Schneewittchen und die sieben Zwerge (Snow White and the Seven Dwarfs, USA 1937) #Filmfest 274 #Top250

Filmfest 274 A "Concept IMDb Top 250 of All Time" (29)

2020-08-14 Filmfest ASchneewittchen und die sieben Zwerge (Originaltitel: Snow White and the Seven Dwarfs) ist der erste abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios und erschien im Jahr 1937. Dem Film liegt das Märchen Schneewittchen der Brüder Grimm zugrunde. Dieser Märchenfilm bildete aufgrund seines großen Erfolges den Grundstein für eine Vielzahl von weiteren Familien-Zeichentrickfilmen aus dem Hause Disney.

Der Film gehört laut dem American Film Institute zu den 100 besten US-Filmen aller Zeiten. Zudem wird er als bedeutendster Zeichentrickfilm genannt.[1] Auf der inflationsbereinigten Liste der erfolgreichsten Filme belegt der Film mit seinem Einspielergebnis von über 1,7 Milliarden US-Dollar zudem den zehnten Platz. (1)

Ursprünglich war vorgesehen, die „Meisterwerke“ der Disney-Studios einem Special vorzubehalten, aber da einige auch ins bereits laufende Projekt „Konzept IMDb Top 250“ eingegliedert werden müssen, da sie heute oder zu einem früheren Zeitpunkt auf der Liste aufgeführt werden, die über die Filme aller Zeiten und Länder  in der Internet Movie Database geführt werden, zeigen wir die Rezensionen bereits innerhalb dieses Dauerprojekts – außerdem passt er natürlich in die kommende Weihnachtszeit. Aktuell wird „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ von den IMDb-Nutzer*innen mit 7,6/10 bewertet. Das hätte zu keinem Zeitpunkt ausgereicht, um die Top 250 zu erreichen, es kam also zu einer Arbwertung in den letzten Jahren. Der Film war von 1997 bis 2004 platziert. Der Metascore der US-Kritiker*innen liegt aber immer noch bei hervorragenden 95/100. Und wir so? Es steht in der -> Rezension.

Handlung (1)

Der Film stützt sich in den wesentlichen Handlungssträngen auf das klassische Volksmärchen von Schneewittchen, ist jedoch zwecks Erzählflusses und filmischer Dramaturgie mit einigen zusätzlichen Elementen versehen.

Das schöne, junge Schneewittchen wächst als Dienstmagd am Hof ihres Vaters und ihrer neidischen Stiefmutter auf. Diese kann den Gedanken, dass ihre Stieftochter immer schöner sein wird als sie, nicht ertragen und beauftragt einen Jäger, das Mädchen in den Wald zu bringen und dort zu töten. Er tut wie geheißen, bringt den Mord an der unschuldigen Schönheit jedoch nicht übers Herz und lässt sie ins Dunkel des Waldes fliehen.

Schneewittchen irrt voller Angst durch die Nacht und schläft schließlich ein. Sie erwacht am nächsten Morgen im Kreise der Tiere des Waldes, die sie zu einem kleinen Häuschen führen. Hier findet sie Hinweise auf sieben Zwerge vor, die jedoch die Ordnung und den Hausputz schon länger vernachlässigt haben. Eifrig macht sie sich gemeinsam mit den Tieren an die Arbeit und bringt das Haus auf Vordermann. In der grimmschen Version sind die Zwerge allerdings leidlich ordentlich – Schneewittchen braucht sich nicht um die Hausarbeit zu kümmern.

Wenig später beenden die sieben Zwerge ihre Arbeit in ihrer Edelsteinmine in den nahen Bergen und ziehen fröhlich singend nach Hause. Erstaunt finden sie ihr Haus im Wald sauber und ordentlich vor, sogar das Essen steht auf dem Tisch. Quer auf ihren Betten schläft Schneewittchen, die sich erschreckt, als die Zwerge sie wecken. Man freundet sich jedoch schnell an und beschließt, dass die junge Schöne bei den Zwergen wohnen bleiben kann und im Gegenzug den Haushalt führt.

Die böse Stiefmutter hat jedoch durch ihren magischen Spiegel erfahren, dass Schneewittchen noch am Leben ist.  Weiter in der ->Wikipedia

Rezension

Nachdem wir viele der klassischen Disney-Zeichentrickfilme gesehen und für den Wahlberliner über sie geschrieben haben, nun die Mutter aller dieser Film: Schneewittchen und die sieben Zwerge.

Der Film ist mehr als ein gelungenes animiertes Märchen, er ist eine Legende. Allein die Idee, einen abendfüllenden Zeichentrickfilm zu produzieren, war eine Sensation, die von vielen in Hollywood als verrückte Idee abgetan wurde. Es gab viele Vorbehalte verschiedener Art, typischerweise daraus resultierend, dass es derlei bisher nicht gab. Der erste animierte Langspielfilm ist „Schneewittchen“ allerdings nicht, diese Ehre gebührt dem deutschen Scherenschnitt-Animiationsfilm „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ (1926), der heute u. a. von den Nutzern der IMDb gleich hoch bewertet wird wie „Schneewittchen“ (7,8 bzw. 7,7/10 im Durchschnitt. Aber mit Disneys Werk startete eine typische amerikanische Erfolgsgeschichte gigantischen Ausmaßes, während der Stummfilm von Lotte Reiniger ein typisch deutscher, einmaliger Versuch blieb.

Man stelle sich folgende Situation vor. Die USA hatten gerade den Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise überstanden, die Menschen waren in der Regel nicht reich und gingen  nicht ins Kino, um Filme anzuschauen, die noch problematischer waren als ihr eigenes Leben, sondern um sich zu zerstreuen. Erst kurz zuvor hatte der erste Technicolor-Realfilm Premiere und üblicherweise waren die Bilder auf der Leinwand noch in Schwarz-Weiß und die durchaus schon bunten Cartoons nur Vorfilme, die einen Kinoabend eröffneten. Dann folgten die Newsreels (Fox‘ tönende Wochenschau und ähnliche Produktionen) und dann der Hauptfilm.

Aber mit einem Mal war der Trickfilm der Hauptfilm und enthielt so viel Witziges, Schönes und Neues, dass man von einem großen Sprung nach vorne sprechen kann, vergleichbar etwa mit den Werken von David W. Griffith („Birth of a Nation“ (1915) und „Intolerance“ (1916) ) im Vergleich zu den bisherigen amerikanischen Filmen. Kinder und  Erwachsene bekamen mit „Schneewittchen“, der heute so gemütlich und nett wirkt, nie Dagewesenes zu sehen. Und schon in dem ersten Film gibt es einige böse Szenen und vor allem eine böse Figur, die mehr zum Fürchten ist als viele Monstermenschen in Realfilmen. Bis heute lebt diese klare Spaltung in sehr gut und sehr böse in den Disneyfilmen fort, es gibt allerdings auch ambivalente Charaktere, wie man sie in „Schneewittchen“ höchstens in Person des Jägers zu sehen bekommt, der Schneewittchen umbringen soll und es nicht über sich bringt.

Im Grunde geht es schon ganz schön zur Sache, mit herausgeschnittenen Herzen in kleinen Schatullen – zumindest will die Stiefmutter Schneewittchens Herz als Beweis, dass die kleine Schönheit tot ist, auf welche die Königin so schrecklich spinnt. Würde Disneys Reihe der Langspielfilme heute starten, würde man das nicht als zu grauslich für Kinder empfinden? In den 1930ern war man in mancher Hinsicht nicht zimperlich, was auch die Blüte des Gangsterfilms und die überhaupt raue Umgangsweise der Leute miteinander im Film belegt. Die Veredelung, die mit Melodramen wie „Gone With The Wind“ einen ersten Höhepunkt erreichte, war höchstens in einzelnen Filmen ansatzweise vorhanden. Wer die Kurzcartoons jener Zeit, wie etwa die frühen „Tom und Jerry“-Filme  kennt, der weiß, was wir meinen, wenn wir sagen, Rücksicht auf empfindsame Kinderseelen genoß nicht oberste Priorität.

Die unleugbare Grausamkeit mancher Szenen in Disneyfilmen wird ihnen aber, bis auf Ausnahmen wie den Tod von Bambis Mutter („Bambi“ beim Wahlberliner) nicht zum Vorwurf gemacht oder diskutiert. Vielleicht, weil die Filme auf Klassikern basieren wie in diesem Fall auf dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm, die für Kinder auch keine leichte Kost sind, vielleicht, weil eine Portion Härte auch als realistische Vorbereitung aufs Leben angesehen wurde. Wir sind uns durchaus nicht sicher, ob man Kinder tatsächlich immer in Watte packen sollte und ob ein gewisser Grusel, in homöopathischen Dosen verabreicht, nicht von unserer evolutionären Disposition nicht nur verarbeitet werden kann, sondern sogar gefordert wird, um Alltagssituationen nicht zu ängstlich gegenüberzutreten, die manchmal auf ihre Weise auch gruselig sind.

Natürlich darf man Kinder nicht permanent in Angst halten, und das tut auch „Schneewittchen“ nicht. Die niedlichen, aber durchaus im Stil der Zeit noch nicht allzu zuckersüß gezeichneten Zwerge sind grandios und sind im Vergleich mit der eher stereotypen Figur der Prinzessin höchst individuell und famose Typen, die ein weites Charakterspektrum abdecken, ohne dass es echte Helden, Angeber oder böse Figuren unter ihnen gäbe. Wenn sie aus der Diamantmine kommen und „Hi ho, hi ho, wir sind vergnügt und froh“ singen, und das sowohl vor als auch  nach der Arbeit, ist man mitten im Film angekommen. Die Aufmerksamkeit, die Disney ihnen widmet, war die richtige Idee, um ein Volksmärchen, in dem mehr die Prinzessin im Vordergrund steht, auf Spielfilmlänge zu strecken und komische Situationen zu schaffen, die es im Vorbildtext nicht gibt.

Allerdings kommt es dadurch auch zu einer Art Alltagsidyll, das „Schneewittchen“ bei aller Umtriebigkeit der bösen Stiefmutter zu einem der handlungsärmsten Disneyfilme macht. Gefühlte zehn Minuten braucht Schneewittchen im Verein mit den putzigen Waldtieren, die immer wieder eine Rolle spielen, um das Haus der schlampigen Zwerge aufzuräumen. Im Märchen haben sie diese haushaltsfeindliche Einstellung gar nicht und Schneewittchen muss sich nicht als Putzfrau betätigen. Wir wollen das nicht zu sehr hinterfragen, denn schon die nächste weibliche Titelfigur in einem Disneyfilm, Cinderella (1950) fängt im Film auch in zerschlissenen Kleidern an und muss ständig den Dreck ihrer Stiefschwestern wegräumen. Gewiss kann man daraus tiefenpsychologische Einsichten gewinnen und manche Fantasien, auch die von Animationszeichnern, sind durchaus doppelbödig, weil sie Menschen sind, dazu Menschen ihrer Zeit, in der die Rollenbilder auch in den USA noch nicht den heutigen entsprachen.

Bis dann wirklich alle Haushaltgegenstände und auch die Zwerge selbst in formidablem Zustand sind, geht beinahe der halbe Film drauf, und das ist doch sehr bemerkenswert. Vor allem, weil es nicht langweilt. Es langweilt auch deshalb nicht, weil man immer wieder daran denkt, was der Film für eine Innovation dartstellte, zu deren Premiere ausschließlich Hollywood-Prominenz geladen war. Und was für ein Wagnis, denn die Produktionskosten waren aufgrund des Umfangs und der Dauer des Projekts sehr hoch und ein Floß hätte zum Ende des Disney-Studios geführt.

Ursprünglich sollte der Beginn mit dem Tod von Schneewittchens wirklicher Mutter beginnen, wie es das Märchen tut, aber offenbar fiel dieser Anfang der Zensur zum Opfer, weil das wohl doch zu tragisch gewesen wäre. Dafür ist der Prinz aber nur eine Randfigur, der mal kurz am Brunnen auftaucht, als die Prinzessin „I Wish“ singt und dann noch einmal ran darf, um sie wachzuküssen und mit ihr davonzureiten. Das Ende empfanden wir wirklich als zu kurz und abrupt, den Abschied des wiederwachten Schneewittchens von den Zwergen trotz der Glatzenküsse zu banal. Offenbar war auch hier mehr geplant, aber man hatte angeblich Probleme, den Prinzen gescheit zu animieren. Wieso es die bei Schneewittchen und der Stiefmutter nicht gegeben haben soll, ist allerdings rätselhaft.

Dass die Charaktere, die echten Menschen ähneln, schwieriger darzustellen waren, ist allerdings offensichtlich. Die  Zwerge mit ihren gekrümmten Körpern, ihren wuseligen Bewegungen und ihrer exzessiven Mimik sind Cartoon-Urgesteine, während graziöse Menschen bis dahin nicht so sehr Gegenstand von Zeichentrickfilmen waren. Es gibt sogar eine Geschichte, dass Schneewittchen ursprünglich von den Zeichnern der damals sehr bekannten Comicfigur „Betty Boop“ animiert werden sollte und demgemäß eine Art sexy Karikatur von einer Frau bzw. von einem Flapper der 1920er geworden wäre. Kaum vorstellbar, aber Disney wusste schon, was er sollte, und so verschwanden die Sheets mit dem Ur-Schneewittchen in der Versenkung (woraus sie viel später wieder auftauchten und im vergangenen Jahr für ca. 3.000 englische Pfund bei einer Auktion versteigert wurden).

Man merkt, dass die Geburt der an echte menschliche Bewegungen angelehnten Zeichentrickcharaktere nicht so einfach war. Schneewittchens langsame und anmutige Bewegungen ruckeln erkennbar mehr als die der Tiere oder der Zwerge, weil sie aufgrund ihrer längeren Dauer aus viel mehr Einzelbildern zusammengesetzt sind, von denen jedes sich vom vorherigen nur minimal unterscheiden darf, um eine fließende Bewegung zu erzeugen. Diesbezüglich haben spätere Disneyfilme dann doch zugelegt, allerdings gibt es in ihnen auch nur wenige Figuren, die sich so betont langsam bewegen wie es Schneewittchen oder, noch deutlicher, die Stiefmutter tut, wenn sie den Spiegel bespricht oder bevor sie sich in eine alte Hexe verwandelt hat, die auch eine eher rudimentäre Bewegungsart aufweist.

Um überhaupt Vorbilder für die menschliche Bewegung zu haben, wurde die bekannte Tänzerin Marge Champion engagiert und hatte die Aufgabe, die Szenen von Schneewittchen real vorzuspielen, über ihre Bewegungen wurden dann die Zeichnungen gelegt – auch dieser Aufwand war ein Novum, ist aber dann üblich geworden, um menschlichen und tierischen Figuren ein hohes Maß an Natürlichkeit zukommen zu lassen, hat sich dann aber durchgesetzt, heute wird sie auch bei computeranimierten Figuren eingesetzt.

Außerdem soll Schneewittchen in der damals sehr beliebten Schauspierlin Janet Gaynor (im selben Jahr, in dem Schneewittchen entstand mit „A Star is Born“ erfolgreich) ein reales Vorbild gehabt haben. Andere behaupten, Hedy Lamarr habe Patin gestanden – woran Zweifel erlaubt sein dürfen, denn sie kam erst 1937 nach Hollywood. Auch Janet Gaynor hatte nach einigen flauen Jahren erst 1937 wieder einen großen Erfolg mit „A Star is Born“. Hingegen gibt es Fotos, auf denen die Sprecherin von Schneewettchen, Andrea Caselotti, im Schneewittchenkleid zu sehen ist, weitere, in denen der spätere MGM-Musicalstar Marge Champion offenbar Modell für Schneewittchen steht. Vor die Physiognomie von Letzterer wirkt jener der Comicfigur sehr ähnlich.

Auch jeder der Zwerge wurde an real existierende Personen angelehnt, so soll der, sagen wir mal, tapsige Zwerg Seppl die Züge von Harpo Marx tragen – darauf wären wir allerdings nicht gekommen, obwohl wir mittlerweile beinahe alle Marx-Filme gesehen und für den Wahlberliner über sie geschrieben haben. Dieser Zwerg unterscheidet sich ohnehin von allen übrigen, weil er sozusagen den dummen Clown innerhalb des Septetts darstellt und immer wieder sprichwörtlich aus der Reihe tanzt – auch, wenn es darum geht, von Schneewittchen auf den platten Schädel geküsst zu werden.

Finale

„Schneewittchen“ wird von einigen Filmschaffenden als eines der größten Werke aller Zeiten angesehen, von heute aus und nüchtern betrachtet, ist er immer noch ein bezauberndes Stück Kino, und wenn man seine historischen Ausnahmestellung hinzunimmt, gehört er für Filmfans zu den Essentials. Wie Kinder heute auf ihn reagieren, können wir nicht sagen, als Erwachsene, die auf bestimmte Merkmale technischer Art geachtet haben, brauchten wir ein wenig, um uns in ihn einzufinden, denn moderne Animiationsfilme sind eben, wie alle heutigen Filme, wesentlich schneller und rasanter und bieten noch einmal mehr fürs Auge. Das Auge ist übrigens angetan von den hübschen, aber dezenten Farben, die man gewählt hat, damit die Sehnerven fast eine und eine halbe Stunde Zeichentrick aushalten.  Es war im Vorfeld der Veröffentlichung einer der Hauptkritikpunkte an dem Projekt, dass Cartoons mit ihren grellen Farben nicht fürs lange Format geeignet seien. Auch hier hat sich die Rezeption inzwischen verändert. Figuren wie die knallgelben Simpsons zum Beispiel wurden ohne jede Veränderung ihrer Optik in einen Spielfilm geschickt – auch die Fernsehserien-Episoden sind ja wesentlich länger als die Cartoons der 1930er Jahre – und die Werbeunterbrechungen auch nicht unbedingt eine Beruhigung fürs Auge und für die Ohren.

Das Stichwort „Ohren“ bringt uns abschließend zu einem der größten Benefits des Films: Die Musik. Mit der Erfahrung aus den „Silly Symphonies“ hat Disney auch im Spielfilmformat eine Art Zeichentrick-Musical geschaffen, das von seinen schönen Gesangsnummern sehr profitiert. Sie tragen auch dazu bei, die angesprochene Härte einiger Szenen zu mildern. Ein Mädchen, das so hübsch singt wie Schneewittchen, kann unmöglich von einer bösen Stiefmutter um die Ecke gebracht werden. Aber auch hier: Hi ho! Ist unser Lieblingsmotto gewesen, und das wird von den Zwergen vorgetragen.

83/100

© 2020 (Entwurf 2015) Der Wahlberliner, Thomas Hocke  

Synchrontabelle (1)

2020-12-06 FF 0274 Schneewittchen und die sieben Zwerge Snow White and the Seven Dwars USA 1937 Disney Synchrotabelle

(1) Wikipedia

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s