Borowski und die Sterne – Tatort 741 #Crimetime 619 #Tatort #Kiel #Borowski #Jung #NDR #Sterne

Crimetime 619 - Titelfoto © NDR, Marion von der Mehden

Ein Hotel, ein Hauptkommissar, ein unsterbliches Chanson und Frieda Jung

Was ist das Schönste an „Borowski und die Sterne?“ Es sind nicht die Sterne, es ist das Meer in Form seiner Verklärung in einem Chanson: „la mer“ von Charles Trenet. Während des Banketts des maritimen Altherren-Vereins wird es von einer Band gespielt und die Szene wird so zu einem der wundervollen Momente, von denen der Film mehrere hat.

Im Grunde wäre dieses Lied auch die richtige Untermalung für die Liebeszenen zwischen Borowski und seiner Psychologin Frieda Jung gewesen. Vielleicht sind sie den Sternen näher, aber das ewige Meer mit Ebbe und Flut, mit dem sich finden und sich wieder verlieren symbolisiert exzellent auch diesen Höhepunkt im bisherigen Ermittlerleben des Borowski. Und man weiß, sie werden sich wieder verlieren. Darüber mag man sich ärgern, aber es liegt in der Logik der Reihe, zudem ist es so: Die unerfüllten Romantiker dieser Welt bieten die weitaus größere Projektionsfläche für alle unsere Sehnsüchte als die Normalen, die morgens die selbst gezeugten und / oder gepatchworkten Kinder in die Schule bringen und am Abend über der elektronischen Einkommensteuererklärung sitzen. Ob wir diesen Gedanken fortführen oder andere Aspekte von „Borowski und die Sterne“ beleuchten, steht in der -> Rezension.

Ja, die Handlung ist nicht die Hauptsache in „Borowski und die Sterne“. Es ist ein Film über Liebe und deren Vergänglichkeit und über die Zyklen des Lebens. Von der etwa 20jährigen Tochter der weiblichen Hauptfigur, einem Ex-Groupie, über Borowski und seine Generation, über den gerade im retrospektiv wirkenden Comeback befindlichen Altrocker bis hin zu den betagten Männern beim Bankett handelt der Film vom Leben selbst. Ob das tatortgemäß ist, kann hinterfragt werden. Manchmal wirkt der Film sehr versonnen. Wenn und weil man einen Tatort erwartet und sich auf dieses leise, trotz Borowskis Loveaffair hoch melancholische Werk erst einlassen muss, mag man ihn sogar langweilig finden. Wenn man diese Kurve nicht bekommt, dann sieht man höchstens einen mittelmäßigen Krimi. Wenn doch, kann man die besondere Atmosphäre genießen und analysieren, was alles in „Borowski und die Sterne“ steckt. Es ist ein Film für späte Abende und für den Start in die Woche und für ein gutes Glas Wein, zu zweit oder allein.

Handlung

Vor einem Kieler Hotel wird die Mittfünfzigerin Margret Saloschnik tot aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass sie sich vom Dach des Hotels gestürzt hat. Doch Ermittler Klaus Borowski und Polizeipsychologin Frieda Jung bezweifeln das.

Sie haben bald Verdächtige gefunden, die alle einmal mit Margret liiert waren: ihr Ex-Geliebter, der Rockstar Bodo, der ehemalige Gitarrist Henning, der auch der leibliche Vater ihrer Tochter ist, sowie ihr Ehemann Eberhard. Aber auch Margrets Tochter Janis und ihr Freund Tim scheinen nicht die volle Wahrheit zu sagen. 

Rezension

Ja, die Handlung ist nicht die Hauptsache in „Borowski und die Sterne“. Es ist ein Film über Liebe und deren Vergänglichkeit und über die Zyklen des Lebens. Von der etwa 20jährigen Tochter der weiblichen Hauptfigur, einem Ex-Groupie, über Borowski und seine Generation, über den gerade im retrospektiv wirkenden Comeback befindlichen Altrocker bis hin zu den betagten Männern beim Bankett handelt der Film vom Leben selbst. Ob das tatortgemäß ist, kann hinterfragt werden. Manchmal wirkt der Film sehr versonnen. Wenn und weil man einen Tatort erwartet und sich auf dieses leise, trotz Borowskis Loveaffair hoch melancholische Werk erst einlassen muss, mag man ihn sogar langweilig finden. Wenn man diese Kurve nicht bekommt, dann sieht man höchstens einen mittelmäßigen Krimi. Wenn doch, kann man die besondere Atmosphäre genießen und analysieren, was alles in „Borowski und die Sterne“ steckt. Es ist ein Film für späte Abende und für den Start in die Woche und für ein gutes Glas Wein, zu zweit oder allein.

Janis Saloschnik. Ironie ist der Regisseurin Angelina Maccarone nicht fremd. Von ihr stammt auch das Drehbuch und aus dieser Einheit aus  Buch und Regie resultiert ein formal geschlossener und hoch atmosphärischer Film, dessen Subtext selbst über die vielen Symbolismen anderer Tatorte hinausgeht, weil er das Metathema, die Mutter aller Themen behandelt: das Leben und sein Werden und Vergehen.

Wenn eine Figur Janis Saloschnik heißt, dann liegt in diesem Namen nicht mehr und nicht weniger als eine große Sehnsucht, verbunden mit einem Scheitern an der Wirklichkeit. Dieses Kind einer Liebe zu einem Star kann seinen Vornamen nur von Janis Joplin haben, einem der große Idole der unvergänglich vergangenen Flowerpower-Epoche. Doch die Romanze mit dem Rockstar Bodo Dietrich geht für Margaret, die spätere Mutter von Janis, zu Ende und auch die Affäre mit dem Bandgitarristen Henning Krause, genannt Hendrix. Das Kind der Liebe wird von der Mutter emotional im Stich gelassen. Diese flüchtet sich irgendwann in Sicherheit und heiratet den Wäschereibesitzer Saloschnik, einen Realisten. So kommt das Kind einer romantischen Liebe zu einem so disharmonischen Namen, wie ihn viele Menschen in Deutschland tragen. Nein, wir machen uns nicht über diese teilweise zum Lachen reizenden Vornamen-Nachnamen-Kombinationen lustig, die in Deutschland häufig sind. Denn der Wunsch, etwas Besonders zu  sein, wohnt in uns allen, oder, sagen wir mal, in den meisten von uns. Und die Tatsache, dass wir das oft nur in den eigenen Augen sind und einiger Menschen, die uns besonders nahe stehen, mit der werden wir fertig.

Oder eben nicht. So wie Margaret, in der die alten Zeiten wieder hochkommen, als Bodo Dietrich (Hugo Egon Balder) ein Fernsehcomeback als sein eigenes Remake feiert. Da ist nichts Neues, er spielt die alten Lieder und ist alt geworden, auch seine Attitüde ist so alt, dass er nur sagen kann: „Jung sein kann man sich erst mit sechzig leisten“. Schade um ein sicher interessantes Leben, wenn am Ende der Träume ein solches Statement steht.

Von dessen früherem Fan Margaret (Helen Schneider) hätten wir mehr Präsenz erwartet, aber sie ist ja auch recht schnell tot. Von einem hohen Balkon gefallen. Auch wieder symbolisch, dieses Ende, der Fall aus der Höhe zwischen Mülltonnen. Ein Leben, von dem nicht viel bleibt, weil es in seinen eigenen Träumen gefangen war. Da ist nicht viel mehr Eigenes als ein Kind, das der Welt misstraut, weil es nie um seiner selbst willen angenommen wurde. Von Esther Zimmering, die nicht nur die Tochter, sondern auch die Mutter in den Rückblenden spielt, sieht man mehr, sie ist real und findet so ein kleines Glück mit dem Küchenjungen. Das komplette Gegenmodell zum Leben der Mutter, immerhin könnte sie, so merkt man deutlich, doch auch den nervigen Hotelmanager haben. Aber schon das scheint ihr eine Spur zu trügerisch, zu zweifelhaft, zu sehr Kulisse in der Kulisse des großen Hotels aus den 70er Jahren. Ist es das Maritim in Kiel und ist es heute noch tatsächlich so dekoriert?

Die große, vergängliche Kulisse. Ist es das Maritim in Kiel und ist es heute noch tatsächlich so dekoriert? Jedenfalls wirkt die Einrichtung wie aus jener Zeit, in der die Rocker und ihre Groupies jung waren. Man möge uns diese Einordnung verzeihen, falls die Dekors nicht speziell für den Tatort hergerichtet wurden, sondern tatsächlich noch so anzutreffen sind. Jedenfalls hat sich seit der Hotelszene, die in einer Rückblende gezeigt wird, nichts verändert.

Meist ist das Hotel leer. Der Manager wirkt dennoch beschäftigt, die Küche auch, die Leere der Gänge und der Bar jedoch wirkt gespenstisch. Auch dies ist ein Symbol für die Vergänglichkeit, denn als diese Menschen jung waren, der Rocker, sein Groupie, der Gitarrist und die anderen, da war sicher ein mächtiger Auftrieb am Meer, da war Sommer, nicht wie im Film, Herbstwinter oder Winterherbst. Und außerhalb der Saison, so wirkt es, kommen nur alte Herren in Clubuniformen ein einziges Mal zusammen zu einem schönen Bankett, in dem der toten Margaret gedacht wird. Denn auch ihr letzter Mann Saloschnik ist ein Mitglied des Vereins, ist mehr eingebunden als seine Frau und auch seine Tochter. Während des Banketts spielt eine Band sanft und leise das Chanson „la mer“ von Charles Trenet und man hört es noch, als Saloschnik, von Gefühlen überwältigt, hinaustritt in die Einsamkeit und man meint, es noch zu hören, als er den Gitarristen im Dampfbad einschließt. Dort, ganz benommen, liegt er, als Borowski ihn findet und dieser erklärt ihm, er sei verhaftet. Auch eine wunderbare Szene, in der viel Humor liegt.

Überhaupt, Borowski? Wo, wenn nicht in einem großen, alten Hotel, das Anonymität und vergangene Träume kennt und in sich birgt, soll er seine Psychologin Frieda endlich bekommen? Das passt wunderbar, das wirkt beinahe wie ein Gegenmodell zu den Biografien aller anderen Figuren, die ihr Leben hinter sich haben oder sich noch nicht ins Leben trauen. Das hätten wir auch ohne die ein wenig deplatzierte Hommage an Stanley Kubricks „The Shining“ auf dem Hotelflur begriffen.

Und doch, es ist nur eine Variante der niemals möglichen Erfüllung. Man kann sich nicht vorstellen, dass der Eigenbrötler die Seelenkundlerin, die auch auf ihre Weise ein hermetischer Mensch ist, mehr als eine Romanze haben können. Das Wort entsteht ja erst daraus, dass dieses Liebesverhältnis nicht weitergeht. Nicht in den Alltag tritt und sich banalisiert. Sie wird aus Kiel weggehen und er wird weiter der einsame Wolf sein, der sympathische, der sich geöffnet hat und sich dann umso mehr verschließen könnte, denn eine Enttäuschung bleibt. Eine Romanze ist ja nicht immer von vornherein als Romanze angelegt, das wäre mehr als unromantisch. Aber es ist ein Moment im Hier und Jetzt und mitten in einer Umgebung, die Vergangenheit atmet – und als solcher einer der gefühlvollsten, die wir bisher in einem Tatort gesehen haben.

Und er ist eine Kulisse, nicht das Leben selbst. Das wird sich in den kommenden Folgen wohl zeigen, die wir bisher noch nicht gesehen haben. Aber eine andere Logikk der Gefühle ist kaum denkbar, so gern wir das hätten und damit unseren Projektionen freien Lauf lassen. Und wenn’s nicht schade wär‘, dann hätt’s ja auch keine solche Wirkung.

La mer und Hugo am Piano. Weit mehr als die Beziehungslieder des Altrockers Dietrich, der in der Hotelbar am Piano spielt, allein, reflektiert „la mer“ den tieferen Sinn von „Borowski  und die Sterne“. Man kann fast sagen, die alten Balladen des Altrockers sind mehr der typisch deutschrockige Abklatsch wirklich großer Songs und Gefühle. Und angesichts der vielen, feinen Untertöne können wir uns kaum vorstellen, dass dies nicht Absicht war. Ein kleiner Seitenhieb gegen dieses Rockerleben, das viel Drogen und Attitüden, aber keine wirkliche Tiefe hat und einsame, gescheiterte Menschen zurücklässt, wie den Altrocker Bodo, den zum Fitnessstudio-Besitzer mutierten Gitarristen Hendrix, und Margaret, die Verlorene.

„La mer“ hingegen ist aus einer anderen Welt. Das Lied stammt aus 1946. Warum ist das wichtig? Weil das eine ganz besondere Zeit war, besonders in Frankreich,  wo es herkommt. Nach dem Ende der deutschen Besatzung zog mit ungeheurer Kraft ein künstlerischer Fühling ins Land, im selben Jahr wurde auch das berühmte „La vie en rose“, gesungen von Édith Piaf, uraufgeführt. Der Film und die Mode erlebten einen Aufschwung und in diesem Moment der Befreiung hatte man ein Gefühl für die Tiefe des Lebens wie vielleicht selten zuvor und nie wieder danach. Das Lied wurde vielfach gecovert und in Filmen eingespielt. Wir können hier wirklich keine andere andere Version für unsere Leser einspielen als das Original von und mit Charles Trenet:

Natürlich gibt es hier auch den Text:

La mer
Qu’on voit danser le long des golfes clairs
A des reflets d’argent
La mer
Des reflets changeants
Sous la pluie

La mer
Au ciel d’été confond
Ses blancs moutons
Avec les anges si purs
La mer bergère d’azur
Infinie

Voyez
Pres des étangs
Ces grands roseaux mouilles
Voyez
Ces oiseaux blancs
Et ces maisons rouillées

La mer
Les a bercés
Le long des golfes clairs
Et d’une chanson d’amour
La mer
A bercé mon coeur pour la vie

(…) Das Meer
hat sie gewiegt
entlang der klaren Buchten
und mit einem Liebeslied
das Meer
hat mein Herz gewiegt für mein ganzes Leben

Wir leben in einer schrecklichen Zeit! So ist es mit den Menschen vom Meer, wie in diesem Lied. Und Borowski, der furchtlose Fatalist, ist ja ein solcher Meermensch. Ähnlich mögen die alten Herren beim Jahresbankett strukturiert sein, die ganz klar in ihren festlichen Uniformen und ihrer ritualisierten, aber echt wirkenden Gemeinschaft den zerfallenen Rockerseelen entgegengestellt sind. Einer von den Herren, schon im Rollstuhl, bekommt mehrfach den Tod der Frau, die vom Dach gefallen ist, von verschiedenen Personen erzählt: „Wir leben in einer schrecklichen  Zeit“, sagt er jedes Mal; den vorherigen Bericht hat er schon vergessen.

Auch in diesem wunderbaren Gag, dieser typisch dreifachen Wiederholung, steckt so viel. Humorische Gnade des Vergessens im Alter. Die Wirklichkeit von Alzheimer sieht nicht so rosig aus, aber dieser alte Herr wirkt friedlich, trotz seiner immer gleichen Aussage, denn er lebt sicher in den Erinnerungen ans Meer, die er, im Gegensatz zu  einem Satz, der vor wenigen Minuten zu ihm gesprochen wurde, sicher behalten hat. Und immer schon wird er die Zeiten als schrecklich kommentiert haben, eine Reflektion darauf, wie schön und wie schrecklich die Zeiten zu allen Zeiten waren, je nachdem, wie man sie aufnimmt. In Wirklichkeit sind sie immer etwas von Beidem und das muss  man sich als stille Aussagen zu diesen Szenen hinzudenken, und es hat seine Würde, die den früheren Blumenkindern fehlt.

So sieht und will es nach unserer Ansicht der Film verstanden wissen. Wir wollen betonen, dass wir der Ansicht sind, dass es in der Realität gewiss andere Entwürfe und Verläufe gibt. Dass aber die Vergänglichkeit oberflächlichen Ruhms viel Leere zurücklassen kann, eine Leidenschaft für eine Aufgabe oder einen Zweck, die etwas Verbindendes schafft, hat ihren inneren Wert und ihre Statur, das glauben wir sehr wohl.

Dass die Figuren so sind, wie sie sind, so von der Regisseurin und Autorin des Films gezeichnet wurden, der unter den Tatorten ein richtiger Autorenfilm ist, macht aber auch die Handlung so zweitrangig. Es ist beinahe gleich, ob Margaret Selbstmord begangen hat oder von einem ihrer früheren Männer in die Tiefe und ins Nichts gestoßen wurde, es ist das bittere Ende einer Reise, an dem nicht einmal die Versöhnung mit ihrer Tochter Janis Saloschnik steht.

Finale

Für einen besonderen Tatort wollen wir ein besonderes Plädoyer abgeben, weil er uns berührt hat. Wir werten ihn nicht ganz nach oben, weil wir natürlich die Rezensorenpflicht haben, ihn auch aus der Tatortbrille zu sehen, und als Kriminalfall ist „Borowski und die Sterne“ sicher alles andere als brillant. Vielmehr ist er ein kleiner, hoch intelligent gemachter Film über das Leben und die Liebe, der sich nicht etwa zufällig ins Tatortland verirrt, sondern sich bewusst hier angesiedelt hat, um eines Tages hinreichend gewürdigt zu werden. Wenn wir können, möchten wir ein wenig dazu beitragen mit einer Wertung für diesen schönen Borowski-Film, die nicht nach den Sternen greift, jedoch mit klarem Blick über die Dächer der Mittelmäßigkeit auf das Leben blickt, wie es schön, schrecklich, einsam oder zweisam ist

8/10

© 2020, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Kommissar Klaus Borowski – Axel Milberg
Psychologin Frieda Jung – Maren Eggert
Bodo Hugo – Hugo Egon Balder
Margret Saloschnik – Helen Schneider
Tim Krabbert – Stefan Konarske
Roland Schladitz – Thomas Kügel
Janis Saloschnik – Esther Zimmering
u.a.

Regie – Angelina Maccarone
Kamera – Hans Fromm
Buch – Angelina Maccarone
Musik – Alex Silva, Jakob Hansonis

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