Nachtkrapp – Tatort 845 #Crimetime 558 #Tatort #Konstanz #Blum #Perlmann #SWR #Bodensee #Nachtkrapp

Crimetime 558 - Titelfoto © SWR, Peter Hollenbach

Als hätte der Nachtkrapp uns geholt

Oder tut er das nur bei ungezogenen Kindern? Irgendetwas hat er jedenfalls mit uns gemacht, denn wir mussten diesen Tatort mehrmals anschauen, um ihn einigermaßen auf die Reihe zu bekommen. Das lag nicht unbedingt an einem hochkomplexen Plot. Nein, wir fanden ihn offensichtlich so langweilig, dass wir insgesamt 4,5 Stunden mit ihm zugebracht haben. Strafe muss sein, eine Erkältung, die uns etwas schlapp daherkommen ließ, in den letzten Tagen, kann nicht als Ausrede gelten. Nicht dafür, dass es schlappe sechs Tage gedauert hat, bis wir endlich zu diesem Tatort etwas schreiben konnten. Was wir geschrieben haben, steht in der -> Rezension.

Handlung

Der Schullandheimaufenthalt einer katholischen Schweizer Jugendgruppe endet tragisch, als einer der Jungen missbraucht und ermordet aufgefunden wird. Am Fundort der Leiche begegnen Klara Blum und Kai Perlmann dem Schweizer Kollegen Matteo Lüthi, der den Fall für die Thurgauer Kantonspolizei in die Hand nimmt.

Lüthi, bis vor kurzem beim Schweizer Nachrichtendienst, ist alles andere als ein Teamplayer. Klara wiederum will sich die Leitung der Ermittlungen nicht so einfach aus der Hand nehmen lassen. Dementsprechend knirscht es heftig in der Zusammenarbeit, zumal bei einem Fall von Kindesmissbrauch die Nerven blank liegen. 

Moritz, der Zimmergenosse des ermordeten Jungen, ist überzeugt davon, dass der Nachtkrapp, ein nächtlicher Kinderschreck, seinen Freund geholt hat. Die Kommissare haben andere Verdächtige: Diakon Franz Hobmann, der die Jugendgruppe betreute sowie Herbert und Andreas Bogener vom Schullandheim. Die Indizien sprechen aber auch gegen Holger Nussbaum, der wegen eines ganz ähnlich gelagerten Falles 15 Jahre Haft abgesessen hat und seit kurzem wieder auf freiem Fuß ist. Nussbaum hat mit Klara noch eine alte Rechnung offen, und so greift er, als die Kommissarin ihn verhaften will, zu einem verzweifelten Mittel. 

Rezension

Die Blum-Folge mit der fortlaufenden Nummer 845 hat uns ganz schön Energie gezogen. Da ist zum einen das Thema. Kindesmissbrauch, Kindsmord. Ja, es ist wichtig. Es ist wichtig, es immer mal wieder zu zeigen und selbstverständlich sollte die Art, wie das getan wird, sich von den bisherigen Varianten, die in Tatorten zu sehen waren, unterscheiden. Zum anderen ist da die typische Bodensee-Ruhe. Ein tiefer und ziemlich stiller See scheint das zu sein. In manchen Folgen, wie etwa in „Herz aus Eis“ hat man das winterkalte Dreiländereck und die Nebelatmosphäre am Bodensee genutzt, um grandiose Charakterstudien zu entwerfen, in aller Ruhe, Stille und Eindringlichkeit, Menschen mit doppelten Böden, die packende Dialoge zu sprechen wussten.

Wenn sowas bei der Darstellung hyptertropher Internatszöglinge gelingt, dann doch wohl bei einem Kinderschänder und -mörder? Leider ist dem nicht so. Da „Nachtkrapp“ als klassischer Whodunnit angelegt ist, durfte man den Täter nicht zu sehr hervortreten lassen. Das hat ihn im wörtlichen und übertragenen Sinn blass aussehen lassen. Leider ist der Whodunnit aber nicht konsequent, man ahnt sehr früh, wer den schweizer Ausflugsschüler Beat auf dem Gewissen hat. Da die Inszenierung an sich trotz der Dramatik des Geschehens an sich kaum Spannung bietet, ist man mit dieser Ahnung auch schon am gefühlten Ende des Tatortes angelangt.

Ja, und dann wird auch noch die Klara Blum entführt, und das ohne jeden erkennbaren Sinn, von einem, der von ihrem Vater einst als Kindsmörder überführt wurde, aber der Ansicht ist, er sei in einem Ermittlungs- und Justizirrtum gefangen gewesen, dies 15 Jahre lang. Diese Gefangenschaft der Klara B. hat uns zusätzlich ermüdet. Es ist eh klar, dass einer Ermittlungsperson nichts passieren kann, deswegen verstehen wir auch nicht und quittieren es von Folge zu Folge mit einem stärkeren Kopfschütteln, dass in den jüngeren Tatorten alle weiblichen Ermittler in die Gewalt von Tätern oder Tatverdächtigen geraten.

Selbst bei Faber in Dortmund (ein Mann, wie wir wissen), war das zuletzt so. Und bei Thiel in Münster – allerdings bei einem nicht ganz aktuellen Fall namens „Höllenfahrt“, den wir für die Anthologie nachträglich rezensiert haben). Diese unrealistische und höchst vorhersehbare Plotgestaltung geht uns jetzt schon so auf den Geist, dass es dafür Extra-Abzüge gibt. Wir glauben zwar nicht, dass die Drehbücher der verschiedenen ARD-Sender koordiniert und dann erst gefilmt werden, das Ganze also böse Absicht ist, aber irgendwie müssen wir uns jetzt gegen dieses immer gleiche und nervende Handlungselement mal wehren. Das können wir nur durch Punktabzüge. Dumm, dass wir „Nachtkrapp“ auch  ohne diesen Aspektnicht besonders hoch einschätzen.

Es war nicht der Priester. Es war nicht derjenige, der zu Blum sagt, er kann selber Seelsorger, als sie nach dem Mord an dem schweizer Schüler Beat die polizeipsychologische Hilfe anbietet. Es war nicht der Typ, der darauf hinweist, dass nicht alle katholischen Priester in der Jugendarbeit sexuell unterversorgte Zeitbomben sind, die Kindern was antun.

Der Herbergsvater Bogner, der ihn darauf anspricht und dabei übergriffig wird, dem hätte man sowas gar nicht zugetraut. Passt nicht zu seinem Typ, plötzlich so offensiv zu werden. Gehört zu den vielen Fragwürdigkeiten bei den Charakteren, dass er das doch tut. Da weiß er zwar noch nicht, wer der Täter ist, aber es ist nicht stimmig. Und Nebenrollen, die nicht ausdifferenziert werden, sollten wenigstens stimmig handeln. Zurück zum Diakon Franz Hobmann (Yves Raeber). Der war es also nicht. Und es wird überhaupt nicht unterschieden, dass die vielen bekannt gewordenen Fälle, in denen katholische Geistliche ihre jungen Schutzbefohlenen missbraucht haben, nicht mit Morden geendet sind. Darauf hätte der Diakon hinweisen können, das wäre ein wichtiger Aspekt gewesen – denn sexuelle Übergriffe und Morde sind eben bezüglich der Hemmschwelle zur Ausführung hin bei weitem nicht dasselbe.

Und die Geistlichen, die sich an Jungs vergreifen, drehen nicht so frei, sie auch zu ermorden. Dass sie das eine tun, das andere aber nicht, liegt in derselben Tatsache ihrer einerseits unnatürlich enthaltsamen Lebensweise und der Disziplin, mit der sie andererseits diese Lebensweise pflegen müssen, um zu funktionieren. Ein Kindsmörder in einem so engen, von einer ständig präsenten Institution geschaffenen Korsett, der nicht durch sein Verhalten auffällig wird, ist kaum denkbar. Wenn man sich überlegt, was hinter all dem an Aussagen steckt, sind die Dialoge, an denen der Priester beteiligt ist, nichtssagend. Da ist kein Ansatz zum Reflektieren über drin, und das wäre doch das Mindeste, in einem Krimi, den sie trotz seines brisanten Themas so überaus unspannend gemacht haben.

Es war nicht der Ex-Knacki. Holger Nussbaum (gespielt von dem bewährten Hans Czypionka), der für einen anderen Kindesmord 15 Jahre im Gefängnis saß und der Klara Blum sofort verdächtig ist, als Beat umgebracht wird, der hat es auch nicht getan. Im Gegenteil. Er mischt sich ein, nimmt Klara Blum als Geisel und schwimmt am Ende raus  zu dem Boot, auf dem der wirkliche Täter einen weiteren scheizerischen Jungen namens Moritz Beerbach (Elia Sager) gefangen hält. Dazu hätte er nicht die Blum greifen müssen. Diese Figur ist die am wenigsten stimmige von allen.

Einerseits war er’s damals wirklich nicht, sondern hat den Täter erkannt. Er wirft der Blum, die mit einem Trick feststellt, dass er den Beat nicht getötet haben kann, vor, dass ihr damals ermittelnder Mann (der, wie wir wissen, in der ersten Blum-Folge namens „Schlaraffenland“ im Dienst getötet wurde) diesen Trick nicht auch schon angewendet hat. Eben, genau das ist das Problem. Man hätte so leicht feststellen können, dass Nussbaum es nicht war, auch wenn die DNA-Spuren an der damaligen Leiche für die technisch noch weniger raffinierten Verhältnisse von ca. 1995 offenbar zur Identifizierung des Mörders nicht ausgereicht haben.

Andererseits gibt es eine Minute, in welcher Nussbaum überzeugend in die Täterpsyche schlüpft, sowas ist einfach crazy. Jemand, der die Polizei noch 15 Jahre später dadurch von seiner Unschuld überzeugen will, dass er bei den Ermittlungen hilft und sich dann wie ein schräger Kinderschänder geriert, um die Ermittlerin, die er gerade auf seinem Boot gefangen hält, zu erschrecken, ist unglaubwürdig, auch wenn die Szene ganz gut gemacht wirkt und durch das Verhalten von Nussbaum für einen Moment so etwas wie Dichte und Spannung aufkommt.

Vorsicht, im nächsten Absatz wird die Lösung verraten.

Es war der Internet-Partnerfinder. Der unscheinbare Sohn des Herbergsvaters, der sich eine hübsche Chinesin mit leichtem Überbiss via Internet geangelt hat, der war’s schon vor 15  Jahren, noch als Single, und er mordet weiter. Man merkt gleich: Die Menschen, die das Internet zur Suche von Lebensgefährten nutzen, haben noch keine Lobby und keinen Status als anerkannte gesellschaftliche Gruppe. Eine der letzten Freizonen, welche die political correctness lässt, die in „Nachtkrapp“ sogar den katholischen Geistlichen schützend zuhilfe geeilt ist.

Aber im Internet nach einer Frau suchen, dazu  noch in einer dünn besiedelten Gegend, in der es an verfügbaren Frauen vermutlich sehr mangelt, das weist doch stark darauf hin, dass etwas mit dem Burschen, der sowas tut, nicht stimmt. Und alles, was mit China zu tun hat, ist eh gefährlich, auch wenn’s mal nicht die Chinesen selbst sind. Die Wirklichkeit ist die, dass gerade Südchinesinnen wie Lan  Hua (Young Shin-Kim) heute wohl kaum noch aus den angesprochenen wirtschaftlichen Gründen in einen so fremden Kontinent auswandern würden, wie der Bodensee einer ist. Im Haushalt sind sie eh Nieten, wie wir anhand einer Szene zwischen Herbergsmutter Annek Bogner (Cornelia Schmaus) und Lan  Hua zweifelsfrei feststellen.

Die Herbergseltern sind mitschuldig. Nicht nur, dass sie ihren Sohn nie gepeilt haben und ihn offenbar so erzogen haben, dass seine gefährlichen Neigungen sich ungebremst oder sogar durch die Erzhiehung gefördert entwickeln konnten, sie finden auch ein Foto von den schweizer Jungs unter der Dusche, das auf eine so blöde Art in die Wäsche geraten ist, dass man den Andreas Bogener (Michael Krabbe) gar nicht für fähig hält, mehrere Morde 15 Jahre oder auch nur eine Stunde lang zu vertuschen. Wirklich  nicht. Und dann, diese Eltern. Anneke zeigt das Foto ihrem Mann Herbert (Hendrik Arnst), die beiden schauen einander entsetzt an – und sagen nichts. Klar, alles sehr traditionell und vertuschungsgeneigt, in diesen Verhältnissen. So brave Leute und so krude, wenn man genau hinschaut.

Klara Blum ist auch mitschuldig. Nicht am Mord an Beat oder einem der früheren Fälle, bewahre. Aber daran, dass wir uns mehrfach während dieses Krimis gefragt haben, was ist eigentlich los? Hier: Was ist los mit dieser profilierten Ermittlerin, die ein Gespür für Täterpsychen hat, die mit kleinen Gesten und ihrer Mimik so viel aussagen kann?

Sie geht auf Boote ohne Durchsuchungsbefehl und begeht dort Sachbeschädigungen. Naja. Dann gibt sie ein auf diesem Weg ergattertes Beweisstück in Form eines abgeschnittenen Segeltaus an den Schweizer Kollegen Matteo Lüthi (Roland Koch), im Austausch gegen eine Kaffeetasse. Ist das die Art, wie bisher einenander nicht wohlgesonnene Ermittler Bruderschaft beschließen, ein berufsspezifisch abgewandeltes Trink- oder Blutaustauschritual? Kriminaltechnisch ist es jedenfalls Unsinn. Wie überhaupt das ganze Verhältnis zwischen den beiden.

Sowas Kindisches. Und zwar weniger vom Lüthi als von der Blum, die rumzickt und die Staatsanwalt wegen der Kompetenzabgrenzung zu den Schweizern einschaltet, anstatt sich auf halbwegs neuzeitliche Art mit dem Kollegen zu verständigen. Ist es ihr altes Verlusttrauma, das wir in der Folge, in welcher ihr Mann stirbt, kennen gelernt haben und das ihren Charakter mitbestimmt, das sie so ungelenk und kontraproduktiv handeln lässt? Die Programmvorschau tut so, als ob der Schweizer nicht teamfähig sei, in Wirklichkeit ist es Blum, die ihm ständig auf die Füße tritt, ohne dass er wirklich Anlass gegeben hätte, außer, dass er eben da ist und auf der deutschen Bodensee-Seite ermittelt. Ist Klara enttäuscht, dass sie es mit diesem kantigen Kerl namens Lüthi zu tun hat, nicht mehr mit dem freundlichen Reto Flückiger (Stefan Gubser), der nach Luzern abgewandert ist und dort sein eigenes Tatort-Ding macht? Oder weil sie sich zu ihm hingezogen fühlt und sich davor schützen will? In einer Szene hat sie ja so einen bewundernden Blick für ihn. Und wieso müssen Schweizer immer in „ü“ im Namen haben? Wegen des Rütli-Schwurs oder des Müslis, das sie gar nicht erfunden haben? Jaja, jetzt werden wir auch unsachlich, genau wie Klara Blum.

Wir erfahren nicht wirklich, was Blum antreibt – und auch nicht, was den Kollegen Kai Perlmann (Sebastian Bezzel) so antriebslos wirken lässt. Der ist, bis auf die kältebedingt roten Ohren, in „Nachtkrapp“ sehr blass. Das ist deshalb schade, weil er immer so sympathisch war und emotional etwas mehr geboten hat als die stets zurückgenommene Klara Blum. Hier ist er eher entbehrlich, hat nicht mal ein Privatleben und man hat das Gefühl, er ist noch dabei, weil er eben  zum Team gehört, in dem sogar die Assistentin Beckchen (Justine Hauer) präsenter rüberkommt als der mittlerweile zum Hauptkommissar beförderte zweite Ermittler. Diese schwache Aufstellung des Perlmann trägt mit dazu bei, dass „Nachtkrapp“ unterkühlt und emotional spartanisch wirkt.

Finale

Ein Tatort, in dem eine gewaltige statistische Reihe von drei ermordeten Kindern benutzt wird, um eine Abweichung von Merkmalen in einem vierten Fall einwandfrei zu ermitteln (der Beat hatte rote Haare und war eher kräftig, anders als die drei zuvor ermordeten Jungen und anders als der gefährdete Moritz, anders auch als der Täter – sic!), ist auf jeden Fall elaboriert. Ansonsten sieht man kaum etwas von der Denkarbeit der Polizisten, sie  sind immer faktisch unterwegs und verlieren sich in Standards (Bogener, bitte Liste mit allen, die Zugang zur Herberge hatten! – was nützt es, wenn eh das Fenster offen stand, zu dem Raum, in dem Moritz und Beat schlafen?).

Die Konstruktion der Übertötung, weil der Mörder den falschen Jungen erwischt hat (er wollte Moritz und griff sich Beat, weil die beiden Betten getauscht hatten) ist ein weiterer Punkt, der weit over the top geraten ist. So nachtblind und haptisch rudimentär kann doch niemand sein, dass er einen kompakten Typ mit leuchtenden Haaren nicht von diesem schmalen „Mädchen“ unterscheiden kann, jemand, der schon zwei oder drei Morde begangen hat und nie entdeckt wurde? Der in dieser relativen Einsamkeit, in der nicht viele Täterpersönlichkeiten mit einem so starken Tötungstrieb herumlaufen können, nie auch nur in Verdacht geriet? Wie grausam und unerbittlich das Schicksal sein kann, auch gegenüber dem Zuschauer, dem weder Spannung noch ein Plot geboten werden, in dem mal keine Ermittlerin entführt wird. Indem es keine überzeugenden Figuren und keine emotionale Anbindung gibt. Das muss man erst einmal können, einen Kindesmord und die latente Gefahr für einen weiteren Jungen so darzustellen, dass man als Beobachter vor dem Bildschirm hinterher noch distanzierter ist als zu Anfang des Films und mit keinem der Charaktere auch nur eine Spur von Empathie aufbauen kann.

Das ist alles so trostlos wie das Wetter zu jener Zeit am Bodensee. Es strahlt keine moderne, schneidende Kälte aus, die durch kontrastierende emotionale Aufhänger erst richtig spürbar wird, wie es z. B. die Frankfurter Krimis mit Sänger / Dellwo oftmals zeigten oder wie sie in Hamburgs Batu-Krimis stylish zelebriert wurde, sondern wirkt im Ganzen grau und leblos und man hat das Gefühl, das Thema wurde pflichtgemäß abgehandelt und vergeigt. Konzept, Dynamik, Botschaft, nichts ist vorhanden, was „Nachtkrapp“ griffig und packend machen könnte. Man kann in einem Tatort nicht alles haben, aber der Bezug auf einen märchenhaften Nachtvogel, der Kinder holt, ist als Aufhänger okay, aber als einzig individuelles Element in diesm Film zu wenig.

Wir hätten „Nachtkrapp“ mit 6,5/10 bewertet, also nicht gut, aber auch  nicht bodenlos schlecht. Doch weil schon wieder eine gestandene Kriminalkommissarin so blöd ist, sich von einem Tatverdächtigen hopps nehmen zu lassen, dazu noch, ohne dass wir genau erfahren, wie er das macht, ziehen wir noch einen Punkt ab und kommen auf magere 5,5/10.

© 2020, 2012 Der Wahlberliner, Thomas Hocke  

Hauptkommissarin Klara Blum – Eva Mattes
Hauptkommissar Kai Perlmann – Sebastian Bezzel
Annika Beck [Beckchen] – Justine Hauer
Matteo Lüthi [Thurgauer Kantonspolizei] – Roland Koch
Herbert Bogner – Hendrik Arnst
Anneke Bogner – Cornelia Schmaus
Franz Hobmann [Diakon] – Yves Raeber
Holger Nussbaum – Hansa Czypionka
Beat Noll – Jérome Humm
Moritz – Elia Sager
N.N – Young-Shin Kim
N.N – Michael Krabbe
u.a.

Drehbuch – Melody Kreiss
Regie – Patrick Winczewski
Musik – Andreas Hoge

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