Der Turm – Tatort 1076 / TatortAnthologie 188 // #Tatort #TatortFrankfurt #DerTurm #TatortDerTurm #Brix #Janneke #HR #Frankfurt #Tatort1076

Titelfoto © HR, Bettina Müller

Der schiefe Büroturm von Frankfurt

Selten hat eine Vorschau, die wir geschrieben haben, so gut auf den Film vorbereitet wie dieses Mal. Wir haben die Vorschau ohnehin unten angehängt, aber hier nochmal die letzte Passage:  “ (…) Dafür fehlt der besondere Touch, das Spannende, ja Elektrisierende, das auch im jeweiligen persönlichen Verhältnis der Ermittler_innen begründet lag [Sänger-Dellwo und Steier-Mey]. Und ob dieses Drehen ins Absurde oder Abstrakte, das die Filme aus Frankfurt immer mehr aufweisen, der Ausweg aus dem Dilemma ist, in große Fußstapfen getreten zu sein, wagen wir zu bezweifeln. Zumindest kann das keine Dauerlösung sein.“

Hinzu kommt, das zeigt sich immer mehr, dass die Frankfurter Tatorte keine Linie mehr haben. Jedes Mal wird ein anderer Stil ausprobiert, eine andere Form von Experiment gewagt und langsam wird es verstiegen, weil es nicht so gemacht ist, dass man zu der Ansicht kommt, ein Kunstwerk anzuschauen. Wir sind nicht bei der BK, wo Unverständlichkeit an sich ein Wert geworden ist, weil die totale Interpretationsfreiheit dem subjektiven und vielleicht etwas eitlen Betrachtet stark entgegenkommt – und Reduktion hin zur weißen Fläche bei einem Gemälde ist etwas anderes als das totale Auslassen von Logik und Ergebnis in einem Krimi. In einer Galerie kann man nämlich zum nächsten, von ähnlich effizienter Auslegung des Wortes Schaffensprozess kündenden Werk weiterschlendern, während man bei einem Krimi 90 Minuten durchhalten muss, zumindest, wenn man im Anschluss darüber schreiben möchte.

Was wir sonst noch zu bemeckern haben, lesen Sie, wenn Sie glauben, dass Ihre Nerven dafür geeignet sind, in der -> Rezension.

Handlung

Janneke und Brix werden nachts zu einem Tatort gerufen. Eine junge Frau, spärlich bekleidet, eine Plastiktüte über den Kopf gezogen, liegt tot zu Füßen eines der Bankentürme Frankfurts. Während Janneke früh an dem gesicherten und geräumten Tatort eintrifft, verspätet sich Brix. Auch die KTU ist noch nicht da. Janneke geht allein in den Turm und verschafft sich einen ersten Eindruck vom Tatort, macht wie so oft Fotos.

Plötzlich hört sie Schritte hinter sich. Instinktiv greift sie zu ihrer Kamera. Ein paarmal erhellt ein Blitzlicht die Szenerie, dann ein Schlag. Als Brix endlich eintrifft, findet er Janneke bewusstlos im Aufzug. Mit einem Schädel-Hirn-Trauma wird sie ins Krankenhaus gebracht. Brix macht sich allein an die Arbeit und stößt schnell an die Grenzen des hermetisch abgeriegelten Turms.

Als Janneke im Krankenhaus wieder zu Bewusstsein kommt, kann sie sich nur noch undeutlich erinnern. Sie steht zudem unter starken Medikamenten und traut ihrem eigenen Kopf nicht mehr. Einzig ihre Fotos geben ihr etwas zum Festhalten in ihren äußerst nebligen Erinnerungen. Der Täter selbst ist auf keinem der Bilder wirklich zu erkennen, nur Ausschnitte, verschwommene Details, überbelichtete Fragmente. Gemeinsam versuchen Brix und Janneke aus den widersprüchlichen Erinnerungsfetzen, den Fotos und Zeugenaussagen ein klares Bild der Tat zusammenzusetzen. Alle Fäden laufen im Turm zusammen. Die Kommissare müssen sich noch einmal Zugang verschaffen.

Rezension

Zugegeben, da kommt eine Menge zusammen, was uns genervt hat und deswegen kann die Rezension nicht gemütlich und mitnehmend und allen, den Leser_innen wie den Erschaffern des Tatorts 1076 gleichermaßen zugewandt sein. Es fängt bei etwas an, worauf wir nun einmal viel Wert legen: den Dialogen. Auf uns hat „Der Turm“ gewirkt, als hätten mindestens zwei verschiedene Autoren sie geschrieben. Der eine war für das zuständig, was der IT-Freak Bijan und sein Kollege Jonathan zu sagen hatten. Das war ganz okay, Ausdruck, Wording, das passte einigermaßen zusammen. Jemand anderes hat dann alles andere verfasst. Besonders platt sind die Sätze zwischen Janneke und Brix, aber auch zwischen Brix und Jonas und das, was der stv. Staatsanwalt zum Besten gab, geraten. Wenn das Kunst sein sollte, dann hat Wolfram Koch sie missverstanden, denn dann wäre eine Brechnung durch weniger bemühtes, sozusagen kontraindikatives Spiel angesagt gewesen. Wie wir es wahrgenommen haben, wirkt es aber, als wenn er mindestens geahnt hätte, dass es schwer werden wird, sich mit diesen verbalen Darbietungen aus einem Drehbuch-Anfängerseminar gut zu verkaufen.

Nicht viel besser natürlich Janneke, weil sie ja hauptsächlich mit Brix interagiert. Und beide, wenn sie sich mit Dritten unterhalten, wirken dermaßen unterambitioniert, dass im Grunde von Beginn an klar ist, diese zwei Herzchen werden den Turm nicht knacken. Dieses alte Gemäuer aus den 1970ern, das gar nicht die glatte Fassade aufweist, die ja so typisch für die Räume ist, in denen die Geldsäcke ihre Geshäfte abwickeln. Klar, den die Türme Soll und Haben der Deutschen Bank konnte man nicht nehmen, das wäre dann doch der Symbolik und der Rechtsabteilung des schwer angeschlagenen einstigen Renommierinstituts des deutschen Geldwesens etwas zu viel der Negativdarstellung geworden. Dadurch, dass das Haus aber nicht gerad ein High-Tech-Brüller ist, kommt es wohl auch, dass man so gut wie keine Sicherheitstechnik, sondern nur menschliche Security-Elemente implementiert hat, die zudem einiges an Wünschen offen lassen, weil sie Polizisten nicht richtig umbringe können und später dann einfach ganz frei im Turm herumlaufen lassen. Nicht mal Videoüberwachung scheint zu existieren, von per Keycode getrennten Sicherheitszonen gar nicht zu reden. Aber vielleicht ist ja das auch ein Teil des Kunstkonzepts: Das Geld dreht auch frei, ohne dass man den  Zugang zu den Geheimnissen seiner Schöpfer noch physisch beschränken müsste.

Tja, falsch. Denn die Sexpartys mit realen Personen erfordern ganz sicher, dass man dieses scheue Kapitalistenwild besser abschirmt. Und nicht eine Frau, die sich beim Sex möglicherweise zu viel verausgabt hat und daraufhin verstarb, einfach vom Dach schmeißt, sondern sie vielleicht doch ein bisschen unauffälliger verschwinden lässt. Aber vielleicht gehört das auch zum Kunstkonzept: Das Kapital steht schon so über allem, dass es dermaßen sorglos sein kann. So ähnlich wie heutzutage mit allen normalen Menschen, den Arbeitnemer_innen, den Mieter_innen und anderen real existierenden Gruppen. Außerdem arbeiten die Pfeffersäcke ja auch mit dem Staat direkt zusammen, damit Ermittlungen ins Leere laufen. Eigentlich ist der stv. Staatsanwalt dafür eine Nummer zu klein, aber vielleicht gehört auch das zum Kunstkonzept: Nur die Lakaien sieht man, die am Hebel sieht man nicht.

Zu den Lakaien zählen auch die jungen IT-ler, die Algorithmen fürs Micro-Trading entwerfen. Nun ist das MT aber nicht mehr neu und man muss dafür nicht 2018 von deutschen Hochschulen Hochbegabte mit Migrationshintergrund abgreifen. Das MT gilt schon seit Langem als eins der besonders üblen Module des modernen, besonders üblen Finanzkapitalismus. Nur Brix, der hat noch nie davon gehört, obwohl er in der Geldstadt Frankfurt als Kriminaler arbeitet. Vielmehr glaubten die Macher von „Der Turm“, die Zuschauer hätten vielleicht noch nie gehört und man bietet ihnen Brix als Identifikationsfigur an: Ein Doofer auf dem Bildschirm und viele davor, die man nun gemeinsam eduzieren kann. Praktisch, aber, wie die meisten Dialoge im Allgemeinen, wir haben uns schon dazu geäußert, unterambitioniert. Und Ausdrucken von Fotos Kreise malen und dann in gegen unendlich tendierender Vergrößerung Gesichter klar erkennen und die zugehörigen Menschen später zwar registrieren, aber mehr auch nicht. Aber dann mal ganz treuherzig nach Geldwäsche fragen, wenige Sekunden später. Seufz. Etc. etc.

Der sogenannte Sekundenhandel funktioniert wirklich und erfordert in der Tat eine leistungsfähige IT, aber die Art, wie er hier gezeigt wird, ähnelt ein wenig der wundersamen Geldvermehrung durch Bitcoin-Schöpfung und wir wissen alle, wenn wir ein wenig nachdenken, dass Kryptowährungen ohne zugrundeliegendes Zentralbanksystem irgendwann platzen müssen. Aber es gibt ja auch einen wesentlichen Unterschied: Das, was im Microtrding verdient wird, ist verdient, in Euros oder Dollar, und es vermehrt nicht unbedingt das Weltkapital, weil jemand anderes in der Regel was abgeben muss.

Vielmehr wird das Kapital, besonders in Europa, derzeit durch eine gefährlich expansive Zentralbankpolitik stark vermehrt und da die EZB ja auch in Frankfurt angesiedelt ist, hätten wir eine gute Idee für einen wirklich guten Thriller: Wie die Politik und die EZB zwecks Rettung des Euro und der neoliberalen EU und zum Schaden der Bevölkerung vieler Länder zusammenarbeiten und ein paar tapfere Journalisten, die das alles so richtig an die große Glocke hängen und dadurch die Europawahlergebnisse der etablierten Parteien gefährden, abgemurkst werden. Allerdings besteht die Gefahr, dass dann wieder Polizisten am Werk sind, die von Geldpolitik so wenig verstehen, dass man den Zuschauer gleich mit unterrichten kann. Und der ist bekanntlich für die Aufnahme von Infos aus diesem Bereich nicht besonders zugänglich und die Polizisten auch nicht, und am Ende könnte es wieder heißen:

Fazit

Außer Spesen nichts gewesen. Dieser Ausgang des Ermittlungsabenteuers ist nicht ganz neu, vor allem, wenn die OK, die übermächtige, im Spiel ist, und die Geldmafia ist ein Teil des organisierten Verbrechens. Es gab derlei schon in Hamburg, in Bremen, in Wien, aber zwischen der ersten Leiche und diesem das Rechts- oder Gerechtigkeitsgefühl nicht sehr befriedigenden Ergebnis lag oft ein actionreicher, dynamischer, gut aufgebauter und manchmal sogar humorvoller Film. All das trifft auf „Der Turm“ nicht zu und und das macht es am Ende so besonders schrecklich, das schreckliche Nichts, das schreckliche Weiter so.

Die Vermutung liegt nicht fern, dass das Kapital wirklich so freidrehen kann, wie im Film gezeigt, aber was nützt es, es auf diese Weise zu zeigen? Es ist nach unserer Ansicht auch nicht kafkaesk, wie viele Tarortfans meinen, denn diese Welt ist nicht labyrinthisch, sondern einfach nur verschlossen dem, der sie nicht versteht. Wie so viele professionelle Welten dem Laien nicht viel sagen. Also müsste man die Mechanismen selbst ein wenig mehr erläutern und das Zusammenwirken der Kräfte mehr durchleuchten. Da man aber drehbuchautorenseitig davon vermutlich selbst nicht viel Ahnung hat, bleibt alles im mehr als Vagen. Es gibt jedoch Abhilfe. Die Panama Papers oder die Cum-Ex-Files sind doch wie dafür geschaffen, mal richtig Recherche zu treiben, bevor man ein Buch zu einem Bankkapitalfilm schreibt. Correctiv et alii sind da sicher gerne behilflich.  Auch der Film „Der Banker“, der ja immerhin in Frankfurt entstanden ist, bietet Personen an, die man befragen könnte.

In diesem Fall war es auch kein Vorteil, dass Drehbuch und Regie aus derselben Hand stammen: Bei einem Thema wie diesem liegt die Masterkompetenz fürs Inszenieren und fürs Reherchieren selten in einer Person gebündelt und so neigt der inszenierende Teil dazu, die mangelhafte Durchdringung des Themas mit unheilschwangerem Grün zu übertünchen. Man kann gute Filme übers Geld machen, aber man muss dabei etwas mehr investieren als bei einem simplen Eifersuchtsdrama.

Am Schluss noch etwas, das wir einfach nicht verknusen können. Der Punktabzug dafür fällt gering aus, weil es sicher viele Zuschauer gibt, die das Problem nicht haben. Wir können ja kein Blut sehen und werden schon ohnmächtig, wenn wir uns mit dem Küchenmesser einen 1 mm langen und 0,5 mm tiefen Schnitt in den Daumen zugezogen haben, was immer mal wieder vorkommt. Aber dass eine Polizistin sich in eine tiefe Kopfwunde derart reinfasst, dass es zwatscht, das ist einfach zu viel. Das ist auch grunddämlich, nebenbei bemerkt. Wie die ganze Idee, mit einer solchen Wunde auf Dienstfahrt zu gehen. Aber vielleicht gehört das ja alles zum künstlerischen Konzept. Bei der hier zu sehenden Ermittlungsarbeit und deren gewaltigem Abstand zum Kern des Sujets, des Finanzkapitalismus, ist es im Grunde egal, ob man als Polizistin gesund ist oder ein Loch im Kopf hat. Oder der Film ist so gedacht, dass er eine Fortsetzung bekommen soll. Aber bis dahin sollten Brix und Janneke sich bei der Wirtschaftskripo weiterbilden oder sich am besten gleich von dort unterstützen lassen.

4,5/10 

Aus der Vorschau

„Der Tum“ ist der achte Film mit dem Frankfurter Ermittlerduo Brix-Janneke, gespielt von Margarita Broich  und Wolfram Koch.

Wir blicken zurück. Als im Jahr 2001 der Altherrenkommissar Edgar Brinkmann durch das erste (fast) gleichberechtigte Tatort-Ermittlerpaar Sänger-Dellwo ersetzt wurde, tat sich eine neue Welt auf. Das vorher zwar dem Geldimage der Stadt gegenüber kritisch eingestellte, aber sehr konservative Layout der Hessenhauptstadt-Tatorte wandelte sich schlagartig.

Die Filme wurden sehr modern, sehr auf soziale Konflikte konzentriert und Charlotte Sänger war für viele traditionelle Tatort-Fans eine Provokation, weil sie in fast jeder Hinsicht anders war als ein typischer Cop, gleich ob männlich oder weiblich. Letztere Variante war damals durch Lena Odenthal und Inga Lürsen bereits etabliert, wenn auch in der Gemeinde teilweise kritisch beäugt.

Jedenfalls wurden mit den beiden die Frankfurt-Tatorte formal und bezüglich der Polizisten außergewöhnlich, viel fordernder auch. Dann der Wechsel zu Steier-Mey, der erste Teamwechsel, der schon in die Zeit unserer Premieren-Rezensionen fiel (ab April 2011). So progressiv wie Sänger-Dellwo konnte diese Nachfolge nicht sein, weil ein asymmetrisch wirkendes gemischtes Doppel bereits durch Sänger-Dellwo eingeführt war.

Aber schauspielerisch erwartete man von Joachim Król und Nina Kunzendorf mindestens die Fortsetzung, wenn nicht sogar eine nochmalige Steigerung. Die beiden waren auch gut, aber ihnen gelang kein absoluter Spitzentatort, während Sänger-Dellwo noch heute mit „Weil sie böse sind“ einen Film in den Top-Ten Fundus-Rangliste vorweisen können Und Nina Kunzendorf war mit der etwas zu offensiven Auslegung ihrer Rolle wohl nicht einverstanden. Sie entschied sich recht unvermittelt zum Ausstieg, Król machte allein noch zwei Filme, dann ging auch er, weil er nicht mit einer anderen Partner als ihr zusammenarbeiten wollte. Das ist ungewöhnlich und spricht von enger Verbundenheit.

Das Team Janneke-Brix, das seit 2015 aktiv ist, war eine Notlösung, weil Steier und Mey vorzeitig cancelten, kein lang geplanter, mit viel Verve und Überzeugung gestalteter Übergang, wie 2001 und 2011. Und mit diesem Wechsel fiel der Frankfurt-Tatort ins Mittelfeld zurück. Es fehlt diesem Duo nichts Wesentliches, formal sind die Frankfurter Filme weiter auf der Höhe der Zeit, aber eben auf der Höhe, nicht voraus – und die Drehbücher sind vielleicht auf die beiden nicht perfekt zugeschnitten oder generell nicht mehr so gut, jedenfalls fällt es schwer, die Vorgänger zu vergessen oder zu sagen, es ist alles gut gelaufen und richtig, wie es ist.

Dafür fehlt der besondere Touch, das Spannende, ja Elektrisierende, das auch im jeweiligen persönlichen Verhältnis der Ermittler_innen begründet lag. Und ob dieses Drehen ins Absurde oder Abstrakte, das die Filme aus Frankfurt immer mehr aufweisen, der Ausweg aus dem Dilemma ist, in große Fußstapfen getreten zu sein, wagen wir zu bezweifeln. Zumindest kann das keine Dauerlösung sein.

© 2018 Der Wahlberliner, Thomas Hocke 

Hauptkommissarin Anna Janneke – Margarita Broich
Hauptkommissar Paul Brix – Wolfram Koch
Kriminalassistent Jonas – Isaak Dentler
Rechtsmediziner Dr. Lorenz – Michael Stange
Staatsanwalt Bachmann – Werner Wölbern
Fanny – Zazie de Paris
Bijan Merzadi – Rauand Taleb
Bijans Mutter – Ilknur Boyraz
Bijans Vater – Husam Chadat
Bijans Kollege und Freund Jonathan – Rouven Israel
Jennys Mutter Antje Trauber – Nele Rosetz
Jennys Vater Traubner – Rüdiger Klink
Jennys WG-Mitbewohnerin Nele – Zoe Moore
Dr. Rothmann, Rechtsanwältin und Geschäftsführerin – Katja Flint
Dr. Bendler, Arzt in der Klinik – Michael Benthin
Krankenschwester – Barbara Stollhans
Beamter – Karsten Jaskiewicz
Frey – Eberhard Dudziak
Fanny – Zazie de Paris
u.a.

Drehbuch – Lars Henning
Regie – Lars Henning
Kamera – Carol Burandt von Kameke
Schnitt – Stefan Blau
Szenenbild – Annete Reuther
Musik – Jan Žert

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