Ein paar Worte nach Mitternacht – Tatort 1139 – #Crimetime 912 #Tatort #Berlin #Rubin #Karow #RBB #Mitternacht #Worte

Crimetime Vorschau - Titelfoto © RBB, Stefan Erhard

Eine neuere Version dieses Textes findet sich hier.

Vereinigt und getrennt, vergessen und verdrängt in Berlin

Wir sind uns wohl einig, dass in keiner anderen deutschen Stadt so viel deutsche Geschichte gemacht wird wie in Berlin, deswegen sind wir ja hier. Deswegen bieten Berliner Tatorte auch die Chance, das alles aufzugreifen und die Besonderheiten der Berliner Situation herauszustellen, welche das Machtzentrum des NS-Staates, wenn auch nicht die Lieblingsstadt gewisser führender Nazis war, weil zu „rot“.

Erst recht wurde Berlin zu einem Sonderfall während der deutschen Teilung und lebt heute im Bewusstsein dieses Sonderstatus fort. In „Ein paar Worte nach Mitternacht“ finden wir keine Einschübe aus Robert Karows Vergangenheit mehr, dafür aber hat Nina Rubin damit zu kämpfen, dass eine alte Frau ihr erzählt, wie sie Nachbarn verraten hat, die Juden versteckt hielten. Im Wesentlichen geht es auch um die NS-Zeit und um das Hier und Jetzt. Die DDR, die Stasi, das sind nur Schlaglichter und verdeutlichen die unterschiedlichen Werdegänge von Menschen, die in der HJ „erzogen“, also indoktriniert wurden. Ist das gelungen?  Dies und mehr betrachten wir in der -> Rezension.

Handlung

Der Berliner Bauunternehmer Klaus Keller wird an seinem 90. Geburtstag erschossen aufgefunden. Um seinen Hals hängt ein Schild mit den Worten: Ich war zu feige, für Deutschland zu kämpfen. Keller war der Seniorchef einer großen Berliner Baufirma, sein derzeitig größtes Projekt war der Bau eines Dokuzentrums über die Shoa in Israel. Ein rechtsradikaler Mordanschlag?

Viel scheint dafür zu sprechen. Doch es gibt noch eine andere Spur. Ein Jugendfoto von Tatopfer Klaus und seinem Bruder Gert ist aus der Wohnung des Toten verschwunden. Hat der Mord etwas mit den beiden Brüdern zu tun? Wirtschaftswunderkind und Wendegewinner der eine – Stasimajor, SED- Funktionär und Wendeverlierer der andere. Zwei Nachkriegswege, die mit der Teilung Deutschlands auseinanderliefen und sich auch nach ’89 nicht wiedervereinigen konnten.

Nina Rubin und Robert Karow fragen nach dem Warum und tauchen ein in eine komplexe Familiengeschichte, in der auch die Generation der Söhne eine wichtige Rolle spielt. Michael Keller leitet die Baufirma seines Vaters und Gerts Sohn Fredo ist Besitzer einer Druckerei in Pankow. Moritz, der Enkel von Klaus, hat anlässlich der Geburtstagsfeier ein Video seines geliebten Großvaters aufgenommen – das letzte Dokument von Klaus Keller – seine letzten Worte. Moritz‘ attraktive Freundin Ruth, politisch engagierte Studentin und Kellnerin in Klaus Kellers Stammrestaurant, kennt die Familie gut. Können ihre Interna Karow in den Ermittlungen voranbringen?

Rubin und Karow begegnen der deutschen Vergangenheit und ihren Folgen und stehen am Ende vor einem Verbrechen, von dem sie nichts geahnt haben.

Rezension

Einige Stimmen zum Film haben wir bereits in der Vorschau zitiert. Die Nutzer des Tatort-Fundus siedeln den Tatort 1139 aktuell auf Platz 442, also sicher in der oberen Hälfte an. Die interne Rubin-Karow-Liste zeigt ihn auf Platz 3 von 12. Nebenbei weist das darauf hin, dass die beiden nicht besonders beliebt sind, Rang 14 von 23 gelisteten aktiven Teams (in Wirklichkeit sind von den auf der Liste zu sehenden nur noch 20 aktiv, an insgesamt 21 Standorten).

Die beiden sind auch schwierige Persönlichkeiten. Nicht unmöglich, nicht absurd, aber schwierig. Gut, dass man sich dieses Mal auf das Hauptthema konzentriert hat und nicht der Versuchung erlegen ist, Karow eine Nebenhandlung zukommen zu lassen. Ein schwaches Echo auf den Womanizer Till Ritter ist zu vermerken, aber die Zeiten sind nicht mehr so und ich begrüße das. Was aber macht eine Jüdin wie Nina Rubin, wenn sie von einer betagten Dame im Seniorenheim erfährt, dass diese als 15-Jährige Nachbarn denunziert hat, die so mutig waren, jüdische Mitbürger*innen zu verstecken? Weil sie ein aktives „BDM-Mädel“ war und genau zu jenen Jahrgängen zählte, die am stärksten, am vollständigsten die Nazi-Ideologie eingeimpft bekamen? Es ist von missbrauchten Menschen, Kindern die Rede. In der Familie Keller hat das zu weiterem fanatischen Handeln geführt: Die Brüder haben einen „Fahnenflüchtigen“ noch in den letzten Kriegstagen an einem öffentlichen Platz in Wilmersdorf erhängt. Selbstjustiz, Grausamkeit, Sinnlosigkeit und ein Trauma für die nachfolgenden Generationen der Familie.

Der folgende Text enthält Angaben zur Auflösung

Am Ende handelt es sich um einen Selbstmord – und das im Alter von 90 Jahren! Drei Generationen hatten unter Traumata zu leiden, die in der NS-Zeit ausgelöst wurden. Der Sohn des Bauunternehmers, der die Schuld mit sich herumschleppte, versucht, Normalität einzurichten, der Enkel begehrt wiederum dagegen auf und ist ein Fan des Großvaters – von dem er nicht wusste, was dieser in den letzten Kriegstaten getan hatte. In der HJ oder im BDM waren fast alle, das stimmt.

Ich kenne Erzählungen, die davon handeln, dass es möglich war, sich zu verweigern oder vorbeizumogeln. Ich lasse das mal so stehen, weil ich es ebens sehr episodisch ist und weil mein Heimat-Bundesland eine besondere Geschichte hat und erst 1938 vollständig in den Nazi-Staat integriert wurde. Die meisten waren in den Jugendorganisationen der Nazis, wie ja später auch fast alle im Osten in der FDJ waren. Einer Diktatur zu widerstehen in der ständigen Angst, nicht nur persönliche Nachteile zu haben, sondern auch noch die Familie zu gefährden, das ist keine Kleinigkeit und von Minderjährigen viel verlangt, die mehrheitlich den Wunsch nach Gemeinschaft und Anerkennung haben. Oder hatten. Lezteres hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Hype entwickelt, der Gemeinsinn, der ja auch positive Aspekte beinhaltet, wenn er nicht für die Etablierung einer falschen Ideologie ausgenutzt wird, ist entscheidend zurückgegangen.

Ich fand „Ein paar Worte nach Mitternacht“ spannend, die Thematik durchaus angemessen aufgearbeitet, auch wenn es offensichtlich schwierig war, die Psychologie des uralten Unternehmers einigermaßen stimmig darzustellen und sie so mit der heutigen Wirtschaftskoopration zwischen Israel und Deutschland zu verknüpfen, dass sie tatsächlich einen Impact haben könnte. Ganz stimmig ist das nicht geworden, denn die israelischen Geschäftspartner wissen ja von der HJ-Angehörigkeit des Klaus Keller und ob dieser einen Deserteur eigenhändig exekutiert hat, ist eine Sache innerhalb der deutschen Armee, die nichts mit der Shoah zu tun hat.

Dass sich innerhalb kürzester Zeit beide Großväter Keller selbst ums Leben gebracht haben, wirkt ein wenig sehr melodramatisch, vor allem, weil es eben in der Regel nicht mehr so spät passiert, dass die Dinge noch eine entscheidende Wendung bekommen, vor allem nicht eine so spekatkuläre. Dadurch, dass ich den Film, wie derzeit alle Tatortpremieren, nachgängig rezensiere, hatte ich zunächst nicht auf dem Schirm, dass der Film der Krimibeitrag zu „30 Jahre Einheit“ ist. Deswegen musste wohl der wenig ausgefeilte Ost-Strang implementiert und mit ein wenig Stasi gewürzt werden, aber 75 Jahre Kriegsende bzw. Ende der Nazi-Herrschaft waren das eigentliche Thema, mit einigen Monaten Verspätung sozusagen, und damit hat man sich so ernsthaft auseinandergesetzt, wie es im Kontext dieses Formats eben möglich ist.

Dadurch, dass die Ostseite so sehr verkürzt wurde und Jörg Schüttauf eine zu kleine Rolle hat, außerdem fehlt dort die „junge Generation“ als Spiegelung zu Moritz Keller, wird auch das „Völkische“, dem der Sohn des HJ-Bannführers und späteren Stasi-Offiziers, zu wenig durchdrungen. Dafür bräuchte es aber mindestens einen Tatort, der sich nur darauf konzentriert und vor allem ehrlich mit der Geschichte ab 1933 und dann mit jener der DDR umgeht. Anders als mit der Aufarbeitung der Shoah als vor allem vom Westen schon vor der Wiedervereinigung in Angriff genommene Aufgabe und Herausforderung ist das bis heute nie recht gelungen, weil bestimmte Wahrheiten auch den Ostdeutschen nicht gerne unter die Nase gehalten werden, hieße es doch wieder: die Besserwessis!, wenn man sich realistisch damit befassen wollte, wie die DDR-Diktatur sich erhaltend auf verengte und rechte Sichtweisen ausgewirkt hat.

Das ist ja, wie die Tatsache des Missbrauchs idealistischer junger Menschen durch die NS-Ideologen, keine persönliche Abwertung, sondern die Darstellung der Umstände, unter denen nicht, wie bei den Nazis, eine halbe, sondern zwei Generationen geprägt wurden. Dass es Militärs und andere Verantwortliche in der DDR gab, die sehr wohl schon im NS-Staat für da Regime im Einsatz waren, wird mittlerweile höchstens noch von ein paar verbohrten Ideolog*innen bestritten, die wichtige Luxemburg-Liebknecht-Gedenkveranstaltungen durch das Tragen von FDJ-Hemden nach meiner Ansicht entehren.

Die FDJ war struktruell die Nachfolgerin der HJ / des BDM als alleinige Massenorganisation der Jugend und ein Zwangs- und Ideologisierungsinstrument der SED. Selbst wenn die DDR tatsächlich ein sozialistischer Staat gewesen wäre – und gerade dann – hätte diese Gleichschaltung und Faschisierung des Alltags niemals stattfinden dürfen, wenn es darum geht, diesen Staat auch als demokratisch zu bezeichnen, was er aus diesem und weiteren Gründen nicht war. Dies zu „30 Jahre Einheit“ und für die Ostalgiker*innen und weil es im Film hübsch verschwiegen wird: Wieso ist der Mann, der im Arbeiter- und Bauernstaat aufgewachsen ist, so unreflektiert „völkisch“, dass er für eine hier nur dem Namen nach fiktionalisierte AfD in einem Berliner Bezirksparlament sitzt?

Finale

Manchmal ist weniger mehr. In diesem Falle ist es wohl zu viel. Es wird in diese Geschichte sehr viel hinein gepackt. Eine Familie wird beleuchtet und die einzelnen Mitglieder zueinander in Bezug gesetzt. Die Lösung ist letztlich durchaus überraschend. Es hätte auf einzelne Aspekte aber eigentlich genauer eingegangen werden müssen. Zuviel bleibt bloß angedeutet, schade. Dementsprechend vergebe ich nur eine durchschnittliche Bewertung.

Dieser Nutzer des Tatort-Fundus trifft es recht gut, aber ich bin ja mittlerweile daran gewöhnt, dass die Berliner Tatorte des aktuellen Teams teilweise so gepackt werden, dass es an Nachvollziehbarkeit mangelt. Elf Filme waren genug, um mich darauf einzustellen, dass es offenbar programmatisch sein soll: Die Welt ist unübersichtlich und dies besonders in der größten deutschen Stadt mit ihrer höchst unübersichtlichen Geschichte, aus der man so viele Erkenntnisse ziehen, aber auch so viele dumme Spins generieren kann. Für das überwiegend gute Spiel (Mark Waschke, Rolf Becker, Katharina Matz, Meret Becker blieb als Nin Rubin etwas blass, weil sie sonst hätte wegen der Trigger der deutsch-jüdischen Vergangenheit sehr offensiv werden müssen; erklärend-moralisch wird sie hingegen nur an einer Stelle) und den Ansatz, sich nicht zu leichtfertig mit der Geschichte ins Bett zu legen, sondern sie mit gebotener zu betrachten, gehe ich etwas höher. Ich verkneife mir auch einen Abzug dafür, dass die aktuellen sozialen Kämpfe in Berlin einen folkloristischen Hintergrund bilden und dabei das ungute Gefühl aufkommt, man wolle sie als Folge generationenübergreifender Traumen darstellen.

7,5/10

© 2021 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau

„Ein paar Worte nach Mitternacht“ sind es, die den Berliner Tatort-Ermittlern Nina Rubin (Meret Becker) und Robert Karow (Mark Waschke) in ihrem 12. Fall Rätsel aufgeben. Der Tote, ein 90-jähriger Bauunternehmer, trägt ein handbeschriebenes Pappschild um den Hals: „Ich war zu feige, für Deutschland zu kämpfen.“ Was steckt bloß dahinter? Der 1139. Tatort-Krimi, eine Produktion des rbb, ist ein Filmbeitrag zum 30. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung und wird am Sonntag, den 4 Oktober 2020 um 20.15 Uhr erstmals in Das Erste ausgestrahlt. (Redaktion Tatort Fans)

Deutschland ist seit 30 Jahren wieder ein Staat, aber Nina Rubin (Meret Becker) wird sich von Robert Karow (Mark Waschke) nun trennen. Bisher hat ihre Zusammenarbeit fünf Jahre gedauert und ein Dutzend Fälle haben sie zusammen gelöst – wenn auch nicht immer vollständig, vor allem dank Karows sich durchschleppender Vergangenheit. Leider gab es kein Foto, das Karow und Rubin zusammen zeigt und dieses Transparent vom Ausverkauf der Stadt, das leider auf der linken Seite politisch korrekt abgeschnitten wurde. Also habe ich mich politisch ganz unneutral für das gekappte Transparent entschieden.

Eigentlich hätte der Theater-Star [Meret Becker, Anm. WB] schon früher einen Schlussstrich gezogen, sich dann aber dagegen entschieden: „Ich muss das schon richtig ausprobieren, das ist ein Langzeitprojekt“, verriet die Musikerin. „Ich habe das jetzt irgendwie verstanden und wahnsinnig viel gelernt, ich möchte es nicht missen, aber ich habe so viele Ideen und Sachen, die ich machen möchte.“ (Quelle: Tag24)

Und was sagen die Kritiker*innen zu dem Film? Die Redaktion von Tatort-Fans sieht einen Routinefall mit gutem Team bzw. einen gelungenen 1139. Tatort mit einer interessanten Herangehensweise ans Thema „30 Jahre Einheit“.

Christian Buß vom Spiegel titelt „Berlin, Stadt der Schuld“ und findeet den Film sehr gelungen (9/10 lese ich bei ihm selten). Möglicherweise sind dabei ein paar Zehntel zugunsten der offenbar sehr beherzten Annahme eines großen Themas inkludiert, aber heute Abend einen schlechten Tatort zu bringen, der das Thema „Schuld, Erinnerung, Verdrängung, Vergessen“ nicht überzeugend darbieten kann, wäre angesichts aktueller Tendenzen in Deutschland und wie derzeit jedes Wort, das irgendwer äußert, von dem irgendwer anderes glaubt, seine Worte seien von Belang, genauestens untersucht wird, von der ARD ziemlich verantwortungslos.

Die herausragenden Schauspielleistungen wiederum hebt der SWR3-Tatortcheck hervor und warnt gleich,dieser Tatort fordere die volle Aufmerksamkeit. Hoffentlich habe ich die heute Abend um 20:15, sonst wäre es besser, den Film etwas später anzuschauen. Weiter heißt es: „Dieser Tatort will eigentlich ein bisschen zu viel, weil so ziemlich alles reingepackt wurde, was die Deutsch-Deutsche Geschichte so hergibt. Aber für mich schafft er es, wenn auch grade so, nicht andauernd den erhobenen Schuld-Zeigefinger zu heben. Karow ist – anders als sonst – bei diesem Fall etwas begriffsstutzig. (…) Deshalb gibt’s von mir 4 von 5 Elchen“. Vor allem geht es ja um Tatbestände, die entstanden sind, noch bevor es eine „deutsch-deutsche Geschichte“ gab, nämlich in der Zeit, die zu zwei deutschen Staaten geführt hatte.

„Das Drehbuch greift mit guten Absichten wichtige Fragen auf, packt aber in einem historischen Rundumschlag zu viel hinein: Nazi-Verbrechen, DDR-Erbe, Wiedervereinigung, Antisemitismus, Kapitalismus-Kritik, Antifa, die Neue Rechte. So bleiben manche Figuren schablonenhaft und die Spannung mäßig. Die Ermittler stellen sich zudem arg begriffsstutzig an. Trotz starker Besetzung – und eines Wiedersehens mit Meret Beckers 1935 geborenem Vater Rolf – ist diese RBB-Folge ein eher bemühter Versuch, die großen deutschen Themen „Tatort“-gemäß zu verarbeiten“, schreibt Thomas Gehringer in Tittelbach.TV und kommt lediglich auf 3,5/6. Bei unserem Schema wären das knapp 6/10. Ungewöhnlich, dass Tittelbach.TV bei der Bewertung so tief geht.

Aber vielleicht wird alles – nun ja, nicht gut, aber wenigstens interessant und spannend, wenn man ein an Geschichte interessierter Mensch ist, was ich mir zurechne, und daher diese offensichtliche Hatz durch sehr viele Themen unserer Zeit wenigstens nachvollziehen kann, weil ihn jedes dieser Themen schon einmal beschäftigt hat und nicht ganz fremd ist. Jedenfalls wird es in den nächsten Tagen auch im Wahlberliner eine Rezension zu diesem Film geben.

TH

Besetzung und Stab

Hauptkommissarin Nina Rubin – Meret Becker
Hauptkommissar Robert Karow – Mark Waschke
Kommissaranwärterin Anna Feil – Carolyn Genzkow
Kriminaltechniker Knut Jansen – Daniel Krauss
Frau Klotz vom Staatsschutz – Bettina Hoppe
Großvater Klaus Keller – Rolf Becker
seine pflegebedürftige Ehefrau Else Keller – Katharina Matz
Gert Keller, Bruder von Klaus Keller – Friedhelm Ptok
Michael Keller, Sohn von Klaus Keller – Stefan Kurt
seine Ehefrau Maja Keller – Marie-Lou Sellem
der Sohn Moritz Keller – Leonard Scheicher
seine Freundin Ruth, Kellnerin – Victoria Schulz
Fredo Keller, Neffe von Klaus Keller, Besitzer einer Druckerei – Jörg Schüttauf
seine Ehefrau Susanne Keller – Lina Wendel
Dieter Karow, Vater von Robert Karow – Dietrich Hollinderbäumer
Inge Karow, Mutter von Rober Karow – Rita Feldmeier
Stationsärztin – Selda Kaya
Frau Kazinski, Betreuerin im Pflegeheim – Vera Streicher
Adnan Jasari – Slavko Popadic
Spätibesitzer – Ali Bulgan
Kiezbewohner – Stephan Grossmann
u.a.

Drehbuch – Christoph Darnstädt
Regie – Lena Knauss
Kamera – Eva Katharina Bühler
Szenenbild – Jörg Baumgarten
Schnitt – Katharina Fiedler
Ton – Ludwig Bestehorn
Musik – Moritz Schmittat

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