Drucksache – Tatort 787 #Crimetime 603 #Tatort #Köln #Koeln #Ballauf #Schenk #WDR #Druck #Sache

Crimetime 603 - Titelfoto © WDR, Uwe Stratmann

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Da es nun einmal kein aktuelles und gesellschaftlich häufiger diskutiertes Thema gibt, das nicht Tatortwird, gilt das selbstverständlich auch fürs Fusions- und Beratungsfieber in der heutigen Wirtschaftswelt.

Wo der Kompass verloren geht, wegen der Unübersichtlichkeit des Ganzen, glaubt man an Gurus, die viel Schaum schlagen und behaupten, sie hätten die Weisheit. Eigentlich geht es dabei und in „Unter Druck“ darum, dass die Wirschaft aus dem Ruder läuft, man sieht es ohnehin immer deutlicher. Ob wir die Art, wie es dargestellt, gut finden, darüber mehr in der -> Rezension.

Handlung

Dieser Fall sorgt für Schlagzeilen: Beim Kölner „Abendblatt“ wurde der junge Unternehmensberater Carsten Moll ermordet. Jemand hat ihn in dem Verlagshochhaus über eine Brüstung in den Abgrund gestürzt.

Nur wenige Stunden zuvor hatte das Opfer noch eine Auseinandersetzung mit dem Leiter der Verlagsdruckerei Manfred Peters. Der gibt offen zu, Moll aus der Werkshalle geworfen zu haben, weil dessen Kontrollen für Unruhe unter der Belegschaft gesorgt hätten. Der Verlag des „Abendblatts“ steht kurz vor einer Fusion. Von Stellenabbau ist die Rede. Doch ist der Täter wirklich unter den Angestellten zu suchen?

Die Kommissare Ballauf und Schenk ermitteln in alle Richtungen. Offensichtlich ist sich auch die Verlagsspitze über den neuen Kurs des Medienunternehmens nicht in allen Punkten einig. Dass der aufstrebende Geschäftsführer Lars Fraude die Unternehmensberater ins Haus holte, stieß bei dem Verlagsleiter Ludwig Brinkmann und dem Personalchef Raimund Kahn zunächst auf Skepsis. Auffällig bedeckt halten sich Alex und Valentin, die beiden Kollegen des ermordeten Unternehmensberaters. Doch die Kommissare erfahren, dass es offensichtlich Spannungen zwischen Moll und seiner ehrgeizigen Teamleiterin Rita Landmann gab.

Rezension

Und deswegen stehen alle unter Druck. Ob man diesen Tatort packend findet, hängt wohl sehr von der persönlichen Erfahrungswelt ab. Wenn man schon mit Beratern zu tun hatte, in großen Einheiten wie diesem Verlag gearbeitet, auch schon einmal ein großes Druckhaus von innen gesehen hat, ist ein Grundinteresse für die Thematik auf jeden Fall vorhanden.

Sieht den Tatort 787 nur als Fall, ist er kein Traum, sondern ein recht konventionelles Baumuster, zudem belastet mit einer deutlichen Schwäche bei der Taktung der Ermittlungsarbeit. Lange Zeit stochern Ballauf und Schenk in den Möglichkeiten herum, dann outet sich der Täter ohne Not in einem Anfall von Wahnsinn selbst. Die Zeichnung, auf der ihn das Opfer als impotentes Männlein zeigt, ist wirklich kein Beweis für seine Täterschaft. Es wirkt, als habe man aufgrund der peniblen Darstellung des Verlagsunternehmens und des Consultant-Business vergessen, den Fall voranzutreiben, so dass er am Ende im Hauruck gelöst werden muss.

Es gibt mehrere Varianten dieser sehr raschen Lösungen nach viel Nebel, alle kann man in Köln antreffen. Meist ist es die DNA-Analyse, die am Ende die ganze, schöne, harte und zunächst von wenig Erfolg gekrönte Ermittlungsarbeit als im Grunde unnötig erscheinen lässt, manchmal sind es auch Geständnisse wie in „Unter Druck“, gerne verbunden mit einem Schusswechsel, der in einen ansonsten wenig dramatischen Krimi einen Knalleffekt im wörtlichen Sinn bringt.

Alles Drucksache. Manchmal muss man bei solchermaßen beziehungsreichen Titeln wie diesem ein wenig lächeln, da steckt auch ein kleines Stück Naivität drin. Unter Druck sind alle, in diesem Fall, die Manager, die Berater, die Polizisten; Letztere sogar, ohne dass der Staatsanwalt tatsächlich auftritt. Die Bedrohung ist sozusagen latent. Und natürlich geht es um Drucksachen in Form von Tageszeitungen, ums Verlagsbusiness. Und sogar um das, was in der Zeitung steht, wie man mit Nachrichten manipulieren kann – ein wenig jedenfalls.

Das Leben in den gehobenen Sphären der Wirtschaft ist auch ein Boxkampf, wie anhand des Managers Lars Fraude unmissverständlich verdeutlicht wird.  Dabei kommt es nicht selten zu Tiefschlägen, und ein Mann allein, der nur nach den Regeln boxt, kann sich nur noch durch Mord helfen. Die Frage muss man sich stellen, ob das der stärkste aller Regelbrüche ist – oder ist es die Art, wie die Berater sich in eine Firma hineinintrigieren? Uns hat es nicht überrascht, dass die Leiterin des Beratungsteams am Ende Verlagsmanagerin wurde.

Die Darstellung einer Fusion unter Zuhilfenahme externer Expertise – auf sie hat man in „Unter Druck“ viel Zeit verwendet und sich gewiss auch beraten lassen. Damit nicht Fachkundige hinterher den Film als dilettantisch bezeichnen können. Wenn man so will, waren auch die Drehbuchautoren unter Druck. Das intensive Wechselspiel der Verlagsmenschen mit ihren Beratern und untereinander erfordert viel Spielzeit, es geht also nicht nur um Druck, sondern auch um ein Dilemma: 90 Minuten können zu kurz sein, ein richtig guter Verlagskrimi hätte 20 oder 30 Minuten mehr erfordert, so dass Informationen zum Thema und die Interaktion im Thema ausgewogener zu einem spannenden Krimi gestanden hätten. Leider gibt es heute aber keine Überlänge-Tatorte mehr, das Format ist vorgegeben, das Thema muss hineingepresst werden – auch eine Form von Druck seitens der Sender, welcher die Kreativität einschränken kann.

Die Berater. Verblüffend echt sind die Beraterfiguren gezeichnet. Nicht überragend gespielt, auch Claudia Michelsen hatte nach unserer Ansicht schon bessere Rollen als die der Rita Landmann, Projekt– und Teamleiterin. Aber er in ihrer Denkweise sind sie und vor allem ihre Jungs nicht realitätsfern dargestellt. Wer die Werdung solcher Charaktere an Universitäten miterleben durfte und den einen oder anderen Kontakt ins Beratermilieu hat oder hatte, der wird in der maßvollen Überzeichnung die pointierte Wirklichkeit erkennen.

Aus einem Missgeschick macht Rita Landmann am Ende noch eine Show, als sie vor den Verlagsoberen referiert und dafür noch einmal in einen Putzkittel schlüpft – wie zuvor schon einmal, nachdem jemand sie absichtlich angerempelt hat und ihre Bluse durch Kaffee verschmutzt wurde. Die Putzkleidung als Symbol fürs  Putzen und Aufräumen im Verlag. Das korrespondiert zusätzlich mit ihrer einfachen Abstammung von einer Putzfrau, die zuvor referiert wird. Da ist schon ein nettes Detail, das allerdings kontra Persönlichkeit und auch etwas an der Realität vorbei konstruiert wurde. Aber vielleicht geht eine solche Darstellung bei Verlagen – in anderen Branchen eher nicht.

Originell auch, wie das Opfer posthum porträtiert wird. Ein Typ, der genauso denkt wie die anderen, die sich für Halbgötter (mindestens) halten, aber seine Talente und Erfahrungen aus dem Kunststudium einbringt und die Beurteilungen der Verlagsmanager in despektierliche Karikaturen fasst, anstatt dies in trockenen Sprachabhandlungen zu tun.

Wo es um Geld und Macht geht, gibt es keine Freundschaft. Die Menschen hier wirken auf ihre Arbeitsrollen reduziert und sehr, sehr einseitig – hohl, im Grunde. Im Hotel lebend, ohne Erdung und ohne Maßstäbe für das, was sie anderen antun können. Man kann ihnen beinahe gar nicht böse sein, sie sind ja auch nur hybride Produkte eines Systems, das längst mehr Fragen aufwirft, als dass es Antworten auf eine für alle akzeptable Lebensgestaltung gibt.

Und für einen Moment halten wir inne und schicken ein Danke nach oben oder wohin auch immer: Dafür, dass wir in flachen, beratungsresistenten Strukturen arbeiten dürfen und dies auf eine recht unabhängige Weise. Natürlich, auf Umwegen gedacht, ist niemand sicher – weil Auftraggeber unter Einflüssen stehen wie zum Beispiel denen von Beratern, die suggerieren, man kann ohne wesentliche technische Fortschritte in einem ausgereizten System noch mir nichts, dir nichts, 20 % der Mitarbeiter einsparen und vor allem, ohne dass dies zu untragbaren Mehrbelastungen fürs verbleibende Personal führt. Gesegnet sind diejenigen, deren Arbeit nicht ausschließlich unter Effizienzgesichtspunkten betrachtet werden kann.

Was wir auch gut dargestellt finden, ist die Disposition der Berater: Es ist richtig, dass insbesondere die großen, internationalen Beratungsfirmen sich die besten Uni-Absolventen aussuchen können. Die Highperformer, von denen im Film gesprochen wird (auch das grausige Denglisch ist in der Branche an der Tagesordnung). Das liegt daran, dass es auf dem klassischen Weg einer Industriekarriere viel länger dauert, bis ähnliche Gehaltsstufen erzielt werden können. Auch die Machtposition dieser vegleichweise jungen Berater ist eine, die erst später erreicht wird, wenn man sich in einem Konzern gegen Platzhirsche hocharbeiten muss. Die Gegenseite der Medaille: Eine Figur wie Rita Landmann ist für eine Beraterin schon relativ alt und es ist deshalb absolut nachvollziehbar, dass sie sich in Sicherheit bringt,  indem sie in die Industrie wechselt. Junge Ehrgeizlinge, die nachdrängen, Windhunde, die noch etwas unverbrauchter und quicker und mangels bisheriger Niederlagen noch selbstbewusster sind, gibt es bei den Beratern zuhauf, wie der Tatort ebenfalls gut zeigt. Diese Konkurrenz ist gewollt, um das Maximum aus den Leuten herauszuholen – nur durchschauen das die Betroffenen nicht immer sofort.

Sowohl die Anzahl der Menschen mit Persönlichkeitsstörungen als auch die Burnout-Gefährdung dürften unter Beratern, die für ihren Job alles geben, besonders hoch sein. Sie verzichten weitgehend auf Privatleben und zehren nur vom Macht- und Erfolgsrausch, nicht von der berühmten Work-Life-Balance, die im Tatort erwähnt wird. Ob solche hoch einseitig veranlagten und motivierten Leute geeignet sind, gestandene Firmen in bessere Zeiten zu überführen, muss jeder, der Berater an Bord  holt, selbst entscheiden. Wir meinen, es kann funktionieren, aber das Risiko ist nicht geringer, als wenn man mit firmeneigenen Mitteln und Ressourcen arbeitet und diese eventuell an die Erfordernisse der konkreten Situation anpasst.

Der Verlag und die Wirtschaft. Wir wissen nicht, in welchem schönen Druckhaus der Tatort 787 weitgehend gefilmt wurde, aber wir haben derlei schon von innen gesehen und es ist faszinierend. Man kann verstehen, wie die Atmosphäre das Leben bestimmt und dass sich ein Abteilungsleiter, der damit aufgewachsen ist, wie Manfred Peters (Volker Weidlich), umbringt, als er unversehens selbst auf die schwarze Liste derer gerät, die gehen sollen, nachdem er diese Liste schon länger und gewissenhaft für den Personalchef führt.

Dummerweise ist das Verlagsgeschäft heutzutage ein besonders nervenaufreibendes, man muss sich nur anschauen, wie die Auflagen im Printgeschäft seit vielen Jahren zurückgehen, um zu verstehen, was Sache ist. Natürlich wirkt sich das auf die Belegschaft aus und schafft Druck zu Einsparungen – sei es durch Fusion, durch Rationalisierung oder, wie hier gezeigt, durch beides in einem Aufwasch.

Es gibt einen Doyen, den Verlagsleiter Brinkmann (Hansjürgen Hürrig), die Figur erinnert uns stark an Menschen, die wir kennenlernen durften, im Laufe unseres Arbeitslebens, auch der Manager Fraude (Johann von Bülow) ist eine Figur, die richtig platziert ist. Viele Firmen sind wirklich so strukturiert, von den Abteilungsleitern und den Arbeitern gar nicht zu reden. Nur der Betriebsrat fehlt in diesem Spiel, aber das wäre wohl zu viel an Figurendichte geworden, man hätte allerdings auch die Schiene Elli Klein / Ulf Haas opfern können, um noch mehr Konzentration auf die Wirtschaftswirklichkeit zu legen.

Allerdings sind viele Betriebsräte nicht so kämpferisch wie die von Opel oder in der legendären Metallbranche, sondern nicken das ab, was von oben kommt – schließlich basieren ihre Informationen auf genau demselben Material wie die der Entscheider, und auch das nur im günstigsten Fall. Das muss kein böser Wille sein, auch Betriebsräte sind manipulierbar. Wenn man einen solchen Arbeitnehmervertreter vor die Wahl stellt: 20 % weniger Personal oder Verlagerung nach China , was wird dieser wohl tun? Das alles geschieht immer wieder und die recht gute und verständliche Wiedergabe der Wirkmechanismen ist der große Pluspunkt des Tatorts „Unter Druck“.

Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Deutsche Verlage lassen zwar keine Zeitungen, das geht aufgrund der Aktualität nicht, aber Bücher mittlerweile in China drucken und der Leser hierzulande freut sich, was es neuerdings für 19,99 Euro an hochwertig gemachten Bildbänden gibt. Die Druckaufträge fehlen hierzulande, aber  zu vernünftigen Sozialstandards hergestellte Produkte ähnlicher Qualität würden ca. 50 oder 60 Euro kosten und damit für die meisten Menschen nicht bezahlbar sein – die globalisierte Wirtschaft besitzt eine Eigendynamik, die immer wieder zu solchen Situationen führt. Im Grunde ist das nichts Neues. Auch Deutschland hat viele weniger effiziente Mitbewerber aus dem Markt gedrängt und es hat einen Grund, dass die durch Lohndumping verbesserte Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen vielen ein Dorn im Auge ist, die um ihre Sozialstandards fürchten. Die Zusammenhänge lassen sich in einem Tatort nicht komplett darstellen, aber der Teilaspekt, der hier gezeigt wird, ist überzeugend aufbereitet.

Die Polizei. Dass die Ermittler Ballauf und Schenk in dieser Folge kaum Privatleben haben, ist programmatisch zu sehen. Auch sie sind hier nur Arbeitsmenschen, die des Nächtens im Büro sitzen, selbst die Assistentin Franziska ist der Verzweiflung nahe und protestiert auf ihre Art gegen die Überlastung. Freddy Schenk telefoniert hin und wieder mit seinem Enkel und gerät unter Druck, weil er mit Gutenachtgeschichten immer mehr in Rückstand gerät. Das ist ähnlich, wie wenn man einen Blog führt und gleichzeitig in einem Projekt arbeitet, das noch einige Effizienzlücken aufweist, was die wöchentliche Arbeitsstundenzahl stark nach oben treibt.

Und da kommt ein allgemeinmenschlicher Mechanismus ins Spiel. Man freut sich einfach über kleine Fortschritte, über etwas, das man realisieren konnte, und man merkt, man ist, wie die Welt nun einmal ist: Es geht immer darum, in irgendeiner Weise voranzukommen. Kein Wunder also, dass Ballauf sich beinahe in Rita Landmann verguckt, als er im Fall nicht weiterkommt. Auch er würde gerne mal beziehungsmäßig zulegen, aber er ist schon unglaublich ungeschickt. Entweder werden seine love interests umgebracht, sie verlassen ihn – oder sie sind von vornherein so ungeeignet und verschieden von ihm wie Rita Landmann. Ballauf ist im Grunde der Ineffiziente, wegen seiner Gefühle, die ihm zudem oft das Falsche raten.

Freddy Schenk ist schon eher der Managertyp, da mag er austicken, wie er will, wenn es um Themen gehen, die er mit seinem Familienleben spiegeln kann. Ein wenig cooler, aber auf sympathische Art. In „Unter Druck“ ist er im Grunde der Fels in der Brandung, auch wenn er immer wieder zuhause anrufen muss und den beschriebenen Rückstand bei den Opa-Gutenachtgeschichten aufbaut.

Dass dieses Mal auch die Assistentin Franziska (Tessa Mittelstaedt) viel Spielzeit bekommt, um das Prinzip „Unter Druck“ zu unterstreichen, gibt der Dienststelle eine zusätzliche persönliche Note und fügt sich gut ins Gesamtkonzept ein. Stellenweise wird allerdings – und das insgesamt – ein wenig sehr mit dem Holzhammer gearbeitet. Die leisen Töne sind aber nie eine Kölner Spezialität gewesen und so sorgen in „Unter Druck“ die unzähligen Schlaglichter aufs Thema für die gewünschte Spannung und für eine dem Thema angemessen stressige Atmosphäre

Finale

Das Thema Stress am Arbeitsplatz, Konkurrenz, Mobbing, das wird in „Unter Druck“ beinahe bis zum Exzess ausgespielt, der Fall kommt dabei unter die Räder, was für ein unausgeglichenes Timing, für eine wenig überzeugende Dramaturgie sorgt. Ein schlechter Film zum Thema Arbeitswelt in den Zeiten, in denen die Grenzen des derzeitigen Kapitalismus sichtbar werden, ist „Unter Druck“ gewiss nicht. Ein guter Tatort als Krimi ist er nicht unbedingt, deswegen wird die persönliche Bewertung stark davon abhängen, ob man die Darstellung des Beratermilieus und der  Verlagswelt als Information zu schätzen weiß, ob man sie realistisch findet oder die stellenweise Überzeichnung mag – wir haben uns entschieden, dies in den Vordergrund zu stellen.

7,5/10

© 2020, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Max Ballauff: Klaus J. Behrendt
Freddy Schenk: Dietmar Bär
Franziska: Tessa Mittelstaedt

Manfred Peters [Druckereileiter] – Volker Weidlich
Lars Fraude [Geschäftsführer] – Johann von Bülow
Ludwig Brinkmann [Verlagsleiter] – Hansjürgen Hürrig
Raimund Kahn [Personlachef] – Felix Vörtler
Alex – Adrian Zwicker
Valentin – Max von Pufendorf
Rita Landmann [Teamleiterin] – Claudia Michelsen
Elli Klein – Christin Heim
Hotelmanager – Claus Vincon
Ulf Haas – Robert Prinzler
Gerichtsmediziner – Oleg ZhukovStab:

Regie: Herwig Fischer
Buch: Dagmar Gabler
Kamera: Michael Tötter

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