Kein Mitleid, keine Gnade – Tatort 1117 #Crimetime 547 #Tatort #Koeln #Köln #Ballauf #Schenk #WDR #Mitleid #Gnade

Crimetime 547 - Titelfoto © WDR, Thomas Kost

Die Welt ist nicht für uns und man muss reinpassen

In der Vorschau hatten wir geschrieben, dies sei der 77. Tatort der beiden Kölner Ballauf und Schenk. Das stand so auf der Plattform Tatort-Fans. Aber die Rangliste der Ballauf-Schenk-Krimis der Plattform Tatort-Fundus weist nur 75 Filme aus. Wenn dies die richtige Zahl ist, müssen wir eine Gratulation nachholen. Das haben bisher nur zwei Teams bzw. Ermittler geschafft. Die Münchener Batic und Leitmayr natürlich mit derzeit 82 Fällen. Und Peter Fuchs (85 Einsätze). Seit wir die Polizeirufe ebenfalls rezensieren, werden wir nicht müde, solche Quervergleiche zu machen. 

Warum haben wir in die Rangliste des Fundus geschaut? Weil wir in der Vorschau viel zu wenig Kompetitives drin hatten. Aus dieser Perspektive: Es gibt frohe Kunde für die Kölner. Der Film bewegt sich bei einem Durchschnitt von 7/10 und wird sicher im obersten Drittel aller je gezeigten Tatorte landen. Damit stabilisieren die Kölner vermutlich ihren guten vierten Platz in der Teamwertung (Schnitt 6,76/10) – und das ist schon etwas, nachdem sich einige Ermittler*innen zuletzt in den Augen der Fans ziemliche Ausrutscher geleistet haben und kein Team mehr über 7/10 liegt. Intern liegt der gnadenlose 75. oder 77. Tatort der beiden aktuell auf Rang 29.

Und wie hat uns der Film gefallen? Darüber mehr in der Rezension. 

Handlung

Die Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk ermitteln im Mordfall eines 17-jährigen Schülers. Seine Leiche wurde nackt an einem Seeufer bei Köln gefunden.

Erste Ermittlungen in seiner Schule ergeben schnell, dass es innerhalb der Schülerschaft rumort und einige Mitschüler überhaupt nicht traurig über Jans Tod sind, offensichtlich wurde er gemobbt. Kurz nach der Befragung an der Schule taucht im Internet ein Video von Freddy Schenk auf, das ihn in Erklärungsnot bringt.

Rezension

Natürlich, nicht alles am 1117. Tatort ist gelungen.

Vielleicht ist es auch ein Stilmittel, nicht alles zum 1117. Mal durchzukauen, inklusive der misslichen Tatsache, dass man nicht 1117 exorbitante, dem Zuschauer im Gedächtnis bleibende Reaktionen auf den Tod der eigenen Kinder erfinden kann. 

Da merkt man eben doch, dass die meisten professionellen Kritiken von alten weißen Männern geschrieben werden. Wir erinnern uns, dass „Filmstarts.de“ die Sache mit dem Quotenmoslem etwas abgeschmackt fand. Und wir verraten jetzt schon was: Uns hat das lügende Miststück am Ende mehr leid getan als die blutleeren oder bescheuerten Burschis, zwischen denen das Miststück die unglückliche Wahl zu haben glaubte. Die Darsteller*innen haben das übrigens so gespielt, wie es sicher auch gedacht war: Es ist eine hohle, kalte Welt, in der sie aufwachsen. Schon farblich ist der Wunsch nach Stilisierung deutlich zu bemerken, aber wir müssten mal wieder in die Schule gehen, um nachzuschauen, ob die jetzt wirklich alle so sind wie in diesem Film. Natürlich nicht!

Was uns aber gestört hat: Dass sich diese Werke immer über Dinge entrüsten, als ob sie vollkommen neu wären. Früher gab es Mobbing genauso wie heute, wenn nicht noch schlimmer. Es war nicht virtuell, die Bedrohung war im wörtlichen Sinn greifbarer, aber Intrigen und Diskriminierungen aus den verschiedensten Gründen waren auch an höheren Schulen durchaus anzutreffen. Was heute aus Langeweile am Leben geschieht, war damals vor allem durch die Tatsache bedingt, dass viele Schüler*innen, vor allem aber Schüler, in einem ziemlich aggressiven häuslichen Klima aufwuchsen und man sieht heute, was daraus wurde: Idioten, die an nichts als das eigene Ego denken. Kein Wunder, dass die nächste Generation so einsam wirkt, wenn sie in Tatorten gezeigt wird. Alles pointiert, schon klar. Natürlich gibt es den passenden Tweet dazu:

War nun die Konstruktion mit dem Mobbing des Freddy so weit hergeholt, wie sie von „Filmstarts“ beschrieben wird? Manchmal haben wir den Eindruck, Rezensenten, die sehr durch Produktionen aus anderen Ländern, vor allem dem angloamerikanischen Raum, beeinflusst sind, gehen mit einheimischen Produktionen über die Maßen streng um. Vielleicht kommt das daher, dass der Quatsch bei uns immer noch so bieder gefilmt wird, dass er auch als Quatsch erkennbar ist, während woanders reihenweise Unwahrscheinlichkeiten mit der größten Nonchalance auf den Bildschirm gebracht werden. Es deutet nicht so vieles darauf hin, dass ein versierter Kriminaler wie Schenk, der zudem eigene Kids hat, sich so linkisch verhält, aber wenn das Mobbing am Rollen ist – dann passiert alles, was man hier sieht? Nun ja. Wir wissen ja mittlerweile, wie Cybermobbing funktioniert, aber sicher gibt es tausend Formen, die wir eben noch nicht so genau kennen und eine davon könnte jene sein, die in Tatorten häufig gezeigt wird: Menschen in für sie ungünstigen Situationen. Gewisse Vorfälle im politischen Raum und in gewissen Nachbarländern lassen grüßen.

Man sieht auf dem Video in Wirklichkeit gar nichts, ansonsten hätte man darstellen müssen, dass es manipuliert wurde, das hat man aber nicht getan. Also steht Aussage gegen Aussage  und wir wollen doch hier nicht die Heerscharen sexuell von dicken Männern Bedrohter in den Verdacht bringen, dass einige von ihnen übertreiben. Trotzdem Mist, dass es Freddy trifft. Schwul sein, frei sein, bedroht sein, alles gar nicht so leicht darzustellen, offensichtlich. Aber auf die Inszenierung kann man sich einigermaßen verlassen, auch relativ banale Dialoge werden so intoniert, dass sie nicht grottenschlecht wirken, aber trotzdem war der Tatort doch am Boden und nicht am oberen Ende eines abgebrochenen Astes. Was soll also an den Fotos mit den Hybridkrähen auffällig gewesen sein? Das Auffällige war, dass die Kamera als Werkzeug benutzt wurde. Dafür braucht man aber keine Fotos auszutauschen, im Gegenteil, damit fällt man eher auf. Und es muss ein sehr stabiles Teleobjektiv sein, das da verwendet wurde, vor allem der neuraligische Punkt, das Bajonett der Kamera, schien einiges auszuhalten. Aber endlich mal wieder ein originelles Tatwerkzeug.

Wir sind uns nicht ganz sicher – aber sind die Hybridkrähen nicht auch ein Symbol für Menschen, die Grenzen überschreiten, auch die sexuelle Destination betreffend? Irgendwas ist komisch an diesen Vögeln. Wir haben beim Durchschauen der Twitter-Timeline noch eine sehr negative Kritik von der ZEIT gefunden. Die haut allerdings so rein, dass man glauben könnte, da schreibt ein Betroffener oder jemand, der sich persönlich getroffen fühlt. Klar gibt es viele Klischees, das haben wir oben schon erwähnt, aber einiges wird in der Kritik wohl absichtlich verkürzt dargestellt: Z. B., dass ein Schüler, den Ballauf befragt, ihn als so outdated darstellt, wie er eben ist. Die beiden Köln-Cops wollen nicht die Modernsten sein, das wäre auch nicht authentisch. So interpretieren wir ihre Schlussbemerkung, ihr Kapitulieren vor der Welt, wie sie ist, auch als Reminiszenz an die Zeit, in der sie angetreten waren, um mit jeder Aufklärung ein bisschen was für die Gerechtigkeit zu tun. Das war so um 1997 und damals zählten sie zu den modernsten Ermittlerfiguren. In jenen Jahren ließen sie auch Beweisstücke verschwinden, wenn der sich abzeichnende Täter nicht zu ihrem sozialen Gewissen passte. Tempi passati, aber daraus kein Hehl zu machen und die beiden doch sympathisch wirken zu lassen, ist durchaus okay. 

Es hat uns ja keine Ruhe gelassen, was Großkritiker so von sich geben, daher haben wir auch noch beim SPIEGEL und Christian Buß nachgeschaut. Da sieht es auch nicht so gut aus. Eines ist klar: Man kann sich hier in einen Trichter hineinschreiben. Fällt eine Darstellung, ein Aspekt, mies aus, kippen die anderen wie Dominosteine, weil alles an einer Figur aufgehängt ist, die offenbar Ängste hervorruft und weil das Thema Homosexualität offenbar Trigger bedient, die weit über das hinausgehen, was man im Film sieht und die man vielleicht nicht hat, wenn man z. B. in Berlin lebt, in einer Gegend, in der offen gelebte gleichgeschlechtliche Liebe zum Alltag gehört und wenn man Freunde hat, die zur Community zählen. Wir fragen aber nochmal bei kundiger Stelle nach, wenn es sich ergibt.

Die Sicht der Ermittler ist jedenfalls in Tatorten die übliche und dadurch unterscheiden sich die Filme ja auch – beispielsweise – von Polizeirufen klassischer Prägung, in denen zunächst die Episodenfiguren Raum bekommen. Und eines darf man nicht vergessen: Das Köln-Team ist im Jahr 2020 gewiss nicht dazu da, die Sicht von 20jährigen einnehmen zu können. Siehe oben. Wir sind eher froh, dass diese Form von Anbiederung nicht stattfindet. Es gibt nun einmal eine Distanz, die man mit der Zeit bekommt, wenn man nicht ständig mittendrin ist. Bei Freddy könnte das aufgrund seiner eigenen Kinder in Maßen anders dargestellt werden, aber Max Ballauf hat, das kommt hinzu, immer schon über eine Welt gestaunt, die für sein eher naiv-idealistisches Gemüt etwas zu schlecht geraten ist. Und der Film sagt nicht aus, dass alle Kinder kriminell sind, das ist ein etwas zu billiges Fazit. 

Finale

Uns hat eher nochmal etwas nachdenklich gemacht, das in der Tat bemerkenswert ist und von einer Kritik auch bemerkt wurde: Dass der Professorensohn was mit der Tochter der Reinigungskraft hat, die aber auch aufs Gymnasium geht. Wie indolent diese Welt gegenüber den weniger Verdienenden ist, sieht man, als das „Biest“ noch ein „Danke!“ auf den an die Mutter gerichteten Merkzettel schreibt. In dem Moment verstanden wir, wie man sie aufgestellt hat und warum. Und leider ist es kein Märchen mit gutem Ende, auch wenn der Professorensohn ebenfalls Federn lässt und sich die Klassenschranken offenbar nur noch ein Momenten des Ausrastens, der Gewalt, überwinden lassen. Darüber hätten einige Kritiker mehr schreiben dürfen.

Der soziale Kommentar ist vielleicht etwas knapp geraten, aber nicht unbedeutend und es ist Unsinn, dass es überhaupt keine Berührungspunkte mehr zwischen Menschen gibt, die mit unterschiedlichen materiellen Segnungen geboren wurden. Das Kopfkino war bei einigen Rezensenten ganz hübsch am Ausfasern, was man auch daran sieht, dass vom Söhnchen verlangt wird, dass er die Putzfrau bitte als künftige Schwiegermutter wahrzunehmen hat. Er hat gar keine soziale Wahrnehmung, ihm ist vieles einfach gleichgültig und das drückt seine tranige Art auch aus. Geheiratet wird doch eh erst viel später, weil die Uni nochmal eine ganz andere Auswahl bietet. Das wird schon alles irgendwie laufen. Dass die jungen Leute weder mit sich selbst noch anderen viel Mitleid haben, das kommt aber ganz gut rüber und man kann allenfalls darüber diskutieren, ob diese Wahrnehmung nicht grob verengt ist und darüber angestrengt nachdenken, ob hier stattdessen ein Panoptikum zu erwarten gewesen wäre. 

Eine Offenbarung ist „Kein Mitleid, keine Gnade“ sicher nicht, am Ende bewegen wir uns wieder auf den Ausgangspunkt dieses Textes zu und schließen den Kreis mit

7/10

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau: 77 in Köln

Nein, Max Ballauf ist keine 77 Jahre alt. Freddy Schenk auch nicht. Klaus J. Behrendt, der Darsteller von Max, wird im Februar 60 Jahre alt, Dietmar Bär, der Gestalter von Freddy, 59 Jahre. Ihre Geburtstage liegen nur zwei Tage auseinander: 7. und 5. Februar. Vielleicht harmonieren die beiden Wassermänner auch so gut, weil sich die Aufrichtigkeit, die sie als Polizisten zumindest im moralischen Sinn ausstrahlen, mit dem in Einklang stehen, was man denen zurechnet, die im ihnen gemeinsamen Sternzeichen geboren sind.

Kein anderes Duo kann so ernsthaft und dialektisch soziale Themen behandeln wie die beiden Kölner. Auch im neuen Tatort „Kein Mitleid, keine Gnade“, gibt es sicher wieder viel zu besprechen:

Der WDR-Tatort „Kein Mitleid, keine Gnade“ behandelt das Thema Cybermobbing, welches in diesem Fall von Schülern des fiktiven Robert-Görlinger-Gymnasiums in Köln-Bocklemünd ausgeht – und sich ausgerechnet gegen Hauptkommissar Freddy Schenk (Dietmar Bär) richtet. Sein Freund und Kollege Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) sowie Assistent Jütte (Roland Riebeling) unterstützten und verteidigen das Mobbingopfer so gut es geht. Parallel gilt es, den brutalen Mord an einem 17-jährigen homosexuellen Teenager aufzuklären. (Tatort Fans)

Was sagen die Vorab-Rezensenten zum neuesten Köln-Tatort?

„Ob in der Schule, im Beruf oder im Privatleben – Mobbing kann jeden treffen. Der neue Kölner „Tatort“ zeigt erschreckend realistisch, wie die Opfer plötzlich unverschuldet in eine schier endlose Spirale von Demütigungen geraten. (…) Dementsprechend nüchtern fällt nach Auflösung des Falls das Fazit der Kommissare aus. „Diese Welt ist nicht für uns gemacht. Wir sind für sie gemacht“, sagt Ballauf. „Reinpassen muss man“, fügt Schenk an. (Focus)

„Kein Mitleid, keine Gnade“ (WDR / Bavaria) ist ein sehenswerter, gut gespielter und ausgezeichnet fotografierter „Tatort“ aus Köln, in dem Schenk zum Opfer von Cybermobbing wird. Zunächst suchen die Kölner Ermittler jedoch den Mörder eines homosexuellen Jungen. Als sie dessen Mitschüler befragen, bezichtigt eine junge Frau den Kommissar der sexuellen Belästigung. Umgehend kursiert ein entsprechendes Video im Netz, heißt es bei Tittelbach-TV und die Eigenart des WDR, mit den Köln-Tatorten immer wieder aktuelle gesellschaftliche Themen aufzugreifen, wird hervorgehoben, auch die visuelle Gestaltung und die Inszenierung kommen bei Tittelbach-TV gut an.

Filmstarts.de“ hat sich bei uns innerhalb kurzer Zeit, so lange scannen wir deren Analysen noch nicht, einen Namen durch seine oft sehr kritischen Anmerkungen gemacht, wobei wir noch eruieren müssen, ob diese Haltung verstärkt bei Produktionen der Öffentlichrechtlichen auftritt. Jedenfalls haben wir uns nun für den Newsletter angemeldet:

Was es wirklich für einen angehenden Abiturienten heißt, sein Outing zu erleben und Schultag für Schultag von seinen Mitschülern gemobbt zu werden, ergründen die Filmemacher ohne nennenswerten Tiefgang – dass man es mit einem streng gläubigen Muslim als Vater dabei wahrscheinlich ebenso schwer hat wie als Spieler einer unterklassigen Fußballmannschaft, erfordert wenig Phantasie. Die Vorwürfe gegen Schenk hingegen wirken dermaßen konstruiert und an den Haaren herbeigezogen, dass sich wohl nur wenige Zuschauer ernsthaft Sorgen um die Reputation des Kommissars machen dürften – da haben Freddy und Max in ihren mehr als 20 gemeinsamen Dienstjahren schließlich schon ganz andere Krisen durchgestanden.

Aber auch Kommissare werden älter und die Stressresistenz lässt irgendwann nach. Irgendwann wird eine Krise vielleicht eine zu viel sein. Wir werden es heute Abend sehen oder zumindest aufzeichnen und in den nächsten Tagen anschauen und ausführlicher darüber schreiben. Die Darstellung von Schüler*innen empfinden wir in den meisten Tatorten ein wenig schematisch, aber es ist auch schwierig, sie in der vorgegebenen Spielzeit so zu individualisieren, dass sie aus der Sicht von Menschen, die jahrelang im Thema drin waren, authentisch und hinreichend differenziert wirken. Obwohl – rückblickend lässt sich alles ganz gut in bloß zwei Kategorien gliedern, das gilt auch für die Lehrkräfte: Arschlöcher und nette Menschen. Alphabetisch gereiht, nicht nach Häufigkeit. Die Handlungsangabe der ARD fällt dieses Mal sehr kurz aus, vielleicht hätte man anders zu viel verraten.

Max BallaufKlaus J. Behrendt
Freddy SchenkDietmar Bär
Norbert JütteRoland Riebeling
Dr. RothJoe Bausch
Lennart BillsteinMoritz Jahn
Nadine WilckeEmma Drogunova
RobinJustus Johanssen
PaulThomas Prenn
Frau WesselInes Marie Westernströer
Farid SlimaniKarim Düzgün Günes
Rosi WilckeNicole Johannhanwahr
Frau Prof. BillsteinEva Krautwig
Salah SlimaniHusam Chadat
MeikeAnke Retzlaff
Musik:Sven Rossenbach
Florian van Volxem
Kamera:Gunnar Fuß
Buch:Johannes Rotter
Regie:Felix Herzogenrath

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