Falscher Hase – Tatort 1101 / #Crimetime 433 // #Tatort #Frankfurt #Janneke #Brix #Hase #falsch #FalscherHase #Tatort1101 #HR

Crimetime Vorschau - Titelfoto HR, Bettina Müller

Etwas von gestern mit einem Hauch Morgen

In der Vorschau hatten wir erstmalig für das Duo Brix-Janneke eine Entwicklungsgrafik ihrer Tatorte entstellt und mussten feststellen, dass die beiden nach einem passablen Start ziemlich – abegekackt sind? Darf man das so schreiben? Aber jeder neue Film bedeutet die Chance auf einen Turnaround und vielleicht wird der falsche Hase ja zum echten Start in eine neue Ära, nachdem der früher so verwöhnte Hessische Rundfunk seit dem Wechsel zum aktuellen Ermittlerduo keinen Stich mehr bei Preisverleihungen machen konnte. Wir klären das alles in der -> Rezension

Handlung

Die Lohmann Solar Technology GmbH steht kurz vor der Pleite. In ihrer Verzweiflung versuchen sich Hajo Lohmann und seine Frau Biggi an einem Versicherungsbetrug und inszenieren einen Raubüberfall. Als sie hierbei jedoch von einem Security-Mann überrascht werden, greift Biggi zur Waffe und erschießt den Mann mit einem gezielten Schuss zwischen die Augen.

Brix und Janneke stehen vor einem Rätsel: Wer beklaut eine kleine, mittelständische Firma? Sind es Profis, die hier am Werk sind? Und welcher Meisterschütze war für den Mord an dem Security-Mann verantwortlich? Während Brix und Janneke ermitteln, wird die Sache für Hajo und Biggi zunehmend komplizierter: Überfordert mit der Umsetzung ihres Plans und der Vertuschung ihres Verbrechens, stellen sich ihnen auch noch Möchtegerngangster in den Weg, die ihnen das Versicherungsgeld abknöpfen wollen.

Als die Möchtegerngangster dann auch noch mit echten Gangstern in Kontakt kommen, versuchen sich alle gegenseitig übers Ohr zu hauen, ohne dass irgendjemand wirklich den Überblick behält. Als Biggis Versicherung obendrein die Zahlung verweigert, versucht sie verzweifelt, zu retten, was zu retten ist – und versinkt langsam aber sicher in ihrer selbstverschuldeten Misere.

Rezension

Katharina Schubert, die in „Falscher Hase“ die Biggi gibt, die den falschen Hasen so gut zubereitet, dass man gar nicht mehr darüber nachdenkt, was alles Seltsames drin sein könnte, hat schon in „Anne und der Tod“ eine hervorragender Leistung abgeliefert, zunächst erkannten wir aber gar nicht, dass es sich um dieselbe Darstellerin handelt. Ihre Rollenfigur ist hier anderes ausgelegt, aber nicht so sehr anders, dass man nicht hätte darauf kommen können, dass die versierte Naive, die den Betrieb retten will, auf eine ähnlich unnachahmliche Weise dargestellt wird wie die Pflegefachkraft, die sich mit Zeigefreudigkeit das schmale Salär aufbessert. Immer geht es um Geld. Was auch sonst, in diesem System?

Mit „Falscher Hase“ ist der Hessische Rundfunk zu seinen Wurzeln zurückgekehrt: Räuberpistolen, welche die Unmöglichkeit, die selbst geschaffene Lage im Griff zu behalten, von Beginn an in sich tragen. Der Stufenfail war schon währen der Zeit des allerersten hessischen Tatortkommissars Konrad häufig zu besichtigen. Manchmal hatten auch die Figuren in diesen Filmen etwas Berührendes, auch das diesen Aspekt hat man gut reanimiert, zeitgemäß mit einem melancholischen Grundton unterlegt und ein bisschen blutiger gefilmt. Und schon wieder ein abgehackter Finger, wie im Polizeiruf vor einer Woche und überhaupt in letzter Zeit besonders gerne enommen. Dieses Mal sieht man sogar den Vorgang des Abtrennens selbst – Respekt, es geht voran mit der Grausamkeit im Tatort. Kein Problem mittlerweile, sowas um 20:15 Uhr zu senden. Drei Tote sind auch nicht so wenig, aber auch kein Grund zur Beunruhigung, denn der Hessische Rundfunk kann sich damit bei weitem nicht selbst toppen, angesichts von ca. 40 Leichen, die in Murots „Im Schmerz geboren“ den steinigen Weg alle Ermittlungen pflastern.

Es klingt verrückt, wie Menschen in der Not zu Verbrechern werden. Der Plot ist in mehrfacher Hinsicht unglaubwürdig, aber eines ist sicher: In nächster Zeit werden mehr Tatorte den Bildschirm bevölkern, die wirtschaftlichen Niedergang thematisieren. Nicht, dass das dieser nicht in fast 50 Jahren immer wieder ein Auslöser für eine Serie von Verstrickungen war, aber wir sind in einer erneuten Wendephase angekommen und so schräg die Figuren und die Handlung von „Falscher Hase“ auch sein mögen, der Sound dieser Zeit wird schon gut getroffen. Im Grunde stellt die Solarfirma schon ein Echo auf einen quasi abgeschlossenen Prozess dar, nämlich, dass in Deutschland eine Zukunftsindustrie schon wieder Vergangenheit ist. Nur eine besondere Innovation lässt es noch halbwegs glaubwürdig erscheint, dass hierzulande Solarzellen produziert werden. Und die seltenen Erden. Der Kampf um die Seltenen Erden ist geradezu ein avantgardistisches Thema, denn wir werden noch sehen, dass dieser, wie der Kampf um andere Rohstoffe, die Welt nicht friedlicher machen wird. Der Aspekt, dass alles von gestern wirkt, was doch vor wenigen Jahren noch strahlte, prägt den 1101. Tatort sehr stark. Man beachte in diesem Zusammenhang die konservativen und biederen Wohnwelten der Protagonisten. Da ist nichts Innovatives, auch die Typen selbst wirken hoffnungslos überfordert vom Weltmarkt. Diese Darstellung weicht um einiges ab von bisherigen Inszenierungen, in denen High Tech eine Rolle spielt.

Das ist auch ein wichtiger Unterschied zu den Alt-Tatorten, auf die man zurückgegriffen hat: Menschen werden auf eine so skurrile und frech-naive Weie zu Verbrechern, während seinerzeit die Bandenkriminalität rudimentär wirkte. Das führt zu sehr komischen, bösartig-skurrilen Szenen, aber auch dazu, dass man die Figuren annehmen kann. Es ist bei uns nicht zu einem „Deep Impact“ gekommen wie kürzlich im Polizeiruf „Kreise“, in dem es auch um einen Betrieb ging, der vor dem Aus steht, aber wir konnten die Figuren annehmen, sie an uns heranlassen.

Allerdings sind die Ermittler Brix und Janneke nicht so dezidiert und meinungsstark wie die erste Generation der Kommissare. Vor allem hat uns irritiert, dass man Brix beinahe zum Stichwortgeber herunterschreibt, der zudem unfreundlich ist und immer falsch liegt. Die KT-Technikerin hatte in der Ausgangssituation ja Recht, als sie ihm sagte, der Schuss mitten in die Stirn des Wachmanns sei Profiwerk – er kommt nicht mal auf den richtigen Dreh, als es zwei weitere Tote gibt, die mit derselben Waffe auf dieselbe Weise erschossen werden. Oh, es sind insgesamt vier, wir müssen uns korrigieren, der Feinkosthändler geht ja im weiteren Verlauf auch noch über den Jordan. Ausnahmsweise durch eine andere Täter*innen-Person.

Anstatt routinemäßig die Biografien aller Beteiligten abzuprüfen, was vielleicht hätte dazu führen können, dass Biggi als Schützenkönigin sichtbar wird, verlieren sich die Kommissarin und ihre zweite Kraft im Hinterhertapern und wenn nicht wenigstens Janneke ab und zu einen lichten Moment hätte, zum Beispiel beim immer wieder Anschauen von Überwachungkamera-Videos, wären die beiden ziemlich verloren, obwohl Biggi krasse Fehler macht und ihr der Plan schon ziemlich früh entgleitet.

Die Handlung ist also unglaubwürdig, aber schön konstruiert, die Episodenrollen sind klasse gespielt, die Ermittler hingegen kommen nicht so recht auf Touren. Vor allem Brix kann sich nach dem zwangsläufigen Ende seiner Einmietungszeit bei Fanny nicht recht profilieren und überlässt Kollegin Janneke konsequenterweise die wichtigen Szenen und alle Befragungen. Warum man ihn so sehr zurückgenommen hat, wissen nur die Autoren dieses Films, für das Vorankommen des Teams ist das zu asymmetrisch. Nicht, weil die beiden zu sehr auf Kontrast gebürstet wären, sondern weil Brix kaum noch nennenswerte Skills zeigt, die Unwucht liegt darin, dass er wie ein Assistent wirkt. Klar, dass Janneke sogar vom Dienststellenleiter umgarnt wird, auch, um selbst etwas mehr in den Vordergrund zu treten. Das Verhältnis von Brix und Janneke ist dadurch auch eines der am wenigsten spannenden bei allen gemischten Teams. Kein Vergleich mit Sänger und Dellwo oder auch Steier und Mey, wo es immer knisterte und flirrte, ohne dass es platt wurde.

Finale

Die stark unterschiedliche Präsenz lässt sich beim nächsten Film natürlich korrigieren, nicht aber dieses Verhältnis plötzlich in eine spannende Richtung drehen, das wurde bereits vergeigt oder, sagen wir, man hat es nicht gewollt. Eine verschworene Gemeinschaft sehen wir aber ebensowenig wie eine herzhafte Arbeit gegeneinander-miteinander, wie sie an einigen Standorten immer wieder vorkommt. Wir waren anfangs recht gut darauf zu sprechen, dass man mit Janneke und Brix wieder zwei halbwegs normale Typen ermitteln ließ, aber so unspannend, wie es jetzt ist, hätte man das gemeinsame Ermitteln nun auch nicht gestalten müssen. Nach unserer Ansicht geht jetzt nur noch, dass man zu einem richtig guten Team zusammenwächst, das in der Lage ist, dem Fall den meisten Raum zu geben. Ein Stück auf diesem Weg ist man mit „Falscher Hase“ schon gegangen. Das ist auch der Anlage als „Howcatchem“ geschuldet, der seinen Thrill daraus bezieht, dass man die Täter zwar von Beginn an kennt, sie aber immer wieder überraschende Haken schlagen. Das Gericht, das wir unter anderem Namen kennen, aber schon ewig nicht mehr vorgesetzt bekamen, steht für die False Flag Action, die sich hier abspielt.

Wir sind nicht mit allem zufrieden, was wir in „Falscher Hase“ gesehen haben, aber durch ihn weht nicht nur Tatortgeschichte, sondern auch ein Hauch Tarrantino und Coen-Brüder, den man in den 1970ern natürlich nicht ins deutsche Fernsehformat übertragen konnte. „Falscher Hase“ ist eine zeitgemäß übertragene Wiederbelebung alter Tugenden des HR in auf die späten 2010er. Diese Rückkehr zu einer sicheren Basis nach einigen in den Augen der Zuschauer ziemlich missglückten Experimenten wie „Der Turm“ oder „Fürchte dich“ war nicht das Schlechteste, was man jetzt tun konnte, um den Frankfurt-Krimi wieder auf die Spur zu setzen. Im Weiteren muss man aber auch an den Ermittlerprofilen arbeiten, um an die besseren Zeiten anschließen zu können.

7,5/10

Vorschau: Der zehnte Film mit Brix und Janneke

Wir haben lange überlegt, ob wir beim neuen Wahlberliner die Team-Bewertungsgrafken weiterführen. Zum einen aus Zeitgründen, zum anderen, weil hier die dezidierte Meinung einer Tatortcommunity (die Nutzer des Tatort-Fundus) wiedergegeben wird und man soll doch nicht so viel bewerten. Wir tun das am Ende unserer einzelnen Rezensionen aber weiterhin, um unsere Ansicht zur Qualität eines Films zusammenfassend auszudrücken und eine Kritik ohne Ansicht wäre eine reine Beschreibung. Die Frage ist nur, ob man sie in eine Zahl fassen muss. Wir haben uns dafür entschieden, weiterhin diesen Weg zu verfolgen, zumal viele unserer Beiträge aus „Crimetime“ Wiederveröffentlichungen sind, die komplett gezeigt werden sollen.

Warum dieser lange Anlauf bei Brix und Janneke? Weil die beiden in Frankfurt ein schweres Erbe angetreten haben, dem vielleicht nicht sie als Personen, aber ihre Filme bisher nicht gerecht werden konnten. Den Ruf, den sich der Hessische Rundfunk tatortmäßig nach der sehr konservativen Ära Brinkmann mit Sänger und Dellwo und dann mit Steier und Mey earbeitet hat, ist mittlerweile in Gefahr. Es fing eigentlich ganz gut an, die ersten Tatorte des neuen Teams, das durch den vorzeitigen Abgang erst von Conny Mey und dann von Frank Steier zusammengestellt werden musste, kamen mit Durchschnittswertungen von etwa 7/10 gar nicht so schlecht an. Danach ging es sachte abwärts. Dann ging es auseinander. Während wir „Wendehammer“ recht gut bewertet haben, waren viele Fans anderer Ansicht und es wurde schlimmer. „Land in dieser Zeit“, „Fürchte dich“, der Gruselkrimi unter den Tatorten und „Der Turm“ wurden jeweils mit weniger als 5/10 abgestraft. Alle drei Fälle stehen derzeit auf Rängen unter den letzten 50 der regulären Zählung von nunmehr 1.100 Tatorten (Stand 1. September 2019). Das gab gibt es in dieser Massierung im Weentlichen bei Teams, die als Fail gelten, wie Roiter aus Berlin. Auch andere Ermittlercrews hatten mehrere „Aussetzer“, aber bezogen auf eine viel größere Zahl an gelösten Fällen waren das eben Ausnahmen, während sich die negative Tendenz bei Janneke und Brix verfestigt. Schon Steier und Mey hatten keine ganz großen Filme wie „Weil sie böse sind“, aber im Gesamtbild sieht es anders aus: Steiers Filme stehen, ihre Durchschnittsbewertung betreffend, derzeit auf Rang drei aller aktiven und inaktiven Ermittler, das sind mittlerweile nicht weniger als 93.

Dellwo (und Sänger) halten Rang 7, obwohl einige Fans mit der ätherischen Charlotte Sänger nicht so recht klarkamen. Brix aber hat mit den Positionen 63 in der Allzeitliste und 18 von 22 aktiven Ermittlerteams bereits ein richtiges Problem. Selbst die umstrittene Eva Saalfeld aus Leipzig kommt in der ewigen Liste auf einen mittleren Platz 48, hinter Brix liegen in der Liste der noch arbeitenden Teams nur noch der erwähnte Stellbrink, Lessing aus Weimar, Berlinger (Freiburg) und Tschiller (Hamburg). Der NDR, der einst mit führend im deutschen Krimiwesen war, hat sich mit Tschiller ein richtiges Ei gelegt und dem HR schon vorgemacht, wie es nicht laufen sollte. Zum Glück laufen die übrigen Schienen dort einigermaßen gut, aber der HR hat nur insgesamt zwei – und Murot vom LKA kommt zu selten auf den Bildschirm und seine Filme sind zu exzeptionell, um den Hr tatortmäßig auf Kurs zu halten. Immerhin liegt er unter den aktuellen Ermittler*innen auf Rang 6, das ist angesichts der besonderen, oft recht experimentell ausgestalteten Fälle und seiner Art, die man mögen muss, ein guter Rang.

Man kann sich mühsam nach vorne arbeiten, wie der Schweiz-Kommissar Flückiger, der nun aber gestoppt wurde oder sich selbst gestoppt hat, nachdem er immerhin an Brix vorbeigezogen ist. Aber das ist eher die Ausnahme, die meisten Teams geben im Verlauf einer längeren Dienstzeit eher etwas nach. Auch Stellbrink hört auf, obwohl durch viel Justieren mittlerweile eine gewisse Akzeptanz seiner Person und seiner Filme in der Tatortgemeinde erreicht ist. Wie man schnell reagiert, hat der krisenerfahrene MDR mit der aktuellen Dresden-Schiene, die nach der Saalfeld-Ära ebenfalls zunächst nicht sehr beliebt war, vorgemacht und sie innerhalb weniger Produktionen so gedreht, dass ihr viel Potenzial nach oben zugerechnet wird. Der erfolgsverwöhnte Hessische Rundfunk hingegen hat noch keine Handhabe gefunden, wie er die beiden im heutigen Umfeld eher konventionell wirkenden Janneke und Brix so aufstellen kann, dass sie bei den Zuschauer*innen besser ankommen.

Dabei geht es nicht nur um den Vergleich mit anderen Ermittler*innen, sondern auch um die Durchschnittswertungen der Tatorte: 5,85/10 stehen aktuell zu Buche.

Das ist zu wenig für den Anspruch des Hessischen Rundfunks, der mit Sänger und Dellwo und Murot fast für jeden Film, den sie gemacht haben, wichtige Fernsehpreise abräumte. Schon Steier-Mey erreichten diese Dichte an Auszeichnungen nicht mehr und mit dem Einsatz von Brix und Janneke versiegte dieser Strom von Ehrungen für die Frankfurt-Schiene quasi über Nacht.

Die erste Möglichkeit, die Kurve zu kriegen und wenigstens wieder ins gesicherte Mittelfeld zurückzukehren, in dem sich Brix und Janneke anfangs aufhielten, besteht heute Abend mit „Falscher Hase“. Hier nun das Ergebnis des bisherigen Schaffens, erstmals für dieses Team grafisch dargestellt. Eine Bodenbildung ist zu erkennen, aber damit sollte sich der Sender nun nicht zufriedengeben.

Zur Feier des Tages – das gelobte Ende der Sommerpause 2019 ist endgültig geschafft, die Hopfenkaltschale darf erhoben werden! – wird der treuen Tatort-Gemeinde ein gebratener Klassiker aus Rind und Schwein serviert: der falsche Hase.

Was es mit dem hessischen Hackbraten auf sich hat, erfährt das Krimipublikum am Sonntagabend, den 1. September 2019 um 20.20 Uhr (!) in Das Erste. Das Duo Paul Brix (Wolfram Koch) und Anna Janneke (Margarita Broich) aus Frankfurt ermittelt; „Falscher Hase“ (Tatort-Folge 1101) ist ihr zehnter gemeinsamer Fall, den die Kriminalisten im Auftrag des HR und des – nun ja – verhaltensauffälligen Staatsanwalts Bachmann untersuchen„, schreibt Tatort Fans.

© 2019 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Playlist

TitelKomponistInterpret
Tatort-TitelmusikKlaus DoldingerKlaus Doldinger
The power of loveCandy De Rouge
Gunther Mende
Jennifer Rush
Nothing´s gonna change my love for youGerry Goffin, 
Michael Masser
Glen Medeiros
Boys of summerDon Henley, Mike CampbellDon Henley
Hold me nowJohnny Logan
Sean Sherrard
Shay Healy
Johnny Logan
Tatort-AbspannmusikKlaus DoldingerKlaus Doldinger

Besetzung und Stab

RolleDarsteller
Paul BrixWolfram Koch
Anna JannekeMargarita Broich
JonasIsaak Dentler
BachmannWerner Wölbern
BiggiKatharina Marie Schubert
HajoPeter Trabner
Uwe OhlbergerGodehard Giese
SahniRonald Kukulies
RickFriedrich Mücke
AnoukJohanna Wokalek
FunktionsbereichName des Stabmitglieds
Musik:Christoph M. Kaiser, Julian Maas und Stefan Will
Kamera:Armin Dierolf
Buch:Emily Atef und Lars Hubrich
Regie:Emily Atef

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