Kuscheltiere – Tatort 143 #Crimetime 799 #Tatort #Duisburg #Schimanski #Thanner #WDR #Tiere #kuscheln

Crimetime 799 - Titelfoto © WDR

Backpfeifen, die antiautoritäre Erziehung und ein neues Lebensgefühl

156 Tatort-Rezensionen haben wir geschrieben, bevor es zum ersten Schimanski kommen durfte. Da kann man von einer guten Vorbereitung sprechen. Wir haben gleich mit dem Fall begonnen, der heute, 30 Jahre nach seiner Uraufführung, als beste Folge des legendären Duisburg-Ermittlers gilt, der von Götz George verkörpert wurde (Rangliste gemäß Tatort-Fundus, Rang 46, Stand 18.05.2012). Zudem ist dies erst die zweite Rezension, bei der die Folgennummer niedriger ist als die der Rezension. Aber diese Konstellation wird es künftig häufiger geben – logischerweise.

Ergänzung anlässlich der Republikation 2020: Die obigen und alle weiteren Zahlen und Zeitbezüge sind auf den Oktober 2012 bezogen, als diese Rezension entstand. Derzeit werden wieder viel Schimanski-Filme wiederholt, daher passt die Veröffentlichung gut ins Schema – außerdem gilt „Kuscheltiere“ unter Fans als einer der besten Schimanski-Tatorte. Was es sonst zu sagen gibt, steht in der -> Rezension.

Handlung

Im Rhein bei Duisburg wird ein totes asiatisches Kind gefunden. Es ist aber nicht ertrunken, sondern war bereits tot, als es in den Fluß geworfen wurde. Schimanski und Thanner werden auf den Fall angesetzt. Sie vermuten, daß es sich bei dem Kind um ein illegal adoptiertes Kind handelt. Beigaben in dem Plastiksack lassen darauf schließen, daß sich die Eltern aus Angst vor den gesetzlichen Folgen zu dieser „anonymen Bestattung“ entschlossen haben.

Die Spur führt nach Amsterdam zu einem Vermittlungsbüro für solche Kinder. Schimanski und Thanner kommen zunächst nicht recht weiter, da diese Vermittlungsgeschäfte in Holland legal sind und die liebenswürdigen holländischen Kollegen ihnen nur mit gutgemeinten Ratschlägen und ebensolchen Warnungen dienen können. Schimanski gelingt es dennoch, sich die Unterlagen zu beschaffen, die schließlich zur Aufklärung führen. Aber auch für die holländischen Kollegen wird der Fall interessanter, als zu erwarten war.

Rezension

Wie war unsere erste Begegnung mit Schimanski? Verblüffend. Verblüffend vor allem, wie familiär wir uns auf Anhieb mit dem Typ fühlten. Da bietet sich sofort folgender Einwand an: Wir sind ja auch im Jahr 2012. Schimanski ist bereits Geschichte und Kommissare, die in T-Shirts und Windjacken rumlaufen, mal einen Dreitagebart tragen, sind heute nichts Besonderes mehr. Seit Münster gibt es außerdem ein Team, das mindestens so viel Humor in die Tatortszene bringt, wie es seinerzeit Schimanski, Thanner, Hänschen & Co. taten. Interessanterweise ist es wieder der WDR, der die Witzfahne hochhält.

Jetzt versuchen wir uns mal an 1982 zu erinnern, sofern das geht. Damals waren Ermittler mit Hut und einer strengen Nachkriegsattitüde an der Tagesordnung. Humor ging wohl, aber nur nebenbei. Die Ermittlungen wurden seriös und gemäß den Dienstvorschriften geführt. Der Tatort war im Wesentlichen von Kommissaren geprägt, die in den 50er oder 60er Jahren sozialisiert worden waren, also in der konservativen Adenauer-Ära.

Und dann kam Schimanski. Das muss 1982 eine Revolution gewesen sein. Er ist ein Kind der antiautoritären Bewegung der 70er, wie sonst könnte er immer am Rand der Suspendierung entlangschrammen, häufig jenseits der Ordnung agieren, schnodderig und in jeder Hinsicht unangepasst daherkommen? So, genau so, wie Schimanski war, hat er in die Zeit gepasst. Aber das war es nicht allein. Tatortzuseher waren schon in den 70ern in erster Linie wohl keine Jugendlichen. Das heißt, die Filme wurden vorwiegend für ein Midager-Publikum gemacht, genau wie heute. Es hat also eine Zeit gedauert, bis neue Strömungen nicht nur in Einzelthemen, das ging von Anfang an, sondern auch in der Figur eines Ermittlers Niederschlag finden konnten, mit der die Zuschauer schließlich über Jahre klarkommen müssen, und nicht nur 90 Minuten lang.

Zum gesellschaftlichen Wandel der 70er kam noch etwas, das die Macher wohl gar nich vorhersehen konnten, als die Figur Schimanski konzipiert wurde – das Anything-goes-Gefühl der 80er, das 1982 anfing, Platz zu greifen. Ein wilder Typ, der im Grunde schon fast wieder überholt war, wenn man auf die Jugendlichen der 80er rekurriert, wurde salonfähig und die Aufregung über seine Handlungen waren vorhanden, aber zehn Jahre zuvor wäre es wohl zum Eklat gekommen. Die  Zeiten und Menschen waren recht easy, in den 80ern, das hat der Akzeptanz von Schimanski gewiss geholfen.

Dass Schimanski einen Adoptivvater ins Gesicht schlägt, ist zwar nicht politisch korrekt und rückwärtsgewandt, aber auch Ausdruck einer erstaunlichen Freiheit, die Schimanski sich einfach herausnahm, und die es zuvor für Tatortkommissare nicht geben konnte, weil derlei nicht zum bis dahin seriösen Image der Sonntagabendermittler gepasst hatte.

Wir müssen beifügen, dass auch heute noch nicht alle Tatort-Fans mit dem „Schmuddelkommisar“ (steht in „Kuscheltiere“ im Drehbuch, als Riposte auf den Begriff, den die BILD anlässlich der Ausstrahlung des ersten Schimanski-Thanner-Tatorts „Duisburg-Ruhrot“ geprägt hatte) einverstanden sind. Das ist aber, angesichts eines inzwischen so weiten Panoramas an Ermittlerpersönlichkeiten, zum einen Geschmacksache, andererseits wirkt natürlich der Umstand, dass Krimizuschauer in gewisser Weise konservativ sind.

Speziell der Tatort „Kuscheltiere“ erfüllt nicht alle konservativen Kriminalfilm-Schemata. Es gibt zum Beispiel gar keinen Mord, sondern asiatische Kinder, die von einer Menschenhändlerfirma in Holland als Adoptivobjekte nach Deutschland vermittelt werden. Dabei kommt es vor, dass deren Gesundheitszustand nicht der beste ist.

Nur mit einem banalen Trick kann die international operierende Organisation überhaupt zerschlagen werden – weil sie nicht nur mit Kindern, sondern auch mit Rauschgift handelt, und der Handel mit harten Drogen ist sogar in den Niederlanden strafbar, wo die Adoptivkindervermittler ihren europäischen Stützpunkt haben.

Ansonsten geht es ziemlich drunter und drüber, sowohl die Ermittlungen von Schimanski und seinem Team betreffend, als auch moralisch. Grandios, wie man das alles in einem halbwegs stringenten Film untergebracht hat. Gewiss ein Verdienst dieses Tatorts, das Thema (illegale) Adoption auf den Tisch gelegt zu haben. Es war gewiss die bis dahin populärste Darstellung des Themas unter dem Aspekt der illegalen Annahme von Kindern als eigene, um das in Deutschland extrem aufwendige Prozedere zu umgehen, das klären soll, ob Menschen als Adoptiveltern geeignet sind.

Es ist beinahe wie in den Sozialdramen heutigen Tatortzuschnitts, kein Aspekt, keine Haltung zum Thema wird vergessen. Aber da ist auch eine Leichtigkeit der Inszenierung, ein Hauch von Political Incorrectness, eine derbe Dominanz des Humors und der Schimanski-Figur, die beinahe permanent im Bild ist. Es gibt nur die subjektive Erzählperspektive aus der Sicht des coolen Hauptkommissars; insofern ist „Kuscheltiere“ wesentlich sauberer gefilmt als viele neuere Folgen, die sich mit Perspektivwechseln behelfen bzw. zwischen subjektiver und auktorialer Sicht wechseln müssen, um angesichts ihrer oft zu komplexen Handlungen den Faden nicht zu verlieren.

Die Handlung von „Kuscheltiere“ hingegen ist einfach, und das bekommt dem Film gut. Es gibt im Prinzip nur einen Verdächtigenkreis, und der isses dann auch – die Schlitzaugen und die Käsköppe machen gemeinsame Sache. Zu wessen Lasten eigentlich, wenn man vom Drogenhandel absieht? Klar, dass man Anfang der 80er Vietnam, Korea und ähnliche Länder noch als Dritte Welt darstellen konnte, heute sieht die Sache etwas anders aus. Kurios geradezu, dass das Spielzeug aus Hongkong billiger sein soll als das aus dem Festland-China – oder war Taiwan gemeint? Jedenfalls tragen die Kisten mit Kuscheltieren im Hintergrund einer Szene Aufschriften, die auf deren Entstehung in Taiwan hindeuten, nicht auf Hongkong. Das sind aber Kleinigkeiten aus der Zeit, da sich einige südostasiatische Länder anschickten, sich von Werkbänken der westlichen Welt oder kriegsgeschüttelten Territorien zu ökonomischen Tigern zu wandeln.

Prinzipiell kann man den Wunsch kinderloser Menschen verstehen, diesen Zustand zu beenden, und wenn es nicht anders geht, mit Geldzahlungen. Dass es findige und gewiss nicht mit großen Skrupeln belegte Geschäftleute gibt, die sich dieses Bedürfnisses annehmen, ist nicht überraschend. Wie man das sozial in Bezug auf die Ausgangsfamilien bewertet, ist eine Frage, die der Film nicht berührt, er konzentriert sich auf die Adoptivfamilien in Deutschland, die mit ihrer illegalen Situation klarkommen müssen und auch mit einer Variante, die wir von Haustieren kennen, die ausgesetzt werden: Was nicht passt oder gerade stört, wird gerne zurückgelassen oder -gegeben. So kommt am Ende Schimanski zu einem kleinen Mädchen, das von seinen Adoptiveltern nicht mehr gewollt wird – auf ähnliche Weise wie die Jungfrau Maria.

Sicher ein Schwachpunkt des Films, dass damit so leger umgegangen wird. Das ist weder old School noch neue Tatortwelle, das ist nicht sachgerecht. Sicher war das Mädchen in der nächsten Schimanski-Folge einfach verschwunden, ohne dass man seinen Verbleib dem Zuschauer erklärt hätte. Auch sonst geht es etwas rauh zu und Klischees über Asiaten und Holländer werden bedient und sogar verstärkt, indem man sie augenzwinkernd negiert. Dennoch ist „Kuscheltiere“ ein verdienstvoller Tatort, die Mutter aller Kinderhandel-Folgen. Manchmal wirkt das politisch Inkorrekte auch erfrischend, angesichts des Mehltaus von absolutem Bedacht und der Berücksichtigung jeglicher Empfindsamkeit, der sich mittlerweile über die Tatorte vieler Städte gelegt hat und dafür sorgt, dass die Dialoge künstlich, stereotyp, aseptisch bis blutleer und die Ermittler moralpädagogisch bis zum Anschlag daherkommen und dabei manchmal wie hölzerne Marionetten einer zur Standardisierung neigenden Selbstzensur wirken. Das verhindert zwar die öffentliche Kontroverse, aber auch die innere Auseinandersetzung.

Dass die Münster-Serie so erfolgreich ist, hat nicht zuletzt damit zu tun, dass diese zunehmend statische Filmweise dort bewusst durchbrochen wird – so, wie einst Schimanski die ernsten 70er-Tatore auf den Kopf stellte. Da stand plötzlich ein grober Klotz in der sorgfältig entwickelten Kulturlandschaft hochprofessioneller Gesetzeshüter und wartete darauf, dass man auf seine unkonventionellen und eben nicht immer professionellen Methoden einschlug. Der Klotz zerbrach nicht, das Modell Schimanski hat aber auch keine Revolution verursacht. Spätere Teams wurden sachte in diese Richtung entwickelt, etwa der junge Rebell Ballauf in seiner Düsseldorfer Zeit, mit seiner manchmal vorschriftsfernen Art, sich in den Besitz von Informationen zu setzen; viele Kommissare haben seitdem auch die Gesetze mit Füßen getreten, indem sie etwa Beweismittel verschwinden ließen, die zwar den sachlich richtigen, moralisch aber falschen Täter überführt hätten.

Für das alles hat Schimanski mit den Weg bereitet, aber einen echten Nachfolger hat er nicht gefunden. Am nächsten kommt ihm und seinen Leuten, wie erwähnt, das Münster-Team. Der Weg ist nicht der gleiche, Münster setzt Skurrilität an die Stelle schnodderiger Coolness, doch der Effekt, dass man sich auf diese Weise mehr herausnehmen und auch mal politisch unkorrekt sein kann, ohne dass mindestens 25 ethnische, religiös-politisch-weltanschauliche oder sonstige Gruppen sich tiefernst betroffen fühlen und versuchen, Tatorte mit Haltung in den Giftschrank zu befördern, ist derselbe.

Die pointiert geschriebenen vorangehenden Absätze sollen aber nicht bedeuten, dass wir nicht auch Fragen an „Kuscheltiere“ stellen, die sich daraus ergeben, dass wir nun einmal 30 Jahre weiter sind als Schimanski und seine Mannen. Man kann zum Beispiel nicht sagen, dass das Thema Kinderhandel in diesem Film mit aller tiefenpsychologischen Finesse angegangen wird, und es hat durchaus seine Berechtigung, dass man soziale Themen eben nicht auf diese recht bequeme Art rüberbringt, wie „Kuscheltiere“ es tut, indem er die kauzigen Ermittler und ihr holländisches Abenteuer in den Vordergrund stellt – und damit die Wucht und Härte vermeidet, die eine mehr sozialdramatische Auslegung des Stoffes mit sich gebracht hätte. Auf eine interessant andere Weise als die Moraltraktat-Tatorte, auf die sich insbesondere RB und der NDR, Variante Hannover, kapriziert haben, ist also auch „Kuscheltiere“ thematisch gesehen so bekömmlich zubereitet, dass die Zuschauer nicht vor lauter Anteilnahme oder Ekel unruhige Nächte haben.

Formal ist der Film moderner, rasanter und mit die Erzählung besser raffenden Schnitten gefilmt als viele 90er-Tatorte, bildästhetisch ist er seit den 2000ern mit ihren grandiosen 16:9-Welten, ihren hochstilisierten Settings und Dekors überholt. Man würde das bei einem Filmklassiker wohl kaum als Negativkriterium ansehen, dass er optisch anders gestaltet ist als heutige Leinwandepen, und obwohl der Tatort als Serie eher unter Entwicklungsgesichtspunkten betrachtet werden kann, sehen wir’s hier ähnlich. In seiner Zeit wurde „Kuscheltiere“ sicher auch formal als fortschrittlich angesehen.

Finale

„Kuscheltiere“ ist kein kuscheliger Tatort, der heutigen Maßstäben gerecht würde, aber einer zum Wohlfühlen, trotz seines ernsten Themas. Das kann man als unangemessen bewerten, man kann auch die Figur Schimanski mögen oder nicht. Objektiv bleibt die Tatsache, dass zu Beginn der 80er etwas Neues auf den deutschen Krimizuschauer zukam und dass Humor und Aktion auf bis dahin nicht gekannte Weise in die Tatort-Serie integriert wurden.

Uns hat „Kuscheltiere“ gut gefallen, weil er alles andere als Ware von der Stange ist, weil er viel zeigt und weil Schimanski die damaligen Grenzen des Genres auslotet – gewiss überschreitet er auch einige und bereitet damit den Boden für heutige Ermittler, die weniger realistisch sind als diejenigen der 70er und ihre Mordfälle, aber dem Zuschauer weit mehr Identifikationspotenzial bieten als die Tatortkommissare der ersten Generation.

Auch wenn Schimanski kein Role Model für derzeitige Kommissare geworden ist – ein wenig von ihm steckt in beinahe allen aktuellen Ermittlern. Das eine oder andere seiner Gene tragen sie mit sich herum und erfreuen uns mit unkonventionellen Ansätzen, persönlichen Bekenntnissen und Einblicken, die sich Polizisten der verschlossenen Kriegsgeneration nie zugestanden hätten. Schimanski hat viel für den Tatort getan und „Kuscheltiere“ wirkt heute noch lebendig und man kann ihn anschauen ohne den Eindruck, ein Museumsstück vor sich zu haben.

Auch hier müssen wir anlässlich der Wiederveröffentlichung einen Absatz nachschieben: „Kuscheltiere“ ragt aus dem Schimanski-Portfolio mehr heraus, als wir anlässlich unserer ersten Rezension eines seiner Fälle vermuteten. Heute ist unser  Ansicht zur Figur und ihren Filmen nicht mehr so positiv. Besonders die Befassung mit den Polizeirufen seit März 2019 hat einiges verschoben – dahingehend, dass Schimanski die Weiterenwicklung des Tatorts ab einem gewissen Punkt auch mit verhindert hat: Weil man sich zu sehr auf die beliebten Figuren verließ, erlaubte man sich schwache Plots, zu viel Klamauk und schlampiges Filming, während sich in der DDR der Polizeiruf kontinuierlich weiterentwickelte und gerade die besonders schwierigen Themen weitaus besser behandeln konnte. An ihnen versuchrte man sich in Westdeutschland, wenn überhaupt, nur auf die Weise, dass ein Typ wie Schimmi und Thanner als Identifikationsfiguren und Anker fungieren und das Publikum emotional auf dem Gleis halten sollten, vor dem Start in eine anstrengende Arbeitswoche – ähnlich mit Stoever und Brockmöller. Die Psychologie der Opfer und der Täter in den Blick zu nehmen, war erkennbar nicht das wichtigste Ansinnen, es ist aber der wichigste Aspekt solcher Filme und die Polizeirufe haben diesbezüglich bis heute einen Vorsprung.

8,0/10

© 2020, 2012 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Kriminalhauptkommissar Schimanski – Götz George
Kriminalhauptkommissar Thanner – Eberhard Feik
Kriminaloberrat Königsberg – Ulrich Matschoss
Hänschen – Chiem van Houweninge
Sylvia – Nate Seids
Dr. Born – Christoph Hofrichter
Frau im Vermittlungsbüro – Renate Becker
Marijke – Geert de Jong
Kriminalrat Kissling – Werner Schwuchow
u.a.

Drehbuch – Chiem van Houweninge
Regie – Hajo Gies
Kamera – Axel Block
Produzent – Hartmut Grund
Kostüme – Nicola Hölz
Musik – Klaus Doldinger, Thilo von Westernhagen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s