Babylon Berlin – Die Serie, Folge 4 / Crimetime 200/4 // #Babylon #Berlin #BabylonBerlin #Crimetime #ARD #Sky

Crimetime 200/3 - Titelfoto und weitere Bilder: ARD Degeto / X-Filme / Beta Film/Sky Deutschland / Frédéric Batier

Kurzfassung

Den brutalen Auseinandersetzungen am 1. Mai können sich Gereon Rath und Bruno Wolter nicht entziehen. Bei seinen Ermittlungen erhält Rath Unterstützung durch Charlotte Ritter. Doch sie hat ein Geheimnis, das Wolter für sich zu nutzen weiß. Swetlana kann sich mit ihren Reizen aus einer brenzligen Situation retten und folgt eiskalt ihren Interessen. (ARD-Text)

Hier geht’s zurück zu Folge 3. Ans Ende der Beschreibung der vierten Folge haben wir dieses Mal auch die Angaben zur Besetzung und zum Stab gestellt.

Folge 4

Wieder nicht Kasatschok, nicht einem Kardakow. Wer treibt zu einem ungewöhnlich wehmütigen Berlin-Song im Landwehrkanal oder einem ähnlichen? Es ist nicht Kardakow, sondern der junge Lokführer-Revolutionär-Trotzkist. Nachdem wir ganz Babylon schon einmal gesehen haben, wundern wir uns rückwirkend, dass er so früh aus dem Spiel genommen wurde, offenbar hat seine Präsenz uns suggeriert, dass er länger dabei war – oder wir haben es uns gewünscht. Hatte er nun gesungen, bevor er doch von den Schergen aus der sowjetischen Botschaft umgebracht wurde? Raue Zeiten waren das, darüber besteht kein Zweifel.

Kardakow hingegen, sein Chef, ist ja nicht so leicht totzukriegen. Das galt bisher, wir werden das im weiteren Verlauf noch mehr bewundern dürfen.

Zurück zu Gereon Rath. Er steigt mit Aktivisten, die zur Maikundgebung wollen, am Herrmannplatz aus und alles sammelt sich vor dem Rohbau des neue Karstadt-Kaufhauses, das in der Tat damals gebaut wurde, aber zeitlich früher als das Alexanderhaus, das im Film schon als fertig dargestellt wird.

Die Handlungsbeschreibung zu Folge vier ist vergleichsweise kurz, da bietet es sich an, den Machern von „Babylon“ bestimmte Fehler wiederholungsweise aufs Brot zu schmieren, das lässt den Artikel fülliger wirken. Oder haben wir das nun erstmals erwähnt? Egal, eines Tages wird es ja die Zusammenfassung aller Beiträge zu „Babylon Berlin“ zu einer Broschüre geben, dabei prüfen wir den gesamten Text nochmal auf Konsistenz. Allerdings war dieser Zwischenabsatz auch ein gewolltes retardierendes Moment, denn nun wird’s dramatisch.

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Gereon Rath wird von entschlossenen Kommunisten in die Demo-Kette genommen. Der Blutsonntag beginnt.

Rath kann sich nicht rechtzeitig von der Menge absetzen und wird einfach ins Glied genommen, armverschränkt. Dadurch gerät er in die vorderste Reihe der Demo und die sieht sich alsbald einem massiven Polizeiaufgebot gegenüber. „Berlin bleibt rot!“, schallt es über den Platz und durch die Straßen und die Polizisten klatschen ihre Knüppel in die Hände und damit den Takt. Unser Kommissar schafft es aber noch, sich aus der Demo-Kette zu lösen und in jeder Hinsicht die Seite zu wechseln – dorthin, wo Wolter einer der Einsatzleiter ist. Sie werden in Kreuzberg eingesetzt, sollen SO 36, Abschnitt 2 durchsuchen. Wir wissen, SO 36 war die Gegend, die auch im Nachkriegsberlin berüchtigt für ihre militante linke Szene war. Da kann man also von einer guten Tradition sprechen, die sich spätestens nach dem Ersten Weltkrieg begründet hatte. Wir haben also wieder etwas über die Berlin-Geschichte gelernt.

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Der Blutsonntag nimmt seinen Lauf.

Im SO 36 soll es ein rotes Hauptquartier geben, das soll ausgehoben werden. Doch es wird in dem  Haus, in dem Wolter und Rath die Durchsuchung vollziehen, nur eine alte Muskete gefunden und sichergestellt. Sie treten wieder aus dem Haus. Panzerwagen der Polizei fahren durch die Straßen und die beiden werden von den eigenen Leuten vom Turm mit dem Maschinengewehr obenauf beschossen. Diese oder zumindest ähnlich aussehende Panzerwagen gab es in der SiPo, der sogenannten Sicherheitspolizei, tatsächlich und sie wurden wohl auch an dem Tag eingesetzt, der als „Blutmai“ in die Geschichte einging.

Überall, wo eine rote Fahne ausgehängt ist, wird draufgehalten und in einem Wohnhaus wird eine Frau von der Straße aus angeschossen. Rath und Wolter bekommen das mit, Rath versucht einen Arzt zu holen, doch die Frau verstirbt in seinen Armen. Es ergibt sich in der Folge ein Disput mit einer kiezbekannten kommunistischen Ärztin, die auch im Bezirksrat von Kreuzberg sitzt, also der heutigen Bezirksverordnetenversammlung, und behauptet, die Aktion sei noch nicht beendet, „das Blut noch nicht trocken sei, da beginne die Polizei schon mit der Vertuschung.“

Dass nicht nur Demonstrant_innen, sondern auch unbeteiligte Personen an jenem 1. Mai von der Polizei getötet wurden, ist ebenfalls belegt. Die harte Vorgehensweise der Ordnungsmacht war von Polizeipräsident Karl Zörgiebel so angeordnet, auf seine Person bezogen liest dich die Darstellung jenes Tages in der Wikipedia so:

„In seiner Funktion als Berliner Polizeipräsident berief er sich vor den traditionellen Maikundgebungen – an denen er Auseinandersetzungen zwischen Mitgliedern der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) und der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) befürchtete – auf ein am 21. März 1929 erlassenes Demonstrationsverbot für Preußen.

Als dennoch in Berlin Zehntausende dem Aufruf der KPD zur Maidemonstration folgten, kam es zu Unruhen, die als „Blutmai“ in die Geschichte eingingen. Die Polizei ging auf Anweisung Zörgiebels und des preußischen Innenministers Albert Grzesinski rigoros gegen die Demonstranten vor und tötete in den folgenden Tagen 32 Demonstranten und unbeteiligte Anwohner. Die Folge war am 3. Mai 1929 das Verbot der militanten, uniformierten Kampforganisation der KPD, des Roten Frontkämpferbunds (RFB). Es wurde wenig später auf das gesamte Reichsgebiet ausgedehnt. Vom 3. bis 6. Mai 1929 verhängte Zörgiebel auch ein „Verkehr- und Lichtverbot“ über die Berliner Bezirke Wedding und Neukölln.

Dieses Vorgehen wurde als unangemessen beurteilt und sowohl politisch wie auch polizeilich kritisiert. Vonseiten der Kommunisten wurde er als „Arbeitermörder“ bezeichnet.

„Herr Zörgiebel, der sich durch nichts für sein jetziges Amt qualifiziert hat, zählt zu jenen aus dem Geiste der Ochsentour empfangenen Würdenträgern, die sich für ganz verteufelte Realpolitiker halten, wenn sie das, was sie gestern anbeteten, heute mit den Stiefelspitzen traitieren. … Schuldig ist nicht der einzelne erregte und überanstrengte Polizeiwachtmeister, sondern der Herr Polizeipräsident, der in eine friedliche Stadt die Apparatur des Bürgerkriegs getragen hat. Mehr als zwanzig Menschen mußten sterben, mehr als hundert ihre heilen Knochen einbüßen, nur damit eine Staatsautorität gerettet werden konnte, die durch nichts gefährdet war als durch die Unfähigkeit ihres Inhabers.“
– Carl von OssietzkyWeltbühne, vom 7. Mai 1929, S. 690–694.“

Bei diesem historischen Ereignis hat man also versucht, sehr genau zu sein und das ist der Serie hoch anzurechnen. Eine im beschönigenden Sinn verzerrte Darstellung hätte wegen den in unserer Zeit wieder zunehmenden Konfrontationen im öffentlichen Raum mit oftmals überschießender Polizeigewalt einen Schatten auf die Serie „Babylon Berlin“ gelegt, der, anders als kleine Unkorrektheiten, wie wir sie oben beschrieben haben, Eingang in die Beurteilung gefunden hätte. Carl von Ossietzky schrieb seinen Beitrag für die Weltbühne in seiner Eigenschaft als Journalist, mit seiner Haltung als Pazifist, der 1935 den Friedensnobelpreis erhielt. Er verstarb bereits 1938 an Tuberkulose.

Wir werden im Verlauf noch feststellen, dass von Ossietzky etwas getan hat, was im Film einer anderen, nicht historischen Person unterlegt wird – einem Österreicher, der, wie Rath, ein Zimmer bei der Witwe Behnke hat. Da diese Sache jedoch erst in Folge 13 erläutert wird, wollen wir hier nicht vorgreifen.

Der Zug steht im Anhalter Bahnhof. Die Russen von der Botschaft wollen herausfinden, in welchem Wagen das Gold ist. Wir wissen also nun, dass es dem armen Eisenbahner-Trotzkisten nichts genützt hat, dass er wohl doch das Geheimnis von AB 3221 verraten hat. Auch Albert Nyssen, der Industriellensohn, ist am Zug interessiert – nämlich daran, ihn endlich aus dem Bahnhof zu bekommen, ohne dass nachgeschaut wird, was da wohl drin ist. Vom Gold und vom zusätzlichen Wagen weiß er allerdings zu diesem Zeitpunkt nichts, ihm geht es um die übrige Ladung.

Inzwischen wird die Gräfin Sorokina freigelassen, bekommt den Auftrieb am Bahnhof mit und tauscht zwei Wagenschilder aus, sodass der Waggon mit dem Gold nun eine andere Bezeichnung hat.

Rath und Wolter begleiten die tote Frau aus der Kreuzberger Wohnung in die Gerichtsmedizin und dabei sieht Rath eine weitere Leiche, die ihm bekannt erscheint. Ja, es ist unser Eisenbahner, der ja kurz zuvor noch in das Zimmer von Rath eingestiegen war, weil er versuchte, Kontakt mit Kardakow aufzunehmen, jenem Kopf der Trotzkisten, der, wie wir bereits wissen, Raths Vormieter war und sich dann auf französisch empfahl – so musste es zumindest auf die Vermieterin wirken, wenngleich er sein Musikinstrument nicht mitgenommen hatte – und auch seinen Koffer nicht, möchten wir ergänzen, weil Rath ihn später öffnen wird. Das weist doch darauf hin, dass Kardakow ein Missgeschick zugestoßen sein könnte, oder etwa nicht?

An einem Zeitungskiosk trifft Rath auf Charlotte und verabredet mit ihr, dass sie ihn über den Fortgang der Ermittlungen unterrichtet, denn er selbst ist ja zu dem Zeitpunkt noch bei der Sitte, nicht bei Mord.

Kardakow hingegen ist natürlich darauf gekommen, wer ihn verraten hat. So viele Möglichkeiten gibt es nicht, nachdem die Mitglieder der Gruppe alle getötet wurden, außer ihm und der Gräfin S. Er ist wieder einigermaßen fit, begibt sich in deren Wohnung stellt sie, als sie eintrifft. Doch dieser Vamp kriegt den doch gutherzigen Mann nochmal rum und da er nur vermutet, nicht weiß, versucht er sich wohl selbst einzureden, dass sein starker Verdacht unbegründet war, um sich den Reizen der Gräfin hingeben zu können. Hätte uns aber schon interessiert, was auf dem Zettel stand, den sie vor ihrer Freilassung in ihrer Zelle geschrieben und der Polizei übergeben hat.

Greta Overbeck. Nach einiger Zeit, in der das Figurentableau konstant blieb und die Zuschauer sich mit dessen Reichhaltigkeit auseinandersetzen konnten, wird mit einer jungen Frau, die nach Berlin kommt, eine neue Figur eingeführt. Sie geht in die große Stadt wegen ihres Geliebten, doch die Sache ist futsch, bevor sie angefangen hat bzw. hier weitergehen konnte. Was für ein Glück, dass sie zufällig Charlotte begegnet, Bekanntschaft aufgrund Kinderlandverschickung 1922.

Die Kinderlandverschickung wird heute stark mit der NS-Zeit assoziiert, als sie eine Evakuierung aus Gebieten darstellte, die von Bombenangriffen bedroht waren – die KLV gab es jedoch vorher schon – auch das ist zumindest als allgemeine Information  korrekt und selbstredend konnten sich dabei Kinder aus unterschiedlichen Regionen kennenlernen.  Charlotte bezeichnet sich Greta gegenüber als Kriminalassistentin, die mit dem Oberkommissar immer als erste am Tatort ist – schneidet also mächtig auf. Wieder nebenbei bemerkt: Seit 1926 beschäftigte die Berliner Polizei tatsächlich weibliche Kräfte.

Offenbar hat sie sich selbst aber durch dieses Gespräch auf eine Idee gebracht und bewirbt sich offiziell, nachdem sie ja informell schon angefangen hat, sich in die Angelegenheiten von Rath & Co. einzumischen. Natürlich will sie auch gleich zur Mordkommission.

Derweil instruiert der österreichische Journalist und Zimmernachbar von Rath diesen über die Trotzkisten und am Abend demonstrieren vor dem „Moka Efti“ die Nachzügler des 1. Mai. Charlotte nimmt ihre neue alte Freundin mit in den Club, wo zwischen dieser Landpomeranze und einem Kellner der Dialog entsteht. Er: „Bist du Jungfrau?“, sie: „Nein, Steinbock“. Es gibt in der Serie aber auch viele gute Dialoge. Die Stimmigkeit in Bezug auf die Sprache der damaligen Zeit ist vermutlich immer dort sehr gut, wo man aufs Vorlagebuch zurückgreift und lässt nach, wenn die Drehbuchautoren texten, jedenfalls gibt es da ein merkliches Authentizitätsgefälle von Szene zu Szene und Satz zu Satz. Überwiegend passt es aber. Nun muss Charlotte die noch großstadtunsichere Greta jedoch allein lassen, denn ihr Typ wird verlangt. Und von wem?

Genau, es ist Oberkommissar Wolter. Ihn will sie nicht bedienen, doch er droht, den Laden hochgehen zu lassen, weil sie nicht als Prostituierte angemeldet ist. Interessant, dass in jener Zeit unter insbesondere medizinisch kontrollierten Voraussetzungen Sexarbeit legal war (das Geschlechtskrankheitengesetz von 1927 wird im Film implizit erwähnt); es hat nach dem Krieg und in der katholisch geprägten westdeutschen Rheinrepublik sehr lange gedauert, bis ein damit vergleichbarer liberaler Zustand wieder erreicht wurde. Legal war die Prostitution zwar immer, aber wurde bis 2001 als sittenwidrig eingestuft, also mindestens zivilrechtlich diskriminiert. Nach dem, was man im Bild sieht, den auf der Brust, aber nicht am Bauch verschwitzten Wolter liegend, hat Charlotte mit ihm nicht die übliche Domina-Nummer gemacht, sondern ihn sozusagen konventionell bedient. Der schlaue Kriminaler will Charlotte bei der Gelegenheit anstiften, mehr über Rath in Erfahrung zu bringen, nachdem das mit dem Kölner Ganoven, der nach Berlin kam, aufgrund von dessen Selbstmord nicht funktionierte.

So kommt zumindest vom Ansatz ein Deal zustande, weil Charlotte ja zur Polizei will und dafür ein sauberes Führungszeugnis braucht. Sie verrät Wolter tatsächlich etwas über Rath, was der noch nicht wusste, wie wir später noch feststellen werden. Warum sie das allerdings getan hat, bleibt uns bis heute ein Rätsel, denn Wolter konnte ja wiederum nicht einschätzen, dass ihr diese Tatsache bekannt war. Das wirft einen Schatten auf das, Zweitjob hin oder her, doch bisher recht freundliche Licht, in dem wir Charlotte gesehen haben, denn Verrat ist immer Scheiße. Natürlich gibt es Zwangslagen, wie etwa die des Revolutionärs im Keller, der dann doch getötet wurde. Aus Rache an ihr werden die Autoren von „Babylon Berlin“ aber auch Charlotte noch einer im Vergleich zur Situation mit Wolter, wo es ihr nur darum geht, bei der Polizei einzuechecken und sie im Gegenzug Infos rüberwachsen lässt, sehr schwierigen Lage aussetzen. Diese Lage wird vor allem deshalb so schwierig sein, weil sie zu dem Zeitpunkt die Information gar nicht hat, die sie liefern soll. Wir werden das bei der Besprechung der Folgen 12 und 13 noch ausführlicher behandeln.

Hier geht es vor allem darum, dass sie ein sauberes Führungszeugnis braucht, wenn sie zur Polizei will. Auch da ist ein Schnitzer drin, nach unserer Auffassung: Es wird nicht ausgeführt, dass der Polizei die nicht registrierte Tätigkeit von Charlotte bekannt ist und dass sie dafür schon strafrechtlich belangt und die Verurteilung in ihr Führungszeugnis eingetragen wurde. Insofern hätte Wolter das nun höchstens tun können.

Offensichtlich regt Wolter auch an, dass sie in die Ermittlungen um Kardakow einsteigen soll und warum er daran ein Interesse hat, wird sich im weiteren Verlauf ebenfalls erschließen. Passenderweise leitet dies über zur Wohnung der Sorokina und zu Kardakow, der dort zugange ist. Während dieser sein müdes Haupt zur Ruhe gebettet hat, telefoniert diese ungute Person schon wieder mit der sowjetischen Botschaft.

Die Folge schließt damit, dass Greta keinen Platz im Nachtasyl findet, weil so viele Einlass begehren, dass nur noch Frauen mit Kindern jener Einlass gewährt wird.

© 2019 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Gereon Rath Volker Bruch
Charlotte Ritter Liv Lisa Fries
Wolter Peter Kurth
August Benda Matthias Brandt
Greta Leonie Benesch
S. Sorokina / Nikoros Severija Janusauskaite
Kardakow Ivan Shvedoff
Alfred Nyssen Lars Eidinger
Jänicke Anton von Lucke
Krajewski Henning Peker
Armenier Misel Maticevic
Elisabeth Behnke Fritzi Haberlandt
Katelbach Karl Markovics
General Major Seegers Ernst Stötzner
Dr. Schmidt „Anno“ Jens Harzer
Dr. Völcker Jördis Triebel
Gräf Christian Friedel
Zörgiebel Thomas Thieme
Trochin Denis Burgazliev
Musik: Johnny Klimek
Tom Tykwer
Kamera: Frank Griebe
Bernd Fischer
Philipp Haberlandt
Buch: Tom Tykwer
Hendrik Handloegten
Achim von Borries
Regie: Tom Tykwer
Achim von Borries
Hendrik Handloegten

 

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