Blue Velvet (USA 1986) – Filmfest B 1

2018-09-14 Filmfest B

Filmfest B 1

Mit der Rezension von Felix Jung auf seinem Filmblog „TBC“ („The Blog Cinematic“) starten wie die am Mittag angekündigte Rubrik „Filmfest B“.* 

Warum gerade mit diesem Film? Zufall – nicht ganz. „TBC“ und „Der Wahlberliner“ folgen einander im WordPress-Blog-Universum und dies ist die neueste Rezension auf „TBC“ zu einem Film, den ich kenne – was den unschätzbaren Vorteil hat, dass ich auch die Rezension einschätzen kann und sie gefällt mir mit ihrer stark auf die Figuren und Handlungsorte ausgerichteten Dialektik sehr gut.

Es werden auch Kritiken zu Filmen kommen, die ich noch nicht gesehen habe, das ist der Hauptzweck der Rubrik „Filmfest B“ – eine Ergänzung der eigenen Beiträge vor allem mit Rezensionen zum heutigen Weltkino.

Nun ist „Blue Velvet selbst schon ein Klassiker und zu ihm wird noch eine eigene Kritik erscheinen – aber derzeit sind wir beim „Reigen“ ein wenig entfernt vom Jahr 1986 und David Lynch.

Selbst Filme von ihm, die floppten, wie „Dune“ („Der Wüstenplanet“), mag ich wegen ihrer fantastischen Visualität, die ihrer Zeit voraus war – aber nun zu „Blue Velvet“:

TH

Blue Velvet: David Lynch’s seltsame Welt des Guten und Bösen — The Blog Cinematic

„Nach der Rückkehr aus der Sommerpause: David Lynch’s Film Blue Velvet ist eine vielschichtige, in Teilen surreale Abhandlung menschlicher Konflikte. Die klassische Dichotomie Gut gegen Böse wird ebenso personifiziert und symbolisch aufbereitet wie das alles überragende Thema Traum gegen Realität. Es zeigen sich schon Mitte der 1980er Jahre Stilmittel und Interessen Lynchs, wie sie später noch in Twin Peaks auftauchen sollen. Lynch demontiert durch geschickte und teils ironisch plakative Mittel die perfekte Welt der amerikanischen Vorstadt und lässt den Zuschauer durch Kyle Maclachlans Augen hinter die Fassade blicken.“

über Blue Velvet: David Lynch’s seltsame Welt des Guten und Bösen — The Blog Cinematic

*Alle „rebloggten“ oder verlinkten Beiträge werden mit einer neutralen Titelgestaltung und einem selbst hochgeladenen, auf bestimmte Weise genormenten Titelbild versehen, um die Einheitlichkeit der Gestaltung der gesamten Rubrik „Filmfest“ / „Filmfest B“ zu wahren.

2 Kommentare

  1. Vielen Dank für die Einbindung und die nette Analyse. Es ist schön die eigenen Worte wertgeschätzt zu bekommen. Vielleicht ergibt sich in Zukunft ja eine Möglichkeit der Kooperation. Ich werde das Filmfest B und die weiteren Aktivitäten in jedem Fall verfolgen.

    LG TBC

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen Dank fürs Rebloggen dürfen! 🙂 Ich war mir nicht sicher, ob ich so viel eigenen Text davor setzen soll, aber da diese Rubrik gerade startet und kein_e Leser_in sie bisher kennt, mussten doch ein paar Zeilen sein.

      Bei Filmen, die ich noch gar nicht gesehen habe, wird sich meine Kommentierung wohl ziemlich kurz ausnehmen 😉

      Selbstverständlich kannst du meine Beiträge auch teilen, wenn sie dir gefallen. Kooperation finde ich generell spannend. Falls du eine konkrete Vorstellung hast, lass mich davon wissen.

      Liebe Grüße, Thomas

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