Wagenknechts Rückkehr – es wird nicht mehr, wie es war und aufstehen muss sowieso jeder selbst. Unser Kommentar #Wagenknecht #aufstehen #DIELINKE #Mietenwahnsinn

Sahra Wagenknecht ist zurück – aber nicht an die Spitze von „Aufstehen“. Mit ihrem Rückzug bestimmt die federführend von ihr initiierte Bewegung seit längerer Zeit erstmals wieder die Schlagzeilen.

Wir haben sechs Versionen des Dossiers „Aufstehen“ geschrieben, für eine siebte wäre längst genug Material vorhanden – aber wir haben uns dann zurückgehalten.

Heute muss aber wieder ein Beitrag sein?

Ein Buch könnte man mittlerweile darüber schreiben, was sich anhand von „Aufstehen“ zeigt. Aber wir fangen anders an und lassen Sahra Wagenknecht selbst in einem Statement von heute zu Wort kommen, das sie an Unterstützer_innen ihrer politischen Kampagne, nicht nur an „Aufsteher“ richtet:

„Die Medienberichte zu meinem angeblichen Rückzug aus „Aufstehen“ haben Nachfragen und Irritationen ausgelöst. Deshalb möchte ich Euch auf diesem Weg sagen: selbstverständlich werde ich mich weiter für „Aufstehen“ engagieren und unsere Bewegung mit aller Kraft unterstützen. „Aufstehen“ ist ein großartiges Projekt – und es wird gebraucht. Wir müssen noch sehr viel mehr Druck machen, damit endlich wieder die sozialen Interessen der Mehrheit und nicht die Wünsche einflussreicher Wirtschaftslobbyisten die politische Agenda bestimmen.

Allerdings brauchen wir genau dafür funktionsfähige Strukturen, in den Ländern, vor allem aber an der Spitze von Aufstehen. Und meines Erachtens ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir Berufspolitiker uns stärker zurücknehmen und denjenigen mehr Verantwortung übergeben sollten, die die Bewegung an der Basis ohnehin tragen.

Hinzu kommt für mich ein persönlicher Aspekt, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Ich war jetzt knapp zwei Monate krank, und die gesundheitlichen Probleme waren eine direkte Folge des extremen Stresses, den ich in den letzten Jahren hatte. Inzwischen geht es mir wieder gut, aber ich muss in Zukunft mein Arbeitspensum etwas anpassen und eine neue Balance finden.

Das ändert nichts daran, dass ich weiterhin am Erfolg von Aufstehen mitarbeiten werde.“

Das, was jetzt geschah, hat uns nicht überrascht, oder?

Wir verheddern uns mittlerweile ab und zu im Faktendickicht des Mietenwahnsinns, weil wir noch nicht perfekt dafür aufgestellt sind, Investigativjournalismus zu betreiben und dabei noch Fehler machen – die übrigens auch den Leitmedien passieren -, aber Menschenbeobachtung ist nun mal nicht unsere größte Schwäche  und – ja, es hat uns nicht überrascht.

Wir haben mehrfach erwähnt, wie abgekämpft die Frau wirkt, während ihre Fans immer das Gegenteil hervorhoben – und ihr damit vielleicht keinen Gefallen erwiesen haben.

Einige von ihnen, die man auch als Mitstreiter_innen bezeichnen kann, sollten es aber besser gewusst haben. Wir halten fest, Sahra Wagenknecht hatte eine Form von „Burnout“ und um einen solchen zu kurieren, sind zwei Monate recht kurz. Wie hoffen sehr und wünschen es ihr, dass diese Erholungspause ausgereicht hat. Und wir hoffen, sie kann sich wirklich zurücknehmen. Im politischen Tagesgeschäft ist das sehr schwierig, ob mit oder ohne „Aufstehen“ als zusätzlichen Termindruck und Erfolgsdruck bewirkendes Modul.

Es ist also nicht eine taktische, „politische“ Krankheit, die hier Raum gegriffen hat?

Es hängt freilich alles miteinander zusammen. In einem Moment, in dem es politisch nicht mehr vorwärts geht, brechen sich auch Überlastungserscheinungen Bahn, die man während einer Aufbruchphase noch unter Kontrolle halten konnte. Und „Aufstehen“ war das Projekt, das nochmal alle Energie bei Sahra Wagenknecht mobilisiert hat, als es startete, nach jahrelangen Abnutzungskämpfen innerhalb der LINKEn.

Ist „Aufstehen“ damit tot, dass Wagenknecht in den  Hintergrund tritt, wie einige Medien schreiben?

Einige schreiben es so, andere kommentieren, sie ziehe sich zurück, um politisch nicht mit dem Scheitern der Bewegung unterzugehen. Ursache und Wirkung variieren ein wenig, aber im Grund handelt es sich um die überwiegende Interpretation, dass „Aufstehen“ als gescheitert angesehen wird.

Haben sich alle Fehler, die wir in dem Projekt gesehen haben, damit als richtig analysiert bewahrheitet?

Wir haben erstmals seit Längerem in unserem letzten Artikel zur Sonntagsfrage dazu Stellung bezogen. „Aufstehen“ ist bisher ein Projekt gewesen, das Sahra Wagenknechts mediale Präsenz benötigt hat, um über 170.000 Insteressent_innen zu finden, aber sie hat sich das nicht getraut, was der Stratege dahinter, nämlich ihr Mann Oskar Lafontaine, sicher als weitere Karte im Ärmel hatte: Dass „Aufstehen“ zur politischen Partei wird, falls es zum Knall in der „LINKEn“ kommt. Und jetzt ist das Momentum erst einmal gegen sie. Das beeinflusst auch die Statik von „DIE LINKE“ und einige kluge Köpfe haben es kommen sehen: Die anderen, ihre Gegner innerhalb der Partei, sind einfach in der Mehrheit, unter den Funktionsträgern, und vernetzen sich auch viel besser untereinander, als sie es kann. Sie verliert an Einfluss, denn sie hat diesen vor allem über die Medien generiert und jede Pause lässt die mediale Aufmerksamkeit und damit auch diesen Einfluss sinken.

Ist damit auch ein linkes Projekt in Deutschland erst einmal gescheitert?

Wir haben es leider geahnt, das war mit ein Grund, warum wir den Wahlberliner zu über 50 Prozent auf den „Mietenwahnsinn“ abgestellt haben. Sicher, es gab Auslöser, Vorgänge, die uns emotionalisiert haben, aber wo unser Herz ist, da schreiben wir eben auch, und bei „Aufstehen“ war es nie so, wie es hätte sein müssen, damit wir uns dafür eingebracht hätten, auch wenn es dort sympathische Menschen gibt.

Wir wollten nicht nach einer gewissen Desillusionierung durch Erkenntnisse, die sich aus der Mitarbeit in der LINKEn ergaben, eine weitere Enttäuschung. Nicht nur bei Sahra Wagenknecht sind die Kräfte endlich, sondern bei uns allen – und Politik zu machen, das ist nicht nur ein Job, das ist für idealistische Persönlichkeiten, solche, die nicht nur auf Karriere schielen, auch eine Liebesbeziehung, die sie damit eingehen. Mit allen Hochs und Tiefs, die eine solche Beziehung beinhalten kann, mit Erwartungen, Glücksmomenten und eben mit möglichen Enttäuschungen und auch Verletzungen.

Für manche ist es sogar der wichtigste emotionale Faktor im Leben. Alle wirklich Linken sind auch emotionale Menschen, die sich für andere einsetzen und in sie hineinfühlen können und daher spüren wir im Moment eine große Enttäuschung bei vielen.

Der Europaparteitag der LINKEn hat wahrlich nicht dazu beigetragen, diese Enttäuschung zu mindern. Haben wir je in einem Beitrag so oft das Substantiv „Enttäuschung“ vewendet wie hier innerhalb von wenigen Sätzen? Wir dachten immer, uns kann man kaum noch enttäuschen, aber jetzt ist es gut, dass unsere romantische Ader sich doch in diesem Gefühl manifestieren kann. Der Selbstschutz, den wir dadurch organisiert haben, dass wir bei einer Sache nicht mitgemacht haben, die uns von Beginn an als mit vielen Fehlern behaftet erschien, der war wichtig. Sehr wichtig.

Das ist ein Fazit und ein Abgesang.

Wir schrieben mehrmals, Amateure können es bei dieser Art von politischem Cluster, wie er nun einmal von oben initiiert wurde, nicht richten. Das heißt für uns, wenn sich jetzt nicht statt der Profis aus der ersten Reihe wie Wagenknecht, diejenigen aus der zweiten Reihe an die Spitze setzen, die es auch organisatorisch können, wird das wieder oder immer noch nichts.

Wir haben da auch jemanden im Auge, den wir persönlich sehr schätzen und dem wir wünschen würden, dass er’s nochmal irgendwie hinkriegt. Aber um es aus der Lameng heraus zu schaffen, wie wir es dort nennen, wo ich herkomme, wenn etwas sozusagen aus dem Urschleim heraus nach oben quillt, fehlt „Aufstehen“ das Zentralthema, das zudem der heiße Scheiß dieser Tage sein muss, damit Dynamik reinkommt.

Warum gibt es so ein Thema nicht? Die Themen liegen buchstäblich auf der Straße!

Ich hatte im Frühherbst 2018, vor der Verschiebung unserer Ausrichtung auf die Mieter_innen, empfohlen, sich der Stadtbewegung und dem Thema Wohnen anzuschließen. Aber man will es ja immer etwas größer,  muss zu allem was sagen und lässt es auf diese Weise auch zu, dass Generalisten einerseits und Scheuklappendenker andererseits, die bei einer zielgericheten Vorwärtsbewegung immer schon gestört haben, wieder das Wort führen.

Es sind nämlich durchaus politische Veteranen bei „Aufstehen“, aber vor allem solche, die keine Ahnung vom Framing haben, das eine solche Bewegung eben auch braucht, um es heutzutage mit einem Wums zu schaffen. Diese Menschen haben „Aufstehen“ auch nicht als Zweit- oder Drittidentität für sich entdeckt, sondern allenfalls als irgendwas im Portfolio, mit dem man eine vorrangige Identität vielleicht besser zur Wirkung bringen kann, sei es als Gewerkschaftler, als Friedensaktivist, als Umweltschützer – whatever. Und das führt dazu, dass kein Teamgeist und kein Aufbrechen von Denkstrukturen entstehen kann, also kein innerliches Aufstehen, keine mentale Befreiung, die dazu animiert, sich über den bisherigen Tellerrand zu erheben. Und, ganz offen geschrieben: Dazu ist der Altersschnitt auch zu hoch. Da sind zu viele drunter, die selbst gar nicht mehr sehen können, wie festgefahren sie sind.

Haben wir (105 Follower bei Twitter) das Wir-erfinden-uns-selbst-und-auch-alles-andere neu-Gen? 

Wenn wir’s hätten und auch die Absicht, es zu einem Vehikel für politische Präsenz zu machen, würden wir nicht hier sitzen und schreiben.

Dann würden wir in einer Halle am Mikrofon stehen und erleben wollen, wie unsere Vision bei Menschen ankommt, die wir mitnehmen möchten.

Aber für ein bisschen kreativer als den Durchschnitt der politisch Aktiven halten wir uns schon. Was auch daran liegt, dass Politik und Kreativität einander häufig abstoßen.

Programmatisch würden wir schon gerne mitarbeiten, aber wie und wo?

Wir waren vor der Europawahl auf einer Regionalkonferenz der LINKEn, die sich damit befasst hat, Programmatisches zu Papier zu bringen. Man kann nicht sagen, wir hätten’s überhaupt nicht versucht. Ich will hier nicht vertiefen, was ich gesehen und gespürt habe, nur ein Beispiel: Nicht einmal unser aus psychologischen Gründen ergangener Vorschlag, ein Programm mal etwas mehr prozessual anzulegen, um den Menschen die Angst vor Überforderung mit utopistischen Ansätzen zu nehmen, kam über eine Randnotiz in der betreffenden Arbeitsgruppe hinaus.

Wie man am Ergebnis sieht, das uns von der Bundestagswahl 2017 noch sehr vertraut erscheint, auch seine strukturellen Fehler betreffend. Aber wir sind eben keine Utopisten. Wir hatten es kaum anders erwartet, sind also diesbezüglich auch nicht enttäuscht. Wir gingen ergebnisoffen rein, wohlgestimmt, aber wir haben von Beginn an ins Kalkül gezogen, dass es so laufen könnte.

Ist jetzt nicht auch das gesamte linke Projekt in Deutschland futsch?

Hätte „Aufstehen“ die linkeren Parteien wirklich unter Druck setzen können? Wir haben ja schon länger daran gezweifelt. Und ich glaube, wer es wirklich noch links haben will, muss mindestens DKP wählen. Und es schlucken, dass dort jedes Regime gehypt wird, das sich selbst für links erklärt, dass dies akzeptiert und unterstützt wird aus wohlerwogenen, aber herzlos wirkenden geostrategischen Gründen. Es gibt in der LINKEn einen – schwindenden – Flügel, der noch etwas systemkritischer daherkommt, aber gleichzeitig diesen Mangel aufweist. Dieses Layout setzt uns ständig in eine innere Konfliktsituation, auch das war ein Grund für unsere Demobilisierung, wenn man es so nennen will.

Nie ist mal was einfach.

Wenn Menschen nicht so verstiegen wären, sondern menschlicher, wär’s einfacher. Da ist eine Verbohrtheit und ein Mangel an Realitätssinn zu bemerken, der mich immer wieder fassungslos macht. Das wird sich auch nicht mehr ändern. Man soll sich auch gar nicht durch übergroße Abgeklärtheit davor bewahren wollen, auch mal fassungslos zu sein. Wir haben es auch leichter. Wenn wir mal zu sehr angesäuert sind vom Mietenwahnsinn, schreiben wir eben einen Beitrag über „Aufstehen“. Oder eines von vielen anderen Themen. Politiker_innen haben diese Freiheit nicht. Das prägt sie auch. Leider.

Ist es realistischer, sich für die Enteignung einzusetzen als für eine EU-Reform?

Wer setzt sich bitte ernsthaft für eine EU-Reform gegen Kapitalinteressen ein? Soll sich bei uns melden, wir schreiben dann nur noch für diese Person.

Nein, vor Ort. Ob durch die Fantasie, die sich im Begriff Enteignung als Ansatz zur Vergesellschaftung und zu modernen, selbstbestimmten Ansätzen zeigt oder durch eine einzelne Rekommunalisierung, die wir feiern können oder einen Sieg der Konzerne, den wir betrauern müssen und der uns noch entschlossener macht.

Sieg oder Niederlage, aber wenigstens das Gefühl, echte Menschen zu unterstützen und mit ihrer Power auch zur eigenen Selbstbestimmtheit beitragen zu können.

Aber drei, vier Ebenen höher? Oh je. Keine Partizipation in Sicht. Daher wollen die meisten, mit denen wir im Moment zu tun haben, sich auch nicht parteipolitisch definieren. Wir wissen, außer natürlich bei den Politikerin in der Stadt, von fast niemandem, ob und wie er da verortet ist. Es ist nicht wichtig zwischen uns, solange wir aufpassen, dass sich keine Rechtsausleger einschleichen und als Trittbrettfahrer ebenso gefährlich werden wie bei den Gelbwesten – die man ihretwegen so gut diskreditieren kann, obwohl sie im Sinne des Sozialprotests noch immer vollkommen richtig liegen. Jedoch: Dies ist eine Bewegung. „Aufstehen“ bisher nicht.

Das ist jetzt wieder ein recht persönlicher Beitrag geworden – die Entfernung von der Parteipolitik wie von „Aufstehen“ ist dabei gleichermaßen unübersehbar.

Diejenigen, die um die Soziale Stadt kämpfen, müssen sich im Klaren sein, das schrieben wir kürzlich bereits, dass sie keine klassenorientierte Generalvertretung haben.

Es wäre erst einmal schön, wenn es sie gäbe, aber vielleicht ist es im Sinn der Selbstermächtigung sogar besser, dass die Parteien sich dermaßen linkisch, aber nicht links anstellen, wenn es darum geht, sich für die Interessen der Mehrheit stark zu machen. Man sieht einzelne Politiker_innen, die was drauf haben, sich sogar einsetzen, aber wir nehmen sie nicht mehr in erster Linie als Mitglieder einer Partei wahr, sondern als Individuen. Als einzelne Verhandlungspartner_innen. Bis auf die SPD und die rechten Parteien. Okay, anders ausgedrückt: Bei den LINKEn und den Grünen sehen wir sehr unterschiedliche Typen und mit manchen kann man was machen, die haben Ideen oder die richtige Einstellung und sind sogar in der Lage, aktiv zu unterstützen.

Aber die nicht vorwiegend hierarchisch denkende Stadtgemeinschaft ist eine Querstruktur zur Parteipolitik. Deswegen bitten wir auch immer häufiger in unseren Beiträgen darum, dass Initiativen sich nicht damit begnügen, ihre eigenen Interessen durchzusetzen, sondern dabei bleiben, wenn das erreicht ist und weitermachen im Kampf, den wir alle zu führen haben. Die meisten hatten das ohnehin vor, wir rechnen uns da höchstens etwas wie die zeitweilige Verbalisierung der vorhandenen Grundstimmung zu.

Hatte „Aufstehen“ jemals die Chance, dabei mitzutun?

Eher nicht. Es hätte eine Chance als Parteibewegung für Sahra Wagenknecht gehabt, dafür gibt es ja einige Vorbilder in Europa, die für oder mit denen ihre Stars einiges erreicht haben. Ob ich es gut gefunden hätte, die LINKE auf diese Weise zu spalten, ist eine andere Frage. Aus dem bisher Geschriebenen lässt sich hoffentlich erahnen, wie sehr verschieden derlei aber von einer munizipalen, partizipativen Bewegung ist.

Wie geht es weiter?

Wir haben es oben beschrieben. Diejenigen, die dabei bleiben und Ahnung vom politischen Geschäft haben, könnten eine Strategie entwickeln – und das, was nun ursprünglich folgte, haben wir gestrichen.  Wir wollen uns nicht unendlich oft wiederholen.

Aber wer aufmerksam gelesen hat, wie wir ticken und was wir darüber denken, wie andere in der Stadt ticken, wer zu dem Schluss kommt, da könnte was dran sein, der kann auch Rückschlüsse darüber ziehen, was eine Lösung sein könnte und was nicht geht. Aber weitergehen tut es natürlich immer. Zum Glück. Und Sahra Wagenknecht wünschen wir viel Glück und vor allem Gesundheit. Das ist das Wichtigste. Klingt etwas floskelhaft, ist aber sehr ernst gemeint.

Und was ist mit der linken Heimat?

Das Herz schlägt nun mal links. Und es sucht sich Menschen, denen es sich zuwenden kann. Eine Idee, für die es schlagen kann, ist im Moment schwer ausfindig zu machen. Also muss Ersteres mal reichen. Herz, was willst du mehr?, ist derzeit nicht unser Lebensmotto.

© 2019 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Kommentar 192, SMH 299

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s