Schussfahrt – Tatort 113 #Crinetime 874 #50JahreTatort 4 #Tatort #Essen #Haferkamp #WDR #Schussfahrt

Crimetime 874 - Titelfoto © WDR

 Eher Jogging als Dauerlauf 

Die Handlung in einem Satz ohne Auflösung: Ein technischer Zeichner in Ausbildung zum Ingenieur wird erschossen und Kommissar Haferkamp rätselt, ob dies wirklich geschah, als er auf frischer Tat bei einem nächtlichen Einbruch ertappt wurde – und wer und wo ist sein Komplize, der offenbar mit der Beute abhauen konnte?

Schon diese Handlungsbeschreibung sagt uns, dies ist ein klassischer Fall mit klassischen Tatbeständen – wenn auch, das verraten wir an dieser Stelle schon, ein Howcatchem, denn der Zuschauer kennt den Täter, während Hansjörg Felmy als Essener Tatort-Kommissar noch lange ermitteln muss, um hinter den Ablauf des Geschehens zu kommen. Auf dem Weg zur Erkenntnis passiert ein weiteres Tötungsdelikt und Haferkamp macht sich Vorwürfe, dass er’s nicht verhindert hat, indem er zum Beispiel schneller geschaltet hat. Ist das berechtigt? Dies und mehr klären wir in der -> Rezension.

Handlung

Der 47jährige Wirtschaftsmanager Kurt Wiedemann ist durch den Niedergang seiner Firma arbeitslos geworden. Wegen seines Alters findet er keine halbwegs vergleichbare Stellung. Wiedemann fürchtet, bei wachsenden finanziellen Schwierigkeiten seinen Lebensstandard und darum auch seine jüngere, attraktive Frau nicht halten zu können. Tatsächlich hat Karin Wiedemann ein Verhältnis mit dem Aufsteiger Christian Zehle.

Wiedemann lauert dem Nebenbuhler auf, ermordet ihn und arrangiert die Begleitumstände so, als habe er Zehle und einen „Komplizen“ beim Einbruch überrascht und dabei Zehle erschossen. In Wahrheit hat Wiedemann die Wertsachen bereits beiseite geschafft und will nun zusätzlich das Geld von der Versicherung kassieren. Zur großen Überraschung des Mörders jedoch spürt Kommissar Haferkamp einen gewissen Roll auf, der durchaus jener „Komplize“ sein könnte, den Wiedemann ja nur erfunden hatte.

Roll reimt sich die Dinge zusammen und erpreßt den Mörder. Wiedemann würde dieser Erpressung nachgeben, aber da seine Frau inzwischen die Wahrheit ahnt und ihn nun endgültig verlassen will, meint Wiedemann, sie durch ein neues Verbrechen von seiner Unschuld überzeugen zu können. Haferkamp freilich läßt sich jetzt nicht mehr abschütteln.

Rezension

Anmerkung anlässlich der Republikation 2020. „Schussfahrt“ war der erste Tatort mit Kommissar Haferkamp, den wir rezensiert hatten und einer der ältesten bis dahin – daher kam es auch zum Nachdenken darüber, wie sich das Format über die Jahre verändert hat.

So herrenmäßig die Tatortermittler der ersten Generation auch gewirkt haben, sie waren keine Übermenschen und stellenweise wird man beinahe ungeduldig mit dem sympathischen Ermittler, der sogar ein Privatleben hat. Das war Anfang der 1980er noch nicht so üblich wie heute und die mit wenigen Szenen bedachte Befassung mit der Manipulation an Elektromotoren, die ihm seine Freundin sozusagen aufzwingt, ist für damalige Verhältnisse eine große Abschweifung.

Der Film weist viele Charakteristika auf, die ihn von heutigen Tatorten unterscheiden, aber natürlich gibt es nach wie vor Gemeinsamkeiten mit neueren Produktionen und Entwicklungslinien ins Heute. Aber vor allem ist es unser erster Haferkamp. Als die große Retrospektive des WDR im Frühjahr 2010 lief, schrieben wir noch nicht für den Wahlberliner und im Moment müssen wir uns mit Einzelstücken begnügen, die dazu noch von anderen Sendern präsentiert werden – wie jetzt dem RBB.

Eines nehmen wir vorweg – diese Tatortschiene ist immer noch faszinierend anzuschauen, in allen ihren Facetten. Da kann keine Langeweile aufkommen, auch wenn die Handlung nicht so rasant und manchmal ruckartig vorangepeitscht wird, wie es mehr und mehr üblich geworden ist. Dafür ist sie vergleichsweise sauber konstruiert und die Figuren wirken denkbar – das ist allemal hervorzuheben, angesichts der erheblichen Logikfehler und Unwahrscheinlichkeiten, die heutige Tatort-Drehbücher nicht selten aufweisen.

Ein Film, der gemäß obiger Angabe in 16 mm gedreht ist, wenn man so will, im größeren der beiden Heimkino-Formate jener Zeit, kann nicht die Bildqualität des großen Kinos haben, aber zum Ausgleich hat einer der besten deutschen Kino-Nachkriegsregisseure Regie geführt – Wolfgang Staudte.

Der nach Max Ophüls zweite deutsche Topregisseur, der in Saarbrücken geboren wurde, war Schulstoff in der oberen Mittelstufe: Wegen seiner Verfilmung von Heinrich Manns „Der Untertan“, den wir ausführlich zu besprechen hatten (zu unserer Kinofan-Werdung anhand unter Mithilfe unseres damaligen Deutschlehrers siehe auch die FilmAnthologie des Wahlberliners, „Fahrstuhl zum Schafott“). „Die Mörder sind unter uns“ aus 1946, der Staudte berühmt machte, gehört zu den Filmen, die wir demnächst für den Wahlberliner rezensieren werden, ebenso „Rose Bernd“ von 1956. „Fluchtweg St. Pauli“ haben wir bereits im Rahmen der FilmAnthologie besprochen.

Die 1970er waren eine andere Zeit mit anderen Filmen, die Staudte nach dem Rücktritt aus dem Kinofilmgeschäft Möglichkeiten boten, für „Der Kommissar“ und den „Tatort“ zu arbeiten. Immerhin fünf Krimis hat er für die ARD zwischen 1973 und 1980 inszeniert, der zweitletzte war „Schussfahrt“.

Es ist ein sehr atmosphärischer Film, der in der allerersten Szene am See an den großen „Reifeprüfung“ von Wolfgang Petersen erinnert, später passt sich unter anderem die Musik der immer auswegloseren Lage des arbeitslosen Managers Wieland an und alles wird so richtig schön trist, wie es in den 1970ern noch möglich war, ohne dass dem Zuschauer ein gewisses Maß an emotionaler Wärme durch knuffige Ermittlertypen als Gegenangebot oder Relativierung zur Verfügung gestellt wurde.

Der Tatort jener Zeit steht klar in der bereits etablierten Tradition des deutschen Autorenkinos, das sich mit dem Oberhausener Manifest von 1962 zunächst eine theoretische Grundlage gab, bevor es dann ab ca. 1966 möglich wurde, Filmprojekte im neuen Stil zu realisieren. Staudte war kein Vertreter dieses Stils und neben der Tatsache, dass seine erhebliche Gesellschaftskritik ihn zur Persona non grata in der konservativen Filmindustrie gemacht hatte, litt er auch noch darunter, dass er quasi „out“ war und sich dadurch nicht mit den Fassbinders, Schlöndorffs, Kluges zusammentun und sich dadurch erneuern konnte.

Aber sein Tatort „Schussfahrt“ kündet davon, dass er’s gerne getan hätte – ohne dabei zu übertreiben und Menschen wie völlig in bürgerlichen Konventionen erstarrte Marionetten zu zeichnen, wie es der frühe R. W. Fassbinder so gut konnte. Die Sprache aber ist präzise und entlarvend, und wir haben hier keineswegs nur ein Beziehungsdrama vor uns und einen zunehmend aus der Kontrolle gehenden mittleren Kapitalisten, der mit allen Mitteln versucht, seine Welt zu retten.

Wir registrieren als Thema „Aufsteiger“ gegen „Absteiger“, alt gegen jung oder wenigstens etwas jünger, natürlich wird auch das System kritisiert, nachdem Staudte nicht mehr, wie 20 Jahre zuvor, alten Nazis und ihrem Fortwirken in der jungen Bundesrepublik filmisch nachspürte. Es geht um die Jetztzeit, und bei Staudte wirkt auch diese irgendwie reaktionär. Natürlich, die großen gesellschaftlichen Sprünge der späten 1960er und der frühen 1970er waren vorbei, Schmidt war nicht Brandt, noch mehr Demokratie war nicht zu wagen, in den Zeiten des Terrorismus und der heraufziehenden Nachrüstung.

Aber die wunderprächtige Wirtschaftswunderwelt, die so viele alte Wunden geheilt oder wenigstens verdeckt hat, die ist in Staudtes Film schon vorbei. Da wird jemand mit 47 arbeitslos und findet trotz sicherlich hoher Qualifikation keinen passenden Job mehr, da wurschtelt sich ein anderer anscheinend auf dem zweiten Bildungsweg nach oben und studiert neben der Arbeit, da ist eine Frau, die nach traditionellem Muster ihrem in Schwierigkeiten steckenen Mann die Stange hält, aber in den anderen verliebt ist, der einfach mehr Romantik rüberbringt. Alles das wird mit Präzision und mit Zurückhaltung gezeigt, nicht hochgestylt und auf Effekt getrimmt, wie man es heute wohl tun würde.

Die Schauspielerführung kündet von Staudtes Talent, die Handlung ist nicht ganz ohne Mäkel, aber sie stellt den Fall in den Mittelpunkt und vernachlässigt nicht die Figuren, die in diesem Fall handeln und ihn vorantreiben. Diese detaillierte Beschäftigung mit Charakteren ist es, die alte Tatorte immer interessant wirken lassen. In der Literatur wird dies gefordert, damit der Leser mitgeht, aber das gilt, würden wir aus heutiger Sicht ergänzen, nur noch begrenzt, wenn man Genauigkeit und psychologische Stimmigkeit durch Aktion ersetzen kann und diese mit hochmodernen Bildern präsentiert.

Davon hat „Schussfahrt“ nichts. Niemand in diesem Film wirkt skurril oder überzeichnet – wenn man von der Figur Roll absieht, die von Burkhard Driest wieder mal klasse verkörpert wird. Allein dieser lebenden Legende, Ex-Jurastudent, Ex-Bankräuber, Ex-Knacki und später Darsteller, Regisseur, Dozent an der Filmakademie Berlin zuzuschauen, ist die 90 Minuten wert. Der Typ, den er spielt, ist der modernste in diesem Tatort und kann mit dem ebenfalls sehr guten Heinz Baumann als Wiedemann mithalten. Die Szene, in welcher er gegenüber Wiedemann lässig und bauernschlau seine Erpressungsabsichten verkündet, während die beiden im Auto sitzen, ist für uns ein Highlight aus über 40 Jahren Tatortgeschichte. So stellen wir uns einen Typ vor, der genau das bringt – aber dann doch seinen Gegner unterschätzt, der nicht zahlt, sondern Roll umbringt.

Kleine Ganoven, das waren große Figuren der frühen Tatortjahre, Menschen, die auch mal was vom großen Kapital abhaben wollten und dafür meist mit dem Leben zahlten, die sich in Kausalketten hineinstellten, sie ab einem bestimmten Punkt beeinflussten und für diesen Eingriff bestraft wurden – wie hier der Gelegenheiterspresser Roll. Das ist subtile Sozialkritik, auch wenn der Manager Wiedemann in diesem Film ebenfalls gestellt wird.

Allerdings ist dieser auch ein Täter-Opfer und das wird nirgends deutlicher als im Showdown. Da wird das bereits vorhandene Kino zitiert, zum Beispiel mit einer Autoverfolgung, die an einem Bahnübergang endet. Der Fliehende kommt noch rüber, die Verfolger müssen warten. Da wird nicht nur Sympathie mit dem Täter deutlich, sondern auch, dass die Welt klein und der Resignation zugänglich ist. Nachdem der Zug vorüber ist, hat Wiedemann bereits seinen damals schon etwas älteren S-Klass-Mercedes abgestellt und geht auf die Polizisten zu, langsam und gefasst. Schöne, ironische Brechung der großen Entwürfe von großen Verfolungsjagden ein einem großen, freien Land – den USA.

In Kleindeutschland hingegen kann niemand so richtig ausbrechen, kommt aus seinem Käfig nie ohne Schaden heraus und ist immer in Gefahr, von jüngeren Konkurrenten aus dem Rennen geschmissen zu werden. Im Beruf und bei den Frauen gleichermaßen.

Dass der 47jährige Wiedemann nach heutigen Maßstäben eher auftritt wie ein Mann um die 60, mag uns zunächst tröstlich erscheinen in dem Sinn, dass eine gewisse Jugendlichkeit und damit auch ein Anschein von Dynamik uns länger als einst erhalten bleiben, aber ob wir innerlich noch jung und gegen alle Angriffe gerüstet sind, die eine ständig kompetitiver werdende Gesellschaft uns aufzwingt, wenn wir nicht ganz aussteigen wollen, wagen wir zu bezweifeln.

In Staudtes Film entspricht die etwas müde wirkende Fassade des gefeuerten Managers seinem inneren Zustand, vielfach aber und gerade in unserer Zeit gehen Fassade und Seelenlage weit auseinander. Dies führt zu einer Selbstverleugnung, die immer häufiger – nicht in Gewalttaten, nicht im wütenden oder panischen Aufbäumen – sondern in Depression und im Anschluss und mit Glück in Neufindung unter Einschluss von Verzicht endet. Der Schaden, vor allem der ökonomische und systemtechnische dieser Massenerscheinung ist weitaus größer als Einzelfälle von Gewalt.

Außerdem sind die Rollenbilder andere geworden, man trennt sich leichter. Wiedemanns Frau hat zwar einmal gearbeitet, das wird im Film erwähnt, musste es aber schon lange nicht mehr, weil der Mann genug verdient hat – was auch heißt, dass sie keine Erfüllung außerhalb von Bindung mehr gewöhnt ist. Letztlich wird man sagen, was nützt es, wenn eine Frau zwar bleibt, aber innerlich abgedriftet ist? Das ist klar analysiert und hart gegenüber allen, aber so waren die Menschen zu Wiedemanns Zeit oftmals nicht konstruiert, sondern versuchten, um jeden Preis das Erreichte zu bewahren  – und selbstverständlich merken wir als Zuschauer, dass der Regisseur dieses Bewahren sehr kritisch sieht und daher ist „Schussfahrt“ durchaus ein moderner Film bezüglich seiner Intention, nämlich uns zu zeigen, dass man loslassen (lernen) muss, wenn das eigene Leben nicht in einer Katastrophe enden soll.

Meisterhaft legt das Drehbuch seine Figuren so an, dass wir keine von ihnen für ihr Handeln komplett verurteilen, aber auch niemanden als Vorbild für unser eigenes Handeln benennen möchten oder sein Verhalten auch nur billigen. Wir sagen, es ist möglich, dass jemand so agiert, unter den betreffenden Umständen, wie wir es hier sehen, aber es ist weder zwingend noch würden wir so handeln wollen, zumal wir sehen, wie es endet. Wenn man so will, ist die Moral dann doch wieder konservativ, mehr als bei vielen heutigen Tatort-Krimis, in denen sogar Ermittler Beweismittel verschwinden lassen, um dem, was sie für Gerechtigkeit halten, auf die Sprünge zu helfen. So etwas hätte Haferkamp nie getan, sondern darauf vertraut, dass Rechtsfindung bei ausermittelten Kapitalverbrechen Sache der Strafgerichte ist.

Allerdings greift auch der Essener Kriminaler zu einem unfairen Trick. Er tut so, als sei Roll noch am Leben und kocht damit Wiedemann so weich, dass dieser schließlich ein Geständnis ablegt. Insofern ist das Ende nicht kriminaltechnisch sauber gelöst und das ist auch die größte Schwäche eines insgesamt guten Tatorts, zumal dieser Trick einen Vollbart hat, wie ihn 1980 nur Atomkraftgegner trugen, die sich gerade zwecks Gründung der politischen Partei „Die Grünen“ zusammengefunden hatten.

Da wirkt am Ende der Haferkamp ein wenig zu tricky, aber wie hätte man die Handlung innerhalb des 90 Minuten-Schemas sonst zum Ende bringen sollen, nachdem man bisher so viel Zeit auf die Interaktion zwischen den Beteiligten und die Psyche der Beteiligten verwendet hat und echte Ermittlungsarbeit nur wenig zum Fall beitragen konnte?

Finale

Einer der besten Filme aus dem ersten Tatort-Jahrzehnt, die wir bisher rezensieren durften, auch wenn er nicht an „Reifeprüfung“ heranreicht. Haferkamp hat uns nicht enttäuscht. Und es soll von ihm noch Besseres geben, wenn man die Rangliste aller Tatorte auf „Tatort-Fundus“ zugrunde legt, wo „Schussfahrt“ als einer der schwächeren des Essener Teams geführt wird, aber trotzdem im oberen Viertel aller bisherigen Tatorte liegt. Was nicht zuletzt belegt, wie hoch angesehen diese vom WDR in den 1970ern entwickelte Polizistenfigur heute noch ist.

Überdies, zeitgebunden ist der Film nicht – bis natürlich auf die Settings, die Dekors, die Autos, die Mode, aber das ist  bei jedem Film so. Einen adäquaten Satz aber gibt es: Kreutzer, Haferkamps Assistent, sagt die unsterblichen Worte übers Joggen, das früher Dauerlauf hieß. Ist das wirklich dasselbe? Und haben wir nicht ähnliche Bemerkungen mittlerweile über tausende von Anglizismen gehört oder gelesen? So gesehen, ist auch der Kampf um den Erhalt der deutschen Sprache zeitlos – und das Terrain geht jeden Tag zentimeterweise verloren.

8/10

© 2020, 2014, 2013 Der Wahberliner, Thomas Hocke

Kommissar Haferkamp – Hansjörg Felmy
Kreutzer – Willy Semmelrogge
Ingrid Haferkamp – Karin Eickelbaum
Kurt Wiedemann – Heinz Baumann
Karin Wiedemann – Doris Kunstmann
Christian Zehle – Volker Kraeft
Herbert Roll – Burkhard Driest
Diana Körner – Beate
Ann Kligge – Herta
Karin Eickelbaum – Ingrid Haferkamp
Willy Semmelrogge – Willy Kreutzer
Else Quecke – Frau Hrubesch
Holger Hildman

Buch – Peter Hemmer
Regie – Wolfgang Staudte
Kamera – Götz Neumann
Bauten – Jochen Schumacher
Kostüme – Uschi Sensburg
Produzent – Jürgen Sehmisch

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