Die Blume des Bösen – Tatort 651 / Crimetime 268 / #Tatort #Köln #Koeln #TatortKöln #Ballauf #Schenk #Blume #Tatort651

Crimetime 268 - Titelfoto © WDR, Michael Böhme

Vorwort 2019

Nach längerer Zeit präsentieren wir wieder einmal eine Original-Originalrezension. Nicht nur der Inhalt wurde wortgleich aus dem „alten“ Wahlberliner übernommen, sondern auch die Optik. Reizvoll ist das vor allem bei den Rezensionen aus der Anfangszeit, die eine stärkere Gliederung aufweisen als heute und damit stärker reflektieren, wo unser Interesse an Kritiken herrührt: Vom Kommentieren in einer Schreibgruppe, freilich auf Texte, nicht auf Filme bezogen. In unserer Schreibgruppe, die wir in den 2000ern gegründet hatten, gab es verschiedene Kommentiervorlagen mit Gliederung.

Das Interesse daran, über Filme zu schreiben, ist noch wesentlich älter,  hat sich aber erst 2011 durch den Wahlberliner in die Öffentlichkeit bewegt, zuvor hatten wir nur hin und wieder fiktionale Texte publiziert. Besetzung uns Stab wurden nach heutigem Muster ans Ende gesetzt, diese Daten waren in der Originalrezension nicht angegeben. Diese Daten weisen aus, dass der Film recht gut zum neuesten Köln-Tatort „Bombengeschäft“ passt. Wie im aktuellen Werk führte in „Die Blume des Bösen“ Thomas Stiller Regie und schrieb auch das Drehbuch.

Tatort 651 DIE BLUME DES BÖSEN, N3 09.05.2011, WB-TatortAnthologie 18

I.                   Inhalt

Kommissar Max Ballauf muss einige Tage Haus und Tochter seiner schönen Cousine Beatrice hüten – die ehemalige Softpornodarstellerin geht wegen einer Krebsuntersuchung ins Krankenhaus. Ausgerechnet jetzt wird Ballauf von einem Unbekannten telefonisch bedroht – und eine Frau, mit der er vor Jahren einem One-Night-Stand hatte, wird bestialisch umgebracht. Am Tatort lässt der Täter eine rote Lilie zurück. Ballauf und Schenk tappen im Dunkeln – offenbar soll etwas gerächt werden, wofür der Unbekannte Max die Schuld gibt. Doch so sehr die beiden alte Fälle prüfen und die Stecknadel im Heuhaufen suchen, sie finden keine plausible Spur in die Vergangenheit. Klar ist nur, es handelt sich um einen Rachefeldzug gegen Max.

Als der Unbekannte eine weitere Ex-Freundin von Max kidnappt, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Er jagt den Kommissar mit 300.000 € Lösegeld durch die halbe Stadt – nur um ihn dann dazu zu bringen, das Geld öffentlich zu verbrennen. Max kann auch den Tod dieser Ex-Freundin nicht verhindern. Die einzigen Spuren, die der Unbekannte neben den Blumen zurücklässt, sind ein kryptisches Kreuzworträtsel und das Gift, mit dem die Opfer getötet wurden – es stammt ausgerechnet aus dem Labor, in dem es untersucht wird. Als dann aber trotz aller Sicherungsmaßnahmen die kleine Anna entführt wird, scheint Ballauf vor der größten Niederlage seines Lebens zu stehen (Zusammenfassung aus dem Tatort-Fundus).

II.                Kurzrezension

Dieser hoch bewertete Tatort ist sicher als Thriller einer der stärksten und spannendsten der Serie überhaupt.

Außerdem sehen wir eine der besten schauspielerischen Leistungen, die Klaus J. Behrendt als Hauptkommissar Max Ballauf bisher geboten hat.

Was dem Film aber schadet, ist die extrem konstruierte Handlung, die nach Ansicht der Macher offenbar notwendig war, um das Thrillerkonzept umzusetzen.

 Der Verlust an Glaubwürdigkeit ist nicht komplett dadurch zu rechtfertigen, dass man den Thrill in den Vordergrund rücken wollte. Denn es gibt durchaus Thriller, die ohne derart sichtbare Logikschwächen auskommen.

 Selbst die Schauspielerleistung von Behrendt bekommt einen Schatten, wenn man seine Figur als Polizist bewertet, sie bleibt eindrucksvoll, weil er die teilweise fragwürdigen Vorgaben des Drehbuches so engagiert umgesetzt hat.

Wer sich unterhalten will, ohne allzu kritisch mit dem Plot umzugehen, der ist hier sicher richtig, wer es gerne etwas reflektierter hat, findet die Schauspieler gut, ärgert sich aber über viele Schwachpunkte der Handlung.

III.             Rezension

 1.     Ballaufs Höllentrip

Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) ist dieses Mal sowohl privat wie beruflich stark in den Mord an Karin Diederich (Alexandra von Schwerin) involviert, denn schon kurz danach bekommt er einen Anruf von einem Unbekannten, der ihm ein Spiel anbietet. Und die Sache kommt ins Rollen. Der Mann fordert immer neue Aktion von Ballauf und ermordet eine weitere Frau – eine Kollegin, mit der Ballauf ebenso eine Affäre hatte wie mit Karin. Und immer diese Blume der Unschuld und der Verweis auf Ballaufs Schuld.

a.      Musste Ballauf das Spiel mitspielen?

Das ist gar nicht so leicht zu entscheiden. Er hatte einerseits große Angst, besonders, als er weiß, dass seine Cousine Beatrice (Nadeshda Brennicke) und deren Tochter Anna (Luzi Kurth) ebenfalls in Gefahr sein könnten. Da dreht er richtiggehend durch, als die zweite Frau ermordet wird. Das kann man absolut verstehen. Er verbrennt im wörtlichen Sinn 300.000 Euro, nur, weil es dem diabolischen Rächer Spaß macht. Er rennt durch die Gegend, ist absolut fertig mit den Nerven. Er wirkt als Mensch ganz klar authentisch.
Aber auch als top geschulter Polizist? Ordnungsgemäß werden alle Personen geschützt,  die als weitere Opfer des Unbekannten infrage kommen. Und man kann ja nicht davon ausgehen, dass dabei so viele haarsträubende Fehler gemacht werden wie in 651. Da müssen wir einen Exkurs machen. Die Ermittler werden oft findiger dargestellt, als Kriminaler im wirklichen Leben sein können.

Genau umgekehrt beim allgemeinen Polizisten. Gerade in dieser Folge werden die Schutzbeamten teilweise derart dämlich gezeigt, dass sich jeder Polizist beleidigt fühlen müsste. Und das alles, um die Gefahrenlage für die potenziellen Opfer, besonders für Beatrice und die Tochter Anna, zu erhöhen. Zum einen die Bewacher vor dem Haus von Beatrice, die sich wirklich auf eine ganz dümmliche Art düpieren lassen. Dann am Krankenhaus, wo aber die ganze Sicherung irgendwie unprofessionell aussieht, das betrifft auch die Anweisungen seitens der Kommissare.

Der dritte Knackpunkt ist die Szene, in der Anna aus dem Kindergarten entführt wird. Es gehört doch zur Grundlagenarbeit, den Erzieherinnen einzuschärfen, dass das Kind gefährdet ist und jede Abweichung von einer bestimmten Vorgehensweise zumindest telefonisch rückgefragt werden muss, wenn man schon nicht einen Polizisten als Schutz vor das Haus stellt, der ständig beobachtet, was sich tut.

Wenn Ballauf so unruhig ist, weil er weiß, wie schwierig professionelle Arbeit offensichtlich ist, dann ist das auch in seiner Rolle als Polizist zunächst nachvollziehbar, sonst hätte er sich etwas mehr beruhigen können. Dann wäre aber auch die Handlung anders verlaufen.

Betrachtet man seine Person selbst, hat man ein grundsätzliches Problem. Er ist ein sehr emotionaler Typ, hat Beziehungsschwierigkeiten, die in seiner Bindungsunfähigkeit begründet sind, das alles kann es geben. Letzteres erleichtert ja geradezu die Konzentration auf einen so fordernden und unregelmäßigen Job wie den des Kriminalkommissars, der aktiv ermittelt. Aber sollte er nicht doch so geschult sein, dass er etwas mehr kühlen Kopf bewahrt und mit den Dingen umgehen kann? Der vielleicht durch interne Ausbildung auch auf solche Situationen vorbereitet ist? Als die Sache ins Rollen kommt, wirkt er derart panisch, dass man ihn eigentlich vom Fall abziehen müsste, weil Kurzschlussreaktionen nicht auszuschließen sind.

Nach unserer Ansicht hätte er das Spiel des Mörders nicht mitspielen müssen, es war eine Entscheidung, die seiner mentalen Disposition entspricht. Nämlich, dass er alles andere als ein ruhiger und innerlich gefestigter Charakter ist.

b.      Hat Max Ballauf Wahrnehmungsstörungen?

In erheblichem Widerspruch zu den oben beschriebenen Aspekten steht, dass er tagelang alte Fälle durchsucht und nicht darauf kommt, aus welcher Ecke der Sturm  der Rache wehen könnte. Er wird doch durch die Recherche der Assistentin Franziska zur Lilie als Unschuldsblume darauf hingewiesen. Und es ist klar, dass der Rächer ihn persönlich meint, daran wird schon recht früh kein Zweifel gelassen. Wäre es da nicht geradez zwingend, alle alten Fälle genau zu prüfen, in denen Unschuldige verletzt, oder, wie hier, sogar zu Tode gebracht werden? Da hat Ballauf sogar den richtigen Fall schon recht frühzeitig in der Hand und sagt zu Schenk noch etwas von irrelevant.

Welch eine Verdrängungsleistung – und welch unlogischer Ansatz. Wieso irrelevant? Weil Ballauf im Sinne des StGB durch Notwehr gerechtfertigt war und dann beim Schusswechsel die falsche Person traf? Es müsste ihm doch klar sein, dass Angehörige das eventuell nicht als Rechtfertigungsgrund akzeptieren. Entweder passiert Ballauf so etwas häufiger, dann müsste er cooler damit umgehen. Oder er müsste sich an dieses Ereignis erinnern.

Die Hilfskonstruktion des Verdrängungsmechanismus, die hier ins Spiel gebracht wird, wirkt vielleicht bei frühkindlichen Traumata überzeugend, aber doch nicht bei einem so dramatischen dienstlichen Vorfall. Normalerweise hätte er anschließend eine Unterredung oder mehrere beim Polizeipsychologen haben müssen, um diese Tötung eines unschuldigen, 16jährigen Mädchens aufzuarbeiten. Aber Ballauf ist sowieso ein Sonderfall. Kaum ein anderer Ermittler im Tatort-Universum wirkt derart persönlich gefährdet, weil er so ungebremst emotional ist.

Als Ermittler muss er da schon exorbitante Erfolge haben, damit es zu der Belobigung inklusive Presseartikeln kommt, die den Rachefeldzug des Vaters des einst getöteten Mädchens auslösen. Und damit zu dieser Figur.

2.     Ballaufs Gegenspieler – ein älterer Mann mit Glatze, am Ende

Das ist schon sehr filmisch, wie dieser Herr Kuschmann (Jürgen Schornagel) zu Beginnn ein Phantom ohne Bild ist. Dann sieht man sein Gesicht schon ein wenig, verschwommen in einer Telefonzelle. Da die Szene, in welcher er Anna aus dem Kindergarten entführt, nicht anders darstellbar ist, wird er dort richtig gezeigt und das macht auch Sinn, weil man ihn ja immer besser kennenlernt, durch die Telefonate mit Max Ballauf. Am Ende sitzt er da, gar nicht mehr so dämonisch und mit Glatze, bezeichnenderweise und wird erschossen.

Wenn man die Tatorte als Maßstab nimmt, wimmelt es in Deutschland von Mördern mit einem Tick, die geradezu eine Herausforderung für Profiler sind – und auch ein Ding der Unmöglichkeit. Denn ein Täterprofil besteht normalerweise aus einer Ansammlung von kleinen Details und Tatsachen zur Person, die zwar summarisch ein Persönlichkeitsbild geben. Aber nicht in der Form, dass ein solcher Tick wie Beilegung der Unschuldsblumen zu den Opfern sichtbar werden würde. Diese Leute gibt’s wirklich vorwiegend im Film und deshalb ist die weniger plakative Wirklichkeit für die echten Ermittler auch so viel schwieriger zu erfassen. Gerade Serientäter sind oft dermaßen normal im Sinn von unauffällig, dass sie genau deswegen so schwer zu fassen sind.

Ein Tatort wie 651 gibt also ein verzerrtes und vereinfachtes Bild der Wirklichkeit wieder, man sollte nicht den Schluss ziehen, dass Polizisten, die Jahre brauchen, um einen Mörder zu fassen, schlechte Ermittler sind. Nein, die wirklichen Mörder sind einfach anders als zum Beispiel der normal aussehende, aber exzentrisch handelnde Herr Kuschmann. Dieser Mensch ist so komplett von einem Motiv besessen, nämlich seine tote Tochter zu rächen, dass man eines nicht versteht:

Wieso war erst die Belobigung von Ballauf notwendig, um seinen Feldzug auszulösen? Das ist weit hergeholt. Da hätte es ein weiteres auslösendes Moment geben müssen, wesentlich stärker als diese Presse-Erwähnungen. Kaum vorstellbar, dass jemand viele Jahre ruhig bleibt und dann wie ein Berserker auf sein Opfer, respektive seinen Spielpartner, losgeht, nur, weil über diesen positiv berichtet wurde. Jemand, der so von Rache besessen ist, hätte Ballauf nicht nur im Auge behalten, sondern früher gehandelt.

Es gibt in Filmen aus dramaturgischen Gründen öfters diese Fallkonstellation, dass jemand irgenwann auftaucht und Rächer wird. Besonders die amerikanischen Filme leben super von dieser Art Plot. Aber da gibt es einen Unterschied. In den USA ist es und war es vor allem früher wesentlich leichter für jemanden, die Identität  zu wechseln, so dass es Jahre dauern konnte und tatsächlich oft dem Zufall überlassen war, ob ein Rächer die Spur wiederfindet, wenn jemand untergetaucht war. Das geht im engen Deutschland aber nicht, zumal Ballauf als Polizist ja immer leicht zu verfolgen gewesen wäre. Auch wenn er die Dienststelle gewechselt hat. Ein Mann, der so clever vorgeht wie Herr Kuschmann, hätte ihn locker ausfindig gemacht. Also fällt auch die Möglichkeit weg, dass erst die Pressemitteilung dazu geführt haben könnte, dass Kuschmann die Spur des Kommissars wiederfindet.

So wirkt Kuschmann eher wie ein Schläfer, der durch einen äußeren Anlass aufgeweckt wird, nicht glaubwürdig als ein von Rache besessener, ja zerfressener Mensch. Das Dämonisch wirkt im Film, beim Zuschauen, bis zum letzten Drittel wunderbar. Aber sehr einleuchtend ist es bezüglich seiner Herleitung nicht.

3.     Die übrigen Figuren

Dieses Mal rechnen wir auch Freddy Schenk (Dietmar Bär) zu den übrigen Figuren. Weil er deutlich hinter Max Ballauf gestellt wird. Doch wenn er auftritt, punktet er auffällig. Er sagt und tut immer das Richtige und gewinnt dadurch an Statur gegenüber dem Kollegen, der ziemlich aus dem Häuschen ist. Psychologisch genau die umgekehrte Situation gegenüber dem zuletzt rezensierten Köln-Tatort „Bestien“, als Schenk die Schlüsselfigur im Ermittlerteam war und derjenige, der Dienstliches auch mit privaten Emotionen abzuschichten hatte.

In 651 wird dadurch das Kumpelverhältnis der beiden einem neuen Höhepunkt zugeführt, dass Schenk Ballauf unterstützt, wo es nur geht und volles Verständnis für dessen Situation hat. Am Ende kostet ihn das beinahe das Leben. Die Fälle, in denen Ermittler selbst in Bedrängnis geraten, sind in Tatorten selbstverständlich auch wesentlich häufiger als im richtigen Leben. Eben wegen der Dramatik.

Die übrigen Figuren, etwa Nadeshda Brennicke als Cousine von Max Ballauf, fügen sich ins Bild einer guten Schauspielerführung, ohne tragend zu werden. Es ist eine Ballauf-Show, die uns hier gezeigt wird.

4.     Formales

Auffällig ist bei diesem Film die Lichtführung mit den starken Kontrasten und der Überbetonung von hellen Partien mit Filtern, die eine Art Korona erzeugen. Es sind keine Weichzeichner im klassischen Sinn, aber sie haben dem Film einen eigenen Stil gegeben. Wir sind Fans davon, dass nicht immer alles gleich und auch gleichermaßen langweilig abgedreht wird und dass man auch mal experimentiert.

Vermutlich ist die Idee zu dieser Ausleuchtung in der Story zu suchen. Die diffus gezeichnete Vergangenheit ist in Wirklichkeit ein greller Schein, der immer das Auge ein wenig schmerzt. So ging es uns. Wir hatten ständig vor dem Fernsehschirm das Gefühl, mit der Einstellung unserer Sehlinsen sei etwas nicht in Ordnung und beobachten können, wie die Augen immer wieder erfolglos versucht haben, sich darauf einzustellen. Gut, dass der Film nicht noch länger gedauert hat, das hätte zu Kopfschmerzen führen können. Diese Lichteffekte sind eine interessante Idee, die gut zum Stoff passt, aber sie lenken auch ein wenig ab. Anders ausgedrückt: Dieses Stilmittel ist ziemlich anstrengend und wir sind froh, dass es nicht zur Normalität geworden ist.

IV.             Fazit

Wieder mal ein nicht einfach zu bewertendes Tatort-Werk. Schauspielerisch großartig, unter der Prämisse, dass alles logisch ist, was das Drehbuch den Schauspielern, insbesondere Klaus J. Behrendt, an Dialogen und Verhaltensweisen vorschreibt. Ist es aber nicht unbedingt. Dann steht da noch Logik versus Thrill als Gegensatzpaar. Auch wenn wir den hohen Unterhaltungswert des Films schätzten und immer dicht am Geschehen waren – die Handlung und die Figuren waren uns doch ein wenig zu sehr den Vorgaben der Dramaturgie unterworfen. Trotz starker Figuren daher eine mittlere Bewertung: 7,0/10. 

© 2019, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Max Ballauf – Klaus J. Behrendt
Freddy Schenk – Dietmar Bär
Dr. Joseph Roth – Joe Bausch
Beatrice – Nadeshda Brennicke
Anna – Luzie Kurth
Karin Diederich – Alexandra von Schwerin
Franziska Lüttgenjohann – Tessa Mittelstaed
Kuschmann – Jürgen Schornagel

Buch – Thomas Stiller
Regie – Thomas Stiller
Musik – Peter Scherer
Kamera – Marc Liesendahl

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