Nasse Sachen – Tatort 804 / Crimetime 77

Crimetime 77 - Titelfoto © MDR, Steffen Junghans

Manche Sachen werden nie trocken, vielleicht liegt es am Klima

So, wie Eva Saalfeld bei ihren Ermittlungen, spielt man in Leipzig jetzt offenbar Alles oder Nichts, um das Team zu retten. Eva Saalfeld wird rehabilitiert, ihre Suspendierung nach  dem Schuss auf einen Verdächtigen wird aufgehoben.

Aber am Ende verliert sie doch und das ist auch psychologisch riskant. Die gegenwärtigen Tendenzen in Tatortforen sind sehr schlecht. Da spielt aber auch etwas eine Rolle, auf das wir noch eingehen werden.

So schlecht ist der Tatort 804 gar nicht. Da hat man die Schauspielerin Thomalla an die Grenzen ihrer Möglichkeiten getrieben und die Konsequenz wäre jetzt, dass ihre Figur Eva Saalfeld, künftig mehr Tiefe hat. Das Problem bei einer Veränderung der Figur in die Richtung, dass sie tragischer sein darf, wäre aber, dass Leute, die den Tatort 804 nicht gesehen haben, das nicht nachvollziehen können. Andererseits, die meisten Tatort-Zuschauer sind Serientäter.

Das Ende war erschütternd und auch etwas peinlich. Aber man hat alle Register gezogen, um Eva Saafeld einen Fall zu geben, durch den sie reifen kann. Das ist sehr anerkennenswert, hier wird also um eine Figur, ihre Darstellung, ein Team gekämpft.

Im Ganzen finden wir das gelungen, trotz einiger spezieller Schwächen, die daraus resultieren, dass man die Kommissarin von einer existenziellen Situation in die nächste treibt.

Handlung

Nachts in einem Leipziger Industriegebiet: Auf offener Straße wird die Leiche des Gebrauchtwagenhändlers Jannis Kerides gefunden, die aus einem fahrenden Auto geworfen wurde. Für die Hauptkommissare Eva Saalfeld und Andreas Keppler deutet alles auf eine Auseinandersetzung unter kriminellen Autoschiebern hin.

Als die Kommissare Kerides‘ Werkstatt unter die Lupe nehmen wollen, fühlt sich Eva Saalfeld von dessen deutschem Geschäftspartner Georg Hantschel bedroht und verletzt ihn durch einen Schuss schwer. Eva macht sich Vorwürfe, zumal bei den anschließenden Untersuchungen Hantschels Waffe nicht gefunden wird.

Am Tag darauf wird ein Angestellter von Kerides, der 65-jährige Walter Rimbach, in seiner Wohnung erschlagen aufgefunden. Die Kommissare können klären, dass Rimbach der Mörder von Kerides war. Sie fragen sich aber, ob es hier tatsächlich um das Geschäft mit Gebrauchtwagen ging, oder ob hinter diesen Verbrechen andere, familiäre Motive stecken. Sowohl die hoch verschuldete Tochter des ermordeten Rimbach, Karla, hätte Gründe für die Tat, als auch Thomas Kramm, der Rimbach kurz zuvor in seiner Werkstatt bedroht hatte, weil er ihn für das mysteriöse Verschwinden seines Vaters im Jahr 1983 verantwortlich macht.

In den Kopien der Stasi-Unterlagen, die Eva bei Kramm sicherstellt, findet sie zu ihrer Überraschung auch den Namen Horst Saalfeld. Die Kommissarin erfährt zum ersten Mal Einzelheiten über den Tod ihres Vaters, der 1983 in Ausübung seines Dienstes auf tragische Weise ums Leben kam. Ihre weiteren Ermittlungen bringen sie in Konflikt mit ihrer schon abgeschlossen geglaubten Vergangenheit.

Rezension

Es kommt uns jetzt zugute, dass wir uns nicht vor den Leipzig-Tatorten neueren Datums gescheut haben, wenn sie wiederholt wurden – und dadurch das Duo Eva Saalfeld (Simone Thomalla) und Andreas Keppler (Martin Wuttke) schon ein wenig kennen und auch verfolgen können, wie es sich entwickelt hat.

  1. Die Entwicklung der beiden Ermittler

Schade, dass sich so viele Tatortfans mittlerweile negativ auf die Leipziger eingeschossen haben, besonders auf Simone Thomalla als Eva Saafeld. Das ist schon beinahe eine Hexenjagd geworden und dass die überaus negativen Bewertungen schon kommen, während der Tatort noch läuft, sagt einiges aus. Eine Hinrichtung ohne Prozess, ohne faire Verhandlung, ohne Nachdenken.

Natürlich fragen wir uns manchmal, ob man nicht durch Schauspieltraining etwas dafür tun könnte, dass Simone Thomallas Mimik ein wenig variantenreicher wird. Aber daran kann man nicht das ganze Wohl und Wehe dieses Tatortstandorts aufhängen. Zumal sie sich wirklich nicht nur Mühe gibt, sondern echt wirkt.

Sie ist nun einmal keine Furie à la Lürsen und das finden wir auch ganz gut so.  Es muss nicht immer durch gnadenloses Überagieren bewiesen werden, wie toll man die Lage der Nation erfasst hat und was man nicht alles an moralischem Anspruch mit sich herumträgt. Ein Jeanne d’Arc welcher sozialen Gruppe auch immer wird Saalfeld / Thomalla nicht werden. Es ist auch keine schlechte Tradition, dass in Deutschland die Schauspieler seit ein paar Jahrzehnten nicht so exaltiert daherkommen. Es gibt zwar schon einen Unterschied zwischen sparsamer Gestik und Mimik und Ausdruckslosigkeit, aber Thomalla agiert nicht ausdruckslos. Sie kann zum Beispiel mit den Augen sehr viel  machen, was ihre Mimik (immer noch) nicht hergibt.

Auch diese Abschichtung zwischen Thomalla und Wuttke ist so nicht richtig. Er kann  mehr, das ist schon klar. Er ist ja auch ein hervorragender Theaterschauspieler. Und er hat diesen rauen Charme, der durchaus etwas Anziehendes hat. Mancher wird dabei gar nicht bemerkt haben, dass man dafür seinen Charakter als Andreas Keppler korrigieren musste. Nie zuvor hat Keppler so positiv auf Saafeld bezogen gehandelt und sich verhalten wie in 804. Es war eine Wohltat, zu sehen, wie er eine ganz logische emotionale Befriedung und stellenweise Annäherung an sie vollzogen hat. Leider wird die Schlussszene, in der sie sich bei ihm einhakt, in der nächsten Folge vermutlich vergessen sein. Das wäre aber falsch. Nach unserer Ansicht liegt die Rettung für dieses Duo unter anderem darin, dass die beiden symmetrischer angelegt werden. Sie müssen ja nicht gleich wieder heiraten.

Aber es würde Eva Saalfeld enorm helfen, wenn Wuttke sie emotional mehr stützen würde. Man merkt das erst, wenn man mehrere Folgen der beiden direkt vergleicht, wie Unterschiede im Klima zwischen den beiden sich auf den Zuschauer auswirken. Mit einer Harmonisierung könnte man mehr bewirken als damit, dass Simone Thomalla noch wie eine italienische Diva spielen und sich wie eine norddeutsche Kommissarin bis an den Rand des Herzinfarkts aufregen lernt.

Vor etwas mehr als drei Jahren, als die beiden anfingen, hat ihnen die Kritik Entwicklungsmöglichkeiten eingeräumt. Die haben sie immer noch, aber jetzt muss das, was in 804 in Gang gesetzt wird, auch als Vorlage für kommende Folgen genutzt werden, sonst wird’s problematisch, das Team zu halten. Es liegt an den Machern, ihren beiden Ermittlern zu vertrauen und ihnen passende Stoffe zu geben. Passend heißt auch: Thomalla nicht überfordern und Wuttke noch mehr Variantenreichtum im Spiel zugestehen. Gute Drehbücher, hervorragende Stoffe sind wichtig, aber im Moment könnte man vermutlich einen Hollywood-Blockbuster für die beiden schreiben, ohne dass die  Tatort-Community sich zu Begeisterungsstürmen hinreißen ließe.  Geduld und Fingerspitzengefühl sind vonnöten.

Jedenfalls ist 804 aber ein Schritt nach vorne. Wir finden, dass Thomalla und Wuttke hier insgesamt ihre bisher besten Darstellungen als Tatort-Ermittler geliefert haben.

  1. Ein Mangel an Nebenfiguren

Was die Ermittler auch belastet ist, dass es kein Konsortium von guten Nebenfiguren gibt. Dieses Mal kommt eine ersatzweise Gerichtsmedizinerein zum Einsatz, ansonsten gibt es nur den in der hier zu besprechenden Folge nicht sehr prägnanten Kriminaltechniker Menzel und hin und wieder den Staatsanwalt, der aber auch betont nüchtern agiert. Man sollte noch etwas fürs Umfeld tun – natürlich nicht so, dass Eva Saalfeld dabei untergeht. Immerhin, es gibt die Mutter. Aber nicht nur in „Nasse Sachen“ hat man den Eindruck einer gewissen Grundeinsamkeit, die Eva Saalfelds Charakter im Grunde nicht eignet, denn sie ist im Vergleich zu anderen Kommissarinnen sehr easy-going, im positiven Sinn unkompliziert.

  1. Noch einmal das große Stasi-Thema

Auch am Thema, nicht nur, dass Saalfeld so häufig die Waffe ziehen muss, merkt man, hier wird es brenzlig. Noch einmal einen Tatort über die  Stasi-Vergangenheit zu machen, in dem auch noch Saalfelds Vater sich als lebender Leichnam entpuppt, ist ganz schön mutig gewesen. Hoffentlich war’s nicht schon der Mut der Verzweiflung. Falls doch, wir finden, es hat sich gelohnt. Wir gehen auch davon aus, dass alles richtig recherchiert wurde. Den Lapsus, bei der Stasithematik technische Fehler zu machen,  haben sich die Tatort-Redakteure in Leipzig sicher nicht erlaubt. Man kann allerdings daran zweifeln, dass diese Zypern-Abschiebung von Saalfelds Vater, die Schaffung einer neuen Identität  usw., ein wirklich gängiges Verfahren in Fällen wie diesem war.

Was hingegen noch einmal sehr schön gezeigt wird: Wie man damals im Wesentlichen zwei Haltungen einnehmen konnte. Mitmachen, sich korrumpieren – oder sich dagegen stellen und mit dem Schlimmsten oder doch wenigstens mit dauerhafter Repression rechnen. Wir finden die Figur des Thomas Kramm tragisch, dessen Vater von Evas Vater erschossen wurde und der nie mit der Vergangenheit abschließen konnte. Immerhin, späte Gerechtigkeit. Da es in den neuen Bundesländern aber weit mehr ältere Leute geben dürfte, die es nun langsam gut finden, genau wie in der Bundesrepublik der 50er und 60er Jahre, bleibt der Eindruck und vertieft sich: mutig.

Weiter so! kann man allerdings nicht sagen, denn dieses Thema kann man nicht immer wieder verwenden. Und mit Leuten aus der Vergangenheit muss auch irgendwann Schluss sein, sonst gibt es diese spezielle Form von Unglaubwürdigkeit, die vielleicht in Münster toleriert wird, wo Boerne jeden besser gestellten Menschen in der Stadt aus seiner Studienzeit kennt, aber nicht ein Leipzig. Da wird sehr viel kritischer hingeschaut und dem müssen sich die Tatortmacher vom MDR stellen.

Gut fanden wir, dass wir erstmalig bei Keppler / Saalfeld ein wenig Lokalkolorit durch die Sprache sahen. Sogar der Sohn des Regimekritikers sächselt und das ist ja nicht einfach – man muss immer aufpassen, dass eine solche Figur außerhalb der Region nicht lächerlich wirkt, wenn sie so spricht. Der sächsische Dialekt hat kaum eine bessere Lobby in der Republik als Eva Saalfeld bei den Tatort-Fans.

  1. Handlung

Kriminalistisch ist 804 nicht sauber, aber auch nicht vollkommen missraten. Man sollte es Eva Saalfeld nicht schwerer als nötig machen, indem man falsche Akzente setzt. Ihre Alleingänge, die seltsame Flugbahn der Tatwaffe von Hanschke durchs offene Fenster ins Auto, die man konstruieren musste, um sie erst spät aufzufinden – und damit die Suspension von Saalfeld als Spiegelung der Situation ihres Vaters vor beinahe 30 Jahren hinzubekommen, ist kritisch. Die Tatsache, dass es in Leipzig offenbar keine Durchsuchungsbeschlüsse gibt und jeder überall hin- und herspazieren kann, wie er will, das kann man mit viel gutem Willen als Verkürzung zur Beschleunigung der Handlung ansehen. Irgendwann wird es vielleicht auch mal eine Sehweise geben, welche diese Auslassung akzeptiert, aber gerade hier, wo viele immer ein Haar in der Suppe finden, sollte man nicht austesten, ob das Publikum schon für dieses geradezu literarisch anmutende Verdichtung bereit ist.

Manche Vorgänge sind nicht belegt, sondern resultieren aus Mutmaßungen. So spekuliert Keppler zum Beispiel darüber, warum Rimbach und Tochter sich kurz vor seinem Tod getroffen haben. Warum aber der Mann plötzlich alle Dämme brechen lässt und seine Tochter sich dann das ganze Wissen zunutze machen kann, um Evas Vater zu erpressen, das ist unmotiviert. Und für einen etablierten Manager der DDR auf Zypern hätten sich wohl  andere Möglichkeiten nach der Wende gefunden, als vom Handel mit gestohlenen Autos zu leben bzw. das Geld aus diesen Geschäften zu waschen. Er wirkt auch nicht wie jemand, der in dieser Branche zuhause ist. Opportunistisch bis zu einem gewissen Grad ja, wie sein Verhalten von 1983 belegt, aber  diese niedere Form von Alltagskriminalität?

Schön hingegen diese Dopplung, auch wenn sie auf der oben angesprochen, kritischen Konstruktion beruht: Dass Eva Saalfeld in genau der Situation war, als sie auf den Gebrauchtwagenhändler Georg Hantschel schoss, in der seinerzeit ihr Vater war. Ganz unabhängig von moralischen Gesichtspunkten mussten beide reflexartig reagieren, nur dass der Vater seinerzeit den Dissidenten erschoss.

Was wiederum herbeikonsturiert wurde, war, dass man den Mann ins Ausland verschwinden ließ, weil gerade damals kein Aufsehen erregt werden sollte. Wegen der Weltjugendspiele in Leipzig. War man nun aufgeregt wegen des Honecker-Attentats und hat deswegen besonders heftig gespitzelt und Druck ausgeübt, um Dissidenten mundtot zu machen, oder sie unter dem Stichwort „Nasse Sachen“ sogar zu beseitigen – oder war es genau umgekehrt?

Da hat man nicht nachgedacht und keine klare Linie entwickelt. Und es hätte auch andere Möglichkeiten gegeben, dieser Sache Herr zu werden, als dass man den schießenden Polizisten von seiner Familie trennt und ihn unter anderem Namen nach Zypern schickt. Das ist ja beinahe die Suggestion einer konspirativen Vorgehensweise im Rechtsstaat, nicht etwa in einer Diktatur, die alle Freiheiten hatte, den Tod des Dissidenten Hartmann als alles Mögliche darzustellen. Ihn vielleicht sogar einfach verschwinden zu lassen. Man merkt an diesen obigen Argumenten (Honecker einerseits, Weltjugendspiele andererseits) und ihrer mangelnden Überzeugungskraft, dass dem Drehbuchautor an diesem Punkt nicht wohl war.

Geht uns leider genauso. Und, wie bei manchem anderen Tatort, sind wir in einem Dilemma gelandet. Wir lösen das aber auf.

Fazit

Und zwar, in dem wir klar zu erkennen geben, dass wir die Handlungsschwächen nicht mochten, weniger was die Sachlogik angeht, da gibt es durchaus eine Form von Geschlossenheit, aber die Begründungen und Motive betreffend. Ganz schön haarig, einem Team, das ohnehin mit Argusaugen betrachtet wird, einen Fall zu schreiben, der dem Zuschauer  einige Fragezeichen auf die Stirn treibt. Anerkennenswert aber, dass man etwas Spektakuläres und Forderndes für Saalfeld gebaut hat.

So entscheiden wir uns, die positiven Aspekte des Falles aufzuwerten und die Handlungsschwächen hintanzustellen. Wir finden es richtig, dass das Thema noch einmal behandelt wird. Wir finden es mutig, Eva Saalfeld so tief zu involvieren. Wir finden, dass Saalfeld und Wuttke als Team und als einzelne Personen keine schlechte Figur gemacht haben.

Am Ende meint man beinahe, Sabine Thomallas Tränen sind echt, weil sie verzweifelt um ihren Job als Tatort-Kommissarin kämpft. Tja, ein wenig Pathos muss auch mal  sein. Wir werten klar positiv für die Ermittler und das Thema, wegen der Schwächen bezüglich der Hintergründe und einiger Details der Ermittlungsarbeit  aber nur durchschnittliche 7,0/10.

© 2018, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Besetzung
Hauptkommissarin Eva Saalfeld – Simone Thomalla
Hauptkommissar Andreas Keppler – Martin Wuttke
Kriminaltechniker Wolfgang Menzel – Maxim Mehmet
Inge Saalfeld – Swetlana Schönfeld
Dr. Zinner [Gerichtsmedizinerin] – Stephanie Schönfeld
Karla Rimbach – Claudia Michelsen
Georg Hantschel – Uwe Preuss
Herbert Bahrig – Günter Junghans
Thomas Kramm – Jörg Hartmann
Hannelore Schürmann – Marie Anne Fliegel
Staatsanwalt Dieckmann – Peter Benedict
Müllwagenfahrer – Stefan Gräbner
Melanie Köhler – Henrike von Kuick
Taxifahrer – Martin Ontrop
Streifenpolizist – Johannes Arpe
Archivar – Norbert Stöß
Polizist – Karl-Fred Müller
Rezeptionist – Benjamin Kiesewetter
u.a.

Drehbuch – Andreas Knaup
Regie – Johannes Grieser

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