Dornröschens Rache – Tatort 660 #Crimetime 732 #Tatort #Berlin #Ritter #Stark #RBB #Dornröschen #Rache

Crimetime 732 - Titelfoto © RBB, Julia Terjung

Vorwort 2020: Heute wieder ein Original. Eine Rezension, veröffentlicht wie ursprünglich für den ersten Wahlberliner verfasst – in diesem Fall Ende Mai 2011 als TatortAnthologie 31. Optisch und inhaltlich haben wir nur  unser © geändert, das Bild-Copyright ergänzt und die Bewertung durch eine eigene Zeile und ohne Einbindung in einen Schlusssatz hervorgehoben.

I. Inhalt

Richard Merten wird in seiner Berliner Wohnung ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen verschlagen die beiden Kommissare Ritter und Stark in die brandenburgische Provinz. Mertens Tochter Paula, die einzige Hinterbliebene, möchte ihren Vater im Dorf ihrer Kindheit begraben. Dort wurde vor genau 20 Jahren in einem nahe gelegenen Waldstück Paulas Mutter Emma umgebracht.

Nach dem gewaltsamen Tod von Emma hatten Merten und seine Tochter den Ort Wieditz für immer verlassen. Die schöne, verschwiegene Paula leidet noch immer unter dem Mord ihrer Mutter, denn der Täter wurde nie gefasst. Ritter und Stark folgen der jungen Frau und merken schnell, dass sie in Wieditz nicht willkommen sind. Auch Paulas Rückkehr wird dort zwiespältig aufgenommen. Die Dorfbewohner haben mit den Jahren eine dunkle Mauer des Schweigens aufgebaut. Niemand will damals etwas gesehen oder gehört haben. Lediglich Paulas Cousin Klaus Merten scheint sich ein wenig um sie zu bemühen, aber letztendlich ist er nur auf Paulas Haus aus, dessen Grundstück derzeit noch auf dem Areal des geplanten Golfplatzes steht. Nicht nur Paula ahnt, dass die beiden Morde ihrer Eltern zusammenhängen und der Ursprung der Taten hier in Wieditz liegt. Für die Bewältigung ihrer eigenen Vergangenheit ist die Aufklärung der Morde an ihren Eltern unerlässlich.

Die beiden Kommissare tappen im Dunkeln, fast jeder im Dorf kommt als Täter in Frage. Bei ihren Nachforschungen im Ort stoßen Ritter und Stark auf die behinderte Dorfbewohnerin Sabine Raven. Am Tag, als Emma Merten starb, wurde sie mit einer schweren Kopfverletzung im Dorf aufgefunden. Seither lebt sie, liebevoll umsorgt von ihrem Bruder Thomas, Paulas Jugendfreund, in ihrer eigenen Welt und spricht kein Wort.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Sabines Schicksal und den Morden an Paulas Eltern? Schließlich überredet Kommissar Ritter Paula, den Lockvogel zu spielen: Sie verspricht demjenigen Haus und Hof, der ihr einen Hinweis auf den Mörder ihrer Eltern gibt. Ein gefährliches Psychospiel beginnt.

II. Besetzung / Stab

Darsteller:

Till Ritter: Dominic Raacke
Felix Stark: Boris Aljinovic
Paula: Anna Thalbach
Klaus Merten: Steffen Münster
Thomas Raven: Joram Völklein
Arnold Kraschewski: Hans Uwe Bauer
Walter Millmann: Günter Schubert
Richard Merten: Hans Diehl
Manfred: Hendrik Arnst
Weber: Ernst-Georg Schwill

Stab:

Regie: Christine Hartmann
Buch: Frauke Hunfeld
Kamera: Peter Nix
Musik: Fabian Römer

(Inhalt, Besetzung, Stab aus DAS ERSTE)

III. Kurzkritik

Man sieht Ritter und Stark einmal nicht im Großstadtrevier, sondern draußen in Brandenbug, wo es still ist und einsam und alte Missetaten auf der wenig erfreulichen Gegenwart lasten.

Ein sehr ruhig gefilmter Berlin-Tatort mit intensiven Bildern und gelungener Atmosphäre. Interessant, wie frei der Film von unnötigen Nebeneffekten ist und es sich leistet, die Story in Ruhe zu entwickeln. Die Handlung ist logisch, auch was die Motivationslage der Figuren angeht, wenn auch nicht zwingend logisch in dem Sinn, dass es keine Zweifel über einzelne Details gäbe und dass Figuren für ihr Handeln keine Alternativen gehabt hätten, die weniger Fragen aufgeworfen hätten. Zudem ist die Lösung insofern unbefriedigend, als eine unglaubwürdig lange Brieflaufzeit dabei eine wichtige Rolle spielt und nicht die Ermittlungsarbeit allein oder die von den Ermittlern inszenierte Lockvogelsituation das Ganze löst.

Schauspielerisch ist die Folge 660 sehr hoch anzusiedeln, mit einem ungewöhnlich gut inszenierten Ermittlerteam, das sich auf ganz (Stark) bzw. weitgehend (Ritter) auf die Arbeit konzentriert.

Auch wenn er überwiegend nicht in Berlin spielt, für uns einer der besten bisher gesehenen Berlin-Tatorte.

IV. Rezension

  1. Brandenburg!

Jeder kennt Rainald Grebes Hit „Brandenburg“. An den muss man sofort denken, wenn man von der Kamera in dieses Dorf geführt wird, in dem die Zeit nicht nur deshalb stehen geblieben scheint, weil einer der Bewohner einen uralten Wartburg hegt und pflegt. Die Häuser, die Wohnungen, die Gaststätte, die Hotelzimmer – alles noch Original-DDR. Ein richtiges Freiluftmuseum, dieses Wiebitz.

Da kann wirklich nur noch ein Golfball helfen, der vom Himmel fällt, zusammen mit dem Investor Klaus Merten, der mal hier groß wurde und dann in Berlin „Karriere gemacht hat“, wie es im Dialog heißt. Ob das der Typ ist, der im Berliner Immobilienbusiness Karriere machen kann, untersuchen wir mal nicht, für Wiebitzer Verhältnisse ist er jedenfalls ungewöhnlich rührig und ideenreich. Und aus eigener Kraft schafft es dieses Dorf sicher nicht, aus dem fast alle jungen Leute weg sind. Einige haben sich vielleicht auch um den Baum gewickelt, was im Lied „Brandenburg“ richtigerweise als häufigste Todesursache unter jüngeren Brandenburgern identifiziert wird.

Ungewöhnlich intensiv ist die Atmosphäre des Films, das Dorf ist natürlich nur in dem Sinn realistisch, als es das Prinzip des ausblutenden Ostens repräsentiert. Das findet aber meist nicht im Berliner Umland statt, das sich gerade recht gut entwickelt, sondern weiter weg, wo eben die große Stadt nicht ausstrahlt und wo nicht Leute wohnen und gleichzeitig in Berlin arbeiten können. Also weiter draußen in Brandenburg. Oder in Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen-Anhalt. So dumpf sind die Menschen in Brandenburgs kleinen Dörfern nicht, aber die Alteingesessenen und auch mancher Provinzler, der dort neu gebaut hat, ist Fremden gegenüber nicht aufgeschlossen. Das Dorf Wiebitz ist ein Modell, eine Zuspitzung auch, aber wie Ritter und Stark da hineingepflanzt werden, das wirkt nicht unrealistisch und wer Berlin und Brandenburg kennt, der wird gewisse Dinge wiederfinden, wenn auch nicht in der konzentrierten Form wie im Tatort 660.

In manchen Dingen ist die Wirklichkeit aber auch noch hinter diesem Dorf zurück – zum Beispiel am Drehort im Fläming (Kreis Teltow-Fläming).

  1. Stark, Ritter, Stark!

Für uns deshalb der bisher beste Ritter / Stark (Dominic Raacke, Boris Aljinovic), den wir gesehen und zu rezensieren haben, weil die beiden endlich mal ohne Attitüden (Ritter) und ohne unrealistische Attraktivitätsvermutung agieren können (Stark). Einfach zwei Polypen, die auf dem Land ihr Ding durchziehen, da ist  ungewöhnlich viel feiner, leiser Humor drin. Zum Beispiel, als Ritter versucht, sich den Dörflern anzunähnern, indem er sich unters Fenster eines Hauses stellt, nachdem ihm beim ersten Mal nicht die Tür geöffnet wurde und eine Frau sich stattdessen aus besagtem Fenster lehnt. Beim zweiten Mal stellt er sich also brav und adaptiv gewollt ans Fenster und natürlich geht dann die Tür auf.

Ritter verguckt sich ein wenig in Anna Merten (Anna Thalbach), die zwar eine ungewöhnliche Erscheinung ist, aber neben ihm ein wenig wirkt wie Alberich neben Boerne. Am Ende wird das natürlich nichts, weshalb Stark zu ihm den statuarischen Schlussatz sagen kann: „Dornröschen wird jetzt wachgeküsst, aber du bist nicht der Prinz“.

Die beiden unterhalten sich absichtlich in der Gaststätte über den Fall, in der die anderen auch sitzen. Die anderen sollen dadurch nervös werden. Gleichzeitig fungieren die Ermittlerals  Talking Heads, fassen das Geschehen und den Stand der Dinge hin und wieder zusammen, damit der Zuschauer sich ganz auf die Figuren und die Atmosphäre konzentrieren kann. Ein netter Service, den wir in diesem Fall geschätzt haben. Das ist ein richtiges, klassisches Katz-und-Maus-Spiel, ein reiner Whodunit, und obwohl Ritter und Stark am Ende durch diesen Brief Hilfe bekommen, den der ermordete Richard Merten geschrieben hat und den wir plottechnisch nicht sehr glücklich finden, sind sie sehr präsent und dieses Mal ein gutes, ausgeglichenes Team.

  1. Dornröschen erwacht

Die wirklich Fremde in diesem Ort Wiebitz sind aber nicht Ritter und Stark, sondern Paula Merten, gespielt von Anna Thalbach. Die Ermittler sind nur Touristen, doch die junge Frau kehrt an den Ort ihrer Kindheit zurück, in ein verfallendes Haus, in dem sie etwas sucht, das man niemals finden kann. Die verlorene Zeit, die Zeit, in der sie gefangen war in einem Kokon aus Schweigen und Vergessen. Ihre Intensität macht eine solche Figur glaubwürdig und man erlebt eine mehr eine Suche nach sich selbst als den Rachewunsch, den der Titel suggeriert. Einzig das Ende lässt Zweifel aufkommen.

Dass sie sich jemanden anschließt, der ebenfalls aus langer Agonie aufwacht, Thomas Raven (Joram Völklein), nachdem er sich eingeredet hat, nicht aus dem Ort wegzukönnen, weil er seine Schwester Sabine pflegen muss, die seinerzeit von Klaus Merten verletzt wurde und stumm im Rollstuhl sitzt, erscheint zunächst logisch. Es wäre interessant gewesen zu sehen, was Ritter mit einer so sensiblen Frau anfangen kann. Nicht viel vermutlich, das dachten sich auch die Macher von 660 und ließen das lieber aus. Es hätte weder ins Tatortschema gepasst noch hätte man es als passend empfunden. Und am Ende sollte ja etwas Passendes stehen. Man hat sich dafür entschieden, zwei Leute, die sich lange kannten und immer sehr mochten, ins Leben zu entlassen. Viel Glück wünscht man ihnen, es wird noch schwierig genug werden, denn eine Vergangenheit, auch wenn deren Rätsel gelöst sind, lässt sich nicht an einem Tag auslöschen.

  1. Ein Zweifel und eine interessante Figur

Lässt man den Brief, der von Hand zu Hand geht, außer Acht, gibt es mindestens einen weiteren Zweifel. Klaus Merten war in der Lage, Emma Merten umzubringen, die Mutter von Anna. Und das, weil sie gesehen hat, dass er Sabine Raven an die Wäsche wollte und sie dabei unglücklicherweise schwer verletzt hat. Er bringt auch Richard Merten um, weil sein eigener Vater, der Bescheid wusste, seinem Bruder vor seinem Tod das Gewissen erleichtert hat.Und Richard Merten erwartet den Mörder in aller Seelenruhe. In diesem Zusammenhang gibt es eine weitere Frage, auf die wir hier nicht eingehen. Klaus Merten bringt seinen Onkel wirklich um. Er versucht also auf Nummer sicher zu gehen, um sein Projekt nicht zu gefährden. Aber Sabine Raven darf in diesem Zustand zwischen Leben und bloßem Existieren bleiben. Dass sie eines Tages doch wieder sprechen könnte und sagen, was damals war, das scheint Merten nicht ins Kalkül zu ziehen.

Überhaupt, diesen Merten muss man sich näher anschauen, vielleicht versteht man dann. Wir lassen uns nicht dadurch täuschen, dass gesagt  wird, er habe in Berlin Karriere gemacht. Wer weiß in diesem Dorf am gefühlten Ende der Welt schon, wie eine Berliner Karriere aussieht? Im Grunde ist er genauso ein Träumer und im Netz der Vergangenheit gefangen wie alle anderen. Sein Projekt wirkt nicht sehr realistisch, selbst, wenn er das Land bekäme, es gäbe näher bei Berlin sicher genug Land – und eine bessere Infrastruktur in jeder Hinsicht für solch ein Projekt. Wie er sich an dieses Projekt klammert und dafür über Leichen geht, das wirkt wie ein fortwirkender Fluch, nicht wie geschäftliches Zocken am Limit.

Er ist kein Schwergewicht im Business, das sieht an vielen Details. Er wirkt nicht smart, ist nicht wirklich gut angezogen, fährt nicht ganz das passende Auto – es ist von allem ein wenig zu wenig. Das haben die Tatortmacher, die sich ja sonst ganz gut im vorgeblichen Glanz von Berlin zurechtfinden, sicher nicht unabsichtlich so angelegt. Aber in diesem Dorf, wer will diese wichtigen Unterschiede erkennen? Das sind solche Klischee-Ossis, wie sie sich nach der Wende von drittklassigen Gebrauchtwagenverkäufern, die aus dem Westen ins Land eingefallen sind, übers Ohr hauen ließen. Nur, dass es dieses Mal einer ihrer eigenen Leute ist, der zurückkehrt und ihnen ein X für ein U vormacht.

  1. Zweifel am Projekt

Wer dieses Projekt konzipiert hat, weiß man nicht, und es ist nicht gesagt, dass überhaupt Geld fließen würde. Denn alles hängt ja erst einmal davon ab, dass alle Grundstücke, die benötigt werden, wirklich verkäuflich sind. Vorher wird kein Investor wirklich zahlen. Und kaum anzunehmen, dass der gute Klaus mit eigenem Geld operieren könnte. Er tritt nur als Mittler auf, weil er die Leute kennt. Also ist davon auszugehen, dass es sich hier um ein Konzept handelt, das wohl an vielen Orten verwirklicht werden kann und dieses Wiebitz eine Option ist, mehr nicht. Ein Golfplatz im Umland von Berlin macht sicher Sinn, aber man wird in Szenarien denken.

Da wirkt es übrigens auch wieder seltsam, dass auf dem platten Land ausgerechnet Paula Mertens ihr klein Häuschengrundstück gebraucht wird. Drum herum ist so viel frei, da sollten einige Bauern einige Kartoffeläcker veräußern und gut ist – sofern generell eine Genehmigung für ein Projekt wie das vorliegende vorhanden ist, das wird hier aber nicht thematisiert. Die Gebäude im Dorf sind ohnehin allesamt nicht für den Golftourismus geeignet. Es gäbe realistischere Immobilienszenarien für ein Drehbuch wie dieses. Auffällig, wie in Berlin immer wieder erhebliche Goofs in Immobilien- und Investvorgänge hineingeschrieben werden. Vielleicht sollte man doch mal den einen oder anderen Experten zurate ziehen, bevor man sich an den Computer setzt und mit Feuereifer das Drehbuch in die Tasten haut. Denn Expertise könnte zu Änderungen am Drehbuch führen.

  1. Formal allerdings über alle Zweifel erhaben

Was „Dornröschens Rache“ über Zweifel wie die oben beschriebenen hinweg hilft, sind die formalen Meriten des Films. Man muss dieses Abfilmen in grüngrau nicht schön finden, und selbstverständlich hat weder Berlin noch Brandenburg in Wirklichkeit solch ein Licht, aber diese Tönung wird ja in vielen Tatorten eingesetzt, um Kälte und manchmal auch Tristesse zu suggerieren. Auch die in Berlin selbst spielenden Tatorte sind auffällig oft und deutlich in dieser Ästhetik der reduzierten und ins Grünliche gedrehten Farben gefilmt. Dass Ritter und Stark dabei immer etwas krank ausschauen, wird billigend in Kauf genommen. So ist das halt, im kalten Licht der Großstadt sieht man nicht aus wie gerade aus dem Spa gekommen, selbst wenn man gerade aus dem Spa gekommen ist. Hier passt es aber exzellent, in dieses reduzierte Panorama, das sozusagen seine eigene Vergangenheit in die Gegenwart hineinspiegelt und dabei karg und aufs Wesentliche konzentriert wirkt. Da passen keine knalligen Sommerfarben. Dazu die Musik. Sowohl die Lieder als auch die Originalmusik von Fabian Römer, von einem wehmütig-schlichten Akkordeon dominiert harmonieren erstklassig mit der Bildsprache. Formal einer der perfektesten Tatorte, die wir bisher rezensiert haben.

V. Fazit

Nachdem wir ja eine Linie gefunden haben, die da heißt: Wenn Figuren und Atmosphäre stimmen, wenn eine schöne Story erzählt wird, nutzen wir kleinere und manchmal auch größere Probleme im Plot nicht gleich zum Verdikt, ist „Dornröschens Rache“ ein guter Tatort. Fünf oder mehr der Figuren (Die Ermittler, Paula und Klaus Merten, auch deren Vater Richard am Anfang) sind schön gezeichnet und spielen ansehnlich bis sehr gut und mit innerer Glaubwürdigkeit. Die Relationen sind stimmig und alle stereotypen  und überzeichneten Elemente so angelegt, dass man versteht, warum. Das ist viel, besonders für Berliner Tatorte, die sich oft in haarsträubend schlecht konstruierter Action und in einem Hauptstadtlganz verlieren, der genauso wenig das übliche Berlin repräsentiert wie dieses Dorf das übliche Brandenburg. Es geht runter, denkt man an bestimmte Handlungspunkte und wieder rauf für die formalen Meriten und die starken Momente, die der Film zweifelsohne hat. 

8/10

© 2020, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

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