Der rote Schatten – Tatort 1031 / Crimetime 76 // #Tatort #Stuttgart #Lannert #Bootz #SWR #DerroteSchatten #Tatort1031

Crimetime 76 - Titelfoto © SWR, Sabine Hackenberg

Die Todesnacht von Stammheim – 40 Jahre danach

40 Jahre liegen der Deutsche Herbst und die Todesnacht von Stammheim zurück. Die Folgen dieser traumatischen Zeit beeinflussen den aktuellen Fall der Kommissare Lannert und Bootz.

Marianne Heider kam angeblich bei einem Badewannenunfall ums Leben. Ihr Exmann Christoph glaubt jedoch, dass sie von ihrem aktuellen Lebensgefährten Wilhelm Jordan ermordet wurde. Christoph Heider wird ertappt, als er den Leichnam aus der Friedhofskapelle entführt, um ihn im Ausland obduzieren zu lassen. Für Thorsten Lannert und Sebastian Bootz sollte das gar kein Fall sein – immerhin hat die Staatsanwaltschaft Marianne Heiders Tod bereits als Unfall zu den Akten gelegt – und Oberstaatsanwalt Lutz weist Emilia Álvarez ausdrücklich an, den Fall nicht wieder aufzurollen.

Doch Thorsten Lannert und Sebastian Bootz finden Heiders Darstellung glaubwürdig genug, um der Sache nachzugehen. Dabei stellen sie fest, dass Wilhelm Jordan in den 70er Jahren als V-Mann für den Verfassungsschutz gegen die RAF eingesetzt war. Ist das der Grund dafür, dass die Kommissare bei den Ermittlungen ständig auf Widerstand aus Polizeibehörde und Staatsanwaltschaft stoßen?

Und ist Wilhelm Jordan überhaupt Wilhelm Jordan? Der Mann hat eine erstaunliche Ähnlichkeit mit einem ehemaligen RAF-Mitglied, das später mit dem Verfassungsschutz zusammenarbeitete und ausgerechnet über die Frage Aussagen gemacht, wie die Waffen in den Stammheimer Hochsicherheitstrakt kamen, aus denen die tödlichen Schüsse auf Baader und Raspe stammten. Wilhelm Jordan, wer auch immer er sein mag, ist immer wieder wegen diverser Delikte aufgefallen, wurde aber nie bestraft oder auch nur angeklagt. Gemeinsam mit Emilia Álvarez beginnen Thorsten Lannert und Sebastian Bootz sich zu fragen, ob der Zeugenschutz selbst den Mord an Marianne Heider umfassen würde.

Mehr zum Film

In der Nacht zum 18. Oktober 1977, nach Befreiung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ in Mogadischu und der Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer, fand der sogenannte Deutsche Herbst seine Zuspitzung in der „Todesnacht von Stammheim“, in der Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe in ihren Gefängniszellen den Tod fanden und Irmgard Möller sich lebensgefährlich verletzte. Diese historische Situation, die sich in diesem Herbst zum 40. Mal jährt, bildet den Hintergrund für Dominik Grafs Stuttgarter „Tatort: Der rote Schatten“.

Die langen Schatten jener Nacht und des Kampfs gegen den RAF-Terrorismus reichen in dem Tatort bis in die Gegenwart. Genauso wie die ungeklärten Fragen, die damit verbunden sind, zum Beispiel: Wie kamen die Waffen wirklich in den Hochsicherheitstakt des Stammheimer Gefängnisses? Wie weit reicht der Spielraum für den Verfassungsschutz? Warum ist es nicht möglich, die Ereignisse in der Nacht zum 18. Oktober zweifelsfrei zu klären? Dominik Graf beschäftigt sich in seinem ersten Stuttgarter „Tatort“ mit diesen Fragen. Vergangenheit und Gegenwart greifen ineinander. Dafür nutzt Dominik Graf historisches Material, das er virtuos mit nachgedrehten Szenen verschränkt.

Playlist

Die Filmmusik wurde eigens für den Tatort von Sven Rossenbach, Florian Van Volxem und Leo Henrichs komponiert und ist kostenlos auf Soundcloud verfügbar.

Rezension

Zehn Tatorte gibt es mittlerweile, die das Wort „Schatten“ im Namen tragen. Alle sind interessanterweise gemäß der Rangliste des Tatort-Fundus in der oberen Hälfte des Gesamtbestands von über 1000 Tatorten zu finden, angefangen mit „Schatten“ mit Inga Lürsen auf dem gegenwärtigen Rang 40 – und ausgerechnet dieser Tatort weist ebenfalls Schatten der Vergangenheit aus, die aus dem RAF-Umfeld stammen.

Allerdings ist dort die Ermittlerin mehr dran und drin als der Stuttgarter Lannert, dafür geht es nicht so zentral in den deutschen Herbst hinein wie in „Der rote Schatten“, der im Moment auf Platz 440 rangiert, direkt vor dem die Schatten-im-Titel-Filme abschließenden „Licht und Schatten“.

Meine Sympathie für das Stuttgarter Team Alvarez / Banovic / Bootz / Lannert trägt fast jeden mittelmäßigen Film doch immer noch zu einer mittelplusguten Bewertung, aber in letzter Zeit zieht es auch wieder an mit deren Fällen. Offenbar werden alle guten Drehbücher, die der SWR bekommt, jetzt in Stuttgart verwendet. Was allerdings bei der Thematik RAF-Stammheim nicht anders möglich ist.

Selbstverständlich hilft es auch, wenn man politisch interessiert ist und sich wenigstens rudimentär mit der Geschichte der Roten Armee Fraktion auseinandergesetzt hat, mir war kaum keiner der echten Dokumentar-Ausschnitte unbekannt. Alles schon gesehen – wurde das, was man kennt, hier zusammen mit fiktionalen Bestandteilen gut zu einem Krimi komponiert, das ist die Frage.

Vor allem die Integration der für den Tatort gedrehten intimeren Szenen, die in den 1970ern spielen, auch die in der linken Stuttgarter Kneipe, sind von der Bildanmutung hervorragend geworden, alles hat so einen 8-Millimeter-Touch, den ich recht gut beurteilen kann, weil mein Vater uns alle in jenen Jahren mit ebenjener Technik abgelichtet hat.

Überhaupt, jene Jahre. Der deutsche Herbst war in etwa das erste politische Ereignis, das ich bewusst mitbekommen habe und die erste politische Diskussion, die ich zuhause geführt habe, drehte sich um die RAF. Wie man sich an solche Sachen erinnert. Vermutlich, weil das Entsetzen darüber groß war, dass ich die Motive und die Taten der RAFler versuchte voneinander zu trennen.

Den guten Thorsten Lannert hätte ich nur für wenig älter als mich selbst gehalten, dass der in einer WG schon Gudrun Ensslin begegnet ist, parbleu, der war ja auch sehr früh flügge. Aber, Achtung: Irgendwo wird gesagt, dass er mit 16 von zuhause weg ist. Das und viel mehr erkärt er dem jüngeren Kollegen Bootz, woran man sieht, wie gut es ist, wenn die Ermittler ein in verschiedenen Zeiten geprägtes Bewusstsein haben. Da kann man sie gut als den Zuschauer zeitgeschichtlich instruierende Talking Heads einsetzen.

Bootz gehört erkennbar der mehr unpolitischen Generation Golf oder so ähnlich an, mit dem Porsche von Lannert, der wirklich gut auch  zu dessen Hintergründen passt, weil er auch aus den 1970ern stammt, kommt er wegen einer Schussverletzung weniger gut klar.

Ein Plus und ein Minus des Films ist die Regieleistung von Dominik Graf. Dass er mehr kann als viele andere, demonstriert er gerne und auch  hier. Das führt dazu, dass er sich mehr traut und das ist gut so. Nacktszenen sind in Tatorten selten geworden und wenn ich mich nicht getäuscht habe, sieht man hier sogar kurz etwas mehr von Emilia Alvarez oder einem Körperdouble, was allerdings für die Handlung so gut wie keine Relevanz hat.

Mehr schon die Intimszenen zwischen der Terroristin, die Terroristin geblieben ist und ihrem Lieblingsverräter Wilhelm Jordan. Das war und ist also der Diener zweier Herren, der immer wieder den Jordan zwischen dem terroristischen Milieu und der Staatsmacht überquerte. Es muss ein reger Fährbetrieb gewesen sein, wenn man dem Film Glauben schenkt.

Die Wirklichkeit des deutschen Herbstes von 1977 und das Hier und Jetzt sind in „Der rote Schatten“ gut miteinander verbunden, mit einer wesentlichen Einschränkung. Wenn man schon mit so vielen Rückblenden und Talking Heads arbeitet wie dem Journalisten, dem früheren Sicherheitsbeamten etc. und demgemäß viel journalistische-dokumentarische Atmosphäre in manche Sequenzen bringt, dann sollte man nicht die Jetztzeit-Ebene noch achronologisch filmen und so extrem springen, denn genau das ist das gewisse Zuviel, das mehr den eigenen Ambitionen als der schlüssigen Darstellung eines bis heute unschlüssigen, nicht ganz durchleuchteten Teils der deutschen Geschichte ist.

Wie weit der Staat nun in die Stammheim-Todesfälle verstrickt ist, wird sich vermutlich nie mehr klären lassen und hat in Deutschland zu einer ähnlichen Legendenbildung beigetragen wie der Mord an John F. Kennedy in den USA 1963. Verschwörungstheorien müssen sein, und bekanntlich liegt eine Verschwörung bereits vor, wenn zwei sich ohne Wissen eines Dritten verabreden, um auf diesen in irgendeiner Form einzuwirken.

Wie erst, wenn die gesamte Öffentlichkeit Ziel dieser Manipulation ist? Manche Verschwörungstheorie mag an daran scheitern, dass zu viele Menschen in die Verschwörung involviert sein müssten, als dass es niemals eine undichte Stelle geben würde. Eine zentrale Frage für mich war, konnten die Sicherheitskräfte in Stuttgart-Stammheim die Waffen wirklich bei den Häftlingen belassen, wenn sie davon wussten? War das sicherheitstechnisch denkbar? Natürlich, wenn wie selbst an der Beschaffung beteiligt waren. Insofern legt der Film sich also doch fest – beinahe. Die Variante, in der die Häftlinge sich nicht selbst umbringen, sondern fremdgetötet werden, die wird doch sehr ausführlich und als letzte gezeigt, und es hilft, wenn man politisch links steht, um dieser Doch-Deutung qua Montage okay zu finden. Es ist und bleibt aber eine Spekulation.

Der Eingangsfall tritt leider in den Hintergrund, der Sog des Gestern ist zu mächtig, verschlingt das Heute immer mehr und es bleibt in einem so vollgepackten Tatort keine Zeit für die kleine, aktuelle Wirklichkeit. Der Tod der Frau zu Beginn ist also nur ein Anreißer. Und diese Unfälle. Dass die immer irgendwie anders ausgehen als geplant, indem Menschen nicht zu Tode kommen, sondern nur verletzt werden. Aber wir wissen ja, dass der Staatsschutz manchmal richtiggehend dilettantisch ist und man muss davon in Abzug bringen, dass zum Beispiel gewisse Schlampereien bei den Ermittlungen auch inszeniert gewesen sein könnten. Auf diese Variante deutet aber in der Eingangssequenz nichts hin.

Dreh- und Angelpunkt ist Wilhelm Jordan, der doch nicht dieser Hanfstängel ist, für den man ihn zwischenzeitlich halten muss. Wenn man sich alle Einzelelemente des Films aufschreibt, wird man sicher auf manche Ungereimtheit stoßen, gerade wegen dieser Figur, letztlich sind es ja doch zwei Personen, aber wer dann in Südamerika? Beide?

Hannes Jaenicke hat in der Rolle das egozentrischen Ex-Terroristen-Sympathisanten eine ziemlich hart Aufgabe zu bewältigen und ich finde, das hat er gut gemacht. Typen, die andere so ausnutzen und verraten, gibt es natürlich auch und gerade in Milieus, in denen Erpressung ganz leicht möglich ist, in denen der Staat natürlich immer versuchen wird, Fuß zu fassen; wo Loyalität in einem aufgeladenen emotionalen Dauerzustand  eine Suggestion sein kann, die mit Naivität zu erklären ist – und diese wiederum wird durch die ständige Aufgeregtheit gefördert. In kurzer Normalsprache: Man hat keinen klaren Kopf mehr, weil man permanent unter Strom steht.

Hoch interessant fand ich die Theorie, dass die Häftlinge der RAF sich vielleicht in einem Sühneakt selbst gerichtet haben könnten, um weiteres Blutvergießen in ihrem Namen zu vermeiden, nachdem Schleyer tot war, Mogadischu für die meisten, leider nicht für alle Beteiligten glücklich ausgegangen, da könnten sie auf diese Idee verfallen sein, die man wohl nur durch die Person der Pastorentochter Gudrun Ensslin erklären kann. Andreas Baader betreffend wage ich solche Überlegungen stark anzuzweifeln.

Mein Eindruck war, dieser Film wäre wesentlich länger geworden, hätte man ihn nicht ins Tatortformat pressen müssen. Zwei Stunden sind keine Zeit, wenn es um die Aufbereitung der aufregenden Zeit im Herbst 1977 geht und neunzig Minuten sind zu kurz. Dass der Film sich trotzdem für die Interviewszenen und für die persönlichen Szenen so viel Zeit nimmt, geht fraglos zulasten der Verständlichkeit, aber natürlich wird der Filmkünstler einwenden: Es ist ja alles genau so gewollt. Es gibt keine Klarheit  über jene Ereignisse, also spiegelt der Film genau dies.

Finale

Grundwissen über die RAF sollte man haben, wenn man „Der rote Schatten“ sieht, sonst wird es schwierig, sich hineinfallen zu lassen und die Sogwirkung zu spüren, die der 1031. Tatort durchaus entfalten kann. Die beiden Ermittler bieten zwar genug Identifkationspotenzial, um dem Zuschauer über schwierige Passagen hinwegzuhelfen, aber die Ereignisse, auf die sich der Film bezieht, liegen nun einmal 40 Jahre zurück, Viele, die im Laufe ihrer Sozialisierung zu Tatort-Fans geworden sind, haben im deutschen Herbst noch nicht gelebt. Für mich sind die Geschehnisse, um die es hier geht und das, was Thorsten Lannert sagt, nämlich, dass die Terroristen die Träume von Veränderung weggebombt haben, ein zentrales Statement. Es gab noch andere Gründe, warum ab ca. 1973 alles konservativer wurde, aber der Verschwörungstheoretiker könnte einwenden: Na, dazu waren die Terroristen doch gedacht.

Es ist auf jeden Fall klar, dass das Wirken der RAF die reaktionären Kräfte im Land gestärkt hat. Die Linie wird im Film nicht explizit gezogen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man die Verbindung ins Heute nicht gesehen hat: Ein System im Verteidigungszustand kann die Reihen schließen. Es gibt dabei aber einen Unterschied zwischen heute und damals. Was immer die RAF-Terroristen wirklich wollten, als sie in den Untergrund gegangen sind, die hintergründige Idee, dass das System immer repressiver wird, weil es unter dem Eindruck von  Terror und Gewalt bisher durch Bürgerrechte geschützte Grenzen überschreiten kann, so, die haben sie vermutlich nicht verfolgt. Sie wollten das System ins Wanken bringen, nicht es durch permanenten Terror immer mehr der eigenen totalitären Ausrichtung anpassen, wie die heutigen z. B.  Terroristen es in der Regel tun.

8,5/10

© 2018, 2017 Der Wahlberliner, Thomas Hocke 

Hauptkommissar Thorsten Lannert – Richy Müller
Hauptkommissar Sebastian Bootz – Felix Klare
Staatsanwältin Emilia Alvarez – Carolina Vera
Kriminaltechnikerin Nikita Banovic – Mimi Fiedler
Pathologe Dr. Daniel Vogt – Jürgen Hartmann
Kommissar Stolle – Bernd Gnann
Oberstaatsanwalt Lutz – Friedrich Mücke
Wilhelm Jordan – Hannes Jaenicke
Jordan, jung – Elias Popp
Strobel – Michael Hanemann
Strobel, jung – Ulrich Blöcher
Astrid Frühwein, jung – Emma Jane
Andreas Baader – Ognjen Koldzic
Gudrun Ensslin – Sophie Lutz
Erika – Bärbel Schwarz
Heinz – Sascha Maaz
Holger Stängl – Janosch Fries
Marisa Silva – Rosângela Feirreira
Polizistin – Julischka Eichel
Wärter – Tommaso Mattia
Dame – Petra Mott
Spurensicherer – Markus Ertelt
u.a.

Drehbuch – Raul Grothe, Dominik Graf
Regie – Dominik Graf
Kamera – Hendrik A. Kley, Jakob Beurle
Szenenbild – Claus Jürgen Pfeiffer
Schnitt – Tobias Streck
Musik – Sven Rossenbach, Florian Van Volxem und Leo Henrichs

 

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