Das goldene Band – Tatort 854 / Crimetime 203 // #Tatort #TatortHannover #Hannover #LKA #Tatort854 #DasgoldeneBand #Lindholm #NDR

Crimetime 203 - Titelfoto © NDR, Gordon Muehle

Acht sterben in den Emiraten, zwei gehen nach Weißrussland

Zunächst müssen wir einer Informationspflicht nachkommen. „Das goldene Band“ wird im gleichnamigen Tatort kein einziges Mal erwähnt. Wenn wir geahnt hätten, dass man Titel der Fortsetzung so in der Luft hängen lässt, hätten wir’s schon in der Rezension von „Wegwerfmädchen“ geschrieben: Das goldene Band bekommen nur die jugendlichen Zwangsprostituierten angeklipst, die noch Jungfrauen sind, die anderen haben rosa Bänder.

Dass so ein tumber Staatssekretär, der den Sozialmietern die Preisbindung wegnehmen will, mit so einer Jungfrau nichts anfangen kann und sie nach seinem Geschlechtsverkehr-Versuch nicht mehr zu gebrauchen ist und entsorgt = ermordet und auf den Müll geworfen werden muss, versteht sich von selbst. Wie gut, dass alles in doch  ästhetische und fürs Primetime-Publikum noch geeignete Bilder gehüllt wird, sonst wäre das Abendessen im Magen nicht sicher aufgehoben.

Die Sensation im zweiten Teil bleibt dennoch aus. Die Verbindungen in die Politik werden nur bis dorthin gezeigt, wo sie rechtlich keine Folgen nach sich ziehen können. Das heißt, ein Immobilienhai, ein Anwalt, ein Klinikarzt, ein Rockergruppenpräsident und der erwähnte Staatssektretär dürfen beteiligt sein, vor der Ministerebene wird jedoch Halt gemacht. In Kiel hat der NDR kürzlich anders optiert, als die Affäre Barschel noch einmal thematisiert wurde.

Was es sonst zu sagen gibt, steht in der -> Rezension.

Handlung

Wenige Wochen nach der Verhaftung des Mörders einer jungen Zwangsprostituierten wird der Täter selber Opfer eines Totschlags in der JVA Langenhagen. Charlotte Lindholm zeigt großes Interesse an den Tathintergründen, denn sie glaubt, damit ihren alten Fall wieder aufnehmen zu können, der für sie unbefriedigend ausging. Damals vergnügten sich einige Herren der feinen Gesellschaft mit jungen Mädchen, die schwer misshandelt und anschließend einfach weggeworfen wurden. Charlotte gelang es zwar, an Mittelsmänner heranzukommen, doch die wahren Täter blieben verborgen.

Gemeinsam mit der ermittelnden Kripobeamtin Prinz geht sie nun einem Hinweis des Toten nach, der sie zum Ort der damaligen Party bringt. Das Schlösschen ist im Besitz des Hannoveraner Immobilien-Tycoons Kaiser. In seinem Dunstkreis findet sie zu ihrer großen Überraschung noch jemanden wieder: ihren Freund Jan Liebermann. Seine journalistische Recherche um einen Immobilienskandal und Charlottes Ermittlung scheinen denselben Gegenstand zu haben: Am Tag der Ermordung des Mädchens wurde in dem Schlösschen eine Party zur Umstellung der Alterssicherung der Republik gefeiert. Ein Zufall?

Für einen Moment lang öffnen Charlotte und Jan einen Spalt breit die Tür zum Maschinenraum der Macht in ihrer Stadt. Doch die Beweislage ist dürftig. Um an die prominenten Hintermänner zu kommen, muss sich Charlotte Lindholm persönlich weit hinauswagen, um den Fall zu lösen. Eine Reise nach Weißrussland gerät dabei zur inneren Reise in ihre persönlichen Ängste. Was sie mitbringt, ist die Wahrheit über Hannover und über sich selbst. 

Rezension

Spannend war’s schon, mit der Fortsetzung der Folge 853, die wir differenziert gesehen haben, aber so unglaubwürdig, dass es auf jeden Fall mit der Bewertung runtergehen wird (letzte Woche gab’s 7,5/10). Außerdem – trotz viel Privatleben zwischen Charlotte Lindholm und Jan Liebermann, dem investigativen Journalisten und vorgeblichen Immobilienhai-Biografen, die emotionale Leine war dieses Mal an der Leine deutlich länger als letzte Woche. Das kommt vor allem daher, dass dieses Mal nur so eine fiese, tätowierte Type im Gefängnis umgelegt wird, kein verschlepptes Mädchen aus dem ehemaligen Ostblock, in dem, wie wir in 854 überdeutlich beigebogen bekommen, die Verhältnisse nicht besser, sondern schlechter geworden sind.

Das Weißrussland von diesem Lukaschenko eignet sich natürlich besonders gut für die Darstellung einer rauen, trostlosen Welt, in der Mädchen serienweise von so genannten Modelagenturen in den Westen verschoben werden, um dort zu Liebesdiensten gezwungen zu werden. Zehn junge Frauen wurden nach Österreich und dann nach Deutschland verbracht, eine ermordet, eine ist untergetaucht, acht weitere sind nicht auffindbar. So der Stand am Ende der Folge 853.

Nun ist Larissa Pantschuk wiedergefunden und sagt gegen alle widerlichen alten Männer aus – und die acht fehlenden Frauen sind in den Emiraten umgebracht worden. Schwupps. Einfach weg. Wegwerfmädchen halt, in einem einzigen Satz von den Drehbuchautoren gekillt. So geht dieser Tatort mit Menschenleben um, damit die Dimensionen des Verbrechens zum großen Thema passen. Irgendwie peinlich.

Nachdem acht Mädchen tot sind, fahren ein Journalist und eine Ermittlerin nach Weißrussland. Was für ein saumäßiges Glück für Letztere, dass Ersterer genau, aber wirklich genau in der Sekunde auf dem Dachboden eines alten Hauses auftaucht (in der unteren Etage wird gerade ein Model-Contest durchgeführt, also: Frischfleisch für den westeuropäischen Zwangsprostitutionsmarkt wird gesichtet), als ein korrupter Polizist (bei den Gehältern dort, wen wundert’s!) erst einen bis kurz vor diesem Moment korrupten Vater Pantschuk erschießt, der sich schützend vor die Ermittlerin gestellt hat und Jan dann diesen Polizisten niederschlagen kann.

Da werden Männer innerhalb von Sekunden zu Helden und können die in dieser Situation mehr als naive Charlotte Lindholm retten. Wir wussten komischerweise vor ihr, dass da was nicht stimmt, denn ohne Mitarbeit der örtlichen Polizei ist eine Verschiebung junger Menschen in den Westen zu verbrecherischen Zwecken in großem Stil kaum möglich. Es gibt nämlich auch Eltern, die sich dann doch irgendwann Sorgen machen und nachforschen. Doch, wir sind sicher, die gibt es sogar in Weißrussland, wo die armseligen Verhältnisse häufig zu ganz und gar ökonomisch intendierten Verhaltensweisen führen.

Nachdem wir uns genug über diese Klischeedarstellung geärgert hatten, stellten wir aber fest, hierzulande ist es nicht viel anders. Vor allem oberhalb der Beamtengehälter. Uns kommen die (in Deutschland, nicht in Weißrussland) nicht zu niedrig bemessen vor, nebenbei bemerkt. Jemandem wie Frau Lindholm, die sich durchs Geschehen tankt wie ein ganzes Sonderkommando von Spezialisten, würden wir einfach mehrere Gehälter überweisen oder doch eine Leistungszulage, durch welche sie in die Lage versetzt wird, sich beim Immobilienkaiser nicht so neidisch zu benehmen.

Gute Güte, das war wieder ein Statement-Tatort allererster Kajüte. Wo die Folge 853 noch einigermaßen die Balance zwischen Spannung, Emotion, Anklage und Lindholm-Action gewahrt hat, geht es im zweiten Teil ziemlich dahin.

Es gab Momente, da mussten wir trotz des hochernsten Themas das Lachen zurückhalten, und das ist kein gutes Zeichen, wir halten uns nämlich keineswegs für indolent oder zynisch. Aber sie haben es in Hannover schon wieder gemacht. In den ganz großen Topf gegriffen und den Rand nicht mehr gefunden, um in dem Moment wieder rauszukommen, in dem es anfängt, albern zu werden. Wie hier ermittelt wird, welche in Wirklichkeit nicht vorhandene Technik dabei eingesetzt wird (sowas wie dieser Trojaner, der Daten übers Internet an andere Rechner weitergibt, wenn der Zielrechner eingeschaltet wird, das hatten wir schon einmal, leider erinnern wir uns gerade nicht, in welchem Tatort, fanden es damals schon übertrieben); wie viele Gesetze übertreten werden, wer wen deckt und wer wen mit welchen Mitteln überwachen, stalken oder auffliegen lässt, das grenzt nicht ans Unseriöse, das ist unseriös.

So kann man mit einem Thema wie der Zwangsprostitution, der Gewalt an und sogar Tötung von Minderjährigen nicht umgehen.

Es fängt gleich mit einem Zickenkrieg an – KHK Lindholm gegen KOK Prinz, die Ermittlerin im Mordfall des Rockers L, der gerade nach seiner Inauguration als Hunnen-Mitglied schon ins Gefängnis gehen muss. Von dort erpresst er den Chef Koschnik, vor dem er in 853 noch einen Schiss hatte, dass er einem beinahe leid tat. Der zieht sein tätschelndes Händchen weg und L ist tot. Im Vollzug geht manches noch schneller als draußen. Frau Prinz und Charlotte, offenbar gefrustet, weil sie im ersten Anlauf, am Ende von „Wegwerfmädchen“, nur den L dingfest machen konnte, tobt sich über die ganze Fortsetzung hinweg in Arroganz aus, immerhin kann sich die Kollegin Prinz mit ihrer beherzten und nassforschen Art (O-Ton Lindholm) aber Respekt verschaffen. Da kommt was nach, das passt zu mir, wird sich die gewaltigste unter den deutschen Kommissarinnen gedacht haben, auch wenn die Prinz nicht die körperliche Statur von Maria Furtwängler hat.

Als wenn das nicht genug wäre, cancelt jene Charlotte Lindholm auf einer weißrussischen Landstraße mitten auf der Flucht die Beziehung zu Jan Liebermann. Es ist einfach zu viel, wir nehmen der Charlotte dies ab, Beziehungen, in denen es immer um Leben und Tod geht, sind stressig.

Dass sie dafür aber anhalten lässt, wo doch irgendwelche bösen Jungs aus dem Dorf, aus dem man gerade abgehauen ist, hinterher sein könnten und außerdem die Gefahr besteht, dass man das gebuchte Flugzeug nach Deutschland verpasst, ist hammermäßig.

Manchmal fragen wir uns wirklich, welche Volltheoretiker des Lebens sich solche Szenen und Szenarien ausdenken. Vielleicht meinen diejenigen, die jene Plansequenz geschrieben haben, die Figur Lindholm macht das schon glaubwürdig. Tut sie aber nicht. Gerade dieses Effizienzbiest wirkt an der Stelle unfreiwillig komisch, wo jeder normale Mensch so schnell wie möglich schauen würde, dass er Land gewinnt. Aber C. L. fährt ja auch, gerade erst suspendiert, in ein fremdes solches, haut den Sohn von Larissa raus und kann doch eigentlich froh sein, dass Jan ihr das Leben gerettet hat. Aber so ist sie eben. Ein Mysterium, das mit jedem Drehbuch wie dem vorliegenden mysteriöser wird.

Als Verdächtiger möchten wir ihr nicht begegnen. Wir haben zwar keine Rockerclub-Lederweste, auf die man Milch gießen kann, sodass der Besitzer ausrastet und endlich, endlich alles gesteht, was ihm die Lindholm immer schon anhängen wollte … aber wenn jemand käme und uns unsere (…)-Markenjacke so … also, wir wüssten nicht, ob wir nicht sogar Sachen gestehen würden, die wir gar nicht getan haben. Absolut lächerlich, diese Szene (bei der 2019er Revision der Rezension im Wege der Wiederveröffentlichung Ausrufezeichen gecandelt). Ein Schwerverbrecher, der bisher immer voll cool geblieben ist, geht durch eine solche Provokation sowas von aus den Fugen. Vielleicht kommt das wirklich in einem von tausend Fällen vor, dass ein schwerer Junge auf die Art zum Tierchen  wird, aber es geht auch um die Authentizitätsvermutung. Da hapert es wirklich gewaltig.

Die Liste von schrägen Szenen und psychologischen Grenz- und Unglaubwürdigkeiten ist lang, die der sachlichen Unglaubwürdigkeiten ebenfalls. Wir denken da zum Beispiel an diesen Datenklau bei Jan Liebermann, der so verdruckst behandelt wird. Plötzlich sind die Daten alle wieder da – oder doch in Weißrussland besorgt, durch den Computer der Mädchenhändler-Agentur? Wohl kaum, denn alles, was Jan zum Immobilienkaiser et alii notiert hatte, war dort wohl nicht drauf. Jaja, dieser Redaktionsschef, den haben die Großkopferten auch irgendwie in der Mangel gehabt. Wie konnte das denn passieren? Woher kannten die sich alle? Irgendwie, irgendwo, irgendwann, wird ein Stückchen Logik sein. Vielleicht erkennen wir’s, wenn wir uns beruhigt haben.

Aber zum Beispiel wieder nicht in den Szenen, in denen sich Lindholm und Liebermann auf offener Straße küssen, obwohl sie genau wissen, dass sie bei diesen ganz betont gefährlichen, echt gefährlichen Gegnern so konspirativ wie möglich vorgehen müssten, damit ihre Verbindung nicht auffliegt. Dann lässt Lindholm ihren kleinen Sohn einfach mit Oma wech, auch ganz offen, obwohl überall die Motorradgangbrüder in der Gegend rumfahren und rumstehen. Aber die ebenso eiserne wie impulsive Charlotte, die bringt das. Dadurch wirkt es noch lange nicht durchdacht und es zieht einem mit jedem geschriebenen Satz, mit jeder Erinnerung an weitere fragwürdige Szenen mehr den Magen zusammen, was hier an Plotschwächen innerhalb eines einzigen Tatortes aufgefahren wurde.

Schluss damit. Wir machen jetzt Schluss, denn eine Rezension, in der sich der Rezensent ereifert, weil man versuchte, ihn und alle anderen Tatortgucker, die doch mehrheitlich leidenschaftliche Fans der Serie sind, dermaßen vorzuführen, leidet irgendwann selbst unter dem Qualitätsmangel, den der Autor beim Film ausgemacht hat, und sei es nur deswegen, weil der Stil immer unsachlicher wird.

Fazit

Doch, es war spannend, der Film hatte ein recht hohes Tempo, aber damit kann man auch viel Ungereimtes kaschieren – wollen – und der Verdacht liegt nah, dass man das hier vorsätzlich getan hat, weil nach der noch recht stringenten Folge 853 alles drehbuchmäßig aus dem Ruder gelaufen war.

Das wieder zusammenzubringen, was an Fäden ausgerollt wurde, konnte nur zu einem unentwirrbaren Knoten führen, in dem sich alle Zufälle und schrägen Konstruktionen verfangen haben und alle Täter genau deswegen gestellt werden. Was wäre ein solchermaßen überzogener Krimi ohne hochmoderne Technik, zum Beispiel. Manchmal gibt es auch keine passende Technik, dann muss sie eben erfunden werden. Das lässt sich schön anschauen und Leute, die mit Computern gut umgehen können, werden sich zwar denken, hab ich das schon gehört? Gesehen? Angewendet? Nee, nicht wirklich. Aber die Generation Mediennutzung 2.0 ist vielleicht auch anfällig für Suggestionen, die jenseits einer logischen Handlungsführung angesiedelt sind. Vielleicht aber auch nicht. Die Tatortfans werden ihr Urteil fällen. Wir senken den Daumen und müssen, anders, als wenn wir das bei den Münsteranern tun, wie bei deren letztem Fall, deswegen vermutlich nicht von der Polizei in eine sichere Wohnung verbracht werden, bis Gras über diese Tatortgötter-Lästerung gewachsen ist. Kleiner Scherz am Ende, muss auch mal sein, nach so viel Ärger.

Dass wir jetzt die zweite Rezension hintereinander mit einer Bewertung von 5,5/10 abschließen,* kommt nicht daher, weil die Welt uns gerade nicht mag – es ist statistischer Zufall. Es kann nicht immer Kaviar sein, wir sind ja dieses Mal nur in Weißrussland gewesen. Der schon seit längerem eingependelte Gesamtschnitt von etwa 7,25/10 aus allen jetzt 199 Rezensionen* bleibt erhalten. Dafür ist dieser Beitrag besonders lang ausgefallen, was unser Engagement belegt. Normalerweise kommt eine so hohe  Zeichenzahl bei einer Tatortrezension nur aus Freude über einen guten Film zustande (Anmerkung Revision 2019: Quatsch. Viele Fehler in einem Film, zumindest, wenn es ein Tatort ist, bieten in der Regel auch mehr Schreibstoff.)

© 2019, 2012 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

*Bezogen auf die „TatortAnthologie“ des ersten Wahlberliners, Stand Dezemer 2012, bei der Wiederveröffentlichung folgen die Kritiken zu den Tatorten 853 und 854 aufeinander.  

Charlotte Lindholm – Maria Furtwängler
Jan Liebermann – Benjamin Sadler
Larissa Pantschuk – Emilia Schüle
Hajo Kaiser – Bernhard Schir
von Braun – André M. Hennicke
Gregor Claussen – Michael Mendl
Uwe Koschnik – Robert Gallinowski
Bitomsky – Torsten Michaelis
Carla Prinz – Alessija Lause
Michael Belz – Christoph Jacobi
u.a.

Drehbuch – Stefan Dähnert
Regie – Franziska Meletzky
Kamera – Eeva Fleig
Musik – Johannes Kobilke

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