Explosion – Polizeiruf 110 Fall 112 #Crimetime 616 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #Fuchs #Hübner #Grawe #DDR #Explosion #Platte

Crimetime 616 - Titelfoto © Fernsehen der DDR / ARD

Haben Sie diese Halle schon geseh’n?

Es gibt nicht mehr so viele Expeditionen ins Unbekannte. Aber das Sich-Durcharbeiten durch die Jahrgänge der Polizeirufe, die in der DDR entstanden sind, ist noch richtig spannend. Wir sind auch an den Krimihandlungen interessiert, vor allem aber daran, was sich in diesen Filmen aus der realen Gesellschaft spiegelt, diese Motivation ist ja auch eine der wichtigsten für die Befassung mit der Reihe „Tatort“. Der 112. Polizeiruf, der die Notrufnummer der Feuerwehr trägt, hat tatsächlich einen Brand zum zentralen Inhalt, mit dem die Feuerwehr viel zu tun hat. Absicht war das sicher nicht, denn die heutige Zählweise für die Produktionen der Reihe Poliizeiruf 110 wurde wohl erst im Jahr 2000 erstellt. Was wir sehen, ist einer der verlustreichsten Fälle, die wohl während der DDR-Phase gedreht wurden. Und was sich darin zeigt, fassen wir in der -> Rezension zusammen.

Handlung

Im Plattenwerk kommt es in der Reparaturbrigade von Leiter Alfred Mattusch zu Differenzen. Der autoritäre Mattusch geht mit Kritikern seiner Arbeitseinstellung nicht zimperlich um. Gerade hat er Schweißer Axel Taurig aus der Brigade ausgeschlossen, als der sich über eine kurzfristig eingelegte Doppelschicht beschwerte. Stattdessen kommt ein neuer Arbeiter zur Brigade. Schichtleiter ist Heiner Kiewitz, der vergeblich mit Mattusch während der Arbeitszeit zu reden versucht. So erfährt Mattusch erst zu Hause, dass Heiner mit seiner 25-jährigen Tochter Ruth zusammen ist. Es kommt zum Eklat, ist Heiner doch vorbestraft und die Verbindung daher für Mattusch indiskutabel. Heiner und Ruth verlassen Mattuschs Haus.

Am nächsten Morgen kommt Heiner zu spät zur Arbeit. Wenig später brennt eine Halle des Plattenwerks, die Heiners Brigade gerade rekonstruierte. Es kommt zu einer Explosion in der Halle und Mattusch, der die Brigade in der Halle vermutete, erleidet auf der Suche nach seinen Mitarbeitern eine Rauchvergiftung. Es stellt sich heraus, dass die gesamte Brigade vorzeitig in die Mittagspause gegangen war. Bei der Explosion kommen dennoch vier Personen ums Leben und zahlreiche Menschen werden verletzt, darunter viele Feuerwehrmänner. Hauptmann Peter Fuchs, Oberleutnant Jürgen Hübner und Leutnant Thomas Grawe übernehmen die Ermittlungen. Die Untersuchungen ergeben, dass ein nicht abgeschalteter Schweißtrafo Ursache für den Brand war, an dessen Ende die Explosion stand. Keiner der Brigade hat jedoch eine Schweißererlaubnis und keiner scheint in der Halle gewesen zu sein. Es wird deutlich, dass die Brigade den Kollegen Hannes Kerner decken will. Der Schweißer ist zwar ebenfalls im Urlaub, war jedoch zur Tatzeit kurz in der Halle, um für Axel Taurig einen gerissenen Pkw-Auspuff zu schweißen.

Hannes Kerner fühlt sich schuldig, als er von der Explosion und der Ursache erfährt. Die Ermittler wissen nicht, dass er zu Hause ist und als Täter infrage kommt, da keiner der Kollegen ihn erwähnt. Zwar ist sich Kerner sicher, den Schweißtrafo ausgeschaltet zu haben, doch beginnt er angesichts der Ereignisse zu zweifeln. Schließlich versucht er, sich zu erhängen, wird jedoch dabei von seiner Frau überrascht. Sie überredet ihn, sich der Polizei zu stellen.

Die Ermittler entdecken unterdessen das angespannte Verhältnis von Mattusch und Heiner Kiewitz. Kiewitz war kurz vor der rekonstruierten Einschaltung des Trafos bei Mattusch zu einer Unterredung und ging anschließend zu seinen Kollegen in die Kantine. Wann er genau dort ankam, weiß keiner mit Sicherheit. Die Zwischenzeit könnte er genutzt haben, um in der Halle zu schweißen. Warum er das hätte tun sollen, wissen die Ermittler nicht. Der Kriminaltechniker findet unterdessen Schweißperlen in der Halle, die auf zwei unterschiedliche Schweißvorgänge schließen lassen. Erst nach Kerners Selbstmordversuch offenbart sich Kiewitz Mattusch. Vor der Mittagspause war ein Dampfanschluss an einer dampfbeheizten Betonplattenform durch eine Unvorsichtigkeit Kiewitz’ und des Kranfahrers des Hallenkranes abgebrochen. Dies führte dazu, dass die Bauarbeiten nicht fortgeführt werden konnten. Mattusch wies Kiewitz an, den Dampfanschluss um jeden Preis zu reparieren und im Ernstfall selbst zu schweißen, auch wenn Kiewitz nichts vom Schweißen verstand. Kiewitz versuchte daher, den Anschluss dilettantisch zu schweißen, kurz nachdem Kerner mit seiner Arbeit fertig war. Da er keinen Erfolg hatte, warf er die Schweißzange hin und ging, ohne den Trafo auszuschalten. Beide Männer stellen sich der Polizei und gestehen ihre Schuld. Kerner wurde inzwischen von der Polizei gefunden. Er war vor den Ermittlern geflüchtet und dabei in einen Verkehrsunfall verwickelt worden. Nun liegt er verletzt im Krankenhaus, erfährt aber, dass er keine Schuld am Unglück trägt.

Rezension

„Explosion“ ist ein sogenannter „großer Polizeiruf“. Mit 79 Minuten Spielzeit zwar etwas kürzer als ein Standard-Tatort, aber die Besetzung und der vergleichsweise hohe Aufwand für die Herstellung veranlassen uns dazu, ihn in die Kategorie der „Großen“ einzuordnen, die wir erstellt haben, als wir herausfanden, dass es zwei ziemlich klar voneinander getrennte Produktionslinien gab, und dies schon seit den 1970ern. Ein weiteres Indiz für die Kategorie ist, dass sowohl Hauptmann Fuchs wie auch Oberleutnant Hübner und Leutnant Grawe am Werk sind, in den „kleinen“ Polizeirufen sind in der Regel nur zwei, manchmal sogar nur einer der Ermittler-Stars zu sehen. Aber bei vier Toten und einem Schaden, der vermutlich siebenstellig ist, gebietet sich massiver Polizeieinsatz. Auch die KT spielt eine wichtige Rolle und findet einiges über die Ursachen und einige Besonderheiten des Begebnisses „Brand im VEB Plattenbau“ heraus.

Wir haben gehofft, dass Peter Hoff in der Wikipedia zu diesem Film zitiert wird, der 2000 ein Standardwerk zu den bis dahin gedrehten Polizeirufen schrieb und dem auch die von uns verwendete Zählweise der Filme zu verdanken ist.

Die Kritik schrieb rückblickend, dass der Film „in der Form des Kriminalfalls ein Tabuthema für die Medien der DDR [behandelte]. Es ging um nichts weniger als um die Havarie in einem Werk zur Produktion von Betonplatten für den Wohnungsbau, der zu allem Überfluß auch noch durch das überzogene Bemühen um Einhaltung des Plans bedingt wurde.“[3]

Gut, dass erwähnt wird, was dort eigentlich produziert wird, aber nirgends eine Info darüber, wofür die Produkte, wofür die „Platten“ verwendet werden. Offenbar war das damals ein solcher Standardbegriff, dass er nicht erklärt werden musste. Wir setzen manchmal andere Akzente als Hoff und sehen nicht alles genauso, aber hier hat er uns in einer Interpretationslinie bestärkt: Nämlich, dass dieser Film ziemlich unerhört in seiner Kritik ist. Der melancholische Ton der Jahre 1984-1986, den wir als eine Art Grundstimmung ausgemacht haben, ist aus diesem Film nicht verschwunden, bei weitem nicht. Doch der Akzent liegt darauf, es nochmal wissen zu wollen und – die Finger in die Wunden des Systems zu legen. Leider war das nur möglich, indem man am Ende die individuelle Schuld zweier Führungskräfte herausstellt, die in einem unguten Zusammenwirken den Hallenbrand verursacht haben. Besonders den Schichtleiter Kiewitz betreffend hat uns Oberleutnant Hübners Schlussansprache ziemlich geärgert – was hätte der Mann denn machen sollen, so, wie er von allen Seiten unter Druck gesetzt wurde und außerdem sein Verhältnis zur Tochter des Vorgesetzten nicht noch weiter belastet werden sollte.

Es ist schon seltsam, dass jemand, der in der Hierarchie oben steht und das alles verursacht hat, nur zu gleichen Teilen mit dem Ausführenden verantwortlich gemacht wird, den er total unter Druck gesetzt hat, wenn es zu einer solchen Katastrophe kommt. Man kann es natürlich auch so sehen, dass es, wie es im heutigen Militär sein sollte, keinen Kadavergehorsam gibt und sich Kiewitz eben an eine höhere Stelle hätte wenden müssen. Aber als Vorbestrafter einen untadeligen, sehr ehrpusseligen Vorgesetzten anschwärzen, der all die Vorurteile repräsentiert, die vermutlich auch viele andere haben, die dann mit der Untersuchung der Vorgänge in der Brigade Mattusch befasst worden wären? Es wird nicht umsonst immer wieder, nicht nur in diesem Polizeiruf, herausgestellt, wie sehr Menschen, die gefehlt haben, um ihre Wiedereingliederung selbst kämpfen müssen – da hilft kein gutmütiger Mediator oder Mentor, kein Sozialarbeiter oder Bewährungshelfer, wenn in Arbeitskollektiven gemobbt wird.

Mattusch hat Kiewitz‘ Biografie quasi ausgenutzt, um diesen zu „fordern und zu fördern“, wie es ein Jobcenter nicht besser bzw. schlechter könnte. Ihm was gegeben, aber gleichzeitig die Abhängigkeit des Mannes ausgespielt, um eine offenbar im Planrückstand befindliche Brigade irgendwie auf Kurs zu halten. „Hattet ihr kein Material?“, fragt einer der Ermittler – Fuchs? – an einer Stelle. Und obwohl die Befragten verneinen ist diese Frage so entlarvend, weil sie offenbar immer eine der ersten ist, die gestellt wird, wenn es um Rückstände gegenüber dem Plan geht. Planung ist eben Theorie, aber eine gesamte Volkswirtschaft zu planen, erfordert die Beherrschung unzähliger Stellräder, die Berücksichtigung unzähliger Faktoren, die einander beeinflussen – und damit war die DDR-Administration wohl im Lauf der Zeit mehr und mehr überfordert. Man kann aus diesen Polizeirufen für einen etwas realistischeren Realsozialismus eine Menge lernen.

Was den Zustand der Halle selbst angeht – oh je. Klar, sie sollte als „ältester Werksteil“ rekonstruiert, also saniert und mit neuen Produktionsmitteln ausgestattet werden und für den Film hat man natürlich eine Produktionsstätte genommen, die schon außer Betrieb war, aber auch das haben wir in Polizeirufen nicht gerade selten: Die Verwendung ziemlich schäbiger Sets wird als stille Anklage gegen suboptimale Wirtschaftsweise verwendet. Nicht selten trifft das auch auf Wohnungen zu – insgesamt ist das Bild mittlerweile aber etwas differenzierter, wir haben nun auch ein paar Polizeirufe gesehen, die in ausgesprochen schönen Dekors gefilmt wurden, außerdem schauen wir ja gerade Ruhrpott-Tatorte aus den 1970ern und 1980ern und – nun ja. So unähnlich sind die Umgebungen einander nicht, wenn man vom schwülstigen Tand der Halb- und Unterwelt absieht, die z. B. in Schimanski-Fällen immer wieder gezeigt wird. Eine Unterflächenwirtschaft dieser Art konnte es in der DDR nicht geben, aber an der Oberfläche wurde unglaublich gewurschtelt, damit der Laden irgendwie lief.

Auch das Schweißen des Auspuffs als eine mögliche Ursache für den Brand ist ja kein Zufall – der Kollege konnte das löchrige Teil offenbar nicht vor seiner Urlaubsfahrt schnell in einer Werkstatt reparieren lassen. Obwohl der traurig Taurig so genervt ist vom dringlichen Ansinnen des Kern, kommt diese Möglichkeit nicht einmal zur Sprache. Alle, die handwerklich was können, wirken in diesen Filmen, als seien sie permanent im kleinen Geschäftsverkehr unter Bekannten, Kollegen, innerhalb der Familie unterwegs, verdienen sich als Privatbrigade was dazu, sind immer unterwegs, wodurch die Familien leiden. Es gibt viele Formen der Überforderung, eine davon entstand offenbar durch Mangelwirtschaft.

Vielleicht musste dieses moralische Diktat am Ende sein, damit der Film problemlos die Zensur passierte, aber es gibt genug Zeichen dafür, dass hellsichtige Filmemacher in etwa wussten, auf welchem gefährlichen Weg die DDR war. Der erwähnte traurige Ton dominiert den Film zwar nicht, wird durch den wirklich sehr melancholischen Herrn Taurig aber stellenweise gut in den Vordergrund gerückt. Der Mann misstraut nach einigen Einwirkungen seitens anderer seiner eigenen Wahrnehmung und will sich erhängen, obwohl er das Unglück nicht ausgelöst hat. Beinahe wird er auch noch von einem Auto totgefahren. Und natürlich auch das Leben des Kiewitz. Das darf man nicht vergessen. Die Freundin ist nicht loyal, der Stiefvater in spe lehnt ihn ab, aber mit dem Kopf durch die Wand ist nicht mehr. Ja, aber wie anders, wenn der Plan die äußerste Anspannung der Kräfte erfordert und diese Starre und eine gewisse Verbitterung sich gar nicht mehr, wie einst vielleicht, aus Sturheit generieren, sondern es nur noch ums Festklammern geht und man am Ende nicht klar sagen kann, ob das nun falsch oder richtig war, in der Situation, der sich Mattusch befindet. Übermäßiger, bedenkenlos von oben ausgeübter Leistungsdruck ist kein Ponyhof, in keinem Wirtschaftssystem, und bringt oft das Schlechteste in uns zum Vorschein – die weniger gesunden Muster, die gerade nicht dazu führen, dass wir wieder den Überblick und demzufolge die SItuationsbeherrschung gewinnen können.

Finale

Die Darstellungen sind teilweise sehr gut, nicht umsonst machte Kiewitz-Darsteller Michael Kind erst nach der Wende seine eigentliche Karriere. Fred Delmare, der einen Film alleine tragen kann, ist dieses Mal nur in einer kleinen Nebenrolle zu sehen, die Ermittler wirken alle sehr konzentriert, gerade Hübner, der dieses Mal in den Vordergrund gestellt wird, obwohl Fuchs wie immer, wenn die beiden zusammenarbeiten, der leitende Ermittler ist. Das weibliche Element ist leider raus, Vera Arndt seit drei Jahren nicht mehr dabei, eine Nachfolgerin gab es nicht. Vielleicht diesem Werks-Setting angemessen, wo offenbar nur Männer arbeiteten, aber auch das ist ein Indiz dafür, dass man auch gesellschaftspolitisch auf dem Rückzug war: Anstatt, wie im Westen, allmählich Frauen weiter nach vorne zu bringen (beim SWF gab es 1978 mit Marianne Buchmüller die erste leitende Ermittlerin und obwohl sie nur wenige Fälle hatte, fuhr man auf dieser Schiene fort, bis die heute noch tätige Lena Odenthal den Durchbruch für die Frauen bei der Kripo schaffte), verabschiedete man eine der vielversprechendsten Ermittlerinnen im damaligen deutschen Fernsehen, ohne eine Nachfolgerin zu präsentieren.

Das Drehbuch wirkt recht kundig und der Film ist spannend, als Whodunit kapabel, obwohl es bald auf nur zwei Verdächtige hinausläuft: Die Hintergründe der „Tat“, die im strafrechtlichen Sinn keine zu sein scheint, wie Hübner in einem Nebensatz in der Schlussansprache ebenfalls durchblicken lässt, sind wichtig und interessant. Um diese zu erhellen, wird auf die in den Polizeirufen der DDR-Phase häufig eingesetzten Rückblenden zurückgegriffen, die alles doch recht schlüssig auflösen. Bis auf einige Wackler, zunächst ist zum Beispiel nur von Verletzten die Rede, aber offenbar wollte man den an Toten reichsten Polizeiruf der bisherigen Geschichte erstellen und entschied sich für vier Opfer. Strafrechtlich sind wir aber noch nicht ganz durch: Was hier wem zuzurechnen ist, hängt bei Mattusch und Kiewitz vor allem davon ab, ob man Fahrlässigkeit bejahen kann. Aber schon krass, dass Hübner am Ende sagt, diese Toten müssten die beiden mit ihrem Gewissen ausmachen, aber der Schaden am sozialistischen Eigentum – der wird ein Nachspiel haben. Trotzdem – die mutige Gestaltung, die gewisse Unebenheiten wohl zwangsläufig mit sich brachte, honorieren wir mit einer guten Bewertung.

8/10

© 2019 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Thomas Jacob
Drehbuch Percy Dreger
Produktion Hans-Jörg Gläser
Musik Arnold Fritzsch
Kamera Horst Klewe
Schnitt Bert Schultz

Peter Borgelt: Hauptmann Peter Fuchs
Jürgen Frohriep: Oberleutnant Jürgen Hübner
Andreas Schmidt-Schaller: Leutnant Thomas Grawe
Werner Godemann: Alfred Mattusch
Ingrid Rentsch: Frau Mattusch
Claudia Maria Meyer: Ruth Mattusch
Michael Kind: Heiner Kiewitz
Thomas Just: Axel Taurig
Axel Werner: Hannes Kerner
Ulrike Krumbiegel: Frau Kerner
Hans-Peter Reinecke: Herr Becker
Fred Delmare: Herr Poller
Willi Schrade: Herr Hinrichs
Hans Klima: Herr Putz
Tom Pauls: Kriminaltechniker
Horst Krause: Wirt
Wolfgang Sörgel: Brandmeister
Herbert Graedtke: Abschnittsbevollmächtigter
Bruno F. Apitz: Wachtmeister
Wolfgang Gorks: Hauptwachtmeister
Thomas Jacob: Krankenpfleger
Danny Awege: Bastian Kerner

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