2019/123 Ergänzung: Boxhagener Straße 32, Friedrichshain „Unsere Miete ist reif für die Insel!“ – karibisches Hoffest, jetzt mit Bericht und weiteren Fotos / @Box32B @F_Schmidt_BB @LieblingXhain @CanselK @danielabillig @DoebertSteffen @Dieffe29 @hobrecht59 @schoeneweider20 @Else75bleibt @derjochen @BSchweiger51 @elbeeckeweigand @Sander11_11a @HeimatNeue @FloraGoerschstr / #Vorkaufsrecht #Abwendungsvereinbarung #Kommunalisierung #Spekulationbeenden #Mietenwahnsinn #wirbleibenalle #Friedrichshain #Xhain #Kreuzberg #Verdrängung #PlanReComXhain

2018-11-11 Mieter,kämpft um diese Stadt + zusammen gegen Mietenwahnsinn

Nachdem die Mieterinitiative der Boxhagener Straße 32 nun auch einen Twitter-Account hat, haben wir uns beeilt mit dem Nachlegen und schicken heute  weitere Fotos und vor allem Auszüge aus einem Bericht, der uns heute Nachmittag zugeleitet wurde.

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Also lasst uns nochmal reingehen, in den Hof der Boxhagener 32, zum karibischen Fest.

Ergänzend zu unseren gestern übermittelten Impresssionen vom Hoffest wollen wir heute ein wenig Lyrik betreiben, denn uns liegt mitterweile der Orginalbericht der IG HAB vor, die uns gestern schon Fotos geschickt hat. Die IG HAB hat uns geschrieben:

„Es ist eine wunderbare Hausgemeinschaft und wir ja haben schon viele Häuser besucht, wie Sie wissen. Menschen die um ihr zu Hause kämpfen, genau wissen dass sie eigentlich nicht zu offensiv vorgehen dürfen oder können um das ganze Verfahren nicht zu gefährden. Die Politik und die Presse waren auch vor Ort, halten sich aber bei der Vielzahl der Fälle, eher im Hintergrund.“

Gemeint ist, dass einige an Investoren verkaufte Häuser mehr und andere weniger Publizität erfahren und daher der Eindruck entstehen könnte, die Politik sei möglicherweise selektiv unterwegs.

Zumindest für Kreuzberg und Neukölln legen wir uns aber zumindest auf die Aussage festl, dass auf der bezirklichen Ebene getan wird, um jeder Hausgemeinschaft zu helfen, deren Heim auf dem Spiel steht. Wir dokumentieren daher vollständig und finden es richtig, wenn Solidarität auch von Vertreter_innen der Parteien gezeigt wird, die an der Berliner Stadtregierung beteiligt sind.

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Auf dem Bild der Musiker Bert Kartesas,  Theo Daniel von der IG HAB, Cansel Kiziltepe (SPD, MdB), Elena Pöschl von der Initiative BoeThie (Böhmische Straße, Thiemannstraße) und Selina von der Box 32.

Wie man sieht, hat die Box32 schon eigene T-Shirts und auch das Logo mit dem US-typischen Hausbriefkasten und den Palmen als Symbol für die auf den karibischen Cayman Islands ansässige Briefkastenfirma finden wir super.

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Transpis, von Kindern …
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… aus der Boshagener 32 gemalt.

„So vorsichtig man mit den Informationen nach außen auftreten muss, so offensiv muss man eben auch gegenüber der Öffentlichkeit sein, um die letzten 14 Tage in diesem völlig intransparenten Verfahren einigermaßen ohne Panikattacken und schlaflose Nächte zu überstehen“, schreibt uns die IG HAB weiter.

Da wir nun schon mehrere Hausinitiativen publizistisch begleitet und dabei auch gelernt haben, wie man am Ball bleibt und ein Feeling für die Lage der Menschen bekommt, können wir gut nachvollziehen, was gemeint ist.

„Es ist eine recht junge Hausgemeinschaft, ausnahmslos alle haben an dem Hoffest teilgenommen und engagieren sich auch für die Hausgemeinschaft. Am Anfang besteht immer das Problem: Man muss aus der Schockstarre nach der Bekanntgabe, dass man verhökert wurde, Kräfte sammeln und allmählich in die Bewegung kommen.“

Man habe gut zugehört, so die IG HAB uns aus der eigenen, jahrelangen Erfahrung im Kampf gegen den Mietenwahnsinn den einen oder anderen Schatz ausgepackt und weitergegeben.

„Der höfliche und freundliche Umgangston untereinander sowie mit Gästen und Besuchern ist bei der ganzen Panik sehr wohltuend. Für uns steht die bedingungslose Solidarität immer im Vordergrund. Ein guter Rat der ist wie Schnee: Je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.“

Wir haben nicht nachgeschaut, ob die IG HAB den letzten Satz erfunden hat, aber ist das nicht poetisch? Offenbar war das Hoffest in der Boxhagener Straße sehr anregend und hat viel Kreativität auch bei unseren Freunden aus Mitte freigesetzt. Es ist höchste Zeit für ein Update zur Habersaathstraße. Schade, dass das Wetter keineswegs karibisch war, das hätte noch einmal zum Flair beigetragen. Wir schicken aber noch ein wenig Atmosphäre:

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Steffen Doebert von der Mieterpartei, Canan Bayram (Grüne, MdB), Nicole Lindner

Und jetzt doch der krönende Abschluss. Das Standbild unterm Zeltdach, das im Grunde das offizielle Pressefoto darstellt. Und zwar mit Gesichtern. Denn es geht darum, Gesicht zu zeigen im Kampf gegen den Ausverkauf der Stadt. Wir haben uns nach einigem Abwägen entschlossen, „frei“ zu ziehen, weil wir auch ein Zeichen gegen die Anonymisierung unserer Welt setzen möchten. Das will das Kapital ja nur, dass wir nicht mehr sichtbar werden, mit Datenschutz hat das in einem Fall wie diesem nichts zu tun.

Als Ausdruck unserer Solidarität mit den Menschen der Boxhagener Straße 32 und weil wir das Foto so knuffig finden, eines der schönsten von einer Mietergemeinschaft und ihrer Unterstützer_innen, die wir bisher gesehen haben:

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Alle Menschen mit Aufklebe-Streifen sind Mitglieder der Hausgemeinschaft Boxhagener Straße 32, dazu 3. v. l. Canan Bayram sowie 5. v. l. Daniela Billig (Grüne, MdA), 8. v. l. Cansel Kiziltepe. Foto © IG HAB.

Was erlaubte sich kürzlich der CEO der Deutsche Wohnen SE, Michael Zahn, in einem Interview kundzutun? „Das ist das hässliche, laute Berlin, das keine Zukunft hat“.

Ernsthaft, Herr Dr. Zahn? Vergleichen Sie mal. Dann müsste Ihnen auffallen, dass ihre Aussage von nichts anderem zeugt als der extrem schrägen Wahrnehmung des Großkapitals, das von einer willfährigen, ethisch bankrotten Politik zu lange gepampert wurde und das nun glaubt, komplett freidrehen und über andere solche Urteile abgeben zu dürfen.

Diese Menschen aus der Boxhagener Straße 32 und ihre Kinder, die hier nicht abgebildet sind, sind Berlin. Die anderen Hausgemeinschaften, die wir schon kennengelernt haben und viele weitere, sie sind Berlin.

Nicht Berlin: Irgendwelche anonymen Investoren auf den Cayman Islands oder in Luxemburg oder in Zossen, kein Pears Global in London und auch keine Deutsche Wohnen, die sich an den Politikfehlern der 2000er Jahre gemästet hat.

Was wir übrigens noch auf keinem einzigen Fest, bei keiner Aktion gesehen haben: Dass Politiker von der CDU oder der FDP vorbeikamen, um zu belegen, dass sie nicht nur Klientelpolitik für Superreiche machen. Sind diese Parteien also ein Teil von Berlin?

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So sieht das aus! Wir bleiben alle!

Damit schließen wir unseren Nachtragsbericht und nun wird es spannend. Schon Mitte Mai läuft die Frist für die Ausübung des bezirklichen Vorkaufsrechts ab und wir alle setzen auf Florian Schmidt und seine Ideen zu Kommunalisierung, die jetzt unter dem Hashtag „PlanReComXhain“ zusammengefasst wurden.

Alle Fakten zur Boxhagener Straße finden sich beim Runterscrollen, wir haben auch den ersten Beitrag zum Haus angegliedert. Oder hinter diesem Link.

Gerade haben wir gesehen, dass Steffen Doebert von der Mieterpartei zwei kurze Videos zur Boxhagener Straße auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht hat – die wollen wir unseren Leser_innen nicht vorenthalten und fügen sie hier ein, ohne dies durch ein Update kenntlich zu machen.

 

TH

SMH 357

Hoffest-Impressionen, Teil 1 vom 3. Mai 2019:

Wir haben es wieder geschafft, dank Hilfe der @HeimatNeue (Mieterinitiative IG HAB Habersaathstraße in Berlin-Mitte), Originaleindrücke von einem weiteren super Hoffest zu vermitteln, 

das ein Haus in Bedrängnis organisiert, um darauf aufmerksam zu machen, dass es an Investoren verhökert wurde, die in der sonnigen Karibik sitzen und ihr Geld für sich arbeiten lassen, während die Berliner_innen arbeiten müssen, um jenen Investoren den Rachen zu stopfen.

Was bekanntlich nicht gelingt, sie wollen immer mehr, die Haie. Wegen des Firmensitzes des neuen Eigentümers wurde beim Hoffest viel Wert auf karibisches Flair gelegt. Die Temperaturen waren heute leider nicht ganz passend, trotzdem werden wir auf den Bildern viele lachende, optimistische Menschen sehen. Sie sind Bewohner_innen und Unterstützer_innen der Boxhagener Straße 32 in Friedrichshain und lassen den Mut nicht sinken!

Alle folgenden Fotos sind © IG HAB und uns zur Verwendung freigegeben worden. Wir beginnen – schon beinahe traditionell – mit einem Tweet der IG HAB, weil er die erwähnten Menschen zeigt. Wir müssen, wie immer, aus DSGVO-Gründen vorsichtiger sein, was wir außerordentlich bedauern und am Tag der Pressefreiheit ausdrücklich anprangern möchten.

Wir haben im gestrigen Beitrag alles geschrieben, was wir bisher über die Boxhagener Straße 32 wissen, daher senden wir heute (fast) unkommentiert einige zusätzliche Bilder.

Gerade nachgereicht und schnell addiert:

TH

Ausgangsbeitrag vom 2. Mai 2019:

Es ist wieder soweit. Die Investoren aus den Steuervermeidungsterritorien schlagen einmal mehr zu.

Nun wieder in Friedrichshain, in der bekannten Boxhagener Straße – und es geht  um das Haus Nr. 32.

Damit das Wichtigste ganz oben steht – bitte, alle, die ihr könnt, folgt morgen dieser Einladung, günstigerweise ist das Fest am Freitagnachmittag:

„Wir, die Hausgemeinschaft der Boxhagener Straße 32, laden Sie herzlich zu unserem Hoffest am Freitag, den 3. Mai ab 15 Uhr ein. 

Um auf unsere Situation aufmerksam zu machen und über unseren Investor aufzuklären, veranstalten wir in unserem Innenhof ein kleines Fest mit karibischem Flair – passend zum Investor. Für Essen und Getränke ist gesorgt, ebenfalls werden einige Bands auftreten.

Canan Bayram MdB, Pascal Meiser MdB und Daniela Billig MdA werden teilnehmen, weitere Politiker sind eingeladen.“

Die Initiative hat u. W. noch keinen Twitter-Account, sodass wir die üblichen „Vertriebswege“ nicht vollständig nutzen können. Wir haben uns deshalb entschlossen,  die Dieffe29 aus Kreuzberg und alle mit uns auf Twitter verbundenen Hausinitiativen aus Neukölln sowie die @HeimatNeue aus Mitte zu adressieren, ebenso die Baustadräte von Fr’hain-Kreuzberg und Neukölln, um möglichst viel Verbreitung zu erreichen. Sollte jemand einen Twitter-Account der Boxhagener 32 entdecken, bitte Info an uns!

Dafür haben die Menschen aus der Boxhagener Straße aber eine sehr informative Pressemappe erstellt, die uns per Mail  zuging – wir leiten diese Informationen gemäß Angaben der Initiative an unserer Leser_innen weiter:

  • Unser Haus mit über 40 Wohnungen wurde über eine Luxemburgische Zweckgesellschaft (die Charlotte GR 2 S.á.r.l.) an einen Investmentfonds auf den Cayman Islands – einer berüchtigten Steueroase – verkauft. Es liegt in einem der
    begehrtesten Kieze für Investoren, die für die grassierende Spekulation auf dem Wohnungsmarkt verantwortlich sind.
  • Da das Haus noch nicht luxussaniert ist, befürchten wir eine Zwangssanierung und/oder die Umwandlung in Eigentumswohnungen. Unsere Hausverwaltung versucht zwar vehement uns vorzumachen, dass sich für uns keine Veränderungen ergeben werden, wie man im Kiez allerdings überall miterleben kann, ist dies nicht der Fall.
  • Weil unser Haus im Millieuschutzgebiet “Boxhagener Platz” liegt, prüft der
    Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg derzeit, ob er das Vorkaufsrecht wahrnehmen kann. Dafür muss bis spätestens 20.05.2019 ein Käufer gefunden werden, der bereit ist, das Haus zu kaufen und sich zum sozialen Erhalt zu verpflichten, also:
    ○ Eine städtische Wohnungsbaugesellschaft
    ○ Eine Genossenschaft
    ○ Eine gemeinnützige Stiftung
    ○ (Eine/n) private(n) Geldgeber*in(nen) mit sozialem Gewissen. 
  • Wir haben herausgefunden, dass die Charlotte GR 2 S.á.r.l. erst vor kurzem gegründet wurde und über ein Geflecht von mehreren Holdinggesellschaften zu
    einer Investmentfirma auf den Cayman Islands, einer berüchtigten Steuer- und Geldwäsche-Oase in der Karibik, gehört.
  • Wir wissen natürlich nicht, wo die Millionen, mit denen unser Haus gekauft wurde tatsächlich herkommen. Aber wir wissen, dass der deutsche Immobilienmarkt – besonders seit der Finanzkrise und dem Immobilienboom der letzten Jahre – nicht
    nur ein beliebtes Ziel für die Finanzströme aus dem legalen internationalen Investmentgeschäft ist, sondern auch immer häufiger für organisierte
    Steuerhinterziehung und Geldwäsche genutzt wird.

Es gibt zudem eine Grafik mit mehr Informationen dazu. Dort ist in Syndikat-Manier das Firmengeflecht beschrieben und es werden sogar zuständige Geschäftsführende genannt. Die Initiative hat sich also viel Mühe gemacht und glänzend recherchiert. Ob es im Moment eine gute Idee ist, diese instruktiven Tatsachen Eins zu Eins zu veröffentlichen, dessen sind wir uns nicht ganz sicher und halten uns vorerst zurück.

  • Wir sind ein Querschnitt von Friedrichshain. Wir sind Alteingesessene und junge aktive Menschen, aus aller Welt, wir sind keine Großverdiener*innen. Wir haben hier Freund*innen, einen großen Teil unseres sozialen Netzwerkes. Wir kennen die Leute vom Späti, dem Bäcker, dem Blumenladen, sitzen in der Kneipe oder Bar, schlendern um den Boxi – unser Dorf in Berlin.
  • Wir sind eine bunte Mischung aus typischen Kiezbewohner*innen – keine Besserverdiener*innen, die sich teuer sanierte Miet- oder Eigentumswohnungen leisten können.

Und hier der Forderungskatalog der Mieterinitiative:

  • Rendite für Gemeinwohl statt Investoren – Klar geht es uns darum, unsere Wohnung, unser Zuhause zu behalten. Dennoch geht es uns auch ums Prinzip! Das Geld, das mit Immobilien gemacht wird, sollte nicht als Geldanlage für
    Menschen dienen, die bereits mehr haben, als der Durchschnitt der Bevölkerung jemals besitzen wird. Mit dem Vorkauf durch städtische Wohnungsbaugesellschaft, Genossenschaft oder Stiftung bleibt das Eigentum in Händen die das
    Gemeinwohl bedienen und der Lebensraum bezahlbar.
  • Lebensraum für Friedrichshainer*innen statt für Großverdiener. Wenn Menschen wie wir besser Situierten weichen müssen, wird aus dem Kiez schnell etwas anderes. Natürlich muss Veränderung nicht immer gleich schlecht sein, jedoch halten wir die Gemeinschaft und das Lebensgefühl hier für schützenswert. Wir gehen hier gerne vor die Tür und würden das auch gern weiterhin tun – nicht nur weil der Kiez noch immer liebenswert ist, sondern auch weil sich unsere Tür noch immer hier befindet.
  • Erhalt der “Passgenauigkeit” zwischen Bevölkerung und Infrastruktur – Die angesiedelte Infrastruktur ist auf Menschen wie uns ausgerichtet. Durch mehr und mehr Vermögende verändert sich auch die Nachfrage und es werden die
    bestehenden Strukturen verdrängt. Auch hier ist es uns ein Anliegen – nicht nur für uns selbst – Gegenwehr zu leisten und die etablierte Diversität unserer Kieze zu bewahren.

Wir finden alles, was oben steht, nicht nur nachvollziehbar, sondern auch moderat und außerdem im Ton sehr dezent vorgetragen: Es geht nur darum, dass die Menschen aus der Boxhagener Straße 32 in dieser Stadt weiterhin ihr bezahlbares Zuhause behalten dürfen. Das Weblog, in dem einige der Infos nachlesbar sind und das viele nette Hausbewohner_innen auf einem Bild zeigt, erreicht man mit diesem Link.

Heute unsere Solidarität mit den Mieter_innen in der Boxhagener Straße 32 in Friedrichshain!

TH

Medienspiegel 356

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