Der Feinkosthändler – Tatort 91 #Crimetime 731 #Tatort #Essen #Haferkamp #WDR #Feinkost #Händler

Crimetime 731 - Titelfoto © WDR

Lebende Fische

„Der Feinkosthändler“ ist der 15. Fall mit Kommissar Haferkam aus Essen und rangiert derzeit auch auf Platz 15 von seinen 20 Einsätzen – gemäß Meinung der Fans, die auf „Tatort-Fundus“ Bewertungen abgeben. Trotzdem bringt ihm das in der Gesamtliste derzeit Rang 379 von 1149 ein, was belegt, dass die Haferkamp-Fälle heute noch sehr geschätzt werden. Eine noch höhere aktuelle Reputation sehr alter Tatorte ist lediglich bei Kommissar Finke aus Kiel zu beobachten. Was macht die Haferkamp-Fälle heute noch so anziehend? Vielleicht lässt sich das gerade an einem Film nachvollziehen, der nicht zu seinen Tops gezählt wird und wir machen uns Gedanken darüber in der -> Rezension.

Handlung

Der 16jährige Andreas ist mit Biggi befreundet, einer Verkäuferin im väterlichen Feinkostgeschäft. Vor seinem Vater muß er die Freundschaft verheimlichen, denn Wever ist mit Biggi beruflich unzufrieden, außerdem würde ihm eine Beziehung zwischen seinem Sohn und einer Angestellten sowieso nicht passen. Andreas und Biggi treffen sich heimlich.

Nach einem Diskothekbesuch bietet sich dafür die Villa Böhmer an, da Biggis Mutter dort putzt und die Besitzerin verreist ist. Nach anfänglichem Sträuben geht Andreas mit in das Haus. Frau Böhmer kommt früher als erwartet von ihrer Reise zurück. Sie geht zunächst zu Wevers Privatwohnung und bittet, ihr außerhalb der Ladenzeit einige Lebensmittel zu verkaufen. Dabei stellt sich heraus, daß Wever und Frau Böhmer früher einmal ein Verhältnis hatten. Er möchte nicht daran erinnert werden, weil er fürchtet, ins Gerede zu kommen und dadurch geschäftliche Einbußen zu erleiden. Die lebenslustige und attraktive Frau Böhmer reizt es, Wever zu verunsichern, sie dutzt ihn, spendiert Sekt, läßt sich von ihm nach Hause fahren und lädt ihn schließlich in ihr Haus ein. Wever lehnt ab…

Am nächsten Morgen wird Frau Böhmer erschlagen aufgefunden. Wever wird von Kommissar Haferkamp vernommen und verwickelt sich in Widersprüche. Einige Details scheinen ihn zu belasten. So verschweigt er Haferkamp zunächst, daß er mit Frau Böhmer Sekt getrunken hat. Von dem früheren Verhältnis erzählt Biggi dem Kommissar. Schließlich wird bekannt, daß Wever an jenem Abend noch ein zweites Mal zur Villa Böhmer gefahren ist. Das Netz der Indizien wird immer dichter. Aber dann tritt eine überraschende Wende ein. Wever sieht eine Möglichkeit, sich von allen Schwierigkeiten zu befreien – eine äußerst gefährliche Möglichkeit, nicht nur für Wever.

Rezension

Ich muss zunächst ein Gedenken loswerden. An Werner Kließ, den Produzenten der Haferkamp-Fälle, den ich während meiner Arbeit an der „TartortAnthologie“ des ersten Wahlberliner-Blogs in den früheren 2010ern kennengelernt hatte. Sein Ansatz, sich an mich zu wenden, war meine Ansicht, dass die damaligen Fälle in mancher Hinsicht an den Neuen Deutschen Film angelehnt waren, die Figurenzeichnung, den Ton, die Form der Gesellschaftskritik betreffend. Kließ lehnte diese Zuschreibung weitgehend ab und betonte das Originäre und Experimentelle der damaligen Filme, die deutlich mit dem Stil der 1960er brachen. Da es diesen Bruch aber auch im etwas höher angesiedelten Kinofilm gab, konnte das Ziehen von Parallelen nicht ausbleiben. Ich würde mich gerne wieder mit Werner Kließ austauschen, leider ist er inzwischen verstorben.

Denn gerade ein an sich unspektakulärer Fall wie „Der Feinkosthändler“, der durch seine genaue Milieu- und Personenzeichnung besticht, hat für mich nach wie vor viel „NDF“. Besonders „Der Händler der vier Jahreszeiten“ von Rainer Werner Fassbinder fällt mir dabei ein. Die Handlung weicht ab, die Zeit ist eine andere, die Schlagschatten in Tatorten wie „Der Feinkosthändler“ sind nicht so scharf, es gibt keine Hintergrundgeschichte, die erklären könnte, warum der Feinkosthändler ist , wie er ist, aber das finde ich gerade gut: Ein Spießer muss nicht aus einer besonderen Kindheit heraus analyisiert werden, denn ganz viele Menschen waren zu der Zeit so und viele sind es heute noch. Vielleicht vom Sprachgebrauch ein wenig moderner, aber eben Krämerseelen. Man beachte u. a. den Streit darüber, wer die Piccoloflasche Sekt bezahlt! Dabei wird der Herr Wever, der gemäß Titel porträtiert werden soll, von Walter Kohut gar nicht unsympathisch dargestellt, sondern eher ängstlich und auf seinen Ruf bedacht – zu Recht. Denn kaum ist er des Mordes an Frau Böhmer verdächtig, meiden ihn die Kunden. Sein hübscher Feinkostladen ist fast leer und diejenigen, die noch kommen, grüßen ihn nicht  mehr. Denn es stand in der Zeitung, dass der Feinkosthändler die attraktive alleinstehende Frau aus der Nachbarschaft zuletzt gesehen hatte. Und was in der Zeitung steht – Sie wissen schon! Und man kennt sich mit Namen und bei mir kam der Verdacht auf, dass nicht der Tod von Frau Böhmer, sondern das Verhältnis zwischen ihr und Herrn Wever, das man ohne mächtig Fantasie hinzudenken kann, vor allem von den Frauen aus der Gegend missbilligt wird, die sich von Herrn Wevers persönlicher Zuwendung geschmeichelt fühlten. Im Grunde ist Wever schon sozial erledigt, obwohl seine Schuld noch nicht erwiesen ist.

Wichtig dabei ist die Erwähnung, dass der Laden sich nicht in der Innenstadt, sondern in einem Vorort befinden („In einer städtischen Lage könnten Sie einen Riesenumsatz machen“ – „Ich bin zufrieden“ [sinngemäß wiedergegeben]). In der Tat ist der Laden für die Verhältnisse der Zeit sehr schön und mit viel Liebe eingerichtet, führt ein großes Sortiment und es gibt sogar lebende Fische zu erwerben. Das ist in Süd- und Westeuropa schon eher zu sehen, aber in Deutschland bis heute nicht einmal in Supermärkten. Ungewöhnlich ist, dass der Laden unabhängig zu sein scheint. Vielleicht hat man das aber auch gemacht, um nicht die EDEKA zu bewerben, denn in dieser Einkaufsgenossenchaft oder in der skandalumwitterten co op AG (Eigenschreibweise) waren die Mittelständler des Lebensmittelhandels schon damals überwiegend zusammengeschlossen, nur die sogenannten Tante-Emma-Läden nicht.  Mich hat die kurze Einblendung des Standes mit den lebenden Fischen an die Situation des Herrn Wever erinnert, wie sie zu dem Zeitpunkt schon war. Er lebt zwar noch, schnappt nach Luft, aber ist bereits in einem Dilemma gefangen und wird – innerlich – sterben, weil er keinen anderen Ausweg mehr weiß, als seinerseits eine Person zu töten, die „singen“ könnte, als Zeugin der Tat, die sein Sohn begangen hat. Dass er dieses Vorgehen minutiös plant, sogar unter Zuhilfenahme einer der damals neuen Plastik-Mülltonnen mit Rädern, in welcher er offenbar die Leiche von Biggi verstauen möchte, wirkt schrecklich gruselig und zugleich linkisch und aussichtslos. Die Szenen auf der Müllkippe, als er sich anschaut, wie dort die großen Bagger dafür sorgen, dass Schicht um Schicht Hausmüll unsichtbar wird, symbolisiert bereits sein Leben: Alles im Dreck. So, wie er es sieht, und so, wie es wohl auch die Realität spiegelt.

In einer Welt, in der man sehr auf die Meinung anderer angewiesen ist, kann man sich wohlfühlen, solange alles ganz glatt läuft. Man wird respektiert, von allen gegrüßt,  man kennt sich, hat immer Gäste, wie anfangs die Wevers, ein neues Einfamilienhaus – aber wehe, es kommen auch nur Gerüchte auf und der Tratsch geht los. Wenn ich das nicht aus persönlichem Erleben kennen würde, würde ich sagen, in solchen Neubausiedlungen kann das doch gar nicht sein, weil erstmal jeder seins macht und man erst einmal in der neuen Umgebung ankommen muss. Ganz falsch. Nach wenigen Jahren, oft schon nach Monaten, hat jeder eine Meinung über alle anderen. So war das zumindest in den 1970ern und die Menschen damals waren wirklich sehr meinungsstark und wertend unterwegs. Der Baustil der beiden Häuser, die wir von innen sehen, entspricht übrigens exakt dem State of the Art der späten 1970er für den mittleren oder auch leicht gehobenen Mittelstand. Man wollte hier erkennbar eine Welt zeigen, die gesettelt wirkt, auch im Neubau, aber hinter den Fassaden sieht es immer noch aus wie in den muffigen 1950ern. Ach nein, man sieht ja drei Wohnungen: Die der Reinigungskraft wird ebenfalls gezeigt, klein und einfach. Und man sieht Biggis Mutter, wie sie in dem Laden von Wever anfängt zu putzen, eine rundliche, altmodische Person, die allein diese doch recht große Räumlichkeit schrubben muss und auch noch weitere Putzstellen hat, z. B. bei Frau Böhmer. Herr Wever hingegen kauft ein und verkauft und beweist damit, dass Handel mehr Geld einbringt als Arbeit. Mir erzählt niemand, dass diese Szenen und Aufstellungen zufällig sind und wenn sie nicht zufällig sind, dann sind sie eine dezentere Form der Gesellschaftskritik, die der NDF in den späten 1960ern in massiver Form auf die erschrockenen Deutschen niedergehen ließ, die mangels einer kontinuierlichen guten Entwicklung der Filmkunst und aufgrund der Verspätung gegenüber Ländern wie Frankreich darauf kaum vorbereitet waren. Ich stelle mir gerade vor, wie Familie Wever gezwungen wurde oder sich selbst die Prüfung auferlegt hat, einem Fassbinder-Film anzsuschauen, weil im Fernsehen einer ausgestrahlt wird – und die Welt nicht mehr versteht, die doch ihre ist, aus der zurückhaltenden, aber eindeutigen Sicht der Tatortmacher dargestellt.

Auch der überwiegend nüchterne, zeigende Stil passt dazu, auch die durch die vielen Details, die sie einfängt, durchaus versiert wirkende Kamera von Josef Vilsmaier. Doch im Jahr 1978 wird nicht doziert, wie das mittlerweile in Tatorten zu einer richtigen Manie geworden ist, man vertraut vielmehr auf die Beobachtungsgabe des Publikums und lässt die Figuren sehr natürlich oder auch naturalistisch wirken. Wer den Subtext lesen kann, hat einen Zugewinn, wer dazu nicht in der Lage ist, sieht einen spannenden Krimi und somit ist dem riesigen Publikum gedient, das die Tatorte seinerzeit in ihrer Funktion als Straßenfeger hatten. Ohne die Vielschichtigkeit neuerer Kinofilme wäre dieser Stil von Fernsehkrimis nach meiner Ansicht aber nicht entstanden. Allerdings sind die Essener Tatorte und auch die Kieler Filme besonders dezent. Die Hamburger Schiene mit Kommissar Trimmel z. B. war schon damals deutlich diskursfreudiger und offensiver angelegt und die großen ethischen Themen im Umfeld des Verbrechens und Aspekte des Strafrechts wurden richtiggehend anhand von Fällen dekliniert, wie das heute im Grunde auch noch gemacht wird – nur dass sich der Stil eben verändert hat.

Es gibt aber auch in „Der Feinkosthändler“ deutlichere Kommentare als die bisher erwähnten. Zum Beispiel das Verhältnis des Sohnes von Wever mit der Tochter seiner Raumpflegerin. Was Wever stört, ist die Art des Mädchens, die er als ordinär empfindet und Marie-Luise Millowitsch stellt diese Biggy auch so dar, die zum sehr sensiblen, schlacksigen Sohn des Händlers vom Verhalten und optisch nicht sehr gut passt. Anfangs wirkt sie auch so unsympathisch, dass man Wevers Sicht verstehen kann, doch je länger der Film andauert, desto romantischer wird das Verhältnis zum Sohn gezeigt und es kommt nicht mehr so rüber, als wenn sie sich ein paar soziale Stufen nach oben schlafen will, denn immerhin will sie mit dem Sohn abhauen – und den Vater erpressen. Das ist die jugendliche Lösung, aus einer schrecklichen Situation zu entkommen, die das Mädchen nicht verursacht hat. Das heißt, sie war nicht die Täterin. Die Idee, den Schlüssel des Hauses von Frau Böhmer von ihre Mutter zu klauen und das schicke Dachschlafzimmer von Frau Böhmer als Liebesnest zu verwenden – nun gut. Als Frau Böhmer vorzeitig nach Hause zurückkehrt, entdeckt sie die beiden Jugendlichen in ihrem Schlafzimmer und reagiert so bösartig, wie man es aufgrunddessen, was man zuvor von ihr gesehen hat, auch erwarten kann. Der Junge wird, anders als seine coolere Freundin, panisch und erschlägt die Frau mit einem damals ein typische Einrichtungsaccessoire darstellenden (etwas rustikaler gerne in Schmiedeeisen ausgeführten) Riesenkerzenleuchter.

Schwach allerdings, dass die doch recht prägnante Tatwaffe bei den späteren Ermittlungen gar keine Rolle spielt. Nach ihr wird nicht gesucht, wir erfahren nicht, wohin sie verbracht wurde. Das passt nicht so recht dazu, dass die beiden Jugendlichen sogar daran gedacht haben, die Dose Jacobs Kaffee ins  Haus zu stellen, die auf der Eingangstreppe irgendwann auffallen würde; jenes Objekt, das Vater Wever dort abgestellt hat, weil Frau Böhmer nach dem kleinen Streit mit ihm und deswegen (wie er annimmt, in Wirklichkeit ist sie da schon tot) nicht mehr öffnet. Die Grundkonstruktion des Falles ist aber simpel, nachvollziehbar und weitgehend fehlerfrei – bis zu dem Moment, als beide Polizisten dem Sohn nachfahren, anstatt dass einer sich darum kümmert, was der Vater tut. So, wie sie sich verhalten, hätten sie sich nicht erst trennen und das Geschehen bei den Wevers getrennt beobachten müssen. Aber das Ende wird ja nur dadurch thrillig, dass Haferkamp die Notbremse eines Zuges zieht und übers Feld zu einem Haus rennt, in dem er telefonieren kann, um das Schlimmste zu verhindert – was auch gelingt. Damals war es noch so einfach, Spannung zu erzeugen. Deswegen doch eine Lanze für die heutigen Drehbuchautor*innen. Allein die allzeitige Erreichbarkeit durch Handys hat viele interessante Plotvarianten schlicht unmöglich gemacht.

Finale

Dass „Der Feinkosthändler“ nach Meinung von Tatortfans nicht zu den Topfällen mit Haferkamp zählt, dass er recht einfach aufgebaut und eher langsam gefilmt ist, möchte ich ihm nicht vorhalten, ich fand es gut, dass fast ohne Ermittler-Privatleben die 87 Minuten Spielzeit gefüllt werden konnten, ohne dass es langweilig wurde. Okay, die Disco-Szenen waren einen Tick zu lang, alles wird eben sehr detailliert dargestellt, aber gerade die Alltäglichkeit des Geschehens macht klar, wie die meisten Tötungshandlungen tatsächlich zustandekommen: Aus dramatischen privaten Situationen heraus, die Begehung findet im engeren Umfeld statt, nicht zwischen Fremden oder Menschen, die einander noch nicht lange kennen. Und ein letztes, aber signifikantes gesellschaftliches Statement:

Was ist der Grund dafür, dass es zum Totschlag (ein Mord war es nicht) an Frau Böhmer kam? Obwohl Andreas Meves, anders als von mir oben behauptet, schon über 18 ist – das wird eigens erwähnt – darf er seine Freundin nicht nach Hause mitbringen. Das Verhältnis muss aus sozialen Gründen sogar verdeckt gelebt werden. Angesichts der Disco-Situationen nicht ganz glaubwürdig, auch nicht, weil der Vater in seiner eigenen Welt lebt. Kunden, deren Kinder ebenfalls in der Disco zugange sind, könnten trotzdem tratschen. Aber weil das Paar keinen Ort für den Sex findet, kommt die Idee auf, die letztlich zum Totschlag an Frau Böhmer führt; deren eigenes Verhalten trägt dann dazu bei, dass die Lage eskaliert. Vielleicht gehen die Tötungsdelikte auch deshalb offiziell zurück, weil es in Elternhäusern mittlerweile etwas entspannter zugeht als bei den modern eingerichteten, dennoch rückständigen Wevers, deren Haus übrigens in Sichtweite des Feinkostladens liegt. Der Vater fährt eigentlich nie weiter als bis zum Großmarkt. Diese unsere kleine Welt, die am Schluss zusammenfällt.

7,5/10

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Haferkamp – Hansjörg Felmy
Kreutzer – Willy Semmelrogge
Ingrid Haferkamp – Karin Eickelbaum
Andreas Wever – Kai Taschner
Herr Wever – Walter Kohut
Frau Wever – Christine Hammacher
Birgit Lampertz – Marie-Luise Millowitsch
Frau Böhmer – Kathrin Ackermann

Buch – Martin Gies, Hajo Gies
Regie – Hajo Gies
Kamera – Josef Vilsmeier
Architekt – Jochen Schumacher
Produzent – Werner Kließ
Film – 16 mm Farbe

2 Kommentare

  1. Guten Tag,

    ich habe den Film vor ein paar Tagen das erste Mal gesehen und fand ihn unterhaltsam.
    Es ist halt ein Krimi mit gewissen Ungereimtheiten und Vereinfachungen.

    Doch die Schlußszene fand ich schon daneben, so daß mich schon frage, ob das Drehbuch irgendwann umgeschrieben wurde.

    Der Feinkosthändler wird martialisch bewacht von zwei Polizisten in den Polizeiwagen verfrachtet, so da das Dorfpublikum doch davon ausgehen muß,,daß er der Mörder war!
    Der eigentliche Täter, ok nur Totschläger, steht vom Kommissar recht wohlwollend betrachtet irgendwo herum.
    Die Frau des Feinkosthändlers sieht die Szene, denkt wohl auch, daß ihr Mann der Mörder war und geht wieder. Ok, kann man verstehen.
    Aber sie geht auch nicht zu ihrem Sohn?!
    Und der Sohn scheint sich auch nicht um seine Freundin zu kümmern?!

    Also ich finde das nicht so passend

    Grüße

    Gefällt 1 Person

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