Kartenhaus – Tatort 977 / TatortAnthologie 214 // #Tatort #TatortKöln #Köln #Ballauf #Schenk #Fee #Okon #Kartenhaus #TatortKartenhaus #Tatort977 #WDR

Crimetime 214 - Fotos © WDR, Martin Menke

Bonnie & Clyde zwischen den Blöcken

Wie es möglich ist, dass junge Menschen aus ganz unterschiedlichen Milieus zusammen durchdrehen und wie eine Kartenhaus-Lebenswelt zerbricht.

Oh, ein Jugenddrama! Da muss man immer blank ziehen. Das wissen diejenigen, die sich an so etwas herantrauen. Applaus schonmal für den Mut dazu. Denn es geht auf emotionaler Ebene nicht eine halbe oder Dreiviertel-Inszenierung. Das ist auch der Grund, warum es heute viel eher möglich ist, einen Film wie „Kartenhaus“ zu machen als zu der Zeit, in welcher der Tatort geboren wurde, den 1970ern. Damals hat man viel mehr Abstand zu den Figuren gehalten – bis „Reifezeugnis“ kam, der erste Tatort, der eine Jugendliche in den Mittelpunkt gestellt hat. Den haben wir uns neulich wieder angeschaut, weil er so wichtig für die Entwicklung des deutschen Fernsehkrimis ist. Das ist ein wirklich kluger Film – und mit anderen Prämissen inszeniert als „Kartenhaus“.

Handlung, Besetzung, Stab

Mord im Villenviertel: Klaus Hartmann wird am helllichten Tag in seiner eigenen Küche erstochen, während Ehefrau Carmen mit laufendem Motor im Wagen auf ihn wartet. Zur gleichen Zeit verschwinden Tochter Laura und deren Freund Adrian Tarrach spurlos. Der junge Mann mit dem makellosen Auftreten schmiedete gerade hochfliegende Zukunftspläne für das Paar. Doch jetzt hat die Spurensicherung seine Fingerabdrücke auf dem Tatwerkzeug gefunden. Sofort bekommen die Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk den Hinweis auf Adrians Vergangenheit, mit Drogenbesitz und Autodiebstahl.

Auch sein Zuhause passt nicht zur schicken Villengegend, in der seine Freundin aufgewachsen ist: Er wohnt bei seiner Mutter Pia in einer Kölner Vorstadtsiedlung. Doch auch hier haben sich Adrian und Laura nicht gemeldet. Selbst Adrians Kumpels und Lauras Mitschüler wollen nichts von den beiden gehört haben. Dabei stand doch Lauras große Party zum 18. Geburtstag unmittelbar vor der Tür. Erst als in einer Bar ein zweiter Mord geschieht, bekommen Ballauf und Schenk zumindest Adrian zu sehen – auf einem Überwachungsvideo. 

Rezension (enthält Angaben zur Auflösung)

Wie ist die Idee angekommen, Bonnie & Clyde zwischen Kölner Betonblöcken zu machen? Bereits auf einer Ebene, für die „Kartenhaus“ nichts kann, beginnt mein Problem. Ich halte „Bonnie And Clyde“ bei weitem nicht für einen epochalen Film. Sicher ist das Blut mehr gespritzt, nachdem der Production Code in den USA aufgehoben worden war (1964, B & C entstand 1967). Dazu kann man stehen, wie man will, die in Zeitlupe gefilmte Szene, in der das Gangsterpaar erschossen wurde, hat aber dann doch Geschichte gemacht.

Auch der Tod von Adrian Tarrach wird so gefilmt. Hätte es gar nicht gebraucht. Als man unten das Tuch sieht und die Leute, die darum herumstehen, wusste man, was passiert ist. Aber subtil geht heute nicht mehr, und es hätte auch nicht zum Film im Ganzen gepasst und nicht dazu, dass mittlerweile fast jeder Tatort so ein überzogenes Ende geschrieben bekommt. Selbstmorde, letzte Wege allerorten, und die werden meist von sehr jungen Menschen beschritten. Aber wo bliebe der Effekt, der Kitzel, das, was auch Bonnie offenbar braucht, um sich zu spüren. Der Zuschauer wird mittlerweile auch für ein Subjekt / Objekt gehalten, das nur noch mit stärksten Reizen angesprochen werden kann.

War der Film denn so blutig wie B & C und sind die Charaktere vergleichbar? Beides: nein. Aber stilistisch gibt man sich durchaus Mühe, den Zuschauer, wie man ihn sich heute vorstellt und wie er Bonnie and Clyde wertschätzt, zufriedenzustellen. Mich hat’s nicht überzeugt. Muss die Messerattacke zu Beginn dermaßen ausgewalzt werden? Gefühlt eine Minute und in Superzeitlupe gedreht. Und muss man wirklich die ganze Zeit zuschauen, bis Adrian seinen gesamten Mageninhalt ausgekotzt hat? Wenn schon, dann hätte ich das auch so gedehnt, dass es sich über eine Minute zieht und man einzelne Bestandteile des Mageninhalts ohne Stop-Motion erkennen kann. Wenn schon, dann will ich auch wissen, was der Typ, der so durchdreht, zu sich genommen hat und ob sein irres Verhalten damit zu tun haben könnte.

Aber was ist mit Zuschauern, die beim Gucken schwieriger Filme gerne selbst ein wenig naschen? Wenn die den Film nicht gleichzeitig aufzeichnen und dann zeitversetzt weiterschauen können und ins Bad oder zur Balkonbrüstung müssen? Und danach keinen Bock mehr auf ihre eigenen Chips haben, weil alles so säuerlich riecht? Oder die letzten Ästheten, denen es ans Gemüt geht, wenn Filme auf Hochglanz gemacht sind, aber dann so vulgär werden? Gut, wenn deren Balkone nicht so hoch liegen wie in „Kartenhaus“. Unterhalb eines gewissen sozialen Niveaus sollte man zudem gerade nicht in Hochhäusern wohnen, und damit haben wir die erste wichtige Botschaft von „Kartenhaus“. Und dann: „It’s a wonderful life“ zum selbst gewählten Abschied. Das ist so grob gestrickt. So gewollt.

Wirkt der Film so würdelos? B & C waren wenigstens auf ihre Art gaga und wurden nicht 1:1 aus einem kontrastartig angelegten Sozialdesaster hergeleitet. Andeutungsweise, aber nicht so, als ob es zu dem unbedingt hätte führen müssen, was geschah, nämlich, dass sie raubend und mordend durchs weite Land zogen. Die Schauspielerin, die Adrians Mutter darstellen musste, tat mir leid. Diese Art von DreXplotation ist zudem nicht einmal relevant. Was besagen diese Zustände, in denen Adrian aufwächst, außer dass sie deprimierend sind? Irgendwie ist das banal. Und nicht konzeptionell aufgebaut. Das merkt man übrigens schon an den Rollennamen.

Sind die Rollennamen schlecht gewählt? Adrian ist ein eindeutiger Name aus dem gehobenen Mittelstand, Laura hingegen stammt aus genau jenem Milieu, ihr Name ist aber nicht untypisch für  die Verhältnisse, aus denen Adrian stammt. Erstere Zuschreibung ist aber eindeutiger. Und der Film ist nicht so ironisch angelegt, dass man von einem Sub-Gag ausgehen kann, die Namensgebung betreffend.

Wie sind die Rollen gespielt?

Den beiden Jungschauspielern Rick Okon und Ruby O. Fee wird eine ziemliche Last aufgebürdet. Sie müssen den Film tragen, denn unsere Ikonen des Sozialtatorts, Max Ballauf und Freddy Schenk alias Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, sind dieses Mal ziemlich im Hintergrund. Bezüglich ihrer Spielzeit dürften es kaum einen Tatort geben, in dem sie weniger davon haben. Prinzipiell nichts dagegen einzuwenden, auch die Historie der Reihe kennt solche Plots, die sehr täterorientiert sind.

Außerdem ist der Film ein „Howcatchem“ und zudem ein(e) „Manhunt“, was grundsätzlich spannend ist, aber auch dazu führt, dass Max wieder mal sausen muss. Ich dachte, als auch diese Szene nicht enden wollte, hoffentlich rennt sich Behrendt nicht mal zum Herzinfarkt, das stünde nicht dafür. Außerdem ist Freddy eh schneller, es wird aber aus naheliegenden Gründen nicht gezeigt, wie er das zustande bringt. Der einzige gewollte Gag des Films, übrigens, und der basiert darauf, dass der Kräftige schneller ist als der – in Maßen – Drahtige.

2019-07-05 tatort 977 kartenhaus rick okon ruby o. fee wdr kölnAber die Jungschauspieler haben so viel Einsatzzeit und müssen dabei immer wieder emotional auf sehr forderndem Niveau agieren, dass nicht nur auffällt, dass man da noch hätte etwas mehr zeigen können, sondern auch eine gewisse Redundanz des Films, die an den Tatort aus Stuttgart von letzter Woche erinnert – es ist nicht genug Substanz in den Figuren angelegt, um sie über den Film hinweg richtig spannend zu machen. Sicher, dieses Mal ist die Handlung wendungsreicher, aber man fühlt mit den Figuren oder nicht, wenn sie so in den Vordergrund gestellt werden, und nicht mit der Handlung. Und ich bin da eher nicht aus der Distanz herausgekommen. Weil ich das schon letzte Woche so empfand, habe ich mir zwischendurch mal einen alten Tatort angeschaut, um zu testen, ob mir die Empathie jetzt komplett verloren gegangen ist. Ergebnis: Da haben mich sowohl der Humor als auch das Menschliche angesprochen und ich fand das Spiel überzeugend.

Was ist das Grundproblem mit „Kartenhaus“? Und nicht nur mit diesem. Da ist etwas falsch drin. Ich glaube, wer nicht aus der Videoclip-Generation kommt, kann das erfassen. Da werden Versatzstücke verwendet, um Schnipselcharaktere zu erstellen, die in etwa so individuell sind wie die Waffen aus dem 3D-Drucker, die man sich jetzt selbst herunterladen und zusammenbasteln kann. Laura zum Beispiel ist eine verwöhnte Göre, die nie Grenzen gesetzt bekam und sich deshalb entsetzlich in ihrem Leben langweilt, weshalb sie lügt und lügt und ihren Freund dazu verleitet, ihren Stiefvater umzubringen, der ihr gar nichts getan hat. Und der Freund ist halt in so einer Gewaltatmosphäre aufgewachsen, dass er Liebe nur durch Tötungshandlungen beweisen kann.

Mehr weiß  man insbesondere über Lauras Background tatsächlich nicht. Und es ist sowas von holzschnittartig und unterkühlt zugleich gefilmt. Klar, ihr Elternhaus soll diese Sterilität haben, Tatortmacher, die vermutlich in Altbauwohnungen hausen und die weiß lackierte Kasssettentüren als Zeichen für ihre eigene Individualität nehmen, obwohl es die in jeder Altbauwohnung gibt, verwenden Bauhausarchitektur generell, um emotionale Unterbelichtung der Bewohner zu dokumentieren. Und je mehr Glas, desto undurchsichtiger die Innenwelt von Menschen in einer Lebenswelt, in der niemand einen Plan von sich und anderen hat.

Die wirkliche Ironie an dem Film ist, dass er auf Zuschauer zielt, die so sind wie seine Figuren: Plan. Sicher kann man sich zu Adrian und Laura alles Mögliche denken, aber die Holzhammer-Küchenpsychologie dominiert über die Authentizität in erheblichem Maß – auch das war letzte Woche bei „Im gelobten Land“ schon ein Mangel, und offenbar liegt das an den Drehbüchern. Die sind zu kopflastig verfasst, zu theoretisch. Die Inszenierungen versuchen dann, das auszugleichen, mit den oben teilweise beschriebenen Stilmitteln. Die Dialoge waren aber etwas besser als vor einer Woche, wenn man von Freddy und Max absieht. Was die von sich geben müssen, ist dieses Mal befremdlich.

Befremdliche Sätze? Freddy und seine Anmerkung, der Typ habe gerade zwei Morde begangen, dem solle man jetzt besser nicht begegnen. Ausgerechnet der robuste Freddy sagt so etwas, nicht nur in seiner Rolle als Polizist, sondern auch als der Mensch, den wir kennen, passt das nicht. Oder Max: Der Mörder musste kotzen, hat also Moral. Das nimmt uns jetzt aber schwer für Adrian ein. Also kein natural born Killer. Schade eigentlich, denn das wäre wenigstens konsequent gewesen.

Ist das junge Paar nicht schlimm genug? Um echtes Verständnis bei mir hervorzurufen, werden sie zu sehr mit fragmentarischen, aber bewusst aussagekräftigen Hintergründen ausgestattet, um zu schockieren, wie das Mörderpärchen in „Natural Born Killers“, fehlt es an der Ruchlosigkeit und totalen Unberechenbarkeit der Figuren aus dem US-Film. Bei uns muss immer noch das Milieu eingespannt werden – eine super Rechtfertigung für alle, die kriminell werden, egal, welchen sozialen Hintergrund sie haben, denn auch Lauras Elternhaus provoziert ja, dass sie ist, wie sie ist.

Wären die Eltern zum Beispiel Intellektuelle, die mit ihren Töchtern alles bis ins letzte Detail ausdiskutieren, sich richtig mit ihnen auseinandersetzen, würden diese vor Verzweiflung die Burka nehmen, weil ihnen bei all dem Sozialsprech-Honig im Kopf letztlich die Orientierung an einem Wertesystems fehlte. Man kann letztlich aus allem alles herleiten. Das macht es beliebig und wirkt mittlerweile standardisiert. Da entwickelt sich nichts weiter, sondern geht eher rückwärts. Es fehlt an Differenzierung. Aber ich werde jetzt deshalb nicht zum IS gehen oder meinen Arbeitgeber umbringen, nachdem ich ihm in die Kasse greifen wollte. Ich bin schon orientiert.

Das Fazit?

Ich gebe offen zu, dass ich mich mit den letzten beiden Tatorten nicht anfreunden konnte. Da werden höchst dramatische Zustände und Schicksale simplifiziert und marginalisiert, dass es seine Art hat. Dabei müssen sich die Menschen alle mehr oder weniger unglaubwürdig verhalten und / oder sprechen. Gerade die Thrillerstruktur des Plots bietet große Chancen, faszinierende Figuren zu entwickeln, aber man muss diese Chancen auch nutzen.

Zuletzt gelingt das allerdings in den Tatorten immer weniger. Wie dem abhelfen, Kritik soll ja immer konstruktiv sein? Man könnte Kurse in Lebensnähe anbieten, auf dass man Drehbuchautoren für ein paar Stunden mit in die unterschiedlichen Verkehrsmittel der Berliner Verkehrsbetriebe nehme, damit sie reinhören können, wie Jugendliche reden und denken, die aus den hier in Bezug genommenen Schichten stammen. Ich meine damit beide sozialen Schichten. Wie es aus dieser Denke heraus zum Abdriften kommen kann, und wie man daraus echte Bonnie und Clyde-Typen entwickeln könnte – die eben nicht schon deswegen entstehen, weil die Welt junger Leute zu trist in den Hochhäusern und zu steril in den Villen ist. Allerdings wären diese Figuren nicht nur tragisch, sondern auch komisch. Tragikomisch eben. Denn ganz dicht an brutaler Gewalt und großer Dummheit, wie sie Adrian hier zeigt, ist auch in der Realität meist eine Form von Selbstbild und Fremdwahrnehmung enthalten, die zur Karikatur reizt. Mehr in diese Richtung zu gehen, muss nicht dazu führen, dass das Drama zu kurz kommt. Im Gegenteil, ein Film wird dadurch rhythmischer und emotional differenzierter.

Aber die Geräuschkontraste sind gut gefilmt: Im Hochhaus dringt immer der Krach durch die Betonwände, im Bauhaus werden die Menschen von der Stille innerlich durch den Wolf gedreht.

Wertung: 6/10.

© 2019, 2016 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Klaus J. Behrendt (Max Ballauf), Dietmar Bär (Freddy Schenk), Patrick Abozen (Tobias Reisser), Joe Bausch (Dr. Roth), Rick Okon (Adrian Tarrach), Ruby O. Fee (Laura Hartmann), Julika Jenkins (Carmen Hartmann), Thomas Baskowski (Klaus Hartmann), Bettina Stucky (Pia Tarrach), Aleksandru Cirneala (Ivo Tarek), Sami Asfour (Danis Gülcan)

Regie: Sebastian Ko, Drehbuch: Jürgen Werner

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