Dreimal schwarzer Kater – Tatort 543 / Crimetime 171 // #Tatort #TatortMünster #Münster #Thiel #Boerne #Prahl #Liefers #WDR #DreimalschwarzerKater #Tatort543

Crimetime 171 - Titelfoto © WDR, Michael Böhme

Tatort Folge 543, gesehen am 28.04.2011 (WDR)*

 Inhalt:

Frank Thiel zögert keine Sekunde. Beherzt stürzt der Kommissar in das lichterloh brennende Haus. Doch für Dr. Andreas Weis kommt jede Hilfe zu spät. War es ein gezielter Brandanschlag? Die Vermutung liegt nahe. Denn der ehemalige Staranwalt spielte eine wichtige Rolle im Fall der toten Lisa Zenker. Vieles deutet darauf hin, dass zwischen den beiden Fällen ein Zusammenhang besteht: Nach einem Verkehrsunfall war die junge Frau vom Hals abwärts gelähmt. Dr. Weis hatte damals am Steuer gesessen. Jetzt wurde ihrem Leben mit einem Medikamentencocktail ein Ende bereit. Sterbehilfe, befindet Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne noch am Tatort – dem Behindertenwohnheim, in dem das Mädchen lebte.

Die Leiterin des Heims Katharina Stoll ist eine der Letzten, die Dr. Weis lebendig gesehen hat. Er war ihr juristischer Berater. Unermüdlich haben beide versucht, Geldspenden für den Erhalt der Einrichtung zu akquirieren. Wie sich herausstellt mit überaus großem Erfolg. Ging es dabei mit rechten Dingen zu? Thiel zweifelt, doch Boerne ist geblendet. Die junge Rollstuhlfahrerein ist eine Frau ganz nach seinem Geschmack: attraktiv, engagiert und nicht auf den Mund gefallen. Da schaltet sich Staatsanwalt di Ambrosio ein: Für ihn geht der Mord an Dr. Weis eindeutig auf das Konto von Helmut Zenker, dem Vater des toten Mädchens. Der hatte dem Anwalt den folgenschweren Unfall mit seiner Tochter nie verziehen. Ein klares Motiv, doch Kommissar Thiel ist nicht überzeugt. Da macht Boerne eine interessante Entdeckung. (Zusammenfassung aus dem Tatort-Fundus.)

Kurzkritik:

Der Tatort „3 x schwarzer Kater“ wird allgemein zu den 10 % besten der Serie gezählt und der Grund dafür ist eindeutig das Gespann Hauptkommissar Frank Thiel und Gerichtsmediziner Karl Friedrich Börne.

Einige Szenen haben Spielfilm-Format, die beste von allen ist wohl der Briefkasten-Gag, in dem Börne versucht, aus dem gelben Kasten ein Päckchen zu entnehmen und Thiel ihm letztlich noch dabei hilft. Dabei kommt zuerst Börne nicht frei, dann verliert er seine teure Schweizer Uhr – vermutlich für immer – in diesem Briefkasten.

Überhaupt sind einige Szenen alles andere als rechtmäßige Polizeiarbeit, das anarchische Prinzip insgesamt verkörpert der Taxifahrer Herbert Thiel, Franks Vater, der Hanf anbaut und auch sonst ständig mit dem Gesetz in Konflikt gerät.

Die Handlung ist gut, aber nicht überragend, es gibt einige, kleinere Schwächen und der Zufall muss an einer entscheidenden Stelle helfen (insbesondere, als Börne auf dem Bahnhof zufällig die behinderte Katharina Stoll beobachtet, wie sie erst ein Päckchen dort abholt und sich dann mit einem Verdächtigen trifft).

Trotzdem ein herausragender Tatort dank Thiel / Börne und dem ganzen Team.

Rezension:

  1. Die Figuren: Thiels Werk und Börnes Beitrag und ein Schwarm bunter Vögel

Kein anderer Tatort weist so viele charmante, ungewöhnliche Figuren auf wie der aus Münster. Derjenige, der diese Figuren konzipiert hat, war ein Genie an der Grenze zum Wahnsinn.

Denn gewagt ist das Ganze durchaus. Es hätte sein können, dass es als zu klamaukhaft empfunden wird, und in einigen Münsteraner Folgen kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass man sich zu sehr auf die skurrilen Charaktere verlässt.

Frank Thiel (Axel Prahl) hat, schon das ist ungewöhnlich, keinen zweiten Ermittler an der Seite, dafür einen Rechtsmediziner namens Karl Friedrich Börne (der Name wurde erfunden, als noch niemand Karl Theodor zu Guttenberg kannte), gespielt von Jan Josef Liefers als Gegenpart, mit dem er in herzlicher Hassliebe verbunden ist. Diese Kombination ist in etwa so realistisch wie ein Schokoladeneis auf dem Mond, aber sie funktioniert. Börne ist immer dort, wo Thiel sein sollte und Thiel könnte ohne ihn gar nicht auskommen. Aber auch Börne benötigt den schweigsam-ironischen Gegenpart, in dem er seine erratische Art erst spiegeln kann.

In diesen Tatorten steckt ein Stück surrealistisches Kino, steckt auch Loriot und allein die Zitate aus einer einzelnen Münster-Folge reichen für mehrere Komödien aus. Sie sind despektierlich und doch charmant. Börne geht mit allen gleichermaßen verschroben um. Vollkommen politisch inkorrekt, wie er seine kleinwüchsige Assistentin Silke Haller (Christine Ursprung) behandelt und auf ihre Kosten (Grundmotiv: „Alberich“, der Zwerg) Witze reißt. Aber selbst die hübsche, an den Rollstuhl gefesselte Katharina Stoll (Caroline Peters), an der Börne sichtlich Gefallen findet, wird nicht verschont. Das ist vielleicht das eigentlich Geniale: Börne macht verbal keine Gefangenen, aber im Handeln ist er mehr als jede andere Figur in den Münster-Krimis frei von Vorurteilen und kann sich auf seine jungenhaft-provozierende Art jeder Person annähern.

Und er kann einstecken, und das muss er häufig. Manchmal ist er sogar selbstironisch. Thiel, in St. Pauli-Fanklamotten, kommt am Ort eines Leichenfundes an, trifft dort auf Börne in Abendkleidung, dieser erklärt: „Leider war ich gerade auf dem Weg zu einem vermutlichen musikalischen Tiefpunkt. Irgendein namenloser Pianist trifft Ludwig von Beethoven. Der einzige Mensch, der mich auf dieser Welt dazu überreden konnte, war natürlich meine bessere Hälfte, oder – vielleicht sollte ich lieber sagen mein besseres Viertel.“

Der Pianist ist Börne selbst und er spielt auf einer Benefiz-Veranstaltung für das Behindertenheim, das in 543 eine zentrale Rolle spielt. Dort lernt er auch Katharina Stoll kennen, die das Heim managt. Mit ihr freundet er sich an und rennt ihr sprichwörtlich hinterher, auch diese Szenen, in denen er sich laufend verausgabt, sind urkomisch.

Da verzeiht man ihm seine blasierte Art locker, in beinahe keinem anderen Tatort wird er übrigens so differenziert gezeigt und bekommt so viel Raum wie in „3 x schwarzer Kater“.

Neben den Hauptfiguren gibt es noch die wunderbare Staatsanwältin Wilhelmine Klemm (Mechthild Großmann), die immer mit der Nikotinsucht kämpft, einen Assistenten namens Bernd Bulle (welch Name!) und die sympathische Assistentin Nadeshda Krusenstern (welch Name!), die in der ersten Münster-Folge ein wenig genauer als ehrgeizige Immigrantin erläutert wird.

Eine der besten Figuren ist Herbert Thiel (Claus D. Clausnitzer (welch Name!)), der missratene Vater des braven, stoischen Kommissars, der nicht nur einen Kopf größer ist als sein Sohn, sondern auch vollkommen anders aussieht und handelt.

Ein großes Verdienst von „3 x schwarzer Kater“ ist, dass die Verdächtigenfiguren neben diesen furiosen Dauergästen nicht vollkommen untergehen. Die Figur der Katharina Stoll, die auch mit illegalen Methoden um die Erhaltung des Behinderten-Hauses kämpft, gefällt uns gut. Im Grunde wäre sie wegen Erpressung oder Beihilfe zur Erpressung zu verurteilen, aber der Tatort 543 lässt das galant unter den Tisch fallen. Wie in vielen Tatorten zählt mehr die Absicht, die moralische Farbe des Motivs, als die Straftat an sich.

Auch das englische Computergenie Dr. King („wake up, you lazy Krauts!“) ist klasse,  dafür, dass er vergleichsweise wenige Szenen hat und erst im zweiten Drittel des Films zum Einsatz kommt. Die Technik, die er verkauft und für deren Reparatur Börne ihn braucht, gibt es wirklich (3D-Computertomografie als Grundlage), das war wohl auch 2003, als der Krimi entstand, kein SF mehr, das wäre auch zu aufgesetzt und des Guten etwas zu viel gewesen.

Wer von all den Figuren löst eigentlich den Fall? Es ist Herbert Thiel, der ausgetickte Taxifahrer. Würde er nicht an Börne Marihuana verkaufen, damit dieser ihn an den Computerfreak Dr. Archibald King (Max von Pufendorf – welch Name!) weiterreichen und ihm damit 20 Stunden Arbeit am Stück am Computer ermöglichen würde, dann wäre dieser nicht in der Lage gewesen, aus alten Arztunterlagen ein Gesicht zu rekonstruieren, das die Staatsanwältin Klemm, die just in dem Moment vorbeikommt, als das Gesicht am Computer fertig ist und es sieht, verdächtig an ihren nunmehr Düsseldorfer Kollegen di Ambrosio, gewesener Müller (Christian Maria Goebel) erinnert.

Boerne: Alles Müller oder…?
Thiel: Was?

Da kann man nur beipflichten.

  1. Handlung

 Seltsamer Zufall, dass wir gerade heute einen Guttenberg-Artikel verfasst hatten und dann dieses Thema aufkommt. Aber was Zufälle in Krimis angeht, werden andere Anforderungen gestellt.

Auch hier ist Sozialkritik drin, aber nicht so moralisierend wie in vielen anderen Tatorten. Es geht schlicht darum, dass ehemalige Jurastudenten von einem Kommilitonen erpresst werden, weil er für sie Arbeiten verfasst hat. Allesamt sind sie jetzt in Positionen, in denen ihnen diese Umstände enorm schaden würden. Erinnert uns das an etwas? Hat 543 nicht nur magische Qualitäten, wegen des schwarzen Katers, der drei Mal von links ins Bild rennt, sondern auch prophetische?

Im Examen, wie hier angenommen, wird’s sicher schwieriger, aber dass Klausuren von Leuten geschrieben werden, die nicht unter eigenem Namen abgeben, ist nicht unmöglich, siehe auch dazu den oben erwähnten Artikel.

Der Epresser selbst, der in den Flammen umkommt, hat ein edles Motiv und außerdem Schuldgefühle gegenüber einer jungen Frau, die durch einen von ihm verursachten Unfall gelähmt wurde. Auch sie stirbt im Film und ihr alkoholkranker Vater hilft ihr dabei. Sterbehilfe – Beihilfe zum Selbstmord? Man versteht es in diesem Fall, weil sich die junge Frau nicht mehr bewegen konnte und selbst nicht einmal den von ihr eindeutig gewollten Tod herbeiführen konnte. Kein Leben mehr in diesem Leben. Anders die durchaus vitale, spastisch gelähmte Katharina Stoll, die mit viel Energie um ihre Existenz und für ihre behinderten Schützlinge kämpft und dabei mit dem edlen, anderen zum Examen verhelfenden und auch noch schuldbeladenen Ex-Anwalt Andreas Weis (Stephan Bissmeier) kollaboriert.

Auch der Staatsanwalt di Ambrosio (alias Müller), dessen Leben zu kippen droht und der glaubwürdig macht, dass er aus Panik seine Examensarbeit von Weis hatte schreiben lassen, der Angst hat, dass es nicht bei einer Erpressungshandlung bleibt und daher Weis stellt – und ihn gar nicht umbringen wollte, das alles wirkt recht glaubwürdig gespielt. Dass es Menschen gibt, die im Grunde etwas drauf haben, aber in entscheidenden Situationen zu panisch sind, um optimal zu handeln, ist unstreitig (auch darüber gibt es einen Absatz im vorhin zitierten K.-T.-Artikel).

Menschlich-logisch ist die Handlung gut, dass sie zeitweise zu sehr auf Zufällen aufbaut, kostet dennoch einen Punkt in der Endabrechnung. Da muss man eben auch mal durchziehen und den tollen Figuren ein exemplarisch gutes Drehbuch schreiben, um einen großen Tatort zu schaffen.

  1. Stilmittel (Kamera, Schnitt)

Auffallend gut ist die Schnittfolge der Anfangszenen. Sehr rasant und erzählerisch auf der Höhe. Beispiel: In einer Szene stehen Vater und Sohn Thiel beieinander und unterhalten sich darüber, wie man das alte W123-Taxi von Vater Thiel wieder flott bekommen könnte. Vater Thiel ist sicher, das geht. Schnitt. Nächste Szene: Thiel und Börne stehen dort, wo ein alter Schädel gefunden wird, im Hintergrund setzt der Abschleppwagen zurück, auf dem Thiels Taxi steht. Alles dazwischen, die vermutliche Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn, die erfolglosen Versuche, das Taxi zu reparieren, wird nicht gezeigt, aber man hat eine klare Vorstellung und schmunzelt, ohne irgendetwas gesehen zu haben. Es ist die Fantasie, die angeregt wird, und das macht einen unterhaltsamen Film aus, ebenso wie ein unterhaltsames Buch.

Solche Szenen sollten Leute, die langweilige Ware abdrehen und langweilige Krimis schreiben, genau studieren, denn sie erläutern besser als jede Theorie, wie eine Handlung flott gemacht werden und dabei auch noch durch Auslassung humorvoll wirken kann.

Sehr gut auch, wie das Konzert, auf dem Börne spielt, zunächst nur die mehr oder weniger verzückten Mienen der Zuhörer beleuchtet, dann erst zu Börne schwenkt. Überraschung perfekt, in Kombination mit dem Zitat unter „Figuren“. Dann Ende, Applaus. Einer in der Ecke gähnt sich weg. Herrlich.

Das wird in dieser Art nicht bis zum Ende durchgehalten, wäre vielleicht auch zu dominant, aber wir freuen uns darüber, dass ein Tatort auch bezüglich Schnitt / Kamera stellenweise Kinofilmformat hat.

Der alte Schädel, der in der Baugrube liegt und sozusagen denjenigen anblickt, der ihn gefunden hat, ist ein optischer Gag der leicht surrealen Sorte, derlei wird aber zum Glück sparsam eingesetzt.

Was uns auch gefallen hat, war, wie Wortwitz und Visuelles miteinander zu veritablen Sketchen kombiniert werden. Da kommen die meisten Kinokomödien nicht mit. Aber es ist auch an der Grenze. Noch mehr, und das Ganze würde eindeutig zu slapstickhaft wirken.

  1. Fazit

Mit diesem Team ist hoher Unterhaltungswert garantiert. Nicht umsonst sind die Münster-Tatorte vom Geheimtipp zum offenen Kult mutiert. Das lässt sich auch an steigenden Zuschauerzahlen ablesen. Anfangs lag das neue Münster-Team etwa auf mittlerem Rang, mittlerweile führt es die Zuschauerstatistik an. Da sind Fernsehpreise für Thiel und Börne nicht nur vorprogrammiert, es gab sie auch schon. Und die Liebeserklärungen, die Prahl zuweilen gegenüber Liefers macht, die sind echt, das spürt man. Denn der Kommissar weiß, was er an seinem nervigen Pathologen mit den manchmal leicht pathologischen Charakterzügen hat.

Aufgrund einiger zu sehr herbeizitierter Handlungselemente gibt es dann doch nicht die höchste bisherige Wertung für „3 x schwarzer Kater“, aber wir sehen ihn gleichauf mit den bisher am besten bewerteten Folgen : 8,0/10.

© 2018, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

*“Dreimal schwarzer Kater“ war der erste Thiel-Boerne-Tatort, den wir für die Beitragsrubrik  „TatortAnthologie“ rezeniert haben und die elfte Tatort-Kritik insgesamt. Die Rubrik heißt beim neuen Wahlberliner „Crimeteime“, um Krimirezensionen über die Reihe „Tatort“ hinaus einbinden zu können.

Zum zweiten Mal lassen wir eine Rezension auch bezüglich der Gliederung und der Rechtschreibung so stehen, wie sie im Original aussah. Boerne also mit naheliegender, aber falscher Schreibweise („Börne“), „3 x schwarzer Kater“ ebenso unkorrekt – wobei der Titel auch in der Literatur teilweise so zu finden ist. Geändert haben wir den Titel des 543. Tatorts für die Wiederveröffentlichung im Titel der Rezension selbst, außerdem ein Foto beigefügt und das © dazu berücksichtigt (die ersten TatortAnthologie-Kritiken aus dem Jahr 2011  hatten noch kein Titelfoto) und wir haben Besetzung und Stab nach heutigem Muster ans Ende des Textes gestellt – diese Angabe fehlte bei den ganz frühen Rezensionen ebenfalls.

Dass der „Tatort“ eine Reihe ist und keine Serie, wissen wir mittlerweile, aber wir wollten ja die Altrezension mit ihrem hoffentlich vorhandenen Anfängercharme so original wie möglich übernehmen. Selbstverständlich beziehen sich auch Angaben wie diejenige, dass ein Film mit 8/10 zu den am besten bewerteten Tatorten gehört, auf die noch sehr schmale Basis von elf Rezensionen, die im Frühjahr  2011 bereits erschienen waren.

Kommissar Frank Thiel – Axel Prahl
Prof. Karl-Friedrich Boerne – Jan Josef Liefers
Silke Haller („Alberich“) – Christine Urspruch
Herbert Thiel – Claus D. Clausnitzer
Bernd Bulle – Oliver Bokern
Wilhelmine Klemm – Mechthild Großmann
Nadeshda Krusenstern – Friederike Kempter
Katharina Stoll – Caroline Peters
Christof Duge – Bernd Grawert
Andreas Weis – Stephan Bissmeier
Dr. King – Max von Pufendorf
Lupo – Mario Mentrup
Helmut Zenker – Wolfgang Packhäuser
Staatsanwalt di Ambrosio – Christian Maria Goebel
u.a.

Drehbuch – Stephan Cantz, Jan Hinter
Regie – Buddy Giovinazzo
Kamera – Florian Hoffmeister
Musik – Rick Giovinazzo

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