Willkommen in Köln – Tatort 371 / Crimetime 346 // #Tatort #Koeln #Köln #Willkommen #Ballauf #Schenk #Tatort371

Crimetime 346 - Titelfoto © WDR

Vorwort 2019

1098 Tatorte gibt es mittlerweile, mit der Nummer 371 sind Freddy und Max als Dienstpartner in die Reihe eingestiegen. Das klingt wie ewig her und zweiundzwanzig Jahre sind in der Tat eine lange Zeit. Was wir in der Zeit alles erlebt haben! Auch mit den Kölnern, die mittlerweile auf 76 Tatorte kommen. Eingestiegen sind wir ins Rezensieren allerdings erst 2011 und hatten viel nachzuholen. Da wir den aktuellen Premieren einen halbwegs sinnvoll ausgesuchten älteren Film beistellen wollen, nehmen wir die Rezension des Ballauf-Schenk-Erstlings zu der von „Kaputt“ hinzu. Die Rezension stammt aus dem Jahr 2012 (TatortAnthologie 129) und wurde für die Wiederveröffentlichung optisch ans aktuelle Schema angepasst, ist textlich aber weitgehend unverändert.

Von Miami an die Currywurstbude

Oder gab es die Bude im ersten Ballauf / Schenk-Tatort noch gar nicht? Zumindest war sie noch keine Institution, kein Running Gag, kein wiederkehrendes Motiv – wie auch.

Mit dem ersten Tatort des mittlerweile seit 15 Jahren aktiven Köln-Duos hatten sich die Macher erkennbar etwas vorgenommen. Die Inszenierung dürfte zu den damals modernsten rechnen, die Handlung ist so verzwickt und verrückt, dass man sie gar nicht nach logischen Gesichtspunkten bewerten kann.

Das Titelfoto zeigt die Schlussszene, in der Max Freddys Akte in der Hand hält und anschließend in den Rhein wirft. Wir wir mit dem Film umgegangen sind, steht aber in der -> Rezension.  

Handlung

Nach 24 Jahren – damals ermittelte Sieghardt Rupp als Zollfahnder Kressin – kehrt der WDR-Tatort nach Köln zurück. Und mit ihm Klaus J. Behrendt als Max Ballauf, ehemals Leichtfuß im Team von Hauptkommissar Flemming bei der Kripo Düsseldorf. Nach einer kurzen Aussteigerphase in Kanada wurde er als Kontakbeamter des BKA bei der Amerikanischen Drogenfahndung (DEA) wieder aktiv. Um viele Erfahrungen reicher kehrt er nun nach Deutschland zurück. Warum?Miami 1997. Ballauf ist Leiter eines Einsatzkommandos, das zwei internationale Drogenbosse überführen soll. Köder ist die als Prostituierte getarnte Eileen, attraktive Kollegin und Geliebte von Ballauf. 

Die Aktion wird ein „Erfolg“, den Eileen mit dem Leben bezahlt. Der völlig verzweifelte Ballauf macht alles noch schlimmer. Angetrunken gerät er an einen Polizisten, der sich vom bewaffneten DEA-Mann in Zivil bedroht fühlt. Das Mißverständnis bleibt ungeklärt, der Deutsche muß binnen kürzester Frist die USA verlassen. Da tritt ein alter Freund, Kriminalrat Körber vom LKA Düsseldorf, auf den Plan: Er hatte Ballauf den Einstieg in die DEA ermöglicht und sorgt nun dafür, daß dieser die freigewordene Stelle eines Hauptkommissars im Mordkommissariat der Kripo Köln antreten kann. Was Ballauf nicht weiß: In seinem Kölner Büro hat sich bereits Oberkommissar Freddy Schenk eingerichtet. Schließlich war er monatelang kommissarischer Leiter der Mordkommission 3.

Die Überraschung hätte größer nicht sein können, als ihn Sekretärin Lissy über die Ankunft des „Supercops“ aus den USA informiert. Schenk sieht rot. Vor dem Empfang am Flughafen Köln/Bonn kann er sich gerade noch drücken, denn Schenk wird zum Tatort gerufen: Im Rhein ist eine Leiche gefunden worden. Es handelt sich um Korff, einen ehemaligen Kollegen, der den Polizeidienst quittiert hatte und für einen privaten Wachdienst arbeitete. Die Vermutung liegt nahe, daß es sich bei dem Mord um einen Racheakt der Drogenszene handelt. Denn Garry Busch, Chef der Wachschutztruppe und ehemaliger Hauptkommissar im Drogenkommissariat, scheint einen Privatkrieg gegen die Drogenmafia zu führen. Die Busch-Truppe steht in Verdacht, sich besonders rüder Methoden zu bedienen. Ein Junkie soll in einem „Verhör“ durch Buschs Leute umgekommen sein. Aber Busch genießt nach wie vor hohes Ansehen bei seinen ehemaligen Kollegen und hat noch viele Freunde im Präsidium…

Es ist ein kühles Willkommen, das Ballauf entgegenschlägt. Besonders seine Skepsis in bezug auf Busch macht ihn zum Außenseiter. Dabei findet Ballauf Freddy Schenk durchaus sympathisch. Und als er dann auch noch erfährt, warum Freddy so sauer ist, will er die Brocken am liebsten gleich wieder hinschmeißen. Aber Kriminalrat Körber weiß, warum er ihn unter allen Umständen halten will. Nun stellt Ballauf Bedingungen – und er macht eine verblüffende Entdeckung. Die Kollegen von der Kripo müssen schließlich zugeben, daß der Supercop nicht nur ein guter Polizist, sondern auch ein echter Kumpel ist.  

Rezension

Staunend sitzt man vor dem Wiedergabegerät, schaut dem Rückkehrer Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und dem Novizen Alfred Schenk, genannt Freddy (Dietmar Bär) zu, wie sie sich verhalten – und grübelt, wie sich alles so entwickelt haben mag, wie man es heute sieht und wie es wenige Folgen später bereits etabliert war. Wie es kommen konnte, dass Schenk, der als Dienstperson einen solchen Fehlstart erlebt, zur zeitweilig dominierenden Figur dieses Teams werden konnte. Da hat er sich mächtig entwickelt. Ballauf ebenfalls. Und zwar in die andere Richtung. Von der emotionalen Souveränität, die er in „Willkommen in Köln“ zeigen darf, ist in späteren Tatorten manchmal wenig übrig und er wirkt häufig angekratzt.

Was ist realistischer? Uns gefällt die heutige Darstellung seines Charakters nicht schlecht. Dass er im ersten Kölner Einsatz, kurz nach dem Tod seiner Freundin in Miami, schon mit Lissy Pütz (Anna Loos) busselt und überhaupt keine Zeichen von Traumatisierung zeigt hingegen, angesichts der dramatischen Ereignisse, die quasi zu seiner Ausbürgerung aus den USA führen, belegt, dass Tiefgang, Subtilität und Glaubwürdigkeit nicht ganz oben auf der Prioritätenliste von „Willkommen in Köln“ standen.

Das gilt auch für die gesamte Story, die sich in Deutschland abspielt, in dem aktuelle und ehemalige Drogenpolizisten eine wichtige Rolle spielen und in dem Fisch zu Schnee wird und eine Männerfeindschaft, die sich gerade schön zu entwickeln begann, urplötzlich zerknüllt und in den Rhein geschmissen wird. Zeitweise beschlich uns das Gefühl, dass Ballauf und Schenk Glück hatten, dass sie die erste Folge als Kölsches Duo im Kölschen Klüngel überstanden haben.

Die Faszination der Zuschauer für diese damals im Tatortumfeld neue Art, Revierkämpfe aller Art darzustellen, wird wohl das Kopfschütteln über die vielen Fragwürdigkeiten dieses Tatortes überwogen haben. Glücklicherweise, denn später haben die beiden Kölner, die mittlerweile zu einer Institution des deutschen Fernsehkrimis geworden sind, einige sehr gute und viele immerhin ansehnliche Fälle gelöst.

Wichtig ist nicht immer richtig

Das Schöne an der Betrachtung eines älteren Films ist, dass die Einordnung vergleichsweise leicht fällt. Ist die Folge 371 namens „Willkommen in Köln“ wichtig? Natürlich, denn sie ist der Start eines der führenden Emittlerteams im weiten Tatort-Land. Ist sie auch ein Klassiker? Nicht, wenn man ihre Qualitäten als Krimi zugrunde legt. Aber auch aus einem anderen Grund. Die Charaktere von Ballauf und Schenk sind mittlerweile gegenüber diesem Erstling stark korrigiert worden. Schenk wurde aufgewertet, Ballauf zurückgenommen. Ersteres ist gut, Letzteres wohl die Konsequenz und auch ein Stück Einsicht in die Kapazitäten der beiden Schauspieler Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär.

Wir suchten während des Zuschauens nach einem Vorbild. Was wollte man mit dem neuen Team, worauf konnte man aufbauen? Das Experiment ging deutlich in Richtung actionreicher US-Serien, was angesichts des anfänglichen Austragungsortes dieser Partie zwischen BKA und Kripo Köln nahe liegt.

Sicher war nicht die Düsseldorfer Mordkommission mit Kommissar Flemming an der Spitze der Maßstab, auch wenn Max Ballauf dort als junger und etwas leichtfertiger Polizist dort seine Hörner abstoßen durfte. Nett, dass es diese Kontinuität gab, aber wir meinen, dass man nach sechs Jahren Pause eher Schimanski im Blick hatte, als man den Typ Schenk ins Leben rief, als man Action und eine eher rudimentäre Form der Polizeiarbeit der gewissenhaften und manchmal etwas drögen Tätigkeit klassischer Kripobeamter vorzog. Heute ist das alles wieder anders, aber man wollte einfach mehr. Eine Kombination aus allem, was man für Fernsehkrimis bis dahin entwickelt hatte – und dadurch wurde es von allem etwas zu viel.

Mehr Handlungselemente

Mehr davon als Spielminuten. So wirkt es zumindest. Die Handlungsstränge, falls man von solchen sprechen kann, laufen kreuz und quer und am Ende stinkt der Fisch zwar nicht vom Kopf, aber einige von der Polizei stehen ziemlich blöd da. Motive und Ausführungstatbestände von strafrechtlich relevanten Handlungen wirken roh gezimmert und haben einen Touch von Comic, manchmal auch von Komik, die möglicherweise an betreffender Stelle gar nicht beabsichtigt war.

Vor allem die überzogene, stellenweise vogelwilde Darstellung der Schenk-Figur hat Potenzial zur goldenen Himbeere. Wir danken dem WDR dafür, dass er mit und für Schenk einen Schwenk gemacht hat – vielleicht war’s auch von Anfang an so gedacht, dass nur die erste Folge mal so richtig ein Kracher sein sollte und dann – typisch Köln, April, April, im Grunde sind wir doch alle einigermaßen normal, sogar bei der Polizei.

Sie sind etwas Besonderes geworden. Allet wird jut. Alles wurde gut, so die Nachbetrachtung. Heute liefern sich Schenk und Ballauf eher dialektische Dialoge, mit denen man jedes wichtige soziale Thema primetimegerecht aufarbeiten kann und manchmal ist da eine ruhig-angespannte, melancholisch-dynamische Atmosphäre, die es so in keiner anderen Tatortstadt gibt. Max Ballauf ist zur Leidensfigur unter den Tatortermittlern geworden. Was sich schon in Düsseldorf und zu Beginn seiner kanadischen Eremitage abzeichnete, nämlich, dass ihm immer wieder wichtige Beziehungen abhanden kommen, das erhält eine Klimax in Miami und fortan ist Ballauf nicht mehr wirklich fähig zur Nähe. Das, muss man sagen, wirkt gut nach. Die Souveränität, die er während „Willkommen in Köln“ zeigt, die ist weg, diese Sicherheit in Gefühlsdingen. Er verlässt sich mittlerweile geradezu auf den Pragmatiker Schenk, so kann er sich nicht komplett verlieren.

Doch wenn man will, kann man das aus diesen Erlebnissen ableiten, die sich vor  20, vor 15 Jahren ereignet haben. Jeder Wunsch nach dem alter ego endet fruchtlos oder mündet in einer Katastrophe. Schenk hingegen, der angeblich deshalb so häufig im Büro anzutreffen ist, weil sein Familienleben nicht zum Verweilen zuhause einlädt, kann viele Fälle deshalb persönlich nehmen, weil sie Familienthemen betreffen. Alle Morde und anderen Gewaltverbrechen, die mit Kindern zu tun haben, machen ihn wild und da ist wiederum Ballauf, der einsame Wolf, das Korrektiv. Wer sich nicht einlässt, kann diese Dinge mit Distanz betrachten.

Der Anfang, die Folge 371, macht nicht alles richtig, aber am Ende haben sie beim WDR mit den beiden sympathischen Gestalten Ballauf und Schenk das Meiste richtig gemacht. Ohne die beiden wäre die Tatort-Figurenlandschaft um zwei gute und nach wie vor interessante Typen ärmer. Und, wer weiß – seit zwei oder drei Folgen gibt es eine zarte, mit Anziehung und Rückzug spielende Verbindung zwischen Max Ballauf und der Polizeipsychologin Juliane Lydia Rosenberg (Juliane Köhler). Da alles andere in diesem Team festgefügt und Lissy Pütz seit langem durch Franziska Lüttgenjohann (Tessa Mittelstaedt) ersetzt ist, ohne dass die Balance zerstört wurde, kann man viel Spannung in kleine Zeichen dieser Affäre legen – mehr ist es ja gegenwärtig nicht.

Ach ja, der Fall. Den gab es auch noch, wir wollen es nicht verschweigen. Er blieb aber nicht sehr im Gedächtnis. Alle pfuschen sich hier irgendwie gegenseitig ins Handwerk. Der Sicherheitsdienst, der von einem Ex-Drogenpolizeichef namens Busch (Thomas Thieme) geleitet wird, greift in die Polizeiarbeit ein. Der Verdacht, hier entsteht ein Staat im Staat, drängt sich auf. Das ist eine der vielen Übertreibungen in „Willkommen in Köln“. Die Polizei in Person des frisch zum Dienststellenleiter beförderten Max Ballauf wiederum greift in die BKA-Arbeit ein, indem sie die Machenschaften des Sicherheitsdienstes anlässlich einer Wasserleiche, einem Mitarbeiter dieses Dienstes, aus dem Rhein gefischt, unter die Lupe nimmt.

Die innere Logik der Zusammenhänge ist schwer verbogen, jeder verhält sich suboptimal, auch der BKA-Mann Körber (Peter Bongartz), der die Fäden in der Hand hält und seinem Ex-Protegée Ballauf offenbar nicht zutraut, dass er offener Rede zugänglich ist, was die verdeckten Ermittlungen des toten Sicherheitsmannes und Expolizisten angeht. Schließlich war Ballauf selbst für das BKA in den Staaten tätig und weiß, dass dieser Dienst verdeckt arbeitet. Lieber als Ballauf ins Boot zu nehmen, lässt Körber es drauf ankommen, dass alles aus dem Ruder läuft, als ob es so abwegig wäre, dass Ballauf bei seinen Nachforschungen Unruhe in die geplante Chronologie des  Zugriffs auf einen Fisch- und Koksgrossisten bringt.

Busch hingegn wird von Thomas Thieme gut gespielt, aber auch seine Motivlage wirkt seltsam schräg, sein Ansinnen, einen Privatkrieg gegen die Drogenmafia zu führen und dabei schmiert er nebenbei den Schenk ein wenig, der als alter Kollege gilt, ebenso wie der jetzige Chef des Drogendezernats namens Assenbach (Paul Faßnacht). Allerdings geht man hier noch nicht so weit, die Drogenpolizisten als korrupt gegenüber den Dealern zu zeigen, wie in späteren Filmen aus München, aber auch aus Köln.

Es wird eine Menge geboten und es macht Spaß, dabei zuzuschauen, wie das Team Ballauf-Schenk aus den Eierschalen kommt.

Finale

Gewiss ist „Willkommen in Köln“ nicht der beste von mitterweile 52 Ballauf-Schenk-Tatorten, aber er übt eine nicht geringe Faszination aus, weil er so rau und krawallig ist und weil Ballauf so sanft souverän und Schenk so rüpelhaft verstrickt daherkommt. Der WDR hat mit den beiden etwas gewagt und wohl deshalb mit ihnen gewonnen, weil er sie mittlerweile ausdifferenziert hat. Freunde sind sie geworden und können sich aufeinander verlassen. Meistens jedenfalls. Manchmal sind die alten Reflexe nämlich noch am Werk.

Dann geht Schenk schon mal auf Abwege und Ballauf weiß nicht, was der Kollege gerade tut – oder umgekehrt. Am Ende vernichten sie dann zusammen Beweismaterial, damit nicht der wirkliche Täter in die Hände der Justiz gelangt, sondern dem Gerechtigkeitsempfinden Genüge getan wird. Der Grundstein zu dieser zweifelhaften Praxis wird schon im Willkommenstatort gelegt: Ballauf lässt Belastungsmaterial gegen Schenk, das diesen als der Vorteilsannahme geneigt darstellt, verschwinden. Und ist das nicht ein Prachtkerl, dieser Ballauf?

Die meisten hätten die Chance genutzt, sich den widerborstigen und enttäuschten Kollegen durch Meldung und das mit Sicherheit folgende Dienstaufsichtsverfahren mit ebenso sicher folgender Suspendierung vom Hals zu schaffen und sich ein unbelastetes Team mit der neuen Sekretärin und einem jungen Polizisten zu bauen, der nicht gekränkt ist, weil man ihn bei der Besetzung des Chefpostens bei den Straftaten gegen das Leben übergangen hat. Aber so sind sie eben nicht, diese Jungs aus Miami und Düsseldorf. Sie sind Helden, wie die Amerikaner sie lieben. Idealistisch und unrealistisch. Auch wir lieben sie längst dafür, dass sie nicht sind wie wir.

7,0/10

© 2019, 2012 Der Wahlberliner, Thomas Hocke 

Max Ballauf – Klaus J. Behrendt
Freddy Schenk – Dietmar Bär
Körber – Peter Bongartz
Garry Busch – Thomas Thieme
Sekretärin Lissy – Anna Loos
Assenbach – Paul Faßnacht
Eva – Julia Grimpe
Staatsanwalt von Prinz – Christian Tasche
Eileen – Shellye D. Broughton-Maier
und andere

Musik – Kambis Giahi
Kamera – Achim Poulheim
Szenenbild – Frank Polosek
Buch – Nikolaus Stein von Kamienski
Regie – Kaspar Heidelbach

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