Constantine (USA 2005) #Filmfest 310

Filmfest 310 A

Himmel und Hölle und dazwischen

Es muss Mansplaining sein. Unsere Leser*innen sind mittlerweile damit vertraut, dass das Filmfest schneller getaktet wird, als dies bis etwa Mitte September 2020 der Fall war und dass wir viel nachgearbeitet haben.

Damit einher geht beinahe zwangsweise eine gewisse Professionalisierung. Ich habe mir mittlerweile einen Account bei einem der deutschen Filmportale zugelegt und lasse mir Empfehlungen und vorgemerkte Filme schicken. Dabei kommt es fast zwangsläufig zu Genre-Erweiterungen. Um Fantasy habe ich bisher einen relativ großen Bogen gemacht, erst wenige Filme des Genres (etwa die Herr-der-Ringe-Trilogie) rezensiert und diese Texte sind bisher noch nicht hier veröffentlicht. SF liegt mehr etwas näher, das wird sich auf dem Filmfest auch noch zeigen.

Leider hat der Film nichts mit Eddie Constantine zu tun. Roger Ebert erklärt uns außerdem: No, „Constantine“ is not part of a trilogy including „Troy“ and „Alexander.“ It’s not about the emperor at all, but about a man who can see the world behind the world, and is waging war against the scavengers of the damned. There was a nice documentary about emperor penguins, however, at Sundance this year. The males sit on the eggs all winter long in like 60 degrees below zero. Man merkt sofort, der  mittlerweile verstorbene Kritikerstar hattte zu Fantasy einen ähnlichen Zugang wie wir (2). Allerdings war er zumindest als Schüler an SF interessiert.

Dies bedeutet aber auch, wir müssen fast bei Adam und Eva anfangen oder wenigstens zu dem Zeitpunkt, an dem katholische Kirche Himmel und Hölle, sagen wir mal, konstruiert hat. Selbstverständlich hat Fantasy meist keinen solchermaßen direkten religiösen Bezug wie den Kampf zwischen Gut und Böse und dem Kuddelmuddel, der dazwischen herrscht, in dem wir alle auf die eine oder andere Weise gefangen sind – aber hier ist das so, der Film spielt in unserer Welt und in der Gegenwartt – deshalb zunächst einiges zur Erklärung der Hintergründe zu diesem Action-Fantasy-Film namens „Constantine“.

Es handelt sich dabei um den Langspielfilm aus dem Jahr 2005 mit Keanu Reeves in der Titelrolle, nicht um den von 2018, sei zur Unterscheidung angemerkt. Alles Weitere folgt nach der -> Handlung.

Handlung (1)

Die Polizistin Angela Dodson untersucht den Suizid ihrer als psychisch krank geltenden Zwillingsschwester Isabel. Dabei stößt sie auf den Exorzisten und Kettenraucher John Constantine, der – wörtlich genommen – den Weg zur Hölle und zurück schon beschritten hat. Als Jugendlicher war er durch einen Selbstmordversuch für zwei Minuten im Jenseits. Der Grund für seinen Suizidversuch war, dass er schon als Kind die Fähigkeit besaß, das Walten und Wirken von Engeln und Dämonen auf der Erde wahrzunehmen, weshalb er für verrückt erklärt und mit Elektroschocktherapien drangsaliert wurde. Einem Pakt zufolge, den Gott mit dem Teufel schloss, ist es den Engeln und Dämonen verboten, in die menschliche Dimension einzudringen. Wer gegen dieses Gesetz verstößt, wird von Constantine aufgespürt und in seine Heimatsphäre zurückbefördert.

Constantine, der an weit fortgeschrittenem Lungenkrebs leidet und nur noch etwa ein Jahr zu leben hat, wird vom Erzengel Gabriel und dem unbedarften Taxifahrer Chas bei seinen Aufträgen unterstützt. Mit seinem Kampf gegen die Dämonen will er sich von der Todsünde des Selbstmordes reinwaschen, um nach seinem Tod nicht die Ewigkeit in der Hölle verbringen zu müssen. Seine Taten verhelfen ihm aber bisher nicht in den Himmel, da, so Gabriel, er diese nur aus Eigennutz begeht und nicht aus Selbstlosigkeit. Constantine erkennt allerdings eine Anhäufung von Vergehen gegen das alte Abkommen und erfährt, dass auch Angela und ihre Schwester schon seit ihrer Kindheit die Fähigkeit hatten, Engel und Dämonen zu sehen. Während Angela diese Fähigkeit verleugnete und schließlich ablegte, wurde Isabel zeit ihres Lebens von Visionen geplagt und ebenso wie Constantine als wahnsinnig abgestempelt.

Gemeinsam und mithilfe zweier kurzer, aber intensiver Abstecher in die Hölle finden John und Angela heraus, dass Mammon, der Sohn des Teufels, hinter Isabel her war, um durch sie einen Weg auf die Erde zu finden und eine Schreckensherrschaft zu errichten, die jene seines Vaters noch übertreffen sollte. Isabel konnte dies durch ihren Selbstmord verhindern, doch dadurch kam ihre Seele in die Hölle und Angela wurde als neues Opfer ausgesucht. Zum Schutz übergibt John ihr ein Amulett, das den Missbrauch ihres Körpers als Pforte für Mammon verhindern soll. Nach einem Kampf mit dem Halbdämon Balthasar verrät dieser, dass Mammon an den Speer des Schicksals gelangen konnte, den der Legionär Longinus einst mit dem Blut Christi getränkt hatte. Mammon benötigt aber nicht nur den Speer, sondern auch göttliche Hilfe, um auf die Welt zu gelangen. Als Angela das Amulett aus Unachtsamkeit ablegt, wird sie von einer unsichtbaren Kraft entführt.

Mithilfe des auf Neutralität bedachten Midnite verfolgt John die Spur von Mammon und kann so den Aufenthaltsort von Angela bestimmen. Zusammen mit Chas kann er dort Mammon davon abhalten, durch Angelas Körper Einlass in die Menschenwelt zu finden, Chas wird jedoch von einem unsichtbaren Angreifer getötet. Diesen kann Constantine mit seinen Kräften entlarven. Es stellt sich heraus, dass es Gabriel ist, der dem Teufelssohn zur Herrschaft auf Erden verhelfen will. Gabriel empfindet die Menschheit als unwürdig, in das Reich Gottes aufzusteigen. Seiner Meinung nach entwickeln Menschen nur in der Not die dazu notwendige Würde. Deshalb unterstützt er Mammon, um den Menschen diese Not zu bescheren. Als der Erzengel kurz davor ist, Mammon zu befreien, greift John zum äußersten Mittel: Er begeht erneut Selbstmord und wird als einer der wenigen, die je lebend die Hölle verließen, vom Leibhaftigen besucht, der persönlich erscheint, um ihn abzuholen. Als Constantine Luzifer auf Gabriels Verrat hinweist, rettet dieser Angela und schickt Mammon zurück in die Hölle. Gabriel will Luzifer angreifen, was aber misslingt, da Gott ihn nicht mehr unterstützt. Er wird daraufhin zu einem Menschen.

Luzifer gewährt Constantine als Gegenleistung für die Aufdeckung des Komplotts einen letzten Wunsch. Constantine wünscht sich, dass Isabels Seele aus der Hölle entlassen wird, was „Lu“ ihm auch gewährt. Als Luzifer enttäuscht feststellt, dass Constantines Seele durch diesen Akt der selbstlosen Aufopferung das Tor zum Himmel offen steht, ist er eher bereit, dessen Leben zu retten, als ihn Gott zu überlassen. So heilt er Constantines Wunden und entfernt seinen Lungenkrebs, damit dieser wieder sündigen und sich somit erneut seinen Platz in der Hölle „verdienen“ kann. Als Angela wieder zu Bewusstsein kommt, bittet Gabriel Constantine, ihn zu töten. Constantine lehnt dies ab, denn Gabriel ist dazu verdammt, als Mensch weiterzuleben und Schmerz zu erfahren, welchen Constantine Gabriel auch gleich mit einem Faustschlag ins Gesicht „erläutert“. Bevor sich John von Angela verabschiedet, bittet er sie darum, den Speer des Schicksals so zu verstecken, dass ihn niemand jemals wiederfinden kann. Danach steckt er sich mit der ihm typischen Bewegung, in der er sich sonst immer die nächste Zigarette angesteckt hat, einen Kaugummi in den Mund.

In einer Post-Credit-Szene besucht Constantine Chas’ Grab und erlebt dort mit, wie dieser zu einem Engel wird und in den Himmel aufsteigt.

2020-08-14 Filmfest AZur Figur John Constanine und zum Setting

Die Figur John Constantine wurde vom Comicautoren Alan Moore für die US-amerikanische Horrorreihe Swamp Thing entwickelt und hatte in US-The Saga of Swamp Thing #25 (Juni 1984) ihren ersten Auftritt. Constantine ist ein stets Trenchcoat tragender Magier. (1)

Seit 1988 trat Constantine in seiner eigenen Comicserie Hellblazer (auch John Constantine, Hellblazer) auf, die vom Autor Jamie Delano und vom Zeichner John Ridgway erarbeitet wurde. Die Serie, ursprünglich ein Ableger der Comicserie Swamp Thing, wurde lange Zeit von Vertigo, einer mehr auf erwachsene Leser ausgerichteten Unterabteilung von DC Comics, herausgegeben. Sie behandelte die Abenteuer des übernatürlich begabten Detektivs und Antihelden zwischen Himmel und Hölle.

Seit dem verlagsweiten Flashpoint-Ereignis wurden viele ursprünglich der Hauptkontinuität von DC entstammende Titel wieder in diese integriert.[2] Der Titel Hellblazer war dabei als Zugpferd von Vertigo zwar die Ausnahme, denn die Serie wurde fortgeführt. Parallel trat die Figur des John Constantine aber auch im Rahmen der Justice League Dark (2011 bis 2015; 44 Ausgaben), einer Gerechtigkeitsliga, die sich aus Okkultisten und Zauberern zusammensetzte, in der Hauptkontinuität auf, wobei die jeweiligen Abenteuer nicht miteinander verwoben waren.

2005 kam eine Hellblazer-Verfilmung unter dem Titel Constantine in die Kinos. Den Titelhelden spielte Keanu Reeves, eine Tatsache, die vielen Fans missfiel, da der Schauspieler kaum Ähnlichkeit mit der Comicfigur hat.[3] Zum Film wurde auch ein Computerspiel entwickelt.[4]

Die Hellblazer-Serie wurde im Jahr 2013 mit der US-Ausgabe #300 eingestellt und von der Reihe Constantine (2013 bis 2015; 23 Ausgaben) abgelöst, die Bestandteil des neuen DC-Universums war (The New 52, 2011 bis 2016). Nach der Einstellung der Reihe erschien im Rahmen von DC You (2015) die Serie Constantine: The Hellblazer (2015/16; 13 Ausgaben). Als alle Serien im DC-Universum im Rahmen von DC Rebirth (2016/17) erneut gestartet wurden, lief The Hellblazer an (2016 bis 2018; 24 Ausgaben).

Rezension

Nun wissen Sie Bescheid. Das ist bezüglich der Komplexität nichts, verglichen mit dem „Avenger“-Universum, beispielsweise, mit den Wendungen, den Strängen, den Spin-Offs, die andere Comicreihen schon gezeigt, entwickelt, hervorgebracht haben.

Wenn man die Handlungsbeschreibung liest, wirkt der Film auch relativ leicht verständlich, aber wenn man vorher noch nie mit den Figuren zu tun hat, wird man erst einmal ins Chaos geworfen. Zumal ein Element in den Film eingebaut wurde, das man sich in der Inhaltsbeschreibung – was ich durchaus sinnvoll finde – unterschlagen hat: Der Dolch oder das Kampfmesser, der dem Träger die Fähigkeit, das Schicksal der Dinge zu bestimmen, verleiht und der, pittoresk in eine Hakenkreuzfahne gewickelt, im Boden eines staubigen Nestes in Mexiko vergraben war. Der Plot erklärt sich genauso gut oder besser ohne dieses Accessoire, nämlich aus den biblischen Motiven, welche die in Deutschland einst so mächtige kirchliche Filmkritik, als sie noch mächtig war, vermutlich zur Bewertung: „Schund und moralisch höchst bedenklich, absolut abzulehnen“ veranlasst hätte. Selbstverständlich wird der christliche Glauben, vor allem der katholische, in einem Film wie diesem exploitiert und weitgehend seiner philosophischen Aspekte beraubt, aber, hey, wir sind im Jahr 2020, da wirkt ein solcher Film aus dem Jahr 2005 nicht mehr überraschend, denn die Dämonen sind unter uns und sie halten Corona für eine Maßnahme des Satans, in die irgendwie auch Gott verstrickt sein muss. Oder umgekehrt.

Immerhin hat der Film Keanu Reeves und Tilda Swinton, aber das haben ihm viele Fans nicht zum Vorteil angerechnet, weil Reeves optisch nicht der Comicfigur entspricht. Die deutsche Kritik war geteilter Meinung, je nachdem, ob sie alles, was mit viel technischem Aufwand in den USA gefertigt wird, super findet oder doch etwas tiefer blickt. Beim Versuch, etwas tiefer zu blicken, habe ich, offen geschrieben, auch nicht viel Bemerkenswertes gefunden, außer dass Keanu Reeves Tilda Swinton eine blutige … sie misshandelt hat. Sie hat auch eine blöde Rolle, als gefallener Engel Gabriel, dem die Flügel fehlen. Eine zündend Chemie zwischen Hauptdarstellerin Rachel Weisz und Keanu Reeves ist mir ebenfalls nicht aufgefallen, trotz des vielen Anzündens von Feuerzeugen, der Verwendung von Flammenwerfern und der feurigen Hölle selbst, die wir zu sehen bekommen. Konsequnterweise wird deshalb eine Liebesbeziehung am Ende nur als Möglichkeit angedeutet.

Für die Verhältnisse von 2005 ist die CGI beachtlich, besonders die Bewegung der Dämenen betreffend, heute kriegen Computerspiele das auch schon in etwa so hin.

Ein Großteil der sehr umfangreichen visuellen Effekte von Constantine wurde in erster Linie vom australischen VFX-Studio ESC kreiert, das bereits während der Produktion der bahnbrechenden Effekte für die beiden Fortsetzungen der Matrix-Trilogie eine enge Zusammenarbeit mit Keanu Reeves pflegte. Ihre Arbeit konzentrierte sich hauptsächlich auf die Animation der Engelsflügel, den Dämon als Krabbeltier (auch bekannt als „Vermin Man“) und das Erscheinen Satans (z. B. die zerbrochene Tür). Die übrigen Dämonen(-erscheinungen) und die Höllenwelten wurden in erster Linie von der Firma Tippett Studio geschaffen, die insbesondere für ihre qualitativen Charakteranimationen bekannt ist. Die Firmen Hydraulx, CIS Hollywood, FuriousFX & HatchFX übernahmen die restlichen Effektsequenzen. Unter den Spezialeffektkünstlern war auch der Oscarpreisträger Allen Hall. (1)

Für Tekkies der vorherige Absatz. Der oben zitierte Roger Ebert wundert sich unter anderem, dass immer Katholiken, nie Presbyterianer in satanischen Movies mitspielen. Das hat er aber sicher als Scherz gemeint, vor allem, weil ich angesichts seiner Schreibweise das Gefühl habe, er verfüglte selbst über einen protestantischen Hintergrund. Selbstverständlich gibt es auch bei den protestantischen Konfessionen den Begriff der Schuld im biblischen Sinne, aber nicht den Satan und die Hölle, deswegen sind malerische Filme über diese Figur und jenen Ort eben nur möglich, wenn man vom Katholizismus ausgeht oder vo ihm infziert, fasziniert oder gerade wegen dieser Vorstellungen abgestoßen ist -, und was es da schon für beschwingte Werke gab, wie „Rosemary’s Baby“ und „The Exorcist“. Als Exorzist arbeitet, offenbar im Nebenjob, auch John Constantine und seine Fähigkeiten sowie die seines Magier-Lehrlings Chas Kramer im Verein reichen am Ende knapp aus, damit der Teufelssohn Mammon nicht doch noch die Welt regiert.

Komisch, ich dachte, das sei seit der Erfindung des Kapitalismus so. Darauf nimmt der Film aber gar keinen Bezug und das ist ihm durchaus vorzuwerfen: Welche Werte sind es eigentlich, um die gekämpft wird und werden sie hinterfragt, gibt es gar einen Spiegel? Das wird uns ebensowenig verraten wie John Constantine eine fassbare, „fleischige“ Figur wird. in Relation zu dem, was ein Schauspieler von der Klasse eines Keanu Reeves kann, wirkt er eher, als sei er schon ein Zombie. Okay, er ist ja auch einer, insofern seine Spielweise doch adäquat.

Prinzipiell steht der Film durchaus in der Tradition von „Der Exzorzist“, nur hat man die GGI-Maschine angeworfen und so viel Computeranimiertes in den Film reingetan, wie ging, ohne dass der Bildausschnitt verdeckt wurde, den die lebenden Schauspieler*innen einzunehmen hatten. Auch in diesen Vorbildfilmen war das Hauptproblem bereits, dass das Satanische und Dämonische ziemlich hintergrundbefreit, also im Grunde für die Show, ausgebeutet wurde, einzig „Rosemaries Baby“ finde ich gelungen, weil der Film so packend ist, die Gefahr des Bösen für uns alle spürbar macht – unabhängig davon, woher es wirklich kommt und ob man sagt, „Das Böse“ gibt es überhaupt in Reinform und es ist nicht die Verstärkung negativer Eigenschaften im Laufe der Zeit und umständebedingt, die wir alle in uns tragen. Gerade deswegen ist ja auch unsere Ambivalenz so interessant und man kann sie mit den Prinzipien symbolisieren, welche die Kirche zum leichteren Verständnis nach damaligem Erkenntnisstand (und natürlich, um die Menschen zu manipulieren) eingerichtet hat. Von Manipulation ist auch im Film die Rede – ohne dass der Unterschied zwischen ihr und dem direkten Übertritt der Dämonen in unsere Welt so recht plastisch herausgearbeitet wird. Leider erfährt der Begriff Manipulation auch hier wieder eine negative Ausdeutung, wie im Alltagsgebrauch üblich.

Finale

Ich hatte es oben erwähnt: Eine gewisse Professionalisierung ist notwendig, um das Filmfest zu größeren Höhen führen zu können, deswegen kann ich mir mittlerweile aber auch helfen lassen. Bei „Moviepilot“ hat „Constatine“ eine Durchschnitts-Userwertung von 7,1/10 und alles über 7 ziehe ich zumindest in Betracht, das hilft mir auch bei der Genre-Erweiterung. Meine persönliche Vorhersage für den Film liegt jedoch nur bei 6,2/10. Die IMDb wertet mit 7/10, beim US-Kritiker-Metascore geht es vollkommen auseinander: 50/100 von den Profis und herausragende 8,7/10 von den Nutzern.

Ja, tut mir auch leid, aber ich finde, wenn man genauer hinschaut, ist an dem Film nicht so viel dran. Optisch und atmosphärisch ist er für seine Entstehungszeit recht gelungen, aber er hat mich weder zum Nachdenken gebracht, noch hatte sich ein Ansatz zur Indenditifkation gezeigt und ich konnte danach auch super schlafen. Immerhin nicht schon während des Films, was mir ja auch hin und wieder passiert, ein wenig spanned war’s also schon. Ich sollte öfters Streifen anschauen, die so unrealistisch sind, dass sie mich nicht triggern können. Obwohl, dieser Mammon und die US-Wahl 2016 … nein, wirklich nicht. Viel früher! Und auch nach der Wahl 2020.

60/100

Regie Francis Lawrence
Drehbuch Kevin Brodbin
Produktion Lorenzo di Bonaventura,
Akiva Goldsman
Musik Klaus Badelt,
Brian Tyler
Kamera Philippe Rousselot
Schnitt Wayne Wahrman
Besetzung

(1) Wikipedia
(2) https://www.rogerebert.com/reviews/constantine-2005

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