Bernd Stegemann, der Vordenker von „Aufstehen“? // #Stegemann #BerndStegemann #SWagenknecht #Wagenknecht #Aufstehen #Lafontaine #Sammlungsbewegung #Unteilbar #Linksintellektuelle

Kommentar 108

Der Berliner „Tagesspiegel“ hat ein Interview unter dem Titel „Die Angst war vorher da“ mit „Aufstehen“-Mitinitiator Bernd Stegemann geführt, der am Berliner Ensemble, also einer der großen Sprechbühnen der Stadt, als Dramatur arbeitet.  Wer ist Stegemann in „Aufstehen“?

Wenn Sahra Wagenknecht das Gesicht darstellt, Oskar Lafontaine der Stratege im Hintergrund ist, denn steht Stegemann als kulturell erfahrener Ideologe der Bewegung in der Mitte, würde ich sagen. Mit dem Charme, dass er nicht aus der Politik kommt und dass er von sich behauptet, Wagenknecht überhaupt erst zur Idee einer Bewegung inspiriert zu haben. Sehr schön dieser Beitrag zur Genese der Bewegung in der ZEIT („Das rote Sommermärchen“).

Was ist lehrreich daran?

Man erfährt einiges über Stegemann und andere intellektuelle Köpfe – und was ich gelernt habe: Die Idee der Bewegung ist schon älter als meine Mitgliedschaft in der LINKEn und keineswegs ein später Ausfluss des Dauerzanks in der LINKEn. Vielleicht sogar im Gegenteil. Diejenigen in der Partei, die vom dritten oder vierten Treffen ab möglicherweise von diesem Treiben mitbekommen hatten, bekamen dadurch erst den Brass auf Wagenknecht und man muss über Ursache und Wirkung des Zwistes noch einmal nachdenken. Kann aber auch sein, dass der Knatsch viel älter ist, weil er mit den Strömungen zusammenhängt.

Mein Eindruck verstärkt sich immer mehr, dass „Aufstehen“ eine intellektuelle Kopfgeburt ist. Das muss nicht schlecht sein, auch die Arbeiterbewegungsführer waren den meisten der von ihnen geführten Arbeiter intellektuell voraus und sie leiteten die Agitation. Aber es hat schon etwas sehr Clubmäßiges, eine nette Hinterzimmer-Atmosphäre und natürlich hat man sich nicht an Dönerbuden getroffen.

Aktuell gibt es interne Auseinandersetzungen auch um die Basisdemokratie, Club gegen Graswurzelwesen.

Die „#People’sVote“-Bewegung in Großbritannien, die wir gerade erleben, das ist eine echte Graswurzelbewegung. Die Menschen haben ein Bedürfnis, finden sich zusammen, vereinbaren sich auf ein großes Ziel und es gibt keine Vorturner – und 600.000 oder mehr geghen auf die Straße. Sowas beeindruckt mich.

„Aufstehen“ betreffend: Dieser Dualismus war zu erwarten, er liegt in der Konstruktion von „Aufstehen“ begründet. Aber heute wollen wir bei Stegemann bleiben, der auch Vorsitzender des Trägervereins „Aufstehen“ ist, wie der „Tagesspiegel“ hervorhebt. Nehmen wir an, die Bewegung hat fünf oder sieben intellektuelle und politische Köpfe, dann zählt der seinige jedenfalls dazu.

Stegemann sagt, er sei überrascht über den Zwang zur Eindeutigkeit in der Politik.

 „Dem Ästhetischen ist das Mehrdeutige zwangsimmanent“, zitiere ich sinngemäß. Das mag ich und Kultur und Politik sind für mich ergänzende, sich möglicherweise befruchtende Felder, aber auch wenn der eine oder die andere sich zum Begriff „Politische Kultur“ versteigt, Politik hat durch den ständigen Kampfmodus, die Gegenpositionen, das Niederreden des politischen und ideologischen Gegners etwas zutiefst Atavistisches und Unzivilisiertes. Um alle zu Brüdern werden zu lassen, müssen wir uns erst gegenseitig die Köpfe einschlagen. So gesehen, wäre das Ende der heutigen Form von Politik ein kultureller Fortschritt.

Stegemann meint offensichtlich, das „sowohl als auch“ sei in der Politik wie ein geschenkter Elfmeter.

Wer in der Politik mit Differenzierung arbeiten will, hat verloren, bevor er überhaupt aufgestanden ist, um ans Werk zu gehen. Andererseits: Es gibt die Political Correctness, die jedoch ebenfalls ihre eigene Form von Radikalität hat. Das „Sowohl als auch“ versackt im schrillen Meinungskampf. Aber das weiß Stegemann ja nun, die Faszination über die eigene Stellung im politischen Raum hat sich vielleicht schon etwas gelegt – und ich finde seine Thesen hinreichend pointiert. Da gibt es einiges, was man öffentlich zur Verhandlung stellen kann, weil es genug Widersprüche gibt, die eine feurige Dialektik zulassen.

Weil Politik, im Gegensatz zum politischen Raum, Macht bedeutet und nicht so ästhetisch sein kann, bleiben wir ja auch im politischen Raum?

Das hat teilweise viel handfestere Gründe.

Wenn Stegemann Machtpolitik für „Aufstehen“ macht, dürfte er ja keine Kunst mehr machen, weil die Kunst der Macht fernzubleiben hat.

Da ich die künftige Rolle von Stegemann noch nicht genau kenne, weiß ich nicht, ob das zutrifft. Wollte er Bundestagsabgeordneter werden, könnte er nicht gleichzeitig einen Berliner Theaterbetrieb mitinszenieren, hingegen gibt es genug Politprofis bei „Aufstehen“, die einen neuen Kaderbetrieb aufbauen können, dem muss Stegemann sich nicht widmen. Ich glaube, die Rollen sind schon einigermaßen verteilt.

Politiker versteht Stegemann auch als Schauspieler.

Seine Beschreibung vom kalt erarbeiteten, mithin artifiziellen Temperament erinnert mich etwas daran, wie Hitler immer wieder an seiner eigenen brutalen Entrüstung über den Zustand des Vaterlandes gefeilt hat. Ja, da ist etwas dran. Politiker, die wirklich authentisch wären, wenn sie vom Leder ziehen, die würde ich eher fürchten als diejenigen, die sich das Temperament mit viel Disziplin angeeignet haben, wie etwa Sahra Wagenknecht. Die Rhetorik fast aller heutigen Politiker_innen wirkt einstudiert.

Nun kommen wir aber zum politischen Kerngehalt des Interviews: Ressentiments mit Ressentiments zu bekämpfen, führt zu nichts.

Ich versuche im Folgenden, einiges nachzuzeichnen, was auch bedeutet, dass es nicht in allen Punkten meiner Meinung entsprechen muss, wir fangen mal so an: Wer Xenophobie mit Sachsenphobie bekämpfen will, kommt mir verdächtig aggressionslastig und gar nicht unteilbar vor.

Aber eine soziallinke Alternative bekommt Lob von den falschen Seiten, Verständnis und Realismus führen zu AfD-Freunden.

Nichts wäre der AfD lieber, als wenn sie das linke Lager noch mehr spalten könnte, als es eh schon gespalten und fragmentiert ist. Und viele aus ebenjenem Lager fallen darauf herein und beantworten jeden Anfall von Augenmaß bei Sahra Wagenknecht mit schärfster Kulturromantik. Die Intellektuellen haben deshalb nach meiner Auffassung bei „Aufstehen“ auch eine ganz wichtige Clearingfunktion und können etwas wie moralische Autorität beisteuern: Kulturschaffende wie Stegemann, Soziologen wie Streeck kann man nicht einfach als rechts angreifen, dann nämlich fällt schnell auf, dass man selbst geistig recht dünne Bretter bohrt.  Sahra Wagenknecht steht mittendrin im Feuer, sie stehen oberhalb und können die Rauchwolken analysieren.

Hat nicht auch Stegemann Kritik an Wagenknechts apodiktischer „Unteilbar“-Verweigerung geübt?

Einer von beiden war’s, Streeck oder Stegemann, der sofort gemerkt hat, dass Wagenknecht sich damit auch bezüglich ihrer Position zu sehr outet, nämlich in der Form, dass die den Mitgliedern jetzt schon Vorschriften darüber machen will, ob sie sich mit offiziellem „Aufstehen“-Schmuckwerk zu einer Demo begeben sollen oder dürfen.

Aber die Positionen betreffend, sind solche Personen eher zur Avantgarde zu rechnen, nicht zu denen, die da mal mitrennen und sagen, naja, besser als gar nix zu machen. Der klare Ansatz, den Linksliberalismus-Neoliberalismus-Gruppenfetischismus zu sichten und anzuprangern, den haben sie mitentwickelt. Leider kenne ich noch zu wenig von Wagenknecht aus den Jahren vor 2016, um eine Entwicklung ihrer eigenen Rhetorik nachzeichnen zu können.

(Nur noch auf) “Symbol- und Anerkennungspolitik fokussiert, auf Rassismus, Sexismus. Für dieses Lager ist jede Frage nach sozialer Politik Hochverrat an seinem Auftrag.“

Daran sieht man, wie Stegemann schon von der Politik gelernt hat. Wenn das mal die Grünen mitbekommen, die ins Berliner Ensemble pilgern. Vielleicht gehen die aber auch alle zur Schaubühne. Das ganze Spektrum der linken Alternativmedien schlägt genau in diese Kerbe. Das ist ein Kulturkampf: Was ist links, wieder mal? Und wer hat die Deutungshoheit darüber? Alle fühlen sich in der Defensive. Heute ist nicht mehr Angriff die beste Verteidigung, sondern vermeintliche Verteidigung das neue Angreifen. Alle fühlen sich angegriffen und bolzen nur zurück. Fassade ist das nicht einmal bei allen –  ich glaube, bei den nicht so Oberprofessionellen passt auch die Gefühlslage dazu.

Da wird jede Bionade-Party im grünen Stadtteil-Wahlbüro zur antifaschistischen Heldenversammlung oder das Sammeln und in den sozialen Medien posten von Übergriffen aller Art, welche möglicherweise nicht von Herkunftsdeutschen veursacht wurden, inklusive dem schließenden Hetz-Demo-Ausschwitzen zum völkischen Freiheitskampf. Und die echten Partys, die feiern derweil die Kapitalisten.

Womit wir dann beim progressiven Neoliberalismus wären, der Inklusion als Lockruf versteht, in den Konsumtempel einzutreten und darin glücklich und dumm zu werden.

Auch die Linksliberalen deuten sich selbst auf sehr durchsichtige Weise über den Konsum. Der ist ja nicht weniger als bei den anderen, nur etwas fairtradiger und biolastiger. Gerade dieses Milieu fliegt aber gerne besonders häufig in Urlaub und hinterlässt dadurch einen weitaus größeren ökologischen Fußabdruck als der gemeine Altdieselfahrer. Ich will nicht wissen, wie viele Radfahrideologen zweimal im Jahr auf die Malediven zwitschern – oder doch eher dorthin, wo mal irgendwer Hochkultur hinterlassen hat, das ist ja dann doch etwas selbstähnlicher, zu den Azteken oder so.

Dabei gibt es soziale Ausgrenzung zuhauf.

Der gemeine Hartzer eignet sich nicht so für romantische Projektionen wie der edle Geflüchtete. Die beiden einfach mal gleich zu behandeln, nämlich als Subjekte, denen man helfen muss, die ihre spezifischen Stärken und Schwächen haben, das ist antikulturlinks. Dabei hat man den gemeinen Hartzer durch die eigene asoziale Politik erst geschaffen, da ist Abstand halten besonders angesagt – während der Geflüchtete ja nun nicht ganz ursächlich das eigene Produkt ist.

Oh doch.

Ich vergaß diejenigen, die etwas tiefer gründeln und im deutschen Schuld-Exzeptionalismus ihr Heil gefunden haben. Leider kommt dabei heraus, dass bei uns nicht nur exzeptionell schlimme Jahre zu verzeichnen waren, das wissen wir ja alle, sondern, dass es immer so weitergeht: Wir müssen alles anders machen als alle anderen.

Jetzt sind wir eben besser als alle anderen und niemand fragt sich, wie sehr das allen anderen auf den Geist geht, diese ständig Sonderstellung, welche die Deutschen für sich beanspruchen. Das gab es übrigens schon mehrmals, dass am deutschen Wesen die Welt genesen soll, komischerweise hat’s oft zu heftigen Auseinandersetzungen mit dieser übrigen, ziemlich mediokren Welt geführt, bei denen die Deutschen moralisch und überhaupt nicht so gut weggekommen sind.

Aber zurück zum Universellen: Genderpolitik als Ersatz für Sozialpolitik?

 Die Linken haben den Neoliberalismus natürlich nicht erfunden, aber sich ihn, als sie schön auf dem Weg durch die Institutionen waren, zunutze gemacht. Ich kann verstehen, dass man sich in dieser Komfortzone darauf freut, dass ganz viele Migranten kommen und mal wieder die Drecksarbeit machen, wie eigentlich immer schon. Natürlich gibt es dann ein paar Alibi-Aufsteiger_innen, die weit über ihr intellektuelles Format hinaus gehypt werden. Wie in den USA, wo im Showbiz man sich mittlerweile recht divers gibt und neuerdings gar politisch. Nur, wo die Macht ist, da ist off limits, nach wie vor und die Vorzeigemigrant_innen dürfen ein bisschen Influencing betreiben.

Gruppen-Empowerment als Spaltpilz anstatt Selbstermächtigung?

 Ich habe oben teilweise Stegemann mit eigenen Worten nachgezeichnet und akzentuiert, und hier trete ich heraus und sage: Absolut  ja. Und DIE LINKE ist nach meiner Ansicht noch mehr als die Grünen dabei, genau diese Art von Spaltung zu fördern, da helfen auch keine Parolen wie Frieden über alles, Kriegsursachen beseitigen oder, wenn nicht geht, alle Geschädigten in Deutschland aufnehmen –  also Dinge, die noch intern mehrheitsfähig sind. Was in dieser Partei nebeneinander her gearbeitet wird, jeder in seinem Strömungchen, ist pure Verschwendung von Potenzial, das gemeinsam stark sein könnte.

Also kommen wir zu „Aufstehen“ als integrativem Gegenmodell?

Die Soziale Frage, die Stegemann anspricht, ist ja auch schon ein uralter Begriff. Aber einer, der heute wieder wichtig ist und nicht so leicht zu verschleißen wie „Unteilbar“. Wenn „Aufstehen“ es schafft, dass alle sich auf die Soziale Frage vereinbaren können und mehr Menschen sie wieder als wichtig empfinden, dann sehe ich Chancen für die Bewegung. Das bedeutet aber auch, dass die interne Demokratie Grenzen hat. Sonst bringen wieder alle die eingeübten Muster mit, jeder hat also ein eigenes Anliegen, das mehr zählt als das Ganze. Und dann hat der Kapitalismus, der uns ja so erzogen hat, mal wieder gesiegt.

Stimmt denn die Sündenbocktheorie?

Teilweise. Ist mir auch schon fast wieder eine zu oberflächliche und kulturlinke Erklärung. Uns dem Fremden wie dem eigenen, dem anderen wie dem, der uns verdächtig nah ist, gleichermaßen gewogen zu machen, das erfordert eine trickreiche Überwindung des Tribalismus, dem wir weitaus mehr fröhnen, als viele denken oder wahrhaben möchten. Da geht es sehr wohl um Zukunftsängste, die auch berechtigt sind, aber auch um die Ablehnung des Fremden an sich. Deswegen bilden sich ja auch überall Milieus, bei denen das Wort Diversität ein Standard, aber in gewisser Weise lächerlich ist. Ich verweise absichtlich nicht auf bestimmte Berliner Kieze.

Wird Sahra Wagenknecht von diesem Milieu verkürzt interpretiert?

 Dieses Milieu hat in der Regel nicht die geistige Spannkraft, die ein unverkürztes Sich-Auseinandersetzen erlaubt. Aber Wagenknecht pointiert durchaus auch mit Absicht. So erfahren ist sie, dass sie gewisse Wirkungen ihrer Aussagen einkalkuliert.

Auch diesen Auftrieb wegen der „Unteilbar-Demo“, den hat sie genau kalkuliert?

 Nein. Aber weniger wegen des politisch-inhaltlichen Teils, sondern wegen der teilweise doch irritierten Reaktionen aus der Bewegung heraus, weil sie darüber bestimmen wollte, was Sache ist und wer wo offiziell zu erscheinen hat. Da war ein Fehlerchen zu beobachten, weil der leicht autoritäre Gaul mit ihr durchgegangen ist. Es ist ja auch deutlich zu sehen, dass die politischen unter ihren Mitstreiter_innen nicht mit ihr auf gleich stehen, sondern in einer Art Fan- und Gefolgschaftsverhältnis. Man kann das natürlich damit begründen, dass sie als Marke den bei weitem größten Wert repräsentiert, sogar in der gesamten linken Szene. Die Kulturmacher sind deshalb auch wegen ihrer vergleichsweise stark ausgeprägten Unabhängigkeit wichtig.

Der „Tagesspiegel“ nennt die Querfront höflich „Überschneidungen zwischen dem rechten und dem linken Rand“, was, so Stegemann, nun einmal ähnliche Parolen erzeuge.

 Daran merkt man, dass das politische Spektrum ein Reigen ist und die Erde keine Scheibe sein kann. Ich kann mich noch gut an meine erste Zeit in der LINKEn erinnern, da gab es einen Genossen, der hatte einen leichten Hang zum politischen Autismus und der sagte: Ja, wenn wir doch feststellen, dass wir in bestimmten Punkten mit der AfD einer Meinung sind, wieso arbeiten wir dann nicht  mit denen zusammen? Sogar ich wusste damals schon, ließ es aber die Erfahreneren aussprechen: Der Ansatz entscheidet, die Mentalität, nicht die Position. Sonst: Querfront!

Eine letzte Frage deshalb: Gibt es die hegemoniale Zusammenarbeit von Moral und Kapital?

Wenn ein diskriminierungsfreier Ansatz in Wirklichkeit eine Waffe gegen Andersdenkende darstellt und das Kapital sich freut, wie sich hier alle gegenseitig in seinem Sinn zensieren wollen, auf jeden Fall. Es ist alles sehr teilbar, wenn es so läuft, und das tut es überwiegend.

© 2018 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

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