Verdammt in alle Ewigkeit (From Here to Eternity, USA 1953) #Filmfest 368 #Top250 DGR

Filmfest 368 Cinema "Concept IMDb Top 250 of All Time" (42) / "Die große Rezension"

Männer, Frauen und der Angriff auf Pearl Harbour

Verdammt in alle Ewigkeit ist ein US-amerikanisches Militärdrama aus dem Jahr 1953 von Fred Zinnemann. Als literarische Vorlage diente der gleichnamige Roman von James Jones. (1)

Regisseur Fred Zinnemann hatte sich in zwei Filmen bereits damit beschäftigt, wie es nach dem Krieg sein kann: „Die Gezeichneten“ (1948) und „Die Männer“ (1950). Beides anerkannte, ambitionierte Werke. Weltberühmt aber wurde sein Film „Zwölf Uhr mittags“ (1952) (Rezension beim Wahlberliner). Eine Steigerung bezüglich der Eindringlichkeit und der suggestiven Macht der Bilder von dort aus war nicht möglich, wohl aber bezüglich der Figurenzeichnung, denn die war wegen der präzisen Kürze und der alles überragenden Zeitdramaturgie in „High Noon“ zwar kräftig, aber nicht sehr differenziert ausgefallen – wenn man vom Helden, Sheriff Will Kane, absieht, mit dem Zinnemann belegte, dass er auch komplexere Charaktere konnte.

Handlung

Hawaii im Sommer 1941. Der Soldat Robert E. Lee Prewitt meldet sich in den Schofield-Kasernen zum Dienst. Sein Captain Dana Holmes hat den Ehrgeiz, die beste Boxstaffel der Garnison vorweisen zu können. Und Prewitt, der beste Mittelgewichtler der Garnison, ist ihm da sehr willkommen. Doch der hatte einen Kameraden blindgeschlagen und will deshalb nicht mehr boxen.

Der Spieß der Kompanie heißt Milton Warden. Er erledigt alles, was eigentlich Holmes’ Aufgabe ist. Auch er kann nicht verstehen, dass Prewitt nicht mehr boxen will, wo doch die Boxriege alle Freiheiten genießt. Aber er verhält sich neutral.

Nicht neutral sind in der Folgezeit die anderen: Holmes und die Mitglieder der Boxstaffel machen Prewitt das Leben zur Hölle, er aber bleibt bei seiner ablehnenden Haltung. Nur in dem kleinen Italiener Maggio findet er einen Freund.

Holmes Frau Karen kommt öfters zur Kaserne, um ihren Mann zu sehen, der dort jedoch selten anzutreffen ist. Somit ist Warden ihr Ansprechpartner, und er interessiert sich für sie, zumal er von ihrer zweifelhaften Vergangenheit erfährt.

Prewitt und Maggio vergnügen sich wie auch die anderen GIs im Bordell. Es kommt zu einem Zwischenfall zwischen Maggio und Sergeant „Fatso“. Und Prewitt verguckt sich in Lorene, die dort arbeitet.

Zwischen Warden und Karen entwickelt sich eine Affäre. Sie treffen sich heimlich, schwimmen im Ozean, liegen am Strand, überspült von den Wogen des Meeres. Er erfährt ihre Geschichte. Sie hat ein Kind verloren, weil ihr Mann, als sie ihn gebraucht hätte, bei einer anderen Frau war. Da hat sie sich wahllos anderswo getröstet.

Zwischen Fatso und Maggio kommt es erneut zum Streit, und nur Wardens Einschreiten verhindert Schlimmeres. Prewitt verliert zum ersten Mal die Selbstbeherrschung und schlägt einen ihn provozierenden Sergeanten nieder. Holmes sieht sich das an, unternimmt aber nichts. (…)

Rezension

Regisseur Fred Zinnemann hatte sich in zwei Filmen bereits damit beschäftigt, wie es nach dem Krieg sein kann: „Die Gezeichneten“ (1948) und „Die Männer“ (1950). Beides anerkannte, ambitionierte Werke. Weltberühmt aber wurde sein Film „Zwölf Uhr mittags“ (1952) (Rezension beim Wahlberliner). Eine Steigerung bezüglich der Eindringlichkeit und der suggestiven Macht der Bilder von dort aus war nicht möglich, wohl aber bezüglich der Figurenzeichnung, denn die war wegen der präzisen Kürze und der alles überragenden Zeitdramaturgie in „High Noon“ zwar kräftig, aber nicht sehr differenziert ausgefallen – wenn man vom Helden, Sheriff Will Kane, absieht, mit dem Zinnemann belegte, dass er auch komplexere Charaktere konnte.

Bei „From Here to Eternity“ hatte er es mit einer literarischen Vorlage von anderem Kaliber zu tun, als dies bei „The Tin Star“ der Fall war, der die Grundlage für das Drehbuch von „High Noon“ bildete.

Den Bestseller „Verdammt in alle Ewigkeit“, der von Liebe, Kameradschaft und Krieg handelt, in einen Film zu übersetzen, war nicht einfach. Zudem wies das Buch eine deutlich armeekritische  Haltung auf, sodass im Film Abweichungen durchgeführt werden mussten, damit die Streitkräfte, wie bei solchen Filmen üblich, Unterstützung lieferten.

Da wir den Film bereits mehrmals gesehen haben, blieb es bei Nuancen der Wahrnehmung, die sich anders gestalteten als bei früheren Sichtungen, eine davon war auf jeden Fall die Szene, in der  Capt. Holmes vor seinem vorgesetzten General steht und von diesem bzw. einem beigeordneten Offizier die Empfehlung bekommt, die Armee zu verlassen. Im Buch hingegen wird er sogar befördert, obwohl er am Tod mehrerer Soldaten indirekt Schuld hat. Wenn man hunderte von Filmen rezensiert hat und weiß, wie bestimmte Frontlinien verlaufen, wie Hollywood tickt und verschiedene Kräfte in den USA auf Hollywood Einfluss nehmen, merkt man schnell, wann der Grundton eines Films „falsch“ wird. So war es gestern auch in dieser Szene, die ziemlich aus dem Rahmen fiel. Dass plötzlich von oben die Ordnung wiederhergestellt wird und der rechte Geist proklamiert, für den doch ansonsten Sgt. Warden, der Spieß, in Holmes‘ Kompanie zuständig ist, wirkte inkonsistent. Als wir dann lasen, dass diese Änderung gegenüber dem Buch tatsächlich von der Armee verlangt worden war, hielt sich die Überraschung in Grenzen. „Verdammt in alle Ewigkeit“ ist eben kein Indie-Film, sondern klassisches Kino, das 1953 zudem auf den noch intakten Production Code zu achten hatte.

Diese Vorschriften zur Gewalt- und Sexdarstellung sowie zu moralischen Aspekten, seit 1934  und in sich stetig abschwächender Form bis Mitte der 1960er in Kraft, wirkten ebenfalls auf Zinnemanns gleichwohl großartiges Werk ein: Man durfte sexuelle Erregung durch schäumende Wellen visualisieren, aber selbstverständlich keinen Geschlechtsakt zeigen. Wie schon die Strandszene in „The Postman Always Rings Twice“, der bei der MGM sieben Jahre zuvor entstanden war und die man als Vorbild für die ähnliche Sequenz in Zinnemanns Film ansehen kann, ging das Liebesspiel zwischen Burt Lancaster und Deborah Kerr genau an die Grenze dessen, was seinerzeit erlaubt war. Von dem früheren Film gibt es Stills, die verraten, dass man gerne noch mehr Erotik angeboten hätte, wenn’s denn erlaubt gewesen wäre.

Die ganze, wilde Kraft, die ein auf zwei Stunden komprimiertes Buch wie „Verdammt in alle Ewigkeit“ hätte entfalten können, die war eben zu Beginn der 1950er nicht auf die Leinwand zu bringen.

Eine beinahe bange Frage an uns selbst ist mittlerweile die, ob ein Film „den Test der Zeit“ besteht. Wir haben das Buch von James Jones gelesen, vermutlich ohne Zustimmung unserer Eltern, weil es in deren Bücherbestand war und noch ist. Die Sprache, die Szenen, die waren für richtig erwachsene Menschen gedacht, und wir waren sicher nicht älter als 16 oder 17, als wir uns das Werk vorgenommen haben. Ein 861 Seiten dickes Buch, gelesen ohne jeden Zwang dazu, wie ihn die Schullektüre immer wieder verursachte. Gewiss haben wir nicht alle Motive der Figuren verstanden, in jenem Alter. Als wir jedoch den Film erstmalig sahen, waren wir hingerissen von der Intensität der Darbietungen, natürlich auch vom Setting und gewiss nicht zuletzt von den Kämpfen junger Männer um ihren Platz in einer Armee, in die sie schon deshalb gegangen waren, weil sie außerhalb keinen rechten Platz fanden. Seitdem ist so viel geschehen in unserem eigenen Leben, dass wir einen viel besseren Zugang zu allem haben, was sich in Filmen abspielt. Manche Kinostücke können wir heute nicht mehr so preisen, wie wir’s getan haben, als unser Interesse am Medium Film entstand, das war etwa zu der Zeit, als wir James Jones‘ Buch lasen. Leider gilt das für viele der Musicals, die wir früher himmlisch fanden, aber auch für ernste Filme.

Wie also steht es mit „Verdammt in alle Ewigkeit?“. Anders. Dieses Drama hat nichts von seiner Macht verloren, allerdings mit einer Einschränkung: Die Dialoge sind teilweise zu literarisch, was gewiss daran liegt, dass auch sie nur in zensierter Form auf die Leinwand gelangen durften. Manches wirkt daher ein wenig zu sehr umschrieben, verschoben oder, aus dem Zusammenhang gerissen, auch zu direkt oder von Bezügen abgetrennt, die es im Buch sicher hatte – das wir nicht für die Rezension des Films noch einmal lesen konnten, dafür fehlt uns die Zeit. Auch der angedeutete Slang, den Prewitt und Burke sprechen, die von einfacher Herkunft sind, irritiert ein wenig, weil er sich zu sehr nach der Situation richtet: Wird es pathetisch, verschwindet er. Die Synchronisation wollte da sehr genau sein, aber hat nur halbe Arbeit geleistet. Andererseits sind diese Dialoge spannungsgeladen wie selten, es knistert zwischen den Menschen, die wir  hier sehen, die innere Gewalt, der Widerstand, die Verzweiflung und Ernüchterung der Männer und Frauen, die in der Kaserne Schofield und in deren Umgebung leben, ist beinahe physisch spürbar.

Wir meinen, dass es einen Unterschied ergibt, ob man selbst einen Bezug zum Thema Militär hat, ob man den Film nur gut findet – oder außergewöhnlich. Denn aller Einflussnahme der U.S. Army zum Trotz zeigt er Szenen, die entlarvend sind und gäbe es nicht ein paar gute Typen wie Sgt. Warden, wäre dies ein mieser Haufen, in dem alle Menschenrechte außer Kraft gesetzt sind. Es gibt zwar ein Beschwerderecht gegen Schikanen, aber wer auf sich hält, nimmt es nicht in Anspruch. Dass hingegen Schikane etwas Alltägliches ist, wenn Typen zusammenkommen, die entweder nicht besonders durchdrungen oder aufgrund ihrer autoritären, manchmal sadistischen Ausrichtung einen Hang zum Militär haben, dass darunter auch desillusionierte Trinker überdurchschnittlich häufig anzutreffen sind, das würden wir unterschreiben, obwohl die Bundeswehr nicht mit den früheren deutschen Armeen zu vergleichen ist – und auch nicht mit den Streitkräften der USA, was Drill und Grundordnung, was innere Führung und demokratisches Verständnis angeht.

Der Film beschönigt nichts und war dafür, dass gerade wieder Krieg war – die USA steckten in Korea fest, als der in die Kinos kam – mutig und aufrichtig, selbst in der gegenüber dem Buch deutlich gezähmten Version, die wir kennen. Zu den Antikriegsfilmen zählt er nicht, denn die patriotische Reaktion der Soldaten auf den japanischen Angriff ist durchweg affirmativ im Grundsatz. Selbst das kann man aber einem Film aus 1953 kaum vorwerfen, denn der Angriff der kaiserlichen Luftwaffe auf Pearl Harbour ist eine der eindeutigsten Aggressionen des letzten Jahrhunderts gewesen, vergleichbar mit Hitlers Überfall auf Polen. Doch genau diese Eindeutigkeit der Verhältnisse, die Moral auf den Seiten der Alliierten oder besonders der USA, war es wohl auch, die ehrliche Filme möglich machte – in den 1950ern waren Kriegsfilme erstaunlich ernsthaft und differenziert, keine Propagandawerke wie während des Zweiten Weltkrieges und keine Verhohnepieplungen der einstigen Gegner wie ab den 1960er Jahren. Der Hintergrund des Unterschiedes ist leicht zu erklären: Je mehr sich die USA selbst ins moralische Zwielicht setzten und ihre Kraft und Ausstrahlung als Leuchtturm der freien Welt verloren, desto weniger konnten sie Respekt vor anderen Nationen zeigen. Die interne filmische Aufarbeitung des Vietnamkrieges gelang allerdings in den Jahren von etwa 1978 bis 1988 recht gut, seitdem gibt es auch dazu keine ernsthaften Beiträge mehr.

Man darf die Vereinigten Staaten von 1953, als „Verdammt in alle Ewigkeit“ verfilmt wurde, nicht mit dem Land des heutigen moralischen Totalschadens und der Fragwürdigkeit des von dort nach wie vor von mächtigen Interessen propagierten, nicht aber für die Menschen gedachten Wirtschaftssystems gleichsetzen. Nur ein Land, das eine starke innere Kraft hat, und die USA waren in den 1950ern auf dem  Höhepunkt ihrer Geschichte angelangt, kann kritisch mit sich selbst sein. Diese unvergleichliche Selbstsicherheit spürt man auch in einem Film wie „Verdammt in alle Ewigkeit“, weil er es wagt, für die Schwachen und wahrhaft Aufrechten Partei zu ergreifen, die so viel Mut brauchen, um gegen das kompanie-interne Unterdrückungssystem standzuhalten. Manchmal sind diese Momente sogar mit Humor unterlegt, ohne deswegen an Aussagekraft zu verlieren. Das ist auch der hervorragenden Schnitttechnik zu verdanken, die mal für überraschende, mal für sehr elegante Szenenübergänge sorgt. Wenn etwa Prewitt von einem Vorgesetzten provoziert wird und Maggio sich auf dessen Seite stellt, gibt es keine Antwort des Schleifers zu sehen, sondern in der nächsten Szene schwitzen Prewitt und Maggio gemeinsam bei Strafrunden auf dem Exerzierplatz. Andererseits gibt es Überblendungen, die etwa Mrs. Holmes und Lorene nacheinander zeigen, wie sie das weibliche Prinzip in ähnlichen Szenen verkörpern, mit sanftem Übergang und geradezu liebevoll widmet sich die Kamera erst der einen, dann der anderen Frau.

Ein weiteres großes Plus  ist, dass trotz der manchmal etwas over the Top wirkenden Dialoge die psychologische Stimmigkeit der Figuren nie unter dieser Sprachverwendung leidet. Es gibt zwar den einen oder anderen irritierenden Moment, besonders dann, wenn die Frauen sprechen, weil sie erkennbar einem anderen Stern folgen und eine andere Logik haben als die Männer, weshalb am Ende folgerichtig auch keine Paare, sondern Personen, die Abschied voneinander nehmen, aber die Handlungen sind so einleuchtend, dass man versucht ist, das Unwort „alternativlos“ zu verwenden, das unsere Politik leider als eines ihrer vielen Manipulationswerkzeuge in Umlauf gebracht hat. Selbst am Beispiel von „Verdammt in alle Ewigkeit“ kann man aber erklären, warum es dieses Wort nicht gibt: Prewitt hätte boxen können und wäre alle Probleme losgeworden. Maggio hätte seine Wache schieben können, so ungerecht sie war, anstatt auszubüchsen und sich volllaufen zu lassen. Warden hätte Offizier werden können, seiner Abneigung zum Trotz, und Mrs. Holmes wäre zufrieden gewesen. Doch alle Hauptfiguren in diesem Film sind Prinzipienreiter, die sich lieber selbst schaden oder sich ihr Glück versagen, als dass sie von ihrem Weg abweichen würden.

Wären sie nicht so gestrickt, würde ja der spannende Gegensatz zum Unterdrückungssystem innerhalb der Kaserne nicht entstehen, gäbe es keine dienstlichen und privaten Konflikte, die erst zu tödlichen Zwischenfällen und menschlichen Verlusten führen könnten.

Die heutige Rezeption des Films ist mit einer Bewertung von 7,8/10 bei ca. 30.000 Nutzern der IMDb gut, aber nicht überragend für einen Film, der acht Oscars eingestrichen hat. Wir sind deshalb der Sache ein wenig nachgegangen. Manchmal wird ein Film von Männern und Frauen unausgeglichen bewertet, was vor allem dann ein ganz hohes Voting verhindert, wenn Männer erheblich schlechter bewerten als Frauen, da Männer unter den wertenden Nutzern der IMDb deutlichin der Überzahl sind (bei „Verdammt in alle Ewigkeit“ beträgt das Verhältnis etwa 4:1). Bei einem Kriegsthema hätte man eher vermuten können, dass es in die umgekehrte Richtung geht und Männer mehr mit dem Werk anfangen können, das stimmt aber nicht – dank zweier starker Frauenfiguren, Lorene und Karen Holmes, deren Empfindungen gegenüber dem Soldatenberuf des Ehemannes oder des Geliebten ebenso glaubwürdig und von Donna Reed und Deborah Kerr überzeugend dargestellt werden wie die sehr gut ausgeformten Männercharaktere von Burt Lancaster, Montgeomery Clift, Frank Sinatra und weiteren Schauspielern wie Ernest Borgnine.

Dass die Frauen an einigen der emotionalsten Szenen teilhaben, ist nicht übrerraschend, obwohl „Verdammt in alle Ewigkeit“ im Grunde ein Männerfilm ist. Das „Wie“ ist manchmal aber entscheidend, wenn Frauen ins Spiel kommen. Die Strandszene zwischen Lancaster und Kerr mit ihrer wendungsreichen Ausgestaltung und ihrem deutlichen erotischen Impact ist ebenso wichtig für den Film wie der Moment, in dem Donna Reed sich an Montgomery Clift anschmiegt; in beiden Situationen sind die Frauen stärker und emotional kapabler, ohne dass Männer sich dadurch diskreditiert fühlen könnten oder sollten, denn die gezeigten Typen sind keine Sozialpädagogen, die es in den 1940ern noch nicht gab, sondern Berufs-Militärs von eher einfachem Strickmuster. Sie sind aber auch Alltagshelden mit Eigenschaften, die eine Frau lieben kann, sodass die Verhältnisse, die hier entstehen, beinahe unausweichlich sind.

Prewitt, der die Schikanen in der Kaserne verbissen erträgt, weil er nicht boxen will, wird eifersüchtig, wenn sich ein anderer Soldat zu sehr mit Lorene abgibt. Die Art, wie das geschieht, ist ein besserer Beweis entstehender Gefühle als jede bei diesen Männern möglicherweise lächerlich wirkende Liebeserklärung, zudem bemerkt man durchaus, dass Prewitt, der Mann mit dem  Horn und der starken Faust, der zudem ein guter Soldat ist, in jenen Jahren ein gesuchter Charakter gewesen sein dürfte. Der eckige Warden hingegen ist für viele Frauen sicher auch angsteinflößend, aber er hat eine umwerfende Männlichkeit und innere Stärke, die man in jedem Moment spürt.

Hätte die Columbia, eines der „armen“ Studios jener Zeit, das aber viel Geld für die Filmrechte an Jones‘ Roman ausgegeben hatte, nur die eigenen Stars verwendet, wie ursprünglich vorgesehen, hätte dieser Film so nicht funktionieren können. Erst nachdem man Burt Lancaster, Montgomery Clift, Deborah Kerr von MGM oder United Artists ausgeliehen und deren vergleichsweise hohe Gagen bezahlt hatte, wurde aus diesem Film das Ensemblestück, in dem jeder der Stars einen wichtigen Beitrag zum Gelingen leistet. Bei Frank Sinatra, dessen Karriere zu dem Zeitpunkt in Schieflage war, lag die Sache anders, er wollte die Rolle von Maggio unbedingt und wäre sogar bereit gewesen, umsonst zu spielen. Der Preis für seinen Einsatz – er bekam dann sicher doch eine Gage – war der Oscar für die beste Nebenrolle, ein weiterer Ging an Donna Reed für ihre Rolle der Lorene; Nominierungen erhielten alle drei übrigen wichtigen Darsteller: Burt Lancaster für die beste Hauptrolle, ebenso Deborah Kerr, ebenso eine weitere Nominierung für eine beste männliche Nebenrolle für Montgomery Clift. Damit ist „Verdammt in alle Ewigkeit“ einer der am höchsten dekorierten Schauspielerfilme aller Zeiten – allerdings auch aufgrund der Tatsache, dass damals noch mehrere Darsteller in einem einzigen Film für den jeweiligen Sparten-Oscar, wie etwa die beste Nebenrolle, vorgeschlagen werden konnten.

Ein Grund für die verhaltene Bewertung des Films heute könnte eine Differenz wischen US-Nutzern und Nicht-Amerikanern sein, die von der IMDb ebenfalls demografisch aufgeschlüsselt werden. Da mittlerweile auch bei amerikanischen Filmen die Mehrzahl der Bewertungen zumeist aus dem Ausland kommt und dort die Geschmäcker trotz der Weltwirkung des US-Films nicht immer identisch mit denen im Herkunftsland der Hollywoodfilme sind, kann dies den Ausschlag dafür geben, ob ein Film z. B. in die berühmte TOP 250-Liste der IMDb kommt (gegenwärtig liegt die Grenze bei etwa 8 bis 8,1/10, wobei der Bereich zwischen der Bewertung von „Eternity“ und 8,1 sehr dicht besetzt ist, sodass man nicht sagen kann, der Film ist kurz vor dem Sprung in diese Liste.

Ein Hinweis findet sich in der Tat darin, dass Ausländer „Eternity“ mit 7,7/10 bewerten, Amerikaner mit 8,0/10 – bei einem Verhältnis von gegenwärtig 1,35:1 zugunsten der Nicht-US-Bürger. Zur Veränderung bis zum Jahr 2021 weiter unten.

Natürlich ist der Film extrem amerikanisch und gehört nach unserer Ansicht zu den Werken, die das Nachkriegsbild von Amerika stark geprägt haben. Dass der Film auch sehr kritisch ist, wurde dabei vielleicht weniger wahrgenommen als zum Beispiel von Deutschen, die noch gar nicht richtig Demokratie und Sozialkritik konnten, der ausgeprägte Amerikanismus der Figuren, die alle sehr individuell sind, sich gegen Autoritäten auflehnen, ein großes Selbstbewusstsein haben, auch und gerade in Momenten, in denen sie es verneinen, wie Warden es gegenüber Karen Holmes in einer der vielen starken Szenen des Paares tut; die ihr eigenes Ding machen und große Gefühle haben dürfen, deren Pathos auch nicht so verlogen wirkt wie das, was man in Deutschland wenige Jahre zuvor darunter verstand. Allerdings rekurrieren wir hier auf die Rezeption hierzulande, die ja nur einen kleinen Teil der Auslandsbewertungen ausmachen dürfte und wir vermuten, dass der Film in Deutschland besser bewertet wird als im Ausland allgemein. Oder, sagen wir, als er herauskam warn die Deutschen beinahe ebenso US-Fans, wie sie wenigen Jahre zuvor Hitler-Fans waren, also das genaue Gegenteil jener unbeirrbaren Typen, die es in „Eternity“ zu bewundern gilt. Die Deutschen haben duch die Orientierung an den USA nach dem  Zweiten Weltkrieg mehr gelernt, als sie heute gerne zugeben möchten – zum Beispiel eigenständig zu denken und nicht jeder dubiosen Idee und jeder Autorität bedingungslos hinterherzurennen in einer seltsamen Mischung aus kulturellem und technokratisch orientiertem Stolz und charakterlicher Unselbstständigkeit. Die Amerikaner, die wir in Filmen wie diesem sehen, sind genau anders herum gestrickt. Insofern zählen wir „Eternity“ auch zu den besonders inspirierenden Filmen, die im ersten Nachkriegsjahrzehnt aus den USA zu uns kamen.

Eine gewisse Idealisierung der Persönlichkeiten ist dem Film eigen, daran führt nichts vorbei. Erst dadurch, dass es starke Typen gibt, wirkt die Konfrontationsstimmung in der Schofield-Kaserne erst richtig prickelnd und hat sicher u. a. die deutschen 08/15-Filme beeinflusst, die in den Folgejahren entstanden, die selbstverständlich nicht an die Qualität von „Eternity“ heranreichen und viel konventioneller und halbherziger sind.

So richtig können wir nicht ermitteln, warum Ausländer den Film schwächer bewerten als Amerikaner, denn er hat alles, was ein Drama überzeitlich und universal macht. Die Schofield-Kaserne ist eine Versuchsanordnung, die überall aufgebaut werden könnte. Gewiss unterliegt der Film dem Phänomen, dass in der IMDb neuere Werke konsequent überbewertet sind, aber besser als „Pearl Harbour“ kommt er auf jeden Fall weg – dabei ist „Pearl Harbour“ nicht einmal das schlagendeste Beispiel für die Verkitschung großer Stoffe im heutigen Kino, die, wenn es ungünstig läuft, für große Kunst gehalten wird, weil die visuellen Effekte mittlerweile dermaßen dominant sind, dass sie alles andere in den Hintergrund drängen – oder ruinieren.

Die offiziellen US-Kritiken zu „Eternity“ fallen nach wie vor überragend aus: 92/100 bei „Rotten Tomatoes“, das Nutzervotum dort liegt ebenfalls bei 84/100. Lediglich Dave Kehr vergleicht den Film mit einem billigen OTC-Schlafmittel und meint, dieses habe die stärkere Wirkung. Manchmal gibt es wohl persönliche Aversionen, die man nicht analysieren kann, denn wenn dieser Film langweilig ist, dann trifft das auf 90 % aller Topfilme zu. Weitere Minderheitskritiken bemängeln die flache Inszenierung von Fred Zinnemann, was wir nicht ansatzweise nachvollziehen können, auch wenn sie in „Eternity“ nicht ganz so stilprägend dominant ist wie in „High Noon“, aber eine Kritik von Mary Ann Johanson wollen wir doch zitieren, übersetzt lautet sie: So weit ich es sehe, ist jeder dumme Kerl in diesem Film selbst verantwortlich für die dummen Dinge, die ihm passieren.“

So kann man’s auch sehen. So ist es auch. Aber das ist keine Kritik des Films, sondern der Typen, die er zeigt, und natürlich sind sie nicht so clever wie ein Lügenmilitär der Bush-Ära, sodass sie in einem Jetztzeit-Film vielleicht deplatziert wären. Aber stimmt das? Die Vietnam-Antikriegsfilme zeigten uns ebenfalls Männer, die nicht unbedingt intellektuelle Überflieger waren, und wenn ein Kriegsfilm genau das tun will, kann es leicht passieren, dass er nicht authentisch wirkt – zumindest, wenn nicht hochrangige Strategen und Diplomaten oder Geheimdienstler mit zuweilen übermenschlichen Fähigkeiten, sondern einfache Frontsoldaten die wichtigen Figuren sind. Johanson ist nach unserer Ansicht auch ein Opfer der heutigen Art zu filmen: Menschen werden derart unrealistisch dargestellt, in Militärfilmen wie erwähnt bereits seit den 1960ern, dass diese Normalsterblichen, die wir in „Eternity“ sehen, demgegenüber unbedarft wirken. Nur sind sie viel näher an der Wirklichkeit. Sicher hat uns der Schliff des Zivilistendaseines über Jahrzehnte hinweg zu stromlinienförmigen Anti-Persönlichkeiten gemacht, die sich über die Halsstarrigkeit mokieren mögen, die Maggio und Prewitt in den Untergang führt und Warden und Karen Holmes letztlich auseinanderbringt. Aber letztlich beweist das nur, wie verbogen wir heute sind, dass wir für Überzeugungen nicht mehr einstehen und alles, was nicht maximal effizienzorientiert ist, als Dummheit abqualifiziert werden kann.

Eines waren diese Menschen jedenfalls nicht: so zynisch wie in unserem Zeitalter. Und wer sich noch ein Herz hat für die Urkräfte in uns, die sich gegen ein mediokres, fremdbestimmtes Schicksal auflehnen, auch wenn es der Ratio entgegenlaufend und letztlich zwecklos ist, der wird die Menschen in „Eternity“ verstehen. Außerdem ist die Gruppendynamik, die in „Eternity“ gezeigt wird, auch heute noch aktuell, das kann man aber nur verstehen, wenn man in großen, sehr autoritär geleiteteten und auf Corpsgeist getrimmten Unternehmen, etwa im Vertrieb, oder tatsächlich beim Militär eine gewisse Zeit zugebracht hat. Wir sind manchmal, wenn in existenziellen Situationen die Fassade blättert, so einfach und es trennt sich dann so schnell die Spreu vom Weizen, dass „Eternity“ das kaum so klar und kompromisslos spiegeln kann, wie es in Wirklichkeit ist, denn da sind dann die Fatsos in der Überzahl, nicht die Wardens.

Neben den Profikritikern, die den Film heute weit überwiegend noch preisen, gibt es aber auch die Privatkritiken in der IMDb. IN die schauen wir immer mal wieder rein, wenn wir die Schwachstellen von Filmen aufdecken wollen, die uns selbst nicht aufgefallen sind, oder wenn wir nur wissen wollen, wie schräg man drauf sein kann, wenn man eine Meinung zu einem Kinostück abgibt. Oft sind wenige kritische Stimmen erhellender als die große Zahl an zustimmenden Ansichten. Aber selbst die schlechteste Privatkritik kommt auf 3/10, das ist bei 141 Beiträgen, die es derzeit zu „Eternity“ gibt, ungewöhnlich und belegt im Grunde die Qualität des Films, denn es finden sich nicht die „Hasser“, die auf missionarische Weise andere vor dem Anschauen warnen, weil ihn der Film irgendwie persönlich quergelaufen ist, diese geben immer 1/10 oder, um sich einen Anstrich von Objektivität zu verleihen, 2/10. Hier aber gibt es nur einmal 3/10, dann geht es mit 4/10 weiter (zwei Kritiken) und dann geht es bereits in den mittleren Bereich mit 5/10 und besser.

Ergänzung 2021: Der Film fand sich in den Jahren 2000 bis 2003 in der Liste der Top 250 aller Zeiten der IMDb, daher zählt er auch zu jenem, die unserem „Concept 250“ unterfallen, heute liegt er mit 7,6/10 ein gutes Stück außerhalb der Reichweite der Top 250 (8,1/10 sind dazu derzeit erforderlich).

Was aber wird von den Negativstimmen kritisiert? Selbst da fanden wir nichts objektiv Werthaltiges. „Sordidness“ war ein Schlagwort in der 3/10-Kritik, es geht um Schmutz oder Elend. Auch da hat die heutige Film-Gehirnwäsche wohl ihr Werk getan. Natürlich ist der Film nicht so poliert und überzeichnet mit Bildern, die jenseits jeder Realität sind. Aber der Film-Noir-Touch, der in diesem Werk noch deutlich spürbar ist, etwa, wenn Warden sich so über Karen beugt, wenn die beiden nachts im Auto sitzen, dass sie von entgegenkommenden Fahrern nicht identifiziert werden können, wobei man nur das Scheinwerferlicht sieht, das die beiden blendet, der macht gerade die Atmosphäre aus, und die war in den Films Noirs nicht clean und digital aufbereitet, sondern so elend, oder großartig, wie menschliches Dasein eben manchmal ist. In den USA (woher die Kritik stammt) sind heute nicht nur die künstlichen Busen in, sondern alles wird als schmutzig empfunden, was nicht komplett moralisch und optisch gepimpt daherkommt. Außerdem darf man nicht vergessen, dass der Film durchaus armeekritische Züge trägt. Fairerweise müssen wir erwähnen, dass es sich hier um eine Mindermeinung handelt, die wir, wie die obigen Profikritiken, zum Anlass nehmen, unsere Haltung zu „Eternity“ zu prüfen und zu festigen.

Ernster kann man den Vorwurf nehmen, dies sei kein echter Kriegsfilm. In der Tat ist es ein Militärfilm, bei dem das Kriegsereignis erst in den letzten Minuten eintritt, zuvor ist es ein menschliches Drama, das sich in verschiedenen sozialen Milieus abspielen könnte – es wäre dann aber nicht so beeindruckend wie in der Sondersituation einer militärischen Einrichtung und mit dem Wissen im Hinterkopf, dass bald alle persönlichen Strömungen unwichtig sein werden, wenn die japanischen Kampfgeschwader angreifen. Das wird in einem Satz auch angedeutet: Sogar die wegen Dienstvergehen inhaftierten Soldaten werden freigelassen, weil jeder Mann gebraucht wird. Das Ironische daran ist, dass für Maggio und Prewitt dieser Angriff auf Pearl Harbour zu spät kommt, der dem in der Tat dummen Schikanieren seitens einiger Vorgesetzter ein Ende hätte machen können.

Eine andere Stimme hat uns nachdenklicher werden lassen – der Beitrag befasst sich damit, ob nicht eher Montgomery Clift hätte den Oscar bekommen müssen, anstelle von Frank Sinatra. In der Tat, wenn man bedenkt, dass die Rollen, die beide spielen, jeweils als Nebenrollen galten, obwohl Montgomery Clift damals ein Topstar war und mehr Gage bekam als Burt Lancaster (150.000 vs. 120.000 Dollar) und mit die meiste Spielzeit hat, mehr als doppelt so viel wie Frank Sinatra, dass er weitaus differenzierter spielen muss, da ist etwas dran. Und man wird das Gefühl nicht los, dass Frankies alte Mafia-Verbindungen vielleicht doch gewirkt haben, während Clift einer der „Unangepassten“ in Hollywood war, bekannt für seine schwierige Art und seine heftige Trinkerei, die im Film – in dem überhaupt viel gebechert wird – ziemlich gut von ihm selbst karikiert wird.

Allerdings führt sie auch zu dieser Verbrüderungsszene zwischen ihm und Warden, die als eine der wenigen etwas übersetzt wirkt. Möglicherweise ist dies auch der Synchronisation zu verdanken, denn es ist nicht einfach, die Spreche von Betrunkenen so wiederzugeben, dass die ganz schlechten Momente und die etwas lichteren, die man in diesem Zustand durchaus kurz hintereinander haben kann, glaubwürdig rüberkommen. Aber es ist keine Frage, dass Clifts Darstellung für den Film die wichtigere gegenüber der von Frank Sinatra ist. Der hat dann aber wieder die guten Rollen bekommen und in „Der Mann mit dem Goldenen Arm“ unseren vollen Beifall gefunden und kam noch einmal zu einem großen Einsatz in einer James Jones-Verfilmung, ebenfalls unter der Regie von Fred  Zinnemann: „Some Came Running“ aus 1958, wo er einen Veteranen spielt, der sich schwer tut, nach seiner Rückkehr. 1958 war Sinatra aber schon nicht mehr ganz so dürr wie fünf Jahre zuvor. Für seine Rolle als sozial benachteiligter Drogensüchtiger in „Der Mann mit dem goldenen Arm“ passte diese Statur blendend, aber in „Eternity“ fragt man sich hin und wieder, ob die Army jemanden, der so untergewichtig ist, als Berufssoldat überhaupt aufnehmen würde – und die Männer, die wir in diesem Film kennenlernen, sind ja alle Berufssoldaten, keine Wehrpflichtigen, bei denen die Musterungsbehörde oft mehr als nur ein Auge zudrückt, wenn die Reihen aufgefüllt werden müssen. Selbst Clift wirkt für einen Boxer ein wenig zu fragil, was besonders auffällt, wenn er neben dem sehr athletischen Lancaster oder den vielen Typen steht, die als Komissköpfe gut durchgehen.

Finale

Was wir bereits eingangs angesprochen haben, die gewisse Literarizität einiger Dialoge, wird von manchen Kritiken ebenfalls bemängelt, aber wenn wir alles, was wir an berechtigen Kritikpunkten zusammenbekommen haben, in die Waagschale werfen, um unsere Haltung zu „Eternity“ zu relativieren, ergibt sich kaum eine Veränderung – hätten wir die frühere Zehntel-Wertung nicht aufgegeben, wären wir wohl auf 8,7 oder 8,8/10 gekommen, was uns nun damit konfrontiert, uns für 8,5 oder 9 entscheiden zu müssen. Wir ziehen die 9, denn es ist und bleibt ein großer Film mit fantastischen Charakteren, einer plausiblen Handlung und einer Atmosphäre, die noch jene Dichte aufweist, die aus den 1940ern stammt, als etwa Warden-Darsteller Burt Lancaster seine ersten Schritte im Film Noir machte.

Nachtrag 2021: Da wir mit dem Start des „neuen Wahlberliners“ im Juni 2018 die Hundertstelwertung wieder eingeführt haben, können wir auch wieder entsprechend differnzieren:

88/100

© 2021 (Entwurf 2015) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Fred Zinnemann
Drehbuch Daniel Taradash
Produktion Buddy Adler für
Columbia Pictures
Musik Morris Stoloff,
George Duning
Kamera Burnett Guffey
Schnitt William A. Lyon
Besetzung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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