Finale am Rothenbaum – Tatort 239 / Crimetime 313 / #Tatort #Stoever #Brockmöller #HH #Hamburg #NDR #Rothenbaum #Tennisturnier #Finale

Crimetime 313 - Titelfoto © NDR

Spiel, Satz und Sieg Peter & Paul? / Als die VIP-Lounge noch Ehrengastbereich hieß

Die Handlung in einem Satz, ohne Auflösung: In Frankreich wird ein mordender Bankräuber festgenommen und in Deutschland ein Tennis-Jungstar entführt, der sehr nach Boris B. aussieht, um diesen freizupressen, woraufhin ein Double des Bankräubers nach Deutschland geschickt wird und der Entführte per Telefon wichtige Hinweise auf seinen eindeutigen Aufenthaltsort gibt.

Bei diesem Tatort aus 1991 weiß man vor lauter Eindrücken kaum, wo  man beginnen soll. Also machen wir’s dort, wo wir auf sicherem Grund stehen: Bei Paul Stoever und Peter Brockmöller alias Manfred Krug und Charles Brauer. Die beiden sind einfach gut, auch wenn sie noch nicht singen und auf dem Keyboard spielen und sich nur einmal kabbeln, als es um die Bewertung von Tennisspielern geht und ob das viele Geld, das sie verdienen, gerechtfertigt ist. Aber ist deshalb „Finale am Rothenbaum“, benannt nach einem bekannten Tennisturnier selbstverständlich, auch ein guter Krim? Wir klären das in der -> Rezension.

Wenn wir mit heutigen Tatort-Drehbüchern hart ins Gericht gehen, weil wir von der aufwendigsten deutschen Krimiserie mehr erwarten, als oft geliefert wird, dann können wir nicht die Augen davor verschließen, dass frühere Zeiten nicht immer besser waren. Dazu kommt, dass heutige Inszenierungen so stylisch sind, dass ihre Billigkeit anhand schöner, oft suggestiver Bilder besser kaschiert wird als in „Finale am Rothenbaum“.

In der Rezension arbeiten wir die Fragwürdigkeiten und Mängel dieses Mal weitgehend chronologisch ab, um nicht zu viel zu vergessen -> Rezension.

Handlung

Kriminalhauptkommissar Stoever und sein Kollege Peter Brockmöller bekommen eine harmlos scheinende Anfrage auf den Tisch: In Frankreich ist ein Bankräuber gefaßt worden – ein brutaler Gewalttäter, der auch in Hamburg schon eine Blutspur hinterlassen hat. Die Kripo soll Personen nennen, mit denen der Verhaftete in der Hansestadt Kontakt hatte.

Stoever aber interessiert sich im Augenblick mehr für die Internationalen Tennis-meisterschaften am Rothenbaum. Ein Tennis-Talent wird gefeiert: Andreas „Andy“ Behrens. Nach dem Spiel – im Hause seiner Freundin – wird der Star gekidnappt: Die Entführer fordern die Freilassung des in Marseille inhaftierten Bankräubers. Stoever ist schockiert. Wem ist dieser Bankräuber so wichtig? Und warum gerade „Andy“? Was weiß die Freundin? Hat sie wissentlich oder unwissentlich einen Tip gegeben? Der Krisenstab will zum Schein auf einen Austausch eingehen.

Stoever sucht verzweifelt nach dem Versteck, in dem die Kidnapper den Tennis-Star festhalten. Er fürchtet – nicht nur als Tennis-Fan – um das Leben des jungen Mannes, zumal er weiß, daß „Andy“ ein Hitzkopf ist, aber auch clever. Und das ist Stoevers Hoffnung. In den frühen Morgenstunden des kritischen Tages hat Stoever endlich die ersehnte heiße Spur. „Andy“ hat clever gehandelt. Doch der Einsatz des Mobilen Einsatzkommandos läßt sich nicht mehr stoppen. Auf dem Centre Court am Rothenbaum kommt es zum dramatischen Finale. 

Rezension

Wenn wir mit heutigen Tatort-Drehbüchern hart ins Gericht gehen, weil wir von der aufwendigsten deutschen Krimiserie mehr erwarten, als oft geliefert wird, dann können wir nicht die Augen davor verschließen, dass frühere Zeiten nicht immer besser waren. Dazu kommt, dass heutige Inszenierungen so stylisch sind, dass ihre Billigkeit anhand schöner, oft suggestiver Bilder besser kaschiert wird als in „Finale am Rothenbaum“.

Dass der Krimi später als 1987 gedreht wurde, ist anhand der Kraftfahrzeuge ersichtlich, die im Verlauf zu sehen waren (u. a. die zweite Variante des Mercedes W 124 und der erste Opel Omega). Stilistisch hätten wir ihn aber noch klar als Vorwende-Tatort eingeordnet, nicht gedreht 1990/1991.

Dabei sind solche Kategorisierungen, die man beim Anschauen automatisch vornimmt, Unsinn. Es gibt ja immer konservativere und progressivere Linien zum quasi identischen Zeitpunkt. Was den 14. Stoever-Brockmöller-Tatort aber schon als 90er-Film kennzeichnet, ist die teilweise orientierungslose, hanebüchene Gestaltung des Inhalts, verbunden mit einem beachtlichen Trash-Faktor. Könnte beinahe ein Film aus der Roiter-Ära in Berlin sein, die allerdings erst 1994 begann.

Und hier die versprochene, chronologische Aufbereitung der Flaws und der wenigen Highlights:

Vorweg behaupten wir mal, dass wir uns mit Frankreich und mit französischen Krimis ein wenig auskennen. Demgemäß mussten wir hinhaltend schmunzeln, als zu Beginn eine vorgeblich französische Bankfiliale und dann ein französisches Polizeirevier mit vorgeblich typisch französischer Gaunerfigur und ebensolchem Kommissarscharakter zu sehen waren.

Bereits das Interieur ist klar deutsch. Von den Einheits-Rippenheizkörpern aus den 1970ern, über die Leuchten und Möbel bis hin zu den Bankfilialen-Teppichen mit den geometrischen Mustern in Grün, die in den 1970ern überall über blanke Steinböden wucherten und die es in dieser konsequenten Hässlichkeit nur in Deutschland während der ersten großen Nachkriegs-Renovierungswelle von Geschäftsräumen gab, dem nicht sehr zeitlosen Anzug des Kommissars und dem Outfit der Bankkunden – dass ausgerechnet die doch einigermaßen weltläufigen Hanseaten vom NDR das alles so provinziell und eindeutig unfranzösisch gestalten, lässt uns an das ebenfalls urdeutsche Sprichwort denken: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Da hilft auch die französische Mini-Flagge auf dem Schreibtisch des Kommissars nichts, obwohl die besonders niedlich ausgefallen ist.

Dann natürlich der Kommissar, den man sich von den Typen abgeschaut hat, die Schwerverbrecher vom Format eines Gabin oder Delon verfolgt haben, wobei diese beiden Großschauspieler ja auf beiden Seiten des Gesetzes zu sehen waren. Jedenfalls mussten ihre Verfolger schauspielerisches Format haben, da sie sonst asymmetrisch lächerlich gewirkt hätten. Und natürlich waren sie leidenschaftliche Beißer, die für die Gerechtigkeit über Leichen gingen und sich dramatische Gefechte mit dem Verbrechen lieferten – in Worten und Taten.

Das alles hat man hier auf Tatort-Format geschrumpft, sowohl der Kommissar wie der Bankräuber haben etwas Karikaturhaftes, obwohl Letzterer offenbar einem mächtigen Syndikat zumindest nahe steht.

Wir erleben im späteren Verlauf, wie ein Double des Bankräubers nach Deutschland geschickt wird, das zufällig auf der Dienststelle beheimatet ist, die den Bankräuber festnimmt und das nur solange von einem anderen Schauspieler als dem Bankräuber selbst gespielt wird, bis es optisch so verändert wird, dass es aussieht wie der Bankräuber. Da das Syndikat aber den Bankräuber, der offenbar zu viel weiß, erledigen will, lässt die französische Polizei ihren eigenen Mann erschießen. Genau das tun die Franzosen aber genauso wenig wie alle anderen Nationen, ihre eigenen Leute derart ins Messer laufen lassen, auch wenn die gewaltige Zufälligkeit der optischen Identität wirklich zu schamlosen Aktionen geradezu herausfordert.

Dass es westlich des Rheins etwas kompromissloser und blutiger zugeht zwischen den Feinden diesseits und jenseits des Gesetzes und dabei manische Charaktere am Werk sind, spiegeln französische Filme sehr gut – erst in neuerer Zeit hat die Tatort-Serie davon einiges nachbilden können, indem sie Grenzgänger-Charaktere auf Ermittlerseite ins Rennen schickt, die tatsächlich diese existenzialistische Grundnote haben wie französische Filmkommissare und viel mehr autark sind als frühere Kommissare – aber 1991 waren noch eindeutig nüchtern inszenierte, angloamerikanische Filme der Vor-CSI-Ära die Vorbilder für den Tatort, nebst Restelementen des deutschen Autorenfilms der 1970er.

In einem Satz: Die französische Seite wirkt von der Requisite bis zu den Menschen alles andere als film-authentisch. Selbst die Uniformen der Gendarmerie kennen wir anders. Hinzu kommt die Fragwürdigkeit der Gesamtkonstruktion. Warum sollen französische Gangster ausgerechnet in Hamburg jemanden entführen, um die französische Polizei zur Freilassung eines französischen Bankräubers  zu bewegen? Weil dieser einst in Hamburg als Drogendealer tätig war und seine ölige Frisur dabei stilbildend für alle Hamburger Drogendealer wurde? Fast eine Relation wie bei den Beatles, deren Entdeckung sich die Hanseaten ja auch gerne gutschreiben lassen.

Eher war wohl die Idee federführend für die Entwicklung des Plots, dass auf dem Höhepunkt des Boris Becker-Booms etwas zum Thema Tennis gebracht werden musste. Und damit die Stuttgarter mit ihrem Turnier nicht schneller sind, hat man am Rothenbaum schnell einen Plot gemixt, der einen Boris Becker-Epigonen ebenso zeigt wie eine Verbindung zwischen französischem Gangstertum und der Tennisszene, auf die man angesichts ihrer Absurdität erst einmal kommen muss.

Wir erfahren auch vieles gar nicht, ähnlich wie bei heutigen Tatorten: Welche Rolle spielte nun der Manager von Andi? Wie kam es dazu, dass die Entführer wussten, dass er zum relevanten Zeitpunkt mit dem roten Porsche in die Tiefgarage des Wohnhauses seiner Freundin einfahren würde? Der Manager spielt später keine Rolle, außer der offensichtlich unschuldigen Freundin kann es doch nur er gewusst haben. Das Konkurrenzding zwischen den beiden verläuft aber vollkommen im Sand und bremst nur einen ohnehin aufgrund seines wirren Aufbaus nicht sehr spannenden Krimi.

Und dann das Trainingscenter. Nett, wie die Entführer den Andi am Telefon den entscheidenden Hinweis zu seinem Aufenthaltsort an die Polizei durchsagen lassen. Offenbar dachten sie, genau wie wir, dass es 1991 in Hamburg schon mehr als ein Trainingscenter geben musste und man doch als Entführungsort nicht einen so prägnanten Ort nimmt, den der Entführte so eindeutig kennt und benennen kann, dass das SEK, damals noch MEK, gleichzeitig mit Stoever dort eintrifft und den Tennisspieler befreien kann. Dieser beweist dann den Action-Profis, die damals vergleichsweise zahm aussahen und sogar unter ihren Helmen noch erkennbar waren, dass ein Hauptkommissar der bessere Türen-Eintreter ist.

Inklusive dem folgenden, ganz kurz reingeschnittenen süffisanten Lächeln des Manfred Krug sind das die Momente, die es verhindern, dass wir diesen Tatort komplett in die Tonne treten oder wegschmeißen, wie Bobele es mit seinen Schlägern getan hat, wenn das Spiel so schlecht lief wie dieser Film.

Aber seine Ausstrahlung gehört zur sehr konsequenten Traditionspflege des NDR, und die wiederum finden wir richtig klasse. Da werden nicht die besseren Folgen jedes Jahr gezeigt und die weniger gelungenen schamhaft versteckt. Nein, an einem Abend senden die Stoischen aus dem Norden einen älteren Lindholm und einen ziemlich alten Stoever direkt hintereinander, um ihre große Tradition zu belegen, und da darf es auch mal ein schlechter Stoever sein. Eigentlich ist doch der erste Film in einem Double-Feature das B-Picture. Nein, im Fernsehen nicht, denn da kann der Kunde sofort abschalten, wenn ihm die Vorstellung ein paar Minuten lang nicht gefällt, also das Objekt für Hartgesottene lieber jenseits der Primetime ausstrahlen.

Das könnte aber auch einen anderen Grund haben. Nämlich, dass das Finale am Rothenbaum – und damit vom Exkurs zurück in die Chronologie – ziemlich blutig ist. Da wird mitten zwischen Zuschauern der vorgebliche Verbrecher, in Wahrheit sein Double, von einem Syndikatskiller erschossen, der als einziger Charakter mit seinem kaltlächelnden und recht gut angezogenen Auftreten so etwas wie französische Klasse ausstrahlt und eindeutig dem „eiskalten Engel“ nachgebildet wurde, den Alain Delon 1967 in einem stilbildenden Film von Herman Melville verkörperte. Ein Glücksfall, dass es 1991 auch noch Menschen, insbesondere Kommissare mit Hut gab, da fällt auch ein Killer mit einem solchen im ziemlich gemischt wirkenden Tennispublikum nicht auf. Zumindest nicht, bis die Statisten ihn anglotzen.

Auch diese Szene mit dem Schuss beim Spiel hätte man ganz anders aufziehen können. Noch heute überläuft es uns wohlig, wenn wir daran denken, wie Hitchcock ein Tennisspiel dramaturgisch mit höchster Präzision in einem Krimi eingebaut hat – in „Der Fremde im Zug“, inklusive der genau getakteten und die Szene stilisierenden Anweisung an die Statisten. Davon und damit von irgendeiner besonderen Atmosphäre ist beim immerhin am Echtort stattfindenden Rothenbaum-Filming nichts zu spüren – wohl aber, dass es während des damaligen Tennisbooms zur Banalisierung des Publikums kam und in der Folge zu modischen Entgleisungen um den Centre Court herum, die noch heute einen Schauer der anderen Art hervorrufen.

Last and least sind die gezeigten Mätches, wie Tennispartien seit Bobele gemäß dessen eigener Ausdrucksweise auch hierzulande genannt werden, offenbar in Zeitlupe gefilmt worden und es gibt nicht eine einziges druckvolles Grundlinien-Duell. Okay, Becker war Angriffsspieler und ist reflexartig auch dann zum Netz gerannt, wenn der Angriff dafür zu schlecht vorbereitet war, aber niemand würde das nach so langsamen und leicht in alle Ecken zu retournierenden Bällen tun, wie es hier gezeigt wird. Sollten die Szenen vom Rothenbaum, in Frabe und auch in Schwarz-Weiß über Stoevers Schreibtischfernseher zu uns herüber flimmernd zu sehen, aber echte Spiele zeigen, hätten wir uns jetzt blamiert und müssten konstatieren, dass Spitzentennis sich in den letzten 20 Jahren drastischer verändert hat, als wir’s bisher wahrgenommen haben.

Was Stoever auch sympathisch macht: Dass auch ein reicher Jungspieler im Moment des Kidnappings für ihn nur noch ein armes Schwein ist, während Brocki sich hier ganz schön spießig gibt und man den Eindruck hat, er würde am liebsten gar nicht eingreifen, weil Menschen, die schon in jungen Jahren so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen wie Bobele und sein Film-Pendant, selbst schuld sind, wenn sie entführt werden. Bei Andi, dem fiktiven Spieler, war der Hintergrund der Freiheitsberaubung zwar ein anderer, aber das konnte Brocki noch nicht wissen, als er mit Paule darüber diskutiert hatte.

Dass die Entführer, von denen einer eine Maske trägt, der andere aber nicht, und sich lang und breit darüber auslässt, warum Andi ihn eh nicht verraten wird, anstatt einfach ebenfalls einen Strumpf mit Loch vorne drin über den Kopf zu ziehen und Andi den anderen später auch noch ohne Maske sieht und das alles aber auch nicht die Bohne von Relevanz für den weiteren Pot hat, nicht die Gelegenheit genutzt haben, noch ein Milliönchen abzuzweigen und damit sich selbst oder das Syndikat zu bereichern, erschien uns geradezu wie das sträfliche Auslassen hochkarätiger Torchancen, das einige Bundesligavereine derzeit so eindrucksvoll vorführen.

Aber auch Syndikate haben wohl ihre Dienstvorschriften und ethischen Prinzipien, und daran halten sich alle Mitglieder selbstverständlich.

Auffallend ist die Kürze dieses sehr handlungskomplexen Films. Der Vorgänger hieß „Zeitzünder“, deshalb kam man wohl auf die Idee, hier ebenfalls einen solchen zu verwenden. Vollkommen sachfremd und sinnlos auch diese Aktion, wenn man davon absieht, dass damit noch so etwas wie Spannung erzeugt werden sollte. Hätte man noch ein paar Minuten zugegeben, wäre die Handlung wohl nicht logischer geworden, lediglich hätten sich deren gravierende Schwächen noch deutlicher gezeigt. Da war es wohl besser, Erklärungsversuche auszusparen, die nicht nur ebenso hölzern gewirkt hätten wie zeitweilig die Inszenierung, sondern die Logiklöcher erst richtig ausgeleuchtet hätten.

Finale

Es gibt weder ein großes und plausibles Finale am Rothenbaum noch eine geschickt eingebaute Tennisspiel-Dramaturgie, es gibt angesichs der Menge von Charakteren kaum Tiefenzeichnung und wo erkennbar Vorbilder aus französischen Thrillern vorhanden sind, werden diese so schlecht getroffen, dass die Absicht einer Karikatur  zumindest nicht ganz außer Acht gelassen werden sollte.

Wir haben bisher noch nie so richtig tief in das Fach mit den niedrigen Bewertungen gegriffen, wenn es um Stoever und Brockmöller ging, weil die beiden es meist als Typen rausreißen, wenn der Krimi kein Hit ist. Aber gegen die geballte Fehlerhaftigkeit von „Finale am Rothenbaum“ können auch sie nur begrenzt anspielen, zumal sie im 239. Tatort eher unspektakulär rüberkommen, wenn man Pauls nur in diesem Film erkennbare Tennisleidenschaft und Brockis braven, sozialdemokratischen Sozialneid in Abzug bringt.

Leider nur 5/10 und damit die niedrigste Bewertung bisher für einen Hamburger Tatort der großen Stoever-Brockmöller-Ära. Trotzdem danke, NDR. Die beiden für 90 Minuten oder, wie in diesem Fall, knapp über 80 Minuten zu genießen, ist niemals vergeudete Zeit. Das gilt auch für die anschließende Rezension, die uns gerade deshalb viel Vegnügen bereitet hat, weil wir nach einer längeren Phase der Disziplin in Sachen Höchstzeichenzahl mal wieder hemmungslos überzogen haben und das Schreiben dadurch länger gedauert hat als der Film.

© 2019, 2013 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Hauptkommissar Brockmöller – Charles Brauer
Hauptkommissar Stoever – Manfred Krug
Bettina – Christina Plate
Andy – Konstantin Graudus
André – Michel Subor
Doc – Knut Hinz

Buch – Frank Göhre
Regie – Dieter Kehler

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