Tod einer alten Frau – Tatort 275 / Crimetime 187 // #Tatort #TatortBerlin #Markowitz #Berlin #Tatort275 #SFB #RBB #TatortClassics #TodeineraltenFrau #Lamprecht #GünterLamprecht

Crimetime 187 - Titelfoto © SFB

Murphys Gesetz in Anwendung

Die Handlung in einem Satz ohne Auflösung: Die Kamera spielt Auge des Täters und führt uns in die Kiezwohnung der betagten Frau Weber, wo diese selbst kurze Zeit später eintrifft und den Tod findet – was genau passiert, zeigt uns die Kamera nicht, sondern flieht mit dem Täter aus der Wohnung und Kommissar Franz Markowitz beginnt, im familiären und häuslichen Umfeld von Frau Weber zu ermitteln.

Der Kommissar, der Hund Murphy, der Jazz, die Einsamkeit und die verlorenen Träume. Das passt so gut, dass man sich richtig hineinfallen lassen kann in diesen Tatort, der das heutzutage verpflichtende 90 Minuten-Format überschreitet. Was damals beim SFB häufiger vorkam. Wir springen rückwärts, über die gerade aus der Taufe gehobenen ultra-anders-modernen neuen Berliner Ermittlern Rubin und Karow (Meret Becker, Mark Waschke) hinweg, über die Ära von Till Ritter und Felix Stark hinweg, und landen in jenen Jahren, in denen die heutige Hauptstadt im Tatort eher als Handlungsort von Berliner Balladen und Tragödien denn als Stadt des Aufbruchs gezeigt wurde. Was wir nach der Landung vorgefunden haben, ist in der -> Rezension nachzulesen.

Handlung

In Berlin wird die Leiche einer Rentnerin in ihrer Wohnung gefunden. Der Tod muss bereits Tage zuvor als Folge eines Sturzes eingetreten sein. Die Untersuchung ergibt, dass die Frau trotz ihrer Verletzungen nicht hätte sterben müssen, wenn sich rechtzeitig jemand um sie gekümmert hätte. Es finden sich außerdem Spuren dafür, dass sich zur Zeit des Geschehens eine unbekannte Person in der Wohnung aufgehalten haben muss.

Kommissar Franz Markowitz weigert sich, an die „bequeme“ These eines Zufallopfers bei einem Wohnungseinbruch zu glauben, und rekonstruiert die Lebensumstände der alten Frau. Dabei stellt sich heraus, dass sie gemeinsam mit ihrem Ehemann einen Ferienbungalow auf Fuerteventura besitzt, um – wie zahlreiche ältere Berliner – den trüben Herbst- und Wintermonaten in südliches Klima zu entfliehen. Der Ehemann war vorausgeflogen, um den Bungalow herzurichten, hatte sich seitdem aber nicht mehr bei seiner Frau gemeldet. Kurzentschlossen reist Markowitz „privat“ nach Fuerteventura, mischt sich unter die Feriengäste und macht im Umkreis der Bekannten des Ehemanns eine Entdeckung, die zur Aufklärung des Falles führt.

Darsteller:
Franz Markowitz (Günter Lamprecht)
Kommissar Pohl (Hans Nitschke)
Beate Berger (Claudia Balko)
Günter Weber (Christoph Engel)
Karin (Renate Krößner)
Helga (Barbara Schnitzler)
Ria (Claudia Amm)
Sylvia (Katrin Saß)

Buch: Claude Cueni
Regie: Matti Geschonneck
Kamera: Wolfram Beyer

Rezension

Endlich mal wieder so Schinken mit Günter Lamprecht, der einen solchen, alles andere als atemlosen Film schauspielerisch tragen kann. Verblüfft waren wir darüber, dass der zuständige RBB den Film in den 20 Jahren seit seiner Premiere nicht einmal wiederholt hat. Das wirkt beinahe schäbig. Damit wir ihn jetzt sehen konnten, musste der WDR sich der Traditionspflege annehmen.

Gewiss, der Tatort 275 ist kein Brüller, aber er gehört zur Tatortgeschichte Berlins und es gibt auch keine Töne darin, die den Anforderungen der Political Correctness widersprechen und ihn damit zur Giftschrank-Folge machen könnten. Im Gegenteil, stellenweise wird die soziale Weltanschauung des Kommissars sehr deutlich an den Zuschauer vermittelt und damit diejenige des Schauspielers Lamprecht, die man getrost als identisch ansehen darf. Wenn man die Berlin-Tatorte jener frühen Nachwende-Epoche betrachtet, darf man nicht vergessen, dass sie sehr persönlich auf den Ermittler zugeschnitten waren, nicht zuletzt deswegen, weil Lamprecht selbst die Stoffe zu seinen Krimis geliefert hat – was letztlich auch für die Entzweiung des Senders und seines Kommissars gesorgt hat.

Seit wir vor mehreren Monaten Monaten den letzten Markowitz-Tatort besprochen haben, hat sich einiges geändert. Berlin hat nicht nur mittlerweile ein neues Team gefunden, sondern zuvor, im Jahr 2013, mit „Machtlos“ und „Gegen den Kopf“ zwei hoch veranlagte Tatorte geliefert. Moderne, aber auch konzentrierte und präzise Filme. Damit hat der RBB nicht den von uns vehement geforderten Kiezkrimis geliefert, aber langsam dämmert uns, warum.

Denn die Markowitz-Filme aus der ersten Hälfte der 1990er waren ja meist im Milieu der kleinen Leute oder des Mittelstands angesiedelt. Die Stadtteile und Wohnlagen spielten einen eigenen Charakter, der im Abspann nie genannt wurde. Manche von ihnen nahmen die Nachwendezeit auf und führten den erkennbaren Westberliner Sozi in den gerade geöffneten und ziemlich wilden Osten. Andere verweilten ganz in ihrer eigenen Geschichte und ließen die Zeitgeschichte außen vor. Zu letzterer Kategorie rechnet „Tod einer alten Frau“ (1).

Gerade der Vergleich mit den nicht krankhaft hektisch, aber dynamisch gefilmten neuesten Berliner Tatorten führt uns zu dem berühmten Satz „Berlin, wat (oder wie) haste dir verändert!“.

Selbstverständlich hat Berlin sich mehr als jede andere deutsche Stadt von Belang verändert, seit die Mauer sich geöffnet wurde, und es ist seltsam, wie die melancholischen Markowitz-Krimis die Stimmung nach diesem weltpolitischen Großereignis reflektiert – und gekontert haben. Denn so elegisch ging es damals nicht zu, wie die Tatorte es vermitteln. Trotzdem passt diese Tristesse. Denn Markowitz ist ein alter Westberliner, der die schönen Zeiten der eingekapselten Idylle repräsentiert und deren Verlust beinahe wortlos, aber mit beredter Miene beklagt. Haltung, Gestik, Blicke dazu getragene Jazzmusik. Hin und wieder eine Bemerkung denn doch. Und Markowitz trägt sein Unbehagen mit dem Lauf jener Wendezeit so deutlich zur Schau wie kein anderer Kommissar im Tatortland. Selbst sein für damalige Verhältnisse schon veraltetes Columbo-Outfit spiegelt diesen Wunsch nach einer bekannten, vertrauten Welt und alles, was er ausstrahlt, kündet von einer sozialen Wärme und mitmenschlichen Geborgenheit,  die, wenn man die Botschaften seiner Filme Eins zu Eins nimmt, innerhalb weniger Jahre komplett verschwunden ist. Ein wenig wirkt Markowitz wie ein Relikt.

Nicht nur, weil Renate Krößner („Solo Sunny“, Rezension beim Wahlberliner) mitspielt und eine vom Wind der Zeit schon halb verwehte, jedenfalls entwurzelte Frauenfigur darstellt, hat man zusätzlich einen Eindruck von Ostalgie, obwohl, im Gegensatz etwa zu „Berlin, beste Lage“ (Rezension) der Osten gar nicht vorkommt. Unausgesprochen schwebt über allem eine Sehnsucht nach etwas, das unwiderruflich verloren ist. Das widerspricht auch nicht unserer Ansicht, dass dieser Film in sich selbst verweilt und die allfälligen Veränderungen nicht zum ausgesprochenen Thema nimmt.

Es mag Günter Lamprecht trösten, dass wir heute erkennen müssen, dass Vieles, was er in „Tod einer alten Frau“ beklagt, seine Aktualität nicht verloren hat, auch wenn der Style ein anderer geworden ist. Im Gegenteil, eine Rückbesinnung auf Solidarität und Mitmenschlichkeit, Werte, die im Tatort Nr. 275 erkennbar relevant sind, tut not und das ist einer der Gründe, warum man sich „Tod einer alten Frau“ immer noch gut anschauen kann. Weil er nämlich ein Gespür für den Verlust von Einbindung und die Entstehung von Einsamkeit hat, und uns davon erzählt, wie es ist, sein ganzes Leben neben seinen Träumen zu verbringen und dann. Als sie doch umsetzbar erscheinen, ist alles nur ein kurzes Licht im langen Dunkel und beinahe eine Chimäre. Der besonders getragene, objektiv zu lange Schluss macht uns das mit einer solchen Überdeutlichkeit deutlich, dass man der Regie und dem Hauptdarsteller zurufen möchte: „Ja, wir haben’s verstanden! Wir sind deiner Meinung, aber jetzt muss es auch mal gut sein!“

Ab hier Angaben zur Auflösung

Die Sorge, dass die Menschen innerhalb kurzer Zeit die Orientierung im Leben verlieren könnten, steht der Inszenierung ins Gesicht geschrieben und sie kämpft dagegen mit einer so starken Tendenz zur Tragik an, dass man konstatieren muss, diese geht denn doch etwas über die gezeigten Schicksale hinaus. Einzig das Schicksal der Frau Weber selbst, die mehrere Tage in ihrer Wohnung liegengelassen wird, obwohl der Hausmeister und seine Frau von deren Tod wissen, ist eines in der Anonymität der Großstadt, von denen wir immer wieder hören.

Ansonsten sind die Charaktere Jedermann-Typen, besonders die bürgerliche der beiden Töchter von Frau Weber. In deren flachem Lebensentwurf spiegelt sich kein besonders bedenkenswertes Schicksal, das gilt aber auch für die andere, die sich geschäftlich verhoben hat und damit verdeckt wie eine in den Westen geschmissene Ossi (und konsequenterweise von Renate Krößner) dargestellt wird. Die beiden Schwestern sind nicht nur unterschiedlich, sie sehen auch so verschieden aus, dass man ihnen diesen engen Verwandtschaftsstatus nicht zurechnen mag.

Schauspielerisch gibt es keine großen Differenzen nach oben oder unten, in Lamprechts Einmann-Show rücken alle anderen auf ganz natürliche Weise etwas nach hinten. Anfangs war die verschmitzt-traurige Art dieses Kommissars für uns gewöhnungsbedürftig, in der Gestaltung der gesamten Figur ist viel Attitüde, vom Verhalten über die Optik hin zur Art, wie sie Sozialkritik transportiert – in „Tod einer alten Frau“ nicht nur am Hauptthema entlang, es werden auch noch Raubkopien von Nazipropaganda thematisiert, ein Steckenpferd von Markowitz / Lamprecht. Was wir gesehen haben, sind Ausschnitte aus Kriegs-Wochenschauen in der Tat nicht unkommentiert verbreitet werden dürfen.

Dieses Handlungselement fügt sich ins Flickwerk ein, das der Film als Krimi darstellt. So schön die Berliner Ballade als solche ist, so schwach ist der Film konstruktionsseitig. Es gibt viele Unstimmigkeiten und zurechtgeschusterte Verläufe und Tatbestände und ein klassischer Whodunit sollte nicht so angelegt sein, dass die Täterperson erst nach mehr als der Hälfte des Films erstmalig sichtbar wird. Dieser Umstand erlaubt es dem Zuschauer nicht, mitzurätseln, wer’s denn nun war und warum. Und ein Whodunit ist ein Rätselkrimi, daran führt nichts vorbei. Zuletzt ist dann auch, geradezu folgerichtig, das Motiv für die Berlinreise und den Wohnungsbesuch bei Frau Weber komplett an den Haaren herbeigezogen. Verstärkt wird dieser Effekt dadurch, dass sich alles als „Unfall“ herausstellt, mindestens nicht als geplanter Mord, die Tat ist eher als fahrlässige Körperverletzung / mit Todesfolge anzusehen.

Wäre es um einen geplanten Mord gegangen, hätte man sich das Ganze noch so zurecht legen können, dass die Täterperson damit verhindern wollte, dass Herr Weber, der nach Spanien entflohene Mann der nunmehr toten Rentnerin, die Zweisamkeit der möglicherweise  lesbischen Frau mit ihrer geliebten besten Freundin stört, mit der sie auf Fuerteventura eine Boutique betreibt.

Der zweite Teil auf der spanischen Insel ist zum ersten in Berlin zwar unterschiedlich, schon wegen der kräftigeren Farben unter spanischer Sonne, aber von einem Stilbruch kann man höchstens sprechen, wenn man der Ansicht ist, dass Markowitz nicht in voller Montur bei über 30 Grad im Schatten ermitteln sollte. Man hat diese doch etwas übertriebene Treue zum Outfit durchaus bemerkt und er zieht zwischendurch immerhin die Jacke aus. Trotzdem entspricht seine gefühlte Temperatur offensichtlich bei weitem nicht der wirklichen, denn dieses unpersönlich wirkende Neubau-Spanien in der Boomzeit des Landes nach dessen EU-Integration, das uns hier vorgeführt wird, ist kälter, als Berlin je war und wirkt eher karg. Natürlich können die Träume, die dort entstehen, über den Status des schönen Scheins nicht hinausreichen.

Rentner, die sich nach Spanien absetzen, fliehen vor ihrer eigenen Belanglosigkeit in die Sonne, die jene Belanglosigkeit erträglicher wirken lässt. Immerhin, die Bilder von Herrn Weber, die er dort, dem kritischen Geist seiner Frau entronnen, malen darf, gefallen dem Kommissar, sagt er wenigstens – und Markowitz lügt nie. Deswegen fragt er am Ende auch, ob Weber nach Spanien zurückkehren wird. Ohne Begründung verneint der weißhaarige Kunstrestaurator.

Fazit

Wir haben uns vorgenommen, die Rezensionen etwas kürzer zu fassen und bewegen uns immerhin noch im Rahmen der Vorgabe, doch die Überlänge des Films hat uns zu einigen übergreifenden Bemerkungen angestiftet. Wir wollten uns aber nicht zu sehr von der allgegenwärtigen Melancholie wegtragen lassen aus der Realität, die heute mehr Anlass zur Melancholie bietet als vor zwanzig Jahren.

Die Figur Markowitz und ihr Darsteller verstehen viel von unseren Seelenströmen und jenseits der deutlich vorgetragenen Sozialkritik stellen sie uns Fragen über unsere Prioritäten und Werte, über das also, was jene Vereinsamung und das Abdriften in die Belanglosigkeit verursacht, es wird nicht nur gezeigt, man kann, wenn man will, auch Antworten finden.

Gute Handlungskonstruktionen sehen allerdings anders aus als „Tod einer alten Frau“ und man stellt wieder einmal fest, dass Tatorte oftmals überwiegend Vehikel für das sind, was die Macher im Sinn haben, und das ist nicht immer, uns beste Krimikost anzubieten. Da zu den Grundlagen unserer Bewertung aber gehört, alle Absichten zu beleuchten und anzuerkennen, dass es kaum eine Möglichkeit gibt, mit sozialen Anliegen ein so großes Publikum zu erreichen wie mit einem Tatort – aber auch die Krimiqualität zu berücksichtigen, kommen wir leider nur auf 6,5/10.

(1) Auf Markowitz folgte die unglückliche Roiter-Zeit, dann rettete erst Till Ritter als weißer Ritter den Berliner Tatort, bevor ihm der schmächtige Felix Stark zur Seite gestellt wurde, damit er diese schwere Last nicht mehr alleine tragen musste. Wir haben deren gemeinsame Tatorte oft für ihre Beliebigkeit kritisiert, nehmen aber die beiden letzten davon aus und konstatieren, dass der visuelle und inszenierungsseitige Stil der Hauptstadt-Tatorte seit Markowitz mindestens um die 20 Jahre moderner geworden ist, die tatsächlich zwischen ihnen liegen. Die beiden sind mittlerweile ebenfalls Geschichte und beim ersten Tatort einer neuen Generation, zu dem dieser Beitrag als „Rezension eines Kontrastes“ erstellt wurde, hat man erkennbar noch mehr Wert auf Tempo gelegt.

© 2018, 2015 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Franz Markowitz (Günter Lamprecht)
Kommissar Pohl (Hans Nitschke)
Beate Berger (Claudia Balko)
Günter Weber (Christoph Engel)
Karin (Renate Krößner)
Helga (Barbara Schnitzler)
Ria (Claudia Amm)
Sylvia (Katrin Saß)

Buch: Claude Cueni
Regie: Matti Geschonneck
Kamera: Wolfram Beyer

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