Rebecca (GB 2020) | 5 Empfehlungen | #Filmfest 424

Filmfest 424 Empfehlungen

Nur eine, wenn auch nicht zwangsläufig

Warum gibt es von Klassikern wie Alfred Hitchcocks „Rebecca“ eigentlich Remakes? Diese Frage kann man sich hundert Mal stellen und wird nicht zu einem Ergebnis kommen außer diesem: Den Produzenten und Autoren fällt nicht mehr viel Neues ein. Allerdings waren Remakes von Stummfilmen schon während der Zeit üblich, in der Hitchcock seine berühmte Adaption des zwei Jahre zuvor erschienen Romans von Daphne Du Maurier drehte. Das ergibt einen gewissen Sinn, weil man endlich mit Dialogen und Soundeffekten arbeiten konnte. Dafür aber waren die Filme nur noch schwarz-weiß, nicht mehr kunstvoll viragiert, wie eben viele Stummfilme (einfarbig eingefärbt, mit wechselnden Farben nach Stimmung). Bald darauf kamen dann die Technicolor-Neuverfilmungen von Tonfilmen, die es bisher nur als nach den zwei Nichtfarben benannt erhältlich waren, welche in Wirklichkeit aber unzählige Shades of Grey zeigten. So weit, so nachvollziehbar. Und da muss man wohl auch einsteigen: „Rebecca“ endlich in Farbe! Der Film wurde im vergangenen Jahr vor allem unter Hitchcockians viel diskutiert und deswegen zeigen wir vor einer eigenen Rezension einen Empfehlungsartikel.

Rebecca ist ein romantischer Mysteryfilm von Ben Wheatley, der am 21. Oktober 2020 in das Programm von Netflix aufgenommen wurde. Es handelt sich um eine Adaption des Romans Rebecca von Daphne Du Maurier.

Handlung (1)

Nach einer Romanze in Monte Carlo mit dem gutaussehenden Witwer Maxim de Winter und einer schnellen Hochzeit kommt die frisch verheiratete junge Frau an der windgepeitschten englischen Küste in Manderley an, wo sich der imposante Familienbesitz ihres neuen Mannes befindet. Naiv und unerfahren beginnt sie, sich in ihr neues Leben einzugewöhnen, steht jedoch immer im Schatten von Maxims erster Frau, der eleganten Rebecca, deren eindringliches Erbe von der Haushälterin Mrs. Danvers am Leben erhalten wird.

Mit der Zeit beginnt sie, sich mit Mrs. Danvers scheinbar anzufreunden. Als die junge Mrs. de Winter schließlich einen Ball geben möchte, rät Mrs. Danvers ihr zu einem Kostüm nach Vorlage eines alten Gemäldes im Haus. Dieses war jedoch eine Darstellung von Rebecca, weshalb alle anwesenden Gäste – insbesondere ihr Mann Maxime – verstört sind. Am Abend versucht Mrs. Danvers sogar, Mrs. de Winter zum Suizid zu überreden.

Kurz darauf taucht plötzlich das verschollene Boot der bei einem Sturm ertrunkenen Rebecca auf, in welchem auch ihre Leiche gefunden wird. Angeblich wurde die Leiche jedoch schon vor Monaten gefunden, was sich nun als Irrtum erweist. Dieser Umstand erregt Misstrauen gegen Maxime, der gegenüber seiner neuen Frau zugibt, Rebecca getötet zu haben und ihr Boot absichtlich beschädigt zu haben, um einen Unfall vorzutäuschen. Es kommt heraus, dass Rebecca allen nur die perfekte Frau vorgespielt hatte während Maxime sie gehasst hat. Sie hatte ihn sogar betrogen und war mit dem Kind eines anderen schwanger. Um sich aus der Beziehung zu befreien, erschoss Maxime sie. Mrs. de Winter steht jedoch zu ihrem Mann und will sein Geheimnis bewahren.

(…)

2021-02-12-filmfest-empfehlungen-2021Kritiken

Eine weitere Variante bietet sich an, warum man „Rebecca“ noch einmal verfilmt hat: Dass die Engländer dachten, sie müssten einen Roman ihrer Landsfrau und das gesamte Setting doch besser hinkriegen als die Amerikaner im Jahr 1940. Der Regisseur der ersten Verfilmung war aber durch und durch ein Brite, mit Laurence Olivier spielte das damalige Aushängeschild Nr. 1 des britischen Schauspielertums die Rolle des Maxim de Winter und wer Joan Fontaine nicht als Britin akzeptiert, nur, weil sie zusätzlich als Amerikanerin naturalisiert wurde, ist wirklich ein Snob. Und niemals wieder wurde die Einleitung für einen Film von jemandem, der sich als Narrator*in anbietet, so schön gesprochen wie von ihr und auch von ihrer deutschen Stimme in jenem Film. Seitdem ist Manderley für mich ein Sehnsuchtsort, auch wenn es leider am Ende des Films … nun ja. Außerdem hat das „Original“ den Vorzug hat, dass er kein „Period Piece“ ist, sondern in der damaligen Gegenwart spielt. Es ist und ist und es ist auch in Großbritannien nicht möglich, diese Zeit heute zu reproduzieren und die unsagbar dichte Atmosphäre, die Filme in den 1940ern aufwiesen, mithin, nachdem sich der Tonfilm künstlerisch emanzipiert hatte.

Von einem Remake spreche ich dann, wenn ein Kinostück dann neu verfilmt wird, wenn es auf einem Originaldrehbuch basierte und nicht auf einer Vorlage, also auf einem Roman, einer Erzählung, einer Novelle, einem Stück oder einer Kurzgeschichte. Es sei denn, die Verfilmung einer solchen Vorlage war so prägend, dass sie zum Klassiker wurde und außerdem oftmals bekannter ist als das zugrundeliegende schriftliche Werk. Auf „Rebecca“ trifft das ganz sicher zu. Nur ein einziges Mal in seiner Karriere hat Alfred Hitchcock den wichtigsten Oscar überhaupt, denjenigen für den besten Film des Jahres, erhalten. Das war bei der Verleihung 1941. Für „Rebecca“, auch wenn diese Statue immer dem Produzenten, in diesem Fall David O. Selznick, zufällt.

Was, zum Teufel, soll also ein Remake besser können? Einen Punkt gibt es tatsächlich. Nämlich die Frauenfigur der „zweiten Lady de Winter“ moderner darzustellen oder vom Anfang zum Ende hin eine deutlicher wahrnehmbare Entwicklung zusprechen. Dann würde es sich aber um eine sehr offensichtliche Entwicklung handeln, denn mental hat sich die Rebecca aus Hitchcocks Original durchaus verändert, ist stärker und fester, wenn auch nicht offensiv selbstbewusst geworden. Sie ist am Ende eine richtige Partnerin für den von seiner Vergangenheit geplagten de Winter und hält auch zu ihm, als klar ist, dass er seine erste Frau auf dem Gewissen hat. Hitchcock durfte es damals so nicht zeigen, denn dann wäre de Winter als Mörder und seine neue Frau als Mitwisserin davongekommen; das ließt der amerikanische Production Code nicht zu.

Im Remake ist es dann eindeutig. Aber niemals hätte Alfred Hitchcock die zweite Mrs. de Winter ein Haar der ersten aus deren Bürste ziehen lassen. Das ist degoutant, sorry. Worüber doch schreiben kann, wenn man sich bisher nur den Trailer angeschaut hat, in dem dieser Moment herausgestellt wird, als sei er ein Highlight des Remakes. Ich gehe sogar noch weiter: Kristin Scott Thomas, das wird schon in wenigen Szenen deutlich, ist zu offensichtlich evil, wenn das Gesicht zuckt, die Mimik beinahe entgleist, da fehlt die Vagheit, das Hintergründige, das Hitchcock einigen seiner Figuren mitzugeben wusste und was diese Figuren so interessant gemacht hat. Und, ja, es ist ein Nachteil, wenn man einen Stoff schon kennt, weil man eine frühere Verfilmung gut kennt, die ich im Übrigen zu den besten fünf, vielleicht zu den besten drei Hitchcocks rechne.

Nun aber zu den anderen:

Die Meinungen über den Film fielen gemischt aus[10], auch wenn unter den Kritikern relative Einigkeit darüber bestand, dass Ben Wheatley mit Alfred Hitchcocks Verfilmung von Du Mauriers Roman eine hohe Messlatte zu überspringen hatte und die Vorlage zumindest nicht ruiniert hat.[11][12]

Mara-Hollenstein-Tirk schreibt in „Film plus Kritik2 („Rebecca“ – Kritik zum Netflix-Start – Film plus Kritik – Online-Magazin für Film & Kino“) der Film funktioniere als Schauergeschichte nicht gut, wohl aber als romantisch-mysteriöses Melodram, so wird er in der Wikipedia auch bezeichnet, siehe oben. Die Rezensentin vergibt 7/10.

Thomas Abeltshauser befindet in epd-Film (Streaming-Tipp: »Rebecca« | epd Film (epd-film.de) auf das letzte Drittel und sieht in diesem die Rechtfertigung für eine Neuverfilmung: Doch die Frage, warum es einer Neuverfilmung bedarf (…) beantwortet der Film vor allem im letzten Drittel. Hier weicht Wheatley am deutlichsten von Hitchcock ab und nähert sich umso mehr an die Romanvorlage an. Aus Zensurgründen musste Hitchcock den Tod Rebeccas als Unfall umdeuten, der bei Du Maurier klar Mord war. Das Motiv bleibt auch in der 2020-Variante gleich, aber die Auflösung inszeniert Wheatley deutlich raffinierter und zwingender. All das mag man wenig relevant finden, doch der Reiz von Hitchcocks Version bleibt davon unbeeinträchtigt – und findet vielleicht durch die Neuauflage sogar eine neue Generation Zuschauer, 80 Jahre nach seiner Entstehung.

Das letzte Argument ist schlimm, denn es ist zu offensichtlich, dass viele heutige Kinogänger keinen Zugang mehr zu den wirklichen Klassikern haben, aber vielleicht ist es wirklich so, dass sich nun einige nochmal das Original gönnen. Abeltshauser sieht den 2020er Film übrigens als Neuinterpretation, nicht als Remake, wohl auch wegen des abweichenden Endes.Unter

Sheila O’Malley schreibt für die Seite des verstorbenen Roger Ebert: So sehr ich die Version von 1940 liebe, es gibt keinen Grund, warum sie als so definitiv betrachtet werden sollte, dass niemand es wagen sollte, sie zu berühren. Aber die neue Adaption für Netflix, unter der Regie von Ben Wheatley, mit einem Drehbuch von Jane GoldmanJoe Shrapnel und Anna Waterhouse, hebt die Stärken der Version von 1940 hervor und unterstreicht ihren eigenen Mangel, in Bezug auf Stil, Atmosphäre und allgemeines Verständnis der Geschichte selbst.

Dass ich dieses Empfinden schon beim Ansehen des Trailers hatte, folgt leider der oben herausgearbeiteten Logik: Filme unserer Zeit können frühere Zeiten nicht mehr so lebendig werden lassen, wie sie eben waren, vielmehr ist die Vergangenheit um uns und droht uns, in Form einer heutigen Verfilmung von „Rebecca“, ordentlich Scherereien zu machen. Es soll allerdings gemäß Sheila O’Malley u. a. eine sehr gute Miniserie der BBC zu dem Stoff geben. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Die heutigen Filme können nicht einmal die heutigen Zeiten noch richtig deuten und ihre Atmosphäre herausarbeiten. Am besten gelingt das, wenn auf gewagte Weise stilisiert und verfremdet wird. Wir sind uns selbst und somit auch unserer Vergangenheit fremd geworden, wie sie im Original von Alfred Hitchcock sehr lebendig dargestellt ist.

Etwas euphorischer liest sich, das bei Filmreporter.de niedergeschrieben wurde: Ob auch die aktuelle Adaption von Mauriers berühmtem Buch das Zeug zu einem Klassiker hat, wird sich zeigen. Das Personal vor und hinter der Kamera lässt sich jedenfalls sehen. In die Hauptrollen sind mit Lily James und Armie Hammer zwei der begehrtesten Darsteller ihrer Generation geschlüpft. Und auf dem Regieposten sitzt der britische Filmemacher Ben Wheatley, der mit Filmen wie „Kill List„, „A Field in England“ und „High-Rise“ Kultstatus erreicht.

Nichts gegen Lily James und Armie Hammer, dessen Namen ich mir im Zusammenhang mit „Rebecca“ einprägen darf, aber Kultstatus erreicht man heute schnell. Der Rezension ist übrigens ein Bild beigestellt, auf der Lily James eine Schnute zieht, die es, ähnlich wie das Ziehen an fremden Haaren aus Haarbürsten, bei Joan Fontaine niemals gegeben hätte. Zumindest nicht in einem Film wie „Rebecca“. Auf Fotos, die in ihren jungen Jahren entstanden, sieht man, dass sie durchaus eine andere Seite haben könnte, die verblüffend sinnlich wirkt. Es kommt eben, den Stil betreffend, nicht nur auf die Nationalität an, sondern auch auf gewisse Codes, zumal bei filmischer Verdichtung, deswegen bin ich schon gespannt darauf, ob die neue Verfilmung die Klassengegensätze tatsächlich mehr heraushebt als die von Alfred Hitchcock, wie es in der epd-Kritik nachzulesen ist – ohne dabei plump zu werden. Apropos: Auf einem Still der nächsten und letzten Kritik, die wir empfehlen, ist Maxim de Winter im Unterhemd zu sehen, nur, weil Armie Hammer einen Körper hat, den man offensichtlich herzeigen wollte. Außerdem haben Frauen der gehobenen Schichten die Haare damals nicht einfach glatt herunterhängend getragen, siehe auch hierzu das Original: Obwohl die zweite Mrs. De Winter „nur“ Gesellschafterin war, hat sie doch eine richtige Frisur.

Sonja Hartl arbeitet in Kino-Zeit einige Aspekte kenntnisreich heraus: Da sind zunächst einmal die Klassenunterschiede: die zweite Mrs. de Winter kommt aus einer weitaus niedrigeren Klasse als ihr Ehemann – in England in der Zwischenkriegszeit ein wesentlicher Unterschied. An ihrem Auftreten, ihrem Nicht-Wissen, ihrer Unsicherheit erkennt man die ungleiche Herkunft, sie ist in der Vorlage ein wesentlicher Aspekt, der zu der obsessiven Beschäftigung mit Rebecca führt. Im Film nun gibt es einige plakative Szenen, die auf die nicht vorhandenen Kenntnisse in sozialen Gepflogenheiten verweisen, auch ist ihre Kleidung so betont schlicht, dass sie jedes Mal regelrecht hinausschreit, man solle sehen, wie schlicht sie ist. Getragen wird sie aber von Lily James in dem Bewusstsein einer jungen Frau, die weiß, dass sie gut aussieht. Ihre Unsicherheit zeigt sich alleine in den physischen Gegensätzen zu Armie Hammer, der ebenfalls nichts von der Düsterheit und Nachdenklichkeit des Maxim de Winter besitzt, so sehr er sich auch bemüht. Dass er sich vor allem von der mädchenhaften Unsicherheit angezogen fühlt, wird daher auch nur noch die Unterschiede in Größe und Breite des Körpers und zwei deutlichen Sätzen klar. Doch diese Unsicherheit hat noch einen weiteren Aspekt: Er weiß, dass er seine zweite Ehefrau dominieren und kontrollieren kann. Diese Machtdynamik ist ein wichtiger subversiver Bestandteil von du Mauriers Roman – ähnlich wie der queere Unterton in der Beziehung zwischen Mrs. Danvers und Rebecca –, der hier sträflich vernachlässigt wird. 

Ich betone immer mal wieder gerne, dass ich „fortlaufend“ schreibe, nicht meine Sätze erst nach dem Lesen der Kritiken einfüge, ich kann also nichts dafür, dass mir Dinge auf Fotos und in einem Trailer sofort auffallen, die mich darauf tippen lassen, dass die Neuverfilmung von „Rebecca“ nicht immer den richtigen Ton trifft. Subversive und subtextliche Aspekte des Romans würden vernachlässigt, außerdem sei dies kein Liebesfilm. Demgemäß wäre es auch nicht möglich, ihn nur so zu lesen und Spaß an der Chemie zweier attraktiver Schauspieler zu haben, wie es weiter oben in einer Kritik angedeutet wird. Eine sehr interessante Abweichung schlägt Hartl auch vor: Man hätte herausstellen können, dass der zweiten Mrs. de Winter kaum etwas anderes übrigbleibt, als sich hinter ihren Mann zu stellen, egal, was er getan hat, weil sie sonst ihre gesellschaftliche Position im klassischen England nicht halten kann, die ohnehin noch sehr wackelig ist. Vielleicht spielt da doch ein wenig Jane Austen rein, aber diese zeigte in ihren Büchern, wie man sich als Frau auch unter derlei misslichen und klassistischen Umständen behaupten kann. Allerdings mit viel Witz, und eines ist „Rebecca“ nicht, schon gar nicht in der Version von Alfred Hitchcock: witzig. Vielmehr handelt es sich um einen seiner ernstesten und düstersten Filme.

Einen Gedanken werde ich nicht los, aber der erschließt sich wohl doch nur aus dem Buch. Eine Gesellschafterin, die eine Socialite auf ihren Reisen begleitet, müsste sich mit den Codes beinahe ebenso gut auskennen wie ihre Arbeitgeberin. Deswegen finde ich es richtig, dass in Hitchcocks Original Joan Fontaine durchaus einen obermittelschichtigen Eindruck macht, auch wenn sie sich letztlich dem Druck durch die famose erste Mrs. de Winter nicht gewachsen zu sehen glaubt. Es ist ja mehr eine Suggestion bestimmter Gewohnheiten und Attitüden auf Manderley als der gesellschaftliche Comment, der ihr zu schaffen macht. Sie bezieht das, was sie nach eigener Auffassung nicht kann, explizit auf die Anforderungen ihres Mannes, weniger darauf, dass sie z. B. nicht auf einem Ball auftreten könnte. Ausgerechnet bei der Gelegenheit begeht sie allerdings einen Fehler, der sowohl mit Konventionen als auch mit ihrem Mann zu tun hat und mit der ersten Mrs. de Winter und der sie endgültig aus der Fassung zu bringen scheint. Sie versucht, ihre Vorgängerin zu imitieren, um ihm zu gefallen, angestachelt oder bestärkt von der bösen Miss Danvers, und erreicht das genaue Gegenteil.

Es ist, auch das habe ich oben erwähnt, meine einzige Kritik an Hitchcocks Film, dass man sehr den Mann seiner Zeit und den Briten herausspürt, der ihn gemacht hat, obwohl Hitchcock nicht aus „besseren Verhältnissen“ kam. Aber gerade darum wirkt dieses „Original“ auch so authentisch und ich bin mir sicher, er hat alles gesehen. Auch das, was er in der damaligen Zeit nicht zeigen durfte oder wegen seiner Art, an die Dinge heranzugehen, nicht zeigen wollte.

TH

Regie Ben Wheatley
Drehbuch Jane Goldman,
Joe Shrapnel,
Anna Waterhouse
Produktion Tim Bevan,
Eric Fellner,
Nira Park
Musik Clint Mansell
Kamera Laurie Rose
Schnitt Jonathan Amos
Besetzung
 

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