Durchgedreht – Tatort 990 / Crimetime 87 // #Tatort #Köln #Koeln #Durchgedreht #Ballauf #Schenk #Steuerfahndung #Tatort990

Crimetime 87 - Titelbild © WDR, Martin V. Menke

Kleine Zeugin, Hase, Schuh, Steuerschmu

Max und Freddy und das kleine Mädchen, das die Tat sah und die Schuhe des Täters. Finanzbeamte, besonders bei der Steuerfahndung, sind a.) langweilig, daher b.) im Bett eher mau und, resultierend, c.) misstrauisch ihren Frauen gegenüber, lassen einen Vaterschaftstest machen, merken nicht, was im Umfeld ihrer Familie vorgeht, ihnen hauen die Steuerhinterzieher ab oder erhängen sich, weil Max und Freddy ihnen den Rest geben. Aber die kleine Zeugin, was ist mit ihr? Wird sie reden oder schweigen, therapiert oder nicht?

Handlung 

Die einzige Zeugin ist erst acht: Als mitten in der Nacht bei Familie Habdank eingebrochen wird, kann sich die kleine Anna verstecken. Kurz darauf sind ihr jüngerer Bruder und ihre Mutter tot. Kommissar Max Ballauf findet das Mädchen Stunden später im Keller des Hauses. Anna steht unter Schock. Sie will nicht darüber sprechen, was sie erlebt oder gesehen hat. Freddy Schenk bittet den Kollegen, bei den Ermittlungen behutsam vorzugehen.

Das Mädchen kommt erst einmal bei seiner Tante Hilde und deren Mann Gunnar unter. Auch Annas Vater Sven Habdank, der gerade von einer Dienstreise zurückkehrt, ist für die Kommissare kaum ansprechbar. Hat der Mordanschlag auf die Familie etwas mit seinem Job zu tun? Habdank ist Steuerprüfer und gilt unter den Kollegen als „harter Hund, der sich festbeißt“: Sowohl der Journalist Ole Winthir, als auch der Bauunternehmer Pit Benteler, die ihre Bücher offenlegen mussten, sind nicht gut auf ihn zu sprechen. Oder handelt es sich doch eher um Mord aus Eifersucht? Offensichtlich gab es in der Beziehung von Sven Habdank und seiner Lebensgefährtin Freya Spannungen. Lief da etwas zwischen Svens Bruder Michael und Freya?

Interview-Rezension  

Der erste Tatort nach der Sommerpause also – kommt man gut wieder rein, mit Max und Freddy und nach dem langen Urlaub?

Ich hatte während der Sommerpause einige ältere Tatorte „auf Halde“ rezensiert, die Veröffentlichungen stehen noch aus. Insofern kein langer Urlaub. Aber kürzlich war auch ein Tatort mit Stoever und Brockmöller dabei, da ging es auch um einen kleinen Zeugen, der sich über Zeichnungen ausdrückt, weil er die Tat gesehen hat. Und jezt sage ich einerseits, Tatort, wie haste dir verändert. Positiv! Andererseits deckt dummerweise der alte Film auch die Schwächen des neuen auf.

Was ist positiv?

Die ersten Minuten sind sehr stark gefilmt, knisternd vor Spannung, mit schöner Schnitt- und Szenenüberleitungstechnik, die viel Standardgedöns erspart, das Tatorte so gleich machen würde, wären sie immer noch so realistisch-bräsig gefilmt wie vor 25 Jahren. Und als Freddy dann im Haus stand und das Entsetzen in seinen Augen sichtbar wurde, gab es bei mir schon den ersten emotionalen Schub. Psychologisch und filmtechnisch alles fein ausgearbeitet. Im Verlauf dann etwas viel Zeitlupe, weil dieser vom Privatleben der Ermittler weitgehend befreite Tatort ja irgendwie auf 90 Minuten kommen musste, und dann kamen doch langsam Zweifel auf.

Zweifel woran?

An der Redlichkeit des Drehbuchs  zum Beispiel. Einerseits war alles hinreichend vorhersehbar. Wer hätte schon geglaubt, dass die Schwalbs keine Rolle spielen würden? Wer hätte geglaubt, die Steuersünder werden zu Mördern? Niemand. Lediglich der Bruder von Herrn Habdank war noch ein echt ernsthafter Verdächtiger, aber nicht mehr so recht, nachdem die Brüder zusammen einen Heulkrampf hatten. Also bleibt nur noch jemand übrig, dessen Motivlage bis zum Schluss viel zu schwach ist, als dass er so rabiat und gezielt und geplant und dann noch mit Leuten, die ihm so nahe stehen, verfährt, wie der gedemütigte Schwalb. Offenbar hat der Drehbuchautor im Leben noch nie eine Demütigung oder Niederlage erfahren, um Leuten, denen die Dinge irgendwie entgleiten, dermaßen als durchknallbar darzustellen. Es gibt diese Familiendramen, in denen Leute, die nicht mehr weiter wissen, ihre eigenen Lieben allesamt ermorden und sich selbst dazu. Aber genau das ist der Unterschied: Sich selbst dazu. Das ist dann ein Durchdrehen mit ganz langen, schwarzen Spuren auf dem Asphalt der Seelenoberfläche.

Deswegen hat mich auch die Verfolgungsjagd am Ende so genervt, weil plötzlich das Szenario durchdreht und die Glaubwürdigkeit verloren geht. Meine Zweifel haben sich sozusagen zum Kopfschütteln hin manifestiert. Aber es ist klar, warum so etwas immer wieder passiert – in Tatorten.

Was wiederholt sich immer wieder?

Die Inszenierung kann alles wunderbar steuern, solange das Verbrechen nicht ausermittelt ist. Da kann man die Verdächtigen so zeigen, dass sie als Personen interessant werden, man kann die Fährten legen und so behandeln, dass sie mehr oder weniger gleichberechtigt nebeneinander stehen. Ich war mir trotzdem nach kurzer Zeit sicher, dass der Auslöser für die Tat im Privaten angesiedelt ist. Allerdings sicher auf der Basis, dass alls glaubwürdig bleibt, aber unter der Prämisse, dass Tatorte gerne mal abirren, ist diese Sicherheit wiederum trügerisch. Und dass sie das tun, liegt schlicht daran, dass der Whodunit das Problem hat, am Ende einen Mörder zu präsentieren, der nicht gleich zu offensichtlich ist, der aber auch nicht vollkommen aus dem Nichts kommen darf. Hier ist zwar nicht die Täterperson, wohl aber deren Motiv, sagen wir, an den Hasenohren herbeigezogen. Und erst diese Sache mit dem Bauland als offenbarer Auslöser. Bevor Ackerland Bauland wird, is es Bauerwartungsland, und bis alle Pläne geändert sind, vergehen Jahre und natürlich wissen Beteiligte davon irgendwann. Und wenn man so einen kruden, cool wirkenden Mord begeht, der so gar nicht durchgedreht wirkt, dann kann man auch den Werdegang von Flächennutzungsplan-Änderungsverfahren im Blick behalten. Und dann erst dieser liebevolle Umgang mit Anna und dem Mitnehmen im Truck in einer Firma, die schon das AV gekündigt hat und dann am Ende diese Quasi-Amokfahrt. Ick weeß nich … nee.

Was überwiegt?

Freddy und Max überwiegen für mich fast immer und heilen mit ihrer einmalig empathischen Art, mit dieser Mischung, in der jeder mal den etwas besseren oder den ganz guten Onkel spielen kann, so gut wie alles. Da jibet nix, die beiden sind oftmal weitaus besser als ihre Fälle. Außerdem sind alle Schauspielleistungen hier mindestens annehmbar, das heißt, die Inszenierung funktioniert. Die heutige Stilsicherheit hatten frühere Tatorte nicht: Superschauspieler durften freidrehen und taten das manchmal auch nach Herzenslust, die übrige Besetzung fiel dagegen oft ziemlich ab – mittlerweile wirkt alles vielleicht noch nicht wie geklont, aber doch sehr angeglichen, sehr ausgeglichen. Das Individuelle der Figuren ist gut gespielt, aber die Darsteller sind ein bisschen wie in Jogi Löws Fußballwelt: Alles Allrounder, die Vieles gut können, aber die ganz ganz große Gefahr für Traumtore, an die man sich lange erinnert, geht von ihnen nicht mehr aus. Genau das aber leisten die seit fast 20 Jahren aktiven Behrendt / Bär mit ihrer unnachahmlichen Spielweise. Und solange die Lastenhefte für deren Figuren nicht mit Füßen getreten werden, ist der Abend schon beinahe gelungen.

Und die kleine Zeugin?

Auch bezüglich dieser Figur bin ich zwiespältig. Man hat berücksichtigt, dass Kinderdarsteller nicht überfordert werden dürfen, wenn man von der Schlussszene absieht, die hoffentlich nicht wirklich in einem fahrenden Auto gedreht wurde. Nein, wurde sie natürlich nicht. Aber die unklare Maßgabe, ob die Zeugin nun bei der Schwester der Mutter verbleiben darf, obwohl sie und ihr Mann nicht vollkommen unverdächtig sind, oder ob sie professionell betreut werden muss (natürlich müsste sie das!) und dann dieses Jugendamt, das ohne Voranmeldung das Kind einfach wegnehmen will und dessen Mitarbeiter es nicht einmal für notwendig erachten, sich auszweisen und wie sie mit den Leuten vor Ort reden – so ist das in Deutschland nicht. Leider, möchte man hinzufügen, wenn man berücksichtigt, wie viele Kinder in desolaten Umständen aufwachsen und dadurch für immer geschädigt sind – einerseits. Andererseits ist es richtig, dass gegenüber Menschen, die nie negativ aufgefallen sind, ein weniger übergriffiges Verhalten die Regel ist; von wegen den Fuß in die Tür stellen und beinahe handgreiflich werden und so.

Aber so kommt es auch, dass das Mädchen Anna eben nichts zur Lösung des Falls beitragen kann. Und hätte nicht am Ende der Schwalb so durchgedreht, hätten Freddy und Max noch ewig nach dem Täter gesucht – die einzige Spur war tatsächlich ein handelsübliches Cuttermesser, das aber auch gar nichts aussagt, wenn es eben keine Fingerabdrücke gibt. Dafür hat man etwas anderes vollkommen vergessen.

Im Bereich der Kriminaltechnik vermutlich

Man lässt zwar einen DNA-Abgleich bei dem Bauunternehmer machen, der sich daraufhin erhängt, aber nicht beim Bruder Habdank und nicht bei den Schwalbs. Das Alibi überprüfen, aber nicht routinemäßig eine Speichelprobe nehmen – naja. Ich dachte, sowas würde heute Hand in Hand gehen. Dass Schwalb der einzige ist, der anfangs ein Alibi zu haben scheint, macht ihn übrigens gerade verdächtig, wenn man die Baumuster solcher Whodunits nach über 500 Rezensionen langsam kennt oder erkennt. Noch etwas Technik: Wir erfahren von Freddy, dass es in seiner Ehe auch mal eine Krise gab, und er nicht sicher war, ob seine Tochter wirklich von ihm ist. DNA-Abgleiche sind in Deutschland seit Ende der 1980er möglich, und außerdem hätte er das später ja nachholen können, um ganz sicher zu sein.

Wie steht es mit dem Vaterschaftstest?

Das Heimliche ist ein Problem und dass Habdank und seine Frau nicht verheiratet waren ebenfalls. Die Rechtslage wird insoweit korrekt wiedergegeben, denn ein heimlicher Test verletzt insbesondere die Persönlichkeitsrechte des Kindes. Offiziell aber, also mit Zustimmung seiner Frau oder als verheirateter Vater, hätte Habdank ja wohl nicht testen lassen können, weil dieses Misstrauen der eigenen Beziehung gegenüber alles nur verschlimmert hätte. Allerdings ist eine Anfechtung der Vaterschaft auch immer auf zwei Jahre nach dem Entstehen eines Zweifels begrenzt. Wie Gerichte den Beginn dieses Zweifels feststellen, würde mich mal interessieren, aber das führt hier auch zu weit. Was hier nicht berücksichtigt wird, ist der neue § 1598a BGB, der eine Klärung auch seitens des Vaters unabhängig von Ehe oder Nichtehe erlaubt. Daher das Heimlichkeitserfordernis. Es ging ja nicht um eine familienrechtliche Auseinandersetzung, sondern nur um Habdanks eigene Zweifel, die er natürlich nicht herausposaunen konnte oder wollte. Ehestatus oder nicht ist dafür heute aber nicht mehr relevant, Mutter, Vater, Kind, haben gleichermaßen das Recht auf Feststellung biologischer Verwandtschaftsverhältnisse des Kindes. Dieser Part gehört zu den falschen Spuren im Tatort 990, die ein wenig aufgebauscht wurden.

Zur Steuerfahndung

Ich habe zwar eine Betriebe prüfende Person im Freundeskreis, aber niemandem von der Steuerfahndung. Und ich wurde bisher trotz meiner Millioneneinnahmen aus dem Non-Commercial-Project „Der Wahlberliner“ auch noch nicht von selbiger heimgesucht. Dass es bei den Prüfern solche und solche gibt und sie nicht gleich handeln, weil sie einen Ermessensspielraum haben, ist klar. Apropos: Den Kollegen von Habdank, den hätte ich auch für einen guten Verdächtigen gehalten. Der hatte so einen leicht sadistischen Zug.

Verifzierung Teil Steuerfahndung (Nachtrag)

Ich habe mir jetzt aus reinem Interesse hier noch einmal einen Fachrat eingeholt und gebe diesen im O-Ton wieder:

(…) Die Steuerfahndung war ja nur Mittel zum Zweck, um den Kreis der Verdächtigen zu erweitern. Folgendes kam mir dabei falsch vor bzw. wäre in Berlin so nicht möglich:

1) Die Steuerfahndung ist ein gesichertes Finanzamt. Du kommst nur über ne Schleuse rein, wo du dich ausweisen musst. Der dann zuständige Sachbearbeiter bzw. die zuständigie Steuerfahnderin holt dich dann ab. Die sind da einfach reingegangen.

2) Steuerfahnder arbeiten nicht zu Hause, das tun Betriebsprüfer. Die Steuerfahndung ist quasi unsere Staatsanwaltschaft, da gehen keine Unterlagen mit nach Hause. Und nach meiner Kenntnis werden auch nicht die Berichte zu Hause geschrieben.

3) Da liegen die Steuerakten  im Büro nicht einfach so rum. Auch Polizisten würden nicht ohne weiteres so bereitwillig Auskünfte bekommen (Namen, Sachverhalte, etc). Datenschutz (Steuergeheimnis!!) wird bei uns groß geschrieben und auch beachtet. Liegt aber vielleicht am gerafften Erzählen im Film.

Was realistisch war, sind zerstochene Reifen, das ist nem Betriebsprüferkollegen auch schon passiert. Dass wir den Sachverhalt sehr genau durchleuchten nach Einleitung des Strafverfahrens, mit Kontenabfragen usw., stimmt auch.

Das mit dem Team („immer zu zweit“) stimmt nicht. Man geht zu mehreren in eine Hausdurchsuchung (auch mit Polizei), aber der Fall hat eigentlich immer nur einen Sachbearbeiter, also einen verantwortlichen Steuerfahnder. In Berlin jedenfalls. Erst bei Riesenfällen mit organisierten Strukturen wird das ggfs. anders.

Insgesamt war das mit der Steuerfahndung reichlich vage dargestellt und die Tatsache mit dem Zu-Hause-arbeiten war nur notwendig, damit irgendwie logisch war, dass einer der beiden Steuersünder auch in Verdacht geriet. Für einen Mord waren aber beide Steuervergehen nicht schlimm genug, finde ich. Da war das Drehbuch lahm.

Gut, dass ich einen solchen Abgleich nicht bei allen Branchen, Dienststellen usw. vornehmen kann, sonst würde der Hauptteil der Rezensionen darin bestehen, die falsch dargestellten Sachtatbestände zu zerpflücken. Mir reicht es normalerweise schon, wenn logisch und psychologisch  zu sehr geholzt wird. Aber beim Tatort 990 hat sich speziell zum Steuerthema, das leider, wie die kleine Zeugin, viel zu wenig zum Tragen kommt, eine solche Nachbearbeitung angeboten.

Fazit

Ich hätte doch gerne mehr das Kind Anna in die Ermittlungen eingebunden gesehen, wenn sie schon so schön zeichnen kann und sich dabei auch noch an einer Stelle verrät, die Analyse der Zeichnungen wäre doch interessant gewesen. Die Befragung hätte natürlich viel Fingerspitzengefühl erfordert. Schade, dass Lydia, Maxens Herzblatt, keine Kinderpsychologin ist, das wäre für sie ein hervorragender Part gewesen, eine sinnvolle Gelegenheit, diese Figur wieder ins Spiel zu bringen und die Interaktion mit Max und dessen Ermittlungsinteresse zu einem Pluspunkt in diesem Film zu machen. Man darf ja mal Wünsche äußern, vor allem nachträglich.

Eine andere Sache hat mich noch ein wenig nachdenklich gemacht. Im Grunde sind alle diese Tatort Beruhigungspillen für Menschen mit Gerechtigkeitsgefühl. Zum einen, weil  Max und Freddy Katalysatoren für allen Unmut dem Staat gegenüber sind. Wo die beiden zugange sind, wird schon alles passen. Und wenn sie eine moralische Position einnehmen oder in einer Situation gezeigt werden, die man moralisch bewerten kann, wie besonders beim Verhalten des investigativen Journalisten Winthier, dann ist man selbst dann nicht total sauer auf das System, wenn jemand sich dem System entzieht.

Einerseits werden investigative Journalisten aber so notwendig wie kaum etwas anderes gebraucht, wenn die Vierte Gewalt funktionieren soll, da dürfen sie auch mal gut verdienen, legal natürlich – andererseits sollten ihre Recherchemethoden etwas weniger verschwurbelt dargestellt werden als das BND-Ding von Winthier. Schön, wie hier wieder das Thesenhafte der Köln-Tatorte zum Tragen kommt: Der von der Steuer Ausgequetschte, für den Freddy Verständnis hat, stellt sich doch als Steuertrickser heraus. Einerseits wird billig der Neid der Besitzlosen bedient, andererseits wird immer so getan, als sei es immer der böse Einzelne und nicht der eine oder andere Webfehler im Steuer- und Wirtschaftssystem, der das alles erst zulässt und die Ungerechtigkeiten verstärkt und den Mangel an Schuldbewusstsein bei vielen Sündern und Sünderlein unterstützt. Das Lamento und auch die Tricks der Besserverdiener werden von Teilen der Politik argumentativ und aufgrund der Durchlässigkeit der Kapitalströme in einem mittlerweile mehr sich selbst als den Wohlstand aller fütternden Finanzkapitalismus faktisch gefördert.

Wertung: 7/10

© 2018, 2016 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Klaus J. Behrendt (Max Ballauf), Dietmar Bär (Freddy Schenk), Patrick Abozen (Tobias Reisser), Joe Bausch (Dr. Roth), Julia Grafflage (Doris Domscheit), Stephan Szasz (Gunnar Schwalb), Nicola Schössler (Hilde Schwalb), Alexander Beyer (Habdank), Max Herbrechter (Pit Benteler), Oliver Bröcker (Schwarzhaupt), Peter Benedict (Ole Winthier), Christian Erdmann (Michael Habdank), Heike Thiem-Schneider (Jugendamt-Mitarbeiterin), Andrea Katz (Freya Rödinger), Miriam Rixen (Finanzamt-Mitarbeiterin), Julie-Helena Sapina (Anna), Jesse Albert (Speditions-Fahrer)

Regie: Dagmar Seume Drehbuch: Norbert Ehry  

 

 

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