Babylon Berlin – Die Serie, Folge 8 / Crimetime 300/8 // #Babylon #Berlin #BabylonBerlin #Crimetime #ARD #Sky

Crimetime 300/8 - Titelfoto und weitere Bilder: ARD Degeto / X-Filme / Beta Film / Sky Deutschland / Frédéric Batier

Kurzfassung

Der Unternehmer Alfred Nyssen ist verantwortlich für die Fracht des beschlagnahmten Güterzuges und muss deshalb zu Benda zum Verhör. Gereon Rath und sein Kollege Bruno Wolter statten dem „Moka Efti“ einen Besuch ab. Hier kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung mit dem Armenier, der diesen Vorfall nicht auf sich beruhen lässt. (ARD-Text)

Hier geht’s zurück zu Folge 7 (Crimetime 300/7).

Titelbild: Partyzone Moka Efti. Aber auch Ort der frivolen Kellerumtriebe, der dunklen Machenschaften und gewalttätiger Auseiandersetzungen – Zentrale des Babylon-Berlin.

Der Beginn von Folge 8 zeigt Gereon Rath beim Psychiater, ein wiederkehrendes Motiv, dieses Mal trägt Rath eine schwarze Augenbinde. Und er hat eine Spritze bekommen. Traumbilder von einer Frau und vom lachenden Kollegen Wolter ziehen an ihm vorbei. Was erkennt der Kommissar? Wir erfahren es vorerst nicht. Denn das eigentliche erste Handlungselement zeigt, wie Frau und Kinder von Regierungsrat Benda in Urlaub fahren. Greta ist alleine in der schicken Villa und genießt die Umgebung. Und zieht sich für eine Bottsfahrt mit Fritz ein Kleid der Dienstherrin über. Bei jenem Ausflug, der ein bisschen in Hektik endet, versucht Fritz, seine neue Freundin ein wenig kapitalistisch einzunorden.

2019-06-09 Babylon Berlin Folge 8-001 Nyssen gerät in Bedrängnis
Alfred Nyssen fährt ein. Das verträgt dieser dünnhäutige Mensch nicht besonders gut.

Alfred Nyssen hingegen ist genervt darüber, dass er inhaftiert ist und muss dann auch noch vorne herum, wo die ganze Presse wartet, diese Aasgeier. Nun ist Nyssen noch lebendig, aber trotzdem. Gegenüber Benda gibt Nyssen im Verhör nichts zu und behauptet, von den Bestellern des Zuges mit den Kesselwagen getäuscht worden zu sein. Er habe Schädlingsbekämpfungsmittel bestellt. Glyphosat? Es kommt zu einer Szene, die wir als eine der härtesten der Serie empfanden, obwohl sie keine physische Gewalt zeigt: Nyssen und Benda geraten aneinander und werfen einander vor, Marionetten zu sein: Nyssen hält Benda für das Objekt einer Scheindemokratie und dieser bezichtigt Nyssen, sich bedenkenlos den alten Kämpfern der Schwarzen, geheimen Reichswehr dienstbar zu machen. Im Anschluss wird Nyssen gedemütigt, indem er sich buchstäblich nackt machen muss, nachdem er sich nicht ehrlich machen wollte.

Zurück bei Greta und Fritz. Sie gerät in Panik, weil er absichtlich die Abfahrtszeit für die letzte Fähre hat verstreichen lassen und sie muss doch zurück sein, wenn ihr Chef nach  Hause kommt, ihn bedienen und vor allem dieses geborgte Kleid unauffällig wieder in Frau Bendas Schrank hängen. Aber dann zeigt sich, wie findig Fritz ist, denn er hat ein Boot an eine Stelle verbracht, von wo aus man nun selbst zurückrudern kann von der Insel ans Berliner Ufer. Das, was zuvor geschieht, wäre eine der heißen Szenen von „Babylon Berlin“, wenn man nicht wüsste, wie alles etwas später enden wird.

Gereon Rath betritt seine Lieblingsapotheke mit dem kölschen Inhaber, bekommt die neue Medizin in Form von Spritzen, der Apotheker sagt ihm auch offen, um welchen Stoff es sich handelt, wir haben bereits im Beitrag zu Folge 7 darüber berichtet.

Noch gerade rechtzeitig trifft Greta im Haus ihres Arbeitgebers ein, das jetzt auch ihres sein sollte, kann das Kleid wechseln, Benda ist gemütlich. Er will mit Greta in der Küche ein wenig essen, ganz einfach, bisschen Wurst und so, was er gerade mitgebracht hat – darf er nach Anweisung seiner Frau eigentlich nicht, doch wenn die Katze weg ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch, es geht also zwangloser zu und die Klassenunterschiede verschwinden fast, für die Dauer einer Stulle.

Die russische Gräfin besucht nun Nyssen und offenbart ihm, dass sie alles über den Zug weiß. Sie weiß in Wirklichkeit sogar mehr als er, doch es reicht schon, dass sie über das überwiegende Frachtvolumen im Bilde ist. Kann sie ihm helfen? Und könnte das nicht auch sein Anwalt?

2019-06-09 Babylon Berlin Folge 8-002 Der Armenier ist sauer
Ein angepisster Clanchef ist beinahe die Apokalypse. Unterhalb der Oberflächen-Unordnung muss Ordnung sein.

Man mag es kaum glauben, aber der ebenso schlotternde wie abgefuckte Hund Krajewski wird unter der Dauerbearbeitung durch Wolter und Rath endlich weich, ruft die Bullen unter dem Leidensdruck der Sucht selbst – und plaudert, was dazu führt, dass die beiden Kommissare mit ihm  zum Moka Efti fahren. Dort bekommt er den Auftrag, erst in diesem Nobelschuppen etwas Wind zu machen, bevor er seine Drogen endlich kriegt. Er ist sauer auf die Cops, aber gehorcht, es bleibt ihm nämlich nichts anderes übrig, wenn er endlich wieder Stoff haben möchte.

Es geht nicht um den Tanzpalast, indem sich Charlotte Ritter gerne vergnügt und wo sie Kunden für ihren Job im Keller akquiriert, sondern um das Restaurant des Armeniers, das mit dem großen Aquarium und den Tischlampen aus Neon oder so, die es 1929 noch nicht hätte geben dürfen. Wir erfahren, dass Krajewski für Auftrieb sorgen soll, weil Rath dadurch hoffentlich ungehindert in des Armeniers Privaträumen schnüffeln kann, wir wissen, was er sucht, nicht wahr? Wolter entsichert seine Waffe

Rath ist derweil im ersten Stock unterwegs, wo der Armenier wohnt oder residiert und seine Geschäfte abwickelt und ebenfalls mit Waffe. Deutet sich der nächste Rath-Fail an? Vielleicht hat diese Unfähigkeit, von der Dienstwaffe Gebrauch zu machen, mit dem Kriegstrauma von Rath zu tun. Diesem eigentlich universellen Trauma, das aber in Deutschland spezielle Nachwirkungen zeigte: Immer sind hier die Falschen die Wehrhaften.

Leider werden des Armeniers Männer doch schnell mit Krajewski fertig und wir erfahren, dass diesem die Polizei gehört. Da schneidet er gewiss ein wenig auf, wir sollen unterschwellig beigebracht bekommen, dass es heute ähnlich ist, wenn die Clans behaupten, ihnen gehört die Stadt. Neben den Miethaien, den Spekulanten, den neoliberalen Großkapitalisten, aber zu denen gibt es durchaus Kontakte und das ergibt durchaus Sinn. Rath öffnet einen Schrank im Büro des Armeniers.

Und jetzt hat er’s. Er findet viele Blechfilmbüchsen, deren Inhalt der Armenier als Erpressungszelluloid verwendet. Aber ganz still geht das nicht vor sich, der Armenier steht im Treppenhaus und hört was. War es das Geräusch des schweren Vorhangs, den Rath niederreißt, um alle Büchsen darin einzuwickeln, aus dem Vorhang also einen Beweismittelsack zu machen? Und soll dies überhaupt ein Beweismittel werden? Es kommt  zu einem ersten Schußwechsel. Wolter geht nun selbst ins Moca Efti. Haben also die ganzen Filme tatsächlich in den Vorhang gepasst. Rath nimmt sogar ein Bündel Geld und kann anschließend den Armenier in seine Gewalt bringen. Jetzt funktioniert es, mit dem Bedrohungspotenzial der Dienstwaffe. Jetzt funktioniert es auch mit dem Informationsaustausch. Der Armenier verrät Rath sogar den Namen des Hengstes auf dem Bild, des Trakehners aus dem Weltkrieg: Yucatan!

Da nun Rath den Mobboss entwaffnen konnte, zwingt er diesen mit Pistolenmündung im Nacken, den Raum zu verlassen und runter ins Restaurant zu gehen und eine zweite Waffe hält Rath frei in den Raum. wir sehen das in der nächsten Abbildung.

2019-06-09 Babylon Berlin Folge 8-004 Rath weiß endlich die Waffen zu gebrauchen
Gereon Rath lernt wieder, wehrhaft zu sein. Anspannung pur.

 Ein Tumult entsteht, das war zu erwarten. Rath schießt, trifft aber zum Glück ist auch Wolter da und kann in der unübersichtlichen Lage helfen, die sich zu einer allgemeinen Schießerei nach klassischem Muster entwickelt. Dabei wird auch der Armenier getroffen – in die Hand. Erstaunlich, dass das Aquarium, das die gesamte rückwärtige Wand einnimmt, noch nicht zu Bruch gegangen ist. War es ein alter Buster-Keaton-Film, in dem erstmals ein Wasserbecken platzt und der Inhalt den Raum und nachfolgend die Welt so stark flutet, dass der Meerresspiegel angehoben wird? Und wo war das noch zu sehen? In welcher Krimikomödie? Nun springt das Glas doch. Leider wird dieser Moment nicht ins Bild gesetzt. 

2019-06-09 Babylon Berlin Folge 8-005 Wolter konnte das schon länger
Man wird noch sehen, wie eng Wolter mit Waffen ist. Hier hilft er Rath zum zweiten Mal.

Die Filme sind gesichert, der Armenier darf gehen. Rath gibt Krajewski das Geld, das er beim Armenier nebenbei requiriert hat. Wolter ist konsterniert: Den kölsche  Jung versteh einer! Du bist ja wirklich ein Vogel, du, sagt der altgediente Berliner Polizist zu ihm.

Nun geht es ans gemeinsam Pornos gucken. Politik wird gemaht, indem Politiker heimlich in kompromittierenden Stellungen gefilmt werden. Das gab’s mit Tonbändern später bei Rosemarie Nitribitt und heuer bei der FPÖ. Von wegen Fiktion und so. Lediglich dieses Zurückverlegen in die 1920er mit den damals typischen technischen Mitteln ist recht fantasievoll, vor allem, weil man das Kamerageräusch durch das Loch in der Wand hätte hören müssen. Aber bei dem Gejaule mit Dominas und Sklaven vielleicht auch nicht. Klappe! Action!

Nun erkennt Wolter auch die andere der beiden Damen auf dem Filmstreifen. Rath ist am Ziel. Irgendwie macht ihn das Ganze aber auch traurig und er telefoniert nach Hause, nach einem fernen Ort im Universum, der sich Köln nennt. Er sagt seinem Vater, dass er nicht in jene ferne Stadt zurückkehren wird. Sein eigentlicher Auftrag in Berlin, diesen Film, der den Kölner OB Adenauer in die Bredouille bringen könnte, zu finden, den hat er genau zur Halbzeit von Babylon Berlin erfüllt, gegen Ende der Staffel eins, nach acht von sechzehn Folgen. Doch das war es noch nicht. Was hält ihn in an der Spree und trennt ihn vom Rhein? Vieles!

Im Beisein von Wolter, in einem stillen Hinterhof, vernichtet Rath die Filme. Uns hat es gewundert, dass Wolter nicht versucht, die Chance zu nutzen, die das Erpressungspotenzial auf diesen Streifen bietet. Vor allem,  nachdem wir mehr über ihn wussten und wie sehr ihm daran gelegen sein sollte, die Weimar-Berliner Elite in Not zu bringen.

Rath lässt es sich nach getanem Werk nicht nehmen, wie ein einsamer Wolf zu heulen, doch in der Ferne heult ein Wolf zurück und Rath könnte nun wissen, dass er gar nicht so allein ist. Vielleicht ist es eine Wölfin. Weil Einsamkeit Mist ist, gehen Wolter und Rath noch zusammen in eine Jazzkneipe. Heute würde man sagen, in eine Kiezkneipe, die unbedingt vor der Gentrifzierung gerettet werden muss, denn hier ist was los, hier treffen sich alle und Berlin wird zu dem, was Berlin ausmacht.

Allerdings gibt es da eine offene Sache: Rath fragt Bruno, woher dieser die Medizin hat, mit welcher er andeutete, dass er über Gereons schwieriges Geheimnis Bescheid weiß – dass dieser ebenfalls ein „Zitterer“ ist. Obwohl Bruno flunkert, ist Rath klar, was passiert ist und das bringt Charlotte einige Minuspunkte, auch bei uns: Um voranzukommen und endlich zur Polizei zu dürfen, plaudert sie eben trotz gegenteiliger Beteuerungen doch Raths Problem an Wolter aus. Verrat ist dort besonders bitter, wo Vertrauen besonders wichtig ist, damit man eine faszinierende, wilde, zwiespältige Person für sich annehmen kann.

Kein Wunder, dass manche Kritiker schrieben, die Figuren in dem Film sind alle nicht geeignet, um sich mit ihnen zu identifizieren. Sie haben nicht geblickt, dass ein Teil des großen Angstkinos, das an den Expressionismus der 1920er anknüpft, darin besteht, es uns mit diesen oszillierenden Charakteren eben nicht einfach zu machen. Das hat nichts mit einem Mangel an Emotionen zu tun, es ist der Mangel an Orientierung, der in jener Epoche stark ausgeprägt war und auch heute wieder dazu führt, dass man anstatt schillernd unberechenbarer Figuren im Mainstream-Kino lieber auf faschistische, monolithische Superhelden setzt. Da steht „Babylon Berlin“ drüber.

Weiter. Dieser Psychiater, den wir schon gut kennen und der uns – haben wir das schon erwähnt? – noch überraschen wird, scheint ein Multitalent zu sein. Nun schlägt er die Wunde des Armeniers in Mull ein. Dr. Schmidt heißt er übrigens, das kann nur ein Pseudo, ein Alias sein. Der Armenier ist Dr. Schmidt zu  Dank verpflichtet, whatever it takes, und es lässt sich erahnen, dass Dr. Schmidt es war, der Rath geschützt hat bzw. nicht so gehandelt, wie er hätte können, nämlich den Kommissar töten. Dadurch wirkt es nun plausibel, dass der versierte und brutale Mobster sich von dem innerlich schlotternden Polizisten hat übertölpeln lassen oder wenigstens seinen Leuten im Restaurant gesagt hat, sie sollen das Schießen einstellen. Eine große Schuld und ein großes Geheimnis.

Wir erinnern uns daran, dass Wolter und Rath in einer Bar sind. Dort holt die Bedienung zu unserem Entsetzen jenen tätowierten Monster-Priester herbei, den wir schon im  Zusammenhang mit einem windigen Typ aus Köln kennengelernt haben, welcher sich kurz darauf umbringt, vor Raths Augen, was letztlich dazu führt, dass dieser auf dem WC schnell eine Ampulle nehmen muss, die Charlotte wiederum findet und die sie dann an Wolter übergeben kann – Verrat, verdammt!

In jener Bar geschieht es aber nun auch, dass man Rath offensichtlich K.O.-Tropfen verabreicht, denn irgendwann ist er weg. Wolter kann ihn nicht mehr finden und schiebt ab. Keine Pause, Handlung wird gemacht! Rath aber sitzt auf einem Sofa, dann, ganz unvermittelt, neben dem Armenier im Auto. Und wieder bei Dr. Schmidt, wir sind an den Beginn der Folge zurückgekehrt, das verstehen wir jetzt. Von da aus war das bisher in 8 gesehene eine Rückblende oder der Beginn eine Vorschau. Was macht Dr. Schmidt mit ihm weiter, nach dem, was wir zu Beginn sahen? Nichts, denn Rath kann das Gebäude durch eine Art Tunnel verlassen. Dieser Tunnel ist aber wohl eine Imagination. Draußen ist er nun, läuft, rennt weg, der Priester aber hinter ihm her.

2019-06-09 Babylon Berlin Folge 8-006 Aber wie konnte dies dann passieren
Nacht. Ein Mann liegt in einer Toreinfahrt, ziemlich fertig. Eine Person nähert sich.

Was dann geschieht, scheut das Licht, man sieht es nicht und wir werden als Zuschauer erst wieder herbeigerufen, als Rath desorganisiert, derangiert, verschmutzt in einer Toreinfahrt liegt, Beine ausgestreckt, Rücken aufrecht an der Wand. Er lebt, aber das war klar, schließlich sind noch 8 weitere Folgen zu überstehen und Babylon Berlin könnte außerdem noch eine Fortsetzung bekommen. Hat es längst bekommen, die dritte Staffel ist im Kasten und wir warten sehnsüchtig auf die Ausstrahlung.

2019-06-09 Babylon Berlin Folge 8-007 Aber wie konnte dies dann passieren - Hallo, Gereon
Want Help? Leave me alone, traitor!

Eine Silhouette taucht auf, tritt hinzu. Die Konturen einer Frau nähern sich. Ja, es ist Charlotte, Charly Ritter. Gereon Rath könnte Hilfe gut gebrauchen. Doch er schreit sie an, sie soll abhauen. Verrat!

Rath schreibt an Helga in Köln. Er wird (trotzdem) nicht dorthin zurückkehren. Er ist auf einer mittlerweile leicht masochistisch angehauchten Mission. Sie wollte ja bisher nicht weg vom Dom. Am Ende ein anderes Lied. Nicht „Zu Asche, zu Staub, dem Licht geraubt“. Den Text verstehen wir auch nach Zurückspulen und nochmal anhören nicht, so komisch ist es gesungen. Was geschieht mit allen, was mit uns – in Folge 9?

© 2019 Der Wahlberliner, Thomas Hocke 

Rolle Darsteller
Gereon Rath Volker Bruch
Charlotte Ritter Liv Lisa Fries
Wolter Peter Kurth
August Benda Matthias Brandt
Greta Leonie Benesch
S. Sorokina / Nikoros Severija Janusauskaite
Kardakow Ivan Shvedoff
Alfred Nyssen Lars Eidinger
Jänicke Anton von Lucke
Krajewski Henning Peker
Armenier Misel Maticevic
Elisabeth Behnke Fritzi Haberlandt
Katelbach Karl Markovics
General Major Seegers Ernst Stötzner
Dr. Schmidt „Anno“ Jens Harzer
Dr. Völcker Jördis Triebel
Gräf Christian Friedel
Zörgiebel Thomas Thieme
Trochin Denis Burgazliev
Musik: Johnny Klimek
Tom Tykwer
Kamera: Frank Griebe
Bernd Fischer
Philipp Haberlandt
Buch: Tom Tykwer
Hendrik Handloegten
Achim von Borries
Regie: Tom Tykwer
Achim von Borries
Hendrik Handloegten

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