Waffenschwestern – Tatort 714 #Crimetime 867 #Tatort #Frankfurt #Sänger #HR #Waffen #Schwestern

Crimetime 867 - Titelfoto © HR, Bettina Müller

Einsam sind die Tapferen

Ein Solo für Charlotte Sänger (Andrea Sawatzki) und fürs weibliche Geschlecht, ein Tatort als Herausforderung. Vielleicht war er noch provokativer gemeint, als er von der sehr zwiespältigen Fangemeinde aufgenommen wurde, aber eines kann man nicht sagen: Dass der HR zu Zeiten des in Maßen asymmetrischen Duos Sänger / Dellwo halbe Sachen gemacht hat.

Man hätte den Film auch „Bandits Banks“ nennen können, wäre das erste Wort des Titels nicht schon belegt. Oder „Die RAF zwischen Wahrheit und Dichtung, die Objekte sind die gleichen, die raison d’être ist es nicht“. Was wir damit meinen und einiges mehr zum Film steht in der -> Rezension.

Handlung

Charlotte Sänger muss allein ermitteln, weil sich ihr Kollege Fritz Dellwo auf einem Beamtenaustausch in München befindet. Ausgerechnet jetzt gerät sie in eine Situation, in der sie mit ihrem Versagen als Polizistin konfrontiert wird und den Boden unter den Füßen verliert. In diesem Solo-„Tatort“ betritt die Frankfurter Kommissarin eine Welt zwischen Leben und Tod – die „Waffenschwestern“ treiben sie an ihre Grenzen.

Charlotte Sänger muss die Arbeit ohne ihren Kollegen bewältigen und schiebt Überstunden. Sie ermittelt in einer Serie von Banküberfällen, deren Täter überaus brutal vorgehen. Als Mordkommissionsleiter Fromm die völlig überarbeitete Sänger nach Hause schickt, wird sie zufällig Zeuge einer Schießerei auf offener Straße: Plötzlich steht sie einer jungen, drogensüchtigen Frau mit gezogener Waffe gegenüber, doch Charlotte kann nicht schießen. Nur dem gezielten Schuss eines Streifenbeamten ist es zu verdanken, dass sie überlebt – doch in Wahrheit hatte das Mädchen nur eine Schreckschusspistole und ging sehenden Auges in den Tod.

Wegen Zweifeln an ihrer Diensttauglichkeit wird Charlotte von Fromm beurlaubt, doch sie kann die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Sie durchsucht die Wohnung der Drogensüchtigen und stößt auf einen Hinweis, der sie zu einer mysteriösen Gruppe von Frauen führt, die am Schießstand trainieren. Die Leiterin der Gruppe, Jule Fischer, lädt Charlotte zu einem eigentümlichen „Wettkampf“ ein: Die Frauen stellen Duelle originalgetreu nach – mit scharfen Waffen. Charlotte lässt sich mehr und mehr auf die charismatische Jule ein. Doch als ihr auf einem der Überwachungsvideos der Bankraubserie auffällt, dass sich die Täter wie Frauen bewegen, kommt ihr ein erster Verdacht. Und als dann auch noch der Streifenpolizist, der die junge Drogensüchtige erschossen hat, ermordet aufgefunden wird, wird klar, dass sich die Frauen in einem gefährlichen Teufelskreis aus Gewalt und Vergeltung verfangen haben.

Rezension

Ein wirklich verrückter Plot um Frauen, die aufs Ganze gehen, konsequent und gnadenlos bis zum Ende durchgezogen, mit einer Andrea Sawatzki, der dieser Plot fraglos auf den schlanken Leib geschrieben wurde. Zugunsten der weiblichen Darsteller hat man mit Fritz Dellwo die differenzierteste männliche Figur der Frankfurter Tatorte rausgenommen. Hintergründig ist das allemal und so verständlich. Denn hier sind ja die Frauen die Männer und leben dieselben archaischen Muster und haben dieselben verbrecherischen Eigenschaften wie die brutalsten unter den Männern.

Charlotte Sänger, die Elfe unter den Tatort-Kommissarinnen, muss sich in weibliche Psychologie einfinden und Täterinnen nachspüren, die sie auf einer Ebene natürlich gut versteht, selbst die Macho-Sprüche, der Umgang mit dem anderen Geschlecht, der rekurriert ja auf ihre persönlichen Erfahrungen, hat aber nicht dazu geführt, dass sie ähnlich abgedriftet ist wie ihre Geschlechtskolleginnen. An einer Stelle sagt sie es zu Jule Fischer (Nina Kronjäger), die der Meinung ist, die beiden Frauen verbinde Vieles: „Aber ich bin moralisch integer“.

Diese Integrität ist umso höher zu bewerten, als der einzige Mann, mit dem sie in diesem Film einmal essen geht, der typische Machopolizist Petzold (Uwe Bohm) ist, der sich, ganz entgegen Charlottes Hoffnungen, keineswegs ein schlechtes Gewissen macht, weil er Jule Fischers drogensüchtige Halbschwester in einer zweifelhaften Situation erschossen hat und sich gegenüber Charlotte Frechheiten herausnimmt. Da wird gezeigt, wo das Machoprinzip herkommt und wie es passieren konnte, dass Frauen es adaptieren. Der Film behält bei etwas genauerer Betrachtung die kritische Linie, er versteigt sich aber nicht ins Deklamieren, wie es einige andere Tatort-Kommissarinnen so gerne tun – lieber deklamieren radikale Frauen Puschkins Gedichte, inszenieren Puschkins Duell und andere Duelle und greifen natürlich auch damit auf männliche Macho-Rituale zu, die wegen Frauen ausgeführt wurden, bei denen Frauen im Grunde aber nicht einmal Statisten waren.

Trotzdem war die abschließende Bemerkung Charlotte Sängers zur Integrität einer der wenigen zu  deutlichen und in seiner beschreibenden, gleichzeitig zeigefingerhaften Art für sie untypischen Sätze in einem ansonsten grandios mit Symbolen, Rollenklischees, psychologischen Figuren und Modellen arbeitenden Tatort. Wir hätten’s auch ohne diese dezidierte Bemerkung verstanden, dass, wie bei den Männern, manchmal nur eine einzige anders eingestellte Schraube für den Unterschied sorgt, ob jemand zu den Guten oder zu den Bösen geht, ob eine Biografie diesseits oder jenseits der gesellschaftlichen Akzeptanz geschrieben wird.

Unglaubwürdig spannend

Eine Schwäche der Grundidee des Plots wird gerade durch die wenige echt wirkende Polizeiarbeit, die Charlotte Sänger hier zu leisten hat, aufgedeckt: Um die Spannung zu steigern, soll es lange Zeit nicht rauskommen, dass es sich bei der Bankräuber-Bande um Frauen handelt obwohl der Zushauer es natürlich ahnt, denn es gibt ja keine männlichen Verdächtigen. Charlotte Sängers Intuition ist es aber, die recht spät und beim Betrachten des Überwachungsvideos vom jüngsten Überfall für einen Ruck in den Ermittlungen sorgt. Sie findet einige der Bewegungen der Tätergruppe weiblich.

Der versierte Analytiker, dem eine solche Szene vorgelegt wird, hätte aber wohl längst erkannt, dass vor allem die Figuren der Frauen weiblich sind. Sie waren zwar maskiert, aber nicht so dick vermummt, dass man diese schlanken Damen nicht hätte als solche identifizieren können. Dann gibt es das Finale, in der die Frauen als Teufelinnen maskiert sind, aber die Schwanenhälse freiliegen. Da muss Jule Fischer nicht die Maske vom Gesicht reißen und etwas sagen, um als Frau enttarnt zu werden. In dem Moment hat die wütende Reaktion ihrer Mitstreiterin etwas Komisches und auf andere Art Entlarvendes.

Keine Formallogik, aber Nachdenken über Details der Handlung war für uns der richtige Einstieg für die Rezension. Es gibt noch genug über die vielen Dinge jenseits der Krimitauglichkeitsprüfung zu schreiben. Schließlich ist dieser Tatort ja kein Whodunnit, es ist früh klar, dass die Frauengruppe um die Anführerin Jule Fischer, die einen großartiger Ulrike-Meinhof-Verschnitt abgibt, etwas mit den Banküberfällen zu tun hat und wir fanden das Duell zwischen ihr und ihrer Halbschwester im Geiste, Charlotte Sänger, sehr spannend.

Zu intelligent gemacht?

„Waffenschwestern“ ist avantgardistisch, aber nicht untypisch für die späten 2000er Jahre, in denen immer mehr Krimimuster aufgebrochen wurden und in denen man die Serie „Tatort“ mit vielen Innovationen bereichert und neu aufgestellt hat. Zu den Highlights dieser Zeit gehört auch das Duo Sänger / Dellwo, das mittlerweile den Dienst bei der Frankfurter Mordkommission beendet hat. Wir schreiben „leider“, ohne damit das neue Duo Steier / Mey, dem wir noch viel zutrauen und das möglicherweise ebenfalls entwicklungsdynamisch angelegt ist, diskreditiert würde.

Charlotte Sänger ist eine Grenzgängerin und wirkt als Alleingängerin, die Fritz Dellwo oder andere Personen, die ihr möglicherweise hilfreich zur Seite stehen könnten, in den wichtigen Momenten auch telefonisch nicht erreicht, unmöglich und faszinierend zugleich, sehr verletzlich und sehr präsent und auf ihre traumwandlerische Art auch sicher und man weiß, sie wird das Ding am Ende wuppen. Dabei geht zwar der nette Kollege Gröner drauf, obwohl er schon durch Dienststellenwechsel aus der Serie geschrieben wurde, doch das Ende ist ohnehin in hohem Maß stilisiert, so einen in Zeitlupe gefilmten Shodown à la Spaghetti-Western (Jule Fischer zu Charlotte Sänger: „Zeig, dass du ein guter Sheriff bist!“) muss man mögen oder hassen, da gibt es keine Abwägung und kein Dazwischen. Ganz wie in der Situation selbst.

Gerade dieser übertrieben wirkende Showdown ist eine ganz klare Anspielung auf Machowestern und -krimis, nur dass sich hier Frauen gegenüberstehen und Männer höchstens dumme Opfer sind. Diese Umkehrung ist die Klimax dessen, was den ganzen Film durchzieht. Frauen als Bankräuberinnen, Mörderinnen, als im wörtlichen Sinn Flintenweiber, die sich Männer zum Zeitvertreib halten, sie aber nicht ernst nehmen, sie im schlimmsten Fall hassen. Misandrie anstatt der Misogynie vieler klassischer Genrefilme. Selbst in der Thereapiesitzung sind die Rollen mehr oder weniger getauscht und doch wieder ausdifferenziert: der Mann spielt den Einfühlsamen, die Frau bemerkt aber das formalistische an diesem Ansatz und bleibt verstockt. Sie kann ihre Phobie gegen den Waffeneinsatz diesem Mann nicht erklären.

Männlich orientiert schweifen wir kurz ab und bleiben beim Thema: Bei einer Suspendierung hätte Charlotte Sänger ihre Dienstwaffe in Wirklichkeit abgeben müssen, das wurde in Fankreisen richtigerweise angemerkt, womit wir wieder ein kleines, aber wesentliches Element hätten, das so nicht funktioniert, aber konstitutiv für den Handlungsverlauf ist.

Die Suspendierung selbst hingegen ist notwendig, damit Charlotte allein gegen die anderen Frauen steht und nicht eingebettet in ihren Apparat ermitteln kann. Sie, der Sheriff, die einzig vollkommen Gute, in der Wahl ihrer Mittel so vorsichtig wie irgend möglich, nur zum Schuss bereit, wenn es gar nicht mehr anders geht, sie ist die Heldin und tatsächlich eine Figur wie Sheriff Kane in „High Noon“. Sie versucht ja, Hilfe zu organisieren, aber niemand ist da und oder hilft (im erwähnten Film: Niemand ist mutig genug, um dem Aufrechten Beistand zu leisten, der durchaus nicht tollkühn zu Werke geht, sondern erst allein losmarschiert, als er von allen verlassen ist).

Die Schlussszene, als sie mit grimmig-entschlossenem Gesicht in Stiefeln und wehendem Mantel doch noch dem Schusswaffengebrauch entgegen schreitet, ist ein 1:1-Zitat aus den besten unter den Italo-Western. Und doch wieder in der Stilisierung gebrochen, durch die Mienevon Sänger: Mut und Wut, verzweifelte Entschlossenheit, nachdem die hohe Aggressionsschwelle nun doch überwunden ist, nicht lakonische, männliche Coolness und Lebensverachtung als Grundhaltung.

Dem Genrezitat entspricht auch die Bildsprache des Films in manchen Szenen. Große Himmel, leere Straßen wie beim letzten Gefecht in Westernstädten, Häuserschluchten anstatt Felsschluchten, subjektive Kameraeinstellungen und oft überzeichnete Posen, wie in der eben erwähnten Szene.

Im Unterschied zur klassischen Konfrontationszene im Genre gibt es zeitweilig keine räumliche zwischen Gut und Böse. Charlotte Sänger ist sehr wohl angezogen von der Welt ihrer weiblichen Kontrahentinnen, diese wiederum spielt damit, dass sie diese archaische Welt der anderen Seite, dem Staat, öffnet. Diese abgefahrene Verhaltensweise, den Thrill dadurch erhöhen zu wollen, dass man die Gegnerin einlädt, Einblick zu nehmen, das ist dann aber wieder eine der vielen Volten im Film – wir kennen kein Kinovorbild, in dem eine männliche Gang so etwas getan hätte, und es ist ja auch kein Zeichen von Ratio, sondern einer Mentalität, die längst den Tod der eigenen Person einkalkuliert.

Da haben wir wieder die Verbindung zu eher ideologisch-terroristischen Typen, die anders ticken als Verbrecherbanden, die ihre Pläne so aushecken, dass das Risiko so gering wie möglich sein soll. Hier geht es eher um einen großen Abgang, um eine Inszenierung und ein Aufbegehren, das man durchaus nachvollziehen kann, umso mehr, als man von männlichen Inszenierungen und Ritualen, die hier persifliert werden, das eine oder andere versteht.

Finale

„Waffenschwestern“ ist ein exzentrischer, auf persönlicher Ebene hochspannender Tatort, dessen Plot aber unter der Prämisse zu sehen ist, dass einiges ziemlich gebogen wurde, damit das Ganze einigermaßen in der Spur bleibt. Gleichwohl ein sehr schönes Solo für Sänger und die Frage, ob Dellwo vermisst wird, beantwortet man am besten so: Seine Kollegin trägt diesen Film locker, wenn man sie in dieser Rolle akzeptiert. Ob man das tut, ist eine grundsätzliche Frage. Wir können es verstehen, wenn Leute sagen, sowas geht im Polizeidienst gar nicht, und im Film wird ja auch mit diesem Aspekt ganz schön keck gespielt, nachdem man einige Jahre Zeit hatte, die Reaktionen auf diese Kommissarinnenfigur zu beobachten und zu der Entscheidung zu kommen – wir gehen aufs Ganze!

Ob das als eine bewusste Spiegelung der Mentalität der weiblichen Bankräuberbande angelegt war? Manchmal gibt es auch Subtext, der von den Machern nicht unbedingt beabsichtigt gewesen sein muss und dessen Lesart zudem der subjektiven Wahrnehmung seitens des Empfängers der verdeckten Botschaft unterliegt. Und hin und wieder kann auch etwas als Message verstanden werden, das gar nicht so gemeint war.

Bleibt man aber bei den Aussagen, die man als gewollt ansehen darf, ist noch genug übrig an Hintergründigkeit zum Geschlechterverhalten und zum Kampf der männlichen gegen die weibliche Welt. Man wird sich wohl nie verstehen und es wird niemals friedlich werden, das wirkt gleichermaßen pessimistisch wie beunruhigend dicht an der Wirklichkeit. Vergeltung, wie am Polizisten Petzold praktiziert, Abdriften in neurotische Selbstinszenierung und -aufgabe, das alles sorgt für viel Unruhe und Menschen wie Charlotte Sänger sehen das und stellen sich tapfer und empathisch diesen Dingen des Lebens und müssen jeden Tag mit sich kämpfen, weil ihre Aggressionsschwelle um so Vieles höher liegt als diejenige der sie umgebenden Charaktere.

Eine Polizistin, deren Eltern ermordet wurden, ist im Grunde schon ein Fall für die Therapie, aber wir spüren es deutlich: Nicht Charlotte Sänger ist diejenige, die kuriert werden muss, sondern diejenigen sind es, die gar nicht ahnen, wie schön alles sein könnte, wenn alle so integer, so einfühlsam und alles in sich aufnehmend veranlagt wären wie Charlotte Sänger. So wie sie, deren großes Gesicht mit den großen Augen, der dominante Kopf auf dem schmalen Körper schon symbolisiert, wo das Zentrum ihres Selbst angesiedelt ist, so ein wenig alienhaft stellen wir uns die nächste Evolutionsstufe des Menschen vor. Die Stufe, in der wir alle wirklich ein globales Bewusstsein entwickeln  und erkennen, dass wir uns gegenwärtig so selbstschädigend verhalten wie die Figuren im Film, die am Ende draufgehen.

Man muss keine Banken als Symbole des wuchernden, alle wirkliche Integrität zerfressenden Turbokapitalismus überfallen, um das zu tun. Es ist unser ganzes aggressives und weitgehend auf kurzsichtige Konkurrenz ausgerichtetes Denken und der Raubbau, den wir an uns, den Mitmenschen und allen eigenen und fremden Ressourcen betreiben, der uns weit davon entfernt sein lässt, so weit zu sein wie Charlotte Sänger. Ihr sieht man an, dass sie alles weiß und versteht, aber sie verzagt nicht und stellt sich auch nicht über andere. Um einen ganz aktuellen Bezug herzustellen: Sie ist ein Exempel für die engagierte Bürgergesellschaft, die Joachim Gauck in seiner gestrigen Antrittsrede als Bundespräsident angemahnt hat. Sie macht das nicht ehrenamtlich, sondern sogar beruflich und ohne sich dabei selbst zu überhöhen.

Aufgrund der erwähnten Plotschwächen, die wir nicht komplett übergehen wollen, gibt es nicht die ganz hohe Bewertung, aber unserer Wertschätzung für die Idee des Films und die Art, wie Charlotte Sänger und ihre Gegenspielerinnen inszeniert werden, möchten wir Ausdruck geben.

8/10

© 2020, 2012 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Charlotte Sänger – Andrea Sawatzki
Rudi Fromm – Peter Lerchbaumer
Jule Fischer – Nina Kronjäger
Dr. Scheer – Thomas Balou Martin
Jan Gröner – Sascha Göpel
Dr. Heisenberg – Johann von Bülow
Theresa Brahms – Antje Westermann
Lou – Johanna Bantzer
Cookybell – Rosa Enskat
Nadja Koch – Kim Schnitzer
Gaby – Judith Döker
Martin Petzold – Uwe Bohm

Regie – Florian Schwarz
Kamera – Dominik Schunk
Buch – Michael Proehl
Szenenbild – Károly Pákozdy
Musik – Fabian Römer

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s