Der tote Chinese – Tatort 716 / Crimetime 71

Crimetime 71 - Titelfoto © HR / Degeto, Bettina Müller

In einer Welt des Kommens und Gehens

Der Frankfurter Flughafen als hauptsächlicher Schauplatz der Handlung von „Der tote Chinese“ ist ein schönes Symbol für eine globalisierte Welt, in der alle immer in Bewegung sind und Heimat und Zuhause für viele Menschen Fremdwörter. Das gilt für Manager, die ständig durch die Gegend hetzen ebenso wie für diejenigen, die als lebende Ware in fremde Länder gebracht und, weil eben Ware, in Container gesperrt werden. Selbst wenn Letzteres legal wäre, wäre es trostlos.

Auch das Leben in der Businessclass wirkt in diesem Tatort in etwa so, wie es wirklich ist: Das Gehalt mag stimmen, doch die Einsamkeit nimmt mit den Jahren zu. Der Sinn von Export und Import lässt sich anhand der Figur des tadschikischen Geschäftsmannes hinterfragen, der zwar einige humoristische Momente einbringt, dessen wirkliche Tätigkeit aber nicht beleuchtet wird – und das ist durchaus Absicht. Die Globalisierung wird schon vor der Bankenkrise in diesem Tatort als Selbstzweck gezeigt. Persönliches Glück sieht anders aus als die immerhin möglichen materiellen Vorteile durch die internationale Arbeits- und Humankapitalteilung.

Goße, monolithische Inszenierungen sind eine Stärke der HR-Tatorte aus Frankfurt am Main. Deswegen gibt es in „Der tote Chinese“ auch keine Figur, die aus der Reihe tanzt, alle wirken seltsam verloren. Da passt es hervorragend, dass Fritz Dellwo (Jörg Schüttauf) gerade von Charlotte Sänger (Andrea Sawatzki) wegzieht. Das mag begründet sein, vereint sich aber wunderbar mit der Symbolik der Aushäusigkeit, die sich durch diesen Tatort zieht – nicht wie ein roter, sondern eher wie ein trübgraublauer Faden.

Zur Inszenierung gehört auch die Einbindung der Flughafengebäudeteile in eine erstklassige Kamerarbeit. Zudem sind Farbgebung und Bildkompositionen mit das Beste, was wir bisher in einem Tatort gesehen haben. Beinahe jede Einstellung ist so konsequent durchdacht, dass man dem Tatort 716, formal gesehen, gehobenes Kino-Niveau zusprechen muss.

Handlung 

Im Fitness-Raum des Flughafenhotels wird eine nackte Männerleiche mit asiatischem Aussehen gefunden; der Kehlkopf wurde von einer Hantelstange zertrümmert. Sänger und Dellwo fehlt jeder Hinweis, wer der Mann ist und warum er umgebracht wurde.

Im Flughafenhotel findet ein Handelskongress statt, an dem mehr als 600 Chinesen teilnehmen. Sänger findet heraus, dass das Opfer am Abend seines Todes mit drei Kongressteilnehmern in der Hotelbar zusammensaß und dann mit ihnen in Streit geriet. Inzwischen versucht am Frankfurter Flughafen ein Chinese voller Nervosität, mit Pass und Ticket einzuchecken. Er ist am Morgen als Reinigungskraft auf die Leiche gestoßen und gleicht dem Mordopfer aufs Haar. Nun will er aus der Ähnlichkeit Nutzen ziehen und mit den Papieren des Toten in die USA gelangen. Doch als er durch die Passkontrolle will, reißt ihm jemand die Papiere aus der Hand. Jemand, der auf der Suche nach ihm ist oder vielmehr auf der Suche nach Tony Wang.

Etwas Licht ins Dunkel bringt schließlich Shavkat Nazarov. Er berichtet Dellwo von einem Geschäft, das der tote Tony Wang ihm angeboten hatte: Irgendwo in Frankfurt steht ein Container mit chinesischen Flüchtlingen ohne Nahrung und Wasser. Sänger und Dellwo wird klar, dass sie es nicht nur mit einem kaum zu überblickenden Mordfall zu tun haben, sondern ebenso mit einem erschütternden Wettlauf gegen die Zeit. 

Rezension

Das Thema und die Flughafen-Umgebung hätten sich gut angeboten, um einen Thriller voller Tempo und Dramatik zu entwickeln – darauf hat man beim HR offensichtlich bewusst verzichtet. Der Effekt ist die Atmosphäre, die durch das Handeln der Figuren und durch die Bildgestaltung hervorgerufen wird. Eine Beschleunigung hätte diese Atmosphäre, in der das Leben als großer Wartesaal erscheint, zunicht gemacht, die Kritik an der eher langsamen Inszenierung nehmen die Macher von „Der tote Chinese“ in Kauf.

Uns hat diese Langsamkeit nicht gestört, die Plotschwächen halten sich in Grenzen, auch wenn sie wahrnehmbar sind. Die Art, wie die letztliche Täterin Min Li Sun (Meylan Chao) sich verhält ist ebenso fragwürdig wie die Figuren der Erpresser Oskar Grübel und Jens Richter (Antoine Monat und Andreas Schmidt). Letztere bringen eine interessante Art von bodenständiger Kleinganoven-Mentalität in ein ansonsten abgehobenes Milieu. Die Idee des Kontrastes verstehen wir, aber der Hintergrund der Figuren erschließt sich nicht – welche Rolle spielen sie im Menschenhandel? Vermutlich sind sie  Handlanger oder Kontatkpersonen des toten Chinesen Tony Wang (Chike Chan) gewesen.

Ein anderer Kritikpunkt könnte sein, dass man das Sozialdrama (nicht das erste in einem Tatort mit Dellwo / Sänger) von Containermenschen nicht aus deren Sicht darstellt, sie also nicht mit eigenen Szenen und möglicherweise sogar Biografien ausstattet. Wir finden es richtig, dass man das nicht getan hat, denn das Label dieses Tatortes ist die Anonymität, die Beliebigkeit von Identitäten, wie auch sehr schön an dem Gebäudereiniger Wen Hai Wan (ebenfalls Chike Chan) sichtbar wird, der in die Person des toten Geschäftsmannes schlüpft und sich auf diese Weise zu seiner Familie in die USA absetzen will – was ihm leider misslingt, weil er  zu verloren und unbeholfen in der Rolle dieses nur optisch ähnlichen Landsmannes wirkt.

Jeder kämpft für sich allein

Das trifft auf die Täterin, auf ihr Opfer, auf die Geschäftsreisenden – und auf die Ermittler zu. Bei Sänger und Dellwo gibt es zwar Gefühle, aber sie realisieren sich nicht, im Gegenteil, man löst die bestehende Verbindung des gemeinsamen Wohnens auf. Für Fritz Dellwo mag das eine Art von Befreiung sein, aber dafür steht die neue Küche vor der Wohnung. Echte Küchenmonteure hätten sie nicht ins Haus getragen, wenn der Kunde nicht zuhause gewesen wäre. So klempnert Dellwo selbst und hängt, wenn er Hilfe braucht, ebenso in der Warteschleife wie Charlotte Sänger in dienstlichen Belangen. Warteschleifen und elektronische Stimmen in Hotlines sind ein weiteres Symbol für die Anonymisierung unserer Welt, die angeblich eine Dienstleistungsgesellschaft sein soll. Und Freiheit, wie Dellwo sie gewinnt, bedeutet auch: alleine sein. So, wie auch die Lobbyisten, die Facility Manager, die Dolmetscherinnen, die Putzkolonnen-Vorarbeiter, die Gebäudereiniger und die Menschen im Container.

Niemand aber dient jemand anderem, alle machen nur ihren Job, in diesem Tatort. Dass selbst das Seelchen Charlotte Sänger hier eher routiniert wirkt als in vielen anderen Folgen, ist dieser Anlage des Drehbuchs zuzuschreiben und fügt sich in die Komposition einer wenig persönlich wirkenden Welt ein. Das heißt nicht, dass Andrea Sawatzki oder Jörg Schüttauf schlecht spielen würden, im Gegenteil. Die Reduktion lässt das Defizit an Möglichkeiten erkennen, Emotionen an geeignete Adressaten zu vergeben. So kann es kommen, dass eine Oberkommissarin und eine chinesische Dolmetscherin abends zusammen in einer Flughafenlounge sitzen, die ziemlich leer und ziemlich kalt wirkt und man sich dort Dinge erzählt, die man Fremden normalerweise nicht erzählt und die  zu nichts führen können, denn jede der Personen ist in ihrer eigenen Mission tätig und lebt in ihrer eigenen Welt. Nur hin und wieder blitzt in Scharlotte Sängers Augen, in ihrem Ausdruck, die Frage nach dem Warum und dem Sinn von all dem auf und lässt Fritz Dellwo eine alte Platte laufen oder findet einen Moment lang Zugang zu einer anderen Person durch seine Leidenschaft für die Musik.

Kompromisslos gestaltet

Bewundernswert ist die Konsequenz dieses Tatortes. Man hat die Ermittler und ihr Umfeld nicht etwa gegen die kalte Welt der An- und Abreise gestellt, sondern ihr ohnehin vorhandenes Image als das einer ein wenig verloren wirkenden Ermittlergeneration genutzt, um eine sehr geschlossene Inszenierung zu erarbeiten. In diesem Tatort steckt eine Menge, das ein offenes Ohr für Zwischentöne und eine gewisse Empfänglichkeit für die Atmosphäre, auch ein Verstehen dieser vielen Symbole der Vereinzelung erfordert. Wer mit einer großen Familie, Hund und anderen Tieren auf dem Land lebt und lebenslang  beim Gemeindeamt tätig ist, wird sich naturgemäß schwerer tun mit der Erfassung all dieser Symbole und Momente als ein Großstädter, der vielleicht in einem freien Beruf tätig ist und dessen Bindungsfähigkeit täglich auf dem Prüfstand steht.

Die Bildsprache ist stellenweise nicht nur gut, sondern exorbitant. Wir greifen hier nur ein Beispiel heraus: Der Gebäudereiniger Wen wird auf dem Präsidium verhört. Drei Männer sitzen am Tisch. Links Fritz Dellwo, in der Mitte Wen, rechts der Dienststellenleiter Hübner (Matthias Brandt). Wir haben uns gefragt, warum er dabei ist – aber ohne ihn hätte das Bild anders ausgesehen. Drei Männer allein und auf Distanz, über jedem von ihnen ein Leuchtenband, das kaltes Neonlicht ausstrahlt. Die Anlage der Szene ist symmetrisch und hermetisch. Bei dieser Befragung kann nichts herauskommen. Alles ist statisch, nichts dynamisch, jeder bleibt für sich. Ein Geständnis wird man vergebens erwarten. Der Unterschied zu Verhörszenen in anderen Tatorten, in denen subjektive, oft sehr schräge Perspektiven ein ganz anderes Klima erzeugen und viel mehr Nähe zu den Personen, ist auffällig und gewollt. In „Der tote Chinese“ wird der Totalen und der Zentralperspektive viel Aufmerksamkeit gewidmet.

Rauminszenierungen dieser Art, die an Filmklassiker erinnern und hervorragende  Filmschule im optischen Bereich dokumentieren, gibt es häufig in „Der tote Chinese“, die Räume des Flughafens Frankfurt eignen sich perfekt dazu, Botschaft und Atmosphäre zu einer Einheit zu verschmelzen. Wir haben schon viele Tatorte gesehen und rezensiert, in denen die Bildsprache viel transportiert und eine Hauptrolle spielt, aber die Intelligenz der Gestaltung ist selbst auf dem allgemein guten Niveau dieser Reihe eine Ausnahmeerscheinung. Wie klein hier die Menschen in den großen Dekors wirken, das sieht man selbst im einzigen Privathaus, das in diesem Film gezeigt wird. Es ist allerdings mittlerweile eine Attitüde, dass Architektenhäuser, die sichtlich von Ideen des Bauhauses beeinflusst sind, auch innerlich äußerst sachlich-kühl wirken und die Menschen darin dementsprechend emotional verkümmert wie Frau Wang, die ihren Mann verliert, nicht aber die Contenance. Auch hier wieder eine erstklassige Szene, als sie das im riesigen Wohnzimmer klein wirkende Spielzeug ihres Kindes mechanisch wegräumt, so dass die Sachlichkeit wieder vollkommen ist.

Zitaweise ist der Stil expressionistisch und reflektiert eine Epoche noch mehr als andere Tatorte, in welcher der deutsche Film künstlerisch – vor allem auf optischer Ebene – weltführend war. Er tut es aber nicht auf eine so übertriebene Art, dass eine Anmaßung daraus entstünde, eine Ironisierung oder gar eine Parodie; vielmehr bleibt er ganz sich selbst treu. Auf eine andere Art als „Herz aus Eis“, den wir kürzlich rezensieren durften, spiegelt er das, was wir uns als Lebenswelten geschaffen haben, mit unseren Einstellungen zum Leben. Dass „Der tote Chinese“ von der Tatort-Community weitaus weniger geschätzt wird, mag auch daran liegen, dass man bewusst auf Intensität verzichtet hat – auch auf eine negative, kriminelle. Die Figuren bleiben Skizzen. Wir finden das aber in Ordnung, weil es zu einem sehr durchdachten Konzept gehört.

Fazit

Als Globalisierungskrimi ist „Der tote Chinese“ ein hintergründiges und mit hohen optischen Qualitäten ausgestattetes Werk geworden, das uns nicht mitleiden oder mitfiebern lässt, sondern uns ganz der kühlen, unpersönlichen Atmosphäre aussetzt, die man erzielen wollte. Die Farbgebung passt zur gefühlten Temperatur dieses Tatortes. Es ist auch nicht Kunst für die Kunst, es ist nicht eitel, dass sich alles dem formalen Konzept unterordnet. Es ist aber gewagt, wie die teilweise negativen Reaktionen auf diesen Krimi zeigen. Aber es war richtig, das Thema genau so auszugestalten, in anderen Tatorten hat man die Gelegenheit hinreichend genutzt, andere Aspekte in den Vordergrund zu stellen und andere Akzente zu setzen.

Wir aber haben verstanden, dass zwischen dem Gefängnis eines Containers und den verschiedenen selbst gewählten Gefängnissen, in denen man sich nachts bettet oder von denen man in alle Welt fliegt, gewisse Ähnlichkeiten bestehen. Der Fall des toten Chinesen wird dabei etwas in den Hintergrund gedrängt, etwas abrupt aufgelöst und die Ermittlungsarbeit ist auch nur eines von vielen Elementen im großen Spiel um die Frage nach dem Warum.

Eine Frage hat sich uns gestellt, die wir nicht beantworten konnten: Waren Chinesen die richtigen Landsleute für diese Inszenierung? Man hat mittlerweile, wenn es um dieses große Land geht, einen solchen Eindruck von Kraft und wirtschaftlichem Aufschwung, dass es schwer fällt, sich vorzustellen, dass ausgerechnet Chinesen sich in Containern nach Deutschland bringen lassen, um hier ein besseres Leben zu finden. Südosteuropa – ja, das geht immer noch. Auch andere asiatische, nah- und mittelöstliche Staaten oder Afrika, aber China? Vielleicht hat hier das Konzept über die Realität gesiegt.

Da die Geschäftsleute Chinesen sind, da man also „oben“ anhand dieser Nation gezeigt hat, war es angezeigt, „unten“ ebenfalls chinesisch zu inszenieren. Und in China selbst gibt es sie ja auch zu Millionen, die ausgenutzten Wanderarbeiter, welche für billiges Geld und ohne jede soziale Absicherung die Paläste des Staatskapitalismus hochziehen. Alles, was uns an Tempo, Dynamik und Kühnheit beeindruckt, basiert in China auf einem Gefälle zwischen arm und reich, das dem der westlichen Gesellschaften an Ungleichheit bezüglich der vergübaren Güter in nichts mehr nachsteht.

Wegen einiger Fragwürdigkeiten in der Handlung geben wir Abzüge, aber die Figuren und die Form machen das wett, sodass der Eindruck, etwas Überdurchschnittliches gesehen zu haben, sich in der Bewertung ausdrückt: 8,0/10.

© 2018, 2012 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Kommissarin Charlotte Sänger – Andrea Sawatzki
Kommissar Fritz Dellwo – Jörg Schüttauf
Ina Springstub – Chrissy Schulz
Rudi Fromm [Leiter Mordkommission] – Peter Lerchbaumer
Dr. Scheer [Staatsanwalt] – Thomas Balou Martin
Gerichtsmedizinerin Christiane von Basedow – Iris Böhm
Wolf Dieter Hübner – Matthias Brandt
Min Li Sun – Meylan Chao
Damir Znidarcic – Aleksandar Jovanovic
Oskar Grübel – Antoine Monot
Jens Richter – Andreas Schmidt
Stefanie Wang – Johanna Wokalek
Wen Hai Wan – Chike Chan
Tony Wang – Chike Chan
Robert Roetgen – Thorsten Merten
Shavkat Nazarov – Kida Khodr Ramadan
Gong Ma – Chi Le
Barkeeperin Flughafenhotel – Katharina Heyer
Frau Wu – Soogi Kang
Chang Ho [Vorarbeiter Reinigungsfirma] – Jonathan Chan-Pensley
Wachmann – Fritz Roth
Checkin-Agentin am Flughafen – Lotte Ohm
Rezeptionist Flughafen-Hotel – Ian Dickinson
N.N – Bakhtiar Khudojnazarov

Regie – Hendrik Handloegten
Kamera – Peter Przybylski
Buch – Hendrik Handloegten

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

AutismusJournal

Perspektiven und Reflexionen

Carolin Schnelle

Jungjournalistin

thomas post

Alternativen

Telepolis

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

ScienceFiles

Kritische Sozialwissenschaften

Zusammen gegen #Mietenwahnsinn

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

KuBra Consult

Acta, non verba

Nachrichten: ZEIT ONLINE Newsfeed

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

Meike K.-Fehrmann (Autorin)

Frieda - Ein Demenz-Krimi / Warum Herr Hagebeck sterben muss / Kakerlaken-Schach / Die Rache stirbt zuletzt

SPIEGEL ONLINE - Politik

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

Testkammer

Testen macht süchtig: Filme, Spiele, Bücher etc. im Fokus

Film plus Kritik - Online-Magazin für Film & Kino

„Film is a disease. When it infects your bloodstream, it takes over as the number one hormone. As with heroin, the antidote to film is more film.“

SPD erneuern

Unfrisierte Gedanken zur Wiedergewinnung von Relevanz

Ein Parteibuch

Noch ein Parteibuch

Jan Josef Liefers

Die offizielle Fanseite

Wortwechsel 15

Das Schreibblog von Anja, Armena, Elke und Thomas

The Blog Cinematic

Film als emotionalisierende Kunstform

%d Bloggern gefällt das: