gewiss mehreren Liebschaften des Endvierzigers Max. Beim nächsten Mal ist er dort mit seinem tatsächlichen Leitstern, einer mondänen Frau, die er sich  aufgehoben hat für das Leben im Ruhestand.

Leider aber ist Freund Riton inzwischen verstorben. Leider hat es nichts genützt, dass Max die Goldbarren, die er schon bei einem Hehler-Onkel platziert hatte, an Angelo übergibt, denn dieser ist ein mieser Möpp, der nicht  die Ganovenehre respektiert und nach der Übergabe sowohl Max als auch Riton umbringen lassen will. Da zieht schon ein neuer, gewalttätiger Geist herauf, mit diesem Typ, der vom, wie Jeanne Moreau, am Beginn seiner Karriere stehenden Lino Ventura verkörpert wird. Zwar kann der intelligente Max diesen Menschen ausschalten und damit das Rad der Zeit kurz stoppen, aber er weiß, dass er aufhören muss. Ihm ist klar, dass es keine neuen Coup mehr geben wird und dass es nicht mehr jeden Abend das Clubleben sein muss, wenn kein Geld mehr in die Kasse kommt und man ruhiger wird.

Da dies nun alles alles so gelaufen ist, sitzt nun Max mit der schicken Frau im kleinen Bistro und wir ahnen, was ihm durch den Kopf geht, als er so überaus nachdenklich dreinschaut – ohne die große Beute, werde ich da dieses Luxusgeschöpf in meiner Nähe behalten können?

Dieses nur scheinbar offene Ende, als die beiden zusammensitzen, sie von der dort anwesenden Clique als neue Eroberung begrüßt und doch möglicherweise nur kurze, schöne Vergangenheit und geplatzter Zukunftstraum, ist so anrührend – genau wie die Szene, in welcher er sie besucht und dann so elegant, wie er im ganzen Film agiert, mit ihr im Schlafzimmer verschwindet. Da sind Momente von großem Gefühlskino drin, das unterscheidet den Film von den meisten späteren Werken des Genres.

Das macht ihn aber auch so wundervoll. Das lässt ihn echt wirken. Vielleicht ist Max als Typ stilisiert, weil er doch sehr nobel wirkt, für einen Unterweltler, aber nicht selten werden gerade Bankräuber gerne als Gentlemen gezeigt und dabei schwingt sicher die Sympathie von Filmemachern für Leute mit, welche viele Millionen aus den Panzerschränken des Kapitalismus und der Macht befreien, um das einzig Sinnvolle damit zu machen: Sie für schöne Frauen und ein flottes Leben zu verwenden. Ein Coup als finale Erlösung aus allen materiellen Zwängen, wie Max und Riton es vorhatten, ist besonders heroisch. Gerade in unserer Zeit wird kaum jemand mehr etwas Anrüchiges daran finden, eine Bank zu berauben, Kleinsparer sind ja gesichert und Raffzähne, die dort große, oft auf  krummeren und grausameren Wegen als jeder gut Verbrecher erworbene Vermögen bunkern, haben nichts anderes verdient. Der Bankräuber ist der König unter den Verbrechern, und Max ist ein König unter Königen.

Diese Welt ist es, welche den Film dominiert. Nicht die Handlung, da ist der Film wieder typisch französisch. Es gibt zwar keine größeren Fehler, aber die gnadenlose Präzision amerikanischer Krimis zeigt „Touchez pas au Grisbi“ nicht. Er wirkt melancholischer durch seine Musik, es gibt keine Katastrophe von wagnerschen Ausmaßen, untermalt von Wagner-ähnlicher Filmmusik, wie sie damals in US-Filmen üblich war, sondern nur Jazz und dann und wann ein leises, fragendes Piano. Die Franzosen haben ohne Zweifel in den 1950ern viel für die Einbindung des Jazz in den Krimi getan. Fortgeführt wurde dies u. a. von Louis Malle in „Fahrstuhl zum Schafott“, der vier Jahre später entstand und Jeanne Moreau nun als voll erblühte und bereits ein wenig verhuschte, tragisch- düstere Heldin zeigt. Sehr interessant der Stilwandel, den sie in dieser Zeit vollzogen hat und sehr interessant auch, wie an der Schwelle zur Nouvelle Vague die Zuneigung zur Nacht, die den Becker-Films kennzeichnet, weiterführt, jedoch alle Gefühle infrage gestellt werden.

Meist hat es im Film mit Liebe und Sehnsucht nach Glück zu tun, wenn geraubt oder gemordet wird, aber bei Becker sind die Motive noch in gewisser Weise ehrbar, während im angeprochenen Film noir von Louis Malle wenige Jahre später eine bei näherem Hinsehen wenig tragfähige Liebe den Vorwand dafür liefert, einen nichtsahnenden Menschen zu beseitigen. Dass dies böse für den Täter endet, versteht sich zu der Zeit aber noch von selbst.

Wir haben uns so gefreut, „Grisbi“ noch einmal anschauen und für den Wahlberliner rezensieren zu können, weil er vor langer Zeit einen tiefen Eindruck hinterlassen hat.

Jean Gabin

Da ist natürlich Jean Gabin, den die Franzosen zum Schauspieler des 20. Jahrhunderts gewählt haben. Auf jeden Fall ist er eine Ikone, und wie er den Max resolut, aber nicht brutal, intelligent, aber auch sentimental spielt, das ist so schön, dass man wie selten  für einen Unterweltler ein warmes Empfinden entwickelt, das, um im Thema zu bleiben, ein Banker nie auslösen könnte, so übel seinen Einlagen auch mitgespielt wird. Natürlich ist diese Figur eine Verklärung, eine Verdichtung, wenn nicht eine Verherrlichung des gehobenen, edel wirkenden Ganoven. Vor allem weiß er, was Freundschaft ausmacht, wenn man sie gibt und erfährt. Die handelnden Männer untereinander sind Romantiker und wie eng sie beinander stehen, das könnte die Liebe zu einer Frau nicht toppen.

Demnach ist das Frauenbild in diesem Film, sagen wir mal, recht traditionell. Weibliche Personen sind überall anzutreffen, sind sexy und wenn sie als große Nackbilder über Betten hängen, ahnt man auch, dass sie die Wurzel, der Antrieb und der Sinn dessen sind, was die Männer tun. Wenn sie aber selbstständig sind, dann ebenfalls als gute Kumpels für ihre Männer oder für Max, oder sie sind Gespielinnen, von denen einige sich als Biester erweisen. Die einzige souveräne und modern wirkende Frauenfigur, mag sie auch eine reiche Erbin sein, ist eher ein Symbol fürs Unerreichbare oder mindestens vom Verlust bedrohte, deswegen müssen wir auch nicht erfahren, ob sie Unternehmerin oder Erbin oder etwas anderes ist. Betty heißt sie, ihr großer, weißer Amischlitten, ihre Designergarderobe, ihre Wohnung sagen uns, dass Max als Bankräuber-Rentner zu all dem passen würde, nicht aber als jemand, dem das Gold in einem brennenden Wagen davongeschmolzen ist. Die sozialen Belange siegen dann doch über die Romantik, was dem Film eine zusätzliche Melancholie verleiht.

Die Handlungselemente dienen mehr oder weniger dazu, Stimmungen und Menschen zu zeigen, wie sie sind und wie man sie in einem doch recht kurzen Film eindrucksvoll zu Studienobjekten machen kann. Zwischenzeitlich fanden wir es etwas kurios, dass viel Zeit darauf verwendet wird uns zu zeigen, wie Max seine Rituale ausführt, Kleider weghängt, die Zähne putzt, für seinen Riton sorgt, indem er ihm Kissen, Decke, Pyjama, Zahnglas und –bürste zur Verfügung stellt. Aber wir sollen sehen, wie ein Charakter alltägliche Seiten hat und freundschaftlich durch viele kleine Gesten handeln kann, wie er gewissenhaft und emotional zugleich wirkt und dadurch ungeheuer lebendig und präsent. Wie Gabin und wie der ganze Film mit den Themen der Freundschaft und auch des Alterns umgeht, wie der unvermeidliche Wandel der Zeiten und das sich dagegen stemmen bis hin zu einem Pyrrhussieg ausgespielt wird, das ist fantastisch gemacht.

Freundschaft als Erfolgshindernis

Durchaus an amerikanischen Vorbildern orientieren sich die knappen, essentiellen Dialoge – da ist kein Wort zu viel und kaum eines zu wenig. Selbst ein auf den ersten Blick überschüssig wirkender innerer Monolog von Max, als er über den Trottel Riton reflektiert und was Max alles ohne dieses Anhängsel hätte erreichen können, ist großes Kino, weil er von Liebe und Sorge und den verpassten Chancen spricht, die genau deshalb verpasst werden, weil man sich um jemanden kümmert und weil man dadurch an dem gehindert wird, was möglich wäre, wenn man maximal selbstkonzentriert und egozentrisch wäre.

Manche Kritiker sehen ganz das Verhältnis von Max zu Riton im Vordergrund und weisen den Frauen unterschiedslos untergeordnete Positionen zu. Vielleicht ist es wirklich so, dass Max am Ende, als er mit Betty zusammensitzt und nachdenkt, auch Riton im Sinn hat und wie sinnlos dessen Tod war und alles, was dazu geführt hat – aber gewiss nicht ausschließlich. Nach unserer Ansicht vermischt sich dies mindestens mit wenig euphorischen Überlegungen die Zukunft betreffend. Bei aller Liebe zu Riton hatte Max eigene Ziele und es wirkt zeitweilig, als sei die Freundschaft durch das Ende der Zusammenarbeit bei den Raubzügen dazu bestimmt, zurückzutreten hinter ein bürgerliches Beziehungsleben jenseits der Unterwelt; ein emotionales Minus bahnt sich den Weg.

Wer sich zurückziehen und verbürgerlichen will, wer letztlich auch erwachsen werden will, muss seine Beziehungen überdenken – und Max‘ Beziehung zu Riton ist die von zwei Jungs, die zusammen durch dick und dünn gehen, ohne dass die erwachsene Frage gestellt wird, wie es mit dem Ausgleich, mit dem Geben und Nehmen in diesem Verhältnis bestellt ist. Selbst, wenn Max Gefallen daran findet, für den anderen da zu sein und seine Emotionen nicht den vielen hübschen Geliebten schenkt, sondern dem „Stachelschweinkopf“ Riton, dann ist dies auch nach all den Jahren nicht unbedingt statisch und immerwährend in gleicher Intensität. Da die Freundschaft zwanzig Jahre angedauert hat, gehen wir davon aus, dass dies die Zeit ist, in der die beiden als Räuber zusammengearbeitet haben. Jetzt kommt eine neue Zeit, in der es noch einen Platz für Riton geben mag, der aber geteilt werden muss mit neuen Elementen. Max ist zu intelligent, um keine Fantasie für neue Elemente und eine neue Idee von sich selbst zu haben.

Wer durch heutiges Actionkino abgestumpft ist, dem läuft Gefahr, dass ihm der Sinn und der Hintergrund jener  Details entgehen. In der sensiblen Zeit der wiedergewonnenen Freiheit im Frankreich des Jahres 1954 wird ihn jeder Kinozuschauer verstanden und spannend gefunden haben – zumal dies alles im Wesentlichen von Jean Gabin dargeboten wird, zu jener Zeit die unumstrittene Nummer Eins im französischen Kino.

Gibt es Negatives zu diesem Film zu sagen? Das einzige, was wir richtig schade finden, ist, dass er so schnell vorbei ist. Er ist kürzer als das übliche deutsche Fernsehfilmformat. Es hätte ihm nicht geschadet, zehn Minuten mehr an Spielzeit aufzuweisen. Ob man die Zeit dazu verwendet hätte, einige Szenen etwas mehr auszuführen und sie dadurch flüssiger zu machen, wie etwa die nächtliche Klimax auf der Landstraße, oder um noch mehr in die Figuren zu investieren, ist im Grunde gleichgültig, aber ein großer Film verdient zumindest eine durchschnittliche Länge, wenn er so reich angelegt ist wie „Wenn es Nacht wird in Paris“.

Fazit

Ein wirklich schöner Film über große Themen als Film noir, ein wenig Thriller, ein wenig Heist-Movie stecken darin. Es wird jedoch nichts über die Ausführung des Verbrechens erzählt, nichts darüber, wie die Beute gesichert wurde, sondern nur, dass deren Vorhandensein schicksalhaft für Max und Riton ist. Durch die 8 Goldbarren von jeweils 12 kg Gewicht kommt es zum Wendepunkt im Leben der beiden und alles, was für Max Bedeutung hatte, wird nun geprüft. Max ahnt, dass es der Prüfung nicht standhalten wird und dass ohne Freund und möglicherweise ohne eine Frau, die seinen Ansprüchen für eine dauerhafte Beziehung genügt, ein leeres Leben vorausliegt. Wir trauen ihm zu, dass er irgendwann wieder eine Jazzplatte auflegen wird und an die Vergangenheit denkt und an den schlussendlichen Misserfolg, und dass er dabei dabei ganz ruhig bleiben wird.

Uns ist „Wenn es Nacht wird in Paris“  87/100 wert. 

© 2018, 2014 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Jacques Becker
Drehbuch Albert Simonin
Jacques Becker
Maurice Griffe
Produktion Robert Dorfmann
Musik Jean Wiener
Kamera Pierre Montazel
Schnitt Marguerite Renoir
·         Jean Gabin: Max

·         René Dary: Riton

·         Michel Jourdan: Marco

·         Jeanne Moreau: Josy

·         Lino Ventura: Angelo

·         Dora Doll: Lola

·         Paul Frankeur: Pierrot

·         Daniel Cauchy: Fifi

 

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