Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Luna (Wild at Heart, USA 1990) #Filmfest 357

Filmfest 357 A

Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula ist ein Roadmovie von David Lynch aus dem Jahr 1990. Es ist die Verfilmung von Barry Giffords gleichnamigem Roman.

Die 1990er waren ein Jahrzehnt der Roadmovies – und zwar solcher der düsteren Art. In einer Zeit, in der romantische Komödien wie Pilze nach dem politischen Tauwetter aus dem Boden schossen, schienen die Häuser und Städte und Ländereien immer mehr cozy zu werden, die Straße hingegen mutierten zum besonders gefährlichen Ort. „Kalifornia“ (1993) „Natural Born Killers“ (1994) und „Thelma & Louise“ (1993) sind die bekanntesten Beispiele für diese Tendenz. Den Opener machte David Lynch mit „Wild at Heart“ im Jahr 1990 und er schloss die Dekade mit „A Straight Story“ (1999) roadmoviemäßig ab. Auch aus anderen Ländern kamen Filme der Straße, wie etwa der deutsche „Knockin‘ at Heaven’s Door“ (1997). Nicht zu vergessen: Wim Winders‘ Meta-Roadmovie „Bis ans Ende der Welt“. Allerdings haben David Lynchs Roadmovies ihre Besonderheiten, weil sie eben Filme von David Lynch sind. Wie sich das in „Wild at Heart – Die Geschichte von  Sailor und Luna“ auswirkt, ist in der -> Rezension nachzulesen.

Handlung

Lula Pace und Sailor Ripley sind ein junges Liebespaar. Nach einer Gefängnisstrafe Sailors, zu der er verurteilt wurde, weil er mit bloßen Händen einen Mann tötete, der ihn mit einem Messer bedrohte, begeben sich die beiden auf die Flucht. Gemeinsam wollen sie ein neues Leben beginnen. Lulas Mutter Marietta, in deren Auftrag bereits die Messerattacke auf Sailor erfolgte, setzt ihren Liebhaber Johnnie Farragut, einen Detektiv, darauf an, die beiden aufzustöbern. Gleichzeitig heuert sie ohne Wissen ihres Freundes den Gangsterboss Marcello Santos an, einen weiteren „Freund der Familie“, der Sailor töten soll. Hintergrund ihrer Mordpläne ist ihre Verstrickung in den Brandanschlag, der ihren Mann das Leben kostete, und das mögliche Wissen Sailors über den Hergang dieser Tat. Auch damals steckte Marcello Santos hinter der Tat, Sailor arbeitete als Fahrer für ihn.

Lula und Sailor ahnen nichts von der Gefahr und genießen ihre scheinbare Freiheit und Unabhängigkeit. Nur ein schwerer Verkehrsunfall, an dem sie vorbeikommen, belastet ihre Sorglosigkeit. Schließlich erreichen sie, finanziell völlig abgebrannt, eine kleine Stadt, in der Sailor noch vermeintliche Freunde hat. Bobby Peru, den er dort kennenlernt, überredet Sailor zu einem angeblich völlig unkomplizierten und sicheren Überfall, bei dem er genug verdienen werde, um mit der inzwischen schwangeren Lula das ersehnte neue Leben beginnen zu können. Tatsächlich ist es eine Falle: Peru handelt im Auftrag von Marcello Santos; Sailor soll bei diesem Überfall sterben. Ein zufälliger Polizeieinsatz verhindert diesen Plan. Bobby Peru schießt sich in der ausweglosen Situation auf eine groteske Art selbst den Kopf vom Hals, und Sailor kommt erneut hinter Gitter.

Nach einer mehrjährigen Haftstrafe Sailors hofft das Paar erneut auf ein Leben, das sie zusammen mit dem gemeinsamen Sohn beginnen wollen. Sailor sieht sich dieser Rolle zunächst nicht gewachsen, fürchtet, eine Belastung für Lula und ihren Sohn zu sein, und setzt sich ab. Als er kurze Zeit später von einer Straßengang zusammengeschlagen wird und bewusstlos zusammenbricht, erkennt er, dass er es ist, der entscheiden muss, welchen Weg er weitergehen will; er kehrt zu Lula zurück und singt für sie den Song Love Me Tender von Elvis Presley, was sie sich immer gewünscht hat.

Rezension

Auf der einen Seite ist bereits die Tendenz zur Gewalt deutlich sichtbar, die nicht nur die Roadmovies der 1990er kennzeichnete, besonders die oben genannten aus den Jahren 1993 und 1994. Die Eingangsszene wurde von Kritikern sogar als einer blutigsten der Filmgeschichte bis dahin bezeichnet und ich fühlte mich beim Anschauen sofort an den guten Quentin Tarrantino oder auch an die Cohen-Brüder erinnert. Ich halte es sogar für möglich, dass Lynchs Opener mit dem Mann, der einen Messer-Angreifer mit bloßen Händen tötet und eine große Blutlache mitten im Foyer eines öffentlichen Gebäudes verursacht, stilprägend war. Die stylische Langsamkeit und Manieriertheit, die beinahe etwas ästhetische Wertvolles hat, die jene Szene prägt, ist es vor allem, die offenbar andere Filmemacher beeindruckt hat, einiges Blut gab es im Actionkino bereits zuvor.

Doch wer nun ein Slasher-Movie der gehobenen Art erwartet, wird enttäuscht. Eine vergleichbar explizite Gewaltszene kommt im weiteren Film nicht mehr vor – wohl aber explizite Sexzenen zwischen Sailor und Luna, die meist einfarbig in Gelb, Orange, Grün oder Rot gehalten sind, je nachdem, wie die Gesamtstimmung des Films und die Farbe der Liebe sich eben gerade darstellen. Diese Szenen sind integral und wichtig und so gemacht, dass sie nur mit viel bösem Willen als pornografisch bezeichnet werden können und besonders durch sein surrealistisches Ende gewinnt der Film insgesamt eine warme Farbe.

Wenn wir von Gewalt sprechen, muss man allerdings die Roadkill-Momente herausnehmen. Als Sailor und Luna auf ihrem Trip an einem Autounfall vorbeikommen und auf eine verblutende Frau treffen, wird es schon noch einmal ziemlich rot, aber es handelt sich um ein Unglück und ich hatte den Eindruck, Lynch rekurriert auf Straßencrash-Movies à la „Weekend“ von Jean-Luc Godard, in denen Unfälle das eigentliche Geschehen darstellen und eine wirklich düstere Aussage – nun ja, nicht mehr transportieren, denn die Autos sind ja alle auf der Straße oder jenseits des Straßenrandes verendet, ebenso wie – meist vermutungsweise – die Insass*innen. Demgemäß befürchtete ich für die beiden Heldenfiguren oder Sympathieträger des Films das Schlimmste. Aber David Lynch spielt mit diesen Grausamkeiten nur und führt uns auch ein wenig in die Irre. Dieses Motiv wiederholt sich nicht, es ist vermutlich nur ein Zitat, das maximal für die Situation steht, in der sich Luna und Sailor befinden bzw. auf die sie zufahren, indem Sailor Nachforschungen in einer texanischen Kleinstadt betreibt und dabei verraten wird. Das Fahren selbst ist, wie bei vielen klassischen Roadmovies, nie gefährlich, sondern vor allem reich an Begegnungen und Crossings, die für Möglichkeiten stehen, dem eigenen Schicksal eine Wendung zu geben –  denn es steht ja doch für die mögliche Freiheit, und sie ist in „Wild at Heart“ noch kein Abgesang, wie in den oben erwähnten Filmen, die wenige Jahre später entstanden.

Herausgehoben wird in diesem Sinne auch die Schlangenlederjacke von Sailor. Es wirkt zunächst wie mechanisch dahergesagt, dem Duktus von Nicolas Cage entsprechend, wie eine Art Versatzstück aus einer Zeit, als die Freiheit noch lebte. Doch im Verlauf des Films merkt man, dass es sich hier nicht um eine Ironisierung handelt, denn Sailor und Luna erkämpfen sich am Ende ihre Freiheit und ihre Liebe tatsächlich. Die Schlangenlederjacke wird allgemein zu wenig referiert. Für mich ist sie eine Anspielung auf das tragische Roadmovie „Der Mann in der Schlangenheit“ von 1960 mit Marlon Brando in der Titelrolle, das nach dem Tennessee-Williams-Theaterstück „Orpheus Descending“ gedreht wurde und für die Hauptfigur töglich endet. Es war sicher kein Zufall, dass Lynch Spannung dadurch hat inszenieren wollen, dass er eine solche Jacke an Sailor vermacht hat, denn sie könnte ja ebenfalls ein Zeichen für die Unmöglichkeit dieser Liebe sein – und wenn man Nicolas Cage spielen sieht, hat man immer den Eindruck, es kann auch alles schiefgehen, ohne dass man dadurch die Sympathie mit seinen Figuren verlieren würde. Das Ende von „Schlangenhaut“, ein Abgesang auf den Mann in der Jacke:

Wild things leave skins behind them, they leave clean skins and teeth and white bones, and these are tokens passed from one to another, so that the fugitive kind can follow their kind. (deutsch: Wilde Geschöpfe lassen Häute hinter sich zurück, sie hinterlassen saubere Häute und Zähne und weiße Knochen, und das sind Pfänder, die einer dem anderen weitergibt, damit die Ruhelosen ihren Artgenossen folgen können.)

Im Original heißt die Williams-Verfilmung „The Fugitive Kind“. So gesehen, sind Sailor und Luna Nachfolger jener Kunstfiguren, die sich im Williams-Universum zu tummeln pflegen und auch die Art, wie sie dargestellt werden, könnte darauf verweisen. Allerdings kontert Lynch dies alles mit einem optimistischen Ende.

David Lynchs Momente fürs Zweifelhafte sind durchaus gegeben. Das schäbige Motelzimmer in Texas, das Erbrochene auf dem Boden, das niemand beseitigen möchte, vor allem nicht die apathische Luna, die es verursacht hat. Die Fliegen, die sich darin tummeln, sind ein typisches Lynch-Element, das aus der Zeit mit seinem Vater herrührt, der als Naturforscher tätig war. Lynch hat es ohnehin drauf, wundervoll gestaltete Szenen zu ironisieren oder zu brechen, indem er solche wenig ergötzlichen Momente zeigt. Der Künstler und Ästhet und der Beobachter der ungeschönten Natur gehen in seinen Filmen eine erstaunliche Symbiose ein.

Wenn wir aber weiter nach Zitaten forschen – eines ist natürlich sehr offensichtlich, nämlich die Inbezugnahme von „The Wizard of Oz“ (1939). Die böse Mutter von Luna, mithin Schwiegermutter von Sailor, sollte es doch zur Heirat kommen, ist die Wicked Witch of the East, die mit nach Westen fliegt bzw. auf einem Besenstiel neben dem Auto von Luna und Sailor reitet – zeitweise. Am Ende kommt auch die gute Fee herbeigeschwebt und weist Sailor den rechten, mutigen Weg, nämlich, es endlich wahr und perfekt zu machen, wofür er gekämpft hat und dann doch flüchten wollte. Sechs Jahre saß er im Knast und Lula hat auf ihn gewartet und dann verlässt ihn zunächst die Courage, es als Familienvater zu versuchen. Ich kenne Paare, die länger gebraucht haben, um zueinander zu finden, böse Schwiegermutter inklusive – also los, und es hat ja auch geklappt. Es ist immer schön, wenn Filme den einen oder anderen Link zur eigenen Biografie aufweisen.

Bei David Lynch gab es ein ziemliches Hin und Her zwischen Filmen, die herausragend rezipiert wurden und solchen, die als Flops galten. Allerdings liege ich wohl ein wenig quer, denn seinen „Dune“ von 1983 finde ich großartig, während ich „Der Elefantenmensch“ (1980) bis jetzt immer umgangen habe, der nahezu einhellig als gelungen bezeichnet wird. Allerdings kenne ich die Buchvorlage zu „Dune“ nicht und es ist möglich, dass Lynch ihr auf die eine oder andere Weise in den Augen der Kritker und des Publikums nicht gerecht wurde. Der Metascore der US-Kritiker von nur 52/100 hat mich veranlasst, ein wenig nachzusehen, was zu dem Film geschrieben wurde:Washington PostHal Hinson „What „Wild at Heart“ feels like is a kind of housecleaning — a disjointed collection of images and odd snatches of ideas that the director couldn’t make room for anyplace else. They have no context, and as a result, no power to thrill or disturb.“ Diese Ansicht wird von den Erstellern des Metacore mit 20/100 bewertet.

Rolling StonePeter Travers Starting with the outrageous and building from there, he ignites a slight love-on-the-run novel, creating a bonfire of a movie that confirms his reputation as the most exciting and innovative filmmaker of his generation. Die Kritik wird als 100/100 angesehen.

Es ist insgesamt recht viel die Rede davon, dass Lynch in und mit diesem Film zu offensichtlich chargiert und seine Tricks mehr oder weniger zum Selbstzweck degenerieren. Kein Zweifel, ein gewisser selbstironischer Humor ist drin – und vielleicht ist dies Lynchs Fehler: Er hat insgesamt nur zehn Kinofilme gemacht und viel Zeit für andere Kunstformen aufgewendet,  unter anderem ist er ein versierter Maler und Bildhauer. Nicht die geringe Zahl an Kinofilmen, sondern, dass er spätestens im fünften davon relbstreflexiv wird, als blicke er auf ein großes Oeuvre voller stilistischer Wegweisungen zurück, ist wohl bei einigen Rezensent*innen nicht so gut angekommen, mithin, sie unterstellen ihm eine gewisse künstlerische Abgehobenheit. Ich finde aber im Gegensatz zu einigen anderen Stimmen nicht, dass seine Figuren Sailor und Luna von ihm nicht liebevol begleitet, sondern mehr oder weniger als Plastikpuppen inszeniert werden. Sie sind ein wenig stilisiert, absichtlich ein wenig popkitschig angelegt, aber sie funktionieren für mich trotzdem als Menschen und Liebende, die sich nach dem Glück sehnen.

Finale

Da der Film nun einmal „The Wizard of Oz“ huldigt, sollte man ihn auch als Märchenfilm verstehen und sich deswegen nicht über absurde Momente grämen, über Hexen auf Besen, über pinkfarbene Feen und dergleichen, auch wenn sie in einen sehr kontrastreichen Bezug zur Darstellung der Realität gesetzt werden: Es ist eben diese Zeit und die Straße, an der man auf skurrile Typen aller Art trifft, wie in dem Wohnwagencamp der Gestrandeten, in dem die eigentliche Gefahr lauert, von Matt Damon dämonisch wie immer verkörpert. Die Frage ist, ob solche Figuren von Lynch in B-Movies gewandert sind oder umgekehrt, aber das Böse und Trashige ist sowieso immer und überall, wenn man etwas genauer hinschaut. Die Übertreibung der Nebenfiguren, nicht so sehr die konkrete Bedrängnis, macht über weite Teile des Films hinweg die „Love on the Run“ plausibel und im Hintergrund entspinnt sich eine tragikomische Doppelverfolgung, inszeniert von der hysterischen Mutter von Luna, die es unter anderem bewirkt, dass man Harry Dean Stanton (Hauptrolle in „Paris, Texas“) zu Gesicht bekommt und, wie man weiß, ein Film mit Stanton kann kein ganz schlechter Film sein.

Dass seine Figur, ohne dass sie wesentlich zur Handlung beiträgt, von einem Mafioso – offscreen, man staune – umgebracht wird gehört zu den Absurditäten, die sich für mich sehr wohl zu einem Ganzen fügen, nämlich, wie das Böse hyperventiliert und mit einem gewaltigen Aufwand und einem gehörigen Maß an Paranoia in diesem Fall die Macht der Liebe nicht brechen kann. Sicher, es ist mehr oder weniger Zufall, dass Sailor bei dem Überfall auf ein Geschäft, der die Klimax des Films dartellt und am meisten von allen Szenen tarantino-mäßig wirkt, nicht ums Leben kommt, aber er ist ja auch im Herzen ein Guter und hat daher das Recht, nicht erschossen zu werden. Aus diesem Grund sollte man auch den Ablauf des Überfalls als solchen nicht zu genau unter die Lupe nehmen.

Wohl aber sollte er den Traumata Beachtung schenken, die beide mit sich herumtragen: Sailor, der Heimatlose ohne Eltern, Luna, die von ihrem Onkel durch Vergewaltigung entjungfert wurde. Das wird nicht ganz nebenbei erzählt und spielt eine Rolle dafür, wie diese Herzen wild nach Befreiung suchen, wobei Luna die Exaltierte ist, die sich auch durch ihre Erotik ausdrückt und Sailor trotz seines Outfits dank Nicolas Cages Spielweise beinahe lakonisch wirkt und nicht wie jemand, der beim Kämpfen für das einzige, was ihm je etwas bedeutet hat, maximale Wildheit entwickelt.

Auf jeden Fall gehört „Wild at Heart“ zum Kanon der Roadmovies der 1990er, die man gesehen haben sollte, bevor das individuelle Autofahren aus der Mode kommen wird, weil man von Beginn bis Ende ferngesteuert dahinrollen kann. Dann wird es keine schrecklichen Unfälle, keine seltsamen Begegnungen geben – und keine Möglichkeit zu entkommen, weil man immer geortet werden kann. Selbst einsame Häuser am Strand sind dann möglicherweise kein intimer Ort mehr … wie komme ich darauf, es gibt in „Wild at Heart“ keine einzige Strandszene und am Ende kann man auch nicht sagen, dass Sailor und Luna gestrandet sind. Ich glaube an diese Verbindung zweier Seelenzwillinge, die so viele Fährnisse und Jahre überstanden haben, ohne einander ganz zu verlieren. Sailor singt nämlich in der Schlussszene „Love me Tender“ und nicht mehr „I am such a Fool“.

82/100

© 2021 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie David Lynch
Drehbuch David Lynch
Produktion Steve Golin,
Monty Montgomery,
Sigurjon Sighvatsson
Musik Angelo Badalamenti
Kamera Frederick Elmes
Schnitt Duwayne Dunham
Besetzung

 

 

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