Jetzt und alles – Tatort 294 / Crimetime 109 // #Tatort #Jetztundalles #Tatort294 #Ehrlicher #Kain #MDR #TatortJetztundalles #Dresden

Crimetime 109 - Titelfoto © MDR H.-J. Pfeiffer

Fremdes Land, fremde eigene Haut

Ehrlicher: „Wo ist alles so anders geworden? Hier (in diesem Raum, diesem Geschäft)? Oder überall?“
Frau Wille:
„Hier … aber auch überall.“

Handlung

Lucky und seine Kumpel sind Crash-Kids. Die 14- bis 16jährigen Dresdner klauen Autos und fahren damit Rennen. Sie sind sich der Gefährlichkeit ihres Spieles bewußt und wissen, daß der Tod häufig mit ihnen fährt.

Eines Nachts knacken die Jungs den Mercedes des Spielothekbesitzers Wille und entdecken im Kofferraum des Autos die Leiche eines Mannes, was Lucky auf die unheilvolle Idee bringt, Wille zu erpressen. Die Jungs zünden das Auto an und setzen sich mit dem Besitzer der Spielothek in Verbindung, nicht ahnend, welche Gefahr sie damit für sich heraufbeschwören. In ihrem ersten Schrecken sind Wille und seine Frau bereit, auf die Erpressung der Halbwüchsigen einzugehen, zumal inzwischen die Polizei ihr abgebranntes Auto mit der Leiche gefunden hat und der Kommissar ihnen einige unangenehme Fragen stellt.

Doch Frau Wille berät sich mit ihrem Geschäftspartner, für den die Spielothek nur ein Tarnunternehmen darstellt. Denn das große Geld verdient Herr Ollenberg mit Menschenhandel; er vermittelt tschechische Mädchen bundesweit an Bordelle. Lucky und seine Freunde werden zu einer Bedrohung für seine Geschäfte. So werden aus den Jungs plötzlich Gejagte und der Traum vom schnellen Geld zur tödlichen Falle.

Rezension 

 Sind die eingangs genannten die Kernsätze des Tatorts „Jetzt und alles“?

Danach merkt Ehrlicher an, er meint, dass es den Willes mit ihrer Spielothek doch eigentlich ganz gut zu gehen scheint, dass ihnen im Jahr 1994 die Konversion gelungen ist. Der Mann war Lehrer, sie schweigt in ihrer Vergangenheit, obwohl Ehrlicher sie danach fragt. Vielleicht ist sie in der Tat „Solo Sunny“ (1980), jenseits der Träume vom selbstbestimmten, wenn auch schwierigen Leben als Künstlerin – „Sunny“, das ist die Rolle, mit der Frau Wille-Darstellerin Renate Kößner über die DDR hinaus bekannt wurde.

Aber jenseits dieser kritischen Anmerkung liefert Ehrlicher und liefert auch Kain genug Stoff für die ostdeutsche Befindlichkeitsbestimmung knapp vier Jahre nach der Wiedervereinigung.

Ich habe schon einige trostlose Ost-West-Clash-Inszenierungen vom MDR gesehen, aber dies ist die bedrohlichste von allen, weil sie jedwede soziale Verwerfung implizit oder offen als Wendefolge darstellt. Wenn die Kamera über die verwahrlosten, teilweise schon unbewohnten Platten der 1970er schweift, das Bild dabei dunkelgraudüster eingefiltert, denkt man, die Wende sei ein Anschlag auf das Leben an sich gewesen, ähnlich einer Atomexplosion, die irgendwie dann doch einige devastierte Existenzen überlebt haben. Diese hängen dann ohne Arbeit, ohne funktionierendes, weil vernichtetes (hier: abgewandertes) soziales Umfeld einfach rum. Die Väter sind weg, die Mütter überfordert. So böse ist die Wiedervereinigung.

Das klingt ja nun selbst schon böse. 

Die in der Tat bemerkenswerte Verwahrlosung, die hier offensichtlich ist, die gab und gibt es auch heute wirklich. Aber hier wird sie komplett unreflektiert auf den Systemwechsel geschoben, den es 1994 in der Form übrigens noch nicht gab, dass Millionen von Menschen durch ein krudes Hartz IV-System marginalisiert wurden, und erst dies hat zu Dauerverwerfungen geführt, die kaum noch zu reparieren sind. Die nicht überlebensfähige DDR-Industrie war zwar nach der Wende relativ schnell weg, aber die soziale Abfederung dieses Wegfalls an Arbeitsplätzen und Perspektiven besser, als sie es heute wäre. Und man konnte 1994 überwiegend davon ausgehen, dass sich alles dies auch wieder wenden und erholen wird. Sicher, die Mini-Rezession 1993 hat schon etwas ausgemacht, auch in der Wahrnehmung der anfangs von der Einheit überwiegend begeisterten Ostdeutschen. Die Probleme, die Erkenntnis dass nicht alles von allein in Richtung blühende Landschaften gehen wird, die bildete sich langsam heraus.

Die Treuhand gilt heute noch als eine Jobvernichtungsmaschine und die vielen gescheiterten Sonderabschreibung-Ost-Objekte sprechen eine deutliche Sprache.

Ganz sicher hat die Treuhand zusätzliche Probleme verursacht, aber niemand hatte Erfahrung mit einer ökonomischen Situation, wie die Wiedervereinigung sie herausbildete. Aber nun schaue ich  mir diese Plattenbauten und die sozialen Strukturen darin an und kann nur feststellen: Konnte ein so extremer Verfall innerhalb von vier Jahren stattfinden? Wenn der Niedergang der Moral und der Familien nicht vor der Wende schon angelegt war, dann hätten die Leute diese Zeit besser überstanden.

Und ist etwa der Vater von Gaby ein Schläger, weil die Wende ihn aggressiv gemacht hat? Oder ist die Gewaltneigung doch schon vorher vorhanden gewesen? Dieses Sich-etwas-Vormachen und damit eine gefährliche Identitätsstiftung der Ostdeutschen in einer ausschließlichen Opferrolle ist in „Jetzt und alles“ so deutlich und übergreifend zu sehen wie in kaum einem anderen Tatort der ersten Ehrlicher-Station in Dresden. Die späteren Leipziger Filme des Parade-Ossis sind ja nicht nur als Krimis dann besser geworden, sondern auch ein wenig differenzierter und versöhnlicher. Obwohl es am Ende von Ehrlichers Dienstzeit schon weitaus mehr am System zu kritisieren gegeben hätte als 1994.

Hier ist nicht der Raum, soziologisch herzuleiten, warum das, was die DDR zerstört hat, in Teilen das Gleiche war wie das, was hier als Wendefolge dargestellt wird. Nur war der Staatsapparat repressiv und „einbindend“ genug, es nicht so an die Oberfläche dringen zu lassen. Die meisten Menschen waren gegen Ende der DDR nicht so freidrehend wie die Jugendlichen hier im Film, sondern eher defätistisch. Wobei engagierte und gut geschulte FDJ-ler, ich erinnere mich gut an einen Austausch im Jahr 1988, erstaunlicherweise das Bild aufrechterhalten konnten, alles sei super. Ich war 1990 erstmalig in der DDR und hatte, abseits von ein paar besonders gepflegten Hauptstraßen, den Eindruck, ich sei in den 1950ern gelandet. Super spannend, eine solche Zeitreise, und ich dachte: Wow, was für Chancen, das alles hochzufahren auf heutiges Niveau! Welch ein Riesen-Investitionsstau, das muss für Jahrzehnte reichen, um die deutsche Konjuntur anzutreiben. Ich hatte eigentlich ein Helmut-Kohl-Syndrom. Die Chancen sah ich, nicht aber die Verwerfungen und Schwierigkeiten. Deswegen muss ich auch immer relativieren, wenn ich einen Film aus 1994 sehe, der alles aus Ostsicht darstellt: Wir hatten auch viele Vorstellungen, die blauäugig waren, weil es keine Blaupause für diesen System-Umbau gab.

Aber was sich in „Jetzt und alles“ zeigt, ist letztlich: Wenn Menschen es nicht mehr gewöhnt sind, eigeninitiativ etwas Vernünftiges mit sich anzufangen, etwas Nachhaltiges auf die Beine zu stellen, weil ein System ihnen jeden Mut dazu genommen hat, geht es eben schneller, mit dem großen Nichts, dem in „Jetzt und alles“ alle Figuren anheim gefallen sind. Das große Nichts kann auch das schnelle Geld ohne richtig dafür schuften sein, das natürlich für Menschen, die nicht ganz den Weg des Verbrechens einschlagen wollen, eine Chimäre bleibt. Gut, dass der böse Wessi auch nicht ungeschoren davonkommt, das ist doch eine Art von Gerechtigkeit, ohne die „Jetzt und alles“ wirklich gar keinen Trost beinhaltet hätte.

Der Film ist also nur ein Zeitdokument und ein Beispiel verfehlter Identitätsstiftung? 

Solche Filme sind mit daran schuld, dass die Ostdeutschen nicht aus ihrem Dilemma rauskamen und teilweise bis heute nicht rauskommen – wie unterscheide ich die persönlichen Niederlagen von systembedingten Problemen und wie tief muss ich schürfen und wie ehrlich mit mir selbst sein, um einen guten Überblick über die Ursachen der Nachwende-Probleme zu erhalten. Wieso war und ist die Zivilgesellschaft im Osten schwächer ausgeprägt als im kapitalistischen Westen, obwohl doch die DDR gemäß ihren Immer-noch-Anhängern oder denen, die ihr anhängen, ohne sie je gekannt zu haben, solch ein das soziale Denken förderndes Gesellschaftssystem hatte? Wieso sind die Ostdeutschen heute noch empfänglicher für rechten Populismus, 26 Jahre nach der Wiedervereinigung? Haben wir in diesen langen gemeinsamen Jahren nicht alle die gleichen Probleme bewältigen müssen? Sind wir nicht eine Generation weiter? Wieso ist der Westen auch heute noch ökonomisch so viel stabiler, trotz ungeheurer Summen, die in den Aufbau Ost geflossen sind und immer noch fließen?

Sicher, 1994 war dieser Überblick, den wir heute noch haben, nicht vorhanden. Das ist aber das einzige, was ich hier als Entschuldigung gelten lasse. Für uns im Westen wie auch für die Ostdeutschen allerdings. Trotzdem bleibt diese höchst verkürzte Darstellung sozialer Verhältnisse, die wir hier sehen, unehrlich, auch wenn der Kommissar, der sie transportiert, Ehrlicher heißt. Immerhin wurde der Film von späteren Grimmepreisträgern gemacht, da hätte ich mir etwas mehr Differenzierung auch 1994 schon erwartet.

Aber man muss sich doch heute nicht mehr von dieser Darstellung angegriffen fühlen? 

Leute wie Ollenberg sind dann neben ihrer Klischeestellung als Böswessi noch einmal eine Art subtile Doppelverunglimpfung. Denn er wird gespielt von Winfried Glatzeder, der im Osten berühmt wurde (gerade haben wir für die FilmAnthologie „Der Mann, der nach der Oma kam“ rezensiert, der ihn bekannt gemacht hat, bevor er dann seine große Rolle in „Paul und Paula“ erhielt) und dann in die BRD ausgebürgert wurde – auf eigenen Wunsch. Eine Art Wende-Wessi, der sich als böser Zuhälter oder Menschenhändler in den Osten reimportiert und natürlich viel gewiefter ist als die naiven Willes, mit denen er zusammenarbeitet. Die Darstellung des Menschenhandels mit der damaligen Tschechei ist übrigens erkennbar nachrangig und etwas unglaubwürdig. Allerdings mehr in der konkreten Ausformung, grundsätzlich gab es das natürlich, weil die Tschechei noch nicht zur EU gehörte und demgemäß die jungen Frauen wirklich geschmuggelt wurden. Heute hat sich dieser Prozess weiter nach Osten verlagert, und natürlich nach Übersee, besonders nach Thailand und zu den Philippinen. Das gab es damals aber auch schon.

Wie ist der Film technisch und sind die Jugendlichen glaubwürdig?

 Es gibt auffällig viele Fehler bei der Continuity, etwa, wo das Mädchen Lenka mit Marco unterwegs ist und sie abwechselnd aus der Nase blutet und gar nichts hat, das ist schon auffällig, auch eine Bettszene mit Frau Wille und Herrn Ollenberg wirkt wie zweimal verwendet, dann dieses deutlich künstliche und unsinnige Reifenquietschen bei geradeaus fahrenden Wagen, dass der Mercedes von Ollenberg erst ganz am Ende verschrammt ist, und nicht nach den ersten Kollisionen mit Marcos BMW schon Spuren zeigt  – Schwamm drüber. Actionszenen waren erkennbar nicht Kerntatbestand der Filmkünstler-Ausbildung in der DDR. Und warum sagt Lenka am Ende dem Kain nicht, dass Marco nur eine nicht geladene Pistole hat, bevor Kain in Notwehr den Marco erschießt, sondern erst hinterher? Die konservativ-düstere Machart ist nicht untypisch für damalige Tatorte und manche Szenen sind auch recht interessant gefilmt, ohne dass ich einen eindeutigen Sinn etwa in einer Einstellung erkenne, die Frau Wille und Herrn Ollenberg aus der Froschperspektive zeigt. Vielleicht soll damit ausgedrückt werden, dass alles schräg, verschoben und dem Downfall nah ist.

Die Jugendlichen sind zwar nicht alle gleichermaßen gut gespielt, aber das Szenario an sich finde ich nicht schlecht. Es ist unangenehm, ihnen zuzuschauen, weil man nicht möchte, dass Jugendliche so sind und sich dagegen sträubt, dass sie so selbstzerstörerisch und wie Menschen agieren, die nie in einem funktionierenden Milieu eingebunden waren, Desperados der Nachwendezeit, aber ich glaube, da hat der Film seine größte Stärke. Sicher ist die Kommentierung sehr stark, die immer mitläuft, aber das, was man sieht, könnte sich auch woanders zugetragen haben, in irgendeinem Vorort von Paris, in bestimmten Viertel von Weststädten, in Detroit oder der Bronx vor der New York-Renaissance.

Welche Figur ist die wichtigste?

Der Ausdruck von Desorientierung, dass man schnelles Geld machen will, aber mit vollkommen untauglichen Mitteln, der ist auch realistisch, und heute kommt noch hinzu, dass in Städten wie Berlin an allen Ecken zu bestaunen ist, dass das wirklich geht, wenn man als Jugendlicher im richtigen Milieu angesiedelt ist – etwa als Nachwuchskraft und Mitglied von Drogendealer-Clans. Allein diese „Vorbilder“ haben bereits eine destabilisierende Wirkung auf Jugendliche, die in schwachen Verhältnissen aufwachsen. Dabei kann man sterben, wenn man in nicht in solchen gut organisierten Strukturen arbeitet, sondern denkt, der Osten sei ähnlich wie einst der wilde Westen – so, wie  zwei der drei Jungs in „Jetzt und alles“ konsequenterweise ihr Leben verlieren.

Und der Ex-Lehrer („Staatsbürgerkunde“ = nach der Wende aussortiert) und seine früher in nicht erklärten Berufsfeldern angesiedelte Frau mit ihrer Spielothek? Schon die Spielothek als solche ist ja ein Ausdruck falscher Ideen vom Geld. Nicht für die Besitzer, aber für die Spieler, die Süchtigen. Aber das reicht dem Ehepaar Wille nicht, es muss auch noch beim Menschenhandel mittun, und was man alles bereits ist zu tun, um sein Stück vom Kuchen zu bekommen! Mord provoziert, versehentliche Tötung immerhin selbst ausgeführt. Renate Kößner spielt diese Frau Wille übrigens so unsympathisch, dass es schon wieder klasse ist. Sie, nicht etwa Ollenberg, war die Figur, die mich wirklich geärgert hat. Er ist zu sehr Klischee, die Jugendlichen sind in ihrer Wildheit doch wieder zu bemitleidenswert und man spürt die Tragik ihrer Schicksale, aber diese Frau ist eigentlich die Schlüsselfigur. Der Trick, ausgerechnet sie nicht zu erklären, funktioniert prächtig, weil man keine Herleitung für ihr einerseits apathisches, unempathisches, anderseits höchst dezidiertes und willensstarkes Verhalten hat. Wären alle Figuren so gezeichnet, wäre der Film nicht so übertrieben als Klagelied ausgeformt, denn sie ist im Grunde systemneutral. Sie wirkt nicht wie jemand, der unter dem Druck der Verhältnisse plötzlich die Rücksichtnahme verliert, sondern wie jemand, der immer schon etwas vermisst hat oder wollte, und es jetzt, mit den neuen Verhältnissen, glaubt erreichen zu können.

Das Fazit?

Doch überwiegend ein Zeitdokument. Die Handlung ist nicht so schlecht, die vielen Toten, besonders die Jugendlichen, für damalige Verhältnisse ziemlich heftig. Ich glaube nicht, dass es zuvor viele Tatorte gab, in denen gleich zwei Mitglieder einer Jugendclique – eine Bande ist es ja eigentlich nicht – erschossen werden. 

Vieles, was der Film zeigt, ist wahr und Ausdruck von Fehlentwicklungen, aber die radikal vereinfachte Sichtweise, die hier alles, was im Osten nach 1989 hochkam, als Schuld des Westens hinstellt, führt auf jeden Fall zu einer Abwertung, weil sie mit dazu beigetragen hat, dass das Land gespalten blieb und bis heute nicht ganz zueinander gefunden hat. Ich kenne kaum einen Ost-Tatort in dem mal erwähnt wird , wie viele ehrliche Aufbauhelfer rübergingen, in Gegenden, die bei weitem nicht so schön waren wie die, aus denen sie stammten, und die dort halfen, einen Rechtsstaat zu installieren. Es gibt in diesen Tatorten immer nur Proftiler und Verbrecher von „driiim“, hier besonders deutlich in Person des Ollenberg. Durch solche Darstellungen hat man den Menschen im Osten des Landes nicht geholfen, ihre Situation zu bewältigen, sondern sie in falschen, mindestens viel zu einseitigen Grundannahmen und Sichtweisen bestärkt.

Nun aber doch noch einmal – waren solche Darstellungen nicht als Katalysator notwendig? 

Wenn die Aufforderung zum Festhalten an falschen Annahmen über die DDR und die Zeit danach, die Selbstdefinition als Opfer ein Katalysator sein soll und man daraus eine wohlige, die Eigenverantwortung negierende Fehlidentität bilden kann, ja. Die Menschen im Osten fanden durch solche Filme untereinander gewiss nicht mehr Zusammenhalt, aber es wurde ihnen leicht gemacht, sich gegen die im Westen abzugrenzen, anstatt die vielen Gemeinsamkeiten auch mal gezeigt zu bkeommen, die ja doch durch die Zeit der Trennung hindurch erhalten blieben.

Eigentlich sind diese Filme rassistisch und diskriminierend gegenüber 60 Millionen Westdeutschen, unter denen es tatsächlich ein paar Zehntausend gab, die im Osten als Betrüger und Profiteure unterwegs waren. Politische Korrektheit gilt offenbar nie gegenüber Mehrheiten, das wissen wir allerdings auch nicht nur von diesen Darstellungen.

 Wertung: 5,5/10

© 2018, 2016 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Hauptkommissar Bruno Ehrlicher – Peter Sodann
Assistent Kain – Bernd Michael Lade
Marco – Sebastian Recznicek
Falco – Oliver Bröcker
Ollenberg – Winfried Glatzeder
Frau Wille – Renate Krößner
Tankwart – Reinhard Scheunemann
Beamter – Rainer Lott
Katja Hasek – Lenka Jelinkova
Jiri Hasek – Petr Svarowsky
Dana – Dana Moravkova
Lucky – Niels Bruno Schmidt
Gaby – Sandra Lindner

Drehbuch – Bernd Anger, Bernd Sad
Regie – Bernd Böhlich

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