Vier Jahre „Gesichter der Demokratie“: 100 prominente Gesichter und über 1 Million Unterstützer | #Newsroom #GesichterderDemokratie #Demokratie #Gefahr #Lobbyismus #SvenLilienström

Newsroom | Gesichter der Demokratie, Sven Lilienström 

Liebe Leser*innen,

viele Interviews mit interessanten Gesprächspartner*innen, die Sven Lilienström von der Initiative „Gesichter der Demokratie“ geführt hat, haben wir hier veröffentlicht und kommentiert. Wir tun das seit dem Jahr 2020, die Initiative gibt es aber nun seit vier Jahren – den Wahlberliner in seinen bisher drei Erscheinungsformen übrigens seit zehn Jahren, unser runder Geburtstag war der 27.03.2021. Dazu wird noch etwas kommen, ich erachte es im Moment aber nicht als vorrangig.

Heute gratulieren wir der Initiative „Gesichter der Demokratie“ zum Vierjährigen! Einen Kommentar zum Jubiläumstext werden wir in einem eigenen Artikel veröffentlichen, denn die Demokratie ist tatsächlich in Gefahr. Grundsätzlich finden wir die Idee und das Konzept gut, sonst würden wir uns hier nicht damit auseinandersetzen und die Specials, die unten erwähnt werden, auch das neueste zu Corona, finde ich sehr instruktiv.

TH

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Sehr geehrter Herr Hocke,

seit vier Jahren setzt sich die Initiative „Gesichter der Demokratie“ für ein besseres Demokratieverständnis sowie eine offene, pluralistische und tolerante Gesellschaft ein. Zum Jubiläum zieht Initiator Sven Lilienström ein Resümee: „Wir sind stolz auf das Erreichte, wenngleich wir sehen, dass demokratische Grundwerte wie Menschenrechte oder Meinungsfreiheit weiterhin unter Beschuss stehen – auch in Deutschland.“

„Vor diesem Hintergrund“, ergänzt Lilienström „werden wir unser Engagement mit Entschlossenheit fortführen und Missstände aufzeigen, selbst wenn es manchmal unbequem ist!“

100 Gesichter und über 1 Million Unterstützer*innen

Die Gesichter der Demokratie im März 2021, das sind 100 prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft sowie über 1 Million Unterstützer*innen – darunter Staats- und Regierungschefs, Friedensnobelpreisträger, die Chefredakteure führender Leitmedien sowie die Vorstandsvorsitzenden global agierender DAX-Konzerne.

Deutschlands Top-Wissenschaftler im Jubiläums-Special „Corona: Demokratie und Wissenschaft im Stresstest“

Komplettiert wird die Riege der ersten 100 „Gesichter“ durch drei der renommiertesten Wissenschaftler Deutschlands:

Prof. Dr. Heyo Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité (Veröffentlichung am 25. März)
Prof. Dr. Karl Lauterbach MdB, Epidemiologe (Veröffentlichung am 26. März)
Prof. Dr. Gerald Haug, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina (Veröffentlichung am 29. März)

Das dreiteilige Jubiläums-Special „Corona: Demokratie und Wissenschaft im Stresstest“ widmet sich dem fragilen Spannungsfeld zwischen Demokratie und Wissenschaft und versucht die Frage zu beantworten: Kann Wissenschaft Demokratie?

Die investigativen Mehrteiler „Uiguren – das vergessene Volk“ und „Die missbrauchten Frauen des Krieges“

Gemeinsames Ziel der Initiativen „Gesichter der Demokratie“ und „Gesichter des Friedens“ – der 2019 gegründeten Partnerinitiative – ist es zudem, Missstände, wie beispielsweise die Verletzung von Menschenrechten oder die Unterdrückung von ethnisch-religiösen Minderheiten, aufzuzeigen.

So untermauert der investigative Mehrteiler „Uiguren – das vergessene Volk“ die Existenz von Zwangsinternierungslagern in der nordwestchinesischen Autonomieregion Xinjiang, gebaut zur Umerziehung von mehr als einer Million Uiguren. Im emotionalen Mehrteiler „Die missbrauchten Frauen des Krieges“ schildert Vasfije Krasniqi, wie sie als 16-Jährige während des Kosovo-Krieges von zwei Serben – darunter ein Polizist – nacheinander vergewaltigt wurde.

Wenn die Premierministerin mit dem RTL-Bachelor…?

Fazit: Demokratie ist weder ein Selbstverständnis, noch ein Perpetuum Mobile. „Demokratie“, fasst Sven Lilienström zusammen „ist vielmehr ein kollektiv gelebter Idealzustand, der unser aller Engagement bedarf, egal ob Politiker*in oder Reality-Star“. Die Frage nach den Gemeinsamkeiten zwischen der norwegischen Premierministerin und dem Ex-RTL-Bachelor kann somit wie folgt beantwortet werden: Beide leben Demokratie, beide geben der Demokratie ein Gesicht. Beide sind – gemeinsam mit über 1 Million Unterstützer*innen – die „Gesichter der Demokratie“!

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