Auf einen Schlag – Tatort 978 / Crimetime 377 // #Tatort #Dresden #AufeinenSchlag #Sieland #Gorniak #Schnabel #Tatort978 #MDR

Crimetime 377 - Titelfoto © MDR, Andreas Wünschirs

Sind Gefühle für Männer ein Update oder bekam Stromberg ein Upgrade?

Wozu braucht man New York, wenn man Zwickau haben kann? Sogar Dresden? Diese und andere Fragen stellt der erste Sachsen-Tatort des neuen Teams – und beantwortet sie verblüffend deutlich.

Aus gegebenem Anlass schreiben wir hier kurz über uns selbst, weil wir auch eine Premiere haben. Wir stellen heute erstmalig eine neue Rezensionsform vor, die wir bei (noch nicht veröffentlichten) Filmrezensionen schon geübt, aber für die TatortAnthologie noch nicht angewendet haben. Doch gerade dieser 978. Film der Reihe bietet sich dafür an, den Vorhang für Tom & Anni zu heben. Sie lesen Ihre Eindrücke in der -> Rezension.

Ammerkung zur Wiederveröffentlichung 2019: Alle Angaben in der Rezension beziehen sich auf den Zeitpunkt ihrer Erstveröffentlichung in der „TatortAnthologie“, der Vorgängerrubrik von „Crimetime“ beim „Ersten Wahlberliner“, der Ende 2016 eingestellt wurde, zwischenzeitlich als „Rote Sonne 17“ online war und am 24. Juni 2018 in Form seiner zweiten Auflage zurückgekehrt ist. Die Rezension wurde etwas gekürzt. Einige private Anmerkungen wurden entfernt, der Text enthält u. a. nur noch eine Anmerkung zur Grippeerkrankung, die den männlichen Teil des Rezensentenpaares zu der Zeit beeinträchtigt hat, der Stil wurde stellenweise etwas geglättet und von seinerzeit absichtlich eingestreuten Alltagsausdrücken befreit.

Handlung

In ihrem ersten Fall werden die Dresdner Kommissarinnen Karin Gorniak und Henni Sieland mit einem brutalen Mord konfrontiert. Die Schlagerwelt ist in Aufruhr. Inmitten der Proben zur Unterhaltungsshow „Hier spielt die Musik“ ist einer der Lokalmatadoren, Toni Derlinger vom Gesangsduo „Toni & Tina“, erschlagen in den Kulissen aufgefunden worden. Die Ermittlerinnen lassen die Bühne sperren und verschaffen sich einen Überblick über das persönliche Umfeld des Toten. Auf den ersten Blick war Toni allseits beliebt und hatte keine Feinde. Seine Frau und Gesangspartnerin Tina ist verzweifelt, der langjährige Manager Rollo wirkt, als hätte er einen Sohn verloren. Es fällt schwer, sich in diesem Umfeld, das viele Fans als letzte Bastion einer heilen Welt schätzen, einen grausamen Mord vorzustellen.

War es ein enttäuschter Fan, der sich zurückgewiesen fühlte? Oder ging es um Geld? Anscheinend lief es für Tina und Toni in letzter Zeit nicht mehr rund, die beiden waren eindeutig auf dem absteigenden Ast. Der Nachwuchs im Schlagergeschäft drängt unbarmherzig nach, die Volksmusik entwickelt sich weiter. Maik Pschorrek, ein aalglatter Jungmanager und Konzertveranstalter, erobert mit dubiosen Methoden den Markt und hat mit Künstlern wie der poppigen Laura und den Volks-Rock’n’Rollern „Herzensbrecher“ aufstrebende Stars unter Vertrag. Wollte Toni kurz vor seinem Tod zu Maik Pschorrek wechseln, um seine Karriere zu beleben? Konnte es Rollo nicht ertragen, dass ihn seine Künstler, die er einst zusammengeführt und über viele Jahre aufgebaut hatte, verlassen?

Als die Tatwaffe mit Rollos Fingerabdrücken gefunden wird, deutet alles in die Richtung des einsamen Managers. Während die Ermittlerinnen Henni Sieland und Karin Gorniak immer tiefer in diese Welt aus Sein und Schein eindringen, entdeckt ihre Kollegin Maria Mohr, eine junge Polizeianwärterin, den entscheidenden Hinweis und bringt sich in große Gefahr. Neben dem Fall muss sich Karin Gorniak auch privat mit dem Thema Gewalt auseinandersetzen. Ihr Sohn Aaron hat einen entsprechenden Rap-Text verfasst. Seine Klassenlehrerin Frau Schwarz hält die alleinerziehende Karin für überfordert, sie die Lehrerin für hysterisch. Karins Versuche, mehr Zeit mit Aaron zu verbringen, scheitern aber kläglich. Ihre Kollegin Henni Sieland hingegen wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind mit ihrem Freund Ole, der sich allerdings selbst oft wie ein Kind verhält. Der erste „Tatort“ mit dem neuen Team aus Dresden.

Rezension

Tom: Ich muss mich vorab bereits bei den Lesern des Wahlberliners entschuldigen. Die Generalproben für unser neues Format anhand von Kinofilmen haben geklappt, aber bei der Premiere hat mich die schwerste Grippe seit Jahren erwischt, und ich konnte den Tatort nur mit zwei Kopfschmerztabletten angehen. Danach hatte ich allerdings schon wieder Kofpschmerzen, die sind auch jetzt noch nicht ganz weg.

Lag’s an den Dialogen, an der luminiszenten Farbgebung des Films, an den vielen Klischees, die hier in der Tat auf 1990er Jahre-Niveau verwurschtet werden, an der Verstärkung des ohnehin aufgrund verschiedener jüngerer Ereignisse bereits vorhandenen Eindrucks, dass die Sachsen irgendwie seltsam sind, am unterentwickelten Kriminalfall? Kopfschmerzen.

Anni: Heute bitte kein Denglisch, sonst kriegst du’s mit Schnabel zu tun (Martin Brambach). Und wie der sich gegen alles wehrt, was uns mittlerweile sprachverwendungsmäßig lieb und teuer ist. Da arbeitet sogar die ganze Körperhaltung mit, hast du das gesehen? Zack, Zack, mit dem Schnabel … also, dem ganzen Kopf … nach vorne, als wenn er seine Diskussionspartner aufpicken wollte wie ein aufgeregtes Huhn die letzen Körner im Stall.

Tom: Was sagt die Fachfrau zu seiner Annik und Gestik?

Anni: Ich kenne Brambach aus vielen Filmen, und sonst macht er das so nicht. Okay, nicht so extrem. Manchmal gar nicht. Nehme ich das Spiel auch als Ausdruck der realen Person des Darstellers, wirkt es, als ob er Schwierigkeiten damit hat, sich doch sehr anstrengen muss, diese Schnabel-Rolle so überzogen zu spielen, wie der Büro-Satire-Spezialist Ralf Husmann („Stromberg“) sie angelegt hat. Das gilt auch für die übrigen Figuren, übrigens.

Tom: Gut, dass du den Drehbuchautor erwähnst. Der Effekt, den ich in diesem Film sehe, erinnert mich an etwas. Ein Berliner Kabarettist, den ich als Bühnenkünstler und Schreiber kurzer Texte sehr schätze, hat vor ein paar Jahren einen Krimi verfasst, einen Regionalkrimi. Weil alle das tun und er ein bekannter Name ist, und das zieht doch, ein Krimi von … Das Buch war für mich fast unlesbar, weil es wie ein einziger durchgehender Sketch geschrieben ist, das Sketchmäßige wird aber in dieser penetranten Dauerhaftigkeit zu einer Kalauer-Parade der übelsten Art, der gedopte Stil ist auf Dauer ungeheuer ermüdend. Schlecht recherchiert war das Buch zudem, der Autor hat Krimikomödie mit Realsatire verwechselt und gedacht, er muss sich keine Gedanken darüber machen, wie Polizeiarbeit funktioniert, weil, ist lustig, das muss reichen.

Ich wollte das Buch rezensieren, aber ich hab’s gelassen, weil ich den Mann ansonsten eben mag, der es geschrieben hat. Genau so wirkt es hier: Von einem kürzeren Format wie der Stromberg-Serie auf einen 90 Minuten-Krimi übertragen und damit viel zu unrhythmisch und zu dicht  hintereinander abgefeuert, die gehämmerten Dialoge von unterschiedlicher Qualität. Mangelhafter Wechsel zwischen dramaturgischen Höhen und entspannten Phasen, kein richtiger Spannungsaufbau.

Anni: Aber es waren doch viele witzige Sachen dabei, oder? „Männer haben jetzt auch Gefühle – das muss ein Upgrade sein“ oder so ähnlich. Hihi. Oder: „Sein Leben war kürzer als seine Biografie“. Es geht doch etwas in Richtung Münster, nicht nur, weil Martin Brambach Boernes … also Jan Josef Liefers‘ … Stiefbruder ist. Und endlich mal ein fetziges Frauenteam beim Ermitteln.

Tom: Fetzig ist doch auch alte Schule. Also, dieses extrem auf Kontrast Gebürstete nervt irgendwann. Neuzeitig-gefühllos, altmodisch-sentimental, weiblich-männlich, politisch korrekt oder Neger und Aufhellen, Gagverliebtheit und Megadrama, Volksmusik und Weltmusik, supercool und voll aus dem Häuschen, Alleinverdienerin, Alleinerzieherin, Starbucks und amtsinternes Einsorten-Kaffeemanagement aus der DDR-Zeit, illegale Internetauswertung gegen ich hab 20 Jahre keine Fortbildung gemacht und kann Internet gar nicht … undsoweiter. Wie gesagt, für einen Sketch oder einer Bürosatire mit der halben Spielzeit alles okay, aber hier einfach too much und zu einseitig. Außerdem verschwindet der Fall fast vollkommen hinter diesem Zinnober. Und ich will in einem Krimi einen halbwegs gut gemachten Fall! Und nicht etwas, wo am Anfang gesagt wird, da hat jemand von vorne mit großer Wucht und Stärke zugeschlagen wird, damit keiner mehr darauf kommt, dass es eine Frau gewesen sein könnte. Und dann … Das ist so plump! Und gekotzt wird auch schon wieder, wie letzte Woche in Köln („Kartenhaus„), nur nicht so anhaltend.

Anni: Zinnober! Plump! Plumps! Und old School. Ich finde, die Alwara Höfels als Henni Sieland schon im ersten Film okay. Ausbaufähig, aber sie ist die Seele. Die mögliche Identifikationsfigur. Kommt auf einige andere Tatortkommissarinnen raus, ein wenig jedenfalls, die wir schon kennen. Die andere, Karin Hanczewski (KOK Karin Gorniak), ist so auf zackigsprechig getrimmt wie Nora Tschirner im Weimar-Tatort, aber härter vom Typ, was natürlich auch an ihrer schmallippig-eckiggesichigen Optik liegt und den für den Dienstalltag etwas übertrieben geschminkten Augen. Dafür trägt Sieland einen ziegelroten Lippenstift. Sicher, alles voll auf Kontrast gebügelt … gebürstet, aber wenn’s bei der Profilierung hilft. Das schleift sich noch ein, wirst sehen.

Was ich aber gruselig finde: Dass sie die arme kleine Anwärterin gleich haben abmurksen lassen. Und damit sind wir dann doch weit weg von Thiel und Boerne. Stell dir vor, sie hätten die hübsche Nadeshda gleich im ersten Fall entsorgt. Die wäre nie berühmt geworden und hätte nie ihre eigene Serie bekommen. Entweder Komödie oder Tragödie, aber nicht so verschwurbelt platt-kalauerisch und dann überschießend grausam. Das Ironische daran ist, dass der Film mit diesem billigen Schockeffekt dann  genau so dumpf … oder plump … und dampfhammermäßig wirkt wie die ätzenden Tanzgruppen-Volksmusiktypen, die ihren Kollegen umbringen, nur, damit er seine Enthüllungbiografie nicht veröffentlicht. Versoffen, egozentrisch, gefühlsarm, alles, was man der Generation Wochenbart so zurechnet.

Tom: Siehst du, es gibt einiges zu kritisieren. Vielleicht ist der eigentliche Subtext … Achtung, Subtext, das Wort wird sogar an einer Stelle von einer der Kommissarinnen verwendet, stell dir sowas mal vor, Bullin goes LiWi … genau das: Du musst es dem heutigen Publikum so derbe besorgen, schrill ist das neue subtil. Mich hat die Anwärterin genervt. Ich hab mir vorgestellt, mit der täglich zusammenarbeiten zu müssen. Da hätt ich den doppelten Schnabel gemacht. Im nächsten Film kriegen sie halt eine neue. Oh, das ist jetzt unempathisch – sorry, die Grippe. Nein, es heißt nicht sorry, es heißt Entschuldigung. Himmelherrgott! Du merkst, ich bin ein Fan von Schnabel, trotz seiner ruckigen Art. Aber nicht, weil er Volksmusik mag und Anglizismen nicht, das will ich gleich richtigstellen.

Tom: Man fühlt sich hier auch allein zu zweien: Eine der Kommissarinnen ekelt ihren Fotografenfreund weg, weil er nur lecker kocht und nicht massig Kohle schaufelt. Welcher gescheite Mann schaufelt heut noch Kohle? Die andere nimmt ihren Sohn, der seiner Lehrerin mit Schädel einschlagen droht, was die Mutter cool findet, mit ins Kommissariat, er schläft, sie ist allein mit ihren Gedanken. Er ist wach, guckt Fotos mit eingeschlagenen Schädeln, sie merkt’s erst mal nicht, er ist mit den traumatischen Eindrücken allein. Die Anwärterin studiert nicht mehr Jura, niemand versteht, was sie da macht bei der Polizei, alle ihre Freunde lehnen sie ab, ihre Vorgesetzten sind nicht glücklich mit ihr, sie ist allein. Sie biedert sich einem Typ aus der Musikertruppe an, der geht einfach ab von der Brüstung, sie ist allein. Der Volksmusikant, die Volksmusikantin, der Manager, der Ursachse mit der pflegebedürftigen Mutter und dem entwurzelten Sein: allein. Diese Welt ist ein echt alleiniger Ort, Mannomann.

Deswegen mag ich auch den Schnabel so, der ist auf eine ziemlich angestrengte Art aus der Zeit gefallen, aber stellt sich nicht so aufs allein sein … ein, sondern geht lieber anderen gründlich auf die Nerven, um sich zu spüren und seine Welt interaktiv zu machen. Das fühlt sich dann doch richtig an, gerade, weil er im Grunde der Emotionalste ist, wie sich im Verlauf und beim Verhör herausstellt, wo er über den Tisch robbt, um sich einen von den erwähnten Bartschnöseln zu krallen … Martin Brambach macht aus der schwierigen Rolle viel! Und das ist vielversprechend. Vor allem, wenn man in den folgenden Filmen alles ein wenig glättet und sich mehr aufs Eigentliche konzentriert.

Erste Filme von Teams, die für eine lange Dienstzeit aufgebaut werden sollen, sind Figuren-Runways, da müssen alle eine Show bieten, maximale Individualität rüberbringen, in ihrer kurzen Lauf- bzw. Spielzeit, wenn das Publikum sie kaufen. Deswegen gibt es vom Wahlberliner auch immer einen Anfängerbonus für neue Ermittlerteams. Wir wissen, wie fordernd der Einstieg für alle Beteiligten ist. Zusätzlich gleich einen famosen Fall zu bringen, über den man noch lange sprechen und den man vielleicht mit Preisen bedenken wird, ist dann die hohe Kunst, die selten erreicht wird – auch hier nicht.

Anni: Der Bonus ist dieses Mal nötig?

Tom: Einiges von dem, was insbesondere dieser Jungmanager mit dem grauen Ford Mustang gesagt hat, hab ich kaum verstanden, diesen Pseudo-Hipster-Neusprech. Vielleicht waren es ja auch wirklich Neologismen, die man extra für diesen Tatort erfunden hat, und nicht nur das Genuschel, was mich bei heute etwas eingeschränkter Kognition in den Sekunden-ich-bin-überfordert-Modus versetzt hat. Einem Drehbuchautor, der auch Gagschreiber ist, trau ich das zu. Dass er das richtiggehend plant, mit den Zuschauern sowas zu machen … Mann, ich hasse es, wenn ich zurückspule, nochmal reinhöre und es dann immer noch rein akustisch nicht verstehe!

Anni: Die schlechten Drehbücher von vielen Tatorten sind keine Böswilligkeit. So sind die Autor*innen nicht, dass sie ihre Leser oder Gucker absichtlich quälen. Glaub einer erfahrenen Literaturfreundin und Frau. Alles wird gut und vor allem besser und es gibt nicht die große GEZ-Verwendungs-Verschwörung.

Also, die Punktzahlen. Ich hab einen Vorschlag: Wir schreiben beide unsere Wertung auf je einen Zettel, damit nicht der eine zu sehr korrigiert, wenn ihm die Punktzahl es anderen nicht passt, wenn der sie mündlich preisgibt. So, Stift, hier. Eine Zahl kriegst du noch hin, komm!

Tom: Okay, dann schaumamal. Fertig. Lass sehen. Wie, du gibst 7/10? Wenn ich das geahnt hätte, hätte ich weniger aufgeschrieben. Guck, ich hab 6/10. Und das Mittel, also 6,5, sind zu viel für diesen extrem nervigen und kriminalistisch unterbelichteten Film.

Anni: Das Potenzial, mein Lieber. Das ist da. Und dafür hab ich einen Bonuspunkt vergeben, ganz nach Wahlberliner-Tradition. Ich bin also von Beginn an geschichtsbewusst.

Tom: Ich bin zu müde jetzt und nach dem Tatort zu sehr von Menschinnnen alptraumatisiert, die über ihre Vorgesetzten grinsen und bimmelnde Handys in Einkaufszentren kilometerweit hören können, um das weiter zu diskutieren. Es sei. Sechseinhalb.

Anni: Danke für dein Verständnis und deine Güte. Ich finde, fürs erste Mal haben wir uns gut geschlagen, vielleicht kriegen wir auch einen  Starter-Bonus.

6,5/10

© 2019, 2016 Der Wahberliner, Thomas Hocke

Karin Hanczewski (Oberkommissarin Karin Gorniak), Alwara Höfels (Oberkommissarin Henni Sieland), Martin Brambach (Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel), Jella Haase (Polizeianwärterin Maria Magdalena Mohr), Alexandra Finder (Tina Derlinger), Hilmar Eichhorn (Rollo Marquardt), Andreas Guenther (Maik Pschorrek), Nicholas Reinke (Albert Kästner), Till Wonka (Marco), Nikolaus Benda (Mirco), Sina Ebell (Laura), Michael Specht (Walther Ungerland), Rosa Enskat (Frau Schwarz), Leon Ullrich (Kriminaltechniker Ingo Mommsen), Peter Trabner (Gerichtsmediziner Falko Lammert), Franz Hartwig (Ole Herzog), Alessandro Emanuel Schuster (Aaron Gorniak), Tom Lass (Thomas Jungbluth), Anton Weber (Toni Derlinger), Anna-Lea Mende (Arzthelferin)

Regie: Richard Huber, Drehbuch: Ralf Husmann

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s